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Verlag Lauggasse 21

r-gdlalthaus".

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»rtMlgfl» «ejage-ötfreupgen netjaim aagtrbem fntgeatn. in Wic-bedkn die ßrariaflrEIs Bis- raurdrmg 19 lonnf V AmsuabefttUtn in allen Teilen der Ltndt; in Biebri»: die dorttgen «uS- gaixnellen und IN den bennchdanen Landorten und im Rdeinzau die betreffenden Tagblen-Trriqer.

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Zreitag» 4. Ianuar 1918.

England und die vrrftänd'gung..

Nach guter alter englischer Sitte sind bisher übe,

Haltung der englischen Regierung zu den Abmal in Breft-Litowsk nur sich widersprechenEGe rüchte laut geworden. Während derManchesiM " Guardian" die Nachricht brachte, daß England srcy den Vorschlägen der russisäfen Regierung Äußern würde, ist dem Reuter-Bnreau offiziell nichts davon bekannt Es war in der Tat kaum zu erwarten, daß nach den letzten Äußerungen der englisä>en Staatsmänner sich in ihren Anschauungen ein so grundsätzlicher Wandel vollziehen und daß England im diplomati­schen Kamps so schnell die Waffen strecken würde. Trotz aller offiziösen Ableugnungen bleibt es aber doch wahr­scheinlich, daß die Entente nicht den Mut haben ird, ihre bisherige B u l I e n t a k t i k zu den Friedens­angeboten der Mittelmächte auch in dem Fall von Brest- Litowsk beizubehalten. Die öffentliche Meinung in England, Frankreich und Italien steht nämlich längst nicht mehr einmütig hinter den Programmen der gegen­wärtigen Regierungen. Besonders in England weisen verschiedene Merkmale daraus hin. daß man allmählich, wenn auch erst stellenweise, zur Einsicht zu kommen ge­denkt. Der BriefLord Lansdownes hat iveitere Kreise gezogen, als die englische Regierung zuzugeben geneigt ist. Bor allem haben Lord Lansdownes Äuße­rungen auf jene einflußreichen englischen Politiker ge­wirkt. die bisher eine abwartende Stellung zu den Er­eignissen eingenommen hav i. weil sie es vermeiden

wollten, sich irgendwie feirzulegen, bevor die politische Situation so geklärt wurde, daß sie zum praktischen Han­deln reif ist. Die große Unierhausdebatte vom 18. Dezember vorigen Jahres, deren Einzelheiten von Reuter bezeichnenderweise völlig unterschlagen worden sind, ist ein Anzeichen dafür, daß solcher Zeitpunkt der Einkehr und Umkehr nicht mehr allzu fern ist. Die Opposition gegen die Regierung beschränkt sich schon jetzt nicht mehr auf die Pazifisten aus Überzeu­gung, sondern Politiker von Riff.^vie Nool Buxton und der frühere Minister im Kabinett Asguith, Runct- m an, gingen scharf mit der Regierung ins Gericht. Ihre Argument? gegen das Verhalten des Kabinetts Lloyd George in der Kriegszielfrage sind freilich fürs erste lediglich taktischer Art. Bon einer organisier­ten Opposition, die heute schon bereit wäre, die Liquidation der Lloyd Georgeschen Bankecottpolitik an­zutreten, kann noch k e i n e R e d e sein. Aber die Dinge sind im Fluß und auch Lloyd George wird sich auf die Dau-r dem harten Druck der Tatsachen nicht entziehen können.

Sicher wird Lloyd George versuchen, und vielleicht wird es ihm nuch gelingen, durch irgendwelche Finten Zeit zu gewinnen. Auf die Dauer werden aber solche Bluffe nicht verschlagen. In England vflegt sich ein politischer Umschwung zuweilen über Nacht zu vollziehen, und sicher ist, daß die öffentlich? Meinung schon heute stark unter dem Eindruck der Vorgänge in Brest-Lilowsk steht und daß die lih°rals Presse mit ständig wachsendem Nachdruck auf die Notwendigkeit der Verstän­digung hi«weist. '

Aller Wahrscheinlichkeit nach wird England verstichen, unter nichtigen Vorwänden der Sache deS allgemeinen Friedens noch einmal Steine in den Weg zu legen. Aber über kurz od»r lang wird das Friedensbedürfnis des englischen Volkes, das sich unter dem Eindruck der alloemeinen Sachlage ständig zu steigern beginnt, die offizielle englische Diplomatie schon dazu zwinaen, wenn auch nicht beute, so doch morgen klar und deutlich Farbe, und zwar Friedensfarbe, zu bekennen.

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Die größte politische Stunde des Weltkriegs".

