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gffff r. Mktftvoch, 8. Lezember 1S1V.

ich, so bemerkte der Redner, die van Lsterreich-Ungarn längst anerkannte Feststellung setzen, das; unser langjähriges enges

Büadai» mit dem Deutschen Reiche die Fcnerprvbe aufs glänzendste bestanden

Hai. Den Monarchen und Staatsmännern, deren Weisheit dieses Bündnis seinerzeit schuf, Schulden unsere Generationen tiefen Dank. Im Verein mit Deutschland hat die österreichisch- ungarisclie Monarchie während des Krieges zwei neue Bun­desgenossen gewonnen, die Türkei und Bulgarien, welche sich in richtiger Erkenntnis ihrer Interessen den Zentralmächten angeschlosien haben. Welchen Wert dieser Ainchluß für unsere gemeinsamen Aufgaben und Ziele tu diesem Kriege f sitzt, bebacr wohl keiner näheren Ausführung.

Den Verrat Italien? und Rumäniens be­sprechend, sagte Gras Czernin Von einer Gruppe von Poli- tikll» geführt, die gewiß nicht den Willen der Mehrheit deS Zunder tertrat. ging Italien eigentlich schon an dem Taxe zu unseren Feinden über, an dem es seine N e u - tralitätserklärung abg.rb. Damit verriet es uns nicht nur formell durch Nichteinhaltung seiner vertrags­mäßigen Bündnispflicht. sonder» auch materiell durch den erhrllichkn politischen und militärischen Nutzen, welcher unseren Gegnern daraus erwuchs. Nirgends hat man dies rffener und zynischer bekannt als in Italien, wo man zur Beschönigung der eigenen Minderleistungen und Mißerfolge.» den jetzigen Alliierten gegenüber darauf hinweist, welchen Dienst il-nen Italien schon durch seine Neutralität m der ersten Kr, e'gSphase geleistet hat. Als Dank für jene Nei tralitätspolitik wird Italien in diesen Tagen, in denen sich sein Schicksal erfüllt, von seinen Bundesgenoffen mili- tärijche Hilfe geleistet, ukst die italienische Armee vor dem Untergang zu retten.

Den an un» verübten Betrat hat Italien teuer bezahlt.

Statt des erwarteten, spielend leichten Vormarsches auf Wien mußte die italienische Armee in vergeblichem Ansturm gegen unsere Landesverteidigung in elf schweren Schlachten Hun­derttausende ihrer Soldaten opfern. Ich sage nicht zu viel, wenn ich behaupte, daß diese elf Jsonzoschlachten einzig dastehen in der Geschichte aller Kriege. Was unsere Truppen an Tapferkeit und Odfermut geleistet haben, um eine vielfache Übermacht aufzuhaltrn, findet kein Beispiel. Nach zwei Jahven genialster Leitung und Anstrengung war «endlich der Augenblick gekommen, welcher eS unseren Armsen ermöglichte, im Verein mit deutschen Truppen die Offensive zu ergreifen. Unter Führung unseres geliebten Monarchen durchbrachen die Verbündeten den eisernen Wall der Italiener, eroberten Stellung auf Stellung und eilten von Sieg zu Sieg.

Weite fruchtbare Gebiete Italiens find jetz» in unserer

Hand als kostbares Fanstvkand für die Zeit der Friedens- Verhandlungen.

So steht da« auf Abwege geführte italienische Volk jetzt dem Z> summenbruch seiner irvedent-stiscben E danken uno der ihm vnrgegankelten imperialistischen Hoffnungen gegenüber.

Seit dem Tode König Carols von Rumänien im Herbst 1914 ist die Geschichte Rumäniens die eines fortge­setzter, Verrats. Von diesem Augenblick an war es zweifcllcS, daß Rumänien nur eine Gelegenheit suchte, um seinen Verbündeten in Sen Rücken zu fallen. Die rumänische Prlitik im Jahre 1915/16 war einerseits charakterisiert durch iaS Verlangen nach dem Besitz eines Kronlandes Österreichs und mehrerer Komitat.' Ungarns, andererseits durch den Wunsch, kriegerische Experimente möglichst risikolos zu unternehmen. Es hat in dielen zwei Jahren nicht an Er­pressungsversuchen der rrrmänischen Regierung gefehlt. Wre- i«erholt ist sie mit dem Begehren an uns herangetreten, wir r'öcklen uns die weitere Neutralität Rumänien? durch Ab­tretung österreichisch-ungarischen Gebietes erkaufen. Die Folge der Erfüllung dieser von uns stets abgewiesenen Zumutung wäre zweifellos gewesen, daß die rumänische Regierung uns auch nach einem solchen Ländergewinn später den Krieg erklärt hätte, wenn die Lage hierfür günstig er- sckieien wäre, um dergestalt mehr zu erhalten. Mit der Rigierung Bratianns wäre niemals ein ehrlicher Vertrag möglich gewesen. Den AuSscklag zu diesem verräterischen Verhalten der Negierungen Italiens und Rumäniens bat sowrbl in Rom wie in Bukarest der Umstand gegeben, daß die mit Zusagen auf Kosten fremder Gebiete stets so freigebige Entente diesen beiden Staaten reichen Lohn in Gestalt von weiten Gebieten der Monarchie in Ans- fickt gestellt hatte. Die Hoffnung auf diesen Lohn ist in nichts zerronnen.

