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Mittwoch, IS. Mai 1918. Kbend-Kusgabe. "r. 224, . 66. Jahrgang.
Var unfähige vreillajsenhaur.
Das Ergebnis der dritten Lesung der Verfassungsoorlagen im Abgeordnetenhause kommt einer Banke- rottserkläruna des Dreillassenparlaments nahe. Es ist der Zweiten preußischen Kammer nicht gelungen, ein vollkommenes Gesetzeswerk ;n dritter Lesung sertig- zustellen. Drei namentliche Abstimmungen über den entscheidenden Paragraphen haben lediglich zu drei Ablehnungen geführt, und das berühmte Vakuum besteht nun im entscheidenden Teile des ganzen Reformwerkes. Dabei laa der Gedanke einer Verständigung sozusagen am Wege, aber das Abgeordnetenhaus war in sich u n f ä h i g, ihn aufzunehmen. Der Vizepräsident des Staatsmintsteriums hatte von dem neuen Anträge Lohmann die Altersstimme akzeptiert. Mit dieser und den Sicherungen sollte man meinen, wäre ein Gesetzeswerk zustandezub ringen gewesen, das unter den nun einmal veränderten Verhältnissen auch den konservativen Ansprüchen genügt hätte. Obendrein verriet auch das Zentrum Neigung, die Altersstimme anzunehmen. Herr Dr. Porsch wollte sie lediglich schon früher als mit kV Jahren gewähren. Die Frei- konservativen bezeichneten selbst durch den Mund des Herrn Lüdicke den Antrag als eine Brücke zur Verständigung. Aber diese Brücke wurde von keiner Seite betteten, und so bildet das Verfassungswerk eine Lex imperfecta, ein unvollkommenes Gesetz. Die Erklärung der königlichen Staatsregierung, die Herr Dr. Friedberg verlas, zog aus diesem Tatbestand die notwendigen Folgerungen. Vermag das Abgeordnetenhaus nichts Vollkommenes zu schaffen, so soll es das Herrenhaus versuchen.
Die gewählten Vertteter haben versagt, die ernannten haben das Wort. Wird sich die Hoffnung der Regierung auf das Herrenhaus erfüllen? Jedenfalls ist es erfreulich, daß Dr. Friedberg für den weiteren Gang der Dinge Klarheit geschaffen hat. Die Regierung hält nach wie vor am gleichen Wahlrecht fest. Bringt das Herrenhaus etwas. zustande, so hat die Abgeordnetenkammer die Möglichkeit, die Beschlüsse des Herrenhauses zu sanktionieren. Tut sie das nicht, oder erweisen sich die Hoffnungen aus das Herrenhaus als trügerisch, dann wird a u f g e l ö st. Für den Zeitpunkt der Auflösung hat sich die Regierung allerdings volle Freiheit Vorbehalten, aber sie hat ebenso klar erklärt, daß dieser Weg beschritten werden wird. Nun weiß das Volk, woran es ist. Nichts aber konnte der großen Öffentlichkeit schärfer beweisen, daß das Drei klassenhaus altersschwach und unfähig gewor den ist, als es das bei den Versassunqsvorlagen selbst getan hat. _
Erfolgreicher Angriff am Aemmel.
Starke emjIiMj« Gegenangriffe bei Vraqe-Torbie gescheitert.
Calais» Dünkirchen und andere Munitionslager mit Bomben beworfen.
W. T.-BL Großes Hauptquartier, 15. Mai. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Nördlich vom fiemael hatten örtliche Ängrifssunter- nehmvngen vollen Erfolg und brachten 12V Gefangene ein. Unser Angriff traf in der Ablösung befindliche Truppen und kostete den Franzosen hohe blutige Berlnstc. Der Artilleriekampf blieb im Gebiet des Kemmel gesteigert Heute früh haben sich dort mit französischen Vorstößen neue Jnfanteriegefechte entwickelt.
Zwischen der Lys und dem La Bafföe-Kaual, au der Scarpe und bei Bucquois war die feindliche Artillerie, namentlich während der Nacht, reg«.
Zwischen A n c r e und Somme drangen wir in kurzem Stoß an der Straße Braye-Corbie in die englischen Linien ein und behaupteten das gewonnene Gelände gegen zweimaligen starken Gegenangriff des Feindes. Zur Unterstützung der Infanterie hielt lebhafte Artillerietätigkeit an.
