Einzelbild herunterladen
 

Verlag Langgaffe 21

TagtlatthauS".

Schalter-Halle geöffnet von 8 Uhr morgens bis 7 Uhr «ben-r.

wöchentlich

Bezugs-Preis für beide Ausgabe«: M!. 1.20 monatlich, Mt- 8.60 vierteljährlich durch den Verlag Langqaffe 21. ohne Bringerlohn. Mt. 4.65 vierteljährlich durch alle deutschen Postanstalten, ausschließlich BesteÜgeld. Bezugs'Bestellungen nehmen außerdem entgegen: in Wiesbaden die Zweigstelle Bis- marckrrng 19. sowle die Ausgabestellen in allen Teilen der Stadt; in Biebrich: die dortigen Aus­gabestellen und in den benachbarten Landorlen und lm Rheingau die betreffenden Tagblatt-Präger.

12 Ausgaben.

Fernruf:

Tagblatthaus" Nr. 6650-53.

Bon 8 llhr morgens bi, 7 Uhr abends, anher Sannia,».

91n»eigt».*Kie für die Zeile: 25 Ptz. Wr Sriliche 7ln,eigen: S5 Dfg. wr auswärtige «n-eige:,. 1.25 Mt. sür örlliche Reklamen; 2.50 Mk. Kr auswärtige Retlamen. Bei wiederholter Aufnahme unber- inderrer Anzeiaen in turnen Zwiichenräumen entirrrchcnder Nachlatz. Anreigen-Annahme: Für die Abend.Ausgabe bi» 72 Uhr mittags: für die Morgdn-Ausgabe bi» 3 Uhr nachmittag,. Für die Aufnahme oon Anzeigen an vorgeschriebonen Tagen und Plätzen wird keine Gewähr übernommen.

Berliner Abteilung des Wiesbadener T-gblattS: Berlin W. 57, An der Apost-lkirche 7,1. Fernsprecher: Amt Lütz-,« «202 und 6203.

Donnerstag» 18. Juli 1918.

Morgen-Kusgabe.

Uv. 329. » 66. Jahrgang.

Etwas vom Wirtschaftskriege.

