Verlag Langgasse 21
„Tagbl-nliau»".
geiffnkt von » UM morgen» bi» 7 UM «MnM.
wöchentlich
—-- ... btiM lluiqat>en: WM.20 monoilich. m 880 vioricljSMKch durch den Ter a,
L»j:>»e'^"^^drü'gerl°dn^1!!k 4.65 vierleliödrlich durch all, deuiilben 1-ok>-»NaUen. ou»>chl,ekl>ch LrW»^- R«»»g--veael>-»ge« nebmen außerdem emgezen. in ^'^buden die ZwnofteM B »' B-k>'üg'U>- .SSe \lr AusaubesteUen in ollen Teilen der siodt; rn B.ebnch ^ die dorngen Au». "!ÄeMn und in den benachborien Londorien und im Rheingau die »errettenden Tagdlan-Troger.
12 Ausgaben.
Fernruf r
„Ta-b!»»h-ur ' Str. 6850-SZ.
Bon 8 Uhl morgen» b.» 7 Uhr abends. nutzer Sonntag»
ihr Anlimp 91 niPulC«. 35 Pt«. tür -uilvhrilge ÄIIjeigWi!
A -ssasi SESrr«
S3?Sf&S.*5 :»LL.-"L-7.7-SL"4.i
AnLeiaen.PreiS für die geile:
1.85, E. für orUlÄe Reklamen. Ml.
Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagblatts: Berlin W. 57, Au der Ap ost-lkirche 7.L Fernsprecher: Amt Lutzow "--02 und E
Donnerstag» 30. Mai 1918.
Morgen-Kusgabe.
_-—.ui um i inf>TmiirnT—imrrM
nächste
Wegen des Fronleschnamsta«e§ erscheint die „Tagblatt"-Ausgabe a« Fceitagnochmittag.
Der neue §chlag.
Der Kbendbericht vom 29• IT5o?.
w T-R Berlin. 29. Mai. abends. (Amtlich. Drahtbericht.)
K.i und zwischen S ° i s s - n s - R e i « S neue F-rt- schritte.
Die ersten Wirkungen.
Bern 29 Mai. (zb.) Nach Meldungen aus Lyon mutz d-e fjrtrfn idu*' tcri der schweren Niederlage der Fraiizosen am abi>min des Dameö das Vertrauen des ftanzostschen Volkes in seine Heeresleitung geradezu erichüttert yaben.
Tie ftanzöMchen Provinzblätter sprechen in Ausdrucken un- verhehlter Sorge von der Möglichkeit katastrophaler E eieniffe für die Hauptstadt, wenn es nicht süfort gelmge. den wucktigen deutschen Stotz zwischen Rerms und Soissorw auf zufongen. In Paris mutz nach allem, was m! Gens an Meldungen aus Frankreich vocliegt. e-n Augenblick ärgster
ersten Erfolg des deutschen Angriffs in den Nachmitt g stunden eir.traf. Es wird in Bern verbreitet. ixrh C l e - m encea u sofort ins Hauptquartier abge r er ,t wäre, um sich von der Größe der Gefahr persönlich zu über- zeuaen und danach seine Mahnahmen wegen einer unmittelbaren Übersiedelung der Regierungsbehörden nach Bordeaux m treffen. In der Umgebung der französischen und britischen Gesandtschaft macht sich in Bern größte Nervosität be- merkbar, und die Besucher der Gffmdtschaften wissen viele Einzelheiten von der dort herrschenden Aufregungüber d. aus Baris gekommenen Nachrichten zu erzählen. Militärische Leise in Frankreich sollen sick> höchst überrascht gezeigt haben, als die Meldung von dem Vocbruch der Deutschen ,n der Richtung nach Paris kam. Sie erwarteten den ersten Haupt- schlag in der nordwestlichen Richtung nach AmienS und -Abbeville zu. Den Anzciff auf den Damenweg ichernt man in Paris kaum in Berechnung gezogen zu haben. Sonst ließe sich das gewaltige Chaos im Eisenbahnverkehr rmt der Hauptstadt nicht erklären, das nach Aussagen über d,e Grenze gekommener Reisender seit dem Sonntag, wo die ersten Sturmzeichen vor dem Damenweg die letzten Zweifel ve- sc-tiglen, so überhand nahm, daß am Montag in Paris die gewohnten Lebensmittelzufuhren aus der Umgebung fehlten. Dak franzosenfreandliche Genf hat die Kunde von dem großen deutschen Sieg wie ein Blitz aus heiterem Hrmmel getroffen Die aus Paris und Lyon gekommenen Tele- grauime werden dort mit allen Zeichen höchster B e st u r z u n g gelesen. Es scheint, daß sich in Paris erne schwere politische Krisis vorbereitet. Wenigstens spricht man in Genfer Franzosenkreiseri von der Wahrscheinlichkeit einer Masscnflncht der Pariser Bevölkerung und damit im Zusammenhang von Drohenden Ungewittern in der Kammer, wo die sozialistischen Parteien jetzt zu ihrem Schlage gegen Elemenceau ausholen wollen.
