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Verlag Langgasie 21
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gadeiirben an, in den denachbanen Landone» und im Rdeingao die beitrffenden ragblaii-Iräger.
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Berliner Adieilung de« Wiesbadener Tagblatts: Berlin fl'., Potsdamer Str. 121 K. Fernsprecher: Am» Liitzow 6 02 und 62i>8.
Donnerstag, 10. Januar 1913.
Morgen»klusgabe.
Nr. IS.
Ob. Jahrgang.
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Die uns von drr dafür zuständigen Stelle zur Lieferung von ZeitungS-Triickpapirr zugewiescne Papierfabrik mußte wegen Ävlilenmangrls ihren Betrieb einige Taue kinstrllrn und konnte deshalb die für uns bestimmten Papirrlirserunaen bis jetzt nicht aiissührrn.
Das „Wiesbadener Tagblatt" wird insolgedestrn bis zum Eingang ncucir ^apierliesrrungen gczwungrnrr- majzen einige Tage in beschränktem Umfang erscheinen.
Ter 'Verlag.
Die rechte zriedenrtaktik.
Es mangelt wieder einmal nicht .in L »uten. die auf- ffmfll sind. Die ..Alldeutschen Blatter" blasen sogar Sturm. Wilde Gerüchte .>et»e:i ,wi Ztamintilch zu Stammtisch und nehmen >o einen Umfang an. der schiwßlich eine Berichtigung --rzmin.lt. Wobei gar kein Hweiscl darüber beziehen kann. daN auch jolctte Beiictt- tlgung wiederum, so notwendig ste in sich war, Schaden onrichten mußte. Aber so sind nun einmal die politisch immer noch unzulänglichen Deulichen. sie möchten ohne L>veifel alle das Beste, und sie operieie» dabei wie die Kuh im Porzellanladen. Woraus kommt cs jetzt mehr als je an? Doch nur daraus, das; das deutsche Poll in unbedingter Einheit hinter seiner Regierung und im besonderen hinter den Friedens- Unterhändlern von Breil-Litowsk stebt. Man leine doch endlich einsehen. daß es wirklich nicht jedermann möglich sein kann g--nau zu übersehen wie die Geschälte der Friedensvermittlung dort gehandhabt werden und noch weniger, wie sie geliandhnbt werd.-n miißten. Es ist geradezu kindisch, wie weite Krei'e der Lssentllchkeit sich benommen haben, als das eintrat was von vornherein jeder Einsichtige erwarten mußte, nämlich der erste Zwischenfall. Statt daß >nan darüber erstaunt war, wie glatt bis dahin das Fviedensgelchäst sich abgewickelt hatte, war inan darüber entrüstet, daß in solchem glatten Ablaus sich nun auch einmal ein Knoten vorsand. Als ob man völlir vergessen hätte, daß solch ein Ausgleich, der dazu bestimmt ist. eine Welikatastrovlie zu beenden, nicht notwendig Schwierigkeiten voistnden müßte: als ob man g-iiiz ahnungslos sei, rnit welcher Heftigkeit di? zurückg-'bliebene E »- tente versucht, di? Russen vom Perbandlungstiich fortzulocken und das Z u st a n d e k o ni in e n des füi England und Frankreich gleich tödlichen Friedens zu verhindern. Wann endlich werden die Deut- sclpn aushören. Politik mit einein llberi'chwung von tGefühlen statt mit kaltem Verstand und wägen- der Sachlichkeit zu maclien?