Ein merkwürdiges Zusammentreffen hat zwei große Ereignisse auf beinahe denfelbe'.l Tag verlegt, auf den Frühlingsanfang nämlich. Am 21. März begann Hindenburg feine gewaltige Offensive; am 22. März kam aus Washington die Nachricht, der Senator Owen habe dem Senat vorgeschlagen, eine Liga von Nationen zu gründen, die die Vereinigten Staaten und die Alliierten umfassen solle. Die Liga soll ein Gesetz inter­nationaler Grundsätze aufstellen. Deutschland und seine Verbündeten sollen von der Liga ferngehalten werden, es sei denn, daß sie die Grundsätze unterschreiben und die deutliche Absicht zeigen, sich in ihren Handlungen nach Recht und Gerechtigkeit zu richten. Im Falle un­serer Weigerung soll die Liga unsere wirtschaftliche Isolierung herbetführen, wodurch wir auf fünf Jahre zur Unterwerfung unter folgende Maßnahmen gezwun­gen werden sollen: Verweigerung -derErlaubnis, alliierte Häfen anzulaufen, direktes Einfuhr- und Ausfuhrverbot von Handelsware oder Rohmaterial aus oder nach alliierten Ländern, Ausfuhrverbot von gemünzten Gold­barren, Papiergeld oder Effekten, Aushebung des tele­phonischen, telegraphischen und postalischen Verkehrs zwischen Deutschland und den anderen Ländern, Verbot des Betretens der alliierten Länder durch deutsche Untertanen. Ter Senator schlug ferner vor, daß in jedem Monat, in welchen? Deutschland die Anerkennung der Grundsätze verweigern würde, ein Jahr wirtschaft­lichen Boykotts hinzugefügt werden soll. Soll man itun über diese Drohungen und Ankündigungen lachen, wozu gewiß viele Lust haben und was auch einem Be­trachter dieser allerdings fabelhaften amerikanischen Leistung in der letzten Nummer vonNord und Süd" als die einzig angemessene Antwort erscheint? Wir sind nicht^ganz dieser Meinung, wir haben bisher doch häufig genug die Erfahrung machen müssen, daß unser Vertrauen auf Vernunft und Einsicht der Feinde ein viel zu weitgehendes Zugeständnis bedeutete, daß oft gerade das Verrückteste oder mindestens so Erscheinende verwirklicht oder angestrebt wurde. Wir können uns das Maß von Gift und Geifer, womit uns die Feinde beehren, offenbar überhaupt nicht oorstellen, und so ge­schieht es-uns inimer wieder, daß wir gutgläubiger sind, als es unseren Interessen dienen kann. Warum sollen die Feinde das nicht aussühren, was dieser merkwürdige Senawr Owen an demselben Tage vorgeschlagen hat, an dem die ersten wuchtigen Hammerschläge gegen die Westfront fielen? Vielmehr, sie werden es nicht kön­nen, weil wir cs nicht leiden werden, aber ihr Wille mag schon in dieser Richtung gehen, geht ganz gewiß diesss-Straße, und wir können uns auf jede Vergewal­tigung gefaßt machen, die nur irgend ausführbar sein wird. Was uns mit schließlich doch berechtigter Ge­lassenheit auf diese Vernichtungstendenzen blicken läßt, das ist ihre sachliche Unmöglichkeit. Und darum hat die MonatsschriftNord und Süd" im Endergebnis recht, z ' wenn sie den wahrscheinlich nicht betanglosen Hinweis darauf machte, daß unsere Industrie nicht bloß Ver­braucherin, sondern auch Käuferin ist, die die Rohstoffe bar bezahlt. Scheiden die siebzig Millionen Deutsche als Konsumenten der Erzeugnisse des Weltmarktes aus, so müssen notgedrungen die Preise sinken, denn diese richten sich nun einmal nach dem unverrückbaren Gesetze des Angebots und der Nachfrage. Ob Brite, Amerika­ner oder Franzose, kein Kaufmann zahlt freiwillig einen Pfennig mehr, als der eben von diesem Gesetz bedingte Marktpreis ist. Der bekannte Leipziger National­ökonom Professor Dr. Stieda erläuterte gerade diese Frage, die für unsere Industrie so unendlich wichtig ist, kürzlich an öffentlicher Stelle mit einigen sehr inter­essanten Beispielen. Die Welterzeugung von Kautschuk belief sich 1913 auf 120 380 Tonnen, im Jahre 1916 auf 201 598 Tonnen und wird für 1917 auf 242 000 Tonnen gestützt. Während des Krieges ist die Nachfrage ge­waltig gestiegen. Die Vereinigten Staaten führten 1914/15 172 Millionen amerikanische Pfund ein,

1916/17 aber 383 Millionen Pfund. Dennoch aber sind ' die Preise auf dem Weltmarkt ungefähr norinal geblie­ben. Wenn nun nach dem Kriege der Verbrauch auf das trübere Maß finkt und Deutschland nicht als Käufer für den sich dann ergebenden Überschuß einspringt? Ge­waltiges Sinken des Preises, lautet die Antwort. Das gleiche gilt von Kakao, wovon die Welternte im Jahre i 1916 295 557 Tonnen betrüg. Deutschland aber der- brauchte im Jahre 1913 nicht weniger als 51053 Ton­nen, Enaland dagegen nur 27 585 Tonnen. Weil Deutschland während des Krieges als Käufer ausschal­tete. sind die früheren Preise erheblich gesunken, und es ist unmöglich, daß England und Frankreich aufnehmen können, was früher Deutschland verbrauchte. Der Pflanzer aber kann sich um die Staatsangehörigkeit seines Käufers nicht kümmern, ihm ist der Abnehmer, der bezablt, maßgebend, und die Nachfrage bestimmt

