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12 Ausgaben.

Fernruf:

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Bon 8 Uhr morgens bis 7 Uhr abends, anher SbNNkügs.

Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagblatts- Berlin IV.. Potsdamer Str. 1S1 L. Fernsprecher: Amt Liitz-m 6202 und 6203.

greitag, 14. Dezember 1917.

Mo rgen-Kusgabe.

Nr.,. 635.

65. Jahrgang.

Die Entenie-Amlriebe in Petersburg.

-er Berlin, 12. Dezember.

Wer bisher etwa noch daran zweifelte, daß Sir Gco'pc Buch an an, der britische Bolschanc! in Peters­burg, ein Meister der b i n t e c l i st i g e n D e r- stellunaskunst, der übelsten Sorte von „Geyerm- diplomcitie" ist, der wird wohl eines beifw'in beleb it ft in angesichts der derzeitigen Umtriebe der West- Entente während der russischen Wasfemtillstandsver- Handlungen Was da an Wühlereien hinter den Kulissen vor sich geht, läßt sich ja vorläufig nur ahnen. Aber die Hiebe, die das Bolschew'ki-Organ „Prawda argen eine „übelwollende bürgerliche Presse" austerlt, suaen bereits genug. Die bürgerliche Presse steht näm­lich rffentar unter dem Einfluh, um nich- zu sigeu. im Dienste der Ententebotschafter, die alles dransetzen, um die Waffenstillstandsverhandlunaen entweder tn Verruf zu bringen oder durch falsche und zwei­deutige Versprechungen in die Länge zu ziehen und so, wie sie hoffen, schließlich nnwirk'ani zu inaäzen. Und nicht nur die bürgerliche Presse der Miljukow und Genossen ist bestochen. Auch die Men'ä>.noiki sind be­schwatzt. Die minimalistische Presse macht den Mar,- n,allsten den Vorwurf, daß sie nicht nur Rußland ver­raten. indem sie -einen „schmählichen Ausgleich

kann es seiner Negierung unter die Ncke reiben sobald eir. Llovd George, ein Bonar Law ober Carsan wieder einmal den Mund zu weit auft'.m sollte.

Die waffenstiMta ndsverhandlungen.

W. l.-B. Berlin, 13. Dez. (Amtlich. Drahtbericht.) Die russische Delegation ist am 12. Dezember zur Fort­setzung der WaffenstillstandSverhandlnngen _ verabrednngS- gemäß in Brest-Litowtk eingetroffen. Die nächste Vount.ung findet am 13. Dezember statt.

Mrrie Spiridowna mit 260 gegen 230 Stimmen, die aus Tschernow fielen, gewählt. Frau Spiridowna erklärte, daß in der Geschichte RußlrndS die Macht zum erstenmal in den Händen der Arbeitermassen liege, und daß die Arbeiter, und Soldatenräte sie sich nicht entreißen lassen würden. Die revolutionären Sozialisten der Linken und die Bolschewik, schützten allein die Interessen der Massen seit neun Monaten. Frau Spiridowncr schloß ihre Rede mit den Worten: „Wir beantragen einen Beschluß, daß die Souve­ränität der Arbeiter- und Scldatenräte mit der Souveränität de? Volkes gleichbedeutend sein soll." Der Kongreß spendete Beilall.

Dementierte Meldungen.

W. T.-B. Wien, 13. Dez. (Drahtbericht.) Wie von unter­richteter Seite mitgeteilt wird, entspricht die au§ Kopenhagen stammende Nachricht über die Demobilisierung der russischen Armsen nicht oen Tatsachen. Woh, hat der Rat der Volkskommissare schon vor einigen Wochen me De­mobilisierung und Entlastung vec drei oder auch vier ältesten Jahrgänge verfügt, eine Anordnung über eine weiter« Ver­minderung der russischen Trappenbestände ist aber bisher, so weit bekannt, nichterlassen worden. Ebenso erfuhr das Gerücht über die Ernennung des Generals Tscher- batschew zum ruffiscben Oberbefehlshaber und über ferne angebliche Mission, in Friedensverhandlungen einzutreten, von keiner Sette Bestätigung.