Bei Billers-Bretonneux, beiderseits der Luze und A v r e, lebte der Feuerkampf vielfach auf. Auf dem westlichen «vre-Ufer griff der Feind unsere Linie bei Castel an. Unter schweren Verlosten wurde er zurückgefchlagen,
In einzelnen Abschnitten Erkundungsgefechte.
Unsere Flieger schossen gestern 5 feindliche Fesselballone ab. An den Kampffronten sehr rege nächtliche Fliegertätigkeit. Wir bewarfen Calais, Dünkirchen und andere rückwärtige Munitionslager und Bahnanlagen SeS Feindes ausgiebig mit Bomben.
Bo« den andere« Kriegsschauplätzen nichts ReueS,
Der Erste Generalau,irtiermciftcr: Ludendorff.
Wirkungsvolle Beschießung französischer Rüstungswerke
W. T.-B. Berlin, 14, Mach Die SchachtanLagen und Stahlwerk!' um Bet hu ne wurden von den Deutschen mit
KMeosue MüdsL winOnnlMiKlUbcMMn. Zw Lad iKeHeltzmi»
des Mahlwerks von Bullh-Grennh wurde ein Volltreffer erzielt. Ein weiterer -Volltreffer in das Kesselhaus des Schachts 3 von Roenx ries eine Explosion unter starker Feuer- und Rauchentwicklung hervor.
Line ernste italienische Betrachtung zur Kriegslage im westen.
IV. T.-B. Bern, 14. Mai. Zur Sage im Westen erklärt die Mailänder „Jtalia", Hindenburg sei nicht der Mann, der auf halbem Wege stehen bleibe. Wenn man es als einen Erfolg Fachs betrachte, daß die Deutschen noch nicht über den Semmelberg weiter Vordringen konnten, so müsse man dem entgegenhalten, daß der Besitz des Kemmelberges für die Denffchen einen großen und strategisch wichtigen Erfolg bedeute. Sie könnten von hier ans, sobald es Hindenburg Lasse, mit neuen Kräften zum Sturm an- setzen und aus alle Fälle die in Flandern stehenden Engländer und Franzosen beunruhige. Die Lage in jGiem Abschnitt sei den Deutschen günstig. ES sei nicht ausgeschlossen, daß Hindenburg grade darum in einem anderen Abschnitt zum Angriff übergehe.
Sine Ansprache des Baisers in Aachen.
W. T.-B. Aachen, 14. Mai. . Vor einigen Dagen weilte der Kaiser, ans -dem Großen Hauptquartier kommend, aus der Durchreffe in Aacheil und stattete dem -Münster und dom Rathaus einen längeren Gesuch ab. Der Kaiser lbegob sich in den Sitzungssaal der -Stadtverordneten und hielt an die Herren, denen der Gesuch völlig unerwartet kam, etwa folgende Ansprache:
,Von der Westfront kommend, freut es mich, die Herren hier begrüßen zu können. Fm Westen habe ich -das ha-lb - verwüstete Frankreich besichtigt. Da gewinnt man erst den richtigen Eindruck von dem Grausigen, von dem: unser -Vaterland verschont geblieben ist. Wer etwa kleinmütig werden sollte, ider möge einmal einige Tage an die Front gehen und sich die Verwüstungen ansehen, dann wird er nicht mehr klagen und -mit seinem Los zufrieden sein, dann wird er die Mühseligkeiten, Entbehrungen und -Schvecküfle des Kriegs mit Geduld trageii. Wenn -die Herren sich hier in sicherer Ruhe zur Frie densarbeit zusamMens-imden Linnen, so verdanken Sie das unserem unvergleichlichen Heer. Die Offensive geht gut vorwärts. 600000 Engländer sind bereits außer Gefecht gesetzt, 1600 Geschütze erbeutet. Die Franzosen müssen überall einspringen-. Hart werden die Gegner mitgenommen. Sie haiben's auch nicht besser verdient.
Die Sache im Westen wird gemacht, aber wir müssen Geduld üben. Millionenheere können nicht an einem Tage erledigt werden.
