ftetitfg Langzasse 21
„Sagklatt feauS".
CdMltn-yalt geöffnet Mit 8 Uhr morgens bis 7 Uhr »veuor.
wöchentlich
12 Busgaben
ms Fernruf:
„Tagdlatthaus" S!r. 8SSS-tii.
Bon 8 Uhr morgen» bi» 7 Uhr abend», außer Sonntag».
«r,>ig«-»rei1 fnr beide Anggnben: Mk. ira monaMch, 8JH- 3 «0 vierte,jährlich durch den Derl«> a -«- - --* “ vierteljährlich durch alle dcutichen Pollanstalten- «uSschlteh!!
L<u>i,aaffe v. ohne vringerlohn- Mk «68 veftellgeld- — Bezug» -Bellrlltmgen nei «arlkrmg l», low« die Ilusaabestellen i
chbarlei
> nehmen außerdem in allen Teilen »er
en. in Wiesbaden die_
ladt; in Piebrich: die d«
stelle Bisgen Aus
gabestellen und in den benachbarten Landorten und im Rhein,»u die betreffenden Tagblatt-Träger-
Anzeigen-Preis für die Zeile: iS Blg. für örtliche «»zeigen; SS Pfg- für »nsmärtige «»zeigen; 1.88 Mk- für örtliche Reklamen: 2-S« Stk- für ausmärlige Reklamen- — Bei wiederholter Aufnahme unveränderter Anzeigen in kurzen Zwiichenräumen ent'vrechender Nachlaß- — Anzeigeu-Annahme: Für die Abend» Ausgabe JW* 12 Uhr mittag»; für die Morgen-Ausgabe bi« 3 Ubr nachmittags- — mir die Aufnahme von Anzeigen an vorgejchricdeuen Tagen und Plätze» wird keine Sewähr übernommeit.
Berliner Abteilnag »es Wiesbadener TagblattS: Berlin Vf., Potsdamer Str. 121 K. Fernsprecher: Amt Lützow 6262 und 6203!
Donnerstag, 28. Zebruar IYI8. 6!)öIlü-^U86tlI)ö- Nr. 100. . 66 . Jahrgang.
Artgang der Operationen im Osten.
Reiche Beute in Minsk.
W. T.-B. Großes Hauptquartier, 28. Febr. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschanpla^
. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht ® Die Engländer setzten ihre Erkundungen an vielen Stellen der Front fort. Mit stärkeren Kräften stießen sie «ährend der Nacht am Houthoulster Wald und! nördlich voll der S c a r p c nach heftiger Feuerwirkung vor. Im Nahkampf «nd im Gegenstoß wurden sie zurück- geschlagen.
Heeresgruppen Deutscher Kronprinz und Herzog Albrecht Erfolgreiche Unternehmungen bei Avocourt und Les Eparges brachten nns 27 Gefangene ein.
Östlicher Kriegsschauplatz.
Die Operationen nehmen ihren Verlauf. In Estland hat sich das 4. Estenreqimenr zur Bekämpfung der das Land durchstreifenden Banden unserem Kommando unterstellt.
In MinSk wurden 2600 Maschinengewehre und 36000 Gewehre eingebracht.
Von den anderen Kriegsschauplätzen nichts Neues.
Der Erste Generalquartiermeister: Lndendorff.
23 000 Tonnen.
W. T.-B. Berlin, 27. Febr. (Amtlich.) Eines unserer U-Boote, Kommandant Oberleutnant z. S. L o h s, versenkte kürzlich in der I r i s ch e n S e e und im Ärmelkanal neun Dampfer mit rund 25»00 Brutto-Register-Tonnen, darunter den bewaffneten ties- deladenen englischen Dampfer „Eleanor" (1980 Brntto- Register-Tonnen), „Polo" (2915 Bc.-R.-T-), „Carlisls Castle" (4525 Br.-R.°T.), ferner die englischen Küstendampfer „Limansffeld", „Ardbeg" und ..Ben Rein". Mit den versenkten Schiffen gingen für die Feinde wertvolle Ladungen an Kriegsmaterial und Gebremchs- gegenständen verloren, so mit dem Dampfer „Eleanor" eine Schiffsladung Minen, für den Mittelmeerkriegsschauplatz bestimmt: die drei Küstendampfer waren mit Werg, Soda und Äffe voll beladen. Besonders wertvolle, mit mehreren Geschützen bewaffnete Dampfer von 4000 und 7000 Tonnen wurden in der Einfahrt zur Irischen See aus stärkster feindlicher Sicherung herauS- gefchoffen.
Der Chef des Admiralstabs der Marine.
Torpediert.
W. T.-B. Stockholm, 27. Febr. Wie „Svenska Dagbladet" aus Gotewburg erfährt, ist der schwedische Llcyddampser ,Hugin" (2500 Tonnen) vor der Küste vmi Cornwall tor- päsiert worden. w
Vas Begleitschiff des „Wolf".
