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Wiesbadener TsgM

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Samstag» 27 . Kpril 1918 .

Moraen-5lusgabe.

Nr. 195 . 66 . Jahrgang.

Irland.

Lloyd George, dsrSieger", wird vielleicht jetzt schon seufzen: Weh mir. ich habe gewonnen! hat dm Mannschastsersatzgesetz in vollem Umfang durch^esM, hat erreicht, daß die Wehrpflicht ms, zum aO.. bm ,,be­sonders geeigneten Personen" sogar bis zum o5. Lebem- jahre ausgedehnt und die D i e n st p f l r ch t auch rn Ir­land durchgeführt wird. Ab-'r ob , den britischen Staatsmännern bei dieser Hochkonjunktur des Militarismus sonderlich wohl zumute nt, mutz man bezweifeln angesichts des Widerstandes, zu dem sich ganz Irland rüstet. 'Wenn wir schon steroen müssen, erklären die Iren, wollen wrr es Iwber in Irland als in Flandern tun und ns wiederholen damit nur dis Losung, die der von den Engländern er­mordete Sir Robert Case ment ausqegeben hat: Wenn irländisches Blut das Siegel sein soll, welches ganz Irland als eine Nation von Freiheit und Gleich- heit zusammenbringen soll, möge dann dieses Blut in I r l a n d s e l b st fließen, denn nur dort kann cs recht­mäßig zur Erlangung seiner Freiheit vergossen 'Eden Es ist unschwer begreiflich, daß die Iren die Zu­mutung, für Flandern oder gar für Elsaß-Lothringen zu kämpfen, west von sich weisen. Und wenn jetzt durch die Antwort Clemenceaus auf den Brief Kaiser Karls und durch die Erklärimgen der orrtrschen Minister erneut urkundlich festqelegt ist. daß die Alliier- ten für den Raub Elsaß-Lothringens kämpfen, so wrrd man sich in Irland einer Schrift erinnern, die nicht allzulange vor dem Weltkriegs von einem Engländer verfaßt und in der ein gerade jetzt sehr aktueller Ver- gleich zwischen Elsaß-Lothringen und ^r- land gezogen wurde. Hieß es doch in dieserDie Achillesferse Englands" betitelten Schrift:Vierzig

JahreTyrannei" . haben Elsaß-Lothringen außer­ordentliches Gedeihen gebracht, s t r rkß b u r g, eine armselige, enge Garnisonstadt unter französischem Regi- ment, ist eine große und schöne Stadt geworden, und die Bevölkerung des ganzen annektierten Landes ist m die- ser Periode gewalttg angewachsen. In diesen selben vierzig Jahren hat Irland nahezu ein F ü n f t e l seiner Bevölkerung verloren." In der Tat über drei Millionen Menschen haben die englische Politik nnd der Hunger während dieser Zeit ans Irland ver- trieben, so daß beute in A m e r i k a m e h r Iren leben als in Irland. Und über zwei Millionen Iren hat Eng- land in einem Jahrhundert für seine Kriege gepreßt. So kann es denn nicht mundernehmen, daß man jetzt auf der grünen Insel entschlossen ist, sich mit W a f f e n- gewalt der Rekrutierung zu,widersehen, deren End­zweck die Vernichtung Irlands ist.

Es ist auch ein vergebliches Bemühen, wenn man die Bewohner Alt-Erins mit dem Versprechen von Home­rule zu ködern versucht denn schon ein uraltes Sprichwort aus Connaught besagt:Vor drei Dmgen hat man sich zu Hilten, vor den wirsen des Rosses, vor den Hörnern des Stters und vor deni Lächeln des Eng- länders." Trotz der erzwungenen Erklärung, daß die Wehrpflicht in Irland nicht dnrchgefüyrt werden soll, bevor Homernle Gesetz geworden ist. wird in Irland bereits der bewaffnete Widerstand der sogar von allen Kanzeln gepredigt wird, mit flammendem Eifer und zäher Energie organisiert. So ist das Ergebnis des Mannschastsersatzgesetzes Zunächst, daß die Briten,, statt dem dringenden Ruf nach Entlastung der französischen Front nachzukommen, sich vielmehr genötigt sehen, an

einer n e n e n F r o n t zu kämpfen, an der irischen Front.