Wir werden unser Ziel erreichen. Schwere Arbeit ist zu leisten, aber dafür haben wir sa auch tüchtige Schmiede. Den Osten hoben wir geöffnet, J>n der K r i.m geht es auch vorwärts. Ans der Ukraine sind die ersten LÄbensmittel züge in Berlin eingetroffen. Dadurch wind unsere Lebens. Mittelversorgung gebessert. In Sebastqwl haben wir eine starke, reich beladene Handelsflotte erbeutet. Dort werden wir uns den Verkehr auf -dem Schwarzen Meer wieder ermöglichen. Mso es stcht gut. Ich freue mich Liber das nationale Ver-hÄten hier an der Reichsgrenze. Die Stimmung der Truppen ist vorzüglich Biele Rheinländer und auch viele Aachener habe ich in Lazaretten und an der Front gesprocheii und ihnen Auszeichnungen überreicht. Nun meine ich ist es auch Zeit, alles Fremdländische abzustreifen. Alles französische Parlieren^ muß aushören. Sprechen wir lieber unser deutsches Platt.
Eine kühne erfolgreiche U-vootsfahrt im Mitlelmeer.
IV. T.-B. Berlin, 15. M:ri, (Amtlich. Dvahtbericht.) In kühnem Draufgehen vernichtete Kapitänleutnant Stein b a u e r mit seinem bewährten Unterseeboot im Sperrgebiet des westlichen Mittelmeers neuerdings innerhalb weniger Tage sieben wertvolle Dampfer, meist unter erheblicher Gegenwehr, und mehrere kleinere Fahrzeuge von zusammen rund
33 000 Bruttoregistertonnen,
mit etwa 10 Geschützen. Im Morgengrauen des 29. April drang Kapitänleutnant Steinbauer in die st a r k b e f e st i g te Durchfahrt von San Pietro (Sardinien) und griff im Hafen von Carloforte zu Anker liegende Schiffe an. Er ver senkte im Feuer mehrerer Landbatterien den englischen be ivaffneten Dampfer „Kingstonian" (6564 Brt.) durch Torpedo tresser und vernichtete mit seiner Artillerie zwei große bewaffnete Seeschlepper, schaß e'-nen scanzösischen Viermast, schöner in Brand und bekämpfte daZ feindlich« Artilleriefeuer. Alsdann erzwang sich das Boot trotz des Sperr- feuers der Lindbatterien und der Eingriffe eines bewaffneten großen Mororboote? die Ausfahrt. Im Anlaufen von Carloforte führte das Unterseeboot ein halbstündiges Artilleriegefecht gegen einen stack bewaffneten Be- w-'cher und beschoß die F.-T.- und Signalstatwn von Kap Sverone (Insel Antioco) mit beobachteter Trefferwirkung.
Der Chef des Adrurvalstabs der Marine.
W. T.-B. Stockholm, 16. Mai. (Drahtbrricht.) Laut „Stockholms Tidmngcn" wurde der schwedische Dampfer „Goch«" aus Norrköptng mit 1844 BruttoreMerto-mew aus der Aahat Han Hall nach Bltzch üa$eclL
Die Vertiefung des Bundes der Mittelmächte.
W.T.-B. Wien, 14. Mai. (Meldung des Wiener K. K. Telegraphen-Korrffpondenzbureaus.) Der Kaffer ist heute früh aus dem denffchen Großen Hauptquartier zurückgekehrt.
Br. Berlin, 16. Mai. (Eig. Drahtbericht, zb.) Zur Einleitung der Verhandlungen über den Ausbau und die Verffefung des Bündnisses zwischen Österreich- Ungarn und Deutschland sind aus Wien und Budapest in Berlin bereits eingetroffen: der Sektionschef im österreichischen Handelsministerium Exzellenz Riedel und der Sektionschef im ungarischen Handelsministerium Dr. Gratz.
