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Berliner Abteilung deS Wiesbadener Tagblatts: Berlin ff.» Potsdamer Str. 121 K. Fernsprecher: Amt Llipon, 8'02 nnd 6203.
Samstag» 9. März 1918.
kibend-klusgabe.
Nr» 116. » 6b. Jahrgang.
(Ein neuer vngeltungsfliegerangriff auf Paris.
iV. T.-B. Großes Hauptquartier, 9. März. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Kronprinz Ruvprrcht.
Rege beiderseitige Erkundungstätigkeit führte östlich von Merkem, am Southoulster Wald, nordwestlich von G h e l » v e l t nnd auf dem Nordufer der L v s zu heftigen Jnfanteriegefechlen. Zahlreiche Gefangene wurden eingebracht.
Vielfach auflebender Fenerkamvf, der sich am Abend besonders an der flandrischen Front und nördlich von der S c a r p e verstörkte.
An der Front der
Heeresgruppen Deutscher Kronprinz und Herzog Albrecht
lebte die Gefechtstätigkeit nur in wenigen Abschnitten auf.
Zur Vergeltung von feindlichen Bombenabwürfen auf die offenen Städte Trier, Mannheim und Pirmasens am 19. und 29. Februar haben unsere Flugzeuge in der Nacht vom 8. zum 9. Paris erneut mit Bomben angegriffen nnd große Wirkung erzielt.
Osten.
Bandenkämpfe nördlich uns südlich von Birzula an der Bahn Shmerinka-Odessa. Die Banden wurden zersprengt.
Bon den anderen Kriegssckauvläven nichts Neues.
Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorff.
»
Lin neuer erfolgreicher Fliegerangriff auf London.
' W. T.-B. Berlin. 8. März, abends. (Amtlich.) London, Margate und Syrern eß wurden in der Nacht vom 7. zum 8, von mehreren Flugzeugen mit Bomben angegriffen. Gute Wirkung war zu beobachten.
Bon den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues.
Bonar Laws Veruhrgunasrede.
XV. T.-B. London, 7. März. Im Unterhause sagte Donar Law ferner, er zweifle, ob e { :,e Offensive kommen würde. Im Hauptquartier erwarte man den Angriff, aber die Brigade- und Bataillonskommandeure, die in täglicher Fühlung mit dem Feinde seien, glaubten nicht, dag dre Deutschen angretfen würden, so überzeugt seien sie ron der eigenen Überlegenheit. Der Redner ging dar;n auf die Luftangriffe rn Deutschland ein und führte die Debatte im bayerischen Abgeordnetenkanse als Beweis dafür an, daß diese Angriffe nicht unwirksam gewesen seien. Er fuhr dann fort Bisher habe ich die Lage erörtert, ohne Amerika in Rechnung zu stellen. Der Wert der amerikanischen Hilfe hängt von den Erfolgen der Op:- raticnen zur See ab. Die Admiralität erwartet, daß die Schiffsbauten Ende Juni die Schisfsverluste mehr als ausgleichen werden. Sol„ld das Gleichgewicht mal heigestellt ist, wird sich die Lage Woche für Woche bessern und die Zähigkeit vermehren, die aneckannten Hilfsquellen für den Krieg nutzbar zu machen. >
Wenn die Berbundeten zusainnr-'nhalten, so können sie ihr Kriegsziel, die Bernichtung d's deutschen Militarismus, sicher erreichen. Ginge der Krieg zu Ende, ehe dieses Ziel erreicht sei, würde dies eine Niederlage für« England sein.
