Einzelbild herunterladen
 

Verlag Langgasse 21

gAttter^oSe »fäffnet'iwn 8 2dr motjenS bi» 7 Uhr «fcenii.

wöchentlich

ftamue.Srtiä fei be.ie Ansaabeu: Mk. 1.» monatlich, Mk- 3*0 viorteljihrlich durch btn Settag älanaaafl« äl ohne Brinarrloim Mk 4.66 vierteljährlich durch alle deutichen Boftanlialten, aurichlieblich Wevellaeld. — Leiva« -Beiieüungen nehmen außerdem entgegen: in Wiesbaden d,e Zweiaftelle BiS- «arktrma 1», lowie die Ausgabestellen in allen Teilen der Stadt: in Biebrich: die dortigen AuS- gabesiellen nab io den benachbarten Landorten und im Rheingau die betreffenden Tagbtatt-Trager.

12 Ausgaben.

Fernruf:

„Tazhlalthaus" «r. 6650-S3.

8 Uhr morgens bis 7 Uhr abends, außer Sonntag».

W— «RR.a für bre Keiler 25 Pfa. für örtlilbe Anzeigen; 35 Psq. für auswärtige Anzeigen; l-S?Äk^ü?ärUiche Reklamen: 2.50 Ml, fut »llSldartiae Reklamen, - Me

©tr. 121 K. Fernsprecher: Amt Lützvw 6202 und 6203^

Mittwoch, 13. Februar 1918.

Erfolgreicher Fliegerangriff über Nancy.

Der Tagesbericht vom 13. Februar.

W, T.-B. Protzes Hauptquartier, 13. gjc&r. (Amtlich.)

Wesltirlier Akiegsschanplatz Heeresgruppen Kronprinz Rupprecht und Deutscher Kronprinz.

Stärkere Erkvudungsabteilungen, die der Feiud nördlich van Lens und nördlich vom Omignoubach ansehtc, wurden iur Rahkamps abgewiesen.

Im übrigen blieb die Gefechtstärigkcit auf kleinere Er­kundungen und Artilleriefener in einzelnen Abschnitten be­schränkt.

Heeresgruppe Herzog Albrechf.

Nach heftiger Feuersleigerung zwischen F l i r e h und der Mosel stießen mehrere französische Kompagnien bei N e m e „ a n v i l l e und im Westteil des P r i e st c r - Waldes gegen unsere Linien vor. Nach kurzem Kampf wurde der Feind unter schweren Verlusten zurück- geworfen. Gefangene blieben in unserer Hand. A>n S u d e l k o p f und am HartmannSweiler Kopf Artillerie- und Minenkamps.

In Vergeltung feindlicher Bombenwürfe auf Saar- b r ü ck e n am 5. Februar grifft» unsere Flieger gestern abend die Festung Nancy mit Erfolg an.

Mazedonisch-: Front.

Bei Monastir und am Wardar Artillerie- und Flieger- lätigteit. __

Pan den anderen Kriegsschauplätze» nichts Neues.

Der Erste Geueralquartiermrister: Ludrndvrff.

kibend-Kusgabe.

Der zriedensjchlutz mit der Maine und Trotzkys SchachMr

Der Eindruck» in Desterreich.