W. T.-B. Wien, 14. Mai. Zu dem amtlichen Bericht über die Begegnung zwischen Kaiser Kaxl und Kaiser Wilhelm und den beiderseitigen Staatsmännern im deutschen Großen Hauptquartier veröffentlichen dis Blätter von unterrichteter Seite folgende erläuternde Bemerkungen:
Der alte Zweibund war auf der Grundlage der Verteidigung, und zwar besonders gegen Rußland aufaebaut. Die Entwicklung im Weltkrieg hat die Vor- bedingungen dieses Bündnisses als solches nicht erschüttert, sondern im Gegenteil bekräftigt. Wir sind die Angegriffenen imd müssen uns gegen eine ganze Welt von Angreifern verteidigen. Wir müssen also an dem Defensiv- Bündnis fe st halten und für Ausbau und Vertiefung dieses Bündnisses, das für a l l e Zeiten den Charakter eines Verteidigungsbündnisses beibehält, nur andere Vorbedingungen schaffen, ^ denn Rußland bat als eigentlicher bedrohender Faktor für die Mittelmächte auf lange Zeit hinaus airsgehört, eine Ge- fahr zu bedeuten. Dagegen droht uns ein-e ganze Welt anderer Feinde mit Vernichtung. Unsere Verteidigung muß sich dieser Situaffon anpassen und auch andere Angriffsmöglichkeiten als von Rußland allein ins Auge fassen. Dieses Verteidigungsbündnis hat im Rahmen des Völkerbundes, »nie ibn die Entente angeblich anstrebt, vollen Vlatz. Der Völkerbund will den Schutz gegen künftige Kriege. Der Zweibnnd will nichts anderes. als sich gleichfalls geaen künfffgc Kriege schützen; sein Grundgedanke ist derselbe wie der des Völkerbundes. Es ist klar, daß bei der Erörterung der Bündniserneuerung auch eine Reibe von Fragen volitischer, militari- scher und wirffchaftlicher Natur, die in einem engeren Zusammenhang hiermit stehen, besprochen werden mußten.
Reise ttaiser Rarls nach Sofia und Ronstantinopel.
W. T.-B. Wien, 14. Mai. Die Blätter melden die bevorstehende Reife des Kaisers Karl nach Sofia und Konstantinopel. _
Die weitere Beratung der Besitzsteuer.
W.T.-B. Berlin, 14. Mai. Ter Hauptausschuß beS Reickstags setzte heute die Beratungen Über die Einführung von Besitzsteuern fort. Der bat,erische Fiuanzminister B r e u n i g führte au3 : Der Gedanke de? Eingriffs deS
Reichs in das Gebiet der direkten Steuern im engeren Sinne tauchte im Reichstag schon 1873 auf. Er wurde bis setzt nicht verwirklicht, ebne daß das Reich Schaden gelitten hat. DaS Reick hat die Möglichkeiten, di? ihm das einheitliche deuffche Wirrichastsgcbiet dargeboten hat, ausgenützt. Auf diesen« Wege wird e§ fortschreiten müssen. Die Theorie, daß di» Verbrauchssteuern in der Hauptsache die große Masse belasten, hat längst ihre Giiltigkeit verloren, denn eine stärkere Belastung deS Verbrauchs hat heute sofort eine Erhöhung der Löhne und Gehälter im Gefolge. Sie fällt daher in wert größerem Maße als früher aus die besitzenden Klassen zu-> riick^ Außerdem sind die Ausgaben der Bundesstaaten und Gemeinden für soziale Zwecke derart angewachsen, daß sie einen erheblichen Teil der durch die direkten Steuern aufgebrachten Mittel beanspruchen. Andererseits sind alle Bundesstaaten auf dem Wege, die mittleren und boben Einkommen weit mehr zu belasten als früher. DaS bedeutet zugleich einen Ausgleich. Der Minister schloß mit der Bitte, nicht mir im Interesse der Bundesstaaten. sondern auch in tem des Reiches vrn einem Eingriff in das Gebiet der direkten Stenern im engeren Sinne absehen zu wollen. — Der sächsische Finanzminister o. Scydewitz erklärte: Die vorgeschlagenen Sleuern werden zum großen Teil srfort den Ertrag lisfern. Anßerdrni steht zur Deckung des Fehlbe» träges noch ein Teil des Ertrages der erhobenen Kriegs- steuer zur Verfügung. Durch die norgeschlrgenen Steuern wird der Besitz recht wesentlich belastet; es ist also kein Grund vorhanden zn einem Ausgleich gegenüber den indirekten Abgaben den Besitz weiter zu besteuern. Der Minister betonte zum Schluß. !>aß auch die sächsische Regierung, wie die anderen Regierungen, an der Regelung mitzuarbeiten bereit ist, nur muß sie auf einer Grundlage gesucht werden, die geeignet ist, die Lebensnotwendigkeiten der Bundesstaaten zr schonmc und die VolkSwirffchaft nicht zu gefährden.
Die elfatz-lothrtngische Frage.
Br. Stuttgart, 15. Mai. (Eig. Drahtbericht, zb.) In dev
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