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Zreitag» 28. Dezember 1917.
Die Verhandlungen irit Rußland.
Der.»logische und begreifliche" Vorbehalt der Mittelmächte.
Ein holländisches Urteil.
W. T.-B. Amsterdam. 27. Dez. „Algemeen Handelsblad" nennt die Vorbehalte der Mittelmächte bezüglich eines sofortigen allgenieinen Friedens ohne Annexionen und Kriegsentschädigungen logisch und begreiflich. Daß in diesem Punkte Vorbehalte gelnacht werden müßten, bis die übrigen Krieg- führenden an den Unterhandlungen leilnähmen, sei klar. De Mittelmächte könnten wohl mit Rußland Frieden schließen, aber sie könnten sich nicht gegenüber alben anderen Krieg- führel'dcn die Hände binden, ohne die Gewißheit zu haben, drß auch sie anderen die allgemeinen Grundsätze an- n e h ir- r n, die die Mittelmäcbte bei den Verhandlungen mit Rnßltind ols berechtigt anerkannt Haben. Die Mittelmächte haben von r enem gezeigt, daß sie trotz allem Gerede der Gegenpartei bereit sind, einen allgemeinen, gerechten Frieden zu schließen.
Die zehn Eage Frist.
— Berlin. 28. Dez. (zb.) Zehn Tag? etwa hat es gedauert, schreibt die „VolkSziq.". dis aas an der serbischen Grenze aufschwälende Feuer daS europäische Pulverfaß zum Grplod-iercn brachte. In ube.nnnlS rehn Tugen soll sich entscheiden, ob der mehr als 40 Monate lodernde Brand oucch eine einmütige Tat aller Beteili.stsn mit einem Schlage erstickt wird. Zehn Tage sind keine lange Zeit zu Entscheidungen, aber zehnmal ausreichend kür den, der den Verst ü n d i g u n g s f r i e d c n wrll. — Di» „Bocsenztg." meint, es habe sich heruusgcsteUt. daß die Möglichkeit, zu einem russischen Frieden zu gelangen, nur über den Weg einer nochmaligen, diesmal sich der russischen Verinittlung bedienenden Aufforderung an die Ente itemächte zum Abschlüsse eines allgemeinen Frtede'is, gegeben >oar. — Di? „Germania" fiihrt aus: Es ourste nicht übe es eh m ineeden, daß es sich in erster Linie um eine Fouqe des Sieges' des Rechtes über die Gewalt handelt. In diesem Sinne mußte das einstweilige Ergebnis von Brest-Litowsk als der Weg anerkannt werden, aus dem d>e Zukunft unseres Volkes ebenso sicher gestaltet werden kann, wir die berechtigten Ansprüche anderer Rationen. — Der ..Vorwärts" sagt: Geht der
Krieg im W e st e n weiter, so werden die deutschen Soldaten ibn in dem Bewußtsein fühcra, daß die Gegi-er es nicht anders gewollt haben, nnd der tiefe Haß gegen den nicht endenden Kri-o wird keinen Stachel nicht nach innen, sondern nach außen Hiren. Dmben werden sie willen und sollen sie willen, daß es nur eines Wertes ihrer Staatsmänner bedurft hätte, damit sie in Eine ohne Schaden des eigenen Landes zu Weib und Kind batten zurückkrhren können. Wir aber willen, fern von Kriegsbegeisterung, doch in trotz, ger Entschlossenheit, der kaum noch fernen Stunde harren, dre den blutigen Wahn bricht.
Grotze Genugtunna kn btt Ssterreichisch- un^ar'icbsn vreste.
W T -B. Men. 27. Dez. Alle Blätter Mtmett die große Be- btvhnn de? cm* ersten WeihnacktSfeiertage *n Vrest-Litowtk erfolgten Eindernedmen ? über die Grundlagen eines allgemeinen Friedens.
