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feliaiVitrr Tsablstt.

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Verlag Langgaffe 21

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Mittwoch, 7. ftugufi 1918.

klbend-klusgabe.

Nr. 364. . 66. Jahrgang.

Neuer erfolgreicher Lustschiffangriff aus England.

Heldentod des ZregattenKapitSns Slratzner mit feiner Mannschaft.

W. T.-B. Berlin, 7. Aug. (Amtlich. Trahtbericht.) In

der Nacht vom S. zum K. August hat der so oft erfolg­reiche Führer unserer Luftschiff an griffe Fre­gattenkapitän Straßnrr mit einem unserer Luftfchiff- geschwader erneut bieOstküsteMittclenglands durch gut wirkende Bombenangriffe, besonders auf Boston, Norwich und dir Befestigungen an der Humber- mündung, schwer beschädigt. Wahrscheinlich fand er dabei mit der tapferen Besatzung seines Führcrschiffes seinen Heldentod. Alle übrigen an dem Angriff beteilig­ten Luftschiffe sind trotz starker Gegenwirkung ohne Ver­luste und Beschädigungen zurück gekehrt. Nächst ihrem bewährten gefallenen Führer sind an dem Erfolg besonders beteiligt: die Luftschiffkommandanten Korvettenkapitän d. R. Proelst, die Kapikänleutnants Lacschmar, Walter von Freudenreich und Tose mit ihren braven Besatzungen.

Der Chef des Admirulstabs der Marine.

Englische Berichte.

W. T.-B. London, 7. Aag. (Drahtbcricht.) Feindliche Luftschiffe näherten sich am 5. Aiistust, um 9,30 Uhr, der eng­lischen Lstküste, drangen aber nicht tief in das Land vor.

W. T.-B. London, 7. Aug. (Drahkbericht. Reuter.) Amt­licher britischer Bericht: Fünf Luftschiffe versuchten in der Nacht zum 5. August die Küste zu überfliegen. Sie wurden auf See von unteren Lustftreitkrästen angegriffen. Eines stürzte 40 Meilen von der Küste 0 r e n n e n d ab, ein zweites wurde beschädigt.

Der Tauchbootkrieg.

W. T.-B. Berlin, 7. Aug. (Amtlich.) Weitere

18 0üv Bruttoregistertonnen

drmrden durch die Tätigkeit unserer U-Boote in dem nord­westlichen Se eckr iegSg cb i e t vernichtet.

Der Ghes des Admirahstaibs der Marine.

D-Schiffe".

Mt welchen Mitteln die Engländer die N-Boote bekämpfen.

W. T.-B. Amsterdam, 6. Aug. Dem Reuterschen Bureau Fuftckge veröffentlicht der Marinetorrespondent derTimes' Mitteilungen über die Arbeit der U-B 00 t f a l len, die einen wichtigen Anteil an der Bekämpfung der Unterseäboate hätten, und die BezeichnungO-Schifse" führten. Der Korrespondent sagt, man könne jetzt Einzelheiten darüber ver­öffentlichen, da den Deutschen die gegen sie angewandten Methoden bereits bekannt seien. Das erste derartige Schiff, das erwölhnt wurde, sei dieB aralong" gewesen, die am 19. August 1915 ein Unterseeboot versenkte. Seitdem habe die Methode, bewaffneten Schiffen das Aussehen von Han­delsschiffen zu geben, sehr Angenommen. Der Karrespon- ' bent verteidigt diese Methode der Kriegführung und führt einige Beispiele an, von denen das folgende am bezeichnendsten ist: Eines Tages hielt ein Unterseeboot ein solches" als un­schuldiges Handelsschiff verkleidetesQ-Schtff" an. Die Mannschaft ließ die Boote herab und verstieß das Schiff. Nur eine Frau mit einem Kind in den Armen blieb zurück und lief wie wahnsinnig auf dem Deck auf und ab. Als das U-Boot an dem Fahrzeug anleyte. schleuderte die Frau das Kind, das in Wirklichkeit eine Bombe war, in den offenen Turm des U-Boots und sprengte «s auf diese Weise in die Luft. Diese Frau wurde, wie der Korrespondent eigens hinzu fügt, fiir ihre Tat mit dem Wiktoriakreuz aus­gezeichnet.

vie U-vootsarbeit in Amerika.