Obwohl zwischen uns und den Bereinigten Staaten kein eigentlicher KonflcktSstoff vorlag, war der Abdruck der diplomatischen Bsziehunoen mit der Union die irr tu endige Folge des zwischen den Bereinigten Staaten und Deutschland eingctvcteii'i Kricqsz ist rnveS. über Sie in dem russischen Reiche oingetretene Umwälzung kann ick dermalen schon aus dem Grunde kein endgültiges Urteil fällen, weil die dortigen Ereignisse noch nicht zu einem endgültigen Abschluffe gekommen zu sein scheinen. Sick^r siebt jsdenfalls, daß mit dem Sturze des alten Regime» auch die

Grundpfeiler der früheren im-eriaNstifchen und p» flawiftifchkn russischen Politik zusommengebrochen stich. Außer Zweifel steht wohl auch, daß die dem Frieden geneigten Kreise in Rustland die überwiegende Mehrheit de» ruffischen Volkes darstellen. Österreich-Ungarn und seine Verbündeten haben im Gegensatz zu den Ententeregierungcn niemals versucht, ja nicht einmal daran gedacht, auf die Ge­staltung der inneren Verhältnisse Rußlands einen Einfluß zu üben. Die Mächte des Vierbundes waren deS weiteren stets bereit, mit der jeweils an derMacht befindlichen ruffischen Regierung, gkeichwie mit allen anderen Gegnern, in Ber- Handlungen zu treten.

ES ist unser aufrichtiger Wunsch, das seiner,eitise freund-

nachbarliche Verhältnis zu den Völkern Russlands wieder- herzustrllrn

und mit ihnen in Zukunft in Freundschaft rege Wechselbe- ziebungen zu pflegen.

Überblicken wir nun die gegenwärtige Lage, so können wir mit berechtigtem Stolze feslstellen. daß Lsterreich- Ungarn '.isher den ihm aufg--zwungenen Verteidigungs- kämpf erfolgreich bestanden hat. Unsere mili­tärische und maritim« Macht ist ungebrochen und unser V.-rtra uen in den glückliche» AuSgang des Krieges un- erichüttirt. Die wirtschaftliche und finanzielle Kraft der Monarchie haben sich als überraschend stark er- p.iescn. Ich darf in dieser Beziehung auf die nahezu zur Vollständigkeit gediehen« Autarkie und auf de» erfreu-

__ Rkösbadever Tsgblakk.

licheu Erfolg unserer Kriegsanleihen Hinweisen. Die allcitings ohne entscheidende Erfolg? von den feindlichen Staaten gegen uns getroffenen Kampfmatznahmen auf wirt­schaftlichem Gebiete haben bei den verbündeten Staaten das Bedürfnis nach einer weiteren Vertiefung ihrer innigen wiitschoftli.hen Beziehungen geweckt. Dem Gedanken eines künftigen Wirtschaftskrieges sind wir abhold. Wir streben mit dieser Neuordnung unseres wirtschaftlichen. Verhältnisses zu Deutschland nur eine Stärkung unserer eigenen Volks- vntschaft an. Die zunehmende Erschöpfung der Gegner, das Mißlingen der feindlichen Offensiven aus alleir Fronten, der dvtchschlogcnde Erfolg unserer militärischen Unt°rnchmungen und lie stets wachsende Wirkung des UnterscebootskriegeS, oll dies läßt die

Annahme, daß daS Schwerste hinter uns liegt« gerechtfertigt.

