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Verlag Langgafse 31

„TagSlatthaus".

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Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagdlatts: Berlin W. r Potsdamer Slr. 121 K. Fernsprecher: Amt Lützow 6202 und 6203.

Samstag, 12. Ianuar 1918. tHor(}£n s ftU$(J(lb£* Nr. 19. ♦ 66. Jahrgang.

Die uns von der dafür zuständigen Stelle zur Liefe­rung von Zeitungs-Druckpapier zugewicsene Papier­fabrik mutzte weisen Kohlenmanqels ihren Betrieb einige Tage einstcllen und konnte deshalb die für uns bestimm­ten Papiersieferungen bis jetzt nicht ansführen.

Das „Wiesbadener Tagblatt" wird infolgedessen bis zum Eingang neuer Papierlieferungeu gezwungener- matzrn einige Tage in beschränktem Umfang erscheinen.

Der Verlag.

Nach der Nrise.

de lit put, daß wir die Überwindung der Krise, die dem Reich unabsehbaren Schaden zuzusügen drohte, feststellen dürfen. Die Zentrumsfraktion erklärt, daß für sie nach wie vor keine Veranlassung besteht, in ihrem Vertrauen zur Reichsleitung eine Änderung eintreten Al lassen. So weit wir unterrichtet sind, sind auch die übrigen Mehrheits- Parteien bereit, sich solcher Auffassung anzuschlietzen. Damit wäre wiederum die Festigkeit erreicht, deren wir zurzeit mehr als je bedürfen, um große außenpolitische Auf­gaben, die wir in Brest-Litowsk lösen sollen, zur Er­ledigung zu bringen. Gerade darum aber ist es richtig, noch einmal nachzuprüscn, wie es denn nun eigentlich gekommen ist. daß solch unerhörte Wirrnisse, wie wir sie ohne Zweifel kvährend der letzten Woche durchlebt haben, über uns kommen konnten. Die Untersuchung ergibt ein ebenso trauriges wie komisches Bild. Komisch war, daß die deutsche Öffentlichkeit lich durch die Machenschaften des sattsam bekannten Leiters der Petersburger Telegraphen- Agentur, des aus der deutschen Sozialdemokratie ausgestoßenen Herrn Ratek, alias Sobelsohn. ins Bockshorn hat jagen lassen. Herr Radek hat ohne Zweifel einige Fälschungen begangen, Fälschungen, aus denen entnommen locrden sollte, leider aber auch entnommen Ivorden ist, daß die Russen mit ganz ungebührlicher Anmaßung den deutschen Vorschlägen ent- gcgeugctreten seien und daß sie entschlossen wären, die klare Sachlage auf den Kopf zu stellen und uns als den Siegern, den Frieden zu diktieren. Wenngleich nun geringe Überlegung dazu hätte führen müssen, solch Intrigenspiel zu durchschauen, haben gewisse Kreise, die von jeher zur Aufgeregtheit neigen, jedes Maß der Einsicht verleugnet und einen Tumult angerichtet, oer beinahe zu einer kleinen Revolution, zu einem Kamvf aller gegen alle aus- xuarten drohte. Mau sprach vom Zusammenbruch des Reiches, von Landesverrat, von Gefährdung der Krone, von unheil­vollen und angeblich unheilbaren Zusammenstößen zwischen den wichtigste» Stellen. In Wirklichkeit ist dies alles schief, zum mindesten aber außerordentlich übertrieben ge­wesen. Ecwiß, e? hat Meinungsverschiedenheiten gegeben; aber wie sollte cs bei der Liquidation eines so ge- loaltigen Unternebmens, wie es der Weltkrieg ist, ohne Meinungsverschiedenheiten abgehen? Auf dergleichen muß man vorbereitet sein. Man muß aber ebenso von vornherein entschlossen sein, etwaigen Zwiicbenfällen" mit Ruhe und Umsicht zu begegnen. Daran eben hat es gefehlt, ja, mau kann n oh! sagen, daß umgekehrt bei eben jenen lärmfreudigen Kreisen die Neigung bestanden hat, diele selbstverständlichen Zwischenfälle zu benutzen, um Nebenabsichten auszusühren. Nicht zu Unrecht sagt die angezogene Zentrumserklärung: ..ES erscheint sebr unnötig und höchst schädlich,'neue innere Svannungen zu schaffen oder bestehende zu bestimmten poli­tischer, Zwecken verschärfen zu wollen." Es kann gar kein Zweifel darüber bestehen, daß iene Widersacher die Schwie- rigkeiten von Brest-Litowsk. nicht nur die wirklichen, sondern auch die eingebildeten, sogar die von der Petersburger Agentur uns künstlich zugeschobenen, dazu benutzt haben, gegen die R e i ch s r e g i e r u n g und insonderheit gegen den Staatssekretär v. Küblmann sozusagen grundsätzlich Sturm zu laufen. Wobei leider noch darauf hingewiescn werden muß, daß hier wieder einmal die Kritik, die man an­geblich an Vorgängen der äußeren Politik zu üben sich für verpflichtet hielt, in Wirklichkeit, jedenfalls nicht zuletzt, nach den Stellen zielte die, wie man weiß, entschloffen sind, für Deutschland einen neuen inneren Kurs zu steuern. Daß solche Methode den vaterländischen Interessen ent­gegen ist. I-edarf keines Nachweises, daß sie zur Anwendung kommen konnte, das ist das Traurige an den Vorgängen der letzten Tage.

