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Verlag Langgaffe 21

„Sagblauliane".

k«balter--alle geöffnei DOM » Uqt morgens di» 7 Uhr »dend«.

wöchentlich

vecuns-treis inr beide Äusgaben: Ml. I.- monoliiL, Ml. 3 — »ierieijSdrlich durch den Beriog ponggaffe n. oöut -Lringerlobn Ml 4.05 DifttfljQStlicti durch alle oemiide» Poslonitaiten ouSidHiffili* Soflrfiüflb — ^camqo > t'CMfU mmrcm nedmen außerdem entgegen, m LieSdaden die Lweiostelle Bir- olurUrina ld loune du juisgodeüeiien in ollen Teilen der Liodi; In Biebrich : die dortigen Aus- gobeüellen und in den benachdorien Landonen und im Rdeingou die betreffenden Tagdlarr-Träger.

12 Ausgaben.

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„Tagdlatihaus" Nr. 8658 SS.

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Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagblatts: Berlin Al., Potsdamer Str. 121 K. Fernsprecher: Amt Liitzo» 6202 und 6203.

Mittwoch, 12. Dezember 1917.

Kbend-klusgabe.

Nr. 630. . 63. Jahrgang.

Zeindes-Linbutze von 208 Flugzeugen im November.

W.T.-B. Großes Hauptquartier, 12. Dez. (Amtlich.)

West l irf*cv K i'iciT-äfrf'ouplatti

Die GefechtStLtigkeit blieb in mäßigen Grenzen.

Im November beträgt der Berlustderfeindlichrn Luftstreitkräfte an den deutschen Fronten 22 Fessel- ballone und 20SFlugzenge,v»n denen 85 hinter unseren Linien, die übrigen jenseits der gegnerischer» Stellungen er­kennbar abgestüczt sind.

Wir haben im Kampf 60 Flugzeuge und 2 Frflel- ballone verloren.

östlicher Kriegsschauplatz.

Nichts Neues.

Mazedonische Front.

Keine größeren Kampfhandlungen.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Zwischen Brenta und Piave entwickelten sich ört­liche Kampfe, in denen wir Gefangene machten.

Der Erste Generalquartiermeister: Lndendorff.

*

Erhöhte FeuertSttqkeit an der itaNenifchen

§ -nt.

W. 1.-B. Berlin, 11. Dez., abends. (Amtlich.) In ein- zolnen Abschnitten der italienischen Front erhöhte Feuer- tätiskcit. — Bon den anderen Kriegsschauplätzen nichts ReueS.

Die Kdmiralstabsmelbung.

W.T.-B. Berlin, 12. Dez. (Amtlich.) Ei-es unserer Unterseeboote hat im Atlantischen Ozean neu, o.ngS drei Dampfer und einen Legier vernichtet, und zwar den englischen Dampfer „Elaona" mit Hafer, den engl 'hen Schoner „Conovium" mit Grubenholz sowie zwei grogere bewaffnete Damsssssrö'

Der Chef des Admiralstabes der Marine.

Die Bernichtunsi frindlichrn Artillericmaterialö durch unsere U-Boote.

W. '5.-8. Berlin, 12. D:z. Welch beträchtliches Artil- le'riematerial den Feinden durch die Tätigkeit unserer Unterseeboote für immer entzogen wird, geht daraus hervor, daß eine? unserer kürzlich von einer Fernfahrt im Mittel- meer zurückgekehrten Unteri-eboote auf seiner Reise nicht weniger als 10 Geschütze mi: den versenkten Schiffen in die Tiefe schicken konnte. So weit bisher bekannt, sind seit Be­ginn der UnterseebootskriegeS allein bis zum 1. Oktober d. I. nicht weniger als l l l 6 Geschütze mit feindlickwn Handelsschiffen versenkt, während 2!» Geschütze von unseren Unterseebooten erbeutet w-rden konnten. Zu tiefen be­kannten Verlusten kommen auch noch die Verluste an Artil­lerie der sehr großen Anzahl unbekannter versenkter Dampfer. Außer den Geschützen versinkt mit den Dampfern auch die dazu gebölige Munition. Aa Stelle jener Schisfsg-dschütze und zngebörigen Munition hätten Dassen- und Munitwns- sabriken der Gegner entsprechend mehr Material sür den Landkrieg Herstellen können. Schließlich wird zur Bedienung der Geschütze beträchtliches artilleristisch ausgebilderes Per- s.'nal benötigt, das am Lande Verwendung finden würde, wenn es nicht auf den Handelsschiffen fahren müßte.

