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Verlag Langgasse 21

Ta-btailhauS".

StbaUer-Haffi »eöffnft Bon 8 Uhr morgens bi» 7 Uhr abenW.

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Zrettag» 11. Januar 1918.

Die tttil von der dafür zuständigen Stelle zur Liefe- ruug vo» Zeitungs-Druckpa-ier zugeuiiesene Papier- sabrik mußte wegen Kohlenmanqels ihren Betrieb einige Tage einstellen und konnte deshalb die für uns bestimm- tk» Papierlieferungen bis jetzt nicht ansführen.

DasWiesbadener Taqblatt" wird infolgedessen bis znm Eingang neuer Papierlieferungen gezwungener­maßen einige Tage in beschränktem Umfang erscheinen.

Der Verlag.

Lebhafte Artillerlekämpse im westen.

W. T.-B. Großes Hauptquartier, 11. Jan. (Amtlich.)

Westlirk sr ^ v re» »sriinr,platz, Heeresgruppen Kronprinz Rnpprecht und deutscher Kronprinz.

Bersuche des Feindes, überraschend und nach Feuervor­bereitung am Morgen des 10 Januar südöstlich von Dpern in unsere Stellungen einzndringen, scheiterten.

Tags.über entwickelten lick, an der flandrischen Front und südwestlich von Ca mb ra i lebhafte Artilleriekümpfe.

Zwischen M o e u v r e s und M a r c o i n g steigerte sich das englische Feuer am Abend und bei Tagesanbruch vor­übergehend zu g r ö s; t e r Heftigkeit.

Auch die französische Artillerie war - beiderseits vou St. Quentin und in einzelnen Abschnitten zwischen Oise und A i s n e rege.

Heeresgruppe Herzog Älbrecht.

Westlich vo» Blamont erhöhte Gefechtstütigkeik.

Lstlicher. Kriegsschauplatz

Nichts Neues.

An der

mazedonischen und italienische» Front keine besonderen Ereignisse.

Der Erste Generakquartiermeister: Lndrndorsf.

26000 Tonnen.

W. T.-B. Berlin, 10.. Jan. (Amtlich.) Neue Untersee- bootSerfolge im Mittelmeer: 12 Dampfer mit 36 000 Bruttc- oegistertonnen. Die Sckiffe Hutten meist wertvolle Ladun­gen für Italien und die englische Kriegswictschaft im Orient. In besonders geschickten und hartnäckig durchgefüheten An­griffen gelang es, zwei Gelcitzüge aufzuroiben. Von einem englischen Kohlend.rmpfer, der mit einer 7,6-Zentimeter- Schnelladekanone bewaffnet war, wurde der Kapitän ge­rangen genommen. Ferner wurde der bewaffnete italienische Dampfer ..Pietro" (3860 Br.-N.-T.) in überraschendem An­griff durch Geschützfeuer niedergekämpft, .während der durch Bewacher gesicherte euglische bewaffnete DampferPersiet" >'3874 Br.-R.-T.), der beladen aus dem Wege nach Otranto war, eineni Torpedo zum Opier fiel. An den vorstehenden Erfolgen war in hervorragende c Weise der Kapitänleutnant Arnauld de la Periere beteiligt.

Der Ehrf deö Admiralstabs der Marine.

Die wahlrechtrvarlage im Ausschuß.

(Von unserer Berliner Abteilung.)