Wir wcllen jetzt keine Splitterrichtevei betreiben, und so, dabei auch an uns selber denkend, möchten wir einem Satz der „Germania', deren gute Beziehungen zur Reichsrcgierung wohl ohne weiteres zugegeben werden dürfen, zustimmen- „Wenn man sieht, wie in anderen Ländern die Presse dem Regierungskurs mit rührigem Eifer oder wenigstens durch die gebotene Zurückhaltung auch dann dient, wenn sie mit den leitenden Staatsmännern nicht ganz einer Meinung ist, dann niöchte man fast zu der Anschauung kommen, das p u k li z i sti sch e Draufgängertum sei auch so ein aller deutscher Nationalfehler wie manches andere, was uns ini Verlaufe dieses Krieges politisch geschadet bat." Mit dem Draufgängertum allein ist es eben nicht getan. Was wir brauchen, ist nationale Disziplin, Einsicht und Vertrauen. Vertrauen darin, daß unsere Unterhändler selbstver­ständlich für Deutschland das- herauszuholen suchen, was das Reich notwendig braucht. Und- Einsicht insofern, als es Mannigfache Wege gibt, zum Ziel zu kommen.

Die Kneten?Verhandlungen in Brest-Litewzk.

W. T.-B. Brest-Liiowsk, 11. Jan. (Drahtbericht.) In Er­widerung auf die Ausführungen des ukrainische» Staats­sekretärs Golubo witsch erklärte der Vorsitzende, Staats­sekretär v. Kühlmanu: Meine Herren! Wir haben von den Ausführungen des Vorsitzenden der ukrainischen Dele­gation und von dem Inhalt der uns gemachten Mitteilungen mit Kvbaftcm Interesse Kenntnis genommen. Ich schlage vor, daß die ukrainische Rote als wichtiges historisches Dokument den Akten des Kongresses einverleibt werde. Die Vertreter der verbündeten Mächte begrüßen im Sinne ihres Telegramms vom 26. Dezember 1917 die in Brest- Litowsk erschienenen ukrainischen Vertreter. Die Vertreter der verbündeten Mächte behalten sich ihre Stellungnahme zu den Einzelheiten der Ausführung der ukrainischen Dele­gierten vor

Im Anschluß hieran sprach der Vorsitzende den Wunsch acks. einige Fragen zu stellen, um die Unterla gen-für die Bestbl'.ißfcssung der verbündeten Mächte zu fassen. Bisher wurde mit den Vertretern der Petersburger Regierung über sämtliche das russische Gebiet betreffenden Angelegen­heiten verhandelt. Es müsse daher an den Vorsitzenden der Delegierten der Petersburger Regierung die Frage gerichtet werden, ob seine Delegation auch ferner die Angelegenheiten de? gesamten Rutzbrnd hier diplomatisch zu vertreten be- absichiige.

Trotzky gab Hiemus folgende Erklärung ab: In Kennt­nis der durch die ukrainische Delegation veröffentlichten Note des Generalsekreiariats der ukrainischen Volksrepublik er­klärt die russische Delegation ihrerseits, daß sie in vollem Einklang mit der grundsätzlichen Anerkennung des Selbst­bestimmungsrechts jeder Nation bis zur völligen Lcstrermung

kein Hindernis für die Teilnahme der ukrainischen Dele­gation an den Friedensverhandlungen

finde.

Über die Bedeutung der Erklärung entspann sich eine längere Diskussion, die schließlich in die Frage zu- sammer-gefaßt wurde, ob die ukrainische Delegation eine liuterabteilung der russischen Delegation därstelle oder et sie in diplomatischer Beziehung als die Vertretung eines selbständigen Staates zu behandeln sei. Die Frage wurde vcu Trotzky dahin beantwortet, daß er sie als er­ledigt betrachte, da die ukrainische Delegation als selbstän­dige Vcrtlltung hier aufgetreten und da diese Delegation von seiner Delegation anerkannt worden und von keiner Seite ein anderer Vorschlag gemacht worden sei.

