lilltlt'* I V
ViksbiMiltr
wöchentlich
Verlag Langgasse 21
„Tagdlauhaus".
kLalter-Holle geSffner von 8 Uhr morgen» 6» 7 Uhr abend»
"—-*-— .. .. .
vezugs-Pre.osnr beide «»«zade»: SKI. 1.30 monnilich. Mk S60 MerreljShrlich bunt den «erlog MiJ! 9 Ä“ n r , .. al ' dringcrlodn Mk 4.65 vlerlel,ädrlich durch alle denljchen Poftonftalien. ou«!chließlich vestkllgeld - Bezngs - «eiiehungcn nehmen auherdem entgegen in Wiesbaden di« Zweigstelle Bi», marstring lg. lowie die Aubaabeftcllen in allen Teilen der viadt; in Biebrich die dortigen Äu«. gabeftellen und m den benachbarten Landorren und im Rheingau die dctrefienden Tagblatt-Träger
12 Busgaben.
Fernruf:
„Tagblatthaus" Wr. 6650-53.
Bon 8 Uhr morgens blS 7 Uhr abends, außer Sonntag*.
Bnzeiaen-Prris für die Zeile: 2S Pfy für örtliche Anzeigen^ 85 Pfg. für auswärtige Anzeigen: 1.25 Mk. für orlllÄe Reklamen. 2.50 Mk^ für auswäniae Reklamen. — Bel wiederholter Aufnahme unveränderter Anzeigen in kurzen Zwischenräumen entwrechender Nachlaß. - Anzeiaen-Annahme: Für die Abend-Ausgabe bis 12 Uhr mittags: für die Morgen-Ausgabe bis 3 Uvr nachmittags. — Für die Aufnahme von Anzeigen an vorgefchriebenen Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen.
Berliner Abteilung d«S WieSdadraer TagblattS: Berlin N. 57, Au der «p-stelkirche 7.1. Fernsprech«: Amt Lütz»« «202 «nd «203.
Samstag, 3. 5lugust 1918.
Morgen-Kusgabe.
Nr. 357. » 66. Jahrgang.
Innere Kolonisation.
Graf Posadowsky erklärte vor sinigen Monaten im Herrcnhause das Bauernlegen für das größte Unglück, das unseren O st e n betroffen habe. Alan kennt die Arbeiten von Max Sehring, worin mit wahrhaft erschütternder Eindringlichkeit vor Augen geführt wird, daß in zahlreichen Gebieten des Ostens die Bevölkerung seit 100 und mehr Jahren nicht etwa zugenommen hat, nicht einmal konstant geblieben ist, sondern ganz erheblich abgenommen hat, einfach weil die A.ufsaugung des mittleren und kleinen Grundbesitzes durch die Großgüter und durch die Bindung von Fideikommissen unaufhaltsame Fortschritte geinacht hat. Davor sind wir nun ja glücklich bewahrt geblieben, daß die Fideikommißvorlage noch etwa die beiden Häuser des Landtags passiert hätte. Das neue Abgeordnetenhaus, das aus einem anderen Wahlrecht hervorgehen wird, wird auch eine andere Fidekommißvorlage erhalten, hoffentlich eine, die schlechtweg besagt, daß Fidei- kommisse nicht mehr gegründet werden dürfen. Hoffentlich! Aber unter der Hand gesagt, unsere Erwartung auf die Erfüllung gerade dieser Hoffnung ist doch nur gering.