erscheinen. Wenn ich sage, daß ich die Möglichkeit, in abseh­barer Zeit zu einem Frieden zu gelangen, für gegeben er- ackte, so muß ich das Verdienst, diese Möglichkeit geschaffen zu haben, für iinse e Mächtegruppe in Anspruch nehmen. Bis zum Dezember ISIS war das Wort Friede in allen krieg­führenden Staaten vervönt. Im Bewußtsein »ns.'-er in jenem Zeitpunkt allgemein erkennbar gewordenen !!nbc< siegbarkeit und gestützt auf die Gerechtigkeit unserer Sache haben wir gemeinsam mit nnsecc.i Ver­bündeten als erstechen Mut gefunden, unseren Gegnern d'e Einleitung von Friedensveeh rndlungen vorzuschl rgen. Dieser Beweis unserer moralis hen Kraft Hut auf gegnerischer Seite kein Verständnis gesunde,r. Die einzige Regierung, welche den von uns aufgeworfenen Gedanken aufnabm, war d.ie provisorische Regierung tn Rußland, die am Ick April 1917 erklärte, R-ußla.nd habe nicht dir Absicht, ändere Völker zu beherrschen »nd gewaltsam ftemdes Gebiet zu be­setzen, sondern sie strebe einen dauerhaften Frieden an Bus diese Erklärung der provisorisch»«« russischen Regie­rung hin haben die Regierungen der Mittelmächte die Gleichheit ihres und der russischen Ziele sestgestellt. Wenn es in der Folge trotz dirUr Übereinstimmung in der Auffassung der Friedensfoage auf unserer und aitf russischer Seite nicht zur Aufnahme von Fr'-densverhandlungen gekommen ist, so liegt die Schuko ausschließlich auf der Seite der W e st - machte.' Der von Seiner Heiligkeit dem Papste mit seiner Note vom 1. August 1917 unternommene Friedens­schritt fand bei unserer Mächtegruppe wärmste Aufnahme. Auf gegnerischer Seite fand der FriedenSruf des Heiligen Vaters kein Echo.

Aus den von unS nnd von den verm'twortlichen Stelle» unserer Verbündete» abgegebene» Erklärungen ist der Standpunkt ersichtlich, den wir in der FriedenSfragr ein- nehmen.

Für uns ist der gegenwärtige Krieg ein Verteidigungskrieg. Es ist demnach unser Ziel, einen Frieden zu schließen, durch den die Freiheit, Selbständigkeit und der terri­toriale Besitzstand Hsterreich-Nngarns unversehrt erhalten bleiben. Wir erstceben keine erzwungenen Gebietserwerbungen und keine wirtschaft­lichen Vergewaltigungen, doch verlangen wir wirksame Sicherheiten für unsere freie und unge­hinderte Entwickl-ang in der Zukunft. Diese Sicherheit könnten un? mit entsprechenden Garantien versehene Ab­machungen über allmählich?, gleichzeitige und wechselseitige Herabsetzungen der Rüstungen und über die Freiheit der hoben See bei gleichzeitiger Einftibrung der obligatorischen Schiedsgerichtsbarkeit bieten. Mit Rußland, welches seit April d. I. sich bereit erklärt bat. einen Frieden ohne territoriale und wirtschaftliche Vergewaltigung zu schließen und desien jetzige Regierung dieses Programm wieder ausgenommen hat, stehen wir im Begriff. Verhandlungen auf dieser Basis einzuleiten. Ob sich die übrigen feindlichen Staaten dem Antrag Rußlands, im gegenwärtigen Augenblick auf dieser Grundlage in Friedens- Verhandlungen einzutreten, anschließen werden, läßt sich nicht sagen.

Unter allen Umständen muß ich erklären, daß es mir un- möqlich ist, unsere selbstlosen Kriegs,iele gegenüber'de« offen eingestandenen AnnexionswLnfchen jener unserer Feinde für alle Zukunft festznlegrn, die auf Fortsetzung deS Krieges beharre» sollten.

Wie Eie. meine sehr geehrten Herren Delegierten, ariS meinen Ausführungen entnommen haben, ist mein vornehmstes Ziel, die csterreichisch-«ingarifche Monarchie baldigst zu einem Frieden zu ftibren, welck>er unter Wahrung der von uns erfolgreich verteidigten Rechte und unter Sicherung unserer Zukunft den Völkein dauernd Versöhnung bringt. In diesem Wunsche weiß ich mich eins mit Ihnen und mit der erdrücken­den Mehrheit der Völker Österreich-Ungarns. Ich bitte Sie daher um Ihre Unterstützung zur Erreichung dieses uns allen vorickw! kruden Zieles.

Ich hege die Hoffnung, daß wir den Frieden auf dem Wege der Verständigung erreichen werden, andernfalls werden wir ihn, des bin ich fest überzeugt, erzwingen.

Am Schluffe erscholl lebhafter Beifall und Händeklatschen.

Wiesbadener Nachrichten.

