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Lamstag, 22 . Dezember 1917 . KbeNd-KUZgab^. Nr. 648 . . 65 . Jahrgang.
Der Tagesbericht vom 22 . Dezember.
W. T.-ß. Grosses Hauptquartier» 22. Dez. (Amtlich.)
SVcfllteilet: St ticrrr'sll'nnplnk,
Heeresgruppe Kronprinz Nuvprccht.
Bei West-Noosebeke sowie bei Q u c a n t und Moeuvres vorüberqehe.td erhöhte Artiüerielätigkeit. In kleinere» Vorfeldkämpfen »onrde-i Grsangrae gemacht.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
In einzelnen Abschnitten längs der Aillette, in der Champagne und auf dem östliche» M a a S u f e r lebte das Artillerie» und Miacufeuer in den Abendstunden auf.
HeercSstruppe Hrrzvch Aldrecht.
Gin Erkitliduli.iSvorstiiß nordöstlich von Thann führte gnr Gefangennahnie einer größeren Anzahl Franzosen.
östlicher Kriegsschauplatz.
Nicht» Neue?.
Mazedonische Front.
Im Q 1 r n o b o g e n, zwische i Wardar und D a i r a n» fee und in der Strnmaebene verstärkte sich zeitweilig das Artilleriesruer.
Italienische Front.
Am Nachmittag griff der Italiener den Monte Asolone und die westlich davon gelegenen Höhen ver» xrblich an. Auch am Abend erneut durchgeführte feindliche Angriffe scheiterten.
Die Feuertätigkeit blieb zwischen Brewta und P • o » e rege.
Der Erste Generalguartirrmeister: Ludendorff.
63000 Dr.-R.-Tonn«n im Mittelmeer!
vetchietzung einer italienischen vahnl nie.
SV. T.-B. Berlin, 22. Dez. (Amtlich.) 1. Im Mittel» meer sind elf Dampfer und fünf Segler mit über 63000 Bruttoregistertonnen durch unsere Unterseeboote versenkt worden. Unter den vernichteten Schiffen waren zwei sehr grohe Dampfer, die im östlichen Mittelmew ms einem Deleitzng hercuSzeschosse., wurden, ferner die bewaffneten englischen Dimpfer „Clan Mac ,rg lod ile" (5121 Tonpen) und „Consols" (S.'äst Tonnen). Ein im .oestlichen Nittelmeer versenkter Transporter batte Munition oder Explosivstoffe als Ladung, was aus der gewaltigen Detonation. Me auf den Treffer folgte, geschlossen werden kann. An den er» zielten Erfolgen Hai Kapitänle ltnant K rafft besonderen Anteil. — 2. Eines unfr.'-er Unterseebwte hat am 10. Dez. die Bahn,«lagen von Paolo (itrlieaische Südwestküste) und zahlreiches rollendes Material mit gutem Erfolg bc» schosse«. Nach einer Stande konnte auf 10 Seemeilen Ent» sernung «in st a r k e r Ä r a n d beob ichtet werden.
Der Chef der Admiralstabs der Marine.
vke verhanUungen kn Rrest-Litowrk.
Das Mandat des Reichskanzlers und des kserrn v. Rühlnronn.
