Verlag Langgaffe 21
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Samstag» 18. Mai 1918.
Der Tagesbericht vom 18. Mai.
W. T.-B. Großes Hauptquartier, 18. Mcri. (AmÜrch.)
. Westlicher Kriegsschauplatz.
Au de» Kampffronten nahm die tagsüber schwache Artillerietätigkeil vor Einbruch der Dunkelheit erheblich zu. Starkes Störuugsfeuer hielt die Nacht hindurch an. Rege Erkundungstätigkeit führte namentlich in der Gegend ton L a s f i g n y zu heftigen Rahkämpfen. Mehrfach wurden Gefangene eingeb rächt._,
Gestern wurden 16 feindliche Flugzeuge und rin Fesselballon abgeschossen.
Der Erste Generalqnartiermeister: Ludrndorfs.
kibend-klusgabe.
glauben, daß die Angriffe auf Lloyd George, di« immerhin auf eine Stärkung des Friedensgedankens Hinweisen, Frie- densmöglichkeiten und einen besseren Boden schaffen werden. Das war aber auch nicht der Fall.
Ich kann augenblicklich irickit mehr sagen, als daß ich die feste Zuversicht hege, daß die weiteren Ereignisse im Westen uns dem baldigen Ende des Krieges näher bringen werden und daß dann das im Kriege erprobte und ausgebauts Bündnis zwischen Deutschland und Lsterreich-Ungarn zur erneuten Blüte und zum reichen Segen gelangen wird.
Ksichrkanzler Gras hrrtling über die znedenrmöglichleit.
Oer Ausbau des Bundes der Mittelmächte.
w. T.-B : . Budapest, 17. Mai. In einer Unterredung, die oer Berliner Vertreter des „Az Est" mit dem Reichskanzler hatte, erklärte Graf H e r t l i n g u. a.: Mit besonderer Freude erfüllt cs mich, datz ich so in einem Augenblick zur öffentlichen Meinung Ungarns sprechen kann, wo durch den Abschluß des Friedens mit Rumänien die im Feldzug in Siebenbürgen und Rumänien so erprobte deutsch-ungarische Waffenbrüderschaft das für Ungarn gewitz befriedigende Ergebnis erzielt hat, datz seine Grenze fortan besser gegen einen rumänischen Angriff geschützt ist und Ungarn auch sonst wertgehende Bürgschaften gegen die Wiederholung eines ähnlichen Überfalls und gegen feindliche Bestrebungen seines rilmänischen Nachbarn erhalten hat. Ich hoffe stark, datz ganz besonders diese bewährte Waffenbrüderschaft sür alle Zeiten dazu beitragen wird, datz Deuffchland und Ungarn ihre gemeinsamen Interessen nie vergessen und rn bleibender Freundschaft zueinander stehen wenden.
Zu den Verhandlungen im Grossen Hauptquartier über die Vertiefung und den Ausbau des Zweibundes sagte der Reichskanzler: Es sind natürlich nur die grundlegenden Gedanken, die wahrend der Verhandlungen im Hauptquartier besprechen wurden. Die Feststellung der Einzelheiten bleibt späteren Verhandlungen überlassen. Die Vertiefung und Weiterentwicklung des von den grossen Staatsmännern B'smarck und Andrassh geschaffenen Werkes wird sür Deuffchland und Ungarn sicherlich von segensreichen Folgen sein Ich muh nicht besonders betonen, datz ich allen Be- ft-rebungen, die sonstwie dahingehen, das deuffch-unyarische Verhältnis zu bessern, um die beiden Völker einarider näher zu bringen, die wärmsten Sympathien entgogenbringe. AuS den Ergebnissen der Verhandlungen wird Herr Clemenceau, der fick, dem Wahn hingab, unser festes Bündnis sprengen zu können, ersehen können, welche Früchte ferne Intrigen gebracht haben.
Der neue Zweibundvertrag wird besonders zwei wichtige TÄle haben, die wirtschaftlichen und militärischen Berrinb rrungen. Der wirffchaftlichc Zusammenschluss Deutschlands und Österreich - Ungarns hat keine Spitz« gegen irgend einen Staat. Darauf bin ich vorbereitet, datz unsere Gegner uns aggressive Tendenzen unterschieben werden und die Parole ausgeben: Jetzt kann der Wirtschaftskrieg nach dem Krieg seitens der Entente gegen die Zentvalmäche losgehen. Diese Behauptung rst aber vollständig falsch. Wir wollen nichts anderes, als unseren Platz an der Sonne haben. Es ist unser gutes Recht, dass wir unsere gemeinsamen Interessen Übeneinstimmen lassen und gemeinsam Vorgehen. Wir wollen die Möglichkeiten, die uns durch den Zusammenschluss gegeben werden, ausnützen und nichts anderes.