Kopenhagen, 27. Febr. (Fr. Z.) Zur Strandung des spanischen Dampfers „Igoh Mendi", eines Hilfsschiffes des dontschen Hilfskreuzers „Wolf", meldet „Politiken": Bei Skagcn lief in starkem Nebel ein Riesendampfer östlich des Skagenfeuers auf. Es war das 5006 Tonnen große spanische Schiff ,/Hgotz Mendi", das in den letzten neun Monaten als Folgeschiff gedient hatt. Als das Wetter auffrischte, gingen Rettungsboote aus; als sie nrhekamen, hingen über der Reeling gelbe und schwarze Männer, Frauen und Kinder jeden Alters, die die Hilfe mit Jubelgeheul begrüßten. 32 Amerikaner, Engländer, Japaner, Chinesen und Neger wurden in Rettungsbooten nach Skagen geführt. Die Gelben führten am Strand einen wilden Kriegstanz vor Freude auf, sie warfen sich zur Erde nieder, umarmten und küßten sich Die weißen Elemente, junge und alte Seeleute, nahmen die Situation mit mehr Fassung auf. „Jgotz Mendi" wurde vor neun Monaten an der afrikanischen Küste ausgebracht und mußte seither „Wolf" im Kielwasser folgen. Die deuffche Prisenmannschaft besteht aus 53 Mann mit einem Kapitänleutnant als Führer. Die Deutschen weigerten sich l>estimmt, das Schiff zu verlaffen, das augenscheinlich ohne Leck ist. Der Zweitkommandierende, ein deutscher Marineleutnant, ließ sich vormittags in einem Boote des Schiffes an Strand rudern, wurde aber trotz heftigen Protestes beim Leuchtfeuer Alffkagen interniert. Heitte nacht blieb die deutsche Prisenmannschoft an Bord. Die bunte Gesellschaft von „Jgotz Mendi" wurde in Hotels, Pensionen und Prival- bäusern untergebracht. Unter der Besatzung des spanischen Dampfer? befanden sich mehrere Skandinavier. Einige junge Männer stellten sich als australische Militärärzte heraus, die wohl interniert weichen müssen. Das kleine Fischerdorf Skagen bratet ein Bild babylonischer Verwirrung. Einer der jungen schwedischen Seeleute, der die gefahrvolle Fahrt neun Monate lang von dem Vorgebirge des Kaps der Guten Hoffnung bis zur Südspitze Islands mtitmwhte, erzählte: „Der Dampfer wurde am 21. Mai vorigen Wahres aufgebracht «itf dem Wege durch den Indischen Ozean nach Australien. Der Dampfer, der nach Bilbao gehört, hatte Krilen geladen. Mitten am Tag sahen wir einen einem großen Kauffahrteischiff gleichenden Dampfer, der auf unS zukam und halb einen Kanonenschuß lüste. Eine Schiffs- /eite M atf mb « chne« aa n o ns w a anft waacg
wurden sichtbar. Wir mußten uns- übergeben. Es war uns klar, daß es der deuffche Hilfskreuzer war, von dem in den letzten Monaten in den südlichen Häfen. Gerüchte umliefen. An Bord des „Wolf" befanden sich bereits Mannschaften versenkter Schiffe. Sein nächstes Opfer wurde wenige Tage später der englische Dampfer „Matunga", ein großes Schiff mit Stückgut. Alle drei Schiffe fuhren nach einer kleinen bclländischen Insel, wo die Mannschaft der „Matunga" auf den „Wolf" und den spanischen Dantpfer übergeführt wurde. „Matunga" wurde samt Last versenkt. Wenige Tage später erfuhr eine amerikanische Bark, das gleiche -Schicksal. DaS nächste Opfer war das prächtige japanische Pafsagierboot „Hitake Marn", das gezwungen wurde, „Wolf" zu folgen, aber später versenkt wurde. Vor vier Monaten ging der Kurs heimwärts. „Wolf" war.so gut verkleidet, daß er auf Abstand völlig unverdächtig war. Er war schwarz angemalt und glich ganz den englischen Dampfern. Die Besatzung betrug rund hundert Mann und einige Offiziere. Südlich Afrika wurde ein großes amerikanisches Schiff überholt und aufgebracht. Es hatte 250 neue blanke Automobile an Bord, die binnen iveniger Minuten auf dem Meeresgrund lagen. Im Atlantischen Ozean wurde ein französisches Segelschiff veffenkt, das mit seinen zwei Kanonen Widerstand leistete. Südlich Island trennten sich „Wolf" und „Jgotz Mendi". Die Behandlung an Bord", schloß der junge Seemann, „war tadellos, der Aufenthalt aber natürlich schmutzig und ungesund, nicht zuletzt der anwesenden Gelben und Schwarzen wegen."
Das gestrandete Schiff nun doch von der Besatzung . verlassen.
IV- T.-B. Skagen, 27. Febr. Kurz nach Mitternacht begann starker Seegang. Rettungsmannschaften wurden herbcigerufen. Um 2 Uhr gab der Dampfer „Jgotz Mendi" das Signal, daß die Besatzung an Land wolle. DaS RettvngSbcot ging hinaus, nahm alle Spanier und Deutschen an Bord und brachte sie nach Hoejen Leuchtfeuer, wo eine ärztliche Untersuchung vorgenommen wurde. Die Geretteten wurden dann alle nach Skagen verbracht. Die Deutschen wurden interniert, die Spanier werden heimgesandt. Eine Militärabteilung von Aalborg wird die Bewachung der Deutschen übernehmen.
Line Unterredung Lzernins mit dem König von Rumänien.
W. T.-B. Bukarest, 28. Febr. (Drahtbericht.) Seit dem Eintreffen der Abordnungen der VierbunLmächte in Bukarest haben unverbindliche Vorbesprechungen mit General Avereseu stattgefunden. Gemäß einer 'bei diesen Besprechungen getroffenen Verabredung hatte der k. u. k. österreichisch-ungarische Minister der Auswärtigen Angelegenheiten Graf Czernin am 27. Februar in den von rumänischen Truppen noch besetzten Teilen Rumäniens eine Unterredung mit König Ferdinand. Im Einverständnis mit den Verbündeten gab er dem König die Bedingungen bekannt, unter denen der Vierbund bereit wäre, mit Rumänien Frieden zu schließen. König Ferdinand erbat sich eine kurzeBedenk- z e r t, die ihn: gewährt wurde. Von der Antwort des Königs wird es abhängen, ob eine frie bliche Lösu ng mög- lich erscheint.
m
wiener Stimmen zu unseren Bedingungen für Ruhland,
W. T.-B. Wien, 27. Febr. Bei der Erörterung der Friedensbedingungen Deutschlands an Rußland betonen die Blätter, daß es wohl nicht zu viel gesagt sei, wenn man diesen Friedensdertrag als einen Wendepunkt in der Geschichte Osteuropas bezeichnet. Die „Neue Freie Pr." drückt ihre Freude über die Erlösung der Ukraine und der Finnländer von ihrem Bedrücker aus und sagt: Der Friedensvertrag bedeutet für uns auch die Sicherung unserer Ernährung. Die Entente, die so viel von Menschlichkeit und Zivilisation und vom Recht der kleinen Völker faselt, mag in dem Friedens-Vertrag zwischen Deutschland und Ruhland den wahren Schuh der kleinen Völker erkennen. Dieses Rußland wird nicht mehr fähig sein, Schrecken etnzu- jayen und alle bösen Gewalten auf dem Balkan aufzureizen. Das Element ewiger Ruhelosigkeit ist ausgeschaltet. Der Alpdruck ist von uns genomnien und die Macht ins Innerste getroffen, die geradezu der Fluch Europa» war und alle Rücksichten und alle Schonung mit immer steigender Verwegenheit mißbrauchte. Der Friede mit Rußland ist der Zusammenbruch der gewalttätigen Politik. Möge der W e st e n sich hüten. Noch ist die Tür zur Verständigung geöffnet. Morgen,ist es vielleicht zu spät. — Das „Neue Wiener Tagblatt" sagt: Deutschlands kraftvolles Vorgehen hat innerhalb einiger Tage die jahrhundertealten Probleme an dem Ofttor Mitteleuropas und in ebenso bewundernswerter wie gründlicher Weise gelöst. Ws für Österreich-Ungarn Bedeutungsvollstes der neuen Lage ist hierbei wohl zu werten, daß >wir in Zukunft mit Rußland nirgends mehr ei ne direkte Grenze besitzen werden. — Die „Reichspost" schreibt: Der Friedensvertrag mit Rußland, der nun vor seiner formellen Reife sieht, enthält bereits «n protze» Stück der neue« L2-«ltord u u ng.
und diese trägt schoir Spuren davon, daß nicht der Wille der Entente dein Erdkreis die Gesetze gibt, und daß alles so ganz anders gekommen ist, als die Zerkleinerer Österreich- Ungarns und Deutschlands es sich dachten. Dieser Vertrag be- kunder auch schon, daß die künftige Friedenskonferenz nicht e ne englisch-ffanzöjisch-italtemsche Generalrevision zur neuen Verteilung der Erde sein wird, sondern daß heute schon gewaltige Rachffragen als endgültig geregelt ausscheiden. Den unfehlbaren Protesten der Westmächte wird nur mehr okademischc Bedeutung zukommen.
Besorgnis um die russische Flotte.
