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Nr. 353. -» 66. Iahrgang.
Das Attentat in ttiew.
K. A. Berlin, 31. Juli.
Es war zwei Tage vor der Ermordung des Grafen Mirbach. Im Sowjetkongretz zu Moskau hielt der ukrainische Delegierte Alexandrow eine flammende Rede gegen Deutschland, sprach, gegen die Loge des deutschen Vertreters gewandt, gegen den deutschen Imperialismus, schmähte die deutsüfen Unterdrücker der ukrainischen Bauernschaft und rief schließlich unter dem tosenden Beifall der Sozialrevolutionäre: „Nieder mit Mirbach! diesen Mördern!" Zwei Tage darauf
war die Tat vollbracht. Man ergriff und erschotz eine Reihe der Teilnehmer an dem Verbrechen. Der Hauptschuldige, Blumkin, entkam in die Ukraine.
Daß das Gebiet des ukrainischen Staates einen Herd der Unruhen und der Zuflucht der Deutschfeinde fein würde, mutzte man sich im ersten Augenblick klarmachen, als in Anwesenheit deutscher Truppen die Rada gestürzt und die Hetman-Regie- rung zur Herrsck>aft eingesetzt wurde. Mag eine Teilnahme der deutschen Besatzungsarmee an diesen Vorgängen auch nicht stattgefunden gaben, und nach den Versicherungen der Behörden steht das ja fest, in den Augen der gestürzten Radamitglieder mutzte sie und ihr Kommandeur an dem Umsturz die Schuld tragen, die sie sich nicht selbst zuschreibcn wollte. Als daher das Signal zum sozialrevolutionären Aufstand von Moskau aus gegeben wurde, mutzte man sich darauf gefaßt machen, datz alle die gekränkten ukrainischen Parteigänger der Erhebung gegen Deutschland Hilfe leisten würden. Der erste Versuch in Moskau Feindschaft zwischen den Russen und den Deutschen zu stiften, mißlang. Man wiederholte ihn setzt in Kiew und wird ihn solange erneuern, als die Entente-Agitatoren und Gegenrevolutionäre sich nicht mit der Tatsache abfinden können, datz eine Ostfront nicht mehr besteht und bei den gegenwärtigen Zuständen in Rußland nicht mehr bestehen kann. Vielleicht hofft man darauf, datz hier, wo das Verbrechen im Angesicht der deutschen Besatzungstruppen gescksab, irgendeinen! Befehlshaber das Temperament durchgehen und ihn zu Taten hin- reißen könne, die die Mühe der Dentschfeinde lohnte.
In der Ukraine wird man sich darüber klar gewesen sein, datz es sich nur um ein von dunklen Mächten organisiertes Verbrechen handeln kann, an dem die Re- gierung des befreundeten Hetman ebenso unschuldig ist wie die Sowjetregiernng mn Morde des Grafen Mirbach. Dieser Ansicht entsprechend wird man keinen Grund zu einem Einschreiten gefunden haben, das irgendwie verletzend wirken könnte. Auch erfreute sich ja Generalfeldmarschall v. Eichborn in den Kreisen der jetzigen Regierung des größten Vertrauens, das er sich durch seine entschlossene Politik der Rada gegenüber erworben batte. Als er am 6. April d. I. zur Übernahme de?- Oberbefehls in der Ukraine eintrat, fand er arge Zustände dort aor. Die Rada, weit entfernt davon, die wirtschastlick>en Verpflichtungen des Brester Vertrags ausznführen, wagte aus Furcht vor ihrem schon damals drohenden Sturz, keine Maßnahmen geaen die Vernachlässigung des Landes zu treffen. Feldmarschall v. Eichhorn, der alles tun wollte, um Deutschland den „B r o t f r i e d e n" zu sichern, schritt durch Befehle ein, die zu starker Opvosition, auch in Deutschland, führten, aber non ihm als Militär nicht anders erwartet werden konnten, und den beabsichtigten Zweck — die Beunruhigung der Bauern nicht in Rechnung gestellt — erfüllten. Es waren die Befehle znm Anbau des Bodens und Befehle zur Entwaffnung der Zivilisten. Wer sich Land anaeeianet hatte, mebr als er bebauen konnte, tat dem Volke Schaden und inutzte daran verhindert werden. Erst nach der Ernte sollte die Bodenverteilungskommission ihres Amtes walten dürfen. Dadurch wurde der Konflikt mit der Rada hervorgerufen, die sich in ihren Rechten beeinträchtigt fühlte. Es kam zu der bekannten „sizilianiscben Verschwörung" gegen die deutschen Offiziere in Kiew', dl? Verhaftung der schuldigen Radamit- asieder und die Ablösung ihrer Regierung durch die des Hetman folgte. Die Ordnung kehrte langsam wieder in das Land zurück, nicht zum kleinsten Teile ein Verdienst des Feldmarschalls, >vas der Hetman dankbar anerkannte. Die llnruben in Kiew wurden seltener, sie kamen zuletzt überhaupt nicht mehr vor. Die st r e n g e Zucht, die Eichhorn eingeführt hatte, Vertrieb allen Krawallsüchtigen die Lust zu Angriffen auf deutsche Soldaten, die in der ersten Zeit recht häufig stattaesiinden hatten.