s

\V T.-E. Rotterdam, 2o. April. (Drahtbericht.) Nach dem Nieuwe Rotterd. Cour int" erfährt dieDaily Mail" aus Dublin vom 24. April: Das irische Volk hat die Arbeit wieder ausgenommen. Die Unterzeichnung der Übereinkunft von Moynoth, die zum Widerstand wider die Dienstpflicht mit allen Mitteln ver­pflichtet. macht schnelle Fortschritte. ES ließen sich bereits fast eine Million Männer und Frauen für den nationalen Vcrteidigunasdienst einschceiben. , Auch der F o n d S. der vo-läufig in Händen der Gemeindepriest.-r bleioen wird, irirmnt schnell zu. Die Kommission für die nationale Ver­teidigung.' die aus Dillen und Devlin für di: irische Partei, Valera und Griff,th für die Sinnfmner und Heuly und O'Bricn für die unabhängigen Nationalisten pmne aus junf Beitreter,i der Gewerkschaften besteht, hält jWen Tag, fast den ganzen Tag über, in Mansionsbouse tn Dublin Sitzungen «b und nimmt Berichte ans den Wahlbezirken entgegen. Sie berät über die Durchführung des Widerstandes. Tue natio­nalistischen Parlamentsmitglieder, die über das ganze Land verbreitet sind, machen es stch zur Hauptaufgabe, von hmben oder übereilten Handlungen abzuraten. Sic melden, daß die Spionage sehr groß und ihre Aufgabe nicht leicht sei.

Rücktritt des euglischen Ministers für tflugdienstt

NE. Haag. 26. April (tkig Diahtbericht. ch.) Hollands«, Nieuwß Bureau meldet au§ London: Lord Nolhermere hat seinen fffg UWDvk sür den ZluAdieutz Lttkgereicht.

Valkan-Ueberraschungen.

Von einem gelegentlichen Berliner Mitarbeiter wird uns gefchriebeli: Wenn nicht alle Zeichen trugen, stehen wir

vor einer so gründlichen Nachprujung der bis­herigen B u k a r e st e r FriedenSoerhandlungen, daß man er­warten kann, daß die Hauvtbestimmungen des Verrragsmt-

wuris um geworfen werden dursten. Den Anstoß haben die bekannten Einsprüche der Ukraine und Bulgariens lowie die Treibereien am Jassyer Hofc und die Schw -- kungen des Herrn Marghiloman gegeben. Die D.nge stehen beute so, baß, wenn m der beß-i-obischen Frage der Kcnflikt zwischen Rumänien und der Ukraine pch noch ver­schärfen sollte, die Regierungen von Berlin und Wien mit allem Nachdruck die Ansprüche der Ukrainer gegenüber Rumänien unterstützen werden, nachdem jich herausgestellt hat, daß der Jassyer Königshoj em bedenkt ich e S Doppelspiel treibt und daß daS Kabinett- des Herrn Margluloman mit seinem Hin- und Herschwanken keinerlei Bürgichasten sür die von uns erwartete Stetigkeit einer ruck- lu-lilcstn mittelmächtefreundlichen Regierungspolitik zu geben vermag DaS Mißtrauen gegen Herrn Marghrloman ist mittlenveise so groß geworden, daß in Berlin und Wien der Gedanke an eine Teilung Betzarabrens wieder fallen gelaffen ist. Die Jasyer Regierung dürfte »lSbald einen starken Truck zu svüre» bekommen, und zwar ebensowohl von B-rlin und Wien wie such von Sofia her. Weiin sie unter dem Druck auf Betza»bien verzichten mußte, wird wohl König Ferdinan». auch ohne daß wrr unL in die inneren rumänischen Verhältniffe einzumischen brauchten, seinen Thron und sein Land verlassen. Und ihm dursten seine Frau und seine Kinder Gesellschaft leisten. In B e r l, n scheint man in keinrm Falle gewillt zu fern, auch nur einen Finger für die Erhaltung der gegenwärtigen Dhrmwe zu rühren . Dabei ist man sich klar geworden, daß die pzctßc per Nachfolgerschaft nicht leicht zu lösen fein wird, weil hier eine Reihe entgegengesetzter Interessen ,n einer mehr oder weniger fernen Zukunft leicht zu Reibungen innerhalb des Vierbundes führen körnten. über Marghiloman wird geklagt, daß seine P o l i t i k z w e, d e u t i g und unklar ist, so daß man den Eindmck hat, als ob er es lediglich auf die Rettung der Dvnastie ebseh:. Durch eine schamlose Agitation ber Anhänger Bratianus, der Herr Marghrloman nicht entaegentreten mochte oder auch nicht wollte, ist eine Gedenk- l.che Zersplitterung in den Verhältnissen der konservativen Partei eingetreten, so '» augenblicklich deren Fnbrer C a r p und B e l d i m a n viel von ihrem früheren Einfluß verloren boben Kurz, die inrerpolitische Lage Rumäniens ist voll­kommen ungeklärt. Es scheint, als ob diese Verhältniffe rn Budapest die Wirkung gehabt haben, über die ucjprung- sichen Forderungen in betreff der Gren zs,ch erurlgen gegenüber Rumänien jetzt noch hinauSzugehen. Auch Öster- -e'ch soll die Absicht hrben ,«ne Abrundung serneS Gebietes in der Bukowina auf Kosten Rumäniens zu fordern, .jedenfalls diirfte der Wunsch der Ukraine und Bulgariens, d?- beiderseitigen Grenzen am Unterlans der Donau möglichst naf* aneinander zu legen, jetzt weit eher ,n Erfüllung gehen. Nnd man chbt sich der Hoffnung hin, daß nunmehr auch Bul­garien die Hand zu einer Losung der tnrkljcki-oul- garischen Grenzfrage Meten w,rd. Ev Ware auch aar nicht ausgeschloffen, daß bei den neuen Bnkarester Ver­handlungen D e n t sch l a n d s wirtschaftliche Forderungen an Rumänien erhöht würden, nachdem der frühere Anlaß zu. Rücksichtnahme auf gewisse politische Strömungen ,n Rumä­nien in Forffall gekommen ist.

