Einzelbild herunterladen
 

Verlag Langgasse 21

Tagblalthaus".

Kchilter-Hiille geöffnet von 8 Udr morgens bi» 7 Uhr abend».

Fernruf:

..Tagdlatthan»" Nr. 6850-SS.

Von 8 Uhr morgen» bi» 7 Uhr abend», außer Sonntag».

wöchentlich

vezugs-Prri» für beide Ausgaben: Mi. I.S0 monatlich, Mk. 360 vierteljährlich durch den Verlag Langgaffe 21. ohne Bringerlolm. Ml. 4.65 vierteljährlich durch alle deutschen Vosianftalten, aurschließlich Bestellgeld. Bezugs-Bestellungen nehmen außerdem entgegen: in Wiesbaden die Zweigstelle Bi»- marüring IS, sowie die Ausgabestellen in allen Teilen der Stadt; in Biebrich: die dortigen Aus­gabestellen und in den benachbarten Landorten und im Rheingau die betreffenden Tagblatt-Träger.

Berliner Abteilung deS Wiesbadener Tagblatts: Berlin

12 Ausgaben.

Auzeiaen.Prers für die Zeile: 25 Pfg. für örtliche Anzeigen: 35 Pfg. für auswärtige Anzeigen; 1.25 Mk. für örtliche Reklamen; 2.50 Mk. für auswärtige Reklamen. Bei wiederholter Aufnahme unver­änderter Anzeigen in kurzen Zwischenräumen entiprecyender Nachlaß. Anzeigen-Annahme: Für die Abend-Ausgabe bi« 12 Uhr mittags; für die Morgen-Ausgabe bis S Uhr nachmittags. Für die Aufnahme von Anzeigen an vorgeschriebenen Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen.

w. 57, An der Apostrlkirche 7,1. Fernsprecher: Amt Lützow 8202 und 6203.

Sonntag, 28. Iuli 1918.

MvrgeN-KUSgabe. Nr. S47. . SS. Jahrgang.

Leistungen und Pflichten.