Was die militärische Seite der Besprechungen anbetrifft, so mutz ich betonen, datz unseve Vereinbarungen für die Zukunft keinen aggressiven Charakter baben. Wir wollen nur die Konsolidierung der gegen- wärtigen Verhältnisse und wollen auch nach dem Kri-gc ebenso eng verbunden bleiben, wie uns der Krieg einander nahegebvacht hat. Ich sprach im Hauptquartier General v. Arz, daun den Generalfeldmarscholl v. H'«» denburg nnd General Lndendorps. Me drei Herren haben fick sehr befriedigt geäschert. Wenn sich die Welt ein- mil zu einem Frieden sbund ziffammenschliehen wollte — so bemerkte Graf Hertling mit etwas skeptischem Lächeln auf die Frage nach einem Friedensbund der Nationen —, trenn die Nationen eine Friedensliga bilden würden, würde Deutschland ohne Zögern und mit Freude beitreten. Leider geben die jetzigen Verhältnisse sehr wenig Hoffnung darauf.
Unser Wunsch ist, den Frieden zu erkämpfen und den Frieden zu erhalten.
Unsere Politik war immer ebenso eine Politik deS Friedens wie unser Bündnis mit der Monarchie ein Frie- denSbündnis. sozusagen ein Bündnis zur Erhaltung des Friedens. Wir kämpfen jetzt um unser Dasein und unsere Existenz für den Frieden, den wir auch herb-isehnen.
Ich bin noch immer ««»uz Optimist, um zu glauben, daß wir noch in diesem Jahr Frieden haben werde,»
Ich sage Ovtimist, da die Reden, die man von den Staatsmännern der Entente hört, noch immer von einer Zertrümmerung der Zentralmächte, spreche---. Man kormtz
Line durchsichtige Zriedensdebülte im englischen Unterhaus.
Immerhin schon bescheidenere Sprache der leitenden Männer.
W. T.-B. London, 17. Mai. (Reuter.) Gelegentlich eines Antrags auf Vertagung fragte Runciman den Minister Balfour, ob der Brief Kaiser Karls, als er von der 'französischen Regierung und von dieser dem englischen Premierminister mitgetöilt wuvde, auch irgend einem anderen der Verbündeten bekanntgegeben 'war. 'Erhielt die amerikam» sche Regierung von den Vorgängen irgend welche Kenntnis? Benachrichtigte der Premierminister zur Zeit der Übevmttt- lung das Ministerium des Auswärtigen, dass die Mitteilung chm gezeigt worden war? Warum lieh man die Berhand- lungen fallen? Geschah os aus Gründen rein territorialer Natur? Geschah es, weil Frankreich nicht nur aus Elsaß- Lothringen, sondern auch auf die Grenze von 1814 und sogar auf die , von 1780 Anspruch erhob? Balfour sagte: Runciman richtet mehrere Fragen über einen Gegenstand an mich, der sowohl in England als im Ausland grosses Interesse erweckte, aber wir Haiden in keinem Augenblick Unterhand- lungen dieser Art 'begonnen und haben auch niemals Besprechungen algelehnt, wenn solche von anderer Seite gewünscht wurden. Wenn irgend ein Vertreter eines der kriegführenden Länder den ernsten Wunsch hegt, unS Vorschläge zu unterbreiten, so sind wir ber eit, ihnen unser Gehör zu schenken. SeDstverständlich 'weiden wir uns damit nicht befassen, ohne Worwissen unserer Alliierten. Der Brief, auf den die öffentlich!«, Aufmerksamkeit :gelsnkt wurde, war eiu P r-ibatb r i es des Koffers Karl, den er an einen Verwandten schrieb und den dieser Verwandte dem französisch«! Präsidenten und dem französischen Ministerpräsidenten unter dem Siegel strengster Verschwiegenheit übergab und ohne die Genehmigung ihn anderen Leuten als dem Premierminister und dem Monarchen unseres Landes mitzuteilan, sowie ohne die 'Erlaubnis, ihn dom Kabinett des Premierministers zu- ! gänglich zu machen. Der Brief wurde dem französischen Ministerpräsidenten unter dieser Zusicherung übergeben. Gr, Balfour, habe sich zur Zeit dieser Schritte in Amerika üesmn- den. Nach seiner 'Rückkehr habe er sch nicht so eingehend damit beschäftigt, wie er es hätte tun können. Fm weiteren Verlauf seiner Rede sagte Balfour: Ich glaube, die Anstrengungen der Mittelmächte sind niemals im Interesse des Friedens aemacbt worden, sondern immer nur mtt dem Ziel, die Alliierten zu trennen. Weder jetzt noch zu