Der Vorsitzende der ukrainischen Delegation dankte hier­auf dem russischen Vertreter für diese Stellungnahme und für die Art. mit der diese ausgenommen worden sei. Er : et me an. daß dadurch die selbständige Stellung, die seine Abcrdnrng bei den Frirdensverbandlungen einzunehmen bnbe, bestimmt worden sei, daß nämlich die ukrainische und die russische Abordnung zwei getrennte selbständige Delegationen'derselben Partei bildeten.

Nachdem Staaissekretäc v. K ü h l m a n n mit Zustim­mung der Versammlung erklärt hatte, daß diese Präliminar- trage voierst zwischen den Delegationen der Verbündeten be­raten werde und ihr« weitere Erörterung dem Plenum vor- bebalten bleibe, ergriff der erste Delegierte der russischen Delegation,

Erohhq

das Wort Er erklärte einleitend, er halte es für notwendig, vorerst ein Mißverständnis zu beseitigen, das sich in die Verhandlungen einaescblicben habe. Die russische Delcgation stelle feit, daß das offizielle, in den deutschen Zei­tungen veröffentlichte Protokoll der Sitzung vom 27. Dez. 1917 in dem Fall, in dem die Rede de? Vorsitzenden der russi­schen Delegation wiedeeqegeben sei. dem entspreche, was in dieser Sitzung sich ereignet habe. Was das der russischen Delegation gänzlich unbekannte, wirkliche oder fiktive Tele­gramm der Petersburger Telegraphen- A g e n t v r anbelange, au: das sich die deutsche Presse und der Staatssekretär v. Aühlmann berate, io müsse die russische Delegation hierüber zunächst Erkundigungen einzieheü. Trotzkv gab seinem Bedauern Ausdruck, daß ein Mißverständ­nis. das in keinem Zusammenhang mit den Arbeiten der Debegaiicn stehe, einaetreten sei. Was den von den drei anderen Delegationen unterstützten

Protest des Generals Hoffmann gegen Artikel in der Presse, Funksprückw, Ausrufe usw. be­treffe. so mülle er erklären, daß weder die Bedingung- i des Waffenstillstandes noch der Lharrkter der Friedensverhand- lungen die Freibeit der Presse und des Wortes unterbunden loben. Nach diesen Vorbemerkungen ging Trotzky aus den Jnbolt der von den Vorsitzenden d»c deutschen und öster­reichisch-ungarischen Dsl-gat'-onen abgegebenen Erklärungen rin und führte aus: Fürs erste bestätigen wir. daß wir in vollem Einvenicbmen mit dem im Vorjahr gefaßten Beschluß die F r i e d e n s v e rb a n d l u n g en weit erführen wollen, ganz abgesehen davon, ob sich die Mächte der Entente onsck-ließen oder nicht. Wir nehmen die Erklärungen der Dclcgaticnen deS Vierbundes zur Kenntnis, daß die Grundlage» eines allgemciuen Friedens, die in der Teklnrntion vom 25. Dezember formuliert waren, jetzt hinfällig

werden, da die Länder der Entente während der zehntägigen Frist sich den Frisdensverhandlungen nicht angeschlossen hoben. Wir unsererseits halten an den von uns proklamierten Grund­sätzen eines demokratischen Friedens fest. Was den russischen Vorschlag aufVerlegungder weiteren Ver­handlungen auf neutrales Gebiet anbelangt, so sei dieses auf den Wunsch zurückzuführen, für beide Seiten gleich günstige Verhältnisse herzustellen. Die technischen Schwierigkeiten, welche das Verlegen der Verhandlun­gen auf neutrales Gebiet mit sich dringe, könne die russische Delegation ebensowenig gelten lassen wie die Furcht vor den Machenschaften der Entente, wogegen sich Ruß­land selbst schützen müsse. Was jenen Teil der Rede des Grafen HeUIing onbetreffe. in dem dieser außer auf das gute Recht und loyale Gewissen auch auf die Macht­stellung Deutschlands hingewiesen habe, so habe die russische Delegation weder die Möglichkeit noch die Absicht,, zu bestreiten, daß ihr Land durch die Politik der bis vor kurzeuc herrschenden Klaffe geschwächt sei. Aber die Weltstellung eines Landes wäre nicht nur durch den augenblicklichen Stand seines technischen Apparates bestimmt, sondern durch die ihm innewcbnendl-n Möglichkeiten, wie ja auch die wirtschaftlrche Kraft Deutschlands nicht nach dem heutigen Stand seiner Verpfleavngsmittel beurteilt werden dürfe.

Aber die russische Regierung hat an die Spitze ihres Programms das Wort Frieden geschrieben.