Mitteilungen aus SemengltfchenHauptquartier.
Br. Haag, 29. Mai. (Eig. DrahLbericht. zb.) Reuter meldet aus dem englischen Hauptquartier, daß die Artillerie-^ Vorbereitung 'des Zweiten Offenfivfto-ßes so stark gewesen sei wie am 21. März, und vestätigt, daß in großem Umfang Gasgranaten geschossen worden seien, deren giftiger Bindern vom Nondosiwond über die Front der Alliierten getragen wurde. Ans feiten der Alliierten ist man sich anfchci- nend nochnichtklar, ob essül, nur um eine große Domon. ftration oder um den Anfang einer großen Feldschlacht han- dslt. Auch diesmal kämpfen wieder französische und englische Truppen zusammen, Über den gleichzeitigen Angriff bei Lok er teilt Reuter mit, daß er mit äußerster Energie westlich vom Kenmelber« vorgetragen worden sei und den rechten Flügel der Franzosen zurückgedrängt hat. Ferner schreibt Reuter, daß man eine Offensive Zwischen Reims und SoiffonS nicht erwartet hat, versichert aber, daß die Alliierten doch voribereitet gewesen seien. Auch die Leai'dcner Presse hüll di« jetzig« Schlacht nur für eine Einleitung. Foch werde Wohl seine Reserven nach Möglichkeit für die zu erwartende flacht hei Amiens sparen urtd idaruw an 'der Arsue Golä-nde Opfertr.
Große Enttäuschung in London.
Sr. Rotterdam» 29. Mai. (Eig. Drahtbericht, zb.) Die Meldung über vis Zurückweichen der engli sch - französischen Linien zwischen Soisions und Reims beim ersten deutschen Ansturm hat, weil man nach Vereinheitlichung oes Oberbefehls die Wiederholung einer solchen Möglichkeit für ausgeschlossen hielt, in London große Enttäuschung hervocgerufen. Tie »Pall Mall Gazette' tröstet das Publikum mit der Bemerkung, daß bisber nichts aus die Gefahr eines Durchbruchs hindeute. Das Blatt schreibt, ebenso wie andere Blatter, daß ter ganze deutsche Angrifk nur entworfen wurde, um die Reserven vor: Fcch zu desorganisieren. „Evening Standard" sagt: Ter Feird hat eine Art von Erfolg errungen, wozu jeder Kriegsühreude gewcjsermußeu imjtunde war. „Globe'
erklärt: Der Feind hat die Zeit gegen sich und niemand werß das bester als die deutsche Heeresleitung. Zum Gluck Acht es keinen General mit stärkeren Nerven und klarerem als Fach
Pariser Presicstimmen.