Wir stehen hier also vor einem S v st e m w e ch s e l, bei dem wir vielleicht die ?>and de? scharf zufaffenden Barons Durian erblicken dürfen. Der Rücktritt des Grafen Czernin wird setzt manchem unter neuen Gesichtspunkten er­scheinen Die polnischen Ansprüche auf das Cholmer Gebiet scheinen Aussicht auf Befriedigung zu haben.

Die Eroberung der Uemmeibergr.

W. T.-B. Berlin, 26. April. (Drahtbericht.) Mt der Er­oberung des Kemmelmaffivs und der beiderseits angrenAenden Stellungen des Feindes vom Kanal von ComineS h>s Dv«n südwestlich Dranoutre (4 Kilometer westlich, Dailleul) hat die

Arm.ee des Gererals Sixt von Armin einen neuen großenErfolg errungen. Erst vor wenigen Doyen hatten in diesem Abschnitt die Franzosen am Kemmewerg ccks -dem wichtigsten Teil der englischen VerteidigungsfroM die stark mitgenommenen englischen Division« na "ge­löst. In einem prunkvollen Tagesbefehl hatte Slr Douglas Haig auf dieses Eingreifen des Bundesge­nossen hingewiesen, um den gefunkenen Mut ferner Truppen zu heben. Auch diese Hoffnung auf Frankreichs Hilfe die mehr und mehr von den Engländern in Anspruch genommen wird, hatte sich als trügerisch erwiesen. MS 'n den Movgensturten des 25. April nach kurzer, aber außer­ordentlich wirkungsvoller Artillerievorbereitung deutsche Truppen die steilen Hänge des KemmelbergS gewandt hinaufstürmten, brach der Widerstand der Franzosen genau so schnell zusammen, wie du: Vertc-diyung der Engländer ösüich und westlich des Stemm«. Nordwestlich von Whtschaete leistete der Engländer in B c t o n b o u t e n, die zum Teil noch auS der Zeit von der Wytschaeteichlocht stammen, heftigen Widerstand. Er wurde j musterhaftem Zusammenarbeiten von Infanterie unb Artillerie gebrocheii und drei stark« feindliche Stellungen -wurden hintereinander im Stnrm ge­nommen. Das Dorf Dranoutre siel nack heftn^oi Stampf -den Bayern unter Führung Seiner Konigl. Hoheit des Prinzen Franz in die Hände. Im Dorf wurde «n französischer Bataillonskommandeur und Hunderte von«m- zoien und Engländern in buntem Gemisch gefangen. Riatt weniger als drei französische nnd englische

Der Kblchluh der rumSnisSjen Verhandlungen nun vor der Tür?

Berlin, April. Der Staatssekretär des Aus­wärtigen Amts Dr. v. Kühlmann, der gestern abend nach Wien abaermst ist, tim sich mit dem österrerchrsch-imgart- scheo Minister des Äußern Baren Bnrian zusammen nach Bukarest zu begeben, verbreitetech m der Be­sprechung, die er mit den Frakftonsflchrern des Retchi.-- taaes qestern hatte, eingehend über die Fragen, die mit dem rumänischen Friedensvertrac! znsam- > menbängen. An seine Darlegungen, die an» auf dre ^ Königsfrage eingingen, knüpfte sich nne kurze Er­örterung? Wie nach der .Boff. Ztg." verlautet, gewannen aus dem Bericht des Staatssekretärs bre Teilnehmer an der Besprechung den Eindruck, daß der formelle Abschlntz des Friedensvertrages mit Rumänien nunmehr rn kürzester Frist erfolgen wird.

