Verlag Langgaffe 21
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Samstag» 16. März 1918.
Morgen-klusgabe.
Nr. 127. . 66. Jahrgang.
Zur politischen Lage.
Me „Neue politische Corrcsponden;" schreibt: Im Osten beginnen sich die Dinge allmählich zu klären. Trotzky, der bolschewistische Volksuerführer der Russen, hat aus Gründen der Vorsicht tür seine Sicherheit abgedankt, nachdem er sich unfähig erwies, eine Regierungsgewalt herzustellen, die Ordnung und Sicherheit zu schaffen vermöchte. Lenin ist setzt der eigentliche Führer: er setzt sich für die Anerkennung des Friedensvertrages durch die Sowjets ein, und es ist wahrscheinlich, daß diese ihre Zustimmung geben werden. Die Japaner haben inzwischen Truppen nach Sibirien gebracht, um dort für ihre Interessen einzugreifen. Amerika ist dieses Vorgehen höchst unbequem und cs bedarf augenscheinlich starker diplomatischer Unterhandlungen, um nach außen hin die Zwiespältigkeit der ostasiotischen Politik innerhalb der Ententemächte zu verdecken. England befürchtet ernstlich, daß Amerika von der Mitwirkung auf dem w e st l i ch e n Kriegsschauplatz abgelenkt werden könnte. Andererseits ist es ausgeschlossen, daß Anierika sich dem Vorgehen der Japaner wirksam widersetzen kann. Es zeigt sich eben, daß der G a n g d e r E r e i q n i s s e st ä r k e r i st als alle Reden und Botschaften, und vielleicht wird auch Amerika in nicht allzu ferner Zeit zu der Einsicht kommen, daß das Risiko der mutwilliaen Kriegsbeteili- guna sich am Ende nicht bezahlt machen wird.
Die staatsrechtliche Fundierung der von der russischen Gewaltherrschaft durch unsere Truppen befreiten Ostseeprovinzen ist bereits im Gange. Der Landesrat von Kurland hat bekanntlich beschlossen, den Kaiser zu bitten, die Herzoqskrone Kurlands anznnehmen und den Abschluß aller staatsrechtlicher Verträge Kurlands möglichst eng an das Deutsche Röich anzu schließen. Dieser Beschluß ist erfreulich: er zeiat, daß Kurland sich vollkommen in allen Teilen bewußt ist. wo leine Lcbensinteressen Hinweisen. Di? enae Verbindung dieser Ostgebiete mit Prenßen-Dentschland wird 'kwer staatlichen Existenz festen Vsickbost und eine gedeihliche nationale und wirtschaftliche Zukunft sichern.
Der Rekcffskommiffar für die Gftaebiete.
Der znm Reichskommisian für die besetzten Ostgebiete Ki'rland, Livland, Estland und Litauen ernannte frühere Ministerialdirektor im preußischen Landwirtschaftsministerium, Wirkl'-cher Geheimer Ober- remerirnasrat Dr. Graf v. K ? v s e r l i n g k. ist, wie die „Nene politische Eorrespondenz' mitteilt, ein genauer Kenner der Ostgebiete und rbrer wirtschaftlichen Beziehungen zu Ostpreußen. Gras v. Kepserlingk hat auch mehrfach als Kommissar bei .<öandelZvertragsverhand- lunaen die deutschen Wirtschaftsinst'ressen erfolgreich vertraten. Auf einer Reise nach Ostasien verschaffte er sich einen gründlichen Einblick in die Verhältnisse jener Länder imb legte seine Eindrücke in einem viel beachteten Werke nieder. Nach der Besetzung Rumäniens trat er dort an die Spitze der deutschen Wirtschaftsleitung.
E öffnünq de-; Moskauer Ronqreffss.
Sr. Stockholm, 16. März. lEig. Drahtbericht, zb.) Heute wurde in Moskau der Sowjet-Kongreß zur Ratifizie - rungdes Brcst-LitowSker Friedensvertrag es und zur Lösung der Frage der Verlegung der Hauptstadt nach Moskau eröffnet. 8000 Delegierte nehmen daran teil.
Selstmord eines rusiischen Hafenkommandanten.
W. T.- B. Petersburg, 15. März. (Drahtvericht. Reuter.) Der Acimnanlani dck Hohns von Wladiwostok General Dunil-utcr hat Selbstmord legangen.
Organisation der Selreidelieferungen aus d»r Ukraine.