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mit Deüffchlo'nd hei bckführen, sondern daß sie auch di? fiüheren Bundesgenossen betrügen, indem sie den Di ritschen die Möglichkeit geben, die ganze Ost m g ch t rach Flnndern und Frankreich zu werfen. Man steht hier förmlich den Souffleurkasten der En- träte. Aber zurück zu Buchanan. Er ist nicht nur der geheime Einflüsterer der Presse Opposition. Er spielt auch nvnz essen den Retter, Vermittler, ja Gehilfen eines'— demokratischen Friedens. Alles das natürlich, um nickt ausgeschaltet zu werden, uni nicht die .Regle und das biitische Geld in Rußland zu v.-rlleren. LH. Buckanan ist schlau, vorsichtig und mit Abiicht rckcht oanz klar. Er bitter die Herren Vertreter hr russischen Presse zu sich. Wer kommen will, ist w'llkcmmen, bei reichlichem Büfett und Sett. Und Buckanan begrüßt hocherfreut die Gelegucheit, einen Aufruf an die russischen Demokraten rich ten zu können. Wer ist unter Demokrat zrl verstehen? Das eben ist nicht ganz klar. Aber es ist Absicht. Wn euch Demokraten böse sein, wenn ihr ckr.en Sonder- frreden schließen wollt? Rein, nun. ihr wollt zwar den Londoner Vertrag übertreten und da? ist nicht lchön von euch. Aber anderer',uff; ^wörtlich) „wünschen wir nicht einen unwilligen V'rbündcten zu zwingen, seinen L'eil an den Kriegslasten weiter zu tragen" Und nun kommt der Droh' Auch wir wol len einen demokratischen Frieden, genau so wie die Kommissare des russischen Volkes. A n ch wir weisen den Gedanken weit zurück, überwundene Feinde unter dem Ramen der Kricgseatschädignni oder Gebiets- ccwe'teri'ng zu berauben. Aber ib« lieben demokrati schon Freunde (das seid ibr Ruffcn von R'kolajewillch bis Lenin doch noch), i h r i r r t e u ch. wenn ibr glaubt, dicken unseren demokratiftchen Frieden lurch einen so­so ' t i c e n Waffen st illstand sichern zn können. „Fhr „spannt die Pferde hinten den Wagen"! Wir müssen es zusammen anders ,ngch"n. Wir Alliierte müssen zuerst ein allgemein es Abkonimen t- "li imb dann erst über Waff'-istillst-ind reden. Seht ihr denn nicht, wie euch die denffchm Autokraten ü l e r s Ohr hauen wollen? Sie wollen den rmpe- ckil'stffchen Frieden, der Rußland zum Vasallen der Lleutlnen erniedrigt Vergoßt ihr. daß ihr ion io weit wäret, wenn nicht die enqlffch. Flotte die deut.we Wcltmacht zn Boden drücken würde, wenn nicht die Heere der Alliierten im Westen die Hauoimicht der Deut-chrn ffsseln würde? Allo Hab: Geduld ln eurem firn-ften Interesse. Geht nicht nach Uri zur Verhand l'.ing mit den Deutschen. Wartet "ich cm Weilchen. biS emo neue Regierung erstarkt (soll heißen, luellricht i'cendmo gemeuchelt) ist. Dann wollen wir alliiert"» Deinokraten verhandeln und dm deutschen Autokraten gemliulam entgegentreten. — Ist dicke s'ingesponnene iibeü'd'lnaskunst, dieses trovf-nweiie beige- b r g ch t e G i f t nicht meisterhg't? Aber ob dre^russt scken Demokraffn daraus berem^-illm »'erden? iro'nel sich au« den übermittelten russischen Nachrichten ersehen läßt. Ni in. Die ..Istwfftija". das Organ d"s 9hte3 dl r Bai>?rn und Arbeiter in Petersbura 'cat es den Enw^ffi-ed' ern Buchanan, Wilson und Roi-sons (d",u französhchcr Botschafter' c-uf den Kopf zu. daß -ie niälls an, "r"? wollen, als eben den K r i ' g >' e r t» n a e r n. um ihre Verluste ohne Blamage nnd Rnckammenbruch zu lrauidieren. find ki'- Russen nicht mehr warten.

vor der Eröffnung der russischen Nonstitnante.

Di. Haag, 13. Dez (Eitz. Drohtbericht. zb.) Di? „Times" weidet ans Vetersb-ara: Der 11. Dezember ist vor- üvergeqanyen, obne daß die konstituieren.de Versam.mlung zu- stan-de gekommen wläre. Die BevAkeru-rdg Petersburg? feaer: den Tag als ein Fett. Die Straßen waren mit flaggen geschmückt, die Geschäfte geschlossen. In -den Hauptstraßen wurden Auszüge veranstaltet. Das maximalrsti-schc Matt ..Puawda" bvackiie eine Proklamation an die Sol­daten und Arbeiter Petersburgs, in der vor den dunklen Mächten der Bourgeoisie genmrnt wurde, die aus Anlaß oer Eröffnung der Konstitil-ante eine cmtirevolutionäre -Be­wegung vorbereitet baben.

llui? allgemeinen da-iiis mell in Buchanan vor- den Empfänaen „ ui s o n st Was

fließt sckuen teuren Cbampagn-r bei der „Demokraten" wahrscheinlich ...... .......

er al?r de! solchen Gelegenheiten ab -r Keu gscut'-ii-v ' fluno und Gebietserweiterung sagt, die England nicht wünsche, das wollen wir uns doch genau merken. Man

Die vbsichten der Volschewiki mit der verfassunggebenden Versammlung.

