Einzelbild herunterladen
 

Ät. SB. atrttgfrtg, 15. Jnanar 1918.

xNesbadener Tagvian.

Morgev-AnZgabe. Erstes Blatt. Seite 3«

»trb t-ei bestehenden LiöferungSgcnoffenschaft für Schreiner tritt Tapezierer zu WieSbaHsn Aarfträge Überwerfen, bei Liefe­rungen fyf&rt zeblew bezw. Sicherhert gebe» und als BeEufer «oftreten. Der Magistrat Frankfurt a. M. wird tn dieser An­gelegenheit die Vovberertent«! Matz nahmen treffen. ES soll auch mit den MäbelfoLrikanten in Verbindung getreten wer­den, damit auch sie der genannten Genossenschaft beitreten, mn mit dieser gemeinsam zu arbeiten und einheitliche Preis« zu erzielen Dadurch wird für das Handwerk die Möbelbc- fchcffunx gestcher. und das Publikum von den AbzMungsige- schäften ferrgctalten ES ist deshalb von grösster Wichtigkeit, Hatz sich di« selbständigen Schreiner und Tapezierer, die fich an der Henstellung von Möbeln beteiligen wollen, der Liefe» «ttchsgen, flewschost arrschlietzen. An diesen Bortvag an- schlletzend sprach Magistratsaffeffor Maier (Frankfurt) über die DEbelbeschafsung nach dem Krieg und den dann zu erwar­tenden Mobelmange!. Für den Regierungsbezirk Wiesbaden kcn.men ungefähr 10 000 Einrichtungen 'in Betracht. Der Referent empfiehlt deshalb ebenfalls dringend, der Genosien» schaft beizutreten. Der Magistrat der Stadt Wiesbaden war in der Versammlung durch Baurat Grün vertreten.

Invaliden- und Hinterbliebenenverstcheruug. Der Magistrat gibt bekannt, daß (wie bereit? an anderer Stelle mitgeteiltl Cm>tfangern einer Jnbälidenvente, sowie Emp­fängern einer Invaliden-, Witwen- oder Witwerrente, wLN-i ste sich im Jnlond aushalten, für die Zeit vom 1. Februar bis zum 31. Dezember 1918 eine Zulage zu ihrer Rente ge­währt wind. Die Zulage beträgt fiir Empfänger einer In­validenrente monatlich 8 M., für Empfänger einer Wrtzweu- rder Witwerrente monatlich 4 M. und wird im voraus gezahlt. Dre Empfänger einer Mtersrente oder Waisenrente erhalten keine Zulage. Die ZEungen erfolgen durch die Post gegen besondere Zulagequittungen. Die Vordrucke für diese Quittungen sind beim städtischen Versicherung s- a m t, Marktstraße 1, Zimmer Nr. 8, und bei den Polizei­revieren erhältlich. Sie können einige Tage vor dem 1 . Februar l. I. dort in Empfang genommen werden. D'e Rentenempfänger werden ^daraus bingewiesen. daß für jeden Kalendermouvt eine besondere Zulagequittung erforderlich ust. und zwar auch dann, wenn er, wie z. B. bei der ersten Renten­zahlung. die Zulage für mehrere Monate erhebt.

Krlegsansze'chnnvgrn. Da? Eiserne Kreuz 1. Klrsie erhielten: der zurzerr in cnglrscher Gefangenschaft befindliche ilnterafsizrer Willy Mehl. Sobn de- Gerichtsdieners Karl Mehl, der Unteroffizier Fritz Wahl, leide hier in Wiesbaden beherniatet, sowie Obrrlenlnant und Batterieiiibrer Erich Le'chke. Das Eiserne Kreuz 2. Klage erhielten: FeNbrstarzt Tdco Wevgandr von hier, Bnch'ruckee R-inbold Jos:, Lbergesreiter bei einer Schallmetztruppe, Kesreiter PH. Drcninrst hier Dem Oberingenreur Ma; Anton hier. Bltricltlriter der Rheinischen Apparate-Bau-Anstait, A. m. b. H. in Mainz, nnrde tcn> Erotherzog von Hessen das Kriegs-Ehren­zeichen an> Bande verliehen. Fräulein Gertrud M e n j erhielt vom Grifhirzog von Hessen das Ehrenzeichen für Kriegsfücsorge am Bande.

wievbeibener- verankiaur,a»-«iibnen und c»chtkpie1«.

