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Mittwoch» 29 . Mai 1918 .
Morgen-5lusgabe
Nr. 243 » . 6 b. Jahrgang.
Die neue Schlacht.
^un unserer Berliner Abteilung.)
B A. Berlin, 28. Mai. sE-ig. Drahtbericht. . sM Nach eintägigem Kampf auf der Front Lao n-Reim S sind unsere Stellungen dis auf die Linie Drenelle-'- Perles-Cormicy-Cauroy norgetr leben. Das bedeutet einen Raumgewinn non etwa 360 Quadrat-
»inen ui u u m u c iu i ü »i »• v »» ^ ~ z. fv»-»
kilometer, der vom Morgen des 27. bis zun) Mor aen des 28. Mai errungen wurde. Es ist wieder das alte in der großen Schlacht bewährte Perfahren angewendet. in der Mitte der Kampffront am wertesten vor- xustoßen und an den Seiten Ausbuchtungen entstehen
xu lassen. Auf der 4 0 Kl l o m e t e r l a n g e n F r o n t,
auf der unsere Trilppen angegriffen haben sind wir aanx im Norden bei Vauxaillon nur etwa 5 Kilometer, rm Südwesten nur etwa 3 Kilometer vorgekommen, während unsere Truppen in der Mitte zwischen Braism und Fismes. beide an der Vesle, 20 Kilometer von ihrer bisherigen Stellung stehen. So entsteht südlich von Fismes nach Osten ich dehnend erne tiefe Ausbuck), tung, die dem Feinde wieder viel Kopfzerbrechen ver- Ursachen dürfte. Das außerordentlich schnelle Gelingen unseres Planes ist nebeil der hervorragenden Tüchtig- kest von Führern und Truppen vor allem auch auf die Schwierigkeiten zurückzuführen, in die der Feind nach dem Erfolg der großen Schlacht verwickelt wurde. Es wurde von der deutschen Heeresleitung beobachtet, daß Marschall Fach seine Re'erv in, da er ,a stets auf einen neuen Angriff im alten Kampfgebiet gefaßt sem mußte, im Raiime von nördlich Armentidres bis zum Meere marschieren ließ und dementsprechend nicht über ge- nllgendes Material zum Schuhe der übrigen Front- breiten verfüate. Darauf ist es zurückzufuhren, daß er am Chemin des Dames mehrere französische Divisionen zurücknahm und dafür englische Divisionen entstellte, die schon in der großen Schlackt zum Teil abgekämpft waren. Ein Zeichen, wie wenig man gerade an dieser Stelle unseren Angriff erwartet hatte. Die Verteilung der feindlichen Truppen ist etwa die folgende: Von südwestlich Laon-Reims stehen jetzt Engländer, nördlich Laon sind jetzt französische Dwisio- nen im Kampf, die sich, da sie völlig fnsch waren, besser wehren konnten als ihre Bundesgenossen. Das Gebiet bis zur Aisne, das unsere Truppen im ersten sturm- lauf überrannten, hat eine Tiefe von etwa 12 Kilometer und ist von mehreren stark onsnebauten Stellungen durchzogen. Der Gegner kämpfte hier mit der Aisne im Rücken nnd es dürste ihm kaum gelungen sein, Artillerie und Material über den Fluß zuruckzu- schaffen, ehe dieser von den deutschen Truppen erreicht wurde. , _
Die Schwierigkeit des Unternehmens
wird besoiiders deutlich, ivenn man das Gebiet überblickt, in dem der deutsche Vorstoß unternonimen wurde. Der Chemin des Dames zieht sich in 25 Kilometer Länge von Dinon dis Craonne iind überhöht die nördlich davon liegenden Höbenzüge unr etwa 30 bis 40 Meter. Man fcrnrt verstehen, daß den Franzosen im vorigen Frühjahr viel daran lag. diese wichtige swlle selbst unter Einsatz großer Opfer zu besetzen. Nun haben wir sie iii einem Kampf von wenigen -stunden wieder genommen. Das Gebiet zwischen dem Chemie Les Dames und der Aillette. von der unser Angriff ausgkng, ist ein aratzeZ Trichfe^frld. Das Flußtal selbst lieat etwa 80 Meter unter den Hohen»',aen. Die Führung der Infanterie in nnem solch Zerrissenen und hügeliäen Gelände war natürlich äußerst schwierig, und es ist deshalb besonders anzuerkennen, daß sie so glanzende Leistungen aufzuwesten bat, noch dazu, wie es bestimmt versichert wird, mit überaus geringen Verlusten. Ob und in welcher Weise die Kämpfe sich weiter entwickeln, ist natürlich nickt ?n übersehen, da ,a auch der ?fetnb Meoenmahnohmen trifft. Es ist bekannt, dost Marschall Fach für den äußersten Notfall mehrere Divisionen in der Gegend von Paris versammelt hat, und jetzt vermutlich, da ibm Bahnen nach dieser Gegend kaum zur Verfügung sieben, ouf Kraft- wcrslen sie heronwerfen wird dost mon sich auf rhr Einqreifen vielleicht schon heute oder im Laufe des niormnen Taqes qefastt macken must. Was sich auch weiter ereignen man, ob der Schlacht am Esiemm Dames von dem deutschen Generasltab örtliche oder strategische Bedeutnna beigemesien ist, der dntte s>blag in der großen Offensiv? im Westen schließt sick schon jetzt seiinm beiden Vorgängern der aroßen ^Schlack, von St. Öi'.entin-La Färe und der Schlacht südlich Dpern, würdig an. ^
v?e CFrfoTft« r»»< erst»n S+nrnttnees.
