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Verlag Langgaffe 21

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Zreitag, 29. März 1918.

Morgen-Ausgabe.

Nr. 149. . 66. Jahrgang.

Fortschritte zwischen Somme und 5lvre.

W. T.-B. Berlin, 28. März, abends. (Amtliche Draht- bericht.) Kämpfe an der Srarpe und A n c r e.

Zwischen Somme und A v r e wurden im Angriff zäh verteidigte Dörfer genommen.

vor einer neuen großen Schlacht!

(Bon unserer Berliner Abteilung.)

L. Berlin, 28. Mar;. Draktbericht. ab.) Wie

groß auch immer die Erwartungen bei uns und die Be- fürchtungen d-er anderen hinsichtlich der deutschen Osten- sive getvesen sein mögen, schon die bisherigen Er­folge ü b e r t r e f f e n sic bei weitem. Nach den letzten Meldungen glauben wir. sagen au können, daß indessen die Pläne der Obersten Heeresleitung noch lange nicht erreicht sind, daß vielmehr ein neuer Schlag Hindenburgs bevorsteht, der den Sieg in der Schlacht bei Cambrai-La Ftzre ausbauen und ihm erst den rechten Wert geben wird. Zweifellos wird die R a t l o s i g- feit im feindlichen Heerlager gesteigert werden durch die neuen im heutigen Tagesbericht gemeldeten Erfolge. In 60 Kilometer Tiefe rit die Armee des deutschen Kronprinzen von St. Quentin vorgestoßen und hat bei M o n t d i d i e r und Pierrepont den Über­gang über die A n c r e erzwungen. Damit hat diele Heeresgruppe in der deutschen Linie den am w e r t e st e n vorgeschobenen Platz übernommen. Dte vier- g e l e i s i g e Bo h n l r n i e Am i e n s - Mo n t d , d i e r und P i e r r e p o n t ist u n t e r b r o d) e n; ein neuer Keilin die feindlich? Front gestoßen, der besonders des- halb fchmeralich für die Seeretzleitung des Gegners sein Wird, weil auf dem Frontstuck Montdidier-Blerreponi die L e i t st e l l e der englischen und französischen Armeen bestand. Auch die M a n ö v r i e r a r m e e des Generals Joch, die sowbol fiter als auf b-iden Ufern der somme in Aktion getreten zu sein scheint, haben wir aurück- g e w o r f e n, so daß die feindlichen Hoffnungen. die man sich auf sie machte, setzt als gescheitert angesehen werden dürfen. Von Albert bis Mantdrdier stehen wir nunniehr auf französischem Gebiet, das bis h e r dom Krieg unberührt geblieben war. Den Ge- ländegewinn, den Franzosen und Enaländer seit ihren wütenden Angriffen von 1915 bis 1918 an der Somme erreichen konnten, haben wir ihnen in einer Woche wieder abaenommen und darüber hinaus ihnen neu 6 Landstrickze entrissen. Im ganzen beträgt ihr Gelände- Verlust vom 21. bis 27. März gegen3000Quadrat- k i l o m e t e r. Dieses Gebiet wor zerrissen von Trichter^ feldern der Sommeschlachten ohne Straßen und Unter künfte. Jetzt befinden wir uns auf ebenem Ge- Ivnde: unzerstörte Straßen dehnen sich gradlinig vor unseren Truppen in das französische Land hinein. Weit weniger als bisher wird der Gegner sich auf die Gun,t der territorialen Lage stützen können. So ist zu hoffen, daß der Vorm a r s ch, was die Gegner auch unternehmen werden, noch er- folgreicher als bisher sich ft'ffsetzen lassen wird. Schon zieben sich, von unseren Berkebrstruppen ange legt Feldbahnen durch das ganze neueroberte Gebiet Die Anlagen der Engländer, die zu zerstören sie keine Leit hatten, sind a u s g e b e H e r t worden und schon in Benutzung. Bei Bavaume ist logor die V o l b bahn mit wenig Mühe herstellunasfäblg befunden wor den. Die Verluste des Feindes an Menschen wie Mate- rial sind u n a e b e n e r. Die erbenteten Depots enthalten meist Lebensmittel in solchen Men gen daß sie zur Dervffegiina unserer Truppen völlig g u s r e i ch e'n und sich ein T r a n s p o r t aus der Etappe erübrigt. Unser? eigenen Verluste das gibt auch der Heeresbericht zu erkennen sind verhältnis­mäßig gering. 60 bi« 70 Prozent wegen Verwundungen zurückzunebmender Mannschaften sind leicht verletzt und werden also bald wieder ansgebeilt sein. Nur an den Brennpunkten der Schlacht wurden auch un- sere angreifenden Stnrmtruppen stärker mitaenommen. So werdenr Hindenb"rg nicht, wie feindliche Presse- siiwmen hoffen, die Mittel fehlen, seine Pläne zu ver­wirklichen. Auch s,""- den neuen Schlag, der dicht bi'viirswbt vielleicht schon in der Ausführung b--arfffen ist sti ben ihm g e n ü g e n d Bx s e r v e n zur Verfügung,