Sr. Genf» 29. Mai. (Eig. Drahtbericht, zb.) Der „Temp- schreibt: Die ungeheure Schlacht» ist im Gonge und der Zusammenstoß werde furchtbar sein. Ter Feind habe jeti etneii Monat mächtige Mittel angehäuft. Unsere Soldawn w:st^ es und erwarten die ungcbeuren Anstrengungen 'des Feinoeö mit einer Tapferkeit, die allgemeine Bewunderung stndet. .Liberia" schreibt, die deutschen Angriffe erfolgten an Me, entfernten Punkten. Sie s ch e i n e n n u r d e m o n st r a t l v zu sein und den Zweck zu verfolgen, dem Hauptangrifs d überraschimg zu sichern. Die erste Bedrohimg ^er Macht — so meint die Zeitung — hätte keine Bedeutung und sei ein Ergebnis, das wieder gut ger.:acht werden konnte. Frankre ch habe jetzt nur eine Parole: Vertrauen.
, Är'si« Vesorynifle in Icakien.
Bern, 29. Mai. (zb.) Man wir zwar lange vorbereitet ans das Ereignis, jetzt aber zeigt es sich, daß man
geradezu fassungslos im Lager der Franzosen und Italiener den nächsten Stunden entgegensieht. Durch zuverlässige Meldungen von der italieniscl-en Grenze wissen w,r seit beute, daß man in Rom um die Sickerung der Eisenbahnverbindungen zwischen dem Kanal und Italien bangt. Die Verwirrung »m italie- Nischen Hauptquartier muß grenze n l o s fern, sonst wären die zihlreichen Befehle und Gegenbefehle an Truppen nicht erklärlich, die sich auf dem Weg« nach Frankreich befanden. In Mailand sind auf dre Kunde von der französischen Niederlage zwei Anfzüg: durch d>e Straßen und eine Theatervorstellung, in der Pariser Politiker sich an das Volk wenden sollten, abgesagt worden, ebne daß bei andere Gründe angegeben wurden. Die Feste zur Erinnerung der Kriegserklärung, die für Mailand noch mrf dem Programm stanken, haben eine sähe Unterbrechung und sinen vor- ze-tigen Abschluß gesunden. Die süsichwerzerkschen Blatter änl-ern sich sehr besorgt weaen der Folgen des StimmvngS- umschlngS in Italiens Volk das nach den frohen Festen so plötzlich-Wirker in die rauhe Wirklichkeit versetzt wurde.
Neue erfolgreiche Unternehmungen auch in Flandern.
W T -B Berlin, 29. Mai. Am 27. Mai wurden m Flandern er'folareiche örtliche Unternehmen mit begrenztem Ziele durchgeführt. Di- Artillerie bekämpfte wahrend der Nacht die oegnerische Artillerie mit gutem Erfolg. In glanzendem Sck"i>nnge drangen unsere Sturmtrupps in die ftan- zösilchen Linikn bei Elzen, südlich de Kleid und ,udl,ch Sckierpeuberg ein. Eine ganze Kette von Maschinengewehren und Stützpunkten wurde erstürmt. Nördlich des Kemme, war der Widerstand des Feinde? äußerst erbittert; er wurde gebrochen. Ohne Rücksickä aus die starken Verluste durch unser Minenfeuer und Mascknnengewehrfeuer setzten die Franzosen frische Kräfte zum Gegenstoß cm. An wenigen Stellen gelang es ihnen, kleine Abteilungen, die m t>et Begeisterung des Angrifts zu weit norgsdrungen waren, znrückzudrängen. Die Zahl der eingebcuchten G e f a n g e n en Lebt noch nicht feit; mehrere hundert, darunter viele Ofkiziere, sind schon gezählt. Sie machten einen stark nieder- oescklaqenen Eindruck und erzählten von der außerordentlich staiken Wirkung unserer Artillerie. Der Jnfantercekampp ixi dem Artilleriefeuer so schnell gefolgt, daß sie keine Zeit fanden, die Ruhe zu wahren. Alle sind voll Bewunderung für das gelungene Znscrmmenarhe'ten aller Waffen bei dem dtuischen Vorstoß. Einen großen Eindruck machten die Angriffe unserer Sch lachtgesck, wader. die aus niedriger Höhe Wurftninen und MaschinengewehrfeuLr auf den Gegner niederpraffeln ließen.
Die ^ernbssc^ketzuny von Paris.