Was war in Brest-LitowSk geschehen? Die Russen hatten erklärt daß die Mittelmächte beabsichiigten. das S e I b st b e st i m m u n g s r e ch t der Völker zu verletzen und daß darum der Frieden nicht geschlossen werden könne. Was war daraufhin zu tun? Doch offenbar nichts anderes, als das, was die deut'ite Reichsregierung getan hat. indem ste durch ihren Kanzler erklären ließ, daß die Russen nicht vergesse» dürften, einem siegreichen Deutschland gegenüberzi,stehen. daß sie aber ferner geiv'ß sein dürsten, die Mittelmächte würden das Selbstbesiimniungs- recht der Völker. so wie sie es iinmer gesagt haben, achten. Daß solche Taktik richtig war. ist inzwischen bewiesen worden. Trotz kg und die russischen Delegationen sind unbekü »inert um das fiiilwre Verlangen, die Verhandlungen nach Stockholm veilegt zu seben. in B r e st - L i t o w s k wieder ringe- t rossen und die Verhandlungen gehen weiter. Es dürste nunmebr in Deutschland nicht wenige geben, die sich zu schämen haben, und es dürften bei er. wenn erst einmal der Friedensvertrag unterzeichnet >ein wird, noch wesentlich mebr sein.
Daß wir den östlichen Frieden ernsthaft erstreben, ist selbstverständlich, nicht so sehr darum, weil wir ihn brauchen, auch nicht einmal s o sein darum, weil wir cs für klug halten, mit Rußland wieder in .'in gutes Verhält,-ir zu koil'v'en. sondern vor allem darum, iveil wir stcmau wissen, daß dieser Frieden mit Rußland der Entente eine tödliche Wunde zusügt. Dafür Übrigens die §>asi. mit der Lloyd George plötzlich, wenigstens in der Form, sanftere Töne zu finden weiß die Ml? Bestätigung ist. Wenn wir nun aber auch den Frieden mit Rußland anstreben. to dürfen wir doch darüber nicht vergessen biß wie zuvor gennsie beutickre und ebenso östzereickiisch-nngg'jscku. bulgarisibe und türkisckre Interessen sich'ezustell >g halu-n Es wn,, hoch völlig abnvaig anznnebnien. d-iß von nun an Rußland riiemals wieder den Drang .'»iplinden inürde l>ch nach W-sten hin ansziid'bnen. Mil lolcher Möi,lichke>t. und. wenn ü- auch erst nach I i b r z e b n t e n sich ver- wirklichen sollte, muß ae rech net werden. Darum be- dürsen wir gewisser Sicherungen gegen östlich? Bclaftunacn. Ladecerseir» wäre ei ei» lchwerer
politiicher Fehler, wollten wir den Frieden so schließen, daß wir uns die Möglichkeit z» dauerndem gutem Verhältnis mit Rußland verbauen. Wir dürfen durch den Frieden dem russischen Reiche k-inen Stachel in den Leib bineintreibcn. Aier wie ub-roll in der Politik gilt es, die richtig? Mittellinie z» rinden. Wir haben den Eindruck, daß die Politik des deutschen Staatslekretärs in über'iastiinnning niit der unserer Bundesgenossen diese Mittellini; aefunden hat. Wobei wir nicht iiberselwn. daß di? deutschen Forderungen, wenn vielleicht auch nur um ein Gei'ag-s. unter dem Druck der von den militärischen S a ch v e r st ä n- digen verlangten Grenzsiche'iing schärfer geworden sind, als di? politisch.' Einstck't sie gemiinscht haben mag. Darum ist es dovvelt töncht. die Küuseguenzen, die sich aus solck>»r Perstchärsting notwo'drg ergeben wußten, i'nwren Unterhändlern anzuki'aidöv. Diese Konseguenzen waren zu parieren: sinnlos aber war es, unseren Unterhändlern ab d"s 'ich einstellenden »nd. wie wir schon aesaat baben mir Natlvc'ndigkcit und erwartet sich einstellenden Sck'wieriak.'iten. blanke lln- säbii.keit z» attestieren. Man -"arte nnr gefälligst. Die Palitik bedarf der Tuaend der G e d ü l d. D i e R » t l e n b r a » ch e n d e n F r i ? d e n. u n d w i r w a l l e n l b n. Wir wollen ihn io. daß all die s » r ch t b 1 r e n Ovte r, die wir ans dem östlichen Krieasichauvlatz gebracht baben. nicht vergeßlich aewe'en und. W'i wollen einen dauernden und Heiden Kontrabemten n ü h l i ch e n Frieden. Das a^er letzt voraus, daß wir es vermeiden, einerseits den Russe» ei».-» etwataen nei'en A n a r i k f kg lei bt inie bisher z» machen und daß wir andererseits nichts tun. »m die Revanche des russischen Imverialismus. der ied-msalls von heute ai>s maraen nicht aus-nratten ist. kiinstlich anzustacheln. R"ch solchen Grundsätzen zn nertahren. ist Herr van Küb>inann entschlasten. Das deutsche Volk braucht sich nicht zwecklos zn bennrnhigen.