Dr. Berlin, 22. Dez. (Eig. Drahtbericht, zb.) Die „Ger- mania" erläutert heute die aw;;...)e Veröffentlichung über die Vorbereitung der Fciedensverhandlungen in einem ausführ- lichen und sehr bemerkenswerten Kommentar. Das Blatt sagt: „Bekanntlich weist Artikel 11 der Reichsverfassung das Recht des Friedensschlusses grundsätzlich dem Kaiser zu. Wir erfahren nun. daß der Kaiser dieses Mandat allein in die Hände des Reichskanzlers gelegt hat. was genau nn Rahmen der verfassungsmäßigen Stellung des Reichsbeamten begründet ist. Der Kanzler, der naturgemätz nicht per. sörrlich am Verhandlungstisch dre Beratungen führen kann, hat diese Aufgabe auch nicht einem Kollegium von Männern übertragen, sondern nur dem Staatssekretär des Äußern v. Kühlmann, der zum Unterhändler Deutschlands ernannt wurde. Dieser übernimmt damit eine überaus große Verantwortung, wie die Berufung zugleich einen starken Vertrauensbeweis für ihn und seitens des Kaisrcs sowohl wie der Kanzlers darstellt. Das erscbcint uni so beacksienSwerter, als die Politik des Herrn v. Kühlmarrn bis in bie letzt?., Tage hinein auf das heftigste von den alldeutschen Organen befehdet Waiden ist. Natürlich wird Herr v. Kühlmann ohne einen ange- nwsscnen Stab von Beratern nicht auskommen können • - t.irwaltnngStechnis.h gesprochen — bureaukratische Organe. Unsere FriedenSverhandlungen vieten vor allem den Vorteil einfacher Handhabung, indem sie Erschwerungen nicht zu
! ‘iiid;tei. heben, die ein« kollegiale Organisation le'cht in ,ch b-rgen möchte, ohne daß man auf die Vorteile dieser ganz zu terzicbten brauchte. Auf der anderen Seite scheint die Übertragung des eigentlichen Mandats für den Friedensschluß an den verantwortlichen Reichskanzler der Mitarbeit teS Parlaments und der engen Fühlungnahme mit den Vertretern deS Volkes einen angempssenen Weg zu öffnen.
Die Ankunft der Diplomaten der Mittelmächte.
SV. T.-B. Brest Litswsk» 21. Dez. (Meldung des Wiener k. und k Koriespei denz-BuroauS.) Der österreichisch. Ungarische Minister d-S Äußer» Graf Czernin mit Be- glettung ist am 20. Dezember, abends, Zier «ngetwffq«.
SV. T.-B. Minsk, 21. Dez. Generalgouverneur Exzellenz v. Beseler war zur Begrüßung des Staatssekretärs von K ü h I m a n n in Warschau aus den Bahnhos gekommen. Er fuhr im Sondeczng bis zum K o w n o e r Bahnhos mir.
Die einmüt ge Zustimmung des Reichstags
zu den deut chen Richtlinien.
— Berlin» 22, Dez. (zb.) Fm Hinblick auf die Verhandlungen in Brest-LitomSk kommen die Blätter darauf zurück, daß mit den leitenden Gedanken, die der Kanzler und der Staatssekretär des Auswärtigen Amtes eatnsickel >>aben. sich die Vertreter aller Parteien oes deutschen Reichstags einverstanden erklärten. Die „Börsenztg." begrüßt dieses Ergebnis mit größter Genugtuung. Es zeige, daß der deutsche Reichstag aus dec Höhe seiner Aufgaben steh« und bei großen Entschlüssen das Trennende hintanzusetzen wisse.
Die fortlaufende Berichterstattung.
— Berlin, 22. Dez. ezb.) Die cuyiichen Machthaber, schreibt die „Germania', werden eS sich nicht nehmen lassen? fortlaufende Protokolle über die Verhandlungen zu veröffentlichen. Sie wollen damit die Völker der uns feindlichen Staaten beeinflusten und schließlich zur Teilnahme am Frieden herübeczieheu. Diese Protokolle werden vor allen Dingen dem neutralen Ausland zugänglich sein. Dr Piirftc cs schon ein Gebot der Klugheit sein, wenn unsere Negierung bas deutsche Volk nicht weniger gut informierte. Wir werden diese Berichte mindenstens ebensogut zu eit ragen und zu würdigen wissen, wie die feindlichen Kriegsbelichte, die uns die Militäczensur fortgesetzt unge- schu.älert zur Verfügung gestellt hat.
vr. krelfferictz — Romm ssar für den wirtschafr- ilche» Teil der vertzanvlunaen m 1 ttustland.
