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Verlag Langgaffe S1

Tagblatihans".

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Samstag, 1. Dezember 1917.

Morgen-Krisgabe.

Nr. 6N. . 65. Jahrgang.

Graf hertlingr erst« Rede.

O Berlin, 29. November.

! einein beinahe vollzähligen Haufe, vor überfüll­ten Tribünen nnd drangvoll besetzter Bnndesrats- estradc vollzog sich das geschichtlich denkwürdige Ereig­nis, daß der erste parlamentarische Kanzler des Deutschen Reichs zu programmatischen Ausführun­gen das Wort nahm. Die mit äußerster Spannung er­wartete erste Rede des Grafen Hertling lvar nach Form und Inhalt geeignet, den vortrefflichsten Ein- d tu ck zu machen. Der Reichskanzler sprach mit einer Frische und Elastizität, die seine 74 Jahre schnell ver­gessen ließen, die vielmehr den Gedanken an sein hohes Alