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(nt bcuc «usaabtn; Mt I.8U monatlim, «I 360 mottrtjäbtlid) durch den Bering kaÄ.tW « »fti'f »lingftlobn. Mi 4.65 biene,indrlich durch alle bcuiichen Bakauftalten. auiichlieülich »efteüael» — Bctna« -BeilcUnngen nehmen außerdem enrgeaen. in tvicSbaoen die ZweiakleUe Bis, «nrclnn» i» ,an»e die ÄuSgabeftellen in allen Teilen der Sladl: in Biebrich die dorrizen Än»> gnbeliellen und in den benachdanen Lnndarien und im Rdeingau die belreffcnden Tagblan-Träger.
12 Ausgaben.
Ferarafr
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Bon 8 Uhr morgen, bi» 7 Uhr »dend«. »ußer Tonntag».
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Donnerstag, 28. Februar 1918.
Nlorgen'klusgabe
Nr. 99. . 66. Jahrgang.
Sie Kteujetfa^tt S. M. S. ..Wo'!"-
weitere Einzelffeiten.
V/. 1.-8. Berlin, 27. Febr. iDrabtbericht.) über die Fahrt <3. M. S. „28 o l f" erfahren wir im Anschluß an die amtliche Meldung die folgenden Einzelheiten: Ausreise und
Heimreise standen unter dem Zeichen eines anhaltend 'cblechten Wetters. Sturm, Nebel und Eisgang waren zunächst zum Durchbruch der englischen Blockadelinie will- kommene Bundesgenossen geworden, stellten aber andererseits an die Navigation hohe Anforderungen. Unerkannt gelang es S. M. S. „Wolf" gegen Ende 1916 in den Ozean zu gelangen, wo er sich gegen Süden wandte. Das Auftreten von S M. S. ..Wolf' zeigte sich in den eintretenden Schiffsrer- lüsten im südlichen Atlantischen Ozean.' Diese wurden zuerst auf Sabotage, dann auf Unterseeboote zucückgefuhrt. Erst als der englische Stolz die Anwesenheit eines deutschen Hilfskreuzers zugeben mußte, um dre Schifffahrt vor ihm zu warnen, erhielt eine Reibe von- ^.chlfss- rurtergängen -hren Aufschluß. Bon Südafrika cuii, wandte sich „Wolf" nach dem Indischen Ozean und kreuzte vor der Insel Ceylon wie an der Küste von Vorder- indien. Auch setzt wieder meldeten drahtlose Nachrichten von schnell eingetretenen Erfolgen durch Vernichtung wertvoller großer Dampfer. Wachsende militärische Maß- nabmen des Feindes wurden beobachtet. Die Schiffahrt in den indischen G-wässern war alarmiert und die Tätigkeit des Hilfskreuzers mutzte verlegt werden. An der Verfolgung des Hilfskreuzers beteiliaten sich statt der englischen japanische Schiffe. Um diese Feit wurde der eiiglrsche Dampfer „Turatella". früher deutscher Dampfer „G u t e n f e l s", er beutet und als Hilfskreuzer unter dem Namen „Iltis' verwendet. Er sollte die Schiffahrt rm Golf von Aden stören, während „Wolf" nrch Süden üwerte. Ein vierter Erdteil wurde aufaesucht und die Lchlffabrt von A u st r a l i e n , Neuseeland und Westamerika auf der Fahrt durch den Stillen Ozean geschädigt. Bald erfolgte auch hier als Zeichen des Erfolges die Warnung der Schiffe. Dickt vor Rabaul lief dem Hilfskc-uze- ein englischer RegierungS. d a m p f e r in den Weg. von dem nicht nur die wertvolle D i >' n st p o st erbeutet, sondern auch der für die geraubte deutsche Südseekolonie bestimmte australische Gouverneur gefangen genommen wurde. Sehr gute Dienste leistete dem „Wolf" ein mitgenommenes Flugzeug. Nahm der Hilfskreuzer zwecks Überholung der Kessel und Maschinen oder wegen sonstiger Arbeiten an irgend einer Stelle Aufenthalt. so klärte er mit dem Flugzeug auf und sicherte sich vor Überraschungen. Eines Tages, als ..Wolf" inmitten eines mit Palmen bestandenen Atolls eine Reinigung deS Sch,ff? botens vornahm, mithin nichr aktionsfähäg war, zog ,n der nächsten Näbe der Koralleninieln ein englischer Dampfer vorbei dem das Flugzeug vermittels cines auf das Deck her- untergeworsenen Deutels die Aufforderung überbrachte, sich sofort und ohne seine Funkent'legrapvie zu gebrauchen, zu dem Hilfskreuzer zu begeben. Alsdann kam der Damvftr dem Befehl nach und wurde prompt versenkt. Nickst einfach war die Kohlenversorgung. Nicht weniger als elf Monate mutzte „Wolf" von den eigenen Beständen leben. Häufig auftretendes schlechtes Wetter verhinderte mrl rbach die Übernahme von Kohlen aus aufgebrachten Dampfern, so datz diese mit sämtlichen wertvollen Inhalt ve,senkt werden mußten. Die Maschinen arbeiteten während der ganzen Kreuzfahrt ohne echeblickie Störung. Das technische Geschick des Maschiiienversona'S, verbunden mit nir erlahmender Arb-itsfreudigkeit. ließ das Schi ff aller durch die Reisedauer entstandenen Schwierigkeiten Herr werden. Die Vers-nkung der aufgebrachten Schice wickelte sich im allgemeinen ohne Zwischenfall ab. Nur mit dem japanischen Dampfer „Hitachi Maru" mußt-- ein ki-rzeS Feuergefecht diirckgeführt werden, da dieser so fort noch dem Anbalten Anstalten machte, aus einem Geschütz das Feuer zu eröffnen. Einige Salben brachen seinen Widerstand. richteten aber an Deck d -s I ipan-rS große Verwirrrrng an. Bei dem kopflos-» Zuwasserwerfen der Rettungsboote verloren mehrere Menschen ihr Leben. Di« Beschädigungen deS Dampfers wurden alsoinn ausgebessert vnd dieses eine Zeitlanq als Begleitschiff mitgenommen. Seine auf 7 Millionen Mack zu schätzende wertvolle Ladung ver schwand im Laderaum des Hiftekr-nzers Etwas spälkr wurde der spanisch»? Dampfer .Iaatz Mendi" (1648 Br.-R.-T.) mit einer vollen K oh l e n l,i d u n g anfgebrockst. Bei schwerem Wetter ergänzt; „Wolf' seine Kohlenvorräte und rüstete den Spanier als Begleitschiff ans. Die Kajütteneinrichtimg des Japaners wurde hinübe--geschafft und Kammern eingebaut und dadurch Unterkunft für bessere Passagiere, darunter ackl Damen und mehrere Kind.-e, geschaffen. 20 japanische Schiftskellner wurden zu ihrer Beticnung binübergeschaftt Auch der gefangene Gouverneur befind sich auf dem Beal-kt- schift. Ohne bedeutende, Zwn'chenkall gelang es. beide Schifte in die eurovä'sck-en Gewässer zu bringen, wo der Kapitän des juvanischen Dampfers Selbstmord beging. Aus einem zurückgelassenen Schreiben ging hervor, daß Ge wissenSbisse über das Schicksal seine? Schiftet- und der Tod der bei der Aufbringung umgekommenen Menschen den Japaner in den Tod getrieben batten, nacktem er nun das Leben seiner übrigen Mannschaft und seiner Passagiere in ziemlicher Sicherheit wußte Bei schwerstem Wetter verlor jedoch „Wolf", schon in den nordeuropäischen Ge w äff-rn eingetroffen, das Begleitschiff in Nacht und
Nebel aus Sicht. Dieses hat dG Reise nach Deutschland selbständig fortgesetzt, ist aber vor einigen Tagen m einem starken Nocdwestjlurm bei Skagen gestrandet und bat einen Teil seiner Passagiere, vor allem Frauen und Kinder und Neutrale, in Skagen gelandet, um deren Sicherheit zu gewährleisten ftir den Fall, dass der Versuch, den
Dampfer flott zu machen, erfolglos blieb.
Fast ein ganz»? Jahr lang Hutten einige ® e T?” 0 £” , den , Welf' aus seiner abenteuerlichen Fahrt begleitet. Ihre Zabl war allmählich auf 176 angewachsen. Engländer aller Hautfarben. Australier, Franzosen, Japaner, Inder, Spanier, Amerikaner, Norweger usw. Ihr Verhalten war rm allgemeinen zufriedenstellend, doch bildete sich bald ein gespanntes Verhältnis zwischen! Japanern und Indern einerseits und Engländern andererseits her- aus. das in Tätlichkeiten ausartetc und eine räumliche Tiennung nötig machte. Der Gekundbeitszuftand der Besatzung und Gefangenen war im. allgemeinen gut. .cur zuletzt machte sich ein Mrngel an frischem Proviant bemerkbar und es traten die ersten Anzeich-n von «korbut auf. jener Krankheit, die durch schlechtes Trinkwajser und Mangel an frischem Gemüse auf langen Seereisen hervor.geru.en wird. Welch außerordentliche Schädigung des feindlichen Frachtraums „Wolf' erzielt Hot. ist fa inzwischen schon bekanntgegeben worden. Die Hohe der durch ihn von den Schiffen und reren Ladungen vernichteten Werte läßt sich genau nicht abschätzen, geht aber an die Hunderte von Millionen Mark. Eine nicht hoch genug zu bewertende Wirkung der ^jährigen Kreuzerfahrt des Hilfskreuzers liegt darin, daß ec, wie andere ähnliche Unternehmungen der deutschen Marine, eine außerordentlich oroße Zahl feindlicher Kriegsschiff:. Bewachungsfabrzeuge usw. in Atem g 7 h alten und Lcknf.-ebrt und Handel des Feindes auch indirekt aufs schwerste geschädigt hat.
Die zris^enrv^haudlUKgen in VrZst-MowZk.
I:. Berlin, 27. Febr. lErg. Trahtbericht. zö.) An hiesiger zuständiger Stelle liegen bis zur heutigen Mittagsstunde keinerlei Meldungen über das E t n- treffen der russischen Friedensdeleqatwn rn Brest- Litowsk vor. Alle Annahmen, die Verhandlungen lvur- dcn schon heute oder morgen zum Abschluß kommen eilen somit den Tatsachen voran s. Wenn zwar auch'nicht anzunehmen ist. daß die Verhandlungen einen längeren Zeitraum beanivruchen werden, zumal w o:e gestern im Reichstag bekanntgegebenen deutschen Frw- densbedingungen, die von den Russen angenommen worden sind, keinen allzu großen Sv'elraiim mehr zulasten so wird sich doch die Notwendigkeit einer ein- gebenden Beipreäiung gewisser Fragen, insbesondere solcher handelspolitischer Natur natürlich von selber ergeben. Die wir hören, ist übrigens die deutsche Delegation, vertreten durch Gebe im rat Rosenberg, zur ll nterzeichnun g des Vertrages b e v o l b mächtigt. wenn auch anzunebmen ist, daß das Frre- denbinstrument auch noch von Staatssekretär von Kühlmann nachträglich gezeichnet werden mutz. »eine sLchstscve Lösung öer Herrscherfrage kn Lilanen.
Pr Berlin, 27. Febr. (Eig. Drahtbericht. zb.'i Gegenüber verschiedenen Gerüchten schreibt die „Bosst sche ^eifi.ng": Nach unse-er Kenntnis der Dinge kommt ein? sächsische Lösung der Herricherfraae in Litauen nicht in Netracht. Sollte das nnabbänaiae Litauen, was wabr- ickvinftch ist sich für die monarchische Staatsform entscheiden so käme, wie wir hören, nicht ein sächsischer Bring sondern der Herzog von Urach, also ein Angehöriger des württeinbergiichen Königshauses, m Frage.- - —--
Deutscher Reichstag.
(Eigener Trabtbcricht tes „Wiesbadener Tagblatts".)
4fc Berlin, 27. Februar.
Am BündeSratStisch: v. Paper, Dr. Soft, Wallraf,
Scheuch. ..
Vizepräsident Dr. Paasche eröffnet die Sitzung um \\y Uhr- Die Genehmigung zur Strafverfolgung des Abg. Henke (Unabh. Soz.) wird nicht erteilt.
Oke erst: Lesung des Haushaltsvoranschlags
wird fortgesetzt.
wiemer <vp*.):
Die Regierungspolitik stutzt sich auf die Mehrheit des Reichstags. Dies ist zum erstenmal der Fall. Dis Zusammenarbeiten von Regierung und Parlament erfolgt auf Grund eines einheitlichen Plans.
Hoffentlich kommt es jetzt zum Frieden von der Osftee biS zum Schwarzen Meer.
Wir begrüßen diese Aussicht mit freudiger Genugtuung. M:t den Friede nsbcdingungeu können wir uns einverstanden erklären, vorbehaltlich der Nachprirfturg de» Friedensvertrag^
Wir wünschen, daß die baldige Rückführung der Ostpreußen mit Nachdruck erfolgt. Auch wir legen das größt« Gewicht auf die Wiederherstellung guter, dauernder Beziehungen zu Rußland. Wir teilen aber nicht dre Auffassung des Abg. Scheidemann, datz dieses Ziel erreicht werden kann auf Grund der Erfüllung der Forderungen der Bolschewiki-Regierung. Dazu wird der Frieden?- bertrag führen. Behalten wollen wir Belgien nicht, es darf ober nicht -der Tummelplatz feindlicher Machenschaften sein. Das deutsche Volk will den Frieden aus voller Seele. Seine Kraft ist ungebrochen, sein Wille ist, die Unversehrtheit des Reichs, sein Leben und dte Zukunft des Reichs zu sichern Wenn die Konservativen von der Mehrheit ausgeschaltet worden sind, so sind sie selber schuld daran Ein Gegensatz zwischen dem Kanzler und dem Vizekanzler ist nicht zu kenstruieren.
D'.e Baterlandspartei hat Zwietracht und Misstrauen gesät, iUnruhe rechts. Sehr richtig! links.) Die Zeiten sind offenbar vorbei, wo die Regierung ruhig alles hinnahm, was von den Konservativen kam.
Man kann im Zweifel sein, ob von der äußersten Rechten oder der äußersten Linken mebr gesündigt wird.
(Rufe rechts: Unerhört! Großcranhaltender Lärm rechts. Bravo! links. Glocke des Präsidenten. Vizepräsident Dr. Paasche: Vermeiden Sie, die Gegensätze zu verschärfen.) Abg. Wiemer fortfahreud: Das Spiel deS Herrn Idenburg mit dem Gedanken des B ü r g e r k r i e g S ist bodenlos leichtfertig. Einem solchen Handeln mutzte der Vizekanzler entgegenkreten. Er trat nicht a I S Bure a.u k r a t, sondern als Vertreter unserer politischen Anschauungen in fein Amt ein. Wir ffeuen- uns- dos neuer: Kurses und erhoffen von ihm die besten Erfolge. Bei der kommenden Finanzreform mach der Steuerfartikularismus der Einzelstaaten zugunsten des Reichs zurücktrefcn. Die Frage des Handwerks mutz, wenn sie auch noch so schwer ist, gelöst werden. Aus der Zwangsjacke der K r ie g S:vsi rt sch a f t müssen wir schleunigst herai'skommen. s
Die mangelhafte Erfassung der Vorräte hat die Entfremdung zwischen Stadt und Land hervorgerrrfen.