Es darf wohl nicht bestritten werden, daß die Leistungen an der Front und die Pflichten m der Heimat in bestimmten Wechselbeziehungen stehen. Aber auch umgekehrt muß man sagen, daß die Pflichterfüllung draußen Leistungen der Heimat bedingt, die einst dem wunderbaren Volk in Waffen zugute kommen werden. Was jetzt unser Volksheer und seine Führung wieder leisten, das vermag man erst zu ermessen, wenn man be­denkt, daß Massenheere aus fünf Erdteilen und die Erzeugnisse der Arsenale der alten und neuen Welt uns gegenüberstehen. Aber das nicht an unseren Gren­zen, sondern weit drinnen in Feindesland, wo wir der eigenen Basen entrückt, den Feind bis an sein wich­tigstes Zentrum, Paris, herangedrückt hatten. Dort hat der Kampf eine Wellenlinie geboren, die zu zer­brechen der Feind sich jetzt mit der blinden Wut eines zu Tode Getroffenen anschickt. Einen Erfolg möchte er haben, einen Erfolg um jeden Preis. Massen seiner eigenen Landeskinder sendet er ins todbringende Feuer, er opfert die zum Kriege gezwungenen farbigen Völker und ebenso müssen die bundesgencssischen Hilfsarmeen ohne weiteres ihr Blut an 'eine Versucher setzen, sich endlick einen Erfolg zu verschaffen. Tie deutsche Führung aber ist bei dem durchgeschulten Material unseres Heeres imstande, bei gleichzeitigem erbitterten Ansturni im Nebenabschnitt die Linie unserer Kampf­front elastisch zusammenzufassen und zu verkürzen, da­mit der Unterschied in den beiderseitigen Nachschubver- bindungen wenigstens in etwas zu unseren Gunsten ge­mildert wird. Das ist eine Leistung, die die Kriegs­geschichte in der späteren .Zeit erst einmal voll zu wür- digeu vcrstichen wird, und vor diesem Urteil werden Produkte der Tagesstimmung, die 'ich jetzt in neuen Ententephrasen über den Netter Fach und von einem neuen Marnesteg ergehen, elend zerflattern. Natürlich ist jene Stimmungsmache auch auf Deutschland berech­net. Wir kennen sie. Aber bei uns weiß man auch, daß wir das einzige Land sind, das den Abdruck der feind­lichen Kriegsberichte strerchungslos gestattet und daß darum der Feind vieles in seine Kundgebungen schreibt, was auf unser Publikum wirken soll. Er wird damit kein Glück haben. Das Vertrauen in unser Heer kann gerade durch seine letzten Leistungen nur verstärkt werden, sofern das noch nröglich ist. Aber die Heimat hat die Pflicht, das Vertrauen in das Heer auch durch die Tat zu beweisen. Gerade weil uns noch so schwere Dinge bevorftanden, war es nötig, alles zu tun, was die Stimmung dabeim und draußen heben konnte. Das preußische Abgeordneten ha ns hat das leider verabsäumt, obwohl weitblickend? Politiker die Weiter: entwicklung ziemlich genau vorausgesehen haben. Wenn jetzt zwischen dem offiziösen Organ und Herrn Scheide­mann eine Polemik geführt wird, ob der Landtag im Herbst aufgelöst wird, so ist das an sich bedauerlich: es wäre besser gewesen, wenn es keine Ursache zu einer solchen gegeben hätte. Derartige Auseinandersetzunaen sind immer unerquicklich. In der Sache selbst hat die Regierung öffentlich erklärt, daß sie das Votuin des .Herrenhauses erst abwarten will. Aber sollte auch das Herrenbaus blind dagegen sein, was Preußens Parla­ment Preußens Volk schuldet, welche Pflichten die Leistungen unserer Brüder in Waisen bedingen, so wird die Regierung nicht eine Sekunde zögern, das Land an­zurufen. ^

Der deutsche Kbendberlcht.

W.T.-B. Berlin, 27. Juli, abends. (Amtlich. Draht- kericht.) An der Kampffront auch heute ein ruhiger Tag.

Lin feindlicher Militärttritikcr über die Lage im Marne-ttbjchnilt.

W. T.-B. Haag, 27. Juli. General Maurice schreibt imDaily Chronicle": Die Lage der Deutschen ist jetzt ganz anders als bei ihrem Rückzug i>m Jahre 1917. Da­mals versuchten sie im Westen Zeit zu gewinnen, wahrend sie im Osten Rußland Niederschlagen. Nun ist es ihr Ziel, den Krieg durch einen entscheidenden Sieg im Westen zu be­enden. Die Kümpfe der letzten Tage zeigen, daß die ,Deut­schen entschlossen find, auf der Linie standzuhalte i, di« östlich von Oulchy durch den Ferewald geht und durch den Riswald .nach >der Marne nördlich von Dormans läuft. Sie würden dann eine Sackstelluny besetzt halten, deren größt« Breite etwa 20 Meilen und .deren Tiefe gegen 25 Meilen beträgt. Der Krieg.hat gezeigt, daß die Deutschen nichts verhindern kann, eine derartige Stellung zu halten, falls ihnen dies paßt. Auch hat der Krieg bewiesen, daß man die Fähigkeit der Artillerie, Veribiudr nysv «ge abzuschmeidem, leicht überschätzt. Das gilt selbst für Artillerieseuer, das van den Flanken aus auf die Mitte konzenönert wird. Die Deutschen «haben ganz bestimmt ihre Verbindungswege innerhalb der «Sackstellung an der Marne bedeutend «verbessert, als sie ihre Offensive voidereite- im, und ebenso sicher halben sie dorr grüße Mederlagen von