ihn für die Feinde schmerzlich zu gestalten.

Dom Brennpunkt des nördlichen Bampffeldes.

W. T.-B. Berlin, 28. März. (Drohtbertcht.) Die Gegend westlich Puisieux und Albert ist der Brennpunkt des nörtüichc» «ampffetde». Hier tasten die Engländer (in ihren letzten ausged« nie« Stellungen) hartnäckigen Widerstand, den Reserven ihrer ncchsn nördlichen Front

verstauen Saurer puetrni britchha Lck».

fronen zürn Gegenangriff vor. werden aber dezi­miert im Feuer der Deutschen, die sich sturmbockartig vor­schieben. Dabei werden unnütze Jnsanterieverluste bei plan­mäßig durchgeftihrter Jnsanterieunterstützung tunlichst ver­mieden. Der Angriffsgeist der unermüd­lichen deutschen Infanterie ist trotz des verzweifel- tat feindlichen Widerstands frisch wie am ersten Tag. die Siegeszuversicht ist unbegrenzt. Wachsen­der Erfolg spornt täglich zu neuen Taten an.

1 Im.Süden des Schlachtfeldes hat die Armee des deutschen Kronprinzen die Franzosen unter schweren Feindverluften über M o n t d i d i e r zurückgeivorfen Damit hat diese Armee in sieben Tagen 6 0 K i l o m e t e r kämpfend durchschritten. Mehrere seit dem 21. Marz kämpfende Divisionen verzich­ten auf die angebotene Ablösung. Am 27. Marz wurde bei Pupincourt eine größere Anzahl Franzosen der 22. £>it>* ft cm gefangen, die aus der Nähe von Parts im Auto eiligst herangeführt waren. Sie wurden von der braven deutschen Infanterie, die sich, durch Distel- und Ginsterfelder gedeckt, heranarbeitete, überrascht angegriffen und fast widerstands­los gefangen genommen. Weiter nördlich wurde die 5. fran­zösische Kavalleriedivision. die 28 Kilometer durchtrabt hatte, kurz nach ihrem Einsatz geworfen. Die Stimmung derGefangenenist mißmutig und kriegsmüde. Sie klagen über schlechte Führung.

Sühne für den Meuchelmord in Klbert!

Vf. T.-B. Berlin, 28. März. (Drahtbericht.) In Albert hat die Zivilbevölkerung meuchelmörderifche Anschlä.ge gegen diedeutschenTruppe n verübt. Nun erleidet die Stadt unter dem schweren Artilleriefeuer der Engländer die gerechte Strafe für -ihr völkerrechtswidriges Verhalten. . , *

Die französischen Hoffnungen auf ihre . Reserven.

Br. Genf, 28. März. (Eig. Drahibericht. zb.)Echo de Paris" meldet, daß die Entseberdung der Schlacht inner­halb zweier Tage effolgen wende. Msdann werde sich eine neue Schlacht entwickeln, deren Ausgang lediglich da- vo, abhänge. ob es möglich sein werde, vor übermorgen a u L - reichende Reserven aus anderen Abschnitten zum Schutz des O i f e g e b i e t s heranzuziehen. Auch andere Blätter fetzen ihr ganze? Vertrauen, in diese aus allen Waffe.i zusammengesetzten Reserven. Wer deren Oberbefehl erhält, ist strengstes Geheimnis. Woher man die Reserven nehmen will, läßt eine Meldung -derZürcher Morgenztg." erkennen, die besagt: Die Schließung der französisch-italienischen Grenze ist motiviert durch den Abtransport englisch-französischer Kräfte nach der Westfront. Der Abtransport erfolgt trotz dringender Mahnung der i t a I ionischen Obersten Heeres- tatung. diese Front nicht zu fchwächert.

Belgische Ablösung nötig.