SV. T.-B. Berlin, 21. Dez. Die „Nordd. Allg. Ztg." Meldet: Der Reichskinzler hat den Staats»'i ui sie r Dr.
H e l f f e r i ch zu Anfäng dieses Monats beauftragt, die vorbereitenden Arbeiten der einzelnen Restarts für den wirtschaftlichen Teil der Fciedensve:h indlnnaen mit Rußland einheitlich zusummenzufaflen. Dr. Helfferich hat diesen Auftrag angenommen. Neuerdings hat dec Reichskanzler dic>en Auftrag auf die Gesamtheit der Wirtschaftsfragen, die bei den Fciedensverhandlungen mit allen gegen uns im Kriege steheude.i Sti>,ten zu ceg.'ln sein werden, ausgedehnt. Herrn Dr. Helfferich ist für die Bearbeiiung dieser Fragen der Geh Obeeregierungsrat und Vortragende Rat im ReichSwirtschciftSamt Albert ,ugeteilt worden. Die Diensträume Dr. Helffecichs, die ,>ch mrzeit noch im Gebäude des Reichs imts des Jnue.m, Wilhelmsiraße 74. befinden, werden demnächst nach demHaasr Unter oen Linden 78 verlegt.
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vie lfallung der Ustrakne.
L. Stockholm, 21. Dez. (Eig. Drahtbericht, zb.) Ich erbalte zuverläisige Kiew^er Nachrichten, nach denen die Log? in der Ukraine sich folgendermaßen darstellt: Aus Grund der Entente-Einflüsse zeigte die ukrainische Ra da in den letzten Tagen große Lust, einen Versuch zu unternehmen, sich zum Sitz der bürgerlichen Zentralr-gierung des ganzen russischen Reiches zu machen. Kadettische Politiker zeigen für den Plan große Sympathie. Die Frage der Verlegung der konstituierenden Nationalversammlung nach Kiew, an der natürlich nur die kadetiischen Deputierten teilnehmen wollten, spielte in den ersten Geheimsitzungen der Konstituante die Hauptrolle. Durch die Verhaftung der Kadettenführer vcrbindeiten die Bvlschewiki zunächst einen dahingehenden Beschluß des kadettischeil Rumpfparlaments, die eS als zukünftige Hauptstadt Rußlands ausersehen, was auch lei den Kosaken große Sympathie fand. Sie versprachen die Verieidigl'ng Kiews gegen die bvlschewiki scheu Heere. Die früher dem Hauptquartier attachierten Militärbevollmäch- tigten der Verbündeten sowie mehrere nach Nrwo-Terbascht geflüchteten Mitglieder der Ententebotschaften sind jetzt in Kiew eingetroffen und konferierten mit den ukrainischen Generals! kretären. Die Neigung der Rada, diesen Schritt zu nnternehn'en, wird vielerseiis tatsächlich als ernst angesehen. Es stehen dem Schritt aber erhebliche Schwierigkeiten entgegen, so die Haltung der Arniee, die gegen die Rada austreten würde, sobald die Ukraine auch nur einen Viisl cb machen würde, den Wakfenstillstand zu stören. Das Ultimatum des Rats der Volkskommissare an die Ukraine, das sich über die Zusammenhänge dieser Krise klar ausspricht, war darum ein geschickter Schackzug.
Die heftigen Kuseinandersehungen in der italienischen Rammsr.
Giolitti nie für einen Sonderfrieden!