All das Geschwätz über den Sinn von Hertlings Rede ist einfach 'äckerlich. Wir haben di? Absichten der deutschen Machthaber nicht nach ihren Worten zu beurteilen. Welchen Zweck hat eS. von Hertlings Annahme der Wilsen- sck.en Grundsätze zu reden, wenn oie Deutschen in demselben Augenblick Lrvland, Estland und Kurland nehmen und eS zur FriedenSbedingnng für Rumänien machen. !atz es nicht nur die Dobrudscha, sondern auch andere Landes- teile onfgibt. Ein Verbündeter sagte mir neulich, er höre, daß der englrscle Geist im Kriege schivach morse. Das glaube ick! nicht. (Lavier Beifall.) Natürlich lst eS richtig, baß das Land k r i e g S m ü d e ist, aber England weiß, waS eine Niederlage in diesem Kriege , für die ganze Gesckichte der Ration, des britischen Reiches und der Welt bedeutet. s
Wenn es möglich wäre, dir Stimmung deS englischen Volkes auf die Frage zur Antwort zu bringen: „Wollt ihr den Krieg fortsetzen, bis unsere Ziele erreicht sind oder nicht?", so wird das Ergebnis unse« Feinde und unsere Verbündeten in Erstaunen setzen. Über die Lage im W e st e n sagte Bonar Law: Meii er Ansicht nach wäre der Krieg im vorigen Jahre zugunsten der Alliierten beendet worden, wenn nicht die Er- eignisie in Rußland eingetreten wären. Diese Ereignisse sind ein furchtbarer Schlag für die Verbündete«» oker Deutschland ist dem Frieden, den es erwartet hatte, nicht «inen Schritt näher gekommen. Die Ereignisse in Rußland verbessern die Lage unserer Feinde erheblich, ober es ist' lächerlich, anzunehmen, daß Deutschland ein Land wie Ruß. ku»d auAbeuten könnte. Die neue Lage in Rußland hat die
Lage an der Westfront v ö l l i g v e r ä n d e r t. In den letzten Monaten wurden nicht weniger als d r e i ß i g D i v i s i o n e n an die Westfront versetzt. Faßt mau aber die gesamte Front vom Kanal bis zur Adria, die italienische Front einschließlich, inL Auge, so haben wir die größere Tcuppenzahl.
Ksqrriths Schimpfen über unseren Frieden m t Rußland.
W. T.-B London, 8. März. A-oulth hielt eine Rede in E r: f o r , seinem schrtnschen Wahlkreise. Er sagte: Die Rußland auserlrgtcn stiietknstedingungen sind keine Friedensbedingungen, sondern eine Harke und demütigende Kapitulation. Man kann kaum sagen, was erstaunlicher ist, der Cynismus, der solche Bctingungcn auserlegte, oder die Leichtgläubigkeit, daß dies die Grundlage eines dauernden Ausgleichs bilden könnte. Kann jemand der diese Urkunde lieft, im Zweifel sein, was ein d e u l - scher Sieg sin Europa und die Welt bedeutet? Um nur ein Beispiel zu uebnie» Das Schicksa. Belgiens wird dem M u st e r in Brest entsprechen, wenn jenrals Deutschland in die Lage käme, den Westmbchten seinen Willen archueriegen. Aus diesem Wege gelangen wir nicht ;u einem reinlichen Frieden. Der Bresier Frieden ist das Gegenteil von dem, was ein internationaler Vertrag sein srllte, Sein Zweck ist, den Sieger und seine Verbündete aus Kosten des Besiegt:» zu vergrößern, und aus die Interessen und Wünsche der Beri lkcrung wird nur mit ganz hohlen Worten Bezug gkncniinim Wenn dieser Beitrag jemals eine Tatsache wird, so wird er die Saat zu inneren und internationalen Streiiigkeiten und Konsiüten ausstreuen, weiche die Nationen aus Gencrotlone» hinaus verrücken würden. Es ist undenkbar, ob eine solche Art, die Feindseligkeiten zu banden, sich dem Urteil nnd dem Gcwisie» eines zivilisierte» Volkes empfiehlt. Ich glaube, der Frieden muß rm R e > ch s t a g ratifiziert werden, von dem oer bekannte Beschluß im Juli gefaßt wurde. Der Frieden, den wir ini Avge haben, ist der einzige Frieden, der einen Wert hat, es muß einFricien nicht der Herrscher oder Parlamente sein, sondern der Fiicten der Vö'Icr. Es gibt einzelne Fragen, die notwendigerweise zur endgültigen Entscheidung dem Schiedssprüche einer Konsereuz überlassen werden müssen, welche, wie wir hoffen, den Kein- und selbst die ersie Verkörperung des Völkerbundes lilden wnd Es gibt kein» territoriale Erwerbung, die wir m unserem Lande im Verlaufe des Krieges gemacht haben und die wir nicht l ereil wären, dem Urtel! eines solchen Gerichtshofes zu unterbreiten. Aber gleichzeitig stimme ich mit 33:Hon binsiwllich bei gegenseitigen Abhängigkeit und Ge- miiisamkcir der grundlegenden Friedenssrage.i überein. Man kann sich nicht v,it ihnen nach der Methode beschäftigen, die sich anscheinend Gras H c r t l r n g gewählt hat, als wenn sie die Blätter eine, Artischocke wären, die eins nach dem ander:» abgepflückt und verzehrt werten können Wiederherstellung, Wiedergutmachung, freie, au? eigenem Antrieb geschehende Seldsientwicklung für die Völker, sowihl für große wie für kleine, Sicherheiten Durch eine angemessene und pastcnde Maschinerie gegen zügello,e Verletzungen des inte: nctirna.cn Rechtes, all dies muß die Grundlage des Friedens bilden. Was mir jetzt von äußerster Wichtigkeit im Interesse der Welt zu sein scheint, ist, daß die Völker zu der Erkenntnis gebracht werden sollen, daß wrr Alliierten 'ein einziges Ziel verfolgen, dem alles andere untergeordnet ist, nämlich aus dieser Grundlage das Gebäude der zukünftigen Welt aufzubauen.