Feldmarichall v. Eichhorn hatte sich in der Verwal- tungstätiakeit so gut bewährt wie auf seinen militärischen Komwandostellen. . Er gehörte zu den Heerführern. deren Namen schon in Friedenszeiten weit über den Kreis der- Beriffsgenoffen drang. Bei Ausbruch de?- Krieges war er bekanntlich schwer krank. Als er wieder
gesund war, waren die für ihn geeigneten Kommandostellen schon besetzt. Da entschloß sich der alte Soldat mit seinem Regiment an die Front zu gehen und mit ihm kämpfte er, bis die neugebildete 10. Armee eines Führers bedurfte. Seit Januar 1915 hat er sie von Sieg zu Sieg geführt. Das Bedauern über den Verlust eines so verdienten Generals ist allgemein, ebenso groß ist aber auch die Entrüstung über den neuen, von den Gcgenrevolutionären und ihren Hintermännern, den, Entente-Agenten, eingeleiteten verbrecherischen Versuch ‘ zu? Wiederhineinzwinguug Rußlands in den Krieg. Sie wird von der Kiewer Regierung gewiß geteilt werden. Vielleicht dient die exemplarisch? Strafe, die den diesmal gefangenen Mörder erwartet, dazu, von etwa geplanten ähnlichen Taten abzuichrecken.
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Verschwörung gegen Deutschland und die vkraini^e NeNiernny.
/Von unserer Berliner Abteilung.)
R. A. Berlin, 81. Juli. (Ei-g. DrahLbericht. zb.) Die Nachrichten die von Kiew hier ancko-m-men, beweisen, bah es sich bei dem Mord an dem Generalfelidmarschall v. Eichhorn um eine groß angelegte Verschwörung handelt, an der die Moskauer und die Kiewer Sozialrevolutionäre in gleicher Weise beteiligt sind. Pilarmnähiiz sollte offenbar die Kiewer -gemäßigte Regierung und ihre deutsche Unterstützung -und zugleich die bolschewistische Herrschaft beseitigt Verden, uni im Süden und Norden Rußlands die gemeinsamen sozialrevolntionären Parteien ans Ruder zu bringen. Tie vcn den früheren ukrainischen Saziat- revolutienäven besonders scharf betonten nationalen Gegensätze vergehen beide Parteien, um zusammen für ihre Ziele arbeiten zu können. Die von Anhängern des Holwbowi sichen Reginies getriebene Agitation versuchte, einen Schlag vorzubereiten, -den man ausführsn wollte. Nachdem der Erfolg der großrussischen Erhebungcdurch die Niederlagen der Sogial- revoluttonäre in dem großen Städten in Frage gestellt worden war. wollte man durch einen großen Coup in der Ukraine die Aussichten wieder verbessern. Man traf entsprechende Maßnahmen. Es wurde eine Liste der zu ermordendem Personen ausgestellt, auf der sich auch, wie aus Nachrichten, die bei der ukrainischen Gesandtschaft in Berlin angekommen sind, her- vorgäht, die Namen des H e t m a n s Skoropadsbi und des Feldn orschc lls v. Eichhorn besauden. Beide sollten vermutlich gleichzeitig beseitigt und damit dem sozialrevo- iutionären Plänen freieBahn geschaffen werden. Die Zeit drängte indes, da die Kielwer Behörden bereits auf die Spur der Verschwörer gekommen waren, und so entschloß man sich vorzeitig zu id-om Verbrechen an dem Feldmarschall und spart« sich das zweite am Hetman vielleicht auf spätere Jett auf. Durch das schnelle, von den Hetman-B-ehöiden unterstützte Zugreifen der deutschen Militärbehörden nach dein Geschehen der Tat ist nun offenbar -deren Forffetzung, einstweilen weni,Asiens, verhindert wovden, wobei man sich indes auf weitere ähnliche Fälle gefaßt machen muß. Ob die nähere Untersuchung