W.T.-B. PeterSknrg, 12. Dez. Gemäß den von den Kommissaren gegebenen Anordnungen findet die Eröffnung der vrrfaffunggebinden Versammlung statt, wenn 400 Mit­glieder versammelt sein werden. Die Arbeiterpresse beschaf tigt sich eifrig mit der verfassunggebenden Versammlung. Falls die Mchcheit der verfassunggebenden Versammlung nicht entschieden für die Autorität der Arbeiter- und Sol­datenräte sein sollte, wicd einerseits dl« Ausschließung der Kadetten vocgeschlagen, die als offene Gegenrevo- lutionäre sich nicht mit OrganiiationSfragen befassen sollten. Andererseits werden überall dort Neuwablen vorge­schlagen, wo ein mißbräuchlicher Einfluß der Kadetten aus die Wablkommission stattfand. Jedenfalls würden die Massen nur eine verfassunggebende Versammlung unterstützen, derei! Mtiglieder ibr.en den Boden, die Freiheit und den F r i e b e n aewährleisten. Die Volkskommissare würven die ibncn vom Kongreß der Arbeiter- und Soldatenräte anvcr- travte Gewalt nur in die Hände der Versammlung legen, die sich an den Willen des Volkes wenden würde. Die Kund­gebung mit der Losung: „Die ganze Gewalt der Verfassung gebenden Versammlung", die von den Kadetten, Menschewiki und den revolutionären Sozialisten veranstaltet sck, ändere in keiner Weise die Lage, die ganze Gewalt bleibe in den Händen der Arbeiter. Soldaten. Bauern und derjenigen, die ihre Interessen vecteidigten. Auf dem Kongreß der Parte, der revolutionären Sozialisten fand ein« endgültige Trennung der Linken vom rechter, Flügel statt. — Am 9 ^. November begrüßte ein Mitglied der HauptauSschusseS der soziöldemokvat'stben Partei Rumäniens, Genosse Dockowski, ii'e russische Regierung und die Bauern in einem Briefe, worin er sie aufforderte, von der rumänischen Regierung ein« allgemeine Amnestie, die Berufung der verfassunggeben, den Versammlung nach demokratisch«« Grundsätzen zu verlangen.

Uerensbl kn die rkonstiluante oewShlt.

W. T.-B. Amsterdam, IS. Dez. Die „Time»' meldet tjS Petersburg: Der Eröffnung der verfassunggebenden Versammlung wird mit großer Spannung entg-egenge- schen. Ein Teil der Bevölkerung hon Petersburg» der sich vor Unruhen fürchtet, bat die Hauptstadt verlassen. KerenSkf, ^dessen Aufentbaltso-rt streng geheim gehakten wird, wurde von der südwestlichen Arme« zum Abge­ordneten in die aeietzgebende Vevsammlung gewählt. Auch ein früherer Justisminister wurde gaivählt. und zwar borafi bi« Regierung der neuen sibirischen Republik.

Der Radikalismus der SolstD-wiki.

Br. Rotterdam, 13. Dez. (Eig. Drabtbericht. zb.1 Eine Rei'terdepesche aus Petersburg meldet, daß die Volkskom­missare die Abschaffung de? Rechts des Prrvatbe- s i h e s und das Dssitzrecht der Gemeinden auf bebauter oder unbebauter Land verkünden werden.

KalrdinS Maßnahmen zur Verttidigung des Dongcolrtcs Br. Rotterdam, 13. Dez. (Eig. Drahtbericht, zb.) fi a I e b : n traf Vorbereitungen für dis Verteidigung^ des Dongebretes. Die Mobilniachung des alten Kosakengebietes begann. Die Infanterie, die in Nowotscherkask in Garnison lag, ist auseinandergegangen und hat 12 000 Gewehre den Kc'oken übergeben. Der Bolschewiki-AuSschuß in Rostow am Don befahl der Roten Garde. Widerstand zu leisten. Sol­daten mit aufgepflanzten Bajonetten durchfuhren in Autos dre Stadt, machten sich aber schnell aus dem Staube, als sie der Kosaken ansichtig wurden. Mehrere Torpedojäger und Fischdampfer der Schwaczmeerflotte fiihren in das Asowsch« Meer. Sie verhandelten mit den Kosaken. Kaledin erließ die dringende Warnung aegen die Einmischung^der Schwarz- meerflotte in die Angelegenheit der Kosaken.