Im Zeiträume von 1811 bis 1860 gingen in den sieben östlichen Provinzen 4 Millionen Morgen Bauernland an. den Großgrundbesitz verloren; vor dem Kriege verließen allein in Preußen jeden Tag im Durchschnitt 600 Menschen das flache Land, lyn in die Jndustriebezirke abzuwandern. Das machte jährlich über 200 000 Seelen cn»s. Diele Menschen kamen überwiegend aus den Gebieten des vorherrschenden Großgrundbesitzes. Im Reqierunasbezirk Stralsund nimmt der Großgrundbesitz 78 Prozent der Gesamtfläche ein: die Folge war, daß von dort die größte Auswanderung stattfand, -ine ungefähr zwanzigmal so große wie aus Kreisen mit vorwiegend bäuerlicher Bevölkerung. Nun ist ja in den letzten Jahren schon mancherlei für die Ansiedlungspolitik geschehen, die neu- gegründeten Rentengüter haben wirksam znr Per- mehrung der Bevölkerung beigekragen, und auch im Regierungsbezirk Stralsund hat man die Wirkung der Ansiedelungspolitik in aufmunternd überraschenden Zahlen vor sich. In den 6 Kolonien des südlichen Kreises Greifswald ist die Einwohnerzahl durch die Aufteilung von 688 ans 1317 Seelen gestiegen, in einem Ort von 136 ans 270, in einem anderen sogar von 90 auf 320. An Bewerbern für die neugegründeten Rentengüter fehlt es nie. Hat doch die Ansiedlnngskommission für Posen und Westpreußen Tauiende„ Ansiedlungslustige wieder fortschicken müssen, weil sie bei der beschränkten Ankaufspolitik nicht Land genug für alle hatte.
Jeder, der angesichts dieser Zustände auf die dliri- gende Notwendigkeit einer umfangreichen inneren Kolonisation hinweist, soll uns als Beistand zu einem großen und fruchtbringenden Werke willkommen sein. So nehmen wir auch mit zustimmendem Jnnteresse Akt von einer in den „Sozialistischen Monatsheften" veröffentlichten Arbeit, die sich gleichfalls mit dieser unge- heuer ernsten Frage beschäftigt. Es wird da mit man- chem neuen Material ausgeführt. daß in dem schweren Unrecht des Bauernlegens, wie es kängstverstorbene Geschlechter begangen haben, die eigentliche und tiefste Ursache kür die heute als dringende soziale und nationale Gefahr erkannte Landflucht in den östlichen Provinzen Preußens liegt.
Es ist die höchste Zeit, daß wir durch eine g r o ß- züaige Jnnenkolonisation arbeitsfreudigen Volksgenossen den Znaang zum Ostlande wieder erschließen. Mit allen Mitteln sind seit den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts die Polen von den Guts- Herren als Wanderarbeiter, als sogenannte Schnitter, aus Rußland und Galizien herbeigerufen worden, und ihre Zabl wuchs vor dem .Kriege non Jahr zu Jahr: es waren ihrer schon 470 000 im Jahre 1914. Diese Slawisitzrnng des deutschen Ostens bedeutet aber ebenso- sehr eine soziale wie eine nationale Gefahr. Ist doch damit auch eine Serabdrückung der Lebenshaltung der- Hunden, und gerade diese Folgeerscheinuna bildet einen der kräftigsten Antriebs zu einer stärkeren Abwanderung der deutschen Landarbeiterschaft ans den ostelbischen Gutsbezirken. Die polnische Gelahr ist leider eine drin- gende und unmittelbare Wirklichkeit, wir sollten sie nicht I noch verschärfen, wir verschärfen sie aber, wenn wir im Osten nicht großzügig kolonisieren. Die Sühne der alten schweren Schuld, die von den alten Herrengeschlechtern durch BanernkeOen begangen worden ist, sie ist eine Lebensnotwendiqkeit lür Staat und Volk.
Oer Abenöbericht vom 2. ttuarrfi.
W.T.-B. Berlin, 2. Nutz., abends. (Amtlich. Drcchäbericht.)
An der Kampffront lockere GefcchtSfühluug «it dem Feind.
Die militärische Lage.
<V»n unserer Berliner Abteilung.)