W. T.-B. Washington, 6. Aug. (Reuter.) Ein deutsches Unterseeboot!hat 100 Meilen von der Küste von Birgi- nien einen amerikanischen Tankdampfer ver- f troff. 30 Überlebende wurden gelandet.

Zur Versenkung eines englischen Eransportdampfers.

W. T.-B- Amsterdam. 6. Aug. Reuter meldet noch zu der Ber- fcnkung des Dampfers , W a r i l d a": Das Schiff führte 600 Kranke und Verwundete mit sich. Mehr als 650 überlebende wurden Sams- tag gelandet. Die beiden als Geleit dienenden englischen Zer. st ö r e r warfen ein« Anzahl Wasserbomben. Die Nacht war dunkel. Es ging eine steife Brise. Die See war bewegt. Der Torpedo traf einen Nebenteil des Maschinenranmes.

Anmerkung - Es muß auffallen, daß das Schiff diefesmal nicht als Hofpitalschrff, sondern als Ambulanztransportschiff be­zeichnet und der SCrt der Torpedierung nicht angegeben wird. Be- vor zu der Nachricht amtlich Stellung genonnneir werden kann, muß der Bericht des Kommandanten abgeworüt werden.

Malvyr Glück und Ende.

Das Vorspiel zum Eaillaux-Prozeh.

Am 1. September 1917 überreichte der französische Minister des Innern Malvy dem damaligen Kabinettschef Rihot sein Entlassungsgesuch. Im April 1918 war auf Grund der Aussagen des Royalisten Leon Daudet, des Haupt- schriftleiters des auf den niedrigsten Ton gestimmten übelsten HchcrgansAction ftangaise" und Vertrauensmannes aller reaktionären Elemente in Frankreich, die Hochvcrrats- c: n k l^a g e fertig. Am 16. Juli begann die Verhandlrrng vor dem Senat als Staatsgerichtshof. Und nun ist man am Ende. Das Ergebnis- Malvhs Verfolger, von Daudet bis hinauf zu Clemenreau, haben sich in einer nie wieder gut­zumachenden Weise b l 0 st g e st e l l t. Die drei früheren Ministerpräsidenten Viviani, Briand und R i b 0 t standen als Zeugen auf und stellten dem Knaben Malvy, ob- N-chl sic nicht zu seiner Partei, der radikal-sozialistischen, ge­koren, das beste Zeugnis aus. Rein dienstlich. Über die tiefer liegenden politisch-moralischen Eigenschaften des Schwerverbrechers" wurde geflissentlich der Schleier des Verschweigen? gebreitet. Der Staatsanwalt konnte nicht anders, er mußte die Klagcpv.nkte wegen Verrats zurück- nehmen. Er mußte sogar bezweifeln, ob der hohe Senat einer französischen Republik für die übrig bleibenden Kleinigkeiten noch zuständig sei, und er mühte sich im Schweiße seines An- geffchtS ab, den Ezminister, den man für die Niederlage der Franzosen am Damenweg (als Verräter) zur Rechenschaft ziehen wollte, wenigstens zum Snndcnbock für die defaitistische Kampagne und für gewisse Meutereien IU machen. Wobei nrnrr aus dem Munde des Staatsanwalts Merillon die immerhin interessante Tatsache erftihr, daß zwei Regimenter der französischen Armee schon be­schlossen hatten, g e g e n Paris zu marschieren! Was hatte der unglückselige Malvy damit zu tun? Antwort: Er hin­derte nicht die Verteilung pazifistischer Flugschriften, er unter­drückte iiicht die pazifistischen Versammlungen, er begönnerte die Leute von der Roten Mütze, statt sie einzusverren, er machte sich zum Helfershelfer der Almereyda und Duval. Er wollte Caillaux dienen. Er war im Ministerium des Innern der Vertreter einer Parte:, deren Chef Caillaux war. In­folgedessen müsse er, der Staatöanwalt, die Anklage auf Sin. vernehmen mit dem Feinde anftecht erhalten. Man sieht, eS ist alles auf den Prozeß Cckillaux hingearbeitet. Staatsanwalt Merillon hat einfach die Anschuldigungen wie- derbolt, die der Tiger Clcmenceau »damals im Senat los­fauchte. Man braucht den Köder Malvy, um den Karpfen Caillaux zu angeln. Malvy ist in jedem Falle nur Mittel zum Zweck. Ein Versuchskaninchen. Ein Opfer. Im übrigen kein großer Geist. Er verdankte einer allgemeinen, ange­nehmen Naivität seinen Änfftieg. Noch jung und unbekannt, ohne grell leuchtende Geistesgaben erhielt er seine erste Staatsstellung als Bibliothekar im Marineministerium durch seinen Schwiegervater. Nach einiger Zeit entdeckten politische Gegner, daß das Ministerium gar keine Bibliothek besitze, und der junge Malvy verlor seineStellung". Zum Trost erhielt er aber ein gerade vakantes Unterstaatssekretär- Pcrtefeuille. Seit Kriegsausbruch, drei bewegte Jahre lang, Minister des Innern, gehörte er zu den unzertrennlichen Freunden und intimen Ratgebern Raymond Poineares, der seir-e gute Laune und seinen Optimismus schätzte. Er hatte in der Tat, bis Clemenceaus Klauen ibn ini Senat zerrissen, keinen Grund, verbittert und unzufrieden mit seinem Erben­los zu sein. Ein 'verzogener Günstling der dritten Republik erreichte er im besten Mannesalter die höchsten Ehren, obwohl seine Feinde behaupten, daß er niemals imstande gewesen sei, einen korrekten Brief zu schreiben, und seine Kammer­reden stets von seinem Sekretär verfassen lasse. Aber es wird immer Malvhs Verdienst bleiben, inmitten des wüsten Pariser Chauviniiten-LärmS den berechtigten Klagen des schwergeprüften französischen Volkes ein freundliches O k r geliehen und sie mit gütlichem Zureden und nicht mit Maschinengewehren beantwortet zu haben. Nur diesen guten Eigenschaften deS Verstehens und VeczsihenS verdankt er es, daß man ihm zur höheren Ehre deS bedrängten Vaterlandes den Prozeß gemacht hat.

