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Langgaffe 21

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CdM(trt*t>oDt fciffnct v»n s UUt morgen» btt 7 Otr «tniH.

wöchentlich

flejugf'trtt» für beide ilusgabcn: MI. 1.20 monatlich, MI. 8*0 vierteljiibrlich durch den Terlog itan^aasie er, ohne Bringer lob» MI «.*» »ienelfährlich durch alle deutschen Poslannalten. aubichlieklich vek'llgeld kejugo-veiielluugeri nehmen außerdem entgegen, in «»»baden die Zweigstelle 8i«< «uraring l». iowt, die Auggadestellen in allen leiten der Stadt; in Biebrich: die dortigen Au», gabrtlcllen und in den benachdanen Laudorten und ini «deingau die betiesfenden lagdlan-Träger.

12 Ausgaben.

Fernruf;

rngblandnud" Nr. »SSO-tS.

Bon * Uhr morgen» bi» 7 lldr abends, anher Sonntag*.

Anitkigen-Brei» für die Zeile: 2b Big. für örtliche Anzeigen; 3b Pfg. für augwärtige Anzeigen; ljs # A für örtliche «ellaaien: 2»> Mt. für auswiriiae iiellamen. Be, wiederholter Ausnahme unver-

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Lndener Anzeigen in turzen Zwitchencaumen entiorecheader Aachlah. -Anzrigeu-Anoahme. Abend-Auggabe bi« 12 lldr mittags: für die Morgen >Au«»abe b>» 8 Udr nachmittag». - Fnr die Aulnabme von Anzeigen an vorgeschriebenen Tage, und Plätze» wir» leine Gewähr übernommen.

Berliner Abteilung deS Wiesbadener Tagblatt«: Berlin W., Pntsdamer gtt. 121 K. Fernsprecher: Amt Lütz»« 6!02 und 6203.

Mittwoch, 13. März 1918.

klbend-klusgabe.

Nr 122. . 66. Jahrgang.

J

vie verbündeten Truppen vor Odessa.

W. T.-B. Großes Hauptquartier, 13. März. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsfchanplatz.

I» vielen Abschnitten lebte am Abend der Artillerie­kampf auf. Die Erkundungstätigkeit blieb reg«.

Lei Abwehr eines belgischen Vorstoßes östlich von R ieu- p o r t nahmen wir eine» Offizier und 30 Mann gefangen. Eigene Unternehmungen östlich von Zonnebeke und süd­westlich von Fromelles brachten 23 Engländer und Por­tugiesen ein. Ja der Champagne stürmten west­preußische Kompanien nach stacker Feuervorbereitung die französischen Grabe» nordöstlich von Pro Sn es und kehrten nach Zerstörung der feindlichen Anlagen mit SO Gefangenen in ihre Linien zurück. _

Starke ErkiindnngStäligkeit in der Luft führte zu heftige« Kämpfen. Wir schossen gestern 19 feindliche Flugzeuge und 2 Fesselballone ab.

Rittmeister Frhr. v. R i ch t h o f e n errang seinen 64.» Leutnant Frhr. v. Richthofen seinen 28. und 29. Luftsieg.

Osten.

Deutsche und österreichisch - ungarische Truppe» stehen vorOdessa.

Mazedonische Front.

Bei M a k o v o im Cernabogcn hielt die seit einigen Tagen durch eigenen erfolgreichen Vorstoß hervorgerufene erhöhte Fenerrätigkeit der Franzosen auch gestern an.

Bon der italienischen Front nichts Neues.

Der Erste Grneralouartiermeister: Ludendorff.

Berliner v rhandlungen in der polnischen 5rage.