R. A. Berlin, 2. Aug. Mg. Drahtbevicht. $>.) Auch weiterhin bestätigen die Ereignisse aus dem westlichen Kriegsschauplatz die Richtigkeit der deutschen Maßnahmen. Die .Rückwärtsbeweyung der deutschen Armeen erfordert fortgesetzt stärkstem Einsatz feindlicher Kräfte, die, da die deutschen Sicherunystruppen und Nachhuten ihre Positionen selbst auswählen können, stärksten Verlusten aus- gesetzt sind. Man kann den bisherigen "Einsatz an feindlichen Truppen bei der Gegenoffensive des Generals Fach aus etwa Wz Millionen Mann schätzen. Berechnet man gang vorsichtig "deren Verluste, so kommt man zu einer Zahl von 15 0- dis 20 0000 Mann, die der gegnerische Oberbefehlshaber in den 14 Tagen seiner Operationen verloren hat, ohne damit irgend welchen hemerkenswertem Erfolg zu erzielen. Denn im Gegensatz zu seiner eigenen Lage ermöglicht es die Bewegung der deuffchen Truppen', ,ix»§ deutsche ManNschafts- wuterial in jeder Hinsicht zu schonen. Wo immer die feindlichen Massen durch starke Anstrengungen andränyen und die Nachhuten zu großen Gefahren ausgesetzt sind, können sie nach Erff-llung ihrer Aufgabe ans die Hanpttruppe zurück- weichen. Andererseits erfordert die Durchführung solcher »Operationen natürlich die „ größten Anstrengungen der kämpfenden Truppe, da es in Nachihutkämpfen n-cht möglich ist, Ablösungen-vorzunehmen. Alle rückwärtigen Formationen sind ick ständiger Bewegung vom Feind fort, und es würde natürlich Verwirrung Hervorrufen, »wollte man einzelne Abteilungen zum Ersatz der in vorderster Linie kämpfenden Truppen hin- und herpendelu lassen. Nur mit Ausbietung aller Willenskraft ist es unter solchen Umständen möglich den Befehlen nachzukommen und planmäßig dem Gegner Gelände zu überlassen. Die Bewegung, die die «deutschen Truppen im Offenisivgebiet nach diesem Plan aussühren, kann als eine. Rückwärtsschwenkung mit So is so ns als Drehpunkt bezeichnet werden. Die ganzen Operationen müssen sich natürlich darnach richten, in welcher Art der Feind seine Kräfte zum Einsatz >bringt, und müssen sich dessen Dispositionen anpassen, um ihnen erfolgreich begegnen gm Wunen. So kommt es, daß der rechte Flügel, auf den sich nur wenig die gegnerische Offensivtätigkeit bemerkbar macht, nur langsam nach rückwärts sich bewegt/ während dos Zentrum und der linke Flüyell in großen Siprüngen operieren. Aus diese Weise ist der Zusammenhang unserer gesamten Front hergestellt worden, und so wird auch weiterhin ein Erfolg der feino- lichen Bemühungen, einzelne Teile des deuffchen Heeres a b - zuschnüren, vermieden werden. Wenn er trotzdem seine aussjchtskoson blutigen Versuche fortsetzt, kann es uns im Interesse des Ertdersolgs nur angenehm sein.
»
ver Gebietsverlust des Verbandes in den ersten vier Nriegsjahren.