vas Urteil im INalvq-prozstz.

W.T.-B. Paris, 7. Aug. (Drahtbericht.) Der Staats­gerichtshof verurteilte Malvy zu 5 Jahren Verbannung ohne Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte.

Br. Genf, 7. Aug. (Eig. Drahtbericht, zb.) Ter oberste Gerichtshof Hot sich nach längerer Debatte in der Malvy- Angelegenheit unzuständig erklärt. In der heutigen Schlußsitzung ließ der oberste Gerichtshof nicht nur die Anklage des Verrats, sondern auch die einer Mittäter­schaft fallen, die der Staatsanwalt erhoben hatte. Auf Vorschlag des Senators Flandrin bestimmte der Gerichtshof, daß Malvy wegen Amtsmißbrauchs abgeurtsilt werden solle. Dieser Vorschlag wurde mit 98 gegen 56 Stimmen bei 2 Stimmenthaltungen gefaßt. >

vie Möglichkeit rückläufiger politischer Folgen.

Br. Berlin, 7. Aust.? (Eig. Doahtbericht. zb.) Zu dem Urteil im Malvh-PrMeß schreibt dieB. Z." u. a.: Die Er­wartungen ClemenceostlS und noch mehr die Erwartungen der Royalisten um Daudet sind arg enttäuscht worden. Daß man Malvy des Amtsmissbrauchs schuldig macht, kann leicht rückläufige'politische Folgen'haben, und zwar gegen Briand,'

Ribot und Painleve, die in der Verhandlung auch alle für i! n eingetreten waren. Aus dem Delikt des Amtsmißbrauchs steht Verbannung mit oder ohne Aberkennung der bürger­lichen Ehrenrechte. Der Senat, der Malvy die bürgerlichen Rechte nicht aberkannt hat, wollle also nur eine leichtsinnige Vernachlässigung der Amtspflichten feftstellen. Gerade durch die Feststellung des Amtsmißbrauchs verurteilte der Senat sozusagen eine Lotterwirtschaft der früheren Kriegskabinette. Es ist leicht möglich, daß sich Briand, Ribot und Painleve mit ihrem Anhang zu einer heimlichen Opposition gegen Clcmenceau zusammenschließen. .Aber auch die Arbeiter und Sozialisten werden durch die milde Verurteilung nicht weniger als beruhigt sein. Die milde Berbannungsstcafe Malvhs wird wahrscheinlich die Formen einer Festungshaft auf einer der französischen Inseln :m Mittelmeer oder an der Westküste Frankreichs haben.

Teilkämpfe an der vesle.

Erfolgloser englischer Gegenangriff an der Somme.