Kriegsbedarf und Munition geschaffen, aus denen ste nun

schöpfen können. Es ist also für sie nicht schwer, ihre Eisen­bahnen nördlich der Aisne bei Sermorfe mit der Linie Svissons-Fismes gu verbinden. Das würde den Deutschen ermöglichen, ihre Vorräte bet Fismes anzufülleu. Wahrschein­lich haben die Deutschs» fetzt die meiste Mühe mit den in .der Sackstellung anyeWusten Truppen, die nun wegen des über­raschenden Angriffs Fachs neu ausgestellt werden müssen. Ein erfahrener Stad aber überwindet derartige Schwierigkeiten,, rasch und die .Verzögerung des Vormarsches der Alliierten während der letzten Tage hat es dem Feind vermutlich ermög­licht, die Ordnung wieder herzustellen. Es kommt mir vor, als .ob der Feind keinen Meter weiter zu ckgeh e n wird, als wir ihn durch Angriffe treiben, wenigstens nicht bevor er eine neue Hindenlburg-Linie angelegt hat, um seine Truppen aufzunehmen, oder bevor er anderswo einen Erfolg errungen hat, der den moralischem Eindruck eines Rückzugs aus einem mit großen Kosten eroberten Terrain wieder ausgleicht. Es müßt« donn sein, daß ihm ein Schlag beigebracht wird, der ihn nötigt, seine Front zu verkürzen, um Mannschaften frei zu machen.

Die letzten feindlichen Mißerfolge.

W.T.-B. Sorlin, 26. Juli. Östlich Suippes setzte am 25. Juli, 4,16 Uhr morgens, starkes feindliches Feuer eiu, worauf der Gegner in etwa 5 Kilometer Breite angriff. Er wurde auch bier verlustreich abgewiesen. 3 Offiziere und 52 Mann blieben in unserer .Hand. Nach Gefangenenaus­sagen hatte der Angriff die Wiedernahme der alten fran­zösischen Stellung zum Ziel.

W.T.-B. Berlin, 26. Juli. In Gegend Mailly liegen von dem letzten feindlichen Angriff her noch 12 zer» sckoffene Tanks in dem Kampfgelände. An allen Stellen, wo der Feind Tankformationen einsetzte, besonders auf der Hauptkamvffront zwischen Aisne und Marne, hatte er lei jedem Einsatz ungeheure Verluste an Panzerwagen. Der gestern gemeldete südwestlich B u c q u o y abgewiesene feindliche Angriff wurde laut nachträglicher Meldung nach breiter »nd tiefer Artilleriewirkung von starken Kräften durckgeftihrt und war, wie aus einem aufgefundenen Befehl hervorgebt, gründlich vorbereitet. Hier sind noch Vorfeld- kämvfe im Gange. Nach einem kurzen, sehr heftigen gegen unsere Front von westlich Albert bis zur Somme ein­setzendem Feuer aller Kaliber griff der Engländer in drei Wellen mit stärkeren Kräften unsere Stellungen nördlich Derancourt an. Er wurde teils vor unseren Linien, teils durch sofortigen Gegenstoß unter starken Verlusten vertrieben. Eine größere Anzahl Engländer wurde gefangen genommen.

Englische Soldaten ermorden deutsche ttriegsgefantzeus.