irgend einer an- ,deren Zeit ist irgend ein Zeugnis vorhanden gewesen dafür, daß die deuffchen Regievungskreffe eine .Möglichkeit von Frieden batten, den wir für billig halten konnten, einem Frieden, der die Freiheit der Welt und derer, die der Gefahr einer deutschen Herrschaft ausgesetzt waren, sichern würde. Nachdem Balfour die abfällige Beurteilung erwähnte, die der Kaiseübrief in der französischen Parlainsntskcmunission erfahren 'hatte, schloss er: Niemand kann den eifrigeren Wunsch hegen, den Krieg zu einem ehrenvollen Ende zu bringen, als tue britische Regierung. Wenn uns irgend eine Methode, dies zu erreichen, gezeigt wird, so wird sie sekbstverständllch angenommen wenden, ober wir kämpfen als eine von 'den vielen -verbündeten Mächten gegen die Mittelmächte, welche, so viel ich sehen kann, bei keiner Gelegenheit, jetzt noch weniger als jemals, die geringste 'Absicht hegten, unseren berechtigten Wünschen, über die das ganze Haus und das ganze Land völlig einer Meinung sind, entgegenzukemm-en. Diese unsere großen Ziele, schloß Balfour, können nur durch eine absolute g^sttät der Alliierten untereinander erreicht werde«.
ASguith bez-lchaete die Erklärung des Ministers av besonders willkommen, datz die englische Regierung bereit f«, auf alle Annäherungsversuche, die einen -ehren- vollen Frieden in Aussicht stellten, einzugehen, auch wenn sie aus anderen als -d«l Wichen 'Wegen geschähen und keine förmlichen Besprechungen m sich schlossen. Was die an- geblichen Folgerungen der französischen Regierung angehe, so habe er, Asquith, nie daran gezweiselt, datz die Wiederherstellung der Grenzen von 1814 niemals einen Bestandteil der sesizelsgten franzöfffchen Politik gpbi'ldet 'habe. Es sei weiter nützlich, zu wissen, datz die Kriegsziele, um derentwillen Enaland 1914 am Krieg teilgenommen habe, um nichts vermindert worden seien oder vermindert werden würden. Ebenst, fest müsse man aber auch darauf bauen können, daß die Ziele nicht erweitert worden seien oder erweitert werden wMÄen.
Der weitere Verlaus der Aussprache brachte mehrere Arffragen an die Regierung, aus die Lord Robert C ecil antwortete. Er wandte sicb zunächst gegen Snowdens Aussüh- her von sÄLsHüchtigeu und unbilligen An-
Nr» 230, * 66. Jahrgang.
sprüchen Italiens geredet hatte. Ein solcher Angriff aus einen Bundesgenossen Englands lasse sich in keiner Weise verteidigen. Italiens Ziele seien ebenso hoch und rein wie -die irgend einer anderen kriegführenden Partei; seine Hilfe werde von -England sehr hoch geschätzt, und die englische Regierung sei fest entschlossen, das Bündnis mit Italien ebenso aufrecht zu erhalten -wie mit allen anderen Gliedern des Verbands. Auf die Hindeutung eines Abgeordneten, dass die englische Regierung im persönlichen und potiffschen Konffikt mtt ben Bolschewisten, und zwar nicht wegen ihrer internationalen Politik, sondern wegen ihrer Haltung in Fragen der inneren Politik, lebe, sei zu erwidern, datz England sich in die inneren Verhältnisse Ru-tzlands nicht einmffche, sondern sie ganz den Russen überlasse, mit denen man im übrigen aus dem freundschaftlichsten Fuitz zu stehen wünsche. „Wir haben keinen Zwist mit den Boffchew'isten, weil sie Bolschewisten sind. Wir wünschen, Russland als -ein verbündetes Land er- halten zu sehen, oder, wenn das unmöglich ist, wenigstens «13 ein nichtdeuffches Land. Ceeil unterstützte zum Schluss öerr Vorschlag des -V ö l k e r b u n d e s. Bezüglich des Vorschlags, daß di-e territorialen Fragen in -dieser Sacke unberücksichtigt gelassen werden könnten, erinnerte er das Haus daran, dass mn Ende territoriale Fragen den Grund der mefften bisherigen Kriege gebildet hätten. Obgle-ich er den Gedanken des Völkerbundes nicht verwerfe, lei -er überzeugt, datz ein solcher Völkerbund keine Veränderung bringen und keinen Erfolg haben würde, wenn er nicht gegründet sei aus eiu-er gerechten, erträglichen territorialen Auseinandersetzung.