W. T.-B. Bern, 3. Jan. Der Londoner Korrespondent derStomvo" drahtet: Man sei sich in London bewußt, die größte politische Stunde des Weltkrieges zu erleben. Das Zusamm er,wirken von Umständen, darunter das Ergebnis de» Ai bi iterkon greises und die nachdrückliche Haltung des volkstümlichen Londoner Mattes »Daily Expreß" best-""kt dieses Gefübl. Dczu kommt noch, daß auchManchester Guardian" auf. tas bestimmteste zu den großen Fragen des Augenblicks Stellung nimmt und schreibt:Es sei völlig unnütz, den Versuch zu unternehmen, einer so schwierigen Gelnmtlige mit den gebräuchlichen Schlagwörtern, wie , Friedensfallen" und ..deutschen Intrigen", beikommen zu lullen. Wirkliche Lebensfragen ständen auf dem Sv'-'k und dürsten nickst mehr leichtsinnig betrachtet und au­ch vackt weiden, sondern müßten von Staatsmännern behan­delt werden, die ftch ihrer Verantwortung gegenüber den Mitbürgern und der Welt bewußt seien."

Ein Gedanstenaus1aur<st zwischen London.

Paris und washrnator .

w. T.-B. London. 2. Fan. .Reuter.! DieTimes" meldet aus Washington: Zwischen London. Paris und

Washington findet ein Gedankenaustausch über die Form S« r Antwort auf Deutschlands Friedensbedingungen

wem» dies» btn Alliierten von den Bolschewik! '

Kbend-Kusgabe.

überreicht würden. Cs ist noch nicht entschieden, ob Wilson, Lloyd <Morge und Clemen:e>iu antworten werden. Die Ant»

« ctsvücd: aber Wilsons Erklärungen entsprechen und wahr- cstilich eine ne.ieclichere Erklärung der Kriegsziele in Mws.n eines Aufrufes -an die feinolichen Völker über die Köpfe Wtzr Regierenden hinweg enthalten.

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Bus dem Reichstagshauptausfchuh.

W. T.-B. Berlin, 3. Jan. UntecstaatSfekretär von dem Bus sch e führte im HauptuuSschuß deS Reichstags zunächst über die Vorgeschichte der Friedens Verhand­lungen aus: Die neue russische Regierung, die im Novem­ber zur Macht gelangte, erließ einen an alle Welt, an Ver­bündete und Feinde, gerichteten Fuukspruch, in welchem sie

unter Darlegung ihcec Prinzipien zum Waffenstillstand und danach zu Friedrnsvechandlungen aufforderte. Darauf nobm der Reichskanzler in der Sitzung des Reichstags vom L6. November bei seiner Einstiheungsrede Gelegenheit zu der Mitteilung, daß die von der russischen Regierung kundge- gebenen Prinzipien eine diskutable Grundlage für Verhandlungen über Waffenstillstand und Frieden darstellten. Partielle Waffenstillstandsoechandlungen hatten bereits be­gonnen. In Brcst-Litowsk wurden dann die Wasfenstill- st-uidSverliar.ilungen eröffnet und niturgemäß alle mili­tärischen Angelegenheiten von militärischen Bevollmächtigten geführt. Das Auswärtige Amt war dabei vertreten, ebenso nehmen Abgesandte unserer Verbündeten teil. Die Ver­handlungen haben einen schnellen und glatten Ver- laui genommen und wurden am 15. Dezember zu allgemeiner Befriedigung abgeichlosien. Neben den^Verbandlungen in Brest-Litowsk liefen Verhandlungen für die Südwest- front in F o c s i n t. Hier waren auch die Rumänen vertreten Gemäß Artikel 0 des WaffenstillstandSprotokollS setzten alsdann die Friedensverhandlungen ein. Zu diesen Verhandlungen hat Seine Majestät der Kaiser dem Reichskanzler Vollmacht erteilt mit der Ermächtigung, sich durch Staatssekretär v. Kühlmanu vertreten zu lassen. Ebenso waren Lsterrcich-Ungarn. Bulgarien und die Türkei durch Bevollmächtigte vertreten. Die Oberste Heeresleitung war beteiligt durch den General Hostnann. Die Verhand­lungen waren naturgemäß vonerheblicherSchwierig- k e' t, weil sie zwischen einer Koalition auf der einen Seite und einer einzelnen Macht auf der anderen Seite zu führen waren. Über den Verlauf ist die Öffentlichkeit in weit größerem Maßstab unterrichtet worden als Ein?