Die Roheit und erbarmungslose Gcausamkeit der Eng­länder kennt keine Achtung, keine Schonung des besiegten und wehi losen Gegners. Diese bittere Erfahrung, die so viele unserer braven Soldaten in Belgien und Nordfrankreich ge­macht haben, ist auch dem Leutnant L. nicht erspart geblieben, der nur durch einen Zufall dem hinterhältigen und gewalt­tätigen Tode durch englische Mörder entging. Über seine Gesängennabme be> Becelaere im Oktober 1917, wo die Eng­länder jeden Gefangenen rücksichtslos niederschoffen, berichtet er:Ein Mann winkte mit dem Taschentuch; er wurde nie­dergeschossen. Ein Mann hob die Hände hoch; er wurde gleich­falls niedergeschossen. Jetzt kamen etwa zehn Engländer mit aufgepflcmztem Seitengewehr auf mich zu, beschimpften mich und wollten mich erstechen. (FJje sie sich näher zu mir heran­wagten, brüllten sie:Hände hoch, Hände hoch!" Ich tat dies nicht, da ich wußte, was mein Los war. Die Engländer nahmen mir hierauf mein Koppel und mein Fernglas ab und gabeii mir durch Winken mit der Hand die Richtung an, nach der ich hingehe.i sollte. Im selben Augenblick wurde ich von hinten niedergeschossen. Ich stürzte zusammen und fiel hierbei in ein Granatloch, mit dem Gesicht in den Schlamm. Der Engländer wollte sich von meinem Tode überzeugen urrd kam zu mir, schüttelte mich an der Schulter und rief hierbei: Kamerad, Kamerad!" Da ich aber nicht antwortete, glaubte er, ich sei tot und ging wieder fort." Bei derselben Gelegen­beit geriet der Leutnant Lz. mit etwa 20 Soldaten in die Hände der Engländer. Diese trieben die Gefangenen mit Gewalt in einen Sumpf und schossen die Wehrlosen mit Maschinengewehren nieder. Lz. wurde außerdem berairbt. Er stellte sich tot und entging so dem Morde. Kann man nach diesen einwandfreien Zeugnissen noch daran zweifeln, daß die Engländer ganz planmäßig auf höheren Befehl deutsche Kriegsgefangene ermordet haben?

Keine Rückbeförderung der in Holland Internierten.

Berlin, 27. J".Ii. (Amtlich.) Die deutschen Tageszeitun­gen veröffentlichten eine Mitteilung aus dem Haag, wonach Holland wegen der eigenen EcnähcungSschwierigkeiten keine weiteren Internierten und Gefangenen aufnebmen will und die zurzeit in Holland untcrgebracvten englischen und deut­schen Gefangenen zurückbefördert werden sollen. Hierzu wird an'.tlich bemerkt, daß eine Zurückbeförderung der in Holland internierten deutschen Kriegsgefangenen nach England nicht in Frage kommen kann. Die deutsche Regierung hat sich der holländischen gegenüber verpflichtet, für die Ernährung der von England nach Holland überführten und dort unterge» brcchten deutschen Kriegsgefangenen zu sorge».

was hat die Entente mit Rußland vor?