w. T.-B. Wien, 13. Febr. (Drahtbericht.) Der Ein- druck, welchen der Friedensschluß mit der Ukraine rn der ganzen Monarchie hervorgerufen hatte, wurde noch wesentlich vertieft durch die Beenoigung des Kriegszustandes seitens der russischen Regierung. Aus der ganzen Monarchie treffen Berichte ein, welche von der freudigen Genugtuung über diese Ereignisse Zeugnis geben, die auch äuherlich dadurch hervortritt, daß überall Flagy-nfchmuck angelegt wird, Dank­gottesdienste abgehalten oder vorbereitet werden. Die Wiener Preise würdigt die Bedeutung der Ereignisse in Brest-LttowSk vom politischen, wirtschaftlichen und militärischen Stand- Punkt. Die Blätter stellen fest, daß von seiten der Vertreter der Mittelmächte auf die Erklärung Trotzkys keine Gegenerklärung abgegeben wurde und daß eine solche natürlicherweise nicht erfolgen könne, so lange die gegenwärtige Ungewifrhert, insbesoni>eoe hinsichtlich ser Stellungnahme der Petersburger Regierung gegenüber der Ukraine und dem von ihr mit den Mittelmächten geschlossenen Frieden Vorhalten wird. Die „Neue Frei« Presse" bezeichnet den Frieden von Bcest-Litowsk als eine politische und mili­tärische Flankenentlastung der Monarchie und des Deutschen Reiches, die sich gegenseitig als zuverlässige, hilfsbereite Verbündeten bewährt haben und jetzt die Fruchte dieser Gemeinschaft ernten. Rußland und der Balkan seien nicht mehr der Sturmwinkel Europas. Die Monarchie werde nunmehr erst recht sin Friedensstaat Europas werden kömien. — Die „Reichsposi" meint. So ist inilitärisch und wirtschaft­lich Mts breiter Front der Einkreisung e,n Ende geseyt. Das ist die Verheißung des allgemeinen Friedens, mögen die Kriegsfrnrtiker von Versailles ihn wollen oder nicht — Hinsichtlich derGrenzederUkroine verweisen die Blätter darauf, daß die Grenze zwischen dem Königreich Polen und der Ukraine einer genauen Festsetzung durch eine gemischte Kommission Vorbehalten bleibe, an welcher mit größter Wahiscbeinlickkeit auch polnische Mitglieder teilnehmen werden und wobei auch die polnische und ruthe- Nische RevAkerung des C b °l m e r G e b i etes ihre Wünsche über ihre künstige staatliche Zugehörigkeit zum Ausdruck werden bringen können. Hinsichtlich der wirtschaft­lichen Vereinbar u n gen beben die Blätter hervor, daß, so wenig übertriebene Hoffnungen wegen Erleichterung der wirtschaftlichen und Ernährungszustände der Monarchie berechtigt seien, doch zu erwarten sei. daß von der mindestens zweijährigen Ernte, die auS der Ukraine nicht mehr ansge- sühit werden konnte, noch Vorräte vorhanden seien. Doch es sei vorsichtiger, sich nicht an bestimmte Schatzungen zu binden, wie auch mit den bestehenden Transportschwierig' ketten zu rechnen sein werde.

Freude i« Bulgarien.

W. T.-B. Sofia. 12. Febr. (Meldung der Agencr Bulgare.) Gestern teilte der stellvertretende Ministerpräsident P e s ch e w in der S o b r a «j e eine Depesche mit, in der Radosbnvow, daS Haupt der bulgarischen Delegation b« der Friedens- lonfercng in Brest-LitowSk, dem Kabinett von der russischen KrSärnag über die Beendigung des Krieges mit dem Bier- fivniie ab te te w ä sfä t*

Streifträftc an allen Fronten Kenntnis gibt und seine Glückwünsche für die Regierung und das bulgarische Volk anläßlich des mit Rußland eingetretenen Friedens aus- drückt. Die Verlesung der Depesche wurde mit einem Bei­fallssturm auf allen Bänken ausgenommen. Die Sobranse beschloß, die Sitzung zu Ehren des Friedens aus­zuheben.

Englische pressestimmen.