vre Taktik der Entente gegenüber den waffenstillstandsverhandlungen.

Vt.i-._8. Kopenhagen, 11. Dez. Funksprach der misst- scheu Negierung in Zarkkoje Selo Der Rat der VolkSkom- miffare wird voraussichtlich während der Friedensver­handlungen die Vorschlag- und Äußerungen der Ver- treter der kriegführend:n Völker sofort durch Funkspruch mit- teilen. Desgleichen wird auch der grnze Gang der Verhand­lungen übermittest werden. Laut nachträglich eingelaufenen Nochrichten haben die Verbündeten prinzipiell ihr Einverständnis zur Eröffnung von Verhandlungen ü«er einen Waffenstillstand unsererseits erklärt, bei deren sie -jedoch rächt nur unsere Front, sondern auch die ihre in Betracht zögen, und unter der Bedingung, daß wir auch nicht um einen Werst zurückgehen und den deutschen Truppen keine Nahrungsmittel l'efern würden. Wenn gestern in Abrede gestellt wurde. Sah sich die Verbündeten mit den Wessin.st.llstrndsnerhandlungen einverstanden erklärt haben, sc muß dazu bemerkt werden, daß die Chefs der verbün­deten Missionen beim Hauvtauartier, von. denen in dem Tllearamm deS allgemeinen A"meekomitees an den vrovi- st-rischen Vollziehungsausschuß der' Eisenbahner die Rede wa-, ui-mittelbar mit ihren Regierungen verkehren, da sie rhren Gesandtschaften nickt unterstehen.

IV. T.-B. Köln, 12. Dez. (Drahtbericht.) Unter der Über- schrtst „Neue Taktik des Verbands" wird der „Köln. Ztg." aaS Stockholm unter dom ll. Dezember gedrahtet: Die Nach­richten aus Nußlaud geben allmählich die nötige Klärung über die Taktik, di« von den französischen, «nglt-

scheu und amerikanischen Diplomaten « Peters­burg jetzt befolgt wird. Wir kennen das Schreiben des Chefs der sraitzäsi'cheu Milltärmtssion, des Generals Bert he lest in dem auis das oesnnunteste erklärt wwvde» daß Frankreich in Ruglond keine Macht anerkenn«, die imstande wäre, mit dem Feindein Übereinkommen zu treffen.^ Wir kennen ferner ein Schreiben des Chefs der amerikanischen Militär Mission, in dem den Dolschewvkr, falls sie cm Ruder blieben und chr Programm durchsührten, schroffe Gegen- maßregeln angekündigt werden Schon zu der Zeit, als der amerikanische General Johnson seinen Schritt bei Tvotzky tot, indem er erklärte, die Politik der Drohungen und Pro­teste sei jetzt Vorbei,, hoben die Verbündeten aber wohl einge­sehen, daß sie mir dieser Politik d>;s Gegenteil von dem erreichen wurden, ivas sie beabsichtigten, nämlich Rußland zu verhindern, seinen enterten Interessen nachzugehen und den dringend-n Bedürfnissen des Landes Rechnung zu trogen, den Weg zum Fr,eben zu brich reiten. Das Ergebnis dies« Einsicht ist die neue Taktik, die eine doppelte Richtung »et folgt. Einmal wird der Hebel bei den Fremdvölkern anqesetzt. Diese Arbeit geht von England auS und wird un­terstützt durch frühere russische Diplomaten, hauptsächlich durch Nckbokow in London; sie hat zunächst zum Zieh, die Ukrai­ner, das stärkste russische Fr-enrdvolk. gegen Groß-Rutz- l a n d mobil zu machen, und nachdem die Ukrainer mit oen Kosaken versöhnt sind, die Bolschewrki zu stürzen, um auf diese Weise daS Land für die Fortsetzung deS Kriegs zu gewinnen. Später werden natürlich die Ukrainer ebenso zum alten Eisen g-worsen werden, wie jetzt die Groß- Russen. .Gleichzeitig damit versucht man in Petersburg, die- feniaen Kreise tatsächlich unter den Sozialisten zu gewinnen, die den Bolichewiki feindlich gesinnt sind, indem man ihnon vorsviegelt. daß auch die Verbündeten unter Umständen für den Frieden zu buben sind. Aus diese Weise soll ebenfalls der Weg für einen S t u r z der Bolichewiki und da­mit für eine Beseitigung der russischen Frie- densberhandlunyen freigemacht worden. Sobald mm den so sehnsüchtig gewünschten Stur; der Bolschowiki erreicht hast denkt man natürlich nicht daran, auch nur «inen Finger für den Frieden zu rühren-