L. Berlin. 11. Jan (Eig. Drahtbcricht. zb.) Heute vormittag um 11 Uhr trat die dvm Atpeordnetenhans'zur Beratung der drei Vorlagen über das Landtag-Wahlrecht, vie Zusannnen- setzunz des Herrenhauses und die Abänderung des Etats­rechts der beiden Häuser des Landtags eingesetzte Kommission zu ihrer eistet! Sitzung zusammen. Von der Staatsregieruaz sind der Vizepräsidcn t des Staat-Ministeriums Dr. F r t e d 2 e r g, der Minister des Innern Dr. D r e w s, der Finanzmintster H e r g h t und der Justizminister Dr. Spahn sowie zahlreiche Kommissare erschiene». Der Ausschuß beschloß, die Vorlagen zw«, Lesungen zu nutetIrerfen und zunächst eine allgemeine Besprechung aller drei Verlagen durchzusühren. Der Berichterstatter untersuchte historisch und kritisch den Werdegang des preußischen LandtagSwabl- rechts. Seine Betrachtungen über das Verhältnis des Laudtagswohl- rechts zum Reick-tagswahlrecht führten ihn zu dem Schluß, daß die Frage des Wgk> rechts in keinem Zusammenhang mit der Regterungr» resorm stthe Tie in den letzten Jahccn vorgcnommenc Wahlreform habe in terschiedenen deutschen Bundesstaaten und auch in verschie­denen ausländischen Staaten daö allgemeine gleiche direkte-und ge. Heime Wahlrecht berbeioefühit. Die in Deutschland eingeführte Wahlreftimen brachten durchweg eine D e m o l r a t i s r e r u n g: nur in Hamburg wurde 1906 eine Einschränkung des Wahlrechts beschlossen. Abgesehen ton den Beremigten Staaten von Nordamerika sei der Einfluß der Zweiten Kammer überall weit stär­ker als der der Ersten Kammer.

Der erste Sprecher der k c n fer v at i v c» Partei richtete an die StaK-rex ierung die Anstage, weswegen sie nicht die drei Vor­lagen in einen organischen Zusammenyang gebracht habe, wenn auch die Volksvertretung in zwei Kammern zerfalle, so sei sie doch etwas Einheitliches und deshalb müßten die Vorlagen durch ein Mavtelgefetz verbunden werden. Nur nach genauer Prü­fung der Wirkung der Wahlreform auf das Herrenhaus und aus das gesamte Stoatsleben könne die konservative Parte: zu einem bestimmten Entschluß kommen. Das Dreikammer-Tystem sei das richtigste, weil e§ deiiAusgleich zwischen schnell auflauchendenWünschen und der wrchlbkgründcten Erfahrung in: staatlichen reeoen enthalte. Wenn die Bolketcrtretung stark radtkalisicrt werde, müsse nian sich die Frage vorlegen, wie dann die Bedürfnisse des Staates tu kul- Mrellrr Md siMNjteüer Beziehung danerntz erfüllt werde.: konnte«.

klbend-Kusgabe.

Der Vizepräsidsut des Staat-Ministeriums Dr. Fried- tzerg erklärte darauf, daß die Regierung den Standpunkt des konservativen Redners insoweit teile, daß auch sie die drei Vorlagen als ein organisches Ganzes betrachte. Die Staatsregiecung würde kaum dem einen Gesetz zuzu­stimmen geneigt sein, wenn nicht auch für die anderen eine Einigung erzielt sei. Gewiß brauche Preußen ein Zweikammersystem; käme die Reform des Abgeordnetenhauses zustande, die des Herrenhauses aber nicht, so würde das Zweikammersystem bleiben. Die Erste Kammer würde dann sogar ein konservativeres Element darftellcn, als in der Form, die ihr durch ihre RegiernugSvorlage gegeben wer­den soll. Wenn der Ausschutz eine engere Verbin­dung der drei Vorlagen wünschen sollte, so würde die Negie­rung dem nicht entgegenstehen. Es sei aber nicht unbe­dingt notwendig, dies durch ein sogenanntes Mantel- g c s e tz herbeizuführen, sondern es würde die Bestimmung genügen, daß das eine Gesetz nicht ohne die anderen in Kraft treten könnte,

vie Hriedrurverhandlunge« in Vreft-Litcwrk.

Die weiteren Verhandlungen.