Br. Rotterdam, 28. März. (Eig. Drahtbericht zb.) Der ..Nieuwe Rotterd. Courant" meldet aus Le Havre: Die Bel­gier übernahmen einen großen Teil der Linien, weil die eng­lischen Truppenabteilungen abgelöst werden mutzten.

wo sind nun die Amerikaner?

Vf. T.-B. Berlin, 28. März. Der Militärmitarbeiter des HaagerNieuwe Courant' schreibt am 25. März (Abend- -Ausgabe):Wo sind nun die Hunderttausende

Amerikaner, die Baker im ersten Frühjahr 1918 schicken wollte? Ist jetzt nicht das erste Frühjahr gekommen? So­wohl die 590 099 amerikanischen Soldaten als auch die 1% Millionen Amerikaner, die im späten Frühjahr da sein sollten, erscheinen bereits zu spät trotz des Schiffsraums, den die Entente den schwachen Neutralen brutal genommen hat. Die Amerikaner sind nicht imstande, hier helfend einzugreifen. Insoweit ist die deutsche Offensive noch früh genug losge­brochen. AuS den ernsten Berichten der Engländer muß .man überzeugt sein, daß der deutsche Angriff unge­stüm und erfolgreich durchgefährt wird."

Tlemenceaus SchaumfchlSgerei über die mklilürisÄfe Lage.

Vf. T.-B. Paris, 28. März. (Drabtbericht. Agence HovaS.) Der HeereSousschuh der Deputiertenckammer hat heute vormittag den Ministerpräsidenten Clemenceau angehört. Der Mnisterpräisident legte die Gründe dar. aus denen hervo-vgeht. daß die Zukunft mit Vertrauen zu betrachten sei. Er machte genaue Angaben über die gesamte militärische Lag« und verbreitete sich über Maßnahmen, die im Einvernehmen mit dem Oberkommando 'der ftanzösisch-englischen Armee ge- troffen seien, um die Leitung der militärischen Handlungen in wirksamer Weise zu sichern. Clemenceau erklärte, die Lage beginne, sich zu kristallisieren. Seit- einigen Stunden fei eine Verlangsamung -der feindlichen Anstrengungen festzustellen. (Vevgl. Montdidier. Schristl.) Der Augenblick sei nahe, wo die französischen und englischen Reserven in den Kampf eintreten würden- Die Schlacht werde eine neue Wendung nehmen. wobei aller Grund zu der Hoffnung vorhanden sei,.daß der Feind die Vorteile der Gewinne, die er um den Preis blutiger Verluste erzi-e'i habe, nichr bewahren werde. Zu dem Gesetzentwurf fcK taifli, der an Zweito, #o* fefc-JhuMna kom­

men wird-, kündigte Clemenceau au, die Regierung beabsich­tige, die Jahresklasse 1919 in der zweiten Hälfte des April einzuziehen.

Die feindlichen Berichts.

Aranzölisiher Abeudbericht vom 27. Mörz.

Die Deiitsüien warfen frische neue Truppen in die Schlacht und griffen beute mit verdoppelter Yeftt gleit im Osten von Memdidler an. Itnfcte Truppen hielten wiederholt mit biwnnderin-neilet Hattnäckigkeit tie Angriffe des Feindes aus. dem es infolge feiner aufirordentuchen zahlenmäßigen Überlegen­heit gelang, r o r z u r ü d c ii In der Gegend von Lajignv und Noyon batten nicht minder kräftige Angriffe einen vollständigen Mißerfolg und braclien in den? heldenmütigen Wivergand unserer Regimenter zufanimen Von der übrigen Front ist nichts zu meiden.

Geheuchelte englisch: Beruhigung.

Br. Genf. 28. März. (Eig. Drahtbericht. zb.) Reuters Kriegsberichterstatter an de: britisä>en Front meldet unter dem 27. Marz, nachmittags: Der sechste große Schlachttag sieht die britische Front .ruf de: ganzen Linie fest. Sic hat sicher einig? Punkte, die flpwächer sind als andere und wo die nachcü.ketlden Legionen sich vielleicht langsam zurück­drängen lassen wüsten, aber unsere Stellungen längs des Ancretales und die alte G o m m e c o u r t - H e^b u - terne-Linien sind von großer natürlicher Stärke. Selbst wo die Ltnie nicht stark ist. wird sie in sehr guter Ordnung gehalten. Der Bewegungskrieg liegt nach der Auf­fassung der französischen Militärs so ausgezeichnet, daß diese höchst zufrieden sein würden, wenn die Deutschen'noch weiter ins Freie kommen, selbst wenn sie dadurch vorübergehend Gebiet: besetzten, wo man sie lieber nickst sehen würde. Wie auch di: Dinge verlaufen, man ist soden- falls fest überzeugt, daß die Tage der Schützen­graben kämpfe endgültig vorüber sind.