L Berlin, 13. März. (Drohtbericht.) Aus den Kreisen der Mehrheitsparteien deS Reichstags erfahren wir folgendes: Die zunehmende Verschär­

fung des deutsch-volnischen Gegensatzes im Königreich Polen legt es beiden Teilen nahe, eine Grundlage für eine möglichst dauernde Ver­st ä n d i g u n g zu finden, die den beiderseitigen Inter­essen loyale Rechnung trüge. In diesem Sinne suchten und fanden die polnischen aktivistischen Kreise vermut­lich nicht ohneWissen des Regsntschastsrats Fühlung mit der deutschen Reichstagsmehrheit. Ihre Beauftragten hatten vorgestern in Berlin Besprechungen mit mehre­ren Abegordneten. darunter Naumann und Frei- Herr v. Rechenberg, und gestern wurden die schrift­lich formulierten Vorschläge in einer gemeinsamen Sitzung der Mehrheitsvertreter geprüft, das sich all- mählich verdichtende Resultat dieser Verhandlungen geht ungefähr dahin, daß vom polnischen Staat die w e st- liche Grenze, wie sie vor dem Kriege bestand, aus­drücklich anerkannt wird, ferner die grundsätz­liche Bereitwilligkeit ausgesprochen, wird, dem Bei­tritt Polens zum mittoleurooiischen Der- band naher zu treten. Hingegen n i'irden die Mebr- heitsvarteien des Reichstags vermutlich gleichfalls nicht ohne Bewilligung der Reichsregierung bereit sein, dafür einzutreten, daß, entgegen den alldeutschen Forderunaen, von jeder Annexion polnischen Gebiets Ab- st a n d genommen werden soll, und daß insbesondere der Protest Polens in der C h o l m e r Frage eine möglichst weitgehende Berücksichtigung "rfcihren soll. Des wei­teren soll dem polnischen Staat im Sinne des Selbst­bestimmungsrechts di? Möglichkeit gegeben werden, stch nach Osten in der Richtung nach Wcstrußland, etwa dem M i n s k e r Gebiet, wo es wichtige polnische Interessen gibt, auszudehnen um dadurch einen brei­ten Korridor zwischen Litauen und der Ukraine nach Rußland zu bekommen. Endlich soll nach dem Wunsche der Mehrheitspa rteien dem pol­nischen Staate die Möglichkeit einer schnellen In- ketriebsetzung der gesamten Staatsverwal- t u n g soweit anaänalich. erleichtert werden. Eine Aus- spreche zwischen Berlin und Wien müsse jtder weiteren Verhandlung in der Angelegenheit durch den Reichstag varan-iehen. Dann aber wird e? in den Kreisen der Mebrdeit auch mit Recht für notwendig aehalten. daß tie polnischen Vorschläge zuerst in Warschau offiziell verösfentsichs werden und daß ioniit ein; teste Grund­lage geschaffen wird, bevor sie zu ihnen Stellung nimmt.

Rußland.

va» Votum der ungeheueren Mehrheit für die Notifizierung!

W. T.-B. Bern, 12. MärzNvuvelliste de Lyon" meldet aus Moskau, der Sowjet von Moskau habe die Ratifizirrung des FriedenSvertr-rgcS mit den Mittelmächten mit unge­heurer Mehrheit angenommen. Dieses Abstimmungs­ergebnis läßt auf einen sicheren Erfolg der Bolks- lommifjat« der Regierung auf den Sewj etk on j e. r e n zen

in Moskau schließen. .Journal" berichtet: Der Um­

schwung in Moskau sei auf die Ausführungen Lenins zurück- zusühren, der in Moskau die Gründe auseinandersetzte, wes­halb Rußland den Frieden annehmen müsse. Von 195 Sonjets hätten 110 auf drahtlose Anträgen em Votum für die Ratifizierung abgegeben. Der stichhaltigste Grund Lenins für die Annahme der FriedenSvedingungen sei die voll­kommene Desorganisation der russischen Armee, die jeden Widerstand vergeblich gemacht hätte.

ver vank der ltvländischen Ritterschaft an den Kaiser.