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Quertreibereien durch RnSslreunnq vuwaljrer Nachrichten.
— Britin, ff. Fan. MfO Die »Nördd All». Ztg." schreibt: .Dscn" tidtzieitet die folgenden phantastischen deutschen FriedenSdedinannaen: AnSliefernng der
schn-eren Artillerie an Dentschsand. der Schwarzme-rtlotte an die Dü,kr!; das Rechi Deutschlands auf zollireie Mnenrin- sudr sü, Id Fadre: alle van Engtind und Frankreich nach R'isttand e!n.>iisühre»d»n War»n müll^n üher Dentschsand grde»: Drmebililleriing all»r mit d-n Alliierten operierenden u tti'-hin Truppen: feine Einmisch'ina Rußlands !n die Au- gel. geichesten zwischen den Mitt'Imächten und den Alliierten, o- ch. r.-ch! hei der Regelung der sert'isckn>n und h-ilaarischen Franen: Deutschlanp darf im BabarfSsall leichte Aetilleri? I» Ri bland eimerhen. — kthnfiche phantastische Rachrichteu sind keriitS mehrfach non a»t.'r!s,.>rtek Seite als hös- miilige Erfindungen h-zeichuet morden. Auch diese Mi ldung soll natürlich dazu dienen, die FriedenSverhaud- l> rgcn zu stören.
Auch srnnzesische und ikaUenischr Kriegszirlerklarnnaen?
Br. .llvrich. ff. Fan. tErg. Drahtbrricht. zd,/Der „Corri -re della Sera" meldet au? Rom. dub gleich der llrieaSgs erkläriing Llovd Georges ähnliche Erfllörunaan der italienischen idnS frrnnzöisischeu Staatsmänner erfalaen würden Mm dmeanet m Rom nur Scliwieriakeiten. di? hannllmachtigte.i Vertreter der italienischen Gewerkschaften z.,r Gniaeaenmabme der ReqierunH-erklärvr.gen zusainmenz:,. brinyan.
Wllsonr lebstnfte» örsnvrrstSndnks mlt L'or,d Gevrae.
ZV D.-kZ. Landen, ff. Fan. tRe„t»r.l L>,er tra-f die Bach, »ich« ein hob der Präsident der Vereinigten- Ltavten Lloyd Ge-u«wl Rad, tedbost billige.
Ein Pazisisten-Varstoß aea?n Llonb Elenrae?
Berlin fl Fan Rock der ..Veshschen Ieitung^ wird tn eng. llt-tien Aileiiirtreiten ri-eetimtwl. des, auf drr beroksiMenden Fab -,-efenirrenz der t-ar'aniei-iaiilchen ArdeUerparte, in Roltinghom neck R.'sei, »ionen »criieger werden, dir dir Zurück,lrbnng drr Ar- bcitrrrrrtrrlrr an? dem riisiisit'rn Minisirrtiim serdrrn Dam!« sott dr, Brrhiki. i'i-innrwwrn n erden, die gegenwärtige Kooiilivn. ans di, M LIrvd Giergi sliitzt Z» sprengen Man sirhl ui diet-m Zug, den ersicn xclLlihcne» Angriss der Pazisisirn aus dar .slriegrkaliiiietl.
Trotzkq Uder eine rusfenfeinüliche Intrige Lloqb (büorqe«.