Rußland hat von Japan «ine Kriegserklärung nicht zu befürchten.

w. T.-B. Kopenhagen, 11. Dez. Funkspruch der Misst- scheu Reaierung in Zncskoje Selo: Der japanisch- Gesandte teilt mit, laß Japan weder die Absicht gehabt labe, ncch haben werde, Rußland den Krieg zu erklären. Ein Mitglied der Gesandtschaft dementierte das G-rucht, nach dem zwischen England und Japan ein Vertrag be- stelle, laut dem Japan, falls Rußland mit Deutschland einen Cesc-rotfrictzen schließe, an Rußland den Krieg erklären würde.

Frankreich und die neuyekchvffene Lage.

Ag. Genf. 12. Dez. 'Eig. Drahtbericht, zb.) .ProgröS de Lyon" erfährt au» Paris, man rechne darauf, daß in Kürze sine gemeinsame Geheimsitzung von Kammer und Senat einbecufen wird. Parlament und Regierung sollen darin zusammen die durch da? Ausscheiden Ruß­lands geschaffene militärische und diplomatische Situation eingehend priifen und die Haltung Frankreichs gegen­über den in nächster Zeit zu erwartenden Ereignissen be­stimmen.

Ag. Genf, 12. Dez. (Eig. Dvahtbericht. zb.) Der „Temps" meldet- In der Madelrine-Kirche fand unter großen Zeremonien eine Kundgebung der Katholiken zu der Friedensfrage statt. Den Vorsitz führte der Erz­bischof von Paris N mette, den Ehvenvorsitz hatte Madame Poincare übernommen. Sectillanges hielt unter allgemeiner Zustimmung das Referat und erklärte, tie französischen Katholiken träten für einen dauernden Frieden ein, für den Frieden de§ Sowjet und den Frieden von Stockholm. „Dielen Frieden wollen wir durch Krieg bis zum Ende erreichen. Nur dann wird er so sein, wie unsere Soldaten ihn wünschen."

Ein russisü ervevollmachliyler fvrZrkedens-

verhanblunaen.

W. 1 .-B. Kopenhagen, 11. Dez. (Meldung des Vertreters dem W. T.-B.) Die russische D e m o b i l i s a t i o n hat bereits begonnen. General Tscherbatschew, mit Unterstützung der Alliierten zum Oberbefehlshaber ernannt, erhielt Vollmachten, mit Deutschland Friedensver­ba u dlungen einzuleiten- jedoch .sollen die Unter-' harklungen nur für die ruisische Front gelten.

FrirdrnSzuversicht eine» Leninschen Gesandten.

