Verlag Langgaffe 21
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Sonntag, 23 . v-z-mb«r 1917 . Morgen-Ausgabe. Nr. 649. . 65. llahrgan»
Die 8rie!>en?v:rhanLIllngen mit Rußland.
vle Iviederherstellung vor kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen.
Berlin, 29. Deg. (<Ky. Drahtbericht, ;b.) Me der „L.-A." hört, begibt sich in diesen Tagen, entsprechend dem vm Müfsenstillstandsvertrag getroffenen Zusatzabkommen, eine gemischte Kommission von Vertretern verschiede neu deutscher Behörden nach Petersburg zwecks Wieder- herztellnny der kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den vertreyssckDsßewden Ländern. Eine gileichartige Österreich,.sch-umgaeische Krm,missirn hat bereits die Reise in dw russische H«uptstadt erngetreton.
Der deutsch-ruffische Postverkehr bereits wieder ausgenommen.
8 . Stockholm» 22. T«z. (Ebg. Draihübericht. zb.) Bei dem M a l m ö e r Ü b e r s e e p o st a m t trafen beutch von Deutschland kommend, eine größere Anzahl russischer, für die über- soeifchen neu traten Länder bestimmte Pestsendungen ein. Es wird daher hier angenemmcn, daß der direkte deutsch-russische Poslverkehr bereits begonnen hat. - '
Die Instruktionen der russischen Friedens- delegierten.
Br. Stockholm, 22. Dez. „Shdsvenfka Tagbladet" vom 18. Dezember gibt «in Telegramm des Sonderbcrichterstattecs der Agenee Hev-as in Petersburg wieder, in dom es u. c>. heißt: Trotzty begab sich am 17. d M., abends, zum Bauernkongretz, um Bericht über d'e äußere Politik des Volkskommissariats cibzustatien. Bei seinem EintrÄt in den Saat «mpffritz ihn ,lebhafter Beifall der maxi- mcllistischen und sozialrovoluitionären Bauern» eher die Rechte protestiert- so siurk. detz Trotzky^ von seiner Rese Abstand neb- men neußre. Er begab sich in einen angrenzenden Saat und versammelte d>rt die maximallistischen und sozialrebolutio- nären MitglieLer. Trotzkh erklärte- „Wir haben unseren Verbündeten 2 Monate Frist gegeben, um sich der Sache des Friedens anzuschließen, aber wir versprechen ihnen nicht, vatz wir keinen Sonderfrieden schließen werden; denn wir können, kurz und gut, den K ri eg nicht im I n t e r- esse der französischen Börse und der englischen Imperialisten 10 .Jahre forisehen. Die Geschichte und das russische Volk werden uns nicht tadeln, wenn wir Sonde frieden schließen."
Auch der Bundesrat mit Hertling einig.
Br. Berlin, 22. Doz. (Eig. Drabtbericht. z!b.) Wie die 'Voss. Ztg." hört, hat die Besprechung der stimmsührenden vevollmächt-igten zum Bur.desrat mit dem Reichskanzler Grafen Hertling, di« den jetzt beginnenden Friedensvcrhand- k urigen galt, gestern mittag stattgefunden Auch die Bundes- ratism.!igAe,de>r waren gleich wie am Tage vorher die Frak- twriSfühver des Reichstags von den Mitteilungen des Reichs- kcmzlers befviedigt.
Die polnischen Bemühungen um Zulassung zu den Fricdensverhandlungen.
W. T.-B. Warschau, 22. Dez. (Drahtbericht.) Der polnische Ministerpräsident Kucharzewski fahr im Sonderzug der deutschen Friedensmission bis zur Station Rednary entgegen, um dem Staatssekretär v K ü h l m a n n bis Warschau tos Geleit zu geben. Nachmittags beg-'b sich der pclrrsche Ministerpräsident sowie Graf Nostworce ski in Be- gleitui.g des Landschaftsrates v. Zychkinski nach Berlin.
Eine scharfe Srandmarkung bzv k)etzarbeit Elemeneeaus.