8. Stockholm, 28. Febr. (Eig. Drahtbericht, zb.) Nach Meldungen aus Helsingfors herrsch- dort große Bestürzung unter den russischen Militärs wegen der Einnahme von Reval. E» wird befürchtet, oaß stck> die Deuffchen der bet Sveaborg eingefrorenen Flotte bemächtigen. Die ruisischen Matrosen machen große Anstrengungen, um die Schiffe flott zu bekommen, besonders die modernen Dreadnoughts „Republik«" und „Petropawlowsk". Von Petersburg ist Order eingetroffen, daß aus Kronstadt eine Ersatztruppe eintreffeu soll. Die Züge nach Rußland sind von russischen Flüchtlingen überfüllt.
Die grotze Bedeutung der Einnahme von Reval.
W. T.-B, Wien, 36. Febr. (Wiener k. u. k. Bureau.) Die Blätter weisen aus die große Bedeutung der Einnahme von Reval hin, womit den Deutschen eine der wichtigsten Hafenstädte Rußlands ar, der Ostsee in die Hand gefallen ist. Durch die Besitznahme dieses sehr wertvollen Stützpunktes- werde -die russische O st s e e f I o 11 e in eine recht unangenehme Lage gebracht. Reval sei auch reich an geschichtlichen 'Erinnerungen. In dieser Stadt sei der Grundstein zu dem Weltkrieg gelegt worden. Dort seien König E d u a r'd VII. und Zar Nikolaus zusammengetcoffen vor 10 Jahren und hebe die Einkreisungspolitik, der Entente ihre Weihe erhalten. Erst jetzt seien die Pläne, die -damals in Reval geschmiedet worden seien, zuschanden geworden.
Petersburg in Erwartung des deutschen Einmarsches.
Berlin, 28. Febr. Nach dem „Verl. Lok.-Anz." melden italienische Blätter aus Petersburg: Die Stadt ist in fieberhafter Erregung. Die Sirenen heulen und die Glocken läuten Sturnr, um die Arbeiter zur Sammlung zu rufen. Patrouillen der Roten Garde und Automobile mit Bewaffneten durchziehen die Stadt. Die Bewaffneten sind fast ausschließlich Arbeiter, Soldaten folgen nur spärlich der Einladung zu den Waffen. Arbeiterfrauen durchziehen weinend und händeringend die Straßen und schreien: Wir haben kein Brot, wir verhungern! Man sagt: Die Deutschen werden bald in Petersburg sein. Dann wird es Brot für alle geben.
Rückberufung der englischen Schiffe aus den russischen Gewässern.
Berlin, 28. Febr. Dem „B. L.-A." wrrd von der' Schweizer Grenze berichtet, daß nach einer Meldung des „Exchange Telegraph" die englischen Schiffe im rnssi» schen Eismeer Befehl erhalten haben, innerhalb 24 Stunden die russischen Gewässer zu verlaffen. Ein Fnnkspruch der englischen Admiralität verbietet den britischen Schiffen das Auslaufen (Anlaufen?) von Archangel.
$
Die Lage auf Raland.
IV. T.-B. Stockholm, 27. Febr. „Stockholms Dagblad" meldet aus Eckerce: Die am Sonntagabend in Aaland -angekommene Militärcx.Petition -wurde beim Einlaufen von den russischen Batterien auf Hann-a-cutda -beschossen. Die Granaten erreichten zwar die schwedischen Schiffe nicht,-aber der ganze Vorgang bedeutet nach dem bisher mit den Russen getroffenen Übereinkommen eine auffehen- erregende Rechtsverletzung, auch zwei der schwedischen Posten auf Aaland -wurden von -den Roten Gardisten belästigt. Die neue Ankunft Roter Gardisten aus Finnland versetzt di« Aaländer in großen Schrecken, da man von dieser Seite Unruhen befürchtet- _
Der Bürgerkrieg in Finnland.
Eine Proklamation des Generals Mannerheim.
IV. T.-B. Stockholm, 27. Febr. Nach „Dagens Nyheter" erließ General Mannerheim eine Proklamation, in der er schwört, das Schwert nicht eher in die Scheide zu stecken, bis d>e gesetzliche Ordnung im Lande wiederhergeftellt -st, alle Festungen genommen und die letzten Krieger Lenins sowohl aus Finnland wie aus Nus-sisch-Karelieu vertrieben sind.
W. T.-B. Was», 27. Febr. Das Hauptquartier teilt mit, daß der Kamps nördlich von Björneberg für die Weiße Garde einen günstigen Verlauf nahm und nennt drei Dörfer, die erobert wurden, ferner sei eine Kanone er- beutet An der Front von Tavastland hätten die Angriffs des Feindes nach fünftägiger Dauer ausgehört. An dgr Front von Karcüte« greife der Feirch tzchvg an.
