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Verlag Langgaffe 21

..Tagblatti,««»".

kchaltkr^allk grfftnrt von S Uhr morsen» b« 7 Uhr abends t)<tttge-¥tci6 fftr btikc Ausgaben: Mk. 1.20 monarlich. Mk 3.60 viertellSbrkick, bunt hm

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jaWitafn und m den benachbarten Landorten und im Rdeingau die betreffenden T-gblatt-Trägkr.

12 Ausgaben.

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„Tagblalihaus" Sir. 6SSO-S3.

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Sonntag, 4. Nugrrst 7918.

Morgen-5lusgabe.

Nr. 339. * 66. Jahrgang.

Zriedensdebatten.

.Es ist nicht zu leugnen, daß auf der Seite unserer Feinde die Sehnsucht nach dem Friedensschluß in ab­sehbarer Zeit mit jedem neuen Kriegsmonat stärker in dre Erscheinung tritt. Wenn auch die chauvinistischen Hetzer und Vertreter einer Entscheidung bis zum Weiß­bluten von den mißhandelten Völkern noch immer nicht zur Rechenschaft gezogen sind und sich ihrer Macht er­freuen, so ist es andererseits doch offensichtlich, daß trotz aller Unterdrückungsmethoden die Freunde der Ver­ständigung an Nackensteife und Anhängern gewinnen. Freilich ist dieses Spiel mit den: Frieden bis heute ein einseitiges, denn der Kontakt zumGegner ist bisher noch nicht gefunden worden. Auch das Ergebnis des natio­nalen Sozialistenkongresses in Frankreich, das den Sieg der bisherigen Minderheit gebracht hat und der neuer­liche Brief Lord Lansdownes ändern an dieser Sach­lage nichts. Die französischen Sozialisten fordern die Revision der K r i e g s z i e l e und die Erklärung von Friedensbedingungen, auf der von der russischen Revolution und oon Wilson geschaffenen Grundlage. Sie wünschen immerbin die Einberufung der internationalen Parrei-Konferenz, an der auch die feindlichen Länder teilnehmen sollen. Aber auch dieser Wunsch ist alt und bisher immer von den Entente- Regierun.gen verhindert worden. Auch heute noch nicht ist die sozialistische Parteimehrheit w stark geworden, um Clemenceau zu deni zu zwingen. was sie will. Zu­dem fußt sie auf den Wilsonschen Erklärungen, die in ihrer allgemeinen Phrasierung zwar auch auf der Seite der Mittelmächte von den maßgebenden Stellen als eine Grundlage für die künftige Gestaltung''der Welt und nach dieser Richtung hin annehmbar erklärt wor- den sind, die aber keineswegs die iniveri rlistischen und auf die Amputierung des deutschen Reichsganzen aus­gehenden Kriegsziele der Dielverbcindler mr nicht mehr zu Recht bestehend erklären. Daran ändert auch der neue Brief Lord Lansdownes nichts, der nach wie vor Deutschland zur Annahme gewisser Bedingun­gen verpflichten will, noch bevor an den Friedenstisch geschritten wird. Damit aber fehlt nach wie vor die ge- meinsame Grundlage für beide der ''treitenden Teile, fehlt die prinzipielle Bereitwilligkeit im Ententelager, mit dem Bund der Mittelmächte non gleich zu gleich über die künftige Gtzstalrunq der Welt zu verhandelnd Wir würden mit gefesselten Händen zu Verhandlungen schreiten, wenn wir von vornherein auf jede Möglichkeit des Ausgleichs unserer Interessen mit den fremden ver­zichten wollten. Sicherlich ist Lord Lansdowne eine der weitsichtigsten und geistvollsten Persönlichkeiten auf der Seite unserer Feinde, aber -auch er inuß erst das chau­vinistische Element zu besiegen lernen, das in seinem Herzen noch immer die erste Stelle einnimmt. Sicher­lich ist es ein Fortschritt, wenn auch er die Äußerung des englischen Außenministers B a l f o u r unterstreicht, daß die früheren Verträge zwischen den Alliierten kein Hindernis für den Frieden mehr abgeben. Weit ist der Weg, der die beiden Feindesgruppen von einer Ver­ständigung trennt, nicht mehr, denn die italieirischeir Anivriiche ans Triest. Dalmatien und Albanien, die fran­zösischen auf Elsaß-Lothringen usw. verhindern nach Balfour den Eintritt in die Friedensverhandlung"n an sich nicht. Der Pferdefuß bei der ganzen Sache ist nur. daß man von einer englischen Bereitwilligkeit, auf die eiaenen maßlosen Erobernngswünsche in Europa, Asien und Afrika zu verzichten, noch immer nichts ge­hört bat und daß gerade in diesen Tagen das Projekt des englischen Wirtschaftskrieges festere Gestalt ange­nommen hat.