W. T.-B. Berlin, 2. Aug. (Drrhtbericht.) Die Mittelmächte Haber, seit Kriegsbeginn 770 000 Quadratkilometer feindliches Land besetzt, d. h. das etwa eineinhalbfache Gebiet des gesamten Deuffchen Reiches. Der Geländegewinn hat sich im letzten Kriegsjahr um über 22 0 0 00 Quadratkilometer erhöht. Nicht eingerechnet hierin ist das durch die deutsche Waffenbilfe befreite Gebiet der russischen Randvölker mit 861 000 Quadratkilometer. Allein im Osten fielen durch die Operationen bei Tarnrpol, Riga und Osel und durch die Operationen im Februar und März 1918, so weit diese nicht Gebiete.der'Randvölker betrafen, über 178 000 Quadratkilometer russischen Bodens in die Hände der Verbündeten. In Italien befreite die 12. Jsonzeschlacht im Oktober und November 1917 2211 Quadratkilometer Österreich vom Feinde und nahm diesem außerdem zwei blühende Provinzen mit über 12 200 Quadratkilonieter Flächeninhalt ab. Bei der deuffchen West offensive i 91 8 sind etwa 6200 Quadratkilometer in Frankreich und 198 Quadratkilometer in Belgien von uns besetzt worden. Im einzelnen verloren die Staaten des Vielverbandes an ihre Gegner- Belgien 29178, Frankreich 26 400, Italien 14 568' Rußland 478 705, Rumänien 100 000, Serbien 85 687, Montenegro 14180, Albanien etwa 1700 Quadratkilometer. Diesem Geläut egewinn vcn etwa 770 000 Quadratkilometer stehen nur 20.89 Quadratkilometer . auf seiten des Vielverbandes gegenüber.
v«r Rückzug an der Marne in russischer veieuchtuno.
W. T.-B, Moskau, 2. Aug. (DrohGericht.) In einer Besprechung des Rückzugs der Deutschen an der Marne führt der militärische Mitarbeiter der Zeitung „Jswestia" aus, daß es sich hier nicht um eine taktische Niederlage, sondern um einen wohlüberlegten Rückzug aus strategischen Grünlden handelt. Hinbenbnrg strebt eine Verkürzung der Front und dadurch das Freiwerden von Reserven für Schläge in einer anderen Richtung an. Es unterliege keinem Zweifel, daß Hindenburg einen Teil des eroberten Geländes opfere, nicht zu Verteidigungszwecken, sondern für eine Offensive. Für einen Schritt rückwärts hoffe Hinben- burg in der nächsten Zukunft zwei oder mehrere Schritte bor- tMd» a« ä
(Ein neuer Beweis für die Kriegsschuld Englands.
Br. Berlin, 2. Aug. Mg. Drahtbericht, zb.) Ein Schreiben des früheren russischen Ministerpräsidenten Grafen Witte, das kurz vor Ausbruch des Kriegs an eine politische Persönlickkeit gerichtet wurde, wird von der „Neuen Polit. Korrcspoi denz" mitgeteilt. Es heißt darin: Wenn ich im Jahre 1 9 0 5 das Bestreben hatte, Deutschland an Frankreich zu nähern, da hatte ich zweifellos die Gefahr vor Augen, r die schon damals England für den europäischen Frieden bot. Unser Hauptfeind i st England, wie es stets der Feind aller ftei atmenben Großmächte gewesen ist. Schon im Jahr 1905 befürchtete ich daß urffer politisches Abenteuer uns in die kalten Arme Englands, und somit in den "dann unaus- hleiblichen WeltbranL stoßen könnte. Erst 1907 hat Rußland dank der Herren Jswolski, Ssasonow und Benckcndorss seine politische Selbständigkeit verloren und »st znm Handlanger seines englischen Prinzipals geworden.
Englands finanzielle ttrieqskosten.
W. T.-B. London, 1. Aug. (Reuter.) Sonar Law brachte im Unterhaus eine Kreditvorlage von 700 Millionen Pfund Sterling ein und sagte, glücklicherweise sei dieser große Betrag nicht auf eine Steigerung der Ausgabwr, sondern auf parlamentarische Zweckmäßiqkeitsgründe zurückzuführen. Die Zunahme in den Heeresausgaben sei darauf zurückzu- sichren, daß die Heeresstärke größer sei als zurzeit der Aufstellung des Budgets. Er schloß- Im Laufe des letzten Finanzjahres habe der England von den Verbündeten ^ geschuldete Betrag 1332 Pfund Sterling, der von den Dominions geschuldete 194 Millionen Pfund erreicht. Jetzt seien die Verbündeten 1402 Millionen und die Dominions 208»/^ Millionen schuldig. Rußland scbulde 568 Millionen, Frankreich 402 Millionen, Italien 313 Millionen und die kleineren Staaten schuldeten 119 Millionen Pfund.
m
Englandfeindliches aus Persien.
Br. Bern, 1. Aug. Mg. Drahtbericht, zb.) Da? „Berner Fntelligenzblatt" meldet aus" Teheran: Das englische Konsulat und hie englische Bank in Rescht wurden von Aufständischem angegriffen. Die armenischen Bolschewik! haben eine Hilfeleistung zugunsten der Engländer abgewielen.
Das Konsulat wurde gevlündert und in Brand gesteckt.
Ernste Spannung zwischen Finnland und ttaland.
Br. Stockholm, 2. Aug. (Eig. Drahtbcrickn. zb.) Das Verhältnis zwischen Finnland und Aaland droht, eine ernste Wen- düng ai'zunebmen. Tie Bevölkerung der Aalandinseln weigert sich, der Wehrpflicht aus dem finnischen Festlande nach;». | kommen, wobei es sich auf das seinerzeit gegebene Versprechen des ^ Eener als Maimerheim. daß die wehrpflichtigen Aaländer nur auf Aaland Waibdienst zu machen hätten, berufen konnten. Der finnische KricgSminrster hat nunmehr befohlen, die Aalänver durch Polizei oder Militär zuni Militärdienst zu zwingen. „Svenska Handels- tidningen' nicint, daß der fortgesetzte Widerstand der Aaländer, da die finnische Regierung nicht das Vertrauen der Jnselbevölke- rung besitze, die Erfahr einer solchen Zuspitzung der Beziehungen zwischen Finnland und Aaland in sich schließe, daß Ile eines Tages einen revrluiionäreu Verlauf nehmen könnte.
Eine direkte deutlich-finnische Eisenbahnverbindung.
Br. Haag, 2. Aug. (Eig. Drahibericht. zb.) Die „Times" berichtet aus Stockholm: Zwischen Finnland und Deudschilaud soll nach einem Plan der deutschen und finnischen Beihövd«! eine direkte Eisenbahnverbiwhung hergestellt werden. Zu diesem Zweck soll ein Fährverkehr zwischen Helsing- fors und Reval eingerichtet wevden.
ver öfterreichksch-ttngarische Tagesbericht.
W. .T.-B. Wien, 2. Aug. (Drahtbericht.) Amtlich verlautet vom 2. August, mittags:
Italienischer Kriegsschauplatz.
Die Geschütztätigkeit an vielen Stellen andarotrnd rege. I» Judikarien bei Rezarca südlvestlich von Asiago und südlich von Uezo ivnrden italienische Erkundungen vereitelt. Albanien.
Beiderseits des Semcni-Knsses ringende Truppen des Genevalobersten Freiherrn v. Pflanzer-Baltin gelangten in Verfolgung bis glatt in die Linie Fiori-Bcrat. Weiter östlich am oberen Derolitial und auf dieses begleitenden Höhen stießen unsere tapferen Bataillone aus festen Widerstand. Mehrere Stützpunkte wurden im Sturm genommen. Der Feind weicht auch hier zurück. In den Kämpfen der letzten Tage hat sich daS bosnisch-herzegowinische Feldjägerbataillon Nr. 3 besonders ausgezeichnet. Unter den anderen braven Truppen haben die bisherigen Meldungen das bos- nisch-herzegowinische Jägcrbataillon Nr. 2 und Abteilungen der Regimenter Bosnisch 7, österreichischer Landsturm 32, ungarischer Landsturm Nr. 4, sowie Batterien des Gcbirgs- Artillerie-Regiments 5 und 13 hervorgehoben.
Der Chef des Generalstabs.