weitere und -andere Einzelheiten zutage fördern wird, ist natürlich noch nicht zu übersehen. Doch glaubt die hiesige ukrainische -Gesandtschaft, nach ihren Informationen. daß die Dinge, wie geschildert, sich entwickelt haben. Deutsche unid ukrainische Behörden werden bei der Feststellung der Täter und ihrer Hintermänner z u s a m m e n g e h e n, da ja auch d?r Hetman durch die Gefahr, in der seine Person schwebt,. auf das stärkste -daran interessiert ist, daß alle -näheren Umstände der Verschwörung aufgedeckt wenden. Der hetman Skoropadski hat sich' sofort -nach dem Mvvd nach dem Wohnhaus des Fe-ldmarschallS begäben urtd sich persönlich bemüht um die Fürsorge für den Feldmarschall und seinen Adjutanten. Darauf stattete der Hetman dem deutschen Gesandten in Kiew, Freiherrn v. Mumm, einen Besuch ab, um seinem aufrichtigen Bedauern über die abschreckende Tat Ausdruck zu gäben. Ter Hetman hat ein Manifest veröffentlicht, in dem er die Entrüstung der ukrainischen Regierung über de>r Mord ausspricht und der Trauer darüber, daß „der unersetzlich« große Freund des selbständigen ukrainischen Staats" durch die Hand der Feinde der Ukraine gefallen sei.
Oas Ableben des ZeldmarkchaSs. ,
W. T.-B. Berlin, 81. Juli, sAmtlich.) Generälfeld- marschall v. Eichhorn ist am 30. Juli, 10 Ulhr abends, ruhig entschlafen. Zn den schweren Verwundungen an der linken Kör per Hälfte traten gegen Menb Herzkrämpse hinzu. Die zur -Stärkung des Herzens angewendeten Mittel vermcchten nur eine -vorübergehende Erleichterung zu verschaffen. Sein persönlicher Adjutant Hauptmanm v. D r e ß l e r war kurz -vorher infolge .des großen Blutverlustes ebenfalls verschieden.
Die Untersuchung hat bisher folgendes -ergäben: Der
Attentäter nennt sich Boris Donskio, ist 28 Jahre alt und Vertrancnsmann der linken sozialrevolutionären Partei in Moskau. Er will erst -vor einigen Tagen -von dort nach Kiew gelom-m-cn sein, nachdem -er von seiner Partei den Auftrag erhalten -hatte, den Generalseldmarschall zu töten. Er sei zu diesem Zweck -mit -einer runden Bombe, einem -Revolver und Geld ausgestattet worden.
Deutsch-russische Verständigung über Livland und Estland.
— Berlin, 31. Juli, (zb.) Der „B. L.-A." erfährt, daß die deutsch-russischen Besprechungen über einige wichtige politische Angelegenheiien zu einer völligen Klärung geführt haben. Dazu gehört die Frrge der LoSlö^ung Livlands und Estlands vom russischen Reiche, gegen die von der Moskauer Sowjetregiernng entsprechend dem von ihr proklamierten Selbstbestimmungsrecht ' keine Bedenken mehr erbeben werden. Die Sowjetregierung habe sich mit der Los- losung der beiden Provinzen grundsätzlich abgefunden und eine entsprechende Erkläcung nach Berlin gelangen lassen. Auch in einer Reibe anderer politffchen Fragen beständen keine wesentlichen Gegensätze mehr.
vis Ik-checho-slswakifche Gefahr-,
W. T.-B. Moskau, 81. Juli. (Drahtbericht.) Iekate - rirenburg ist laut einer Meldung der amtlichen „Js- westija" von den Tschecho-Slowaken genommen worden. Die kolschewistische Presse schlägt aus diesem Anlaß Alarm und ruft zu den Waffen. — Die „Prawda" schreibt: Wie eine Lawine wächst die slowakische Gefahr, wie ein Ölfleck auf dem Papier, endlich zur Gegenrevolution an. Kein Pardon dem Feinde. Der Hungerring muß gesprengt werden.
Sperrung, der russischen Grenze bei Archangelsk.