W. T.-B. Wien» 22. Dez. (Drahtbericht.) Die Blätter der öffentlichen folgendes: Zarskoje Selo. 18. Dez., 1,15 yhx nachmittags. An alle und ins Ausland an den Pariser Radiotelegraphen des Herrn Clemenceau: „Der Pariser Radio- telegraph läßt täglich Wellen verleumderischer Nachrichten, über das russische politische Leben und seine führenden Männer ansstreaen. Irgend ein russisches Jn- formationsbureau in Paris, welche? aus einigen russischen Reptilien niederster Ordnung b'steht, bringt täglich die allerpl,antastischsten Nachrichten, während über die Genossen Lenin und Trotzkh nicht anders als von Agenten der deutschen Negierung gesprcckwn w»rd. Der Radiotelegraph der französischen Republik stellt sich demnach der Hintertreppen-Literatu^ zur Verfügung Die verleumderische Arbeit des Radiotelcgraphen des Herrn Clemereean wird direkt in russischer Sprache geführt, anscheinend deswegen, um den unmittelbaren Weg zum Herzen de? russischen Volke?, zu finden. Man darf md>t daran zweifeln, daß, wenn dce^russischen Radiotelegcapheiistatiouen in den Händen von M i l su k 0 w. K 0 r n i l 0 w und K a l c d i n sowie der anderen Fr-unde des Herrn Clemrnceau sich befänden, die ekelhafte Literatur oes französischen Regierungs- Radiotelegvaphen eine große moralische Befriedigung bei diesen Herren erwecken würde. Aber jetzt befinden sich die Radiostationen in den Händen der Soldaten und Arbeiter, also von ehrlichen Leuten. Sir haben nur tiefe Verachtung für die frechen Aufrufe und die Diktatur einer 1
Bande von Verrätern, Verbrechern und Betrügern von sich
alzvschütteln.
. Solche Aufrufe schleudert der Radiotelegraph der Herren Poincare und Clrmeaccau, des jetzigen Oberhauptes der froi zöjischen Regierung, welcher auf diesen Posten durch den Willen der verbündeten Bourgeoisie gestellt wurde, täglich her- o'lsr. Man kann um so leichter an di? Käuflichkeit der mächtigen rcvrlutionären Partei glaeben, da Herr Clemer,- eean in skai-dalösem Zusammenhang mft der Panama- Affäre stand. Die aufgeklärten Arbeiter, Soldaten und Bauern beobachten aus nächster Nähe die Arbeit des Rates der Volkskommissare. Sie sind mit dem persönlichen Leben der ölten Revolutionäre, welche zum Bestand dieses Rates geboren, zu gut bekannt, als daß die Verleumdung der Zer- tungoheleten irgend einen Eindruck aus sie machen können. Da? einzige Gefübl, welches die Arbeit des Herrn Elemen- ceau in ihnen Hervorrufen könnte, wäre da? Gefübl der tiefsten Verachtung für den Klüngel der konfusen Panamisten, welcher vorläufig noch die Möglichkeit hat. nan'er.s tcs verbluteten und verarmten französischen Volkes zu sprcchcn."
Oie Antwort der Lenin^en Regierung
an die Ukrainer.
W. T.-B. Petersburg, 22. Dez. (Drchtbericht.) Wortlaut ver Antwort des Rates der Kommissare an deu revolutionären Stab der llkvaine und der örtlichen militärischen Ruda in Petersburg: In Antwort auf Euren Vorschlag der freundschaftlichen Regelung des Ko-nflikts'deo Zeutvalra-da mit dem Rat der Kommissare, der mit Ermäch>- tiyuna der Regierung der ukrainischen Volksrcpubl-k gemacht worden ist, hält der Rat der Kommissare eine friedliche Art zur Berlegung der Konflikte für wünschenswert. Die Regierung des Sowjets hat alles getan, um zu einer srivd- lichen Lösung der Frage zu gelangen. Was die von der Rada borgeschlagenen Bedingungen onbe>langr, Bedingungen, die mvim prinxsipssellen Eharak'er, tote 'daK Recht der freien Entwicklung der Völker haben, so sind sie niemals Gegenstand einer Erörterung oder Zwistes gewesen, denn der Rat kennt die volle Entwicklung der Prinzipien in den vor- «eschlEnen Bedingungen an. Er übergeht mit Stillschweigen den wirklichen Gegenstand doö Streits, der darin 'besteht, daß die Rada der Gegenrevolution der Bürgerlichen und Kadetten und K a l e d i n s unterstützt, die geyeri die Macht der Sowjet, der ©auem, Arbeiter und Soldatenvertreter gerichtet ist. Ein Einvernehmen mit der Rada ist nur unt-r der Bedingung möglich, wenn die Rada ausdrücklich daraus verzichtet, die Rebellion Kalc- dins zu unterstützen, ebensowenig die gegenrevolutionäre Bevschworung der Bourgeoisie und Kadetten. Der Rat der Kommissare, gez. Gorburow.