Berlin, 26. April. Wie dieDeutsche Tageszeitung aus parlamentarischen Kreisen erfährt, wird unmittel­bar nach dem Abschluß des Friedensvertroges mrt Rumänien der Reichskanzler im Reichstag über dre politsche Lage sprechen und sich daher eingehend mit dem durch den rumänischen Friedensvertrag erreichten Abschluß der gesamten Q st f r a g c n für Deutscy- land befassen. , .. . -

tvorüfiet, daß sie überall sür di« Engländer die Kastanien aus dem Fever holen sollen.' Die deutschen VerluHe finb auch hier wi-eder erfreulich gering, »bwichl der Kemmelberg den Feinden die Verteidigung^ außerordentlnb. erle'ck-terte. Ein gefangener englischer Offizier mußte^ ge­stehen auf dem Wege bis zur SammÄstelle nicht emen emz-.- gen toten Deuffchen gesehen zu haben. Deutsche Flieger rrri-ffcrt Reserve und die zurückflutenden Kolonnen des Fein- des mit Maschine ngewvhr-en, Handgranaten und Bomben an.

ver Abendbericht vom 26. Kpril.

W T-B Berlin, 26. April, abends. (Amtlich. Drahtbericht.)

G e a e n a n g r i f s e des Feindes ge g e n d e n K e m m e l und ans dem Kampfgebiet südlich von Billers Bretooneux sind unter schweren Verlusten gescheitert.

»

Bestrafte französische Voreiligkeit.

w T-B. Berlin, 36. April. (Drahtbericht.) Am 18.April stellte dasEcho de Paris" den Abschluß der Schlacht von Armentteves und zn-gl-eich den völligen Mißerfolg ^deutschen Truppen fest. Das Matt fügte hd- 'daß die Festigkeit der englischen Armee nicht erschüttert wer­den könne und daß es den Deuffchen nicht gelungen ist, ftan- zösffche Truppen zum Einsatz auf dem dorttgeu Stampffeld zu nn-inaen. Heute, am 26. April, ist der Kemmel in deut­scher Hand. Heute ist die wichtige Schlüsselstellung,

! -die bis zum äußersten verteidigt we^en sollte, den franzo- I fischen Divisionen entrissen, die autf ^ Eng- ,m',? l-edrcbte Stellung verteidigen mußten. Gleichzerttg stn-d die Engländer aus den anschließenden Stellungen ge- w o r f e n. Die b l u t i g e n B e r l u st e, vor allem hex Frau- xoten aus denen auch der größte T«l der 650 VGefange- n e r besteht, sind wiederum ungewöhnlich schwer.

Richthofens letzter Zlug.

Von nnseccm Kriegsberichterstatter.

Beim Kampfgeschwader Richthofen, 23. April.

Richthosen war am Sonntagvormittag mit vier Flug­zeugen seiner Staffel zu einem Fündflug geitartet. Von diesen waren zivei mit bewährten Kampffliegern besetzt bem Leutnant Wolfs und dem Bizefeldwebel Schultz. In den beiden anderen flogen Oberleutnant Ka^us, der begonnen hat, nachdem er trotz der schweren Verwundung, tue chm 1914 die rechte Hand weggeriffen hat, sich jahrelang als hervor- ragen^r Beobachter ausgezeichnet hat. zur Kampffl^Mr überzugehen, und Leutnant v. Richthofeii, «n junger Detter des Rittmeisters. Ir der Gegend Hnmelet wilrden Leut­nant Wolfr und Oberleutnant Karjus in einen Kampf gegen sieben englische Sopwith-CamelS verw'-kelt. Diesen «lt«, sieben weitere Sopwith-Camels zu Hilfe, wahrend gleich- zeitig eine deutsche Albatrosstaffel aus der Höhe von ^g'lly- le-Sec herbeisttetz. Ein Teil der Engländer wich den Alba- troffen aus. von diesen verfolgt. Wolfs und Karjus blieben m ein Nahgefecht mit drei bis vier Sopwith-Eamels verwickelt, gl" ganz Plötzlich Richthofens rote Maschine vor- beistrich und einen der Feinde in steilem Sturzflug zur Crde drückte. Inzwischen schoß Leutnant Wulfs -meu der ubnqpi