W. T.-B. Berlin, 12. März. Dem Kaiser ist aus D o r ° p a t das folgende Telegramm zugegangen: Euer Maje­stät bittet die livländisch-e Ritter»west. Ihren untertänigsten Dank entgegenzunehmen für die Errettung Livlands aus Drangsal und Not und die Stellung dieser ältesten deutschen Kolonie unter den Schutz des mächtigen Deutschen Reichs. D'.e livländssche Ritterschaft knüpft das Gelübde unwandel­barer Treue an und bittet Euer Majestät, dessen gewiß zu sein, daß .die Livländer mit Gut und Mut immer einzu- treten bereit sein werden für- die Größe des deutschen Vater­lands. Im Namen der livländischen Ritterschaft der residie­rende Landrat gez. Baron Stael, v. Holstein, Ritterschasls- sekretär v. S a m s o n-Himmelstierna.

Geplant« Nriegserkläruny der Entente an Rußland?

Sr. Budapest, IS März. (Eig. Drahtbericht, zb.)Az Gst" meldet aus Stockholm: Der größte Teil der B o t sch a f - ter der Alliierten in Petersburg sowie die Mit­glieder der englischen Militärmission sind in Stockholm einge troffen. Der Berichterstatter des Blattes hatte eine Unterredung mit einem englischen Diplomaten, der er­klärte, Rußland deshalb hauptsächlich verlassen zu haben, weil er und seine Kollegen gegen den russischen Sonder­frieden protestierten. Die wahre Ursache ist aber die, daß die Entente schon in den nächsten Tagen anRußlandden Krieg erklären wird. Diesen Krieg werde Japan fübren. Der englische Diplomat meinte, die Zentralmächte würden in diesem Fall Rußland ebenso zu Hilfe eilen, wie sie die Ukraine gegen Groß-Rußland unterstützten. v

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Ol« Ausschreitungen ver Roten Gardisten

ln Zinnlank».

W. T.-B. Hap-rranda, 12. März. Dst Ausschreitungen der rrten Gardisten dauern unvermindert fort. In Helsi.igfors scllen an 600 Bürger getötet worden sein. In Lavr.r wurde die Kirche geplündert und der Pfarrer er- schlagen. Das Land wurde bis zum .rußerften auSgesogen, Pferde und Vieh werden weggetriebea, Lebensmittellager er­brochen und die Vorräte verteilt, Brennereien und Spcitlager grplündert und unter dem Einfluß des Alkohols neue Blut- laten verübt. Bei der Zuteilung der Lebensmittel wird dir Bürgerschaft vernachlässigt. In Süd-Finnland herrscht .protze Not, ja eine Hungersnot aut der einen Seite, während die Rrten Garten die erbeuteten Rarrät: veibraßren. -Ende Februar kamen in Selnngfors and Wiborg die letzten Brot­rationen zur Verteilung und Zufuhren von Getreide stek^n ,,'cht m Aussicht. Alle Meldungen stimmen darin überein, tah die russischen Truppen meist in Zivil an dem Kämpfen teilnehmen, besonders an der karnelischsn Front. Der erfolgreiche Widerstand der Roten Garden ist deshalb nur möglich dank den von russischer Seite überlassenen Ge- n ebren, Kanonen und Munition. Das in Finnland befindliche russische Militär wird ans 6u0 Mann geschätzt. Die revo­lutionäre Regierung zwingt nunmehr auch die letzten sozia­listischen Zeitungen. Z. B. in Wiborg, ihr Erscheinen ein- zu stellen.

W. T--B. Siockholm. 12. März. (Drahtbericht.) Wie der Korrespondent des Wölfischen Bureavs aus zuverlässiger Quelle ersäbrt, erwcttcicn die Roten Gardisten in letzter Zeit be­sonder? in schuediich'sinnilLcn Dörfern zahlreiche Mitglieder der männlichen Bevölkerung. Der Plan bei diesem Borgehen ist, die bürgerlichen Elemente für die Zuknnst so zu dezimieren, daß die Sozialdemokraten weiterhin die Mehrheit im Lande behalten. Der § n z u g vrn Roten Gardisten aus Rußland war in der letzten Zeit in Südstnnland besonders groß. Die gesamte Truppen zahl der Revolutwnäre soll sich aus 200 000 belauft«.