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Ein deutsch-offiziöser Kommentar.
Zur Rede Asquiths in Guva, die Reuter verbreitete, bemerkt das Wolff-Buceriu: Daß der Fciedensschluß der Zentralmächte mit Rußland Asqaith nicht Paßt, ist rächt zu verwundern. England wird sich über jeden Frieden ent> lüften, der nickt den englischen Interessen entspricht. Wir wissen, daß ein intern itivnaler Vertrag, wie er Asqnitb vorschwebt, für Deutschland nichts andere? bedeutet, als das Instrument englischer Vorherrschaft in der Weit. Die Entente hatte vor dem FriedenSschluß in Brest-Lstowsk Gelegenheit, einen allgemeinen Frieden abzuschließen, wie er den von England nnd Ameciki angeblich verkündeten Idealen entsprach Kein Staat dee Enteitte hat diese Gelegenheit benutzt, und zwar deshalb nicht, weil die von der Entente aufgestellten Ideale mit ihren Taten unv rhrer inneren Überzeugung nichr im Einklang stehen, sondern nur als eine Wirkung auf ihe e-genes Vclk und auf die öffentliche Meinung der Welt berechnet sind. Tie Entente hat es vorgezogen, Rußland seinem Schicksal zu überlassen. Rußland hätte trotzdem noch di? Möglichkeit zu einem billigeren Frieden gehabt, hat aber durch die unkluge Politik des Herrn Trotzky. der die Revolution in ganz Europa entfachen wollte, diese Gelegenheit verpaßt. Deutschland machte sich beim FriedenSschluß lediglich diejenigen Ideale zu eigen, di: von ASqw'th bei Beginn dieses Krieges ausgestellt worden sind, nämlich die Befreiung der kleinen Völkerschaften, Rußland wird sicherlich einsehen, daß eS die beste Politik für das russische Volk ist, den gegenwärtigen Frieden zu rat'sizieren, und wird dadurch gern Asqurth die beste Antwort auf seine Rede geben. Daß der russische Frieden im übrigen mit dem R eich S ta g s b e sch!u ß vom 19 Juli nicht im Widerspruch steht, ist im Reickstug anerkannt worden. Akmnth appelliert also vergebens an die Uneinigkeit des deutsch«n Volkes. Geqenübcr den Beteuerungen Asqurths, daß England alle seine territor-alen Erwerbungen einem internationalen S ck.i e d S g e r i ch t unterbreiten wolle, genügt eS, auf die Worte seiner Landsleute, z. B. Bonar LawS hinzuweisen daß eS selbstverständlich sei. daß England Ägypten nickt räumen werde, so lange das britische Reich nicht vollständig oesiegt sei. Diese cffene Erklärung stellt die Phrasen ASquiths in das richtige Licht.
Die irische Gefahr.
i — Berlin, 9. März, lzb.) über 10 900 Mann englischer Truppen wurden naa> eine? Meldung der „Nordd. Allg. Ztg." in den letzten Tugen nach irischen Häfen verbracht.
Der Aiedenrschluh mit Rußland.
Die bevorstehende Moskauer Rbst.mmung über den Zrieoen-schlutz.