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Oer Dot^ait zum Keointt 5e« 5 . Krie<7sf'iftr-><$.

— Köln, 3. Ang. Die „Köln. Volksztg." meldet: Ange­sichts der beiden Jahrestage der Kriegserklärung und des vorigjährigen Appells Papst Benedikts XV. an die Häupter der kriegführenden Mächte schreibt der „Osservatore Romano" an hervorragender Stelle: Die väpstlichen Vorschläge, die im ersten Augenblick und wegen ihrer oberflächlichen Prüfung von manchen als wenig praktisch, von anderen als Hirnge­spinste beurteilt wurden, erhielten nach und nach eine völlige Zustimmung seitens höchstgestellter Staatsmänner der krieg­führenden Länder. Tatsächlich wurden die Hauptpunkte des väpstlichen Aufrufes, nämlich der Tciuinph des Rechtes über die Gewalt, die Freiheit der Meere, die Abrüstung und das Schiedsgericht über territoriale Fragen gemäß der gerechten Aspirationen der Völker von votitischen Persönlichkeiten ersten Ranges bedingungslos anerkannt; so auch von Wilson, Lloyd George und anderen einflußreichen Politikern. Bei jeder neuen Pbase dieses schrecklichen Krieges, bei jeder Erörte­rung über denselben, bei jeder 'reuen, durch ihn veranlaßten Kundgebung, wird sowohl in politischen wie in varlamen- tarisben Kreisen grundsätzlich oder zufällig immer wieder auf die Papstnote als historische Tatsache von größter Bedeu­tung zuiückgegriffen. Nachdem der „Osservatore" die gegen­wärtige Lage der sich verlängernden Feindseligkeiten geprüft, schließt er folgendermaßen' Nach Jahresfrist erscheint uns

£ e „ r P^pstaufruf immer mehr nicht nur als wertvolles Schrift­stück väterlicher Bekümmernis und barmherzigen Mitgefühls des Heiligen Vaters, in welcher Beurteilung alle von Anbe­ginn übereinstimnitcn, nicht nur als edelste Kundgebung jener höchsten politischen Weisheit, sondern auch als eine historische Tatsache, dazu bestimmt, den späteren Verlauf der Ereignisse zu beeinflussen, eine Tatsache, die im Zeitverlauf immer ge­waltiger erscheinen und im Buche der Geschichte unseres Zeit­alters eine der wichtigsten Seiten verzeichnen wird. Wenn wirklich alle von jetzt an Sarin übereinstimmen, daß der kcmmende Frieden gerecht und Sauerhart sein und vermittels von Verträgen zustande kommen mü'ie, so sitid alle gleichzeitig überzeugt, daß die Grundlagen desselben keine anderen als die von Benedikt XV. in seinem vom 1. August 1917 datierten Aufrufe angegebenen sein können. Somit erinnert der heutige Jahrestag an eine Begebenheit, über welche die zivilisierte Welt, vornehmlich aber die Katholiken, mit Recht sich im In­teresse des Weltfriedens freuen sollen.

Oer Slbendbericht vom 3. kkugust

W. T.-B. Berlin, 3. Äug., abenids. (Amtlich. Drahtbericht)

Keine Kampfhandlungen.

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Die Kämpfe am H-xenbevtz.

W. T.-B. Berlin, 3. Aug (D-alstbeeicht.) Seit dem 27 . Juli versucht der Franzose immer wieder aufs neue, aber vergeblich, am Hexcnberg vorzudringen. So hat er dann cm 27., vormittags, nach tagelangem vorausgehendem Ver­nichtungsfeuer überraschend im Morgennebel mit zwei Regi­mentern angegriffen. Es gelang ihn:, unsere Vorposten zu­rückzudrücken und einige hundert Meter vorzustoßen. Ein Teil des gewonnenen Geländes wurde ihm sogleicki im Gegenstoß wieder abgenommen. Um unnötigen Verlust jür uns zu vermeiden, wurden einzelne Punkte, in denen sich der Feind ßestgesttzt batte, durch znsammengesaßtes Artillerieseuer sturmreif geschissen. Dann wurden sie fast ohne Verlust von niedersächsiscben Truppen zurückerobert. In einem solchen Stützpunkt, dem sog. Bombenbusch, lagen vierzig Tote on einer kleinen Stelle beisammen, und vor einer Kom­paniefront wurden über hundert Tote gezählt. Unser Artil­leriefeuer hatte eine solche Wirkung, daß die überleben­den Franzosen nach und nach mit hockgehobenen Händen in untere Linie überliefern In diesen Kämpfen machte die Division ü b ?V 309 Gefangene. Tie ieanzösischen Offiziere sagen c^S, daß sie Befehl gehabt hätren, die am 27. am Dexenberg erkämpfte Linie unter allen Umständen zu halten. Jnf-Kgedessen waren ihre blutigen Verluste besondMs hoch. General G our an d, der ei n arm i qe, Ä*aufgäng er und Führer der 4. französischen Armee. Kt hier die 27. Division, die erst kürzlich am Kemmel sehMißter der deutschen Be­schießung gelitten batte und noch nicht voll aufgefüllt war, immer wieder vorgetrieben. Vier Tflge dauerte es, bis der Gegner, der Bataillon auf Bataillon Irischer "Truppen in diese Hölle hineinwarf, aus seinem StühpuM vertrieben war. Der Franzose Hot wiederum wertvolle Refferven unge­nützt geopfert.