Wenn beide Teile sich verstehen lernen, so dient dies dem Volk und dem Vaterland. Auch die Arbeiterschaft darf sich davon nicht ausschlietzen. Die Strerkvorgänge haben di- großen Verdienste der Arbeiterschaft während des Krieg? verdunkelt. Ter Streik hat s ch ä d i g e n d gewirkt, weniger auf die MunitionS- erzeugung als dadurch, daß die Feinde wieder auf unseren Zerfall hoffen. Wir verurtsileu den Streik zur Erreichung politischer Ziele, zumal auch Arbeiter in die Bewegung Hineingezcgeu wurden, die ihn ablehnten. Verwährung mutz ich dagegen einlegen, datz der Abg. v. Hehde- braud sich darüber beschwert, daß Herr v. Payer als Württembergcr über das pveutzffche Wahlrecht ge- spr«kien hat. Wer hier spricht, tut es nicht als Schwöre oder Preuße, sondern als Deutscher. (Sehr richtig!) Bczüg- rch Elsaß-Lothringens hoffen wir, datz dieses Land bald zur Autonomie kommen wird. Weiier hoffen wir, datz wir bald zum Frieden kommen werden, auch mit jenen Ländern, t re uns noch feindlich gegenükcrftehen. (Bewegung lii.kS.)
Kdg. Strefemann (Natl.)i
Wir kommen jetzt zum Frieden mit unferenr wichtig- st e n Feind.
Wir sind uns der Größe dessen bewußt, waS wir erreicht haben und was die Geschichte dereinst von diesem Krieg berichten wiiü».
(Sehr richtig!) ES ~ toäre schon ein Großes, wenn wir den Feind bloß von unserem Land ferngehalten hätten. Darüber hinaus aber haben wir Gewaltiges erreicht. Dem ruffischen Frieden wird der rumänische folgen und damit eine N e u c r d n u n g der D i n ge auf dem Balkan? wobei Bulgarien, dessen König an seinem Geburtstag unsere herzlichsten Wünsche gelten, zur Zusammenfassung aller CtammcSgenossen kommen mutz. Die Wettmärsche in Rußland sind beflügelt von dem edlen Retter- werk. (Bravo!) Auch angesichts der Taten S. M. S. Wolf" können wir sagen, den deutschen Soldaten macht uns niemand nach. (Lebhafter Werfall.) Zur Verhinderung dar Wiederkehr anarchfftifcher Zustände müssen unsere Truppen noch geraume Zeit tu den befreiten Ländern bleiben.
In Sstcrrrich bestanden bei Beginn unseres Vormarsches wohl uns entgegengesetzte Gefühle.
Die Ansichten wandten sich aber, als nach einigen Tagen die Nachricht kann datz Unmengen Waggons mit Lebensmitteln unseren Soldaten in der Ukraine in die Hände gefallen seien. Da schlug die Stimmung um, und man wurde der Ansicht, daß Österreich sich hätte daran beteiligen sollen. >Heiterkeit.)
Unser Vorgehen sichert doch erst dem Grasen Czernin den Brotfrieden. Wie können die Österreicher UNS deshalb hassen?
(Sehr gut!) Im Interesse B e lg i e u s ein neues Friedensangebot zu machen, würde vom Übel fein. (Sehr richtig!) Di« belgische Frage darf nicht aus dem Komplex der Westfrage-, h e r a u s g e r i s s e n werden. Belgien ist un5 ein nutze r- ordentlich wertvolles Faustpfand. Das Herauf.