Lr. Lugano. 21 Dez. (Eig. Drah'tdericht. zb.) In einer Äanunembt ^cgeti die Etocitefeinde richtete der Republikaner P i r v I i » i seine § aupianpristc aus einen Ritter der Annunziaten- Ordens, der seit dem Kriege nicht in der Kammer erschienen sei bir zun, Tage der Niederlage. Dann habe men ihn wieder (.csihen Pirrlini vergleicht Giolitti mit C a i l I a u z. Dies rust wir si> rchtlareii Sturm fifrror, die Linke schreit: „Plrolini nieder", die Aiechtc, er srllc seine Rede sorlfttzen. Tie Nationalisten schreie» den Gtcluiaiiern zu: „Ihr seid Verräter, ihr seid dem Feind verlaus: " Schließlich mußte der Kammerpräsident die Sitzung ausheben Na>tdem um 7fh Uhr die Sitzung wieaer ausge- ncn nun wer, ersuchte der Kammerpräsident Pirolini um Ausklärung. Dieser erklärte, ee fei nicht seine Absicht gewesen, gegen Giolitti perfö^tlich» AugAsie zu erheben. Unter allgemeinu Aujmert-
samkcit fühlte E i o l i i r i hierauf aus: „Ich nehme mit Defriedi- guug Äiiiitnis ton der Eisläning des Abgeordneten Pirolini, hinsichtlich meiner Persr» erkläre ich jed-ch, dag ich vom Piroun>>et>en Gesicht-punkt a»ö tc» ton dcm Abgerrdnewn aegesuhricn Per. gleich aus deni Grunde r.ichi gestatte, weil ich nie eine» Sonder- frieden beturirrrtct heb» und auch nie unlcrstiitzen werde, e d e » s o wenig eine Handlung, tie ,ii>ht unvedingi Ehrlichkeit gegti.über tcu Alliienen zur Voraussetzung hätte. (Lebyaster Bei. fall.) Man gestatte mir tciin auch, mit Riickiichl aus die langjährige Tätigkeit das Pailameni daran zu erinnern, daß, solange oer F e i n d i ni L a » t e ist dar Parlament ein Bild der Einigkeit und »ich, tcr < wicspali geben müßte." Dir Präsident erklang die Kammer sei Eirlitt. sur diesen Ausspruch dankbar.
, v!e Lage Im Westen.
Feindliche FluMiisie an der flandrischen Küste rrleai.
SV. T.-B. Berli l» 21. Dez. (Ämliicu.) Marineslieger schossen bei Ostende und N r e u p o r t über Lee je ein feindliches Flugzeug ab.
wieder vomden auf »ine holländische Stadt.
SV. T.-B. Amsterdam, 22. Dez. H;n Mitternacht wurden drei Bomben auf S a s o -r n z e » t nbgeworsen, ohne Unfälle zu verursachen und ohne Schaden anzurichten.
T'er Zoll To llai-x.
Das angebliche deutsche Friedensangebot.
Br Gens, p! Dez <Eig Die,h>bcrich: zb.j Nach dcm Bericht
der llntris, chiing'klmirässio» drr Kan mer äußcrle sich Caillauz im Verlause sciucr zuriten Zeupenrernelimu», aussührlich über bas » durch Vrrmit'luug rines ungariichin Journalisten eifo-gte angebliche deutsche Fii>densaugebot Danach erhielt Caillau; in: Sommer 1915 von dcm ,'iigarischki, Journalisten L i c t I, i r , mi! den, er vor dem Kriege perlrulich bekannt war, aus der Schweiz einen Brief, in dem mitgefei.t wuitc. er kenne Coiliauz Miiteiluiig über einen für Frankreich oiisriordentlich günstigen deutschen Fricdensvorschlag machen. Dieser Brief blieb ohne AntwoN. iticlhir schrieb ein zweites- urt triiiesmal. Caillaux antwortete nicht. Eines Tages erhielt Caülau) tei: Besuch einer Dome, die erklärte, sie komme im Aiisirag Licchirs. Liclhir wünsche Caillauz daraus auf- N'crksow zu machen, er handele im Namen des srühcren Sekretärs ter deutsche» Bcilchaft in Paris, Baron vonder Lancken. Dieser er'uchte ii, einem ©tief Linhir, der französischen Iiegicrung Friedens» Vorschläge