W. T.-B. Berlin, 28. Mai. (Dvahtberichl.) Der deutsche Angriff ist im dauernden Fortschreiten. Am ersten Sturmtag war bereits um 10 Uhr vormittags der Aisnekanal M Kv« Stelle» Übechhrrtteu, die aeAattigen Berg-
strllungen nnd die Befestigung«» der Franzosen >in kurzm-r Zeit i>r> glänzendstem Sturmlauf genommen waren. er Femid war in keiner Weise ans den Angriff vorbereitet. ~ erst kürzlich hier eingesetzten englischen Divisionen 'war völlig überrascht. Die Franzosen hatten nur «um örtlichen Angriff erwartet Bereits sind von 6 Divisionen fangen« eiiigclbracht. darunter zahlreiche Engländer der . • und 8. englischen Division. Nachdem der steile W, n t erd erg schon um 4,13 Uhr in deutscher Hand wag. wurde der Chemin des Dames von Westen her flankiert, um 11,20 Uhr vormittags waren die deutschen Sturmtruppen rm Besitz der Linie Vauxaillon-Ham-ert Ferme-Höhe 151, rwrduch Soupir-Nvrdrand Moussy-Paifh-Vascogne-Craonelle. Um 11,20 Uhr vormitt-igK war der Kugelberg und Brll- berg erstürmt. Wiederum wurde mit enstaunlimer Schnelligkeit -die Artillerie nachgezogen und sofort rn Stellung gebracht. Bei Cernt, war die Straße durch «inen Erdrutsch versperrt, jedoch nach einer Stunde wieder freigemacht. _ ~ue von >den Divisionen gemeldete G e f a n g e n e n z a h l w a ch it beständig. Schon sind in großer Zahl erbentete Geschütze gemeldet. De eigenen Verlust« sind gering. Die feindliche Artillerie antwortet« stellentveis« nach dem deutschen WirLrngsschießen nicht mchr. Das Wetter an der Krmpsfront ist im GDenfatz zu den .Vortagen sonnig und schön. k
Lin Siegestekegramm des rkaisers an die rkaiferin.
W. T.-B : . Berlin, 28. Mai. (Drahtbericht.) Der Kaiser richtete vom Scklacbtfeld südlich Lioii foigendes Telegramm an tie Kaiserin: „Ihrer Majestät der Kaiserin, Neues Palais, Wildpark. W i l h e l m ha: heute die Englanoer uirv Fran-csen auf dem Chemin des Dames angegriffen. ^ Die stark avsgklaute Höhenstellung ist nach gewaltigem Artrllcrie- feuer vor. unserer herrlichen Infanterie erstürmt worden. Wir baden die AiSne überschritten und nähern unS der VeSle. Fritz mit der ersten Garde-Jnsrnteriedivision hat als erner der Ersten die Aisne erreicht. Auch die 2 8. Divi fron hat sich wiederum ausgezeichnet. Engländer wir Franzosen sind vollständig überrascht worden. Unsere Verluste sind gerrng. Morgen gebt es weiter. Gott hat unö einen schön en S' « g beschert und wird uns weiter helfen. Gruße. Wilhelm.
die Augen offen geholten hatten, machten folgende Aussagen. Täglich sind auf laugen Zügen amerikanische Soldaten zur Arbeit an ihnen vorbeigeßchren, die sich geweigert hatten, bei Perdu g in Stellung zu gehen und dafür zur Strafe'zur Arbeit bei geringere» Verpflegung und Besoldung verwendet wurden. Ebenso sahen sie jeden Tag, wie Trupps von wechselnder Stärke, meist 1b bis 20 Mann, und immer Franzosen mit kreuzweis gefesselten Händen rückwärts abtransportiert wurden.