W. T.-B. Brest-Litowrk, 10. Jan. Die gestern unter­brochene Plenarsitzung wurde vormittags 1i Uhr inner ßcm. Vorsitz des Staatssekretärs v. Kühlmann fortgesetzt. Als erster Redner führte der ukrainische Staatssekretär für Handel und Industrie Holubowytsch folgendes aus: Verehrte Herren und Damen! Tie durch den Krieg erschöpften und gequälteri Völker s e h n e n sich nach Frieden. In dieser Sehnsucht nach Frieden haben die Vertreter der Demo­kratie Grotz-Rutzlands, ohne Rücksicht zu nehmen auf An­griffe seitens eines Teiles der russischen Gesellschaft und der Presse, kühn die Schützengräben der kriegführenden Mächte überschritten zu dem Zweck, um nicht aus dem Schlachtfelde durch Blut und Eisen, sondern auf dein Wege des f r eund - schaftlichen Übereinkommens zwischen den Völkern den für die ganze Welt erwünschten allgemeinen Frieden zu erreichen. Nachdem mit den Friedensverhand- lungen begonnen worden war und die Prinzipien des Frie­dens bekanntgegeben waren, haberr Sie, verehrte Herren, mit Recht eine Pause van zehn Tagen eintveten lasten, um dadurch den Stauten, die bisher an den Friedensvcrhand- lungen nicht teilnahm en, die Möglichkeit zu geben,' diesen beizutreten. Unser Staat, die ukrainische Volks­republik, deren Volk stets zum Frieden geneigt war, hat als erster auf Ihren Ruf geantwortet. Nachdem durch das dritte Universal der ukrainischen Z e n t r a l r a d a vom

7. bis 20. November chre staatliche Stellung besfimmt ist, nimmt die ukrainische * Volksrepublik in gegenwärtigem Augenblick ihre internationale Existenz wieder aus, wie sie vor mehr als 2 50 Jahren verloren hat und tritt jetzt in vollem Umfang der auf diesem Gebiete zukommendeu Rechte in internationale Bezieh nagen ein.

Die ukrainische Note.

Der ukrainische Vertreter überreichte dann eine ukrainische Note, in der es heißt: Das Generalsekretariat er­klärt ini Namen der ukrainischen Volksrepublik folgendes:

1. Me gesamte Demokratie des ukrainischen Staates strebt die Beendigung des Krieges in der ganzen Welt, den Frieden zwischen alle n gegenwärtig kriegführen­den Staaten und einen allgemeinen Frieden an.

2. Der zwischen allen Mächten zu schlietzende Frieden mutz demokratisch sein und einem jeden, auch dem kleinsten Volk und Staat das volle, durch nichts be­schränkte nationale Bestimmungsrecht sichern.

3. Für die Ermöglichung eines wirklichen W t I I en Sausdrucks der Völker müssen entsprechende Garanfien geschaffen werden.

4. Es ist demnach jede Annexion, d. h. jedwede An- glieterunx oder Übergabe irgend eines Landesteils ohne Einverständnis seiner Bevölkerung unzulässig.

5. Ebenso unzulässig sind vom Standpunkt der Interessen der arbeitenden Klasse jedwede Kriegsentschädigun­gen. welche Form ihnen auch uumer gegeben werde.

6. Den kleinen Völkern und Staaten, die in- fclae des. Krieges beträchtlichen Schaden oder Verwüstungen erlitten boben, muß gemäß den Regeln, die aus dein Frie- denskrngreß auSacarbeitet werden müssen, materielle Hilfe erwiesen werden.

7. Me ukrainische VolkSrevublik, die gegenwärtig aus ihrem Territorium die ukrainische Front besetzt hält und in völkerrechtlichen Angelegenheiten, vertreten durch ihre Regie­rung, welcher der Schutz der ukrainischen Volksinteresten ob- liegt, selbständig austritt, mutz gleich den übrigen Mächten au allen FriedrilSvechmdl rngen, Konferenzen und Kon­gressen teilnehmcn können.

