Verlag Langgaffe 31
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Sonntag, 12. Mai ISIS. INorgen-Kusgabe.
Nr. 219. . 66. Jahrgang.
Der Zrieden — ein Schreckgespenst für England.
Lord Robert Cecil hat du:ch den Mund eines Vertreters des Reuterschen Bureaus seltsame Äußerungen über eine angeblich bevorstehende Friedensoffensive Deutschlands in die Welt hinausfliegen lassen. Im Sommer oder Herbst dieses Jahres, wenn Deutschland mit seiner Offensive im Westen zu Ende ist, dann wird es, so meint der englische Staatsmann, von neuem die Hand zum Frieden bieten, und er glaubt, seine Landsleute und Bundesgenossen vor dieser Gefahr warnen zu müssen. Die deutsche Friedensbereitschaft, unter angemessenen und würdigen Bedingungen selbstverständlich, ist seit Jahren genugsam bekannt. Unsere Offensive im Westen hat unsere Position für etwaige Verhandlungen nur verbessert und wird sie weiter verbessern. Was will also Lord Robert Cecil? Der Unterstaats, sekrrtär im Auswärtigen Amt, Freiherr von dem Bussche, hat mit Recht darauf hingewiesen, daß diese englischen Äußerungen in erster Linie nach den innerpolitischen Verhältniffen Englands beurteilt werden müssen. Betrachten wir ein wenig diese innerpokitischen Verhältnisse. Sie find im hohen Grade unerfreulich. Die irischen Schwierigkeiten haben einen solchen Grad erreicht, daß Lord French mit unbeschränkten Vollmachten als Militärgouverneur nach Irland geschickt werden mußte. Die Aufftandsbewegrmg hat dort die ganze Insel ergriffen, und England wird, wie schon vor zwei Jahren, kein anderes Mittel zu finden wißen als die gewaltsam« Unterdrückung. Deutsche Rückwanderer mis England haben auf Grund eigener Beobachtungen und auf Grund ihres Umganges mit Angehörigen der verschiedensten englischen Volksschichten ein Bild der politischen Lage und der Stimmung gegeben. Es handelt sich nm eine größere Anzahl drwchaus urteilsfähiger Märmer, deren übereinstönmende Beobachtungen Be- achtung in der deutschen Öffentlichkeit verdienen. Daraus ergibt sich, daß. die Stimmung der unteren Volksschichten durchweg niedergeschlagen und v e r b i t t e r t ist. In den rohesten Wendungen macht sie sich Luft gegen die wohlhabenden Klassen, gegen jede Art von Obrigkeit, gegen den König, gegen das Ministerium — und besonders gegen Lloyd George. Lloyd George, der ja selbst aus den unteren Volksschichten her- vorgegangen ist, wird nachgerade in diesen Kreise« gehaßt. Die Arbeiterkreise find auch keineswags kriegsfreundlich, wie man bei der Steigerung der Whne erwarten sollte. In den englischen Hafenstädten allerdings herrscht schon aus der Zeit vor dem Kriege gegen den konkurrierenden deutschen Handel und die aufstrebende deutsche Schiffahrt Mißstimmung: in den Bergwerks- bezirken aber z. B. sind in neuerer Feit geradezu deutsch- freundliche Demonstrationen vorgekommen. Die Regierung hat den Fehler gemacht, diese Kreise durch rück- sichtslose Aushebimgen zu erbittern und so die natürliche Antipathie gegen alles, was mit Krieg und clllge- meiner Wehrpflicht zusammenhängt, zu steigern. In den oberen Schichten nimmt die Bewegung zu, als deren Führer Lord Lansdowne bezeichnet werden rmrß. Hinter ihm stehen sowohl die konservativen Kreise, denen die zunehmende A m e r i k a n i s i e r u n g der englischen Politik unsympathisch ist, als die Kauptvertreter der großen Handelsfirmen und der Bankwelt von London. Es ist die Frage, ob es dem Ministerium Lloyd George, dsssen Stellung schon lange nicht mehr fest ist und durch den Maurice- Zwischenfall noch unsicherer geworden zu sein scheint, gelingen kann, sich gegen diese mächtigen Einflüsse zu behaupten. Der englische Rgiernnqsimperalismus weiß sich einstweilen nicht anders z« helfen, als daß er krampfartig Kberoll in der großen Welt um sich schlägt und so Äe verfahrene Situation immer mehr verschlechtert. Mr chm ist der Krieg «me Bequemlichkeit und der Friede ein« Gefahr. _
Der Mendbericht vom 11. Mai.