»

ifjnt den Preis. Auch die Macht der englischen Regie- ' rang reicht nicht aus, den englischen, französischen, amerikanischen oder italienischen Kaufmann zu bestim­men, mehr zu kaufen, als er braucht, und höhere Preise zu bezablen, als erwötig hat, nur um den Deutschest die Ware nicht zu gönnen. Der Pflanzer aber wird dre Produktion darum nicht einschränken. Auch dazu ^ver­mag ihn kein von oben herab aus reinen Rachegelüsten diktierter Wirtschaftskrieg zu bestimmen oder zu zwin­gen. Was in diesen Beispielen für den Verbrauch gilt, trifft in noch höherem Maße für die Verarbeitung zu.'' Es ist nicht so einfach, eine verarbeitende Industrie ist einem Lande ins Leben zu rufen. Anders würde Ame­rika wohl längst dazu übergegangen sein, anstatt der Baumwolle Fabrikate daraus zu exportieren. Das sind Tatsachen, an denen der Kaufmann, obwohl er einem Ententestaate anqehort, nicht vorübergehen kann.

Wir nehmen den uns angedrohten Wirtschaftskrieg ernst, wir wissen aber auch, daß wir kraftvolle Mittel besitzen, um ihn abzuwehren und Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Brauchen wir die Welt, so braucht die Welt auch uns, aber selbst^wenn es gar nickt so wäre, würde es für ims ein ~ unumstößliches Gebot der Selb stach.tnn a. der nationalen Würde und Ehre sein, irns keine Behandlung gefallen zu lassen, wie sic die Feinde uns angedeihen lassen wollen.

Erneute feindliche Gegenangriffe an der Marne abgewiesen.

W. T.-B. Berlin, 17. Juli, abends. (Amtlich. Dvaht- bericht.) Erneute Gegenangriffe der Franzose« auf dem Südufer der Marne wurden abgewiesen.

Im übrigen ist die Lage »nverändert.

«

Neue englische Dum-Dnm-Geschossc.

W. T.-B. Berlin. 17. Juli. (Dvahtibericht.) In den Schützengräben bei Reveillon wurden neuerdings wieder von deutscher Jnsanterie Mengen englischer Dumdumgeschosse gesunden, die zum Teil von dem bekannten Typ der mit ge­preßtem Papier angefüllten Geschotzstücke sind. Eine andere Art äufgesundener Geschosse zeigt eine Ähnliche Spitze, an die sich ein Kanal anschließt, der offenbar dazu dient, durch das Aufpreisen die hineingepreßten Papievmaffen weiter zu zer­fetzen. Die Grausamkeit dieser Ersi.ndu.ng zeigt 'deutlich mit wie viel Überleglung und Phantasie diese ruchlose Tech­nik arbeitet.

Die siegreiche Kbwehr der Italiener.

IV. T.-B. Wien, 17. Juli. (Drahtbericht.) Aus dem Kriegspreffequartier wird gemeldet- Am 15. Juli trieb der Italiener seine Infanterie zwischen Monte Pertica und im Ealcinotal nach einer um 4 Uhr früh einsetzcnden Artil­lerievorbereitung von denkbar höchster Stärke zum Angriff vor. Der Feind, der überall geworfen wurde, versuchte am gleichen Tage noch dreimal, unsere Stellungen auf dem MonteSolarolo zu stürmen. Ohne dort nur das kleinste Grabenstück zu gewinnen?mußte er unter unserem vernichten­den Artillerie- und Maschinengewebrfcuer zurückfluten. Der Ruhm für die meisterhafte Durchführung der siegreichen Ab­wehr gebührt den bewährten Truppen der 55.. Infanterie- Division. Die italienischen Verluste sind bei dem besonderen Krästeeinsab des Gegners sehr schwer. Sie ver­leihen der Unternehmung den Eharakter einer empfind­lichen Niederlage. Bei der Heeresgruppe des Feld- marschallS Boroevic griff der Feind gleichfalls mit seiner Unternehmung gegen den Monte Solarolo unsere Stellungen aus dem Südwestabfall de? Monte Spinuccio an. Er wurde glatt abgewiesen. In Albanien verhinderte kräftiges Artilleriefeuer bereits die Entwicklung eines zum Angriff gegen unsere Stellungen vorgehenden Bataillons.