W. T.-B. Grosses Hauptquartier, 7. Aug. (Amtstich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Rupprcchi.

Die Gcsangcncnzahl aus den gestrigen Kämpfen nördlich der Somme hat sich auf 280 erhöht. Ein englischer Gegen­angriff südlich der'Straße Brave-Cordio brach vor nu­feren neuen Lnic» zusammen. Dir Erknudungstätigkeit war beiderseits der Lsts und der Avre besonders rege. Nord­westlich von Montdidier kam ein feindlicher Tcilangrifs im unserem Feuer nicht zur Entwicklung.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

In den Morgenstunden Teilkömpfc an der BeSle. Östlich von F i s m r s machten wir bei einem B 0 rst 0 ß über die B c s l e Gefangene. Am Abend heftiger Feucrkampf, dem beiderseits von Braisnc und BrarecheS starke feindliche An­griffe folgten. Sie wurden teilweise ini Feuer, an einzelnen Stellen im Gegenstoß abgewiesen.

Der Erste Gencralquarticemeister: Ludendorff.

»

vie Zernbeschiehung von Paris.

Berlin, 7. Aug. (zb.) Die Pariser Meldungen über di» starken Wirkungen des Bombardements auS den Ferngeschützen wird demB. L.-A." zufolge durch eine in Viens vorliegende Havasnote bestätigt. Der Luxembourg-Palast, in dem der Staatsgerichtshof tagt, zählt zu jenen Pariser Ge­bäuden, für deren Bedachung besondere Schutzmaßnahmen angecrdnet worden sind.

Das FriedrnSverlangen der französischen Sozialisten.

Berlin, 6. Aug. (zb.) Wie derW. L.-A." aus Genf meldet, ist der französische Sozialistenkongreß für den 6. August nach Paris eiwberufen worden. Nach Provinzmel­dungen werden die großen Verbände vorwiegend Vertreter entsenden, die dem Friedensprogramm Longuets ge­neigt sind. _

Der Einbruch in Russisch-Ostafien.

Neue Maßnahmen Erotzkqs.

Franzosen- und Engländervcrhastungea. Strafandrohung gege» widerstrebende Eisenbahner. Zeitungsverbote

W. T-B. Moskau, 6. Aug. Gestern sind in Moskau laut Isvestija" einige hervorragende Vertreter der eng­lischen und französischen Bourgeoisie verhaftet worden. In Ber- bindung mit den: Vormarsch der Engländer und Franzosen im Murmangcbiet sind gestern französische und serbische Offiziere verhaftet worden, deren Tätigkeit der Sowjetregiernng Ver­dacht cinslößte.

Ein Befehl Trostlos weist darauf hin, daß Abteilungen, die an die tschr cho-llowakische Front abgohen, äußerst langsam vorrückten in­folge der Untätigkeit und de? öfteren sogar Böswilligkeiten de? konterrevolutionären Teils der Eisenbahner. Den Saootagc- Treibenden wird mit der ganzen Strenge der RevolntionS- gesctze gedroht.

Eine Verfügung des Rotes der Volkskommissare sieht für F r e i - willige, dre an die Front gehen, und ebenso für Freiwillige, die in die Bcrvflcgiingsalteilungen cintreten, die Beibehaltung der durchschnittlichen Löhnung und die Osfenbaltung ihrer Stellungen vor.

Der Pressekomniissar des Nordgebietes hat allen Presse­abteilungen mitgeterlt. daß sofort in allen Städten die b ü r g e r - lichc Presse zn schließen sei. Gestern sind schon in Peters­burg keine bürgerlickien Zeitungen mehr erschienen mit Ausnahme derPetrogrädskaja Gazeta", die das politische Programm der Sowjets angenommen bat. In Omsk versammeln sich laut Sarja" hervorragende Parteiführer. Omsk soll zeitweilig das politische Zentrum für ganz Rußland werden. Daher sollen dorthin die Zentralkomitees aller Parteien verlegt werden. Awksentiew, Argunow. Gurcwitsch und andere sind dort schon eingetroffen. Sawinkow v'ird erwartet.

Zur Kdreife der Ententegesandten nach wologda.

W. T.-B. Rotterdam, 6. Aug. Der russische Korrespondent derDaily News", Ramsone, meldet aus Moskau vom 30. Juli: Die Abreise der diplomatischen Vertreter der Alliierten nach Wologda sei sowohl von dem Standpunkt tag