W.T.-B. Berlin, 11. Mai, abends. (Amtlich. Druhtberrcht.)
Örtlich« Jnfanteriegesechte am Südufer der Lys und auf dem Wrstufer der Avre. Sonst nichts von Bedeutung.
»
Hertling und Kühlmaun im Großen Hauptquartier.
W.T.-B. Berlin, 11. Mai. (Amtlich.) Der Reichs- kanzler Dr. Graf v. Hertling und der Staatssekretär des Auswärtigen Amtes Dr. v. Kühlmann haben sich gestern abend in das Große Hauptquartier begeben.
ver österreichistch-ungarische Tagesbericht.
W. T.-B. Wien, 11. Mai. (DvahtLsricht.) Amtüch verlautet vom 11. Mai, mittags: An der italienischen Front war gestern beiderseits die Erkundu n g s- mä> KLst-og evpwtigkeick wieder sehr rege.
Der GkxtcuAfiabi,
Die Lage in der Ukraine.
Br. Kiew, 11. Mai. (K&ig. Twahtbericht. $£>.) In Kiew verhalten sich die große Masse der Bevölkerung und die politischen Parteien der neuen Regierung gegenüber kühl, zum Teil ablehnend, doch herrscht nach wie vor vollkommene Ruhe. Amis den Kreisen des ländlichen, mittleren und großen Grundbesitzes treffen verschiedene Deputationen hier ein, um der neuen Regierung ihre Unterstützung zu versichern. So ist eine solche Deputation aus Charkow unter Führung des bekannten Großgrundbesitzers K o l o k o l - z e w hier erschienen. Kolokolzew hat heute an Stelle des bisherigen Ministers Kianizin das Portefeuille des Acker- baumlnisterrumS übernommen Der Gesandte der ukrainischen Volksrepublik in Berlin Sjewerjuk ist bereits abberusen worden. Die Beziehungen wird bis aus weiteres in Berlin dessen erster Gehilfe aufrecht erhalten. Der Gesandte in Wien Jakowlew bleibk vorübergehend auf seinem Posten. Der Gesandte in Konstan-tinopel und der Vertreter in Sofia sollen unter Aufhebung ihrer Vollmachten zur Behandlung der betzarabischen Frage zurückberwfen werden.
Reuter über den neuen Diktator.
1a. Rotterdom, 11. Mai. (zb.) Eine Routersche Privatdepesche berichtet aus Moskau: Der Diktator der Ukraine ist ein Erbfeind der Bolschewiki. Bei seinem Amtsantritt erklärte er, daß die Ukraine ihre Rettung den Mittelmächten verdanke. Früher soll Skoropadski, der beim Ausbruch der russischen Revolution aus der Armee ausschicd, gesagt haben, daß Deutschland unbesiegbar sei.
Eine Erklärung des zweiten Ministerpräsidenten.
Nach einer Meldung der Zeitung „Kiewskaja Mytzl" hat der stellvertretende ukrainische Ministerpräsident di« Pressevertreter empfangen und geäußert, daß das jetzige Kabinett den Übergangscharakter trage und eine seiner Hauptaufgaben in der Vorbereitung der Einbernstnrg des Landtags ertticke. Dieser Landtag wird sodann den parlamentarischen Aufbau der Ukraine und di« Grundsätze hierfür feststellen. Die in der ersten Kundgebung des Hetmans proklamierten Gesetze sollen nur bis zur Ein- berufting des Landtags Gültigkeit haben. Ihre Aufgabe ist» d« Tätigkeit des Hetmans in einen bestimmten Rahmen zu stellen. Die Ausarbeitung der Bestimmungen über den Landtag und die neuen Wahlgesetze werden die nächste Aufgabe des Ministeriums sein, zu der hervorragende Kenner des Staatsrechtes herangezogen werden. ^
Die ukrainische Getkei-eiieferung.
Br. Berlin, 11. Mai. (Estg. Drahtbericht, zb.) Ans der Tagung des Bundes -deutscher Gelehrter und Künstler sprach Unterstaotssotretär Dr. Edler v. Braun, der die Verhandlungen mit der ukrainischen Regierung über die Bedeutung der Ukraine für unsere Ernährung geführt hat. Er warnte vor zu großen Hoffnungen, die man aus -den Brot- f ri-eden mit der Ukraine etwa setzte. Aber es wurde doch ein im ganzen tröstliches Bild van den Schätzen entfaltet, die uns das Land !der schwarzen 'Erde bescheren kann und «uch wi<. Es ist wohl sicher, daß bis 31. Juli Deutschland und tsi'cwosich-Ungciru je 450-000 Tonnen Getreide erhallten. Die Preis« werden freilich zrm Teil sehr hoch getrieben werden, so kostet die Tonne Weizen 840 M. (bei uns 290 M.ß Roggen, Hofer und Gerste 660 M. gegen 280 M. -bei uns. Das Pfund Zucker kommt bis nach Deutschland hinein aus 2 M. Kein Wunder bei dem unglaublich geringen Wevt der russischen und ukrainischen Noten, ist doch 1 Rubel jetzt nur 10 Kopeken wert, und 40 Milliarden Rubel in Papiergeld sind im Umlauf (gegen 1,8 SLlltardan im Frieden). Der Aufenthalt in Kiew kostet jetzt täglich 100 'Rubel, aber trotz aller dieser 'Schwier.igLeiten sind im ersten Monat (April) olle Lieferungon- pünktlich einyetroffen, uud -da die neue -Regierung auf bessere Verhältnisse hoffen läßt, werden die Verpflichtungen wohl eirrgelost werden, nur -daß der Frühjahrsanbau gegenüber dom Wrrtevanbsu infolge Revolutöcn und dar Landmlteigrnmg ve-rtzugt hat. K-aum 40 Prozent des gesamten La-ntz-vS find btfUtit worden.
Verhaftung emer ruffffchen Großfürstin.
W.T.-B. Moskau, 3. Mai. (Meldung der Petersburger Telegraphen-Agerrttir.) Die frühere Großfürstin Elisabetha Feodorowna, die Oberin des Moskauer Klosters und Gemahlin des einem ?8tentat zuni Opfer gefallenen Großfürsten Sergius Alexaudrowrtsch, wurde am 7. Mai ans Befehl der Regierung verhaftet.
Die parlamentarische Lage in Ungarn.
W. T,-B, Budapest, 11. Mai. (Ungarisches Korresp.-Bur.) Der Präsident des Magnwtenhauses Graf Andreas Hadik Barkoesy und die Vizepräsihentön Günther und Baron Keme-nh sind zurmkgetreten.
Br. Budapest, 11. Mai. (Eig. Dcahtbevwht. zb.) Heute hat sich Dr. Wekerle an der Spitze des neuen Wcchlrechts- kabinetts im ungarischen Reichstag vocgrstellt. Er hat sein Wahlrechtsprogramm dargelegt und die Grenzen abgesteckt, bis zu denen er dem Abgeordnetenhaus zuliebe g^en werde, um ein Kabinett der V-e rst ändigu » g srde e gaft an fre töatm.
v. Capelle über den U-vootrkrieg.
Deutscher Reichstag.
(Eigener Drahtbericht des „Wiesbadener Tagblatts'.)
# Berlin, 11. Mai.
Vizepräsident Dr. Paasche eröffnet die Sitzung um 2,15 Uhr. — Auf der Tagesordnung steht die zweite Lesung des Marineetats.
Abg. Dr. Pfleger (Zentr.) berichtet über die Verhandlungen im Hauptausschuß und spricht der gesamten Flotte den uneingeschränkten Dank des Reichstags für ihre Leistungen in diesem Kriege aus. (Beifall.) Der gleiche Dank gebühre den Wersten.
Staatssekretär v. Capelle:
Ich möchte zimächst dem Dank der Marine Ausdruck geben für die anerkennenden Worte, die der Berichterstatter»-— der Marine und ihrer Tätigkeit gewidmet hat, und ich möchte meinen besonderen Dank aussprechen und mich voll uud ganz anschließen den anerkennenden Worten, die er den kaiserlichen Werften, den Privatwerften und den sämtlichen Lieferanten für die Unterseebootswaffe gewidmet hat. Wir habe»! in dem uneingeschränkten Unterseebootskrieg eine sehr starke See offensive gegen die Entente begonnen. Die Ergebnisse sind den Herren aus den Veröffentlichungen des Admiralstabes bekannt. Auch für April lauten die bisher vorliegenden Berichte günstig. Natürlich find auch Verluste eingetveten. Eine so starke Seeoffeufibe, wie die jetzige, geht nicht ohne Verluste ab. Aber was di« .Hauptsache ist: Während der Dauer des uoemgeschränkten Unterseebootskrieges hat der Zuwachs an Unters eeb osten an der Front die Zahl der Verluste übertroffen, Unsere Offensive zur See steht heute stärker da wie bei Beginn des uneingeschränkten Unterseebootskrieges (Hört! Hört!), und da- Zr „ns die sichere Ansstcht auf schließlich«» Erfolg.
Der Unterseebootskrieg wächst sich immer mehr zu einem Kampf zwischen UnterseebootSlei-flu-ng und Neubauleistung an Schiffen aus. Bisher hoben bi« monatlichen VersenknngSziffern den Neubau stets um ein Mehr- focheS übertroffen. Das geben selbst englische Minister und die gesamte englische Presse zu. Besonders bezeichnend scheint mir ein Aufruf an die englischen We-rftarbeider, der in großer Zahl auf -den englischen Wersten verteilt wurde. Dieser Aufruf lautet-
„Der &xu der Handelsschiffe beläuft sich sin März auf 161 000 Tonnen oder 32 Schiffe von je 5000 Tonnen, aber die...Hunnen' versenkten gleichzeitig 81 Schiffe. (Beifall.) Werftarbeiter! Ihr könnt und werdet verhindern, daß die „Hunnen" uns aush ingern."
Einen großen Erfolg scheint dieser Aufruf zunächst nicht gehabt zu haben, denn nach den neuesten Veröffentlichungen der bristschen Admiralität, die durch Reuter verbreitet wordx» find, ist
die englische SchifsSbauleistuag von 192000 Tonne,» im März auf 111 000 Tonnen im April zurückgegange», oder in Schiffen umgerechnet, von 32 auf 22.
Das bedeutet einen Rückgang von 5 0 800 Tonne« oder 40 Prozent! Was Am e rstcka baut«, ist bis jetzt gering gewesen und hinter den Erwartungen weit zurückgeblieben. Wenn auch in Zukunft mit einer Steigerung zu rechnen sein wird, so wird dieser Zuwachs voll und ganz durch Amerika aufgebvaucht. Zu den Versenkungen durch Unterseeboote kommt aber auch der starke Rückgang an Schiffsbau durch Seeunfälle und Unbrauchbarwerden von Schiffen. Einer der bekanntesten englische« Grotzheeder erklärte in einer Versammlung der Scbiffahrts- kammer, daß die Verluste der britischen Handelsflotte durch Seeunfälle wegen der durch den .Krieg geschaffenen Bedingungen dreimal so groß waren wie im Frieden. Er setzt« hinzu: „.Ich glaube, ich täusche mich nicht, wenn ich sage, alkeS. was wir seit Keiegsbeginn neu gebaut haben, hat lediglich genügt, um den Verlust durch Sseunfälle zu decken, von dett durch den Feind verursachten Verlusten gar nicht zu redeU." (Hört! Hört!) Der Abgang der Welttormage durch Seeunfäll« und Unbrauchbarwerden betrug im Frieden durchschnittlich etwa >-60000 Bruttoregistertonnrn, darin allerdings die Verluste des Dierveibandes miternbezoiffsn.' Nun mögen sich di« Herren überlegen, was dieser Abgang bedeutet. Der englische Premierminister Lloyd George hat in seiner großen Red« über die Westoffenstve am 9. April dem Sinn« wach erklärt: „Wenn der Landkrieg verlort gehen sollte, so ist der Seekrieg noch lange nicht zu Ende." Wir wertzeu ab- warten müssen, ob das englffche Volk sich diese Drohung zu eigen machen wird. Tut es da?, so werden unsere Untersee- bcole loeiterkin ihre Pflicht tun (Beifall:) und der Erfolg wird ihnen sicherlich nicht fehlen. (Lebhafter Beifall.) Di« Gegner werden dann sehen', daß unsere Unterseeboote länger ausl alten.
Meine Herren! So weit es noch irgend möglich ist, d. h,
!o weit die anderen unabweisbaren Bedürfnisse von Heer nnd Marine es zulaffen, wird die wsamte dasiir geeignete Kriegsindustrie in den Dienst Unterseebootes gestellt werden. Es wird Vorsorge getroffen werden, daß noch auf Jahre hinaus keinerlei Lücken in der regelmäßigen W- lieferung neuer Unterseeboote entstehen können. (Lebhaft« SeijoL)