Br. Wien, 15. März. (Gig. Drahtericht. zb.) Die ukraini- /chen Vertreter haben die Bevollmächtigten der Mittelmächte «ungeladen, zunächst in Kiew selb st zu prüfen, wie weit die bestehende Organisation für die Durchführung der beschlrsienen Lieferungen geeignet erscheint und ob eine Ergänzung dieser Organisation durch österreichische oder deutsche Kommissionen notwendig sei. Weit eingehender als mit der Aufbringung des Getreides müßten sich die Mittelmächte mit dem Abtransport der aufgebrachten Vorräte befassen. Zunächst müßten die Brücken und Eisenbahnen mit Hilfe der in der Ukraine weilenden technischen Truppen hergestellt werten, was zum Teil beretls geschehen ist. Aber auch sonst werden die Mittelmächte manches ftir den Transport zur Verfügung stellen müssen, wobei ihnen allerdings der letzthin er- kteutete große russische Wagenpark große Dienste leisten wird. Für die Organisierung der Transporte hat die Ukraine die Errichtung großer Getreidedepots an den Landstraßen vorgeschlagen. _
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
W. T.-B. Wien, 15. März. (Drahtbericht.) Amtlich verlerntet Vym 15. März, mittags: Nichts Neues.
Der Chef des GeneralstabS.
Englands wachsende Schiffsraumnol.
„Jetzt wird die Sturmglocke gelSutel!"
W. T.-B. Bern. 15. März. (Gig. Drahtbericht, zb.) Avchibald H u r e d faßt im „Daily Telegraph" die britische Schiffahrtslage folgendermaßen zusammen: Die großen Schiffe und 5000 kleine Schiffe zu durchschnittlich je 1000 Tonnen angenommen, verloren wir im Vorjahr iy 2 Millionen Tonnen. Wir ersetzten durch Bau und Ankauf iy 2 i Millionen Tonnen, erlitten somit einen Nettoverlust von 20 Prozent unserer Gesamttonnage. Im Januar und Februar war trotz aller Organisation und optimistischen Reden das Bauergebnis nicht besser als im Vorjahr. Der neutrale Schiffsmarkt ist so gut wie erschöpft. (Deshalb sucht nunmehr England letzten Endes selbst gegen Holland mit Gewaltmitteln vorzugehen. Die Schriftl.) Von den i n Lernte r t e n feindlichen Schiften ist kaum noch etwas zu erwarten. Die Vereinigten Staaten und die anderen Länder können uns, wie der Erste Lord G e d d e s zugab, nicht sofort beispringen, andererseits können unsere Lebensmittel- r a t i o n e n nicht weiter gekürzt werden, ohne die Moral und die physische Widerstandskraft des Volkes weiter zu beeinträchtigen. Hured betont, daß jedes jetzt verlorene Schift bei dem stark verminderten Bestand verhältnismäßig viel empfindlicher sei a l g früher. „Jetzt wird die Sturmglocke geläutet", sagt Archibald Hured. Jedermann fängt jetzt an, zu verstehen, daß die Pläne entweder schlecht waren oder, wenn sie gut waren, versagt haben. Währenddessen zerstört der Feind unsere Scknffcchrtskraft weiter, die unsere wesentlichste Kampfkraft ist, ohne welche die Marine, das Heer, die Munitici sverscrgung, die Verpflegung und alles andere der Erschöpfung entgegengehen müsse. Der Schreiber schließt: Wenn die gegenwärtige Lage gebessert werden soll, müssen sofort durchgreifende Neuordnungen vorgencmmen werden, die Beziehungen zwischen Staat, Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinfacht und taktvoll an die.Meister und Leute appelliert werden, daß alles, wofür wir kämpfen, von ihren Anstrengungen in den nächsten paar Monaten abhängt.
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Oie vergewaltiKUnc; Hollands.
W. T.-B. Rcw Dorf, 15. März. (Drahtbericht.) Die „Assn- ciated Pi cf" meldet aus Washington: D»e B-reinigt-n Staaten und England baten Holland endgültig mitgeteilt, daß, wenn die schwebenden Atmacbnngen über die Benutzung von holländischen Schiffen für die Verbündeten nicht am 15. März angenommen werden, man die Schiffe in Gebrauch der Verbündeten nehmen wird.
Br. Rotterdam, 15. März. (Eig. Drahtbericht, zo.) „Maaslode" erfährt ton vertrauenswürdiger Seite, daß demnächst 15 nieterlänt,.che Dampfer, die in nordamerikanischen Häfen liegen, die Reise nach Südamerika und zurück unternehmen werden.