z» unierbrciten. Caillaux setzte sich sofort mit Maivy und dem damaligen Ministerpräsidenten Pioiani in Peebindung. Viviani sagte zu beiillor-x: .Lehnen Sie ab, Licthir ist nicht der Mann, mit dem oerhaiitel! weiden kann." Caillaax schrieb der Dame auf der Stelle einen Lbsogetrief. Im Oktober UNS bekam CaiUau; voi, Licthir Nieter einen Brief. Licttir schrieb u. a.: „ES ist ausgeschlossen, daß mm> derartig vrrteilhaste Bedingungen, wie sie Demschlant treschlagen will, ataehnt." EaUlanz übergab daraufhin B r i » n t , ter inzwischen das Mlnistertum übernommen hotte, das gesamte Mcreiia, in dieser Sache vnd zeigte ihm auch dir Abschrift eines Amworiichreitenk, in dem er Licthir dringend er- stchlc, seine Kliristondenz cinziischränken. Es sei eine Beleidi- iiiing. ihn, sirtgeletz, terartige Bor,chläge zu michen. Es verging einige Zeit, da»» erschien bei Caillaux ein Herr, der sich als Schweizer de,stellte Er überreichte Caillaux, ohne ein Wort z« sagen, eine» lerschlisienen Briej. Caillaux öffnete ihn und lag folgendes: „Wenn Herr Licihir als Vermittler nicht paßi. wollen Sl« dann n-ich tcnupen?" Caillaux bat den Herrn, sosorl das Haus zu verlosse», aber »ock, mehrere Male uni noch wenige Tage vor Per- össenfl chnng des Strcsantrags durch Clememea-i bekam Caillaux ous der §ckweiz rincu Brief mit Annäherungsversuchen. Diescsma! uicchte Caillaux stsort dem Minister des Auswärtige» Älitteilung.
Ksquith über Englands „harmlose" Nriegsziele.
—> Berlin, 22. Dez. (zb.) Nach der gemeldeten Red« Lloyd Georges behandelte A s q u i t h di« Kriegsziele, die daveruf hinausgtngen. durch den freien Bund der großen und kleinen Staaten für die ganze Welt die Freiheit und Gececht'gkait zu erlangen und zu sichern. Für^ die Ereignisse in R u tz l a n d machte^ er die deutsch» Bestechung und als noch wirksamer auch in Italien und den neutralen Ländern die tätig«, ungeheure und täuschende, aber in höchst gewandter Weis» überzeugungsvoll gestaltete Werbearbeit Deutschlands verantwortlich. Jeder Kunstgriff literarischer und rhctorisckzer Art in Bild und Schaustück ist angen-endet worden/um u.isere Hand- l.inps.neise anzuschwärzen, um unseregiele zu entstellen und di« Sache der Alliierten als eine Sache der Heuckfelei und des Imperialismus d«rzustell?n. Zum Teil als Erfolg dieser Sendboten 2«r Lüge, andcrnteils infolge reiner Unwissen- heil besteht in den Demokratien Europas und nicht nur in len neutralen Ländern weithin häufig sogar eine ganz ehrliche gehegte falsche Auffassung von unserer Herrschaft und unseren ferneren Zielcn, und doch hätten die Alliierten von Krirgsbeginn an wiederholt beitimmte Erklärungen abgegeben. tie allen Zweifel und Argwohn hätten verscheuclien sollen. Schon im September 1914 habe er selbst erklärt, daß die Alliierten den Gedanken der Volksrechte aus der Welt des Gedankens in die der Tatsachen übertragen und vielleicht letzten Endes durch eine langsame und schrittweise Entwick- lung an die Stelle der Gewalt, der Zusammenstöße und de« ehrgeizigen Bestrebungen zwisclwn den Gruppen der Alliierten und Allianzen und an die Stelle schwankenden GleichgewiebtS eine wirkliche europäische Gemeinschaft auf Grund gleicher Rechte und gemeinsamen Willens setzen wollten: da» ' sei ein Lund der Völler. Nach dem Beitritt dpr