Kutzerordenllich schwere rlalienNche Verluste.

IV. T.-B. Wien, 17 Juli, (Drahtbericht.) Amtlich ver­lautet vom 17. Juli, mittags- Südlich von Asiago ver- rnochten zwei englische Kompanien vorübergehend in unsere Gräben einzudringen. Sie wurden nach kurzem Kamps zurückge>vorfen. Im Brentatal brachte ein Patrouillcn- unternehmen 30 Gefangene und 2 Maschineng ew ebre ein.

Die Verluste des Feindes in den letzten Kämpfen auf dem Monte Solarolo erweisen sich als außer- ordentlich schwer. In einem schmalen Frontabschnitt wurden über 500 italienische Leichen gezählt.

In Albanien ist die Lage unverändert.

Der Chef des Gencralstabs.

Zur Lage in Palästina.

IV T.-B. Konstantinopcl, 17. Juli. (Drahjberichlt. Amt- Licher Heeresbericht.) Palästinafromt: Im Küstsnabschmitt

nahm unsere Artillerie feindliche Unterkünfte wirksam unter Feuer. Zu beiden Seiten des Jordan trieb der Feind Aufklärungsabteilungen gegen unsere Stellungen vor. Sie wurden überall leicht abgewiesen. Aon den silbri­gen Fronten 'nichts von Beldeutung.

Wiederbeginn des österreichischen Varlaments.

IV. T.-B. Wie», 17. Juli. (Drahtbericht.) Nach t»ier- monatiger Pause nahm beute das Abgeordnetenhaus seine Tätigkeit wieder aus. In der Herrerchausloye war u. a. der frühere Minister des Äußern Graf Czernin anwesend. Präsident Gros begrüßte die Abgvor'dneten in einer Ansprache, in der er unter Hinweis auf die bedauerlichen Iln- terbrschuugen der Tätigkeir des Hauses der Hoffnung Aus­druck gab, daß die bevorstehende Tagung des Hauses dazu dien«, die verfassungsmäßigen Zustände zu sichern und zu befestigen. Das Haus 'beschloß hcam mit Zweidrittel­mehrheit, sofort die erste Lesung des Pu dg e tp rov i fo­ri u m S und in Verbindung damit die Verhandlungen dring­licher Anfragen über verschiedene Vorkoimnuisse der letzten Zeit in der inneren und äußeren Politik sowie über die Er- nährunysangeleyenhsiten zu beginnen.

Der österreichische Ministerpräsivent über die polenFrage.

W. T.-B. Wie», 17. Juli. (Drahtbericht.) In feiner gestrigen Rede im Herrenhaus erklärte Ministerpräsident Dr. Ritter v. Sei dl er : Dieser Krieg stellte unter anderen giglautischen Problemen auch das polnische auf die Tagesord­nung. Es bedeutet gewissermaßen die Schicksals st u n b e des polnischen Volkes, die über fein künftiges Los ent­scheidet. Ein Teil dieser Entscheidung, die Befreiung vom russischen Joch, ist <Dcklich erweise erreicht. Es handelt sich aber noch um ihren politischen Teil, -utn die Grundlegung der künftigen ExistenKedingungcn des polnischen Volkes in einer Weise, welche den eigenen Bedürfnissen ckbcnso gerecht wird, wie denen Österreich-Ungarns-, -bezw. der verbündeten Mächte, die dieses- Befreinngswerk vollbracht haben, und den sonst in Betracht kommendem wichtigen Interessen. Ich bitte überzeugt zu sein, daß die Regierung, so weit es in ihren Wirkungs­kreis fällt, alles aufbieten wird, um eine solche allerseits be­friedigende Lösurig zu fördern. Sie wird aus einen um so besseren Erfolg bauen können, se mehr die L st e r reicht- schen Polen durch «ine polnische Orientierung dazu beitragen, aber nickt nur den großen politischen Problemen, auch den kleineren geyenüker. Sie bietet alle? auf, um dre in dieser Richtung durch die Zeitverhältniisse be­gründeten Schwierigkeiten so Mfcke-alis möglich zu überwinden. Eine besonders brennende Frage, die der Kriegsleistungsn, steht in dieser Beziehung oben an. Hier bandelt es sich um einen nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen und durch «inposi­tives Gesetz stationierten Anspruch, von dessen Verwirklichung aber die Voraussetzungen unzulänglich sind.