* BerguüguugsvalaftGrotz-Wirsbaden". Spi.'lvlan von, 18. bis 81. Januar Gastspiel A-ra, Weltmeister der Billrrdfttwst. Busch. Marivko. hunuristisches Duett; Taida n. Co., komische Akrobaten; Fecwas Verwandluno? Marionetten; Familie Facorl, der beste Trapei-Akw Eilte Dl'kr, Operetteulängerin: Luise Gertzkcr, Keulen- schwingerin; Lirika, tlpern-Duett. Kabarett: Lotte Helene, Ver- wandlvnilttänzrrin: Mia Larrni, Tänzerin; Mia Delphin, Vortrags- künstlerin; Santiago Lago, Tenor; Grete Dirks, Sängerin; Meri Mery, Tänzerin.

klus dem vereinsleben,

vorberichte, Vereinsversamnrlungen.

» An, Mittwoch findet abends 7% Uhr im Zivilkasino da« C. Konzert desVereins der K ü n st l e r und Kunst­freunde" statt Das Fricdemann-Quartett aus Berlin wird sich hier zum erstenmal goren lasten. Drei der Mitglieder dieses Quar­tetts sind rnssifkl 'polnischer Nationalität.

Kus dem Landkreis Wiesbaden.

«I Hochheim. 15 Jan. Die Stadt beabsichtigt die Einlage von Kriegergräbern auf hiesigem Friedhof. Es ist bereits ein Plan ernwarfen und soll die Sacke unter Zuzlshung von Vertretern der militärischen Vereine geregelt werden. Amtsrichter Hiept wurde zum Amtsxcrichtsrat ernannt.

Ru§ Ovov nz und Narbbarl-baft.

I'U. Limburg. 11 Jan. In diesem Jahre begehen in der Diözese Limburg ihr goldenes Priesterjubiläum: Domdekan Prälat Dr. Hrlpisch in Limbvrg, Geistlicher Rat Franz in Hadamar und Pfarrer Dr. Ben? in Kamp. In der Diözese Mainz begeht das bHäbriges Prieslerjubiläum Geistlicher Rat Dr. Veite dottselbst am 6. Inn!

FC Vom Weitklwalh. 13. Jan. In den zusammenhängenden Waldniipen des vrtcrwestcrwa'des treten die Wildschweine sehr zahlreich aus Elftig wird ihnen ober nachgestellt. Bei der 'etzten im Gemiindewald von Welschneudors akgehaltencn Jagd wurden zwer starke Bachen und ein geringer Keiler zur Strecke gebracht.

»

Mainz. II. Jan Ter Mangel an kleinen Münzen, rnsbe- srndere Fünf- »nd Zehnpsernigstücken. gab Vecanlrstunq, ln der Mamzcr Statt) errrtnennVersammlimg die weitere Ausdehnung der Nut Prägung rrn C'adtpeldersatzkarten anzuregcn. Aus die Frage des Herrn QberbürgerMeisters hat die Münzer Handels­kammer ftd- lahm aurgefprochen. daß ihr die Ausprägung von eisernen Münzen durch die Reichsbank zweckmäßiger erscheine, wegen der mit den stairilchen Ersatzmarken verbundenen Mißstände. In diesem Sinne hat auch die Kammer namens des Hanvelskanimertages inznischen einen Anirrg an die Rcichsbank gerichtet. Tcich dem er- haltcnen Bischci- ist eine weitere Vermehrung der kleinen Ruch;- münzen für die nächste Zeit nicht zu erwarten. Die Kammer be­schließt an dei: Herrn Oberbürgermeister dre Bitte zu richten, nun- mehr dl' re: wehrten Ausprägung von Ersatzgeld näher zu treten, jedoch glcichzlitig mit den Nachbarstädten Wiesbaden. Frank­furt und D a r m st c t t wegen wechselseitiger Gültigkktt deL Geldes in Verbindung zu treten.

Ger^chtssaal.

Ein Vergleich. T>r ftühere Lchr-r Kaiser in DohhSlm soll 'sich vor Jahren in Wrrtschosten in dur^anS .rbspr-cheud-r Weis« über die Ticilstsilbrung des Bürgermeisters Sporkhorst geäußert hoben. Co war daher Qsfizialkloqe wegen Beleidigung wider ihn eingrleitet worden Vor dem Schöffengericht jedoch brachte der Ge- rrchtsvorsiHendc einen Vergleich zustande, wonach der An geklagte die Erklärr-ng obgab daß er, sofern er die ihm vorgeworseny, elutz:- rungen was er nicht wisse wirklich getan Hove, sie unter dem Ausdruck des Bedanerus zurücknehme und sich verpflicht-, nicht nur die x-semten emstviideren Kosten zu tragen, sondern auch eine Buße von 10» M a» den Dotzheim» Kinderhort zu zahlen ilnd die Kosten der Bekanntgabe des Vergleichs durch dasWiesbadener Tagblatt" aus sich zu nehmen.