GefterrekÄifck'»vnoarifch er Taqesberscht.
W. T.-B. Wien, 28. Mai. (Drahtbericht.) Amtlich verlautet vom 28. Mai, mittags: Die Kampstätigkeit im
Touale-Abschnrtt flaute gestern ab. Versuche der Italiener, weiter oorzudringen, wurden vereitelt. Ein Teil unseres am Crefema-Gletsche: eingebauten Materials fiel in Feindeshand.
Durch heftiges Artillerie- und Minenfeuer unterstützte starke Erkundungsvorstöße südlich Caposile brachten die Italiener in den Besitz eines unwesentlichen Teiles unserer vordersten Linie. Der Ch-f deS GeneralftabeS.
Vereinbarungen Durians mit dem Polenklub.
Sr. Wien, 28. Mai. (Eig. Drahtbericht. zb.) Wie die „Polnischen Nachrichten" meSdcn, ist durch ein« Konfereny des Polenstub? mit dem Grcrfen Bnrian die Voraussetzung für eine wohlwollend abwartende Haltung de» PolenklubS gegenüber der Regieru.ng geschaffen worden. Anw erkunp der ,.B. Z.": Die Nachricht veMent auch JE>i«r Beachtung Ministerpräsident Seidler sucht eine Verstämdegunq mit den Polen, um ffir die nächste ReichSratstagu-ng eine Mehrheit zu finden. Die Polen stellten aber zunächst einig« außenpolitische Fragen, die eine Vorkonferenz mit iBuria« nötig machten Hauptyegenstvnd dieser Vefprechungen ist die austrapolnische Lösung gewesen.
AnS der aufsässigen Tschechenhanptstadt.
zV.D-8. Prag, 27. Mar. Die Sperre der Gasthäuser UN» HouStore ist heute aufgehoben worden.
Lriveilerung der Erfolge,
W.T.-B. Berlin, 28. Mai, abends. lAmkkich. Drahtbericht.) In Fortführunq unseres Angriffs Über die Aisne wurden unsere Erfolge des gestrigen Tages erweitert. Wir stehen l« Kampf um den Abschnitt deS BeSle zw,scheu S o i s s u n s und westlich von ReimS und haben zu beiden Seiten von Fisme? das Südufer genommen.
LraZnzunq zum Layesberkcht.
Der gestrige Tagesbericht ist dahin zu ergänzen, daß auch Varlly genommen wurde.
Kuch Ko'x von den Zranzosen beschossen.
w. T.-B. Berlin, 27. Mai. Außer Laon, das auch am 26. Mai mit 128 Schuß bedacht wurde, haben die Franzosen an diesem Tage auch wieder ihre eigene Stadt Roix beschaffen. Unsere Artillerie nahm mit beobachteter guter Wirkung Hazebrouck. Morbecque. Silier 8 ChacqueS, die Schächte von Naur sowie dicht besetzte feindliche Gräben zwischen Resnil und Douchincourt unter Feuer. Lebhafter und andauernder feindlicher Ver- wur.de tentransport von letztgenannten Orten wurde beobachtet.
vis erfundenen feindNrben Luftfleqe.
'lV. D-Ik. Berlin, 27. Mai. Seit Beginn der großen Schlacht haben unsere Gegner sich für ihre Niederlagen im Kampfe durch Siege aist dem Papier schadlos ge- halten. Da man non siegreichen E r d k ä m p f e n nicht gut reden kann, wenn man keine eroberten Ort- schäften anzugeben vermag, <o bat sich ihre ganze Er- findungsgabe den Luftkämpfen zugewendet. Hierin feiern ihre Waffen Tag für Tag Triumphe wohl- verstanden auf dem Pavier. Am 16. Mai will eine einzige Brigade der engsiichen Fliegertruppe 21 deutsche Flugzeuge abgeschoUrn und kein einziaes verloren haben Tatsächlich verloren wir am 16. Mai an der Hauptkampffront 1 und mif der ganzen Westfront 11 Flugzeuge, unsere Feinde dageaen 19 bezw. 26 Flugzeuge Am 17. Mai wollen die Engländer 30 denffche Flugzeuge abgp'chassen, 5 -tme-las heruntergetrieben und 2 durch Notlandung in ihren Linien erbeutet haben. Fn Wahrheit verloren wir am 17. Mai an der englischen Front 5 und auf der ganzen B-estfront insgesamt 6 Flug'euge. während die entch'-echenden Verluste unserer Gegner 18 bezw. 21 Flug'euae betrugen. Die Feststel- lunnen lassen den einen Scklnß zu: Es muß um die
Stimmung bei uni ’A"i Gegnern schleckt sieben, wenn sie es für nötig halten, ihr- Länder so zu
täuschen. .