Die llirennungsai'sich'ten der Ukraine.
Br. Bafel, 22. Dez. (Eig. Drahtbericht, zb.) Der Berichterstatter der „Times" dcrbtet aus Petersburg: Die allgemeine Entwicklung der Lage in Südrußland geht auf v o l l- ständige,Trennung vom Norden und von der gegenwärtigen Regierung hinaus. Der ukrainische Rat richtete an Krylenko eine Note, in der die W e i g e r u n g ausgesprochen wird, ihn als Generalissimus der russischen Armee anzuerkennen. Ferner wird er ausgcfordert, sich nicht mit den inneren Angelegenheiten der Ukraine zu lefassen. ES wird ihm der Vorivurf gemacht, er rcsvektiere di? Kc-mtituante nicht: auch wird erklärt, daß das Volk der Ukraine sich gegen jeglichen Jnvasionsversuch auflchne und sich weigere, die Volkskommissare anzuerkennen.
Kß’e&in des BBroerftrieccs milde?
— Berlin, 22. Dez. (zb.> Kaledin sandte nach dem ,.B. T." an das Smolnh-Jnstftut in Petersburg einen Brief, worin er vorschlägt, den Bürgerkrieg zu *?enden.
Scharfes Vorgehen geaen die Vertreter der Ukea'ner in peters^ure-.
IV. T.-B. Petersburg, 21. Dez. (Drahtbericht. Reuter.) Rote Garden draagen um 2 Uhr inorgens in die Geschäftsräume des ukrainischen revolutionären Str iies ein und verhafteten vier Mitglieder. Nach anderen Mitgliedern, die die einzige amtliche Vertretung der Rada in Petersburg dar- stelllen, wird gesucht.
Eine neue Steucrqnclle der Leninschen Regierung.
W. 1 .-B. Bern, 22. Dez. (Drahtbericht.) „Daily Mail" berichtet aus Petersburg vom 18. De,p über eine neue Steucr- qnelle der Leninschen Regierung. Danach müßten alle Banknoten bis zu einem bestimmten Zeitpunkt den Stempel der -Regierung der Volkskommissare erhalten. N'briaenfall?- sie verfallen würden. Für die Abstempelung wird eine Gebühr von 1ö bis 40 Prozent des Wertes der Banknoten auf Grund eines progressiven Tarifs erhoben. Die 'Nachricht diessr beoorstehenden Maßnahme brachte bereits ein Agio für die kleinen Noten hervor. Die Wechselgebühr kür eine Hundert-Rubel-Note beträgt 10 Rubel. Es sei beinahe unmöglich, eine Tausend-Rubel-Note einznwechseln.
Eine japanische Drohung an Rußland.
Br. Zürich, 22. Dez. lEig. Drahtbericht, zb.) Die Schn ei;erische Telegraph:ainfoemntion iueldet, der japanische Botschafter in Peiersb irg habe erklärt, die japanische Regierung werde bei einer Schädigung iaprnischer Kapitalien in Rußland Gebietseutschädig rügen verl rngeu. >
Dr. Bern, 21. Dez. (Eig. Drahtbericht, zb.) Der „Times" toird gemeldet, daß die Bolschewikisührer öffentlich bekannt- gegeben heben, Rußland sei einer japanischen Drohung gegenüber nicht als schwach und schutzlos zu betrachten. Als G e genmaß na hin e könnte di- Vereinigung der russischen Truppen mit den türkischen in Kleinas: en und im Irak angmommen werden, was England Pcrsterl und Mesopotamien kosten würde.
Ein japanisch-russischer Ehknavertrag gegen die Union.
W. T.-B. Rotterdam, 21. De;. Nach dem „Nieuwe Rotterdanischeu Courant" wird dem ,Daily Telegraph" aus Petersburg gemelde': Der Sowjet w:röffriitlicht deu Wortlaut eines Geheimvrctcages, oec am 3. Juli 1916 von Rußland und Japan geschlossen und von Ssasonow und Motono unterzeichnet worden ist. Die beiden Länder verpflichten sich darin zu einem Offensivbündnis gegen jede Macht, die versuchen würde, in China die politische Vorherrschaft zu erlangen. Es wird keine bestimmte Macht in dem Vertrag genannt, aber offenbar handelt es sich um die Vereinigten Staaten von Amerika. Der Vertrag läuft bis zum Juni 1921.
Die Weinkeller Buchanans grplündcrl.
Br. Berlin, 22. Dez. (Eig. Drahtbericht, zb.) Die „B. Z." meldet aus Rotterdam: - Bei deu Petersb leger Schnaps- unruhen vor zwei Wochen, über die ein Ruudtelezrmnm der Maximalisten berichtete, wurden auch die Weinkeller des englischen Botschafters Buchanan geplündeet.
Die Lebensmittelnot Finnlands.
W- l.-B. Stockholm, 22. Dez. 'Drahtbericht.) Im Anschluß an die kürzlich hier abgehaltene Versammlung zugunsten der Notleidenden Finnlands begab sich eine Abordnung zu dem Ministerpräsidenten E t e n, um diesen von der Entschlicßvng der Versammlung in Kenntnis zu setzen, die dafür cintritt, daß Schweden keinem Nachharvolke Hilfe leisten müsse. Der Ministerpräsident erklärte in seiner Antwort, daß die Regierung eS für ihre Ehrenpflicht holte, alles zu tun, um dem finnischen Volke Hilfe in seiner Not zu bringen. So srien schon vor einer Woche die schwedischen Gesandten angewiesen worden, das Gesuch Finnlands uni Lebensmittel in denjenigen Staaten zu unterstützen, die solche möglicherweise liefern können. Aus schwedische Anregung bin würden auch die Regierungen Norwegens uirÄ> Schwedens die gleichen Schritte tun. Ferner bewilligte. Cchva'den die freie Durchfuhr von Lebensmitteln nach Finnland. Die Regierung sei bereit, die Verteilung von Liekerungen von Vertretern deö schwedischen Roten Kreuzes besorgen zu lassen, damit auch wirklich die finnische Bciwlke- rnng fcrniit versorgt würde. Dies soll besonders den Vereinigten Staaten von Amerika mitgeteilt werden. Selbst könne Schweden nach dem Urteil des Haushaltungsausschusseß Finnland keine Lebensniittel überlassen, da seine eigene Ver- strpung lis zur nächsten Ernte ein höchst ernstes Problem da: stelle.
Die realen Garanticn in Belgien «nd der Kriedenrschlutz.
Von E. Liesegang.
Wenn nicht olles täuscht, weisen die Stimmen, die letzthin von jenseits des Kanals zu uns herüberschallen, daraufhin, daß endlich in England sich eine Wandlung vorbereitet und daß man sich voller Besorgnis zu frag?n beginnt, ob wirklich die ständig wachsenden Opfer an Gut und Blut noch im Verhältnis stehen zu dem Kriegsziel der Niederwerfung Deutschlands, das sich immer mehr als unerreichbar heransstellt. Bislang schien es, als ob Belgien als unüberwindliches Hindernis zwischen dem Deutschen und dem Briten liege, seitdem aber der neue Staatssekretär des Äußern im Reichstag in feierlicher Form Elsaß-Lothringen als das einzige Rührmichnichtan von unserem Standpunkt aus bezeichnet bat. weiß jedermann, daß auch über Belgien bei beiderseitigem gustm Willen letzten Endes eine Derständigung nicht ausgeschlossen ist. Freilich wird dieser Kompromiß noch schwer genug sein, denn unaeheuer groß muß der Gegenwert sein, den wir für dieses kostbare F a n st p f a n d fordern dürfen. Wie hoch unser Hauptfeind den B^sstz von Ostende und Zeebrügge in unserer Hand einschätzt, das zeigen imwiderleglich die Ströme vor> Blut, die ibn die lange Reihe stets erneuter Offensiven großen Stiles bei Bpern und Arras gekostet haben, andererkeits hat noch in den letzten Tagen Großadinirat v. Tirvitz in einer Verianimlung zu Hamburg fcstge- stellt. daß bisher — trrGdem der verschärfte Untersee- bootskriea noch nicht 11 Monate wäbrt — allein von den Stützvunkke': an der flandrischen Küste aus nicht weniger als 3 Missionen Tonnen ftindlichen (doch über- wkeaend englikck^n) Schiffsraums versenkt worden sind. Nun hat zwar kürzlich in den „Breun-ftch-n Jahrbüchern" eine andere Morineautorität. der Vizeadmiral Galster, darank binoewiesen, daß sich mit ibrer Bedeutung für den Kleinkrieg der Wert der belgischen Häfen erschövst. daß sie für die Täftgkeit der Hochsee-Panzerflotte hingegen recht ungünstig wären und »daß daher unsere