Sfitrmbntaillone Knledins gcschlngrn- IV. T.-B. London, 12. Dez. (Reuter.) „Daily Chronicle" rne'loet aus Petersburg, daß nach dam Bericht einer Ei-sen- bahngesellschast Sturnibataillone Kwledins bei Dolgorod geschlagen worden seien. Kckakenverstärkungrn de§ Genevals Kaledin seien untern»«.'?.

Eine mnximalistische ÄnndgeLung «n di: Kisvken.

Br. Haag, 13. Dez (Eig. Drehibericht. zb.) Die Volkskommissare richteten ein Manifest an die Kchaken, in dam ihnen ein neue? und ein freie? glückliche» Leben ver­beißen wicd. Die Marin'alisten sichern den Krsaken wn Manifest zu, daß di« Eienera-le ^nickt mehr Recht haben, als die Si'.dnten. Sie heben hervor, daß di« Kosaken sich ^der Neuordnung anlschl'i-ehen und «igene Kosaken rate den Abgeordneten wälilen sollen. Ferner werden die KosaLe,' ausgefordert, Kaledin. K o r n i 1 o w, sowie alle Miffchick- digen gefangen zu nehmen und sie de« Sowi-etregie- rung -auszukiesern, die die genannten Personen öffentlich ;n jeidernicnn zugänglicher revolutionärer Gerichtsverhandlung «dbrrrteilen wird. _

OervittereUnmui Enskand» über die Meverlas« bei (Tambraf.

W.T.-B. Rottcrdan, 12. Dez. Nach dem „Nieilwvm Rattrrd. Eanrant" verlangt die „Time?" eine em- ciebcnde Untersuchung über dir Ursachen der englischen Nickerlaqe an der Westfront. Da? Blatt fordert, daß alle Truppenführer, dir grabe Fehler begehen, entlassen werden müssen, und sagt, es sei etnc Schwäche des General? Haig. Veckonen zu be­vorzugen. die am längsten unter ihm gedient haben.

Die zusammen sch rümpfende Seemacht Englands.

B*. Rotterdam, 13. Dez. Der „Daily Telegraph" schreibt: Tffl«». was über Marmel an Vorräten gesagt wird, läuft auf ein Wort hinaus: Schiff«! Unsere Seemacht, von der alle« abbängt, schrumpft trotz der Anstvengungen der Motte von Woche zu Wockie zusammen. Da» dringend st e Problem ist da« der nächs'vn ? Monate, und wir haben vergMich m den Ministerreden nach -rg-nd einem Ferchen gesuchfi daß sie von einer amgemessenen Erkenntnis de» Fortgavst der Ereig­nisse durchdrungen sind, die sich dahin entwickeln, die Bevöl!»- rung dieser Insel- Ecnälhrunqsdedingungü, gege-.-tüberzustellen, d-e. ganz abgesehen davon, «a« sie sonst -bedeuten mögen, die n«tion» I e Widerstandskraft herabsetze« einer Zeit, wo sie der Ltär'ung bedarf. Kein Erfolg zu Lande kann für ein Jn-lelvalk Ersatz bedeuten für Schwäche zur See, belrmderS dann nicht, wenn diese Insel die Hauptstütze für eine Reihe durch die See getrennter Länder ist, die alle, auck> die Bereinigten^ Staaten, unzulänglich sind in SeetranS- povtmitteln. Ohne Schisie rn reichlichem Maß müssen die Verbündeten entweder besiegt werden, oder wenigstem^ einer Unfähigkeit zur Entscheidung gegenüber- stehen, bk den Zusammenbruch «Iler Hoffnungen bedeutet, di; st« in diesem aus Seemacht gestützten Krieg ver- ' wirklichen wollten.

Der zweite Kongress der Bauernabgcordnctcn. W.T.-B. Petersburg, 12. Dez (Meldung der Beters- lurgcr Tclegraphen-Agentur.)' Der zweite Kongreß der Barr rnalgeordneten wurde eröffnet. Zur Vorsitzende« ivurde

Die entzlls«fir Nrrditvorlaq« an«snomm»n.

W. T-B kondori, 13. Dez. -DrabtbenLt.l Jin Unterhaus erklärte Denar Law bei v?r Begründung von '50 Atillionen Pfund, daß man lei der Einbringung der leytcn Kredite van 400 Millionen am 30. Oltaber angenimmen habe, diese Summe würve oie Aus­gaben bis zur crjien Januarwoche decken. Die Annahme habe sich bestätigt. Der neue flvilit erhöht die Summe für das Finanstahc aus ?15k Millicnen. die durchschnittliche täglich« Ausgabe betrage für 63 Tage vor dem 1. Dezembrr 6 791 000 Pfund. Das überschreitet die Schätzung ii» Budget um 1383 000 Psund täglich.

W.l.-B. London, 13.. Dez. (Dcahtbericht. Reuter.) Die Kreditvorlage ist im Uiitsrhau« anMwmmen wochWU