Schlechte Kartoffeln. Von verschiedenen Einwohnern, tne cken Kmrtoffelwinterbedarf auf dem städtischen Lagerplatz am Boseplotz deckten, wird über die schlechte Qualität «der Kar­toffeln gecklagt. M«cm hat uns Proben vorgelrgt, und wir müssen gsstehen, daß es sich dabei um ganz minderwertiges Z?>^ bandelt, das nach der Versicherung der Leute die Durch- schnrttsgualität der Lieferung darstellte. Es scheint, als habe di« Stadt bei der Annahme der Kartoffeln nicht die nötige Vorsicht walten lassen, um sich vor Übervorteilung durch Liefe­rung mindevwertiger Ware zu schützen. Jedenfalls aber dürfen die kniahp genug rationierten Verbraucher nicht auch noch dadurch g?schsrdigt werden, daß «in erheblicher Teil ickcr- Kortofffln ungenießbar ist. Wer für den Zentner Kartoffeln einschließlich des Fickrlobns usw. 7,50 M. bezahlt, hat wahr- hastig e'n Recht darauf, daß er für sein gutes Geld gute Ware erhält. Wir zweifeln nicht daran daß der Magistrat die min- derwertigeri Kartoffeln bereitwilligst gegen vollwertige um» Mischen wi od.

Ein Nnsug. Sebald der erste Schi.eefall ei nt ritt. ft», doi: sich in sämKichen Straßen, ßlbst in den vcrlehrveichsten. Dutzende ton Kindern ein. «welche Bürgersteige und Fahrweg» als Rodelbahn denutze-ii. und in kürzester Zeit die Stra­ßen in eine spiegelglatte Flüche verwandeln, die sowohl für Fußgänger als für Fuhrwerke «ine Gefahr bilden. ES wäre gilt, wenn dieser Unfug abyeslellt werde» könnte,

ASend-AuSg-rve. Erste« Blatt. Wr. E1R.

_ Verteilung von Seemufcheln. Nach einer Bekaiu-d»

machung des ViagislratS im Anzeigenteil gelangen i**n Donnerstag dieser Woche ab frisM Seemuschctn gegen vor. läge der WhrMicrtelbame zur Verteilung.

Vorsicht. Zurzeit sind hi«er wieder Handtaschen, di ebe an der Arbeit. Gestern abend Mv-schen 6 und 7 Uhr wurde m der Klopswckstrax« und in den Kolmmadei, je «in« Dame die Haiiidtaiche geraubt. Denn der Täter in dem eu>-m Fall auch einen Hut und ui dem anderen eine Mütze trug, so nimmt die Polizei dach an, daß es sich in beiden Fällen um dieselbe Pexson l-andelt. Es ist klar, daß die Dunkelheit, die aliends auf den Srraßen herrscht Diebstähle wie dies« sehr

begünstiat . , .

Mctalkbcschlagnahme. Di« in den Zeitungen schon mehrfach angekürdigte l! n I e r s ch » n g in Haushaltungen nach bcschlag- nahuiten Mctallgegr,.störten ist vor kurzem durch einen Beamten der K, iegSarates an ierscliicdcnen Stellen vorpenommen wardcn. Es wurden dabei in allen bclrofsmcn Haushaliungen noch beschlaq. nahmt« Ererrstönte ousgesurden und es wird im Anzeigenleil vom Magistrat 'victcrbrlt taraus hingewicsen, daß alle beschl ignahmten Eeaeiistönde ui,beding- der Metallsammelstelle zuzusühren sind, da bei Berühlungen die bei stärercn in Au-ücht stehenden Untersuchungen des Krieg«amtes sistgrsullt werden, unbedingt gesetzliche Slras« ver» hängt wciden uiüsten.

Neues aus aller Welt.

Eisenbahnkatastrophe.

W. T.-B. Hannover, 4. Dez. (Amtlich.) In der Nacht vom 3 zum 4. d. M. fu«hr zwischen Bahnhof Ahlen und Hamm der Zug Berlm-Koln auf den abgerissenen, auf der Streck» stehengcbl'.ebenen Test eines vovangefabrenen SonderzugS mit itälienifchen Gefangenen aus. In die Trümmer, die auch d>,s No«chstarge1elfe bedeckten, fuhr ein Güterzug der Gegonrich- tung hinein. 3 5 I n s a s s e n des Zuges, darunter 8 deutsch» Landsturmleute und 1 Zugbeamter, sind getötet^ un, 15 Mann verletzt. Di« Verletzten sind in Krankenhäusecn in Hamm unteigsbrmbt. Reisende de? Schriellzugek sind nicht verletzt. Schäden an L/emotiven und Wagen erheblich D:« Strecke war 15 Stirn den lang vollständig gesperrt. Schnell­züge sind umgeleitrt. Verkehr der Personenzüge ist durch Umsteigeu auftecht erholten. ^ v

Mascagnls Sohn kiiegsgesangen. Lugano, 4. Dez. Nach

italienische» < riiungc» crhiel« Mascogni die Nachricht, datz sei» Sohn Dino tn östirrcichische Kriegsgesangenschast ger aten ser. _

Handelsteil.