Keine Truppenlandungen bei Abo.

W. T.-B. Berlin, 12. März. Di« Meldung des8-Uhr- Mbendblatts" aus Kopenhagen von gestern, wonach deutsche Trwppennbteilungen bei Abo gelandet seien, entspricht, wie ich von zuständiger Stell« erfahre, nicht den Tatsachen.

Die Vorgänge im fernen Osten.

tDUfons Haltung gegenüber Zapan.

Sr. Genf, 12. März. Nach dem ..Petit Parisien" konnte der Vielverband nickt erreichen, daß Wilson seine Botschaft in einem den japanischen Plänen günstigen Sinne abändert.

Ein Ultimatum der Ententr-Konsuln in Wladiwostok an die Lokalbehördev.

W. T.-B. London, 12. Päärz. (Reuter.)Daily Chro- nicle" meldet aus Petersburg: Es ist die Nachricht einge- trofien, daß di« Konsul», der Alliierte« m Wladrwchtok «in

Ultimatum am die Lokalbehörden richteten, in dem sie Wieder­herstellung des vor der Herrschaft der Bolschewiki bestehenden Regiernngssystems forderten sowie den Schutz der Untertanen der alliierten Länder gegen eine Einmischung der lokalem Verwaltung verlangten.

Die Verbindungen mit Westsibirien unterbrochen.

IV. T.-B. London, 12. Mörz.Satin 9Jto.il meldet Nach einem Telegramm atts Tokio Hai -das BlattKockurnin Sckimbun", das allgemein als das Organ de? Premier­ministers Terausr angesehen närd, ein energisches Vorgehen gegen di« deutsche Gefahr in Sibieien verlangt. Von zu­verlässiger Seite verlatttet, daß in der Nähe von Kariuskaja, 70 Meilen östlich von Ghiti, die Eisenbahnstrecks zer­stört ist. Meldungen aus Chardin besagen, datz jede Ver­bindung mit Wcstsibirien unterbrochen ist.

Ein Kampf zwischen Kosaken und Bolschewisten in Sibirien.

W T.-B London. 12. März. (Drahtbericht. Reuter.) Die Times" meldet a»r Peking- Der Kommandant der Kosaken, die gegen die Bolschewisten operieren, General S cm enow, klärte längs der sibirischen Eisenbahn bis zu Karinskaja, der Verbindung mit der Amur bahn, auf. Er stieß am Freitag auf eine Truppe von ungefähr 2000 Bolschewisten. Di« letzteren hatten Feldartillerie bei sich und rückten an der Eisenbahn ron Bamria 1k, Meilen westlich der mandschurische« Grenze vor. Ziach einem kurzen Gefecht mußte sich Semcnow znrückzichett Er hätte seine Stellung ballen können, wenn er mit Artillerie und Maschinengewehren versehen gewesen wäre. In Sibirien befinden slck, drei solcher Kosakenlager. Viele Landbe­sitzer, die kürzlich aus Europa zurückgekchrt sind und jede Bewegung, die gegen di« Bllschenistcn gerichtet ist, unterstützen, erklären, daß sie ohne jede inilitärische Au-rüstung sind.

Oie kldmiralstabsmeldung.

W.'T.-B. Berlin, 12. März. (Amtlich.) Neue Unters«- bootserfolge aus dem nördlichen Kriegsschauplätze:

19 500 Bruttoregiitertonnen.

