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Mrsbadener Tagblatt.

Abend-A«8gabe. Erstes d?ati. Ek-tttz

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Marktstrabe 18, Zimmer Nr. 5.

Am Donnerstag, den 2l. d. MtS., gelangen noch eirnn«! 1000 Liter Petroleum cruS einer Sonderzu- Weisung an Haushaltungen zur Bevtciluing, ine durch den eingestellten Verkauf des HandeirpetroleumS m eirx Notlage gelonrmen sind. Bei der geringen in Fra,^ krmi-m enden Menge können nur Bezugsmarken von je Vi Liter an diejenigen Haushaltungen auSge- geben werden, die im taufenden Monat noch keine Zu­weisung an Petroleum erhalten haben. Der HauS- haltinu^aivsweiS ist vorzwlcgen.

Dienststunden von 8—12 1 /* und hon 8—6% Uhr.

Wiesbaden, den 20. März 1918. F 466

Der Magistrat.

Ausgabe von Grieß Haferflocken. Eier und Butter für Kranke, sowie für Kinder bis zum 2. Lebensjahre am Donners­tag. den 21. März 1918, in der Lebensmittelstelle, Wiesbadener Straße 24, nach folgenden Brotlar- ten-Nummern:

1—400 : 8—8 vorm.

401—800 • 9—10 vorm. 801—1200: 10—11 vorm. 1201—1056: 11—12 vorm.

Die Krankenav.sweise sind vorzuzeigen: Hinsicht, «ich der Kinder sind ge. eignete Ausweise vorzu. legest.

Sonnenberg, 19. 8. 1918. Der Biirnermeister. _ Buchest. _

Ausgabe von Kartoffeln am Freitag, den 22. März, und am Samstag, den 23. März 1918 m der Lebensmittetjtelle, Wies­badener Straße 24, nach folgenden Brotkarten- Nummern:

reitag, den 22. März:

1— 800: 8— 9 vorm. 801—1000: 9—10 vorm. 1001—1200: 10-11 vorm. 1201—1400: 11—12 vorm. SnmStag, den 23. Marz: 1401—1656 : 8— 9 vorm.

1— 200 : 9—10 vorm. 201— 400: 10—11 vorm. 401— 600: 11—12 vorm. Die Kartoffel - Scheine aben nur an den Tagen itülttgkeit, an denen sie eingelöst werden.

Den Angestellten der Ge­meinde ist es ausdrücklich untersagt, auf Scheine mit einem früheren Datum Kartoffeln auszugeben od. diese Scheine umzutauschen Sonneuberg, 19 3 1918. Der Bürgermeister. Buchest.

Am Freitag, 22 März, nachmittags 6 Uhr, findet in Sonnenberg Uebung der Pflichtfeuerwehr statt.

Zusammenkunft: am

Spritzenhaus. Zur Uebung müssen erscheinen alle männlichen Einwohner aus Sonnenberg vom be. gonnenen \T bis zum vollendeten 55. Lebens­

jahre. UnpünttlicheS Er. scheinen oder Fernbleiben wird nach 8 8 der Feuer-

lüsckwolizeiverordnung be. > straft.

Sonaeaberg, 19. 3. 1918. Der Bürgermeister. Buchest.

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Dem Allmächtigen hat es gefallen,' unsere liebe Mutter, Schwester, Schwägerin,

Frau Cäcilie Taussig 1

nach kurzem, schwerem Krankenlager zu sich zu rufen.

In tiefer Trauer:

Die Hinterbliebenen.

Wiesbaden, den 18. März 1918.

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Die Beerdigung findet am Freitag, den 22. März, »/,12 Uhr von der Leichenhalle des Israelit. Friedhofes, Platter Strasse, aus statt.

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Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die traurige Nachriätt, daß mein lieber, guter Mann, mein herzensguter Vater, Schwiegervater und Großvater

Friedrich Uunz

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nach langem, schwerem Leiden im Alter von 61 Jahren gestern nachmittag um 7,5 Uhr sanft entichlafen ist.

In tiefer Trauer:

Frau Philippiue «mt». geb. Jung

Familie Hermann Kunz

Fra« August Kuu» Wwe. und Kind.

WieSbade» (Feldstr. 20), Heilbrmm a. den 20. März 1918.

Die Einäscherung findet am Freitag, den 22. d. Mts., vorm. 11 Uhr, in der Trauer- Halle des Südsriedhofes statt.

Blumenspenden im Sinne de« Berstorben«, dankend verbeten.

Tobes-Amrtse.

Verwandten und Bekannten di« traurige Mitteilung, daß unsere liebe Schwester und Schwägerin, unsere herzensgute Tante,

$m AArm fintier

am 19. März noch kurzem Leiden im 71. Lebensjahre sanft entschlafen ist.

Im Namen

aller kauernd Hinterbliebenen:

Karl und Wilhelm Ktnke»

Kastellstraße 2, Part.

Die Einäscherung findet Donnerstag, den 21. März, vormittags 11 Uhr, in der Halle des Südfriedhofes statt.

Heute verschied sanft unsere liebe, Herzens, gute Mutter, Großmutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante

gvm AmtsgerichtsfekretSr

Arthelm. Mw«.

Kutse. geb. Netrettq.

M Ueftraaeinöea SloMMm».

Wie«»»»», btn 19. MS,, 1918.

Beerdigung findet in aller Stille statt Von Deileidsbe,eugungefi vnd Kranz, spenden bittet man abzusehen.

Innigen Dank für die liebevoll, her^ lich« Teilnahme, die un» in der Krankheit und bei dem Tode unsere« nun in Gott ruhenden lieben Kindes erwiesen wurden» desgleichen herzliche», Dunk für die schönen Kranz- und Blumenspenden.

Familie A. Mittae».

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