Neues aus aller. Welt.

n k«, M. für eine« Eichcnstamm. Aschaffendurg. 14. Jan. Dreier bisher in ganz Deutschland wohl noch niemals, auch lm Kriege bi? jetzt nichl erlebte Rclordpreis wurde bei ein:c tn der letzten Woche im nahen Forstam: Rothenbuch im Spessart abgehalt.ncn Berstiigl'un« von Cichensiämmen für einen Stimm erzielt. Der wertvolle Banmiiese hat bei 11 Meter Länge einen Kubikinhalt von 7.77 JlvHfmctrc Der Festmcter Stammholz stellt sich also hier ans rund 143t M. Die wächttgsten Spcstartcichen kamen bisher auf h'ckstrns 2500 ltS 800 M. zu stehen oder aus 301 bis 400 M. pro Kub ckincicr. _

Handelsteil.

Berliner Börse.

$ Berlin, 14. Jan. (Eig. Drahtbericht.) Die Unsicher­heit, welche infolge der schwebenden außer- uni inner­politischer Fmgen^eirsfht^hatt^an^^er ^örse weit-

gehende Zurt'f khaltung zur Folge. Daneben

wirl-ien r.ucn die Störurgen im drahtlichen Verlcohr auf die GeschältstMiglieit eiiiFchränkend ein. Die Kursbewegung war im allgemeinen geringfügig, da die Neigung zur Ab- scbnäthung votherrschte. Erheblichere Kursrücxg>lnge er­fuhren lÜK'hstcr ui'd Elberfelder Farbwerke; reraer stellten sich Hirsch - Kupfer bemerkenswert niedriger. Dagegen waren bei lebhafteren Umsätzen Hemberg-Aktien höher be­zahlt Der Anh'gemarkt blieb von der auf dem Industrle- maikt vorwiegender schwächeren Stimmung tm allgemeinen unberührt. Nur russische Werte waren matt. Für deutsche Sproz. Staatsanleihe bestand Kauflust.

iBdttfltrte oad itandeS.

Deutscli-i Kssischcr Handel an der Front. Von der Station Segewohl ist, wie dieNasch Wek (Das neue Zeit­alter) berichtet, eine regelmäßige Automob i 1 ve r b in­dun g mit K'iga eingerichtet. Iu Automobilen, die durch Soldaten begleitet sind, werden nach Riga Rohstoffe, vor­wiegend pflanzlichen und tierischen Ursprunges, sowie Lebensmittel eingeführt. Aus Riga werden in den gleichen Automobilen in großen Mengen chemische Proiukte, Farben sowie Metallerzeugnisse und Scbuhwerk nach Legewaid ge­bracht Schuh* werden ir Riga zu sehr niedrigen Preisei, und zwar zu 10 bis 35 Rubel das Faar gekauft, auf unserem Territorium aber zu einem fast zehnmal höheren Betrag veräußert Diesem Handel ist größere Bede iting selbst­verständlich licht beizumessen. Immerhin ist dies 3 Mit­teilung in einer der gelegensten Petersburger Zeitungen kennzeichnend fiir die Stimmung.

* Die Ilse, Berghau-A-G in Grube Ilse, hat ihren Kohlenfelderbesite durch Ankauf melirorer Rittergüter neuerdings erweitert.

Marktberichte.

W .T.-B Berliner ProduktemArkt. Berlin, 14. Jan. (Eig Drahtbericht.) Die heftigen %hneesttirme deretzten Tage haben den Verkehr im Reichest ganz lahm gelegt, so daß die Zufuhren so gut wie aufg<*ört haben. Besonders unangenehm macht sich dies in derVersorgung mit Rauh­futter in Berlin heireikbar. Interessant ist. daß auf .round eines vor einigei Zeit erlassenen Rundschreibens der Rcichs- steIle für Gemüse und Obst die Kohl- und Runkel­rüben iu großen Mengen aufgekauft werden solle i, um für die menschliche Ernährung benutzt zu wer­den. Nach Sämereien, insbesondere nach Rotklee und Hülserfriichlei:, ist die Nachfrage andauernd stark. Die reuen Seradeilapreise, die heute entgültig bekannt gegeben wurden, sind, wie erwartet, ziemlich hoch.

Briefkasten.