überfällige holländische Fischerboote.
W. T.-B. Amsterdam, 15. März. (Drahtbericht.) Aus Dmuiden wirb berichtet, baß 11 holländische Fischerlokker aus Kattwijk. Schevemugen und Maasluis überfällig sind.
Deutscher Reichstag.
(Eigener Drabtbericht des „Wiesbadener Tagblatts".)
# Berlin, 15. März.
Am Bundesratstisch: Dr. v. Krar'.le, v. Wrisberg und Kommissare. Vizepräsident Dr. Paasche eröffnet ü-le Sitzung um 2.26 Uhr. Eingegangen ist der Notetat. Auf der Tagesordnung stehen
Anfragen.
Auf eine Beschwerde des Abg. Dr. Cohn-Nordhausen (Unabh. Soz.) über einen Fall des Mißbrauchs des Hilfsdien stgesetzes zur politischen Maßregelung erwidert Oberst v. Braune, daß es sich in dem gegebenen Falle nicht um einen Diestpflichtigen handle.
Abg. Scheidemann (Soz.) fordert dringendes Vorgehen gegen die Geschäftsführer der Maschinenfabrik Wiesbaden wegen Verstoßes gegen die Kriegswucherverordnnngen.
Ministerialdirektor Dr. Joel: Es wird auch in diesem Fall daran festgehalten werden, daß der Begriff des übe r- mäßigen Gewinns bestehen bleibt und dieser verfolgt wird.
Eine Anfrage des Abg. Kuhnert (Unabh. Soz.) nach einer Verfügung des kommandierenden Generals von Magdeburg, betreffend Briefsperre, beantwortet General v. WriS- brrg dahin, daß durch Spionageversuche die öffentliche Sicherheit verbrecherisch gefährdet werde; die Anordnung bestehe daher zu Recht.
Abg. Müller-Meiningen (Vpt.) fordert Maßnahmen zur Sickerung der Heimkehr von Kriegsgefangenen aus Sibirien, worauf Generalmajor Friederich folgendes erwidert: Die Verkehrsmittel sind
mangelhaft, der Postverkehr ist durch die inneren Zustände Rußlands eingeschränkt. Eine von drei Poststellen in Petersburg soll eingerichtet werden. Die Rückkehr der Kriegsgefangenen aus Sibirien wird vorbereitet; ein Teil von ihnen ist auf eigene Faust schon heimgekchct.
Eine Beschwerde des Abg. Bändert (Soz.) über die Ausführung der Gas - und Elektrizitätsverordnung.
insbesondere über die Erhebung von Strafen bei Mehrverbrauch, beantwortete Ministerialdirektor Dr. Müller dahin, daß angesichts des verminderten Heizwertes des Gases eine engherzige Anwendung der Besttmmungen vermieden werden soll.
Abg. Hier! (Soz.) wünscht Erhöhung der Ge- kangenenlöhnung, bezw. Auszahlung an die Angehörigen, worauf Generalmajor v. Oven erwidert: DieLöhnung rst für die Mannschaften, nicht für Angehörige, infolgedessen finden die alten Sätze Anwendung: sie können aber erhöht werden.
Es folgt die zweite Lesung des Gesetzes über die
Rriegsrrbgabe der Reichsbank.
Abg. Zimmermann (natl.): Dem Reichsbankpräsidenten gebührt der Dank des Volkes für die glänzende Führung der Geschäfte der Reichsbank. Ihm ist es auch zu danken, daß jetzt wieder 130 Millionen dem Reich überwiesen -werden. Ich bitte um einstimmige Annahme dieser Vorlage.
Nach kurzen Bemerkungen des Abg. Dr. Arendt (freik.) wird die Vorlage in zweiter und dritter Lesung angenommen.
Es folgt die erste Lesung des Nochtragsetats zum Zweck der Bowilligung von Millionen zum Gruuderwerd für ein Dienftgebäude für die Zwecke der Reichsschulde „Verwaltung sowie zu Vorarbeiten für Baupläne. Die Vorlage wird nach kurzer Debatte, an der sich die Abgg. Freiherr v. Camp (Deutsche Frakt.), Zimmermann (natl.), Dr. Pfleger (Zentr.) sowie Unterstaatssekretär Dr. Jahn beteiligen, an den Hauptausschutz verwiesen.