Rutzlmsi; innere wirren.

Verhandlungen der bürgerlichen Parteien mit dem deuffchen Oberkommando in Kiew.

W. T.-B. Stockholm, 17. Juli. (Drahlbericht.) Der Ver­treter vonSvensika Dagblndet" in Helsingfors drahter: Meldungen aus Rußland bestätigen die Gerücht« über «inen Umschwung in 'der Kadettenpartei in deutsch­freundlichem Sinn. Es bestätigt sich, daß sich eine Anzcchl K-adettenführer nach Kiew begab. Es fei Lein Geheimnis, daß sie Verhandlungen mit dem dortigen deutschen Oberkommando anzuknüpsen versucksten, um ein Zu­sammenwirken zwisckon den bürgerlichen Parteien in Ruß­land und den Deutschen anzubahnen, was von den Kadetten nun als- der einzige Ausweg zur Wiederherstellung ge­ordneter- Zustände irc Rußland angesckben wird.

Die Spaltung der Linksrevolutionäre.

IV. T.-B. Moskau, 16. Juli. Nach einer Meldung der JSwestija" hat am 12. Juli eine stürmische Fraktionssitzung der linkeir Sozialrevolutionäre stattgcftinden. bei der zwei scharf geschieoenc Strömungen hervortraten. An der Spitze der einen Gruppe steht Kalegajew. der die Taktik des alten Zentralkomitees billig'. Tie andere Strömung ver­wirft die Politik des srübeven Zentralkomitees, die zu Aben­teuern geführt habe. Kaleoajeu- ließ die Vertreter der Oppo- . sition nicht zu Worte kommen. Das Ergebnis der Sitzung war die Bildung eines neuen Zentralkomitees, in dessen Reihen sich Spividonowa, Kamkow und Karelin befinden. Am 12. und 13. Juli wurde eine ganze Reihe verhafteter Sozialrevolutionäre, gegen die keine Beweise Vorlagen, am Aufftand beteiligt gewesen zu sein, darunter Kalegajew, in Freiheit gesetzt.

Die Drohung des Massentcrroro gegen die Bourgeoisie.

W. T.-B. Moskau, 15. Juli.Prawda" bespricht die Vor­fälle iht Jareslaw, wo drei Bolschewiki von gegeurevobrrtio- näreu Oftizierem getötet wurden, und hebt die Notwen­digkeit der Anwendung des M a ssen te rr ors her- 'vorl der nach Beschluß dos- kürzlich bec-itdr-Atön allrussischen Rätekmögrestes als Kampfmittel gegen die Bourgeoisie angowendet werden müsse. Bis jetzt habe dir RätegSwalt die Widerstand leistenden Offiziere und Junker, sogar die ?ln- sührer der Mcnarchistsn, uubehelligt gelafseu. Aber diese'Schlange könnte noch einmal aus der Welle e iue r Weißen GaMster-bewsgung äuftaucheu und sür die frühere Großmut blutige Rache -i.chmen. Auch der damalig beynadigte General Krasnow zahle jetzt allen, die in seine Hände kommen, mit Blei. Im Ural habe die.Sowj-etherrschaft zaffl-

0