8. Die Macht des Rates der Volkskommissare erstreckt sich nicht a u f, g a n z Rußland, demnach auch nicht aus die ukrainische Volksrepublik. Es kann daher der anS den Verhandlungen rnit den wegen Rußland kriegführen­den Mächteri eventuell resultierende Frieden für die Ukrainer nur dann verpflichtend werden, wenn die Bedingungen dieses Friedens durch die Regierung der ukrainischen Volksrepublik angenommen und unterzeichnet würden.

9. Im Namen des gesäurten Rußland kann nur dteiKUlSe Regierung »und zwar ausschließlich am

Nr. 18. * 66. Jahrgang.

Bundesregierung) Frieden schließen, die von allere Republiken und staatlich organisierten Gebieten Ruß­lands anerkannt sein würde. Wenn aber eine solche Regierung in der nächsten Zeit nicht gebildet werden könnte, so kann diesen Frieden nur eine geeinigte Vertretung lener Republiken und Gebiete schließen. An den Prinzipien eines demokratischen Friedens unerschütterlich festhaltend, strebt! des Generalsekretariat gleichzeitig eine möglichst rasche Herbeiführung eines allgemeinen Friedens an und legt großes Gew'cht allen Versuchen bei, die seine Verwirklichung näher- kringen können. Das Generalsekretariat hält eS daher für unumgänglich, seine Vertretung auf der Konferenz in Bcest- LitowSk zu besitzen, indem es gleichzeitig hofft, daß die end­gültig? Lösung der Friedensängelegenheit auf einem inter- nat:oualen Kongreß erfolgen wird, zu dcsten Be­schickung die Regierung der ukrainischen Volksrepublik all«? Kriegführenden >ruffordert.

Der Präsident des Generalsekcetariats:

WinnitschePko,

Staatssekretär für internationale Angelegenheiten '

*

Die Beilegung des Zwischenfalls.

Bulin, 11.. Jan. Die kräftige Sprache, sagt derBerliner Lokal-Anniger", die nrisere Friedensdelegicrten in der Mittwoch- sitznng in Bresi-Litl'wek den russischen Delegierten ?,« hören gaben, habe tie beabsichtigte Wirkung nicht verfehlt.

DasBarliner Tageblatt" erinnert daran, daß einige ftanjöjU >che und englische Blätter gemeint hatten, ans dem Zwischenfall vvtt, Brest-Litcwsk könne vielleicht der definitive Abbruch deck Verhandlungen cntsieben. Aber der Vorschlag, sagt das Blatt, dick Konferenz zu verlegen, und der Versuch, durch einen Zwischen­fall ein» Teilnahme zu ^reichen, sind gänzlich ergebnislos ge- wesen und haben den Bolscheiviki keinerlei Vorteile gebracht.

DieVvstische Zeitung" spricht von einer diplom arischen G e g e v o s i e n s i v e des Staatssekretärs v. Knhlmann, indem er seine We i g e r u n g, die Berhandlrmgin nach Stockholn! zu verlegen^ mit gewissen Bvrkonmmiffm begründet, die Zweifel an dem aus- richtige» Friedenswillen der rustischen Regierung rechifertigeri! konnte,!. Noch deutlicher sei Graf Czernin geworden, der den Russen rundheraus erklärte, daß ed sich seit dem Verstreichen der zehntägige« Frist nur tioch um dm Abschluß eines Sonderfriedens zwischen den Mittelmächten und Rußland handeln könnte. Der Bier» bund weigere sich, dnrch die Verlegung der Verhandlungen tn da» neutrale Ausland den Westmächten Gelegenheit zu geben zuv Störung dieser Sondeffriedensverhandlungen.