w. T.-B. Rotterdam, 12. Febr.« Nach dein „Sireuwe Rotterd. Courant" schreibt „Daily Chronicle" zu dem Frre- densschluß mit der Ukraine- Die englische Regierung muß alle Kräfte anspannen, um für die Zunahme d e s e n g - lischen Einflusses in allen Gebieten Rußlands zu sorgen. Man darf den Dingen nicht einfach ihren Lauf lassen cder die Haltung der beleidigten diplomatischen Wurde an- uehmen. Noch weniger darf man auf die ukrainische. Regie­rung oder irgendeine andere russische Regierung schelten, weil sie, nachdem Rußland als Ganzes den Krieg eingestellt bat. zuerst Frieden schließt. Unsere Agenten müssen mit allen russischen Regierungen Fühlung' halten. Wir müssen allen russischen Völkern bei ihrer Aufgabe, den Verkehr wieder in Gang zu bringen und den Handel wieder zu beleben und die natürlichen Hilfsquellen von neuem anszubeuten. mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir können ebensowenig wre dre Deutschen dieser Aufgabe unsere besten Kräfte widmen, so lange der Krieg sortdauert. aber.wir müsse« ebenso wre die Deutschen unverzüglich daniit ansangen. Rußland hat eine große Zukunft. Wir und unsere Bundesgenossen dürfen nicht zögern, unsere Haltung nach dieser Zukunft einzurichten.

Die Beurteilung der Lage bei den Neutralen.

W T.-B. Kopenhagen, 12. Febr. „Socialdemokraten > schreibt: Der Vorschlag Rußlands, der von w e i t r e ich e n - derBedeutungist. folgte unmittelbar auf den Friedens- fchlutz mit der Ukraine. Der Friedensschluß mit Rumänien ist nun nur noch eine Frage der Zeit und damit ist der Frieden auf der gesamten Ostfront zur Tatsache gewor­den. Mit einem Schlage hat der Charakter des Krieges ge­wechselt. Die Mittelmächte haben zukünftig nur noch auf einer Front zu kämpfen, und dies bedeutet für sie ei ne mächtige, entschiedene Stärke. Die Westmächte müssen sich nun klar sein, daß sie nicht siegen können. Wenn sie jemals derartige Hoffnungen gehegt haben, so sollte dies nach dem Friedensschlüsse im Osten nicht mehr der Fall sein. Die Bedeutung des russischen Friedensschlusses liegt darin, daß die Staatsmänner vor die harte Notwendigkeit, die Entscheidung treffen zu müssen, gestellt sind. Das Schlagwort vcn dem scbließlichen Siege ist durch das endgültige Aus- scheiden Rußlands zur Unmöglichkeit geworden. Das Reff stück ist jetzt leichter zu lösen und nur die Staatsmänner, die mit geschlossenen Augen dem Abgrund zuschreiten, können iwck su einem zwei- oder mehrjährigen Kriege Stellung nehmen, und zwar zu einem Kriege ohne Aussicht auf den Sieg, sondern nur mtt der Aussicht auf eine Anarchie, gegen die die russische nur ein Kinderspiel wäre.

*

Kein Ultimatum an Nuwänien.

W. T.-B. Bern, 12. Febr. Me wir erfahren, ist die durch die Agenc- Hevas verbreitete Nach acht von einem Ultimatum der deutschen an die rumänische Regierung nicht zutreffend. Richtig ist, daß der Generalfeldmnrsch ill n. M ackensen mit der rumänischen Heeresleitung ii. Verhängungen ein« »«treten ist, um eine Entscheidung Übe' das Fortbe­stehen des mit dsm General T sch e r b a t sch o f f für Russen und Rumänen gemeinsamen Waffenstillstandes her­beizuführen. nachdem durch das augenblickliche Verhältnis zwischen der Ukraine und Rumänien die Beantwortung dieser Frage notwendig geworden ist.

Nr. 74. . 66. Jahrgang.

das praktisch hinauslaufen würde, sei durch die freundliche Absicht Wilscns belegt, unsere deutschen O st marlen von nnS l o S - z u r t i ß e n.

In der „Bvssischcn Zeitung" heißt es: Der von Wilson gefordsrte Gerichtshof der Menschheit verschleiert die Ansprüche Amerikas, den Vorsitz in dem Weltgericht einznnchmen, das nicht nur über Deutsch­land, nicht nur über Eurepa, sondern über die Austeilung der Welt e,:t°cheiden soll. Amerikas Ziele sind vollkommen greifbarer Art: Die engste Sondanlät gegen jede enroväisch-ajta- tische Kontinental-Politik verbindet Amerika mit Eng­land. Si- bildet auch die Ursache für die Kriegserklärung Wilsons an Deutschland. nicht aber jene ideellen Beweggründe, von denen in den vorigen Reden zu lesen ist.