Haag. 8. Jon. iS:g. Tratubericht. z'b.) »Daikp Nows" oerofsclitlichan ein Jnterv:eio ibreS Petersburger D-- rickillerjdaiierS^ mit Trotzt,) >m SlmvrroUirf Pot dessen Abreise »ach Presi-LitoU'sk. Darnach stcbi Trotzky unter dein l?i->iidr»ck einer SrNgrung. die L>vyd George vor einig?» Woche» at^rgebe» ltiden soll »idd in »er e: sagte, duß die R?. pieruiigen der Siiteme wünschten, daß eS zw.ßchen Deut'ch- land uich Rußlandd zii einem iür T e u ' s ich l-I I! d günstig«-» sfriadi-n lwnone, den» daBnrch töune Deulschloiid im C il f n oolikomme» sichergeslelli werden, und würde eder gerieigt sein, dem Alliierten im Dessen gewisse Ve-diugunge» einzu- ränmei». TaiS würde ohendrein d>e Entente in den Stano jefcm, te« gu «jozuüutzcg, choz
-?>oltuNig di-e Freiheit Polens Litauens und Kurlands verloren gegangen wäre. Trotzig soll sich trotz oller llherredurigSversuckie des BerichtcojUUiarS von dieser Ansicht nicht abbringen wissen.
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Line neue Meuterei in der russllckben Marine.
Br. Ki per Hagen, ff. Fan. (Eig. Drabtbecicht zb.) ..Utro Ri'ssij" meldet aus Sebaswpol, soß dort Matrosen 182 Ossi» ziere veihaslei uud 6V von ihnen erschossen kpiden.
Die Säuberung Estland» von plündernden rnsssschen ITrupp«**-.
W T.-B ktockho'm, fl Fen. (Drabtherxltr > LaS Siocthotmer essnissbi Bnnau teilt dem Verirrter der W-Usfi-brn Vureous kotgen- de§ mst Racl tcni e-ic 1D ü c m o 11«b e Verheer >»g E ft - lande ti rri: Irnppiiitr, bände dir regulöien rnshsä-en Armee Noh zollicicher Veisskllungen bei den russistben Behörden nicht aushött i-nd alte -:u'.lwr.swal.men der esintschen Behörden und dtr Vcirlkc-rnng hwie tin rfsijiktlkr Appell des .'iltöndistziu Land- IngS an die rerhüntcten Regieinngen von England, Frantreich, Amcrika und Vetplei- erkolglos blieb, sab sich die estnuche Aimeeteitrng zur Enisrndun, einer Ctrssexpediii.'n veran- taht. Dotnnkhu' hohe» esiiäntilche Trnppenteite, welche von Reval in der Richtung gcpc» Ncuwa rorgiiigen, plündernde rusüsch-- Truppen g,'Iressen. pfull! »nt a e s ch : a g c n. Tie esilondiichcn B-r!u»e an Tatet, ,-nt Birnnndclen [int gtiing. Die Säuberung Zst'-andS von russischen Truppe» s ch , e i l e t s o r t.
Z-stigung der utzraini'chen Macht.
Br- Stcrfbolm, 8. Fan. <Eig. Drahtbericht, zb.) Die bii-hei:ge Entnicklnng deö ukrainisch-russisclken Streites hat z.i eii'em bedeutenden Erfolg der ukrainisclwu Rigierung »i.d^itr Festigung ihrer Macht geführt. Nicht nur in einem großen Teile der Ukc-,i,ie wurde dos russische Militär e n t w a s s n e t und heimgesclncki, die morimolistiscben Führer veitafiet oder ausgewiesen. sondern es ist der Ukraine auch geli-'i gen. t ie Herrschaft über d>e rumänische und S ü d w e st s r o n t zu erlangen. Die meisten russischen Regt- N'ei ter. die sich nicht fügen wollten, sind entwaffnet worden. Tie beiden Fronten stehen jetzt unter dem Befehl des der nkinii.ischen Regierung ergebenen Generals TscherdatschewS, so daß die ukrainische Regierung über eine bedeutende Feldarmee auf der Front vom Schwarzen Meer bi» etwa zi n, Pi ii et. und zwar über die einzige noch vorhandene, wenn oi ch nicht gerade schlagfähige, doch doch einigermaßen geschulte Armee vkifngt.