W. T.-B. Moskau, 31. Juli. (Drahtbericht.) AuL militärischen Gründen ist, wie amtlich bekanntgegeben wird, die Grenze bei Archangelsk für vierzehn Tage gesperrt worden.
Oie Laqe in Mosstau.
Bern, 31. Juli, (zb) Der „Matin" meldet aus Stockholm : Der Zustand in Mosk ru ist sehr e r n st. Die Verhaftungen häufen sich Die Gefängnisse sind überfüllt. Die Wahrscheinlichkeit eines Aufstandes gegen die Bolschewik: nimmt täglich zu.
Neutraler Protest gegen die Nationalisierung der Navhthaindnstrie.
Moskau, 31 Juli. (zb. Drahtbericht.) Die Vertreter de: neutralen Mächte in Petersburg protestierten laut „Prawda" energisch gcgei> die Nationalisierung der Naphthaindustric durch den Erlaß r-om 20. Juli. Für etwaige Verluste, die den neutralen Untertonen aus der Nationalisierung entständen, werde eine Entschädigung verlangt werden.
Oie russikch-fiini'ehen Ziriedensverhandlunyeti.
— Berlin, 31. Juli. <$.) Laut „B. L.-A." ist die russische Abordnung für die russisch-finnischen Friedensver- handlunaen, die in Berlin stattfinden werden, gestern abend in Berlin eingetroffen und im Hotel Continental abgestiegen. Führer der Abordnung ist der russische Gesandte in Stockholm Mueslaw Wnrawsky. •
Die Wehrpflicht der aalündischcn Bevölkerung.
W. T.-B. Kovenhagen, 31. Juli. (Drahtbericht.) Wie die „Berlingske Tidende" aus Stockholm meldet, drahtet der finnische Korrespondent des „Svcnska Dagblad", daß nach einer Erklärung des Senator? Tastren General Mannerheim der aaländischen Bevölkerung versprach, daß ihre Dienst-? pflickäigen ihrer Wehrpflicht nur -ruf den Aalands- inseln zu genügen becaucbten. Castren meint, daß die finnische Regierung nun gezwungen sei, ihr Versprechen zu halten. Dadurch würde auch die Beileaung des Streites in der Wehrpflichtfrage mit der aalänbischen Bevölkerung erzielt.
Schleifung der Befestigungen in Finnland.
W. T.-B. Helsingfors, 31 Juli. (Drahtbericht.) Die 'Regierung gestattete grundsätzlich die Schleifung der von den Rnsten in Finnland während des Krieges ansgefübrten Befestigungsarbeiten; ausgenommen sind die Küstcnbestignngen.
Oer silhenübericht vom 31. Juli.
W. T.-B. Berlin, 31. Juli, -abends. (Amtlich. Drahtbericht.) An der Kampffront herrschte tagsüber Ruhe.
^ran-Ssiichs Veur1e?luno der Lar>e.
\V T.-B Bei». 31. Juli, (Trahtbericht.) „Temps" erklärt: Die Deutschen seien noch Veit von der Stellung entfernt, von der sie am 27 Mai ihren Sirs begonnen nnd innerhalb vier Tagen bis zur Marne rorruckten Es wäre kindisch, abzuieugnen, daß der dertsche Rückzug mit t-cr Rctlu-de „große Begrenzung »der Verluste" durchgesührt würde. Dir würden unsere Femde schlecht kennen, schreibt das Blatt, wenn wir glaubten, daß sie unter unserem Schlage liegen bleiben.
Ein voller Erfolg im Menniere-Wald.
IV. T.-B. Berlin, 30. Juli. Der am Ostrand des Menniere-Waldes nach einstündiqec Artillerievorbereitung am 29. Juli, 7 Uhr vormittags-, unternommene feindliche Zlngriff endete mit einem vollen Erfolg für unsere dort kämpfenden Truppen. Weiter östlich bis in die Gegend von Wlle-en- Tardenois gingen Franzosen und Engländer gegen 7 Uhr abends zum Angriff vor. Auch dieser Angriff brc^h unter schweren Verlusten für den Feind teils schon in unserem Bern'chtungsfeuer, teils im Gegenstoß zusamnten.
Französisch« Fliegerbomben auf eigene Landsleute.
W. T.-B. Berlin, 30. Juli. Erneute feindliche Bombenabwürfe auf D o u a i fügten wiederum der französischen Bevölkerung schwere Verluste zu.