DieBolkszeiturig" meint. Die ruhige und e r n st e R a ck- d r ü ck l i ch k e i t, dir unsere Vertreter in ihrem Tone anschlugen, hat E r f o l g gchab. Die Russen haken sich bereit erklärt, in B r e fto L i t o wsk weiter zu rerhandeln und sie haben loyal die N ach« r i ch t en m a ii ö v er der rfizfiöseii Telegraphen-Agrntur in Peters­burg preisglgetii! und die Ri ch t i g k e i t der deutschen Berichte an- erkannt. Nun werden m gereinigter Atmosphäre d:e Birhandlungen in Brest-Litowsk weiter geführt. Cs gehr jetzt, wiv Gras Czernii: treffend sagte, uu, den Sonderfrieden zwischen den» Vierbund und Rußland. Llohd Georges und Wilsons Störunge,' versuche sind vorläufig gescheitert. Der Sonderfrieden wird dass st ä r k st c Druckmittel für den allgemeinen Friedeil seiwi

Tw .Tägliche Rundschau" sagt: Man atmet aus! Herr voir Kühltnann bat den Ton gesunden, in dem man von vornherein batte reden sollen, um die Russen nicht im Irrtum darüber zu lassen^ wie wir es meinen.

In derGermania" heißt es: Die Delegierten des BierbundeA haben sich mit der ganzen Energie, die Mitteleuropa von rhne» erwarten konnte, gegen Verwirrung", unv Störungss versuche geloandt, unter denen das Friedenswerk zu ersticken dichte. Sie befckrittcn den einzigen Weg, den es gav, um die viele» bereits als zerrisse r betrachteten Fäden zusammenzuhalten und, das Friedenlwerk svrtzusetzcn. Die Tatsache, daß die Rüsten gewisse Machen'chastcn preiogegeben Häven, kann als ent Beweis dafür ge­wertet werten, daß sie das Vertrauen wiedergewimre» wollen und die Mittelmöchte Welten cs chnen nicht unnötig schwer machen. Sie werden aber leinen Augenblick die Erinnerung an die gemachte» Erfabruilgeu aus dem Gedächtnis entschwinden lasten dürfen.

DiePost" schreibt: Deutschland ist nicht m e y r g e !> u n b t » au das Programm des allgemeinen Friedens ohne gewaltsame Ge, bietrciWerbungen und ohne Kriegsentschädigungen. Es kann sich bej den weitere» teutsch-rusiischen Verhandlungen nur um einen S oiw dersrieten zwischen dem Bierbund und dein rllssischen Reich« oder seinen üniersiaaten handeln. Mit der nicht mißverständliche» Heroussiellung dieser Tatsache« ist endlich reiner Tisch ge- inacht für ein klares und ungctruübtes Verhandlungsprogramm< Dem künftigen sachlichen Verlauf und den: schließlicheu Ergebnis dev Berhvndlnngc» von Brest-Litcwsk ist damit nvch längst 'ein cndgul- ttges Horoskop gestellt.

DerBorloärts" meint; In Brest-Litowsk scherneit die erste« Dchwieiigkciteu überwunden zu sein, doch muß man stets mit neue» Zwischenfällen rechnen. -----

Zur Rede Lloyd Georges.

Eilttäuschuiig in Italien.

W. T.-B. Bern, 11. J<ui. (Drahtbericht.)Giornalq d'Ftalia" ist über Llohd Georges Rede bitter enMäuscht. Dass Blatt erklärt, daß die Vereinigung der unter habsburgischern! Zepter lebenden Italiener mit Italien sicherlich keine ge­nügende Erfüllung von Italiens Ansprüchen wäre, dessen Km-egSziele außer der Befreiung der Jrredenta die; Vervollständigung jener territorialen Grenzen sowie das maritime Gleichgewicht umfassen, ohne lvelche Italien kein sicheres unabhängiges Leben gewährleistet werde. Nach den Erklärungen des Ministers des Äußern Sonn in o «Mi 25, Oktober in der italienischen Kammer sei dse 2£bjctÄi*