Schwierigkeit lag auch darin, daß es bei dieser Art der öffentlichen Berr-yterstattung den Mitgliedern der Entente möglich war. die Verhandlungen zu st ö r e n. An kräftigen Verstichen hierzu durch Ausstreuung falscher Nachrichten hat es nicht gefehlt. Die erste Kundgebung war di- Erklärung »er russischen Delegierten vom 25. Dezember. Die sich? Punkte dieser Erklärung sind bekannt. Auf diese russischen Prinzipien war mit einer allgemeinen Erklärung zu antworten, die ebenfalls durch die Presse bekannt gewor­den ist. Hierauf wurde in die Behandlung der Detail­fragen eingetreten. Z »nächst warfen die Russen die territorialen Fragen auf. deren besondere Schwierig- feit der Unterstaatssekretär darlegte. Die Russen haben daran festgebalten. daß vom Selb st be stimmungsrecht der Völker ausgegangen werden müsse und daß dieses Recht für jede Nation bis zur Trennung vom Staats- v e r b a n d aufrechtznerhalten sei. Diesen Standpunkt haben sie auch Finnland gegenüber dokumentiert und uns auf Anfrage mitgeteilt, daß sie auch bereit feien. Finnlands Selbständigkeit anzuerkeanen. falls sich Finnland an sie wen- den würde. Der Unt-rst latsfekretär schloß hieran eine Reih« crusfübrlicher Mitteilungen; zunächst über diese terri- torialeu Fragen, sodann über wirtschaftliche Fragen und inackte allgemeine Mitteilungen über die Ausgabe der nach Petersburg entsandten Kommission, zu denen ins­besondere die Fragen der Internierten, der Ver- wuudeten und der Gefangenen gehören.

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Abg. Erzberger (Zentr.s kam zunächst zu Wort: Das Vorgehen der Vertreter Deutschlands in Brest-Litowsk findet im allgemeinen unsere Billig rng. Das Erstaunen in vielen Kreisen unseres Volkes über Sie Erklärung der deutschen D-elegation ist begreiflich, aber taktisch war dre Erklärung richtig. Was die Entente tun wird, muffen wir abwarten, doch wünschten wir, daß nach Ablauf der Frist weiter der- handelt wird, um zum Frieden zu kommen. Wir wünschen eine Verständigung mit dem ganzen russischen Volk, damit nicht Reibungsflächen zurückbleiben oder neue entstehen. Die Möglichkeit hierzu ist gegeben. Den Kern bildet das S e l b st- üestimmungSrecht der Völker, dem wir uns ohne Vorbebalt in der Auffassung anschließen müssen, wie ste in Bcest-Litowsk von beiden Seiten anerkannt worden ist. Die noch bestehenden Differenzen hinsichtlich der besetzten Gebiete sind im Grunde ein? Formfrage, über die man sich verstän­digen kann. DuS Selbstbestimmungsrecht muß klar und offen durchgefübrt werden. Die Behandlung des litauischen LandescatS durch die Militärverwaltung ist nicht zu billigen, za gar nicht zu verstehen. Eine Schwierigkeit wird die Frage machen, wann die Gebiete geräumt werden sollen. Am rich­tigsten wird es fein, wenn das in bestimmter kurzer Frist nach der ruffischen Demobilisierung geschieht; auf diese Weise können wir zu einem dauernden Frieden mit Rußland kommen. Der Redner verbreitet sich ausführlich über die polnische Frage, Eine Grundlage für da» friedlich« Kl» '

Nr. 6« 65 . Jahrgang.

sammenleben der Völker lasse sich finden, und auch Rußland wird zufriedengestellt werden können, so daß Garantien für einen dauernden Frieden gegeben seien.

Reichssckatzsekcctä: Graf v. Roedern: Der litauische Landesrat wird in den nächsten Tagen zusnmmentreten. Er war bereits im Dezember versammelt und hat selbst den Wuntch gehabt, im Januar die eigentlichen Satzungen auf-> xunehmen.