„F r e m d e n l l c 1t* sieht in der Raschheit, mit der dieses hoch- crsreuliche Rrfustai erreicht wurde, einen Beweis für den aufrichtigen nnd cf.rtid cn Willen des Bierbundes und Rußlands und schreibt: Heute kann niemand mihr leugnen, daß das Friedenspcogcamm der Bierlnrde? tonst gemeint war und heute wird es niemand wagen dürfen, die Ausr'chiigkeit des Vierbundes zu bestreiten, Frieden zu pbließen. beute, da die Einigung zwischen Rußland nnd vem Bierbund erso'gte. E- bangt jetzt ganz ron den Wcstmächten ab, ob die Menschheit ttstfciä litb ton dem furchtbaren Übel des We'ikri-gez erlöst werden fcll. Tust wißen ictzt ganz genau, daß der Bieround den Frieden ernstlich und onstichtig anstrclt. Sst willen auch, daß Rußland von devistlbni Ecsül,l befeelt ist, und sie mögen min mit sich zu Rate gehin. we'che Feixe,„uo sie daraus ziehen wollen. Verharren sie darclus das Schwert weiter zu schwingen, dann wird wohl die ganze Welt «risse», daß in der Entente die Freunde des Erobe. rvngö kriege? zu suchen sind. — Die „N eueFreiePresse" sagt. Aus den Km'docbungew in Brest-Litowsk ist zu schließen, daß die Eutenlc einen* allgemeinen Frieden nur dann wird auSweicken können, N cnn f*c den Druck abznschi Nein vermag, den die Be- ichlü>se ren Brest-L'.trwsk aus sie aurüben werden, denn die Vorwände zur Verlängerung des Krieges sind ungeheuer geworden. Die Grüntsätze eines astlemeinen Friedens sind eine goldene Brücke für die Cir ric — Das ,.R eue Wiener Tageblatt" stellt sest, daß durch unsere prinzipielle Erklärung die imn>er wicderkehrende Be- haliptnn.i der v cstb-äe» Eutentiwächte, daß wir uns weiqeen, unsere 'lrieeissicst bekannt zu geben, gründlich widerlegt set. Auch die Be» houptung oas* unser Friedensangebot nur die Bedeutung einer s*. alle Hot. rst nunmehr selbst für die gläubigsten Leser der Entcnte- ,'undgebniigki. ein leeres Wort geworden. Die Regierungen der rntculrn'ächte mögen cs versuchen und sie werden sich wie oic Russen übrr'eiiskn können, daß sie mit uns verhandeln können, allerdings r-rir d* »n. n enn sie sich den Voraussetzungen anschiießen, über di« wir mit den Vertretern Rußlands einig wucden.
W T-T) Budapest 27. Dez. Meldung des Ungarischen Tele- ^rovdi»-Kr„'.srrndciizbiirea>ls. Mc^ Blätter bespreche» den Ver- iniis der Frii 4 >nsverhardluns,t*i in Brest-Litowsk mit großer Genug- 1 nii,!g unl> beioi er, einstimmig die Bcdeuiung der Beroifentiichung «sirrer Feiet ensbcUngungen, da hiermit den Srrtemesiautsmäunrrll
klbend-Kusgabe.
die letzte Waffe et r i' l e n sei, ihre Völker über unsere angeblichen Absichten srevilhasi irre zu führen Der „Bester Lloyd" schreibt: Wir meinen es ernst mit dem Frieden. Daschaben wir in Brest-?!,rwek so deutlich gezeigt, daß die Ertente endlich da- von überzeugt sein sollte. Wer treiben auch keine Geheimtuerei mit dem Frieden und den Fncdcnsbcdingungen, wir haben in Brest- Litowsk eine offene und klare Sprache geführt, di- nur mißverstehen kann, wer bei- nicht zum Flicken verstehen w-ll. — „A B i l a g" schreibt: Graf Czermn und Staatssekretär v. Kuhlmann haben bewiesen, das: sie der geschichtlichen großen Stunde, die ihnen eine größere Bcrautn ortlichkert auserlegt hat, als je einem Staatsmanne, würdig sink Dre kntenteoölker werden ans dm veröffentlichten Tekumeilten ersehen, daß die Mittelmächte es mit eenem Frieden ohne Annexionen und ohne Kriegsentschädigungen ernst und ehrlich meinen
Mackensen über den vom Oi'tea kommenden Frieden.
- Berlin, 28. Dez. (zb.) Generalfeldmarschall von Mockensen sagte in einem Dankschreiben an den Bürgermeister einer Stadt, die ihm das Ehrenbürgerrecht verliehen hat, u. a.: „Hoffentlich kehrt die friedliche Zeit bald wieder. Wie die Sonne, scheint auch der Welt der Friede von Osten kommen zu wollen. Der deutsche Soldat wird ihn siegreich erkämpfen voll Zuversicht."
Schweizerische Stimmen.
IV. T.-B. Bern, 28. Dez. jDr'htvericht.) Der erste vorliegende Schweizer Kommentrr zu dxn Berliner und Wiener Nachrichten über die Verhrndlungen in Brest-Litowsk stammt von dem „Berner Jnt-lligenzkstatt", das darauf hinweist, daß sich der „T e m p s" noch gestern über das unverbrüchliche Stillschweigen der Mittelmächte zu den Kriegszielen beklagt, heute aber die verkü'ndeten Grundsätze des veutschen Friedens in ihrem Wesen und Wert unteriuch-n könne. Ohne nähere Besprechungen will drs Blatt heute schon festbalten, daß die rusiische Delegation den versöhnlichen Charakter des Programms anerkennt. Ob sich innerhalb der zehntägigen Frist weitere Mächte den Friedensverhandlungen anschließen werden, bleibt ungewiß. Jedenfalls bei mit der Antwort der Mittelmächte einbedeutenderSchrittzurKlär"Ng der Friedensfrage getan. In den Ententeländern würde es nickt an Stimmen fehlen, die. den Beitritt der Ententemächten zu den Friedensverhandlungen befürworten.
W. T.-B. Bern, 28. Dez. lDrahtbenicht.) Das Lausanner roziaidem, kretische Blatt „Droit du Peuplc" bekämpft ir. einem längeren Artikel die gebäs'igen Angriffe, die die ententefreundliche Presse gegen Lenin und T r o tz k y richtet. Dak Blatt verurteilt scharf die Machenschaftey der Entente gegen Rußland, das heute größerem Haß begegnet als Deutschland. Zur elsaß-lothringischen Frage äußert sich loS Blatt folgendermaßen: Wir begreifen es, daß der rusiische Dauer sich nicht weaen Elsaß-Lothringen töten lasien will, wie übrigens auch Millionen von Franzosen, die den Frieden fordern, das nicht wollen. Wir begreifen alle srr.e, die daS Ende des Krieges wünschen.
Deutsche „Schaumschlägerei", die vou Clemeuceau ausgeqcbenr Parole.
— Berlin, 28. Dez. lzb.l Bon Elemenceau und Pichon beeinflußte Blätter leg.m die Friede,isgrundsütze der Mittelmächte als eitel Schaumschlägeoei dar. Die Absicht sei offenkundig, durch scheinbares Eingehen aus einige der koSmcpollt,sehen Leitsätze der Maximalisten den Wtffenst'll- stand zu verlängern und daraus den größtmöglichsten -nili- tärischen und wirtschaftlichen Ruhen zu ziehen. Die linksstehenden französischen Blätter verhalten sich zuwartend.
Die tatsSgliche Laie in pelersburg.
Lenin über einen allgemeinen Frieden.
Vf.T. %. Kopenhagen, 27. Dez. „Socialdemokraten" gisst ein? Unterredung wieder, die der Stockholmer Vertreter des Blattes mit dem schwodischen sozialistische Reichst egsabgs- ordneten Högl und getzcht hat, der aestern von der Reise nach Petersburg zurückgekehrt ist. Höglund sagte, daß die Nachrichten der E.ateate über Unr*lhen in Petersburg vollkommen aus der Luft gegriffen sei«:. Ebenso falsch sei die Behaavtang, daß die Rez-erungsmitglieder mit diktatorischer Gewalt auftreten. Die Bolkskommisiure seien dem Erel'.'tivkomilee verantwortlich und jeder Minist-r habe ein Kollegium zur Sette, daS bei allen Sntscheid-ingen mitbestimmend sei. Die Grunol.ige der Macht der Bolschewiki bilden zwei Millionen Soldaten sowie fast die g e - fgtnte organisierte Arbeiterschaft. Die gemäßigte sozialistische Partei verfüge nur über eine geringe Anzahl von Stimmen. Über die Ecnähcungsvechältnisie sagte Höglund, daß natürlich ,n den Restaurants alles sehr teuer, aber eigentlich nicht teurer sei als in Stockholm. Di« Versorgung mit Lebensmitteln sei bedeutend besser geworden, seit die Bolschewik' zur Macht gekoinmen seien. Bedeutende Lebensmittelvorcäte. die geheim gehalten wurden, seien entdeckt und verteilt word?.n. Üb.-r die Friedensaussichten hatte Höglund vor der Abreise mit Lenin eine Unterredung. Lenin sagte hierbei, er sehe den allgemeinen Frieden für nahe bevorstehend an, denn die Völker seien kriegs nüde. ES sei naiv, an einen Sieg der Entente zu glauben, selbst wenn sich der Krieg noch ein Jahr hinziehea sollte. Jetzt sei der psychologische Augenblick für einen allgemeinen Frieden gekommen. Werde er jetzt nicht abge- ichlossen. so werde dieses desto schlimmere Folgen für die Regierungen habeil.
Nr. 654* ♦ 65. Iahrgan«.
Die Sorgen der Entente-Botschafter in Petersburg.
8. Stockholm, 27. Dez. (Eig. Dvahtckericht. zb.) In einer kürzlich abgohaflteneu Sitzung der vevbündeien Botschafter in Petersburg wurden di« energischsten Maßnahmen beschlossen, um die Rückkehr gesunder Kriegsgefangenen aus RußlamÄ nach Deutschland zu verhindern zu suchen, falls es zum russischen Separatfrieden komme.
Die Einstellung der Munitionsherstevung.
- Berlin, 28. Dez. (zb.) In den Putilow-Werken wurde, i. v-ie dem „B. L.-A." aus dem Haag berichtet wird, 30 WO Arbeiter und in den Metallwerk?n 3000 Arbeiter entlohnt.
Ein bolschewikischer Gesandter über die Lage.
Sr. Bern, 28. Tez. (Eig. Drahtberichi. zb.) „Daily Rcws^ veröffentlichen eine Unterredung ihres Stockholmer Vertreter? mit dem bdlschewikischen Gesandten Worowskh. der die diplomatischen Geschäfte Rußlands in Schweden besorgt. Worowsky erklärte,. daß man sich kemeÄei Illusionen über die tvirklichen Absichten Deutschlands hingebe, daß man aber auch keine Wahl habe, nnd angesichts der unverständlichen Haltung der Entente einen Sonderfrieden machen müsse. DaS kommende russisch-deutsche Bünd-- n i s sch in Wirklichkeit ein Werk der Entente-diplomaten. ES liege im Interesse keines Demokraten, irgend ein ftemdes Volk zu vernichten. Dadurck, doß die Entente an einem solchen Kriegsziel festhalte, habe sie -den Abschluß eine? demokratischen Friedens so lange hinausgozogen, bis Rußsamd an sen-e jetzige Lage kam. „Wir wissen, daß unsere Herrschaft nur zeitwe.lig ist, da wir die Vertreter der industriellen Arbeiterschaft sind, die in Rußland nur eine! Minderheit bDdot. Unsere heutige Macht ist darauf z-r- rückzueohren, daß wir vo-.äiberaehend auch von den Dauern unterstützt werden. DaS wi*rd aber nicht ewig dauern. In der Ze'-t unserer Hervsch-ist hoffen wir, die Verwirklichung der sozialen Reformen so weit durch,zulführen, daß unsere Rachirlger sie nicht mehr zerstöre», können.
Die Chefs der alliierten Militärmisiionen verlassen das russische Hauptquartier.
Br. Genf, 28. Dez. (Eig. Drahtbericht. zb.) Havas meldet aus Petersburg: Der Doyen der Militärattaches im vusst- schen Hviuptqnartier erklärte dem Oberkcmmando off:Mell, angesichts der Eröffnung der Verhandlungen Mischen Rußland und den Mittelmächten erachteten die alliierten Botschafter «8 für genügend, beim russischen Haupt- quartier nur eine reduzierte Vertretung zu un-- iechalten. Sollten die Feindseligkeiten wieder ausgenommen werden, so werden die Cbels der Mission aur ihre Posten za- rückkehren. Wenn vor diesem Zeitpunkt das russische Lb-:c- kommando es für nötig erachte, Maßnahmen zur Reorganisation der Arme« angesichts möglicher militävischr« Operationen zu ergreifen,, und wenn ihm «dann die Mitwir» kung der M litärmissionen wünischenSwert ersckeinev, sind di« Lbeis ,der Missionen bereit, aus -den ersten Rus -des russischen Obevkommaudos wieder zu erscheinen.
* ■)
Lanfinnr schon bescheidenerer Standpunbt.
— Berlin, 28. Dez. (zb.) Wie von der Schweizer Grenze aemeldet wird, berichtet die Londoner „Mornrng Pest", Lar.sing habe sich im Senats.ius-'chuß für- auswärtig« Angcl'eaer.heiten am 22. Dez. für sine bedingungslqss Wiederherausgabe sämtlicher durch die Krreg-- iübrerden besetzten Gebiete erklärt und als einzig« Deutschland aüszuerleaende Strafe die Wiedergut. machvng urd den Schadensersatz bezeichnet.
Ver Tagesbericht vom 28. Dezember«
>V. T.-B. Großes Hauptquartier, 28. Dey. (Amtlich.)
Westlicher KriettSschnuplatz,
An einzelnen Stellen der Front lebte am Tage die Ge» frchtStätigkeit vorübergehend auf. Auf dem östlichen MaaSufer war sie auch während der Rächt lebhaft. Östlich von Luneville brachten Erkundungsabtci. lungen eine Anzahl Gefangene aus den französischen Grabe« rin.
östlicher Kriegsschanplatz.
RichtS Neues.
Mazedonische Front
Zwischen O ch r i d a - und P r e s p a s r e, im Cernad-grn und auf dem östlichen Wardarufrr zeitweilig reg«
Artillrrietütigkeit.
Italienische ^ront.
Tagsuber war daS Feuer auf der Hochfläche Ma Asiago und am T o m b a r v ck e n grsteigert.
Ter E»ste Genrtalquartiermeister: Ludendorff.
Die Kdmiralstabsmeldung.
XV. T.-B. Berlin. 27. Dez. (Amtlich.) Aus dem nördlich«» Kriegsschauplatz wurden durch unsere ^-Bcobc neuerdi-ngA
18 000 Bruttoregistertvunen
versenkt. Unter den versenkten Schiffen befand sich großer Dampfer von mindestens 8000 Lonrien» jgrner »iä