Anmerkung: Der Zweck der ganzen Friedensdebatte im englischen Unterhaus ist offenbar der, die deutsche Friedensoffensive, über di-e sich die englische Press« -bereits vor 14 Tagen auffsgte, zu provozieren.
Lord Curzon über die Nutzlosigkeit, vom Frieden zu kprrcken.
W. T.-B. London, 17. Mai. (Reuter.) In kitts Rede bei einem von der Veremiqunq der ausländischen Presse gegebenen Festesten sagte Lord Curzon, m diesem Augenblick sei die Stimme, die alle anderen über- töne, die der Geschütze. Was den Frieden und dt- ' Friedensbedingunqen anlange, so fürchte er, daß es nutzlos sein würde, sie letzt zu erörtern. Sie hatten jederzeit gern Frieden unter den der Welt wohlbekannten Bedingrmg-n. Curzon sagte werter. Wrr kämpfen für einen Frieden, der die drei Bedingungen erfüllt: einen gerechten Frieden, der gleichermaßen gerecht ist gegen große wie kleine Nationen', einen ehrenvollen Frieden, der keinen Alliierten demütrgt, dre so große Opfer gebracht haben, und einen dauerhaften Frieden, ber die Sicherheit der Welt sür dre kommenden Generationen aewährleiftet. Ern ungerechter Friede würde den Sieg des Becbrechens jetzt und dr« Stärkung eines neuen z'lkün'tlg'M B-rbreck,ens bedeuten. (Beifall) Er würde die ungezügelte Gewalt als neues Schiedk-gericht und Richtpffil-r in internationalen An- gelegenheiten aufstellen. -Der von den Alliierten, er- klärte Lord Curzon weiter, ein S o n d e r o b f o m m e n mit dem Feinde treffen würde, würde gerade durch drese Tatsache den Grundsatz verleugnen, an dem festzuhaltM die Mianz erklärt- die verschiedenen Staaten können kein Abkommen treffen über ein Gebietsstück, das sie ihrem Bereich angst'Lern könnten. Die Sache «fc Franzosen in E ll aß-Lathring en fftz identisch mit der Sache der Jtakrener m Lr-ew- t i n o und T r i e st .
Die rumänische Dyuastiestage.
Sehr begreiflich ist das Geffibl. daß wir die Fort» dauer der jetzigen Köniqswirtschaft in Jasty und dem- nächst in Bukarest nicht zulasten sollten. Es rst ttxlhr, König Ferdinand und lerne edle Gattrn haben fra) W schwer gegen ihr Land und argen uns vergangen, daß die nächste und natürlichste Cmpsindrmq stets sein wirb, diese Leute sollten in das Dunkel zurücktreten, rn das sie gehöre«. Am End-haben wir den FrredeH doch mit einem Staate geschlossen, der lmrch fewm König repräsentiert wird, aber wre mag dreser König den Friedensvertrag anieben! Kein Gedanke daran kann sein, daß er die Fehler und Sünden bereut, dre er nienrals begangen hätte, wenir er nicht io vollkommen einsichtslos, haltlos und enffchlußunfahig getvesen Ware, wie er es nach verbürgte:! Zengnisten beute erst recht rst. Trotzdem lassen wir den König Ferdinand auf seniem sHleÄgezimnlerten Thron, unD inhem wir mchisEvnziL tun, daß er ihn einem anderen einräumt, hm wrr IM Grunde genommen dass'lbe, als wenn wir ihn ausdrücklich und entschlutzmäßig stutzten. ^ ,
Nun aber wird ent'cheidend doch immer die Frage sein ob eine andere deutsche ßolirik. die einen Dynastw- wechsel gewollt hätt-, vorrerlhaft hm uns wre für Rums- nier. selber gewesen wäre. Selbstverst'indstch wurde es ein leichtes gewesen 'ein. den Koma Ferdinand zu stürzen oder stürzen zu lasten, rber damit batten.»» aM Verpflichtungen übernommen.-Hw deiur..SM,