Die lohen Sympathien, welche das russische Volk den Völkern der Verbündeten entgegen»ringe, bestärke es in dem Wunsch, den s ch l e u nl g st e n Frieden, der aus einer Verstän­digung der Völker begründet sein werde, zu erreichen. Um den Mächten des BierbundeS den Vorwand zum Abbruch der FriedcnSberbandlungen aus technischen Gründen zu entziehen, uebme die russische Delegation die Forderung an, in Brest- Litowsk zu bleiben. Sie bleibe in Bvest-Litowsk, um keine Möglichkeit im Kampf um den Frieden unausgenützt zu lassen. Indem die russische Delegation auf ihren Vorschlag wegen Verlegung der Verhandlungen auf neutralen Bleien verzichtet, beantrage sie, zur Fortsetzung der Verhandlungen überzvgehen.

Auf Vorschlag des Vorsitzenden wurde sodann beschlossen, am Nachmittag zwischen den Delegationen Deutschlands und Österreich-Ungarns einerseits und Rußlands andererseits eine interne Beratung abzuhalten.

Doch eine russisch« Vanikerotterlrl8r,ina?

Er. London, 11 Jan. igig. Drahtbericht. 56 .) Nruwr-Bureau meldet; Der Petersburger Mitarbeiter des „Manchester Guardian' meldete rom 8 . Januar, daß die Volkskommissare beabsichtigten, in den nächüen Tagen ein Dekret zu erlassen, durch das die russischen National? chillde« annulliert werden. Der Mitarbcrter erfährt, daß da» Tckrer folgende Bestimmungen enthalten werde:

1. Alle Anleiden und Schatzschcine, die im Besitz von AuLlandlrn im Ausland oder in Rußland sind, sind ungül­tig. 2. Di: Anlciben und Schatzschemc im Besitz russischer Unter- . tanen, die mehr als 19 000 Rubel Kapital besitzen, sind ungültig:

3. Anleihen und Schatzscheine im Besitz russischer Untertanen, di: ihr Kapital in rusiischcn Anleihen anlcgten, die 10 000 Rubel nicht überschreiten, werden mit 5 Prozent Nominalwert verzinst, denen, die 10M1 Rubel besitzen, werden 0 Prozent auLzezahlt werden

4. Arbeiter und Bauern, die tussische Anleihen oder Schatzscheine im Wert von 100 Rubel bcsitzcn, können sie dem Staat für 75 Prozent des Nrrniiialwenes verkaufen, die, die 600 Rubel besitzen, zu 50 Pro«.

Allmähliches Erliegen der russischen Gegenrevolution.

XV. T.-B. Petersburg, 11. Jan. (Drahtbericht.) Die kräftigen Bemühungen, die Macht der Sowjets zu stürzen, haben keinen Erfolg. Dut 0 w wurde geschlagen und er­griff die Flucht. Er wird von Abteilungen revolutionärer Sodlaten und der Roten Garde verfolgt. Die Truppen Ka! c- dinS zogen sich nach mehreren Niederlagen zurück. Der Arbeiter- und Soldatenrat in Rostow ist in Freiheit. Die Frontkosaken sind gegen Kaledin eingenommen. Kaledin versucht den Rückzug anzutreten. Seine in Richtung auf den Don abgeschickten Truppen kehren um. Die Enthüllungen der verbrecherischen Beziehungen zwischen der Rada. Kaledin und den Franzosen und Amerikanern öffnen dem Volk die Augen über den versuchten Handel, der mit dem Blut der ukrainischen Arbeiter, Soldaten und Bauern ge­trieben wurde. Die Macht der Sowjets, die sich -aus dem Kcngietz in Charkow gebildet hat, gewinnt an Einfluß. Der rtisiische Kriegsminister Pattura reichte sein Rücktritts­gesuch ein.

Der französische SenatspräsiSent über Sen slbfall Rußland?.

XrV. T.-B. Gens 11. Jan. (Drabtbericht.) Nach einer Meldung der Agence Har a- sagte Scnatspräsident Dubosi bei der Meder« eröffn«»« des Senats: Das Jahr 1917 hat allen bereit» auf Frank- reich gchäuften Liiten eine neue schwere La;t von Elend und Trauer binxugcsügt, ohne die Entscheidung zu bringe». Der mächtiger- Hilfe Rcrdamerikas steht der russische Abfall g.-geu- über und belaste' Frankreich für 1918 mit ebenso schweren Pflichten, wie das Jabr lbll es getan hat und fordert von ihm nach drei Johrm vieler Ö vier eine Wiederholung der Heldentaten an der Marne und bei Verdun. Dubosi nannte den Absall Rußlands da? g>ößt> brcignrt in der Weltgeschichte und erklärte, Frankreich habe leine Zeit, den Sieg c u f; u s ch i e b c n.

ÄufiSsuny ves spanischen Parlaments.

XV- T.-B. Madrid, 11. Jan. (Drahtbcricht.) Der Köniz ruitcr- zeichneto einen Erlaß über die AnKösuna der Cortes.