Die „Tägliche Rundschau" meint. Wilson habe sich diesmal nur einer zivilisierteren Sprache bedient, als sie ihm sonst eigentüu-lich sei Weder seine alte Taktik der Haß-Erregung gegen 'Deutschlands „Autokratie", noch die Versuche der Erregung von Zwiespalt zwischcn den Mittelmächten habe er aufgegeben und siin Hauptziel habe er nicht aus den Augen verloren: die Er­richtung der englisch-amerikanischen Weltherrschaft unter der Firma der Bollergememschast.

In der „Norddeutschen Allgemeine» Zeitung" wird gesagt, der neue Ton in den Auslastungen des Präsidenten Wilson sei entschieden ein F o r t s ch r i t t. Sachlich biete die Botschaft jedoch nichts Neues. Nicht wir und unsere Bundesgenosten sind es, die dem Frieden Hinder­nisse bereiten wollen, sondern die eignen Bundeszenosten Wilsons sind es. Herr Wilson mühte sich zuerst an seine Bundes­genossen wenden, um sie für ftine Prinzipien zu gewinnen, von denen sie bisber nichts wissen wollten. Es wäre zu wünschen, wenn Wilson, der angeblich nicht den Wunsch hegt, sich m die europäischen Angeteoenheiten einzumischen oder als Weltschieds- richter in euroväischen territorialen Zwistigkeiten aufzutreten, sich im Lause der Zeit wieder rückhaltlos zu den siüher von den Bereinigten Staaten als geheiligt angesehenen Grundsätzen der Monroe- Doktrin bekennen würde. Bisher lausen seine Vorschläge aus nichts anderes hinaus, als die Welt zu einem angelsächsischen Frieden zu zwingen Er würde kr,neu dauernden Frieden, son­dern die TyrannenHerrschaft Englands und Amert. kas bedeuten.

*

Die Wühlarbeit neuen Argentiniens Neutralität. Berlin, 13. Fcbr. Dem „B. T." wird von der schweizeri-- scheu Grenze gemeldet:'Mich der „Neuen Zürcher Ztg." meldet die Ägencia Americana, daß der argentinische Botschafter in Washington Dc. N o o n sich dieser Tage nach Buenos-Arres begeben wird in der Absicht, sein« Regierung von der Notwen­digkeit des Eintritts Argentiniens in den Krieg an der Seite der Bereinigten Staaten zu überzeugen.

Wilsons neue Rede,

ver Widerhall in ver verliner prelle.

Berlin. 13. Febr Zu Wilsons Antwort auf die Reden der Grafen Hertling und Czcrmn sagt das „Berliner Tageblatt": Die schön klnincndcn Worte können nicht vergessen machen, daß der oberste Kriegs at der Alliierten in Versailles auch den allge­meinen Frieden bis auf weiteres verworfen hat. Dieser Kriegkra« hat es als die einzig« unmittelbar« Aufgabe der Alliierten bezeichnet, den Krieg mit der äußersten Krastanskrengung svrtzusetzen, bis die Bedingungen der Alliierten erfüllbar feien. Wilson» Rede la,m nicht verpesten machen, daß diese Bedingungen sür DeMschland unannehmbar smd. Wilsons Rede sei nicht arm an Worten und Ge- danken denen man ohne weiteres zustimmen kmme, aber da er di« Gegensätze zwischen den Reden des Reichskanzlers und anderen Äußerungen so sehr betone, müsse er an» nicht blind sein für dir Gegensäpc zwischen seinen Worten und der in Versailles mederge- lcgten Gesanitmeinung der Entente-Regierungen. Die neue Rede zeige die Neigung Wilsons, dl« Fr i ° d e n s d i s k u s si o n e n f o r t z u s e tz c n. Das könne aber erst an dem Tage praktischen Wert gewinnen, wo auch die gesamte Politik sich zugunsten des all- gemeinen Friedens entscheiden werde.