Nun hat Japan endgültig beschlossen, in Sibi­rien einzngreifen. Das chinesische Kabinett hat pro­grammäßig die Teilnahme an Japans Vorgehen ver­kündet, und das Reuter-Bureau verbreitet auch noch die dritte Meldung, nach der die vorläufige Regierung in Wladiwostok die Entente um ein gemeinsames Ein­greifen ersucht. Die Regie klappt bei der Entente also auch diesmal. Gleichzeitig mit den Nachrichten aus dem fernen Osten veröffentlicht Reuter auch einen Auszug aus dem Abkommen der Entente über das Murmangebiet. Natürlich ist das Abkommen zu gemeinsamem Vorgehen zur Verteidigung des Mur- mangebietes gegen die deutsche Koalition" abgeschlossen worden, wie denn auch in der chinesisch-iapanischen Mili­tär-Konvention gesagt wird, daßinfolge Zunahme des feindlichen Einflusses auf das östliche Rußland" China und Japan effektiv am Kriege teilnehmen. Es fragt sich nur, ob bei den Feinden und in Rußland die dürf­tige Maske dieser Komödie nicht erkannt wird. In Japan gab es ja eine Partei, die der Intervention grundsätzlich widerstrebte, weil sie glaubte, von der bolschewistischen Regierung die gleichen Ziele auf fried­lichem Wege erreichen zu können, die die Kriegspartei ebenfalls in Wahrheit verfolgt. Der Krieg hat in Japan eine Kriegsindustrie hervorgezaubert, die nicht auf der Grundlage eigenen Rohstoffgewinns basiert. Japan erhielt vielmehr seine notwendigen Rohstoffe bisher von Amerika geliefert. In dem Abkomnien mit China heißt es:Beide Länder liefern sich gegenseitig mili­tärisches Material und Rohstoffs." Damit liegt China die Bervflichtnng ob, an Japan Rohstoffe abzugeben, und Japan hat ja bereits durch alle möglichen Trans­aktionen die reichen Erzlager in China erworben. Aber ihre Ausbeute ist unter den heutigen Verkehrsverhält­nissen nicht ganz leicht, und bequemer für Japan liegen die sibirischen Rohstofflaqer. Es ist also natürlich, daß Japan durch rein japanische Erwägungen zn der Inter­vention gekommen ist, und die Entente ist nur darum damit einverstanden, weil sie von dem japanischen Ein­greifen den Sieg der kriegshetzerischen Gegen­revolution und den Sturz der Bolsche­wik i erhofft. Diese Hoffnung ist ja für ihre eigens Erpedition nach dem Murmangebiet ausschlaggebend. Aber daneben sind es zweifellos noch andere Gründe, die die Entente zu der aktiven Einmischung in inner- russische Angelegenheiten verführten. In derDaily Mail" wird in einem'Leitartikel von Fanstpfändery ge­sprochen, die sich England verschaffen müsse und die am besten durch eine dauernde Besetzung von Teilen Rußlands erlangt würden. Damit würden zugleich niilitärisch-strategische Ziele verfolgt, durch die man die Westfront entlasten könne. Hier wird ausdrücklich den militärisch-strategischen Zielen die Nebenrolle zuge­wiesen. Die Hauptsache also ist für E n g l a n d Fa u st- Pfänder zu bekommen. Geaen wen? Gegen Dentsch- land? Gewiß nicht: denn so liegen die Dinge schließlich nicht, daß wir Belaien im Austausch gegen Archangel oder Wladiwostok räumen würden. England will Fanst- pfänder gegen Rußland haben. Die Entente hat dem Zaren und Kerenski Milliarden geborgt, ihre Kapi­talisten werden sowieso ungeduldig. Sie könnte nian durch die Besetzung russischer Teile beruhigen. Die ganze Aktion aber wird unter dem schwindelhaften Vor- aehen in Szene gesetzt, man wolle Rußland gegen Deuffchland und die Bollchewiki helfen, während man doch in Wahrheit sich an Rußland finanziell und für die saust entgangenen Siegespreise schadlos halten möchte. Möglichst, nachdem man die armen Rüsten für die ententistischen Eroberungsziele auch * noch hat bluten lassen.

«

Lin Befehl Lrotzkys gegen r»ie Entente.

W. T.-B. Petersburg, 27. Juli. (Drabübericht.) VcllkI- kommiffar Trvtckp hat solventen Befcbl erlassen: Im Zusam­menhang mit der e ngl i sck - fr a n s i sckie n ylbteilung, sie an der MuvmarMste gelanget ist, und in Verbindung mit der ofsenrkundigem Toilnehme französischer Offiziere an dem aege-iirevoluticmären Aufstand der T schecho-S I ow aken, ^befehle ich aufs strengste, sowohl allen Institutionen der Mili­tärbehörden als such allen Militävdiensttuenlden im allgeinei- neu, in keinerlei Weife den französischen und englischen See- und Landoffizieren Beihilfe zu leisten, ferner zu ver­hindern, daß sie sich van der Stadt ins Land bogebon, endlich sorgfältig auf alle ihre Handlungen zu achten,, als auch auf die Handlungen von Personen, welche, wie die Tatsachen be­weisen. fähig sind, gegen das Gebiet der russischen Republik und gegen das öberste Recht des russischen Volckes Böses im Schilde zn führen. Vorliegender Befehl wird telegraphisch bekannt gegeben und bleibt in Kraft bis zur Beseitigung seiner Entstehn ngsursache, worüber seinerzeit «ine Mitteilung , erfolgen wird.