„Auch G'san.nenc".
W.T.-B. Berlin, 28 Mai. Heimgekehrte deutsche, der französischen Gefangenschaft enfflohene Soldaten, die in französischen Gefangenenlagern und auf den Arbeitsplätzen
vie Internierung der M talieder des rusMchen Kaiserhauses in der «rim.
B„ A. Berlin, 28. Mai. (Eig. Drahtbericht. zb.) Wie wir Höven, befinden sich die gefangenen Mitylieder des frühe, ren M»slsffck>en Servschechaufes Großfürst Nikolai Nikolo- j ew i t ich mit Frau uud Sohn, Peter N i ko I a j ew i tsch mit Frau, Sohn und Tochter, Alexanber Michail»- witsch mit Frau und sechs Kindern und di« Kaiserin- Witwe in Iduvler; die gleichfalls gefangene Großfürstin Olga in Dschiar«. De von anderer Seite verbreitet«» Nachrichten. Graßfüfft Nikolai fei den deutschen Truppen entkam- men und die Kaiserin-Witwe habe sich in das neutrale Au», land begeben, sind glatt erfunden. An maßgebender Stelle neitz man nichts davon, daß irgend ein Mitglied der kaiserlichen FwmÄie die Krim verlaffen hat.
4>ie rätselhafte Epidemie in Spanien.
W.T.-B. Madrid. 27. Mai. (Meldung deS Reutersch«» Bureans.', Biele Theater bleib.-n geschlossen, da daS Persona! an der unerklärlichen Krankheit leidet. Der Dienst auf den elektrischen Bahnen ist gestört, da dre meisten Beamten angesteckt sind. Die Ärzte raten an, ernste Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, da im Jahre .888 tie Pest auf dieselbe Weise begann wie diese Krankheit. Di« Blätter verivenden ci^n aroßen Teil ihre» Raumes, um Einzelheiten Über die Krankheit zu .geben. Der Bevölkerung N-ird angeraten, alle Zimmer gut zu lüsten und oft an dre --isch-> Lrrtt zu geben. De öffmtlicheo Vergnügungen werden so gut wie nicht besucht. Ackßer dem Ministerpräsidenten sind auch der Finanzm'mskr. dre Marineminister, der Untev- richlsminister und ihre Beamten krank. Man vermutet, dcch der K S n i g a n g e st e ck t wurde, als er gestern in der Schloß- kapelle dem Gottesdienste beiwohnte.
Zur Versenkung eines deutschen N-Bootskrenzrrs. q-..B Dean. 28 Mar. (Drahtbericht.) Lvaner Blätter bnichten Noch etnent englischen Bericht ist der versenkte deutsche U-Deciekreuzea schon sechs Monate rm Atlantischen Ozean täti-, genesen Da n mit ISv-Millimeter-G-schützen bestückt war, hat er leichte lenaistierc .bandelsschisse aus weiter Entfernung cm- g, eisen und ff» aus der Schußweite der kleinen U-Bootsjäger halten kbuneu Patrouillenschifse und Postdampser werden von d« Entente demgemäß mir Eeschützen stärkeren Kalibers bestückt werde«.
Die amerikanischen BergwrrkSbesitzer sür Auslreierung - Elsast-LothrinaevS an Frankreich.
W T.-B Bern. 26 Mai (Drahtbericht.) Der „Matin" meldet aus New fiorl- Eine Sellien des amerikanischen Bergwerksinstituts hat sich für die Rückgabe Elsaß-Lothringens an Frankreich ausge- sprachen, nickt aus gefühlsmäßigen, sondern aus äußerst Nickt'gen praktischen Gründen, sowohl sur Frai-kreich wie für England und die Bereiingtea Staaten. Verschiedene Redner ercklärien. um vor einem deutschen Angriff sicher r« sein, müßten die Alliierten Deutschland das gewaltige Arse- nal entreißeu. das tzic EisenherLwerke Elsaß-Lochrmq^S bUdeten, _■ . .