Untier den versenktea Sck'ifien befand sich der englische be­waffnete Dampfer ..Rockpool - (4502 Br.-R.-T-), der 6000 Tonnen Gerste und 615 Tonnen Stahlbarren geladen hatte. Der Kapitän des Scklsfes wurde gefangen eingebracht. Zwei weitere 5000 Bruttoregistectonnen große Dampfer würben vor dem Westausgang des Ärmelkanals versenkt, davon einer wahrscheinlich amerikanischer Nationalität, aus einem ein- leusenden stark gesicherten Geleitjiize heraus.

Der Chef des Aümiralstabs der Marirre.

Lord veresford Uber dis U-Voot-Verhesrunyan.

w. T.-B. Bern, 13. März. (Drahtbericht.) Lord B er e r- ford richtete im Oberhaus die Ansmerlsamkeit der Regierung auf die ernsten Bnhcerungen, welche der Tauchbootkrieg unter den zwischen Irland und Grotzdritannien verkehrenden Schissen an- richiet. Er wie? ans die Folgen hin, welche die Vernichtung für die Bei pflegung des Landes hätten. Redner betonte, datz die Lage mit jedem Tage ernster werde. Der Grund liege in der ungenügenden Vertetdigung. In Westengland werde ange­nommen, daß C p i r n e m den Docks des Bristol-Kanals die Tauch boote perationen förderten. Diese Docks sollten Ausländern unzugänglich gemacht und außerdem Gcleitzüge für den Berkehr in der Irischen See eingerichtet werden. Man verliere die Cck'isse m emem solchen Tempo, daß, wenn dasselbe anhalte. bald keine Schiffe für den Verkehr in der Irischen See übrig sein werden. Lhttleton gab zu, daß die Tauchboote in den letzten zwei Monaten im Irischen Kanal besonders- tätia waren, N eshaw die Verluste dort größer gewesen seien, als in früheren Zeitpunkten, aber keine Maßnahmen der Admiralität vermöchten derartige SchifsSverluste ganz zu verhindern. Auch sei es eine schlimme stbertreibung, daß angeblich bald keine Schisse für den Betkebr in der Irischen See übrig sein würden. Die von Lrrd Berissoid anempfohlenen Geleitziige empfehlen si» nicht, weil durch die Zusammenstellung sowie die Anlegung der gleichmäßig cinlanicnden Schiffe Zeit verloren würde. Das Ge- rede von de «t'chen Spionen sei zurückzuweisen. Es sei eine Berllendiinx des Publikums, alle Unglücksfälle des StxiegeS deutschen Spionen zuzuschreiben, welche der Wachsamkeit der Regierung entgingen.__

ver letzte Klleyeranoriff auf porls.

60 deutsche Flieper über die feindliche Linie gekommen- W. T.-B. Pari«, 12. Mär; (Amtlich. Havas.) Der Alarm endete um 12,15 Ubr nackts. Rach den ersten Berichten ge- lrrrig es 60 feindlichen Fliegern, die Linien zu überfliegen. Dank dem Sperrf'uec der Artillerie, das während der ganzen Angriffsdauer mit großer Heftigkeit unterhalten wurde, konnte eine gewisse Anzahl Flugze-ige die Ziel« nicht er­reichen. Immerhin wirden zahlreiche Bomben sowohl auf Paris wie auf die B-tnnmeile abgeworfen. Mehrere Gebäude wurden z e r st ö r t od-r fingen Feuer. Die Zahl der Opfer ist noch unbekannt. Sie wird bekannt gegeben, so­bald die Berichte eingegange.i sein werden. EinGotha^ wurde 5 Kilometer von Chateau Tbierry orennend obge» schcffen. Der Hauptmann, der das Flugzeug führte, gehöpt dem dritten Geschwader der 7. Armee an.

ver schönste Zoll heroischer Tapferkeit» den Marscholl ksaig erlebte.

W. T.-B. Bern, 12. Mach. Der englische Oberbefehls­haber- DcugloS H a i g gedenkt in einem amtlich«» SS&cid# an«