Es folgt die erste Lesung eines Gesetzentwurfs über Krieg s zusch läge zu den Gerichtskosten sowie zu den Gebühren der Rechtsanwälte und Gerichts- Vollzieher, welche Vorlage aus Antrag des Abg. Müller- Meiningen (Vpt.) ohne Aussprache an einen Ausschuß von 21 Mitgliedern verwiesen wird.
In der nun folgenden ersten Lesung eines Gesetzes üb« die Veranstaltung von Lichtspielen wird die Vorlage nach kurzer Debatte, an der sich die Abgg. Eickhoff (Zenir.), Schulde (Soz.), Dr. Kerschensteiner (Vpt.), Dr. Ortmann (natl.), Graf v. Carmer (kons.), Lir. Mumm (Deut) sche Frakt.) und Dr. Cohn-Nordhausen (Soz.) beteiligen, an einen 21gliödrigen Ausschuß verwiesen, — Nächste Sitzung Montagnachmittag 2 Uhr. Fall Daimler. Deutsch-russischer Friedens-Vertrag. — Schluß 6% Uhr.
Dfe Frage der Heereslieferuugen Im tjaupt* ausschutz des Reichstags.
W. T.-B. Berlin, 15. März (Drahtbericht.) Der Haupt- ausschuh des Reichstags beriet abermals die Fragen de, Hcereslieferungen. Dabei wurden wiederum die Fälle Daimler und v. Behr-Pinnow erörtert. Schließlich wurden folgende Anträge einstimmig angenommen: In
sämtlichen für den Heeresbedarf arbeitenden Betrieben dir Geschäftsbücher und ander; für die Berechnung des Preises maßgebenden Unterlagen überwachen zu lassen; alsbald bei sämtlichen Zentralbeschaffungsstellen für die Bedürfniss« des- Heeres und der Marine Preisvrüfungs,teilen einzurichten und eine Zentralprüfungsstelle für Kriegslieferungen zu schaffen, die die Tätigkeit aller einzelnen Prüfungsstellen überwachen soll. Zurückgezogen wurte ein Antrag, die für den Heeres- und Marinebedarf arbeitenden Betriebsleitungen zu militarisieven und diesen Betrieben für die Zeit der Militarisierung nur solche Preise zu zahlen, welche die Verzinsung des investtecten Kapitals zu 5 Prozent gestatten.
Die ersten Vernehmungen im Daimler-Fall.
Sr. Stuttgart, 15. März. (Eig. Drahtbericht, zb.) In Ermittlung gegen die Daimler - Motoren - Gesellschaft in Stuttgart haben heute beim Landgericht Stutt- gart die ersten Vernehmungen begonnen. Der Generaldirektor der Gesellschaft. Kommerzienrat Ernst Berge, der heute von einer Geschäftsreise lsterher zurückgekebrt ist, wurde vor dem Untersuchungsrichter verantwortlich ve»° nommen. In diesem Ermittlungsverfahren wird Kommerzienrat Berge versuchter Betrug gegen die Heeresverwaltung und Kriegswucher vorgeworfen. Der Betrugsvev- such wird in einem Brief gefunden, den Kommerzienrat Berge an das Kriegsministerium gerichtet hat und in dem Angaben über die Kalkulationen der Gesellschaft enthalten sind, die nach Annchi der Staatsanwaltschaft besttmmt und geeignet waren, das Kciegsministerium irre zu führen. De, Kriegswucher wird darin erblickt, daß die Daimler- Motoren-Gesellschaft sich jahrelang von der Heeresverwaltung hat Preise zahlen lassen, die ihr einen übermäßigen Gewinn gewährten, wobei als erschwerend angesehen wird, daß die Gesellschaft trotz Kenntnis dieses Umstandes eine Erhöhung ter schon von ihr als wucherisch anerkannten Preise gefordert hat. Die Direktoren der Gesellschaft — außer gegen Generaldirektor Berge richtet sich das Ermittlungsverfahren auch gegen die übrigen Direktoren — stehen auf dem Standpunkt, daß die gegen sic erhobenen Beschirldignngett haltlos sind und daß die großen Verdienste der Gesellschaft nicht als wucherisch zu erklären, sondern allein auf die Höhe der Um- sätze zurückzuführen sind. Mit der Wahrung ihrer Interesse,- haben die Direktoren die Berliner Rechtsanwälte Dr, A l S. b e r g und Justizrrt P i n n e r betraut.