S. Stockholm, 12. Dez. (Erg. Drahlberichst zb.) Der neu- ernannte Stockholmer offizielle Vertreter des Petersburger Rats der Volkskommissare Vororski, der gegenwärtig die Funktionen eines russtfchen Gezändten erfüllst äußerte sich gegenüber Pressevertretern: Meine Regierung hofft, daß ivst in einem Monat den allgcni einen Frieden nahe sehen werden. Zwei selkoS wird der Separat­frieden mit Rußland und Deutschland die übrigen E n t e n t e l ä n d e r in die Friedensbewegung hinern- zwingen. Nach nieincr Ansicht wartet die Entente nur die Elirschcioung dcr gesetzgeber.dcn Versammlung ab, um ihre Teilnahme an den Ve: Handlungen zu erklären. Auch bei den . Lrueuce-Regierungen muß doch dr« Ansicht durchdringen, daß

der Frieden für sie so bei weitem günstiger ilsst akd bei eirreni Abspringen Rußlands. Terrch gemeinsame Verhandlungen können wir den Zentralmächten man­chen Vorteil abgMinaien. Die NatirnaIversawmluug wird voraussichtlich eine Koal-Uonsregierung auS den verschiedenen linkssozialistischen Elementen bilden, die die Polstik der jetzi­gen Regierung strtzuisttzen hätte. D-e Konstituante muß sich auf den Standpunkt Lenins stellen, denn da? Voll will Frieden um jeden Preis, und die Volksvertre­tung kann also kauni eiwc alchWe Auffassung Hallen.

Die vedknaunaen der lOlffgigen Waffenruhe.

8. Stockholm, 12. Dez (Eig. Drahtbericht, 'zb.) Nach einer Meldung aus Haparanda wird als Bedingung des provi­sorischen Waffenstillst indes vom 7. bis 17. Dezember in Tele­grammen ans Petersburg angegeben: 1. Die Feindseligkeiten dürfen erst nach dreitägiger Kündigung wieder ausgenommen werden; 2. Truppentransports von mehr als eirier Division sind verboten.

Die Waffenruhe an der rum8nUck»en Front.

Sr. »Sirn, 12. Dez. (Eig. Dcahtbericht. zb.) Wie die „Zeit" von informiert-r Seite ersähet, handelt es sich bei den Verbandlvrgen Rumäniens nicht um einen rormellen Waffen­stillstand, frniftn um ritte Waffenruhe bis Abschluß eines allgemeinen Friedens an der Ostfront. In den nächsten Tagen werden die Vollsitzungen der Unterhändler wieder rrsgenommen werden, die, wie man annimmt, zum Abschluß eines Friedens an der Ostfront führen werden.

Sr. Kopenhagen» 12. Dez. (Eig. Drahtbericht, zb.) Aus Jassy wird gemeldet, daß an der rumänischen Front unter den russischen Soldaten aus di; Meldung über die Waffen­ruhe vollkornmene Fabnenflucht ausgelrochen wäre. Überall werde demobilisiert. Die Soldaten­komitees seien vollkommen machtlos. Sie mußten bereits zahlreiche Schützengräben und Besestigustigen hinter der Front räumen, da es an Soldaten fehlt.

ver bolikhewikifch« Gesandte in Stockholm Aber die Politik der aesehaebenden Versammlung.

w. T.-B K-Prnhagen. 12. Dez. (Drabtberickt.) „Berltngske Sitende" b«richtet au» Stnckbclm: Der neue GHimbu d.w Bolschewik! in Stockholm, Ä! er re w sk i, erklärte auf Bestagen, er sei über- zeugt, daß die r e r s a s s u » g g e b e n d e Versammlung die Regierung der Bo'.schewrkr unursiützen und sich sür die Unab­hängigkeit Finnlands und Polen» aussprechen witd^ Er betrachte eS - als selbstverständlich, daß die Desestigungen der Alandsinseln bescitigt und daß der Bevölkerung Finnlands und der Alantsiuscln überlassen wird, selbst über dis zukünfttge Schicksal der Justlgiuppe zu kestimmen. Schließlich erklärte er noch, daß dre ungeheure Staatsschuld Rußland? heravge» setzt werden müsse, da Rußland sie unmöglich bezahlen könne.