Amtliche Devisenkurse In Deutschland. \

W. T.-B. Berlin, 5. Dezbr. (Dralitbericht). Telegra­ph i schf sehe A u» z a h lu nge n für

HolWnd .... Dänemark . . . . S hwedrn » . . biorwexea . . » Sci'veir . . . . Oea'm-reick-DngMrn ßuli'arien . . .' . Konstantantinopel . Spanien

281.73 Q. Mk. 982.95 B 215.01 Q. Mk. 215.50 B.

243.73 Q. Mk. 244.25 B. 216 75 Q. Mk. 217.25 B.

151.50 Q. Mk. 151.95 B. 64.20 O. Mk. 64.30 B. 30.50 G. Mk. 81.00 B. 20.25 O. Mk. 20.35 B.

136.50 G. Mk. 137.50 B.

für ino Onldea 100 Kronen

1 0 Kronen

,, 100 Krone«

10 > Francs

100 Krone«

10 Lewis

.. 1 türk. Ptd.

_ 100 PeaeUS-

AttFländisehe Wechselkurse.

w £ nisterdnm, 4. De/. Wechsel auf London 11 215 (zu- etzt 11.1G5). auf Berlin S9.c0 (38.75). auf Paris 41.50 (41.15), mf die Schweiz 54 30 (55.-), auf Wien 24 49 (24.25), auf (openhagen 15.- (75.50), auf Stockholm 83.50 (83^0), auf Sew York 0 (0,.

flanken und Geldmarkt.

* I;mfaiiseh von Zwischersehei-ien der 6 Krirgsanleihe. Vie das Reichs! aiikdlrektorium (vergl. Anzeige in der leutigeu Morgen - Ausgabe) hekanntgiht, können die Iwist benscheine für die 4V6proz. Schal zanwoisungea ler 6. Kriegsanleihe vom 10. Dezemt.er d. J. an in die end- 'ültigen Stücke mit /'it.fesi Leinen nmgetauscht werden. Der jmtausch der Zwischen?» heute für die 5proz. Schuld- erscbreihiingen der 6. Kriegsanleihe findet oekauub- ich bereits seit dem 26. November d. J. statt.

$ Vom Berliner Gr?dmarkt Berlin, 3. Dez. Täg- iches Geld sehr leicht und zu ca. 4'4 Proz. erhältlich, ^rivateiskon; 4v* Proz. und darurte/.

= Reklamen. =

, Z' f

JDuöflMfinOf?

Da ijl das gewissenlose

Amerika,

das sein Gold gegen dlch kämpfen läbi. - Zeige, daß auch wir viel Gold besiheq, bring das Deine zur nächstes

Goldankaufsielle!

Gei klug! Tu deine psticht

noch heute!

L

V* eltervoraussage für Donnersta», 6 Dezember 1917

vondtr Mai«oroloffiseh«a Abt«ilan(r des Physik»!.Vereine su Kr*uJUort*J&

Fortdauer des trockenen Frostwetters.

YVassentaid dai Rhei.u

am I Deze 0«'»r.

Plebriol». p« « l.oj .. <«.eu III» , » « C.itrl r« r«n*i. < 25) , < 1 0 < < « «

Mains. < 22 < « 151 « « « »

Die Adend Ausgabe umfasst 4 Seiten.

HanrvchriMeiteei U. tiintnl

Brrantiaertfidi (4t ktatid» Solitf: 9 »tgrtbarft; Mr «iillanblsolillfc

t>i phil 2 S>>irm. (di den Uiuertul«uiia«ie(l: 8 I Diaarnbotl. «dt Jladiriitii ii au? Wiesbaden und den dlaiiidardejirlen I 8. t D 1 1 1 e n t; lut iS iictitoiaal H Dieiendacii: fdi »pari und Luftladn 3 8 9 8 o«aditj Idi 8rrmi dur< und den Vrirftaflru 2 Uelaifrr; td> den canceKinl W 9|t iur die Änjngen und Nrliainen H trniiel; iämilich tn üueabaden Sn» dH» 8ctlag der d LcheUendei,'ichen pnI-BuchdtuUera u UuMMIOb

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