W. T.-B. Bern, 2°, Mai. Die Beschießung durch weittragende Geschütze hat in Paris, Lyoner Mättevn zufolge, in mehreren Stadtteilen beträchtlichen Schaden angerichtet. An einer Stelle platzte eine Granate mitten auf der Straße und beschädigte die umliegenden Häuser schwer. Auch an dieser Stelle sind z a h l r e i ch e O p f e r zu bciklagen. Üb<r ihre Zahl darf nur bekanntgegebem werden, daß gestern 12 Uhr 3 Tote und 14 Verwundete bei .den amtlichen Stellen gvmel- der waren. Allgemein glaubt man. daß es sich um neue Geschütze 'handelt, die zwischen St. Quentin und Mont- didier aufgcftellt sind, und also näher an Paris stehen, gleichzeitig aber weiter von der Frontlinie entfernt sind, was ihre Bekämpfung durch die Artillerie der Alliierten schwieriger gestalte. * * _
Nr. 247. . 66. Jahrgang.
Kundgebungen vor internierten Deutschen m Irland.
W. T.-E. Amsterdam, 2,. Mai. »Algemeen Handelsblad erfährt aus London: Am Sonntag wurden 450 Deutsche und Österreicher, die im Old Castle-Lager in der Grafschaft Mealh interniert waren, durch Dublin abgeführt. Sie kamen mr einem Sonderzug in die Stadt und ein Sonderdampfer der- brachte sie nach Liffey. Viele weibliche Angehörige hatten sich außerhalb der Eisenbihnstution versammelt und nesen den Deportierten zu, während sie mit Sinnfeiner- und grünen Flaggen winkten. "Eine groß« Menge Männer und ^Jungen sangen das Sinnfeiner Soldatenlied, als das Boot verließ, und die Musikkapelle des Lagers, die aus Aus- ländern besteht, spieltr.
DaS angebliche Aniammenarbriter der Sinnfcincr mit den Deutschen. '
Br. Kopenhagen, 29. Mai. (Eig. Drahtbericht. zb.) Die »Berliniaskc Tkdc>nde" meldet aus London: Wie verlautet, beabsichtigt die Regierung, weitere Einzelheiten über das Z u - sammenarbeiten der Sinnfeiner mit den 'Deutlcheu zu veröffentlichen. Gleichzeitig wird mit großer Beftft.mkbeit verlangt, daß noch rn dieser Woche wertere Mitteilungen im Parlament gemacht werden. Wahrschernl:ch werden, die irischen Nationalisten an der Aussprache terl- uehmen.
Die ustrainikch-russischen Zriedens- vrrlsandluntzen.
Br. Berlin, 29. Mai. (Eig. Drahtbericht. Zb.) Dem ukrainischen Preffeburecru Berlin wird über die Sitzrrng der Frieldenskcmferenz am 25. M<ri gemekdet: Jri der Heringen
Sitzung wurde die Verbalnote der Sowsetdelegottvn über dre ausschlretzlickren Rechte der Zentrale der Sowjetrepublih. .n der auswärtigen Politik die föderativen Sowjet zu vert«. ten verlesen. Dieser Standzmnlt sei seit Begründung der Republik seftgeleyt. Der Vorsitzende der ukrainischen Delegation S ch e l i u ch i n ging darauf nicht weiter ein. sondern gab die Bedingungen der Ukraine ft-r i>e*
W a f fe n st ill st a n d bekannt, die u. a. folgende Punkte enthalten: 1. Zurückziehui.g der Sowjettruppenchinter eime ,n den Karten, eingezeichnese Linie. Die deutsch-UlkraiNlschmi Trupveii verbleiben hinter einer bestimmten Linie. All- militärischen Operationen hören sofort auf. wa? die Sowjet- regiervng umgehend anzuordnen hat. 2. Alle ukrar Nischen Bürger dürfen sofort unter Mitnahme von Hab urch Gut nach der Heimat zurückkehren. Der Vorsrhei^e der russifchen Delegation R a k o w s k r erklärte, die Be- dinaunaen unter folgenden Voraussetzungen _ anzunehmen:
Qu 1 : Die Sowjetregieuung ist mit einem WaftenstiWand m: Prinzip einverstanden. Vorher aber ist die Dewartanon-- linie eiugeb-erd u:it den viilitärischen Bevollmächtigten durch- Mbesp'ecken. Zn 2: Der Rückkehr der ukrainischen Burger ^ dft Heimat wird keine Sckwierigkeit bereitet, jodcch'ft die AuSreife von allgemeinen Vorschriften abhängig. Echehuchia l stellte mit Freuen fest, daß die Wasfenstillstandsverhandlun. aen einen günstigen Fortgang zu "«hmen scheinen. Inder Abendlitzum! der Friedenskonferenz wieidecholte RaketE, daß allen Ukrainern di« Ausreise aus Rußland unter B^ rückichiigung der bestehenden Vorschriften erlaubt wird, Rakcwski schlug vor. die Kampftatigkeit an de» noch vor Abschluß des Waffenstillstands, also so- fort, einzu siel len. Sckeljuchin lehnte den ,Vorsckch^ ab da eine Waffenruhe nur die Folge eine» ahqeschlosieno» Waffenstillstandsvertrags sein könne. Die Verhandlungen der Vollversammlung wurden auf den 28. Mal vertagt.
Die Sicherung der Ernte in der Ukraine»
Br. Kiew, 29. Mai. (Eig. Drahtbericht. zb.) D» Ministerrat fetzte die Beratung der Agrarreform ßor, und besprach die Frage deS B e fehl s d es m a rsch alls v. Eichhorn, auf Grund lwstendie Er nt« des laufenden Jahres Eigentum deS Besteller- sein soll Die Regierung beabsichtigt, dieses Pnnzip zu unte» stützen und gesetzlich festzulegen. daß der, Eigentümer der Ernte alle Staatssteuern für 1918 bezahlt, außerdem auf Grund direkter Schätzung dom Eigentümer des Lande» all« Kosten der dorigßährigen HerbstauSsant und dearbei^ng des Landes, sowie eine geringe Pachtsumme zahlen wüste. Alle diese Zählungen können durch Abtretung ernes Teils der Ernte geleistet werd en.
Der widerstand gegen die Sowjetregiernng in Ural und in Sibirien.
Stockholm, 24. Mai. Ein russischer Journalist teilt tm Sozialdemokraten" nach russischen Zeitu.ngen mit: Schon am 5 Mai drangen die im Uralgebiet operierender: gegenrevo- lütionären Kosalentruppen vor und schnitten-re Verbindung zwischen CrolÄk und Saratow äb. Wahrfcoemlich handelt -S ftcfo um die Truppen !des 5kyfakeiNiFeuecals »Intoff, der sich dam Bolschewikiregiment widersetzte. — Nach «n« in der Dolschewikizeiiiuny „Jswestiza bilden die Stadt Ural und das Uralgebiet da? Hauptzentrum deS hewaffnetm Kampfes für die'konstituierende Versammlung. Die dortiger, Auftübrer verfügen über bedeutende Geldquellen . um» Trupperrmasten. Die Erhebung dehnt sich bereis auf^ iLi- rien aus Die äleicke Nummer der „Jswestija berichtet, auch in Bulcare und Jakutsk habe ein Aufruhr gegen di- Sowjetmacht stattaefurden. Die sibirische Koalitionsregieriung b e k ä m p f e die Bolschewift.
Der omtliche bulgarische Bericht.
yf ,j 5 eofiit, 29. Dlai. Generalstobsbcricht vom 27. Mai. Mazedonische Front^ Nördlich von Bitolia war das heiderseltig- Aitillerrcieucr xcitwcil,« lebhafter Südlich von Huma halt d, scindlicke Fenertatigke-t an. Beiderseits des Wardar zersprengten u,;-re Mtcil>mk.en durch ihr Fcuer stark- fcmbltdjc Erkundung- abtcilungeu. Bei Doiran verstärkte sich der Arttücrrekcuupd
i-'-A