G<SrtftMUiit<l *» Wie-badrnrr lagbuttä branm>ort(* mit !*rtf*-H<V lliifraaen im Bueftaften uno jro.it Odile Jid isv ibmdlichte« I8cf«r. (Sinne» Ulmen nickt anodStt Weiden.)

®. H. Dazu ist das Untversi'ätsstudium erforderlich. Die Kosten hängen von den persönlichen Bedürfnissen des Stuoii'.re.rden ab. Setzen Sie sich mit Ihrem Schuldirektor in Verbindung.

T D- Wir raten Ihnen, sich wegen des Gerben« von Fellen an einen Fachmann zu wenden.

K. B. Gischäftten'twblimgen sind vom Bneftasten ausgeschlvsteu.

Unterossizler S. Darüber vermögen wir kein Uttül abzugebea. Das dürste von dem Ermesten Ihrer Vorgesetzten, insbesondere dem Verhalten nach der Dlsirasung abhängen. .

2. L. Helge land wurde 1830 von England an das Deutsche Reich abgetreten _

Die Morgen-Ausgabe umfaßt 8 Sette«

timrtiiWftleitet: 8 . Ht,-td«rft.

^ernntrourtTti» fflt deiivcke Solit.f: A de,eeh.oft! wr Au-l.iid«».«ritt vr pdil. « L iu r mi für «en lliUettz»l nnnoinl: B ^« u e n » »t f. mt Nackrickien »n« «iesbaden UN» den «ackv.rdejirfenI I «c »

Sit 8 rickirlaal H Dieienbnck; lüe Snotl und Lulil-cktli I. «

ftt Betmnckie« und den Briellnslen « L«»o4et: »u> »tn d°u»elS,eil W U*.

für di- sniieijen und Immen: ». D ° tnnu : iämili« i» W>esb.«eic Druck nn» Bering der L Lch-il-n»erilchen H-j-Buckdrnck-rki in Wieddndeio

Sprechstunde der SchtiMkirnn,: Ist di» l Uhr.

l 9 ie mi MlWWW.

Die bei der Firma Hengstenbera u. Wiemer am Westbahnhoj eingslagerten Filterftaiubfohlen sollen ohne Anrechnung ans die Brermswftkarte in folgender Reihenfolge verteilt werden an Haushaltungen mit Namen mit Aidfangsbuchstäben:

ABe am Mittwoch, den 18. Januar,

BrC tnn Donnerstag, den 17. Januar,

DE am Freitag, den 18. Januar,

FG am Samstag, den 19. Januar,

H am Montag, den 21. Januar,

SJ Ä aim Dienstag, den 22. Januar,

LM am Mittwoch, den 23. Januar,

NQ am Donnerstag, den 24. Januar,

3t© an, Freitag, den 25. Januar,

Sch-St am Samstag, den 26. Januar,

TZ am Montag, den 28. Januar.

Es kann iede Haushaltung bis 2 Zentner Filter- siaulbkohle erqalten. Der Preis beträA 1.40 Mk. siir den Zentner. Die Brennstoffkarte ist als Ausweis vorzulegen.

Die Brennstoffmarke für Jan.uar kann zunächst noch nickt in Kraft gesetzt werden. F585

Wiesbaden, den 14. Januar 1918.

_ Der Magistrat.

ioiB|tt|roatnoilitit 8 fdinlt®|.

Mainz, Gmnneransjtr. 41. Tel. 2612.

Beginn der Sommerftvrse am 8. April 1918.

Fach- n. Kochjchule, ^jähr. Kurse. Haushaltnngs. schule: für Stütze und HauSbeamtin. Seminare: für hauSwirtschwftliche und Handarbeitslehrerinnen mit staatl. Schlußvvi'rfung für Hessen und Preußen., Meldeschluß 16. Februar. Schristl. und mündliche Meldungen im Büro, EimneranSstr. 41, DienStagS und Freitags von 85 Uhr.

Rosengaffe 12 (Abt. Kindergärtnerinnrn-Seminar). Für Kindergärtnerinnen, Hortnerinnen und Jugend- leiterinnen mit staatl. Schlutzprüfung für Hessen u. Pveutzen. Ausbildung zur Fröbelschen Kinder- Vflegerin. Fröbelsckier Kindergarten für Knaben und Mädchen von 36 Jahren. Schristl. u. mündl. Rteldungen im Büro Rosengafse 12, tchrl. v. 121 Uhr.