Absetzung widersvenstiger Diplomaten

IV. T.-B. Petersburg. 11. Dez. Meldung der Petersburger Telegrapheuageutur. Die B e u e r n h a n k e n und die Adels- Hanken Und geschlossen und ihre Geschäfte dcr Staatsbank überwiesen worden. Auf Befehl des Volkskommissars Genossen T r o tz k h ist eine Anzahl von Konsuln und D o t s h a s t c r n im AuSlaude des Rechte? aus Pension und Staatsanstellnng verlustig erklärt worden, da sic drn, Vorschläge, unter Leitung der Sowjet-Be­hörden zu arbeiten, die dcr zweite allrussische Kongreß beschlossen hatte, nicht zugestimmt haken.

Der Gsist Ser Niedergeschlagenheit in Enoland.

W T -B London, 11. Dez. Die „Daily News" veröffentlicht einen Brief ihres Schriftleiter? Gardiner an Lloyd George zum Jahrestag der t'bkinahme seiner Ministerpräsidentschast. in dem er dessen Aufmerksamkeit auf den Geist der Niedergeschlagenheit und die Sorge der Nation richtet. „Wir st ehe» vor der Krrsrs deS Kriege?", schreibt Gardiner. „Unsere größte Gesaör liegt nicht in dem Zusammenbruch Rußlands, in den erneuten Beweisen der ungebrochenen Kraft des Feindes oder in dem Tauchbootkrieg; die wirkliche Gefahr liegt in un« selbst. Der Geist der Nation ist ver- dunkelt. Me Solidarität des Volkes ist im Zer- bröckeln Wir beganiren den Krieg mit dem herrlichen Glauben an unsere Ziele und mit der unschätzbaren Einigkeit in unserer moralischen Enilcklrssenheit. Wir wußten uns zum Kampfe um das Prinzip der Freiheit in der Welt hetausgesoidert und nahmen di« Heroussmderung ohne den Gedanken an eine Eroberung oder ein« Rache in der llkcr-eugnng an, daß alles, was uns heilig ist, vergehen würde, wenn die Lehren de? prcußilchen Militärsyste'--- -rinmphieren. Das gilt vcd» beute, aber unser Glaube hat a b g e n o m m e n und un'er Selb st vertrauend st geschwächt. Das Volk bat da? Be-trauen in die össentlichen Erklärungen der Staatsmänner lerloren und die Repirrung mißltaut dem Volke. Al; Demokratl« hat Ei'gland den Klieg für die Sache der Demokratie begonnen gegen den TefprtiSnwk, aber Lkoyd George hat ein Kompromiß versucht, das dem Lande rie Begeisterung der Demokratie ge- n v m m e n bat, rdne ihm die Leistungsfähigkeit des Despotismus zu geben. Die Schasfunx des eigentlichen, dem Kabinett und dem Paria- ment gleich sernstedenden Kriegskabinetts war ein s chwerer Fehler. Das Unterhaus ist nur mehr ein Debaitterklub, der vor bii vollendeten Tatsachen gestellt wurde. Der Schw?cpnnkt liegt nicht be: ihn:, sondern bei der Cchrist'eituny der Norttzelisse-Blütter." Gardiner fehlt fett. „Außerdem erzeugt« das Perjonal des Kriegs­kabinetts Mißtrauen, da niemand den demokratischen Uberlieserungen des Landes ferner stünde als Lord Milner, Eurzon und Cacson, und in Carlen- Zugehörigkeit ein Assiont gegen den Ausland und in der Hauptsache di« Verhinderung hes irische» Ausgleichs sei. Alle dies.