Abg. Dr. David (Soz.): Was der llnterstaaissekretär mitgeteilt bot, war ausnahmslos bekannt. Man sollte mit ter Gcheimdiplomatie endgültig aufräumen. Der Grundsatz der Selvstbestimmung der Völker wird von den Alldeutschen wütend cl? eine weltfremde Doktrin bekämpft. Tatsächlich ist sie eminent praktisch, denn sonst bleibt nur ein Gewalr- fnedc. der aussichtslos ist und nie dauernd sein würde. Der Grundsctz ist auch ein ethischer, das solle man endlich aner­kennen. Endlich bleibt er die einzige Garantie, daß de« Fiieden--scb! mit Rußland erzielt wird, mögen die Verhält­nisse dort kommen, wie sie wollen, denn die Bevölkerungen sind die letzte Instanz. Damit erreichen wir die Auf­lösung deruns umschließenden Koalition für alle Zeiten. Mit den Alldeutschen sich hierüber zu ver­ständigen erscheint allerdings aussichtslos. Über die prokiisch«! Durchführung des Selbstbestimmungsrechts besteht allerdings noch eine Differenz, über deren Gründe wir uns nach nicht klar sind. Wie steht es mit den in Polen, Litauen und Kur­land angeblich bereits gefaßten Beschlüssen, die uns nickt! mitgeteilt find? Bei der Durchführung des Selbstbestim-- mungsrechts verlangen wir, daß es offen und klar zugeht- Auch den Schein mutz man meiden, das verlangt nnserA lo­schen im Ausland, auch das Ansehen des Reichstags, der seine Auffassung am 19. Juli ausqesvrochen hat. Die Ver^ tretungen in Polen, Litauen und Irland reichen nicht auöb aber man kann an sie anknüpfen und sie ausbauen, so daß siel sich aus allen Parteien des Landes zusammensetzen. <B ; e müssen sich ergänzen, um als Borinstang gelten zu können^ dann enffcheidet endgültig eine verfasfunggebendo Versammlung. Geht cs bei der Dahl der letzteren ehr-- lick demokratisch zu, so ist ihre Abstimmung besser als eiw etwaiges Reserendnm. sine übrigen Fragen lassen sich danr» verhältnismäßig leicht lösen. Die Grenzfestsetzung müssen! Deutschland und Rußland im Einverständnis vornehmen^ Den einlveimsschea Vertret ingen muß sehr bald die Verwal­tung übertragen werden. Am besten überlassen wir hie Lösung der Polen frage den Polen selbst. Hoffentlich ist d«! Sache mit dem litauischen LandeScrt nun in Ordnung. Di« Zusammensetzung der kurländischen Landesvertrctung genügt nickt als Ausschuß der Volksvertretung. In den übrigens Geb-eien liegt noch alles im Nebel. Durch Verständigungj läßt sich etv.-as schaffen, was besser ist als alle strategischen! Grenzsich;rung?n. Die von der annexionistischen Presst empfohlene Politik dagegen wäre verhängnisvoll.

Die Weiterbeartungen werden sodann auf Freitag vertagt,

Der Zeitpunkt der neurir Vollsitzungen.

Berlin, 1. Jan. kzb.) Wie derB. L.-A." aus parla­mentarischen Kreisen rffährt. dürfte die Vollversammlung des Reichstags sich erst im Februar versammeln. Auch im vorigen Jahr ist de: Etat erst so spät eingebracht worden^

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fluf »er Hinreise nach Brest-Lktowsk».

W. T.-B. Warschau, 3. Jan. Im Sonderzug können heut« iüe FribdenAdelegationen Deutschlands und der Türkei hiev durch:. Staatssekretär v. K ü h I m a n n war begleitet von den» ihm persönlich zugeteiilten Lcgati-onssekretär v. Lösch, ferne« Exzellenz Kriege, Gesandten v. Rosenberg, Leyaiionsrat von .Baligand und dem Legativndsekretär v. Bülbw. Die türkis sche Mission besteht aus dem Minister des Äußern Messrmy-' Gei, Botschafter HEi-Pascha, .Justiziar Herant-Gei und MuEnir-Bcki, den Legationssekretären Wehdy-Bei and Zio-Dei,. General Jzzet-Paschu, Mmiiralstabsches Raonf-Bei, Major Saidek-Bei, Obermilliäranwalt Cmin Ali-Bei, Major Salich- Bei und Krwvettenckapitän Kemal-Bei. Im gleichen Zug os-' fanden sich auch General H o f m a n rx, ferner von der b ul­gar i schon Delegation Oberst Gcmhchew und die Legations- sokrotäre Anastassüw und Kernekrschien. Aus Einladung de« DtaatSsekrotärs v. KüIÄmann begibt sich Professor Emil Orlik noch Brest-LitowSk, um Äio dort versammelten Politiker im. BW sestzühalten.

Die österreichische Delegation.

W. T.-B. Wien, 3. Jan. Der Minister des Äußern Grass C z e r n i n begibt sich heute früh nach Brest-LitowLk. wo di« Berhsndlungen Vitt den bsvollmächirgten Vertretern der russi­schen Regierung wieder ausgenommen werden. In seiner Be­gleitung befinden sich Sektionsches Dr. Gratz. die außer­ordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Minister Baroir Mittag, Dr. v. Wiesner, die Logationsräte Baron Adrian, Gras Colloredo-MansfeD und LegationSsekretär Graf Csaky,

Bon den russischen .Unterhändlern.

Wien, 8. Jan. DasNeue Wiener Tagblatt" veröffenr- kchi eirre Unterredung eines seiner Redakteure mit einen» Teilnehmer der österreichisch-ungariischen Delegation»an den VerhandlungWi in Breft-Litowsk. Darin heißt es über di» russischen Unterhändler: Die Russen sind mit verhältnismäßig wenigen Hilfskräften zur Konferenz gskommen. Sie sind all« kenntnisreich, klug, gehen und gelangen den Dingen rasch a-u^ feea Grund. Ihr Führer, Herr Ioffe, fft <Ut& chnA