RechtSschntzstelle für Frauen und Mädchen. Sprech­stunden im städt. Avbeitsamt, Mittwochs u. Freitags von bis 6 Y 2 abends. F 46

Der Borstand.

g: Brennholz

buchen und kiefern, gut trocken, geschnitten H geir'alten <n jeder Menge zu haben bei 30 Karl Stell, Hellmundstr. 33. Trleph. 349.

I.. RETTENMAYER

GEGR. 1842 WIESBADEN. GEGR. 1842

MÖBELTRANSPORT.

SPEDITION.

LAGERUNG.

BÜRO NIKOLASSTRASSE 5. TEL 12 UND 124.

Umzüge uuter Ivarantie.

«aaeruna ganz Wohnungs-Einrichtungen u. emz. Stücke. Än-u. Ab nhr von Waggon». Z peditioaea jeder Art. Tchwere» Lastfuhrwerk.

Lieferung von Sand, Kieü und Garteukied.

^peMtlOürsefellfctiQft IB esUaUen G.«.b.H.

nur Avo fftraste 1, an der Rheinstraße.

Nicht zu verwechseln mit anderen Firmen.

872 Telephon 872. Telegramm-AdressePromtzt". Eigene Lagerhäuser: AdoHstraste I und auf dem Güter­bahnhose W eobaden-West. (Geleileanschlnß.)

Heringsrogen omtotrtlget (t;a) in siiilnlnge

Pfund Mk. 1.40 in

Krickel s Kisckhallen

Grabeustr.. Bleichstr.2«. »irchiaise 7.

3 JLebendfrlsclie

'Weichsel Kennaugen

geröstet, gebraten oder gekocht, hochfeine, fet reiche Delikatesse

per Pfund 31k. 5. in

Fridels Fisclihallen

Grabenstrasse 16 Blelcbstrasse 26 Klrchgasse 7.

Brennholz

kurzqeschndten ä Zentner 5b I. 6.50 frei Haus bei Abnahme von 26 Zentner & I. 6.25, Avzündehdlz fort* währ nd zu haben Zentner Mk 7.56.

Josef Heid, Kaiser-Ariedrtch-Riug 53. eingant Tor fahrt.

Batterien

w. eingctr. M. Gerhardt, Seero bensl ratze 16.

HeidtlltS.

BUOTSIttera,

Sdiulcanzen

Grösste Auswahl. Billigste Preise.

A Letschert

10 Faulbrunnenstr. 10

Gut schäumende

Rasier-Enine

Kästner n. Jacobi, TaunuSstratze 4.

Batterien

wieder eingetroffen.

Tr. Klaust,

Bleichsir. IS. Tel. 4806.

SgoaefBMtöittna

mit Alkohol u. Weinstein säure haltbar gemacht, dauernd klar und wohl­schmeckend n. bekömmlich.

Saladin 8 ran«

Wiesbaden. Tel. 49. o.

Marmelade

wieder eingetroffen.

Erb. BiSmarckring 11. Ställe, tragb, f. Geflüg., Schweine, Ziegen, Kühe, Tausende geliefert. Alle Geflügel-Geräte» Katalog frei. Geflügelpark Aner­bach 12«, Hege«. F66

Städtisches Leihhaus.

Die Versteigerung ver­fallener Pfänder (Nr. 7197675446) findet am 21. Januar d. I., vormit­tags 9 Uhr, im Leihhause (Eingang: Sckulg.) statt. Web-. Wirk- uns, Strick- waren kommen nicht zur Versteigerung Die Aus­lösung dieser Pfänder kann ausnahmsweise bis Freitag, den 18. Januar d I.. erfolgen. Samstag, den 19. Jan., U. Montag, den 21. Jan., bleibt das Leibbau? für Versatz und Auslosungen geschloffen.

Wiesbaden. 3. 1. 1918.

Städt. Leihhansverwalt.

Frauen-Afvl

rindenhaus

Wiesbaden.

19 Walkmüblstraste 49. nimmt jetzt wieder Wäsche zum Waschen und Bügeln

an, auch Gardinen zum Waschen und Spannen. Wir bolen und bringen die Wäsche ins Haus. Fräul v»n Barner.

LÄUenberg*

Hofbuchdruckerei

Keator«:Tatbltttbaai"

fertigt in ktir*e»ter Zeit in jeder gewünscht. Ausstattung

alle

Traner-DracEsaclien.

Traasr-HeiSBigM m Briel- aad lartufaro, Baaocbs- 4 Darisa^igi-Imei Bit Traaerral, Tatet Auzei en alt ZeiUig&beiltüu, Haeb- ralt aad G ahredea. Aiflraebe aal Kranzschleifea