Ein neuer Leiter der Prtrrsbnrqrr Tclkgraphe«.
Agentur.
kr. Stockbnsm, 8. Inn. kEig. Drvbtbericbt. zb.) Znm Leiter der Petersbiirger Te!enrgvhen-A,ient»r wurde der bekgnnte so^ivlistisckie Schriftsteller R-rdek ernannt.
Die Rkvisiionsvrrbandlnng gegen Suchomkinvw.
Stacklio'm, !- Fan Nach Elrckhelmrr Meldungen schweizerischer Blätter trll die Siktibritdrkthai.rirng gegen den ebemailgi-n lussilche» KriegLr--ii isier Ciut-rmliiwiv in der erlirn Fcbruarwoctze dcgtnnea.
Zinnsstder Dank, für veutscdland.
ZV. T.-B. -»ockhslm, ff. Fan. lDrohiberichl.j Im .Aston» hsadet" veröfscntlichi »ec Finne Adolf v. Boosdorsi untrr der llderschrist „Was Dei'ticltland für Finnland getan Hot!" ein« Erklärung, in der es heißt: Deutschlond hat niä» in die Welt hinausposaunt, daß es für drs 'liecht der kleinen und unter» drückten Staaten kämpft. Daß es aber netzen der Wahrung der eigenen Vortule nicht verfehlte, die Fnieressen anderer zu fördern, dafür zeugt un,weideutig schon alles, wa» während der FriedenSvechaudlungen mit Rußland in Ersctz-einui-g getreten ist. dafür zeugt auch sein rascher Emt» icktluß. unser siuuisch.-s Vaterlnud al« souveränen Staat anzuerkennen. Deuisthland kam un« immer mitj Wohlwollen cntgegen, ober es Kat uns nichts vorge» spiegelt »nd keine heiligen Versprechungen gegeben. Dir hoben fiäher eine StaatSktinst kennen gelernt, die pcifide nick tie>-lcS war. Die deutickre St.rotSkuuss war karg mit schönen Dorten, aber ehrlich und geradeaus, Di, t-rter Deuischland unsere Snmp-ithien gezeigt und haben als Gegeickeistiing Vertrauen erhalten. Ein siegreiche« .Ruß» laut hotte dot Foren tum niemals gestürzt und die Delt von tesscn Schrecken befreit. Die russische Revolution ist letztzu (kiidek das Verdienst der deutschen Siege. Ai'ch Finnlands Freiheit wurde durch eben dies« Siege ermöglicht.
Zurückziehunq der russischen Truppen au» Finnland.
Br. Bern, 9. Jan. lGig. Dcahtberickit. zb.) Die Londoner „Moriilng Polt" meldet aus Lrels'nnsars: Die russiiichen
Tiiipper in Finnluiid. einschl. Helüngior». erbirllen de« Biiibl der nissilchrn Regierung, Finnland zy verbiss,n. Der Militätbrzstk W i b a r g ist von der Maßnahme ausgeichlvsse»
Der regklmäsiige Pgssngierverkclir zwischen Schwede» „nd Finnland wicd.'r ansgenvnimrn.
ZZ.T-B. .slgprnbageu, ,t. Fan. iDro!,tbericht.s .National Titrul-e' melde« o»S Stockholm - Die «Mstierva"' iss als , i li e r T a »i p s, r aus Abo mit ffb Tonnen Maschtnenöl d'rr eingeirosien. Dumit iss zum erssenmol seit KriegraiuS» truch der reoelmäßiqe Passagierverkehr zwischen Schwedet c.vt Fii.i.Iand eröcsiiet Der neue EiSbreckier .Deimdahl* ging am 12 . Januar mit öitijeuüen und Ladung nach guu» tnnt ach