Die fi-reiche Luftschlacht de? Saarbrücken.

W. T.-B. Berlin, 3. Aug. Unbelehrt durch ihren letzten schweren Mißerfolg vor Koblenz am 10. Juli versuchten unsere Gegner am 31. Juli wiederum mit stacken Kräften einen Luftangriff auf das deutsche Heimatgebiet. Diesmal wählten sie Saarbrücken zum Ziel, um in der friedlichen Stadt Frauen und Kruder durch Bomben zu töten, wie es der haß­erfüllte Sinn ihrer Völker und die zügellose Hetze ihrer Presse täglich von ihnen fordert. Mehrere Geschwader stießen saar- abwärts gegen Saarbrücken vor; sie haben ihr Ziel nicht erreicht.^ Frühzeitig von dem Späherauge des deutschen Flugmeldedienstes erfaßt, wurden sie von einer kampfbereiten Staffel des deutschen Heimatluftschutzes empfangen, die sie in rücksichtslosem Angriffsgeist sofort in einen schweren Kampf verwickelte. Kaum war sieser entbrannt, als den bisher an Zabl überlegenen deutschen Lustkämvfern von allen Seiten weitere Staffeln zu Hilfe eilten. Nun entwickelte sich eine L u f t s ck l a ch t, wie sie an Umfang und Heftigkeit über dem deutschen Boden noch nicht stattgefunden hat. Bald wandte sich der Gegner zur Flucht und suchte in der Schnelligkeit seiner Flugzeuge Rettung, aber vergebens. Das Geschwader, das die Deutschen zunächst aagegciften hatte, wurde trotz zäher Gegenwehr restlos vernichtet. Bei Saargemünd stürzten die ersten, bei Sa.rralben weitere feindliche Flug­zeuge zu Boden. Um den dritten Teil ihres Bestandes ge­schwächt, erreichten die Trümmer der englischen Geschwader, immer noch von dem Feuer der deutschen Flugzeuge verfolgt, die rettende Front. Sieben Flugzeuge hatten die feind­lichen Geschwader bei uns zu rück lassen müssen.

ZranzSsiscke Kriegshetze.

Br - Genf, 3. Aug. (Eig. Dr-chtlbericht. zlb.) „Hamme libre" schreibt zum Eintritt m das füinfte Kriegssahr: Auch am

1. August 1918 blockt die Pflicht dieselbe wie am gleichen Tage 1914, d. h. den Krieg zu führen. Wir führen ihn nicht um des Krieges willen, aber auch nicht Mr einen resultatlosen Frieden, der uns erschöpft und der Gefahr eines neuen An­griffs auSsetzt. Wir führen ihn lediglich, um einen siegreichen Frieden zu erreichen, der endgültig den preußischen Militarismus niederwirft und die Welt für immer von der deutschen Herrschaft befreit.

Zur Einberufung der Achtzehnjährigen ön Frankreich.

W. T.-B. Bern, 2. Aug. Die französische Kammer hat gestern die .Erörterung über die Einberufung der JahreÄklasse 1920 fortgesetzt. Da außerordentlich Zusatzanträge eingebracht worden waren, die eine Abänderung des Gesetzes ver­langten, erllärte Clemenceau kategorisch, die Regierung sei der Ansicht, das Höchstmaß von Zugeständnissen, die mit der Kriegsnotweudigleir in Einklang zu bringen seien, ge­macht zu haben. Die Regierung stelle daher bei allen Zusatz­anträgen die Vertrauensfrage. Die Mdhuzahl der Anträge wurde sodann Inrückgenom-men >cder abgetehnt und die einzel­nen Artikel wurden angenommen. Clemenceau erklärte schließlich noch er setze keinen Zeitpunkt für di« Einberufung fest. Der Deputierte M a h e r a s führte aus, Clemenceau verstehe ebensowenig wie fein« Vorgänger, die zur Verfügung stabenden Truppen zu verwenden. Es sei viel leichter zu rekrutieren als zu organisieren. Renaudel erklärte namens der Sozialisten, er werde gegen die Vorlage stimmen. Die Vorlage wurde fchlietzlich mit 3 5 8 gegen 161 Stimmen bei 7 Stimmenthaltungen angenommen.

Vertagung der französischen Kammer.

W. T.-B. Paris, 3. Aug. (Drahtbericht.) Havas meldet: Die'französische Kammer hat sich auf den 5. September vertagt.

Oer Tauchbootkrieg.

Englisches Zugeständnis.

W. T.-B. Bern, 3. Aug. (Dcahtbericht.) Der in der englischen Presse beständig wiederholten Behauptung, daß die unbefiiedigenden Ergebnisse des englischen Schiffsbanes lediglich auf Arbeitermangel beruhe, trat Sir George Hunter, der Direktor der großen Schiftsbaufirma Swan Hunter cnd Wigham Richardsen zu New Castle, in einer Rede auf einer Generalversammlung entgegen. Nachch-er „Times" führre irr Genannte aus, Großbritannien stelle nicht den Schiffsraum, den es Herstellen müßte und könnte, her. Es sei eine den Sachverständigen geläufige, aber dem Publikum und der Arbeiterschaft wenig bekannte Tatsache, daß in vielen, wenn nicht in allen Wersten m e h r P e r s o n a l als vor dem Kriege beschäftigt sei, und trotzdem erheblich weniger geleiftet werde. Die ganzen britischen Werften zusammen stellten nicht genügend Schiffseuim her, um alle durch den Tauchbootkrieg und die Seeunfälle verloren gegangenen Schiffe zu ersetzen. Die Ergebnisse seien sehr en t t ä u s ch e n d. Wenn Amerika nicht helfe, würde England verlieren und lediglich wegen des Mangels an Schiffsraum gezwungen sein, einen demütigenden und verderblichen Frieden zu schließen.

Versenkt.

W. T.-B. Washington, 2. Aug. (Router.) Das Mariue- departoment gibt bekannt: Ein deutsches Umterfeeboot ver­senkte am 27. Juli die portugiesische Bark „Porto" aus Havana, 550 Meilen von der atlantischem Küste. Die ans 18 Mann bsstohenide Besatzung wurde von einem englischen Dampfer in einem amerikanischen Hasen gelandet. Die „Porto" wurde durch ein« ,Bomk>e, die in die Baumwoll- iladung gelegt wurde, vernichtet.

W. T.-B. Kopenhagen, 3. Aug. Der holländische Dampfer „Zwantze Cormelis", auf der Reise Bretik- Hartlepcol niit Grubenholz, wurde 40 Seemeilen von der norwegischen Küste von einem ideutschen U-Boot in Brand g este ck t. Das Schiff wurde am 2. August in Christianssand eingeschleppt und die Besatzung gelandet.

Die neuen Internierungen in England.

W. T-B. Amsterdam, 3. Aug. (Drahtbericht.) Wie „Wgemecn HerdelEvd" aus London erfährt, beffchloß die be­ratende Kommission des Auswärtigen Amts,, dieses mit der Frage der Internierung feindlicher Untertanen zu beschäfti­gen und ihre Citzungni bis zur letzten Augustwoche zu ver­tagen. Die Kowimissicm hat bereits die Jmiernievung vieler Deutscher anempfohlen, die bisher frei waren. J>n der von ihr ausg^estelltM Liste sind die Namen >dvs Oxforder Pro­fessors Paul Joachim und zahlreicher deutscher Kausleute enthalten.

Die Regierung und die Neuwahlen in England.

W. T.-B. Rotterdam, 2. Aug. Nach dem „Nieuwe Rotter- dam^chen Courant" teilte die „Uorkshire Post" gestern mit. was für Zusicherungen di? Unionisten von Lloyd George für die Unterstützung bei den Wahlen verlangten. Dazu gehören, den» Blatte zufolge, das Perspreck-en, daß vor Beendigung des Krieges keine Homerule-Vorlage eingebracht werden soll, und da? Versprechen, daß die Reickisvorzugszölle vor jedem Rekcnftruktionsprogramm den Vorrang haben sollen. Das Blatt schreibt: Llovd George sei bereit, diese Bedingungen an­zunehmen, und sobald die Wahlen näher bevangekommen seien, würde bekannt gemacht werden, daß er sich mit diesen Bedingungen abgefunden habe. — Der volitische Mitarbeiter der „Mornim; Post" schreibt, cs seien allerlei Gerüchte im Umlauf über die verschiedenen Punkte des Picgramnls, mit dem die Regierilng bei den Wahlen vor das Land treten wolle. Einerseits wünsche Lloyd George, daß die Unionisten sich für di? großen sozialen Refocmpl'ine hergeben, und andererseits trachteten die Unionisten, Lloyd George für wiitschaftliib« Veränderungen und fiir die Förderung der Reichs Produktion zu gemiomN,