Die fieberhafte Spannung tu England.

Vf. T.-B. Rotterdam, 27. März. DerNieuwe Rotterd. Couvant" meldet aus Lmidon, daß Premierminister Lloyd G e r r g e. um das Publikum auf dem laufenden zu er- . halten, angecrdnet habe, daß alle Haigschen Berichte am Karfreitag, am ersten und wahrscheinlich auch am zweiten Ostersevertage an sämtliche Telegraphepbureaus des Ber­einigten Königreichs telegraphiert unv dort sofort angeschlagen werden icllen. Cs wird von der Möglichkeit gesprochen, daß >as eben veitngte Parlament wieder einberufen werden soll. Einige Blätter verweisen auf Amerika, wo dev Senat unter dem Eindruck der großen Ereignisse Kriegsmatz-^ nahmen anzunehmen beschlosien habe.Daily Chronicle" glaubt, daß das Parlament nach seiner WieDereiuberufung die Erbchung des Militärdienst alters be­schließen werde.

ft

vre großen parts-^anonen.

Im Felde, 25. März, (zb.)

Vorgestern vormittag vernahm man auf dem Schlacht­feld in regelmäßigen Abständen sehr schwere Abschüsse, die von so besonderer Art waren, daß sie sich trotz der weitat Eittfernung deutlich von dem übrigen Gcschützlärm abhobeu. Auch die alten Kanoniere merkten auf und hatten das Be­wußtsein. daß sich hier während der Großan Schlacht noch etwas Außerordentliches ankündige. Unsere Ver­mutung, daß die großen Paris-Kanonen zu schießen begonnen hatten, wurde schon am Abend durch die franzö­sischen Funksprüche bestätigt.

Damit ist eine weitere Überraschung des Feindes zur Tatsache geworden, die seit langem vyrbereitet war. Sie ist so vollkommen geglückt, daß man in Paris bei den ersten Einschlägen an Fliegerbomben gedacht hat. denn die Annckmc, daß deutsche Batterien über 100 Kilometer weit über die Fronten und das gesamte unbesetzte Frankreich hinweg die Festung Paris unter Zielfeuer nehmen könnten, erschien zu unerhört, als daß man sie glauben konnte. ^ Erst das Auffinden von Sprengstticken zeigte, daß die Geschoffe Geschützen entstamrnten. Damit hat Deutschland, das nach dem Glauben seiner Feinds am Ende feiner Kriegsrob- stofft ist, eine technische und ingeniöse Leistung vollbracht, die ihm niemand nacktmacht.

Der Bau und der E i n s cb u ß dieser Geschütze hat ge- walttge Verarbeiten verursacht, ist aber in erstaunlich kurzer; Zeit vollbracht worden. Genaue Ernzelbeitai könneu sclbst«

, verständlich nicht mitgeteilt werden. Doch kann sich auch de« Laie sagen, daß bei der Länge der Flugbahn der Kulmi- n a t i o n s p u n k t sich in Höhen erheben muß. die bisher ruft Menschenkrast niemals erreicht worden sind, daß die Hitze deq Mündungsfeuers einen Grad hat, bei dem gewöhnliche Ge­schosse verbrennen würden, und daß die Endgeschwin­digkeit so groß ist. baß Hactstahle durch die Reibung de« Luft glühend wie Meteorite werden müßten.

Mehr als der Lösung aller der Rätsel Jules Vernescheq Phantasie nachzugrübeln, die einem Deutschen gelungen ist. wirb die Pariser die Sorge bewegen, wie sie diese Straf- Heimsuchung ihrer sich weit vom Schüsse wäbnenden Festung von sich abwehren können. Doch ist ihnen auch irr dieser Beziehung jeder mö,;liche Gedanke vorausgedacht- In diesem Augenblick, wo H i n d e n b u r g und Luden- d o r s f, die Männer, die die deutsche Tat und derr deutschen Willen oeckö:p-wn. mit dem Feinde in dev einzigen Sprache reden, gegen die er nicht taub ist. ist eS an- g fthr^ s an «niKi der jüngste» Üderhebungen des