— Berlin, 9. März, (zb.) Nack dem »B. T." scheint cs festzuftehen, daß die russische Regierung nach Moskau übersiedelt. In englischen Blätter» wird es, weil sie cs wünschen, für unwahrscheinlich gehalten, daß di« Versammlung in Moskau den Friedensvertrag bestätigen wird. Gegen den Friedens»ertrag sollen noch imurer die revolutionären Sozialisten der Linken, der Moskauer Sowjet und eine von Bucharian und R rzunow geführte Bolschew'stcn,- gruppe sein. Lenin sammelt seine Anhänger um sich und läßt die ihm ergebenen Blätter für die Anerkennung des Brest-Litowsker Friedensvertrages eintreten.
Der Warenaustausch mit der Ukraine.
Bf. Berlin, 8. März. (Eig. Drahtbericht. zb.) Die deutschen Mitglieder für die ini Fnsdensoertrag mit der Ukraine vorgesehene Kommission zur Kontingentierung des Warenaustauschs sind nach dem „B. T." letzt ernannt worden. Wie wir erfahren, besteht die Absicht, nur die allerwichtigsten und allernotwendigften Produkte auf die im Vertrag vorgesehen.: Weise, nämlich durch Festsetzung der Staatskommisswn und der st a a t- lichen A u s t a u s ch z e n t ra l e, zu erfassen. Im übrigen soll der Warenaustausch zwilchen den Zentralmächten und der Ukraine soweit als möglich dem freien Handel überlassen bleiben. Freilich sind die. Wege für diesen freien Handel für die nächste Zeit noch verschlossen. denn solange die militärischen Operationen noch andauern, ist an eine Zulassung des Privatpersonenverkehrs nach de: Ukraine nicht zu denken.
Die Wirkung jdes Ds f.iedens ai f Zrankreic»-.
Br. Genf, 8. März. <Eig. Drahtüsricht. zb.) Die Wirkung des Ostfriedens auf die französische Presse ist wegen der Grenzsperre noch nicht klar zu übersehen. Trotzdem kann man feststcllen, daß radikale und sozialistische Kreise, wie im „Journal du Peuple" und „Lan- terne" die Regierung unzweideutig auffordern, in Verhandlungen mit den Zentralmächten ein- z u t r e t e n, da die Lage der Entente sich bei weiterem Zögern noch verschlimmern könnte. Elemenceaus Ablehnung dieser Forderung wird di? Lage des Kabinetts zusehends verschlechtern. Obwohl die Schicksalsstnnde des Kabinetts Elemenceau noch nicht geschlagen hat, scheint doch anscheinend ein Umschwung dicht bevorzustehcn.
Vorgehen ver Ukrainer gegen Charkow und Ddeffa.
— Berlin, 9. März, (zb.) Die nkrnlntschen Korps unter dem Oberbefehl P e r l u r a s wurden gegen Charkow und Odessa in Marsch gesetzt, um das Befreiungswerk zu vollenden. «
Die deutsche Landung auf den ^alandrinselu.
Br. Kopenhagen, 8. März. (Eig. Drahtbericht, zb.) Nach Stockholms „Szialdemokraten" erfolgte die deutsche Landung auf Aaland erst gestern. „Aftonbladed" meldet, daß das d e n t s ch e G e s ch w a d e r sehr st a r k sei. Das lange Zögern bei der Landung sei durch schwierige Eisverhältnisse veranlaßt worden.
» Die Verhandlungen mit Rumänien.
W.T.-B. Budapest, 9. März. (Drahtdericht.) Der Sonderberichterstatter des „Pestn Hirlap" in Bukarest meldet: Zugleich mit Wekerle soll auch Ministerpräsident S e i d l e r hier eintreffen. Die Grenzberichtigung wird nicht nur an der ungarischen, sondern auch an der österreichischen Grenze erfolgen. Die Buko- wina soll nicht ungeschützt bleiben, denn gerade in diesem Kriege zeigte es sich, wie schwer die Bukowina zu halten ist.
Marghiloman der kommende Mann.
— Berlin, 9. Mäcz (zb.1 Aus Rumänien wird gemeldet, «ach der Abwicklung der Grenzberichtigungsfragen werde Avarescu zurücktreten. Als Mann der Zukunft gilt laut „B. L.-A." Marghiloman.
Ein Vertrauensvotum für die franzSfifthe Neoierung.
W. T.-B, Paris, 9. März. (Drahtbsricht. Agence Havas.) Nach der Aussprache über die Interpellation Constant wegen der Verantwortlichkeit der Regierung und der im Bolo-Prozeß erfolgten Bloßstellungen drückte die Kammer in einer Tagesordnung der Regierung durch 400 gegen 75 Stimmen das VeickrgzM
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