Der „Berliner Lokalanzeigcr" schreibt: Wenn Wilson in seiner Rede He.tlings Rede t-crirrend findet, so wird man eher sagen können, daß der trübe Slron>. seiner Veredsamleit auch diesmal nach Möglichkeit undurchsichtig gehalten ist. Der Gcrichtshos der Menschheit, den er als niaßgelrnd für die Anwendung sein« Prin­zipien erklärt, ist doch nur eine pH rasenhaste Bersch! eie. r u n g dessen, daß die Mütelmächte am Verhandlungstische durch die auWssächstjckm Ma cht » «aiartstert weich« faHtt-,

Die englische Thronrede für Zortsetzung

des ttrieges.

Haag, 12. Febr. (Frkft. Ztg-) Die parlamentarische^ Schmlg in London würbe heut« mittag durch den König mtt der. Üblichen Zeremonien eröffnet. Der König hielt folgend- Dhronrede; 'Meine LovdS und GenÜemen! Die Bedürfnisse! des Kriegs machen es zu einer Rotwendigkett, nach einer kurzen Unterbrechung Sie wieder zusammenzuberufen. Die Forderungen, weshalb ich und meine Verbündeten gezwungen sind, den Krieg sortzus-etzen, sind durch die Feststellungen beider Regierungen bekanntgemacht wovdcn. Feststellungen, die eine begeisterte Zustimmung meiner Völker im ganzen Kaiserreich gefunden haben und eine Grundlage dafür ab­geben. wie der gegenwärtige Krieg beendet werden kann. Die deutsche Regierung hat aber unsere gerechten Forderungen für die Wiedergutmachung begangenen Unrechts ignoriert» ebenso unsere Fcrdervngen nach Garantien gegen eine Wiederholung dieses Unrechts. Ihre Repräsentanten lehnen jedwede Verpflichtung für sich selbst ab, während sie öte be- recbtiotzn Freiheitsansprüche anderer verneinen. So lang« die Feinde die Grundsätze, ite sie verletzt haben, nicht anes- kennen. Grundsätze, auf denen ein ehrenvoller Friede ge­schloffen werden kann, ist es unsere Pflicht, den Krieg fortzin- setzen mtt aller Kraft, die wir zur Verfügung haben, JÄ 'habe das volle Vertrauen, daß mein« Streitkräste mit denen meiner getreuen Verbündeten den Krieg fortsetzen werden mit derselben selbstlosen Ergebenheit wie meine Völker zu Hanfe, und daß sie dem erchgultigen Triumph der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen werden. Ich habe tte Vertreter meiner Dom»- nions und meines indischen Kaiserreichs M einer Sitzung des Rerchskriegsrats zusammenberufen, damtt ich wiederum chren Rat entgeaennehmen kami in Fragen, die das gemeinsame Futereste des britischen Reichs betreffen. Meine Herren! Dt« Forderung tritt an Sie heran, für die Bedürfmsse de« kämpfenden Heeres' sowohl als auch für die nationale Finanz zu sorgen Meine Lcrds und Gentlemen! Der Krieg ist ans fe-nem ttitischen Höhepunkt angelangt und erfordert mehr als e unsere vereinten Kräfte und die Erschließung aller Htlf-.'- auellen. Vertrauensvoll empfehle ich Ihrem Parrwtisnius die Matznehwen. die Ihnen zur Beschließnng borgelegt werd-n und erflehe den Segen des Allmächtigen für Ihre Arbette«.

*

Englische Verluste.

Berlin, 11. Febr. (zb.) Nach den englischen Zeitungen vom 11. vis 21. Januar 1918 wurden an Verlusten d es for t», sch-m Heeres veröffentlicht: Tote, Vecroundete und Vermut« 887 Offiziere. 24 398 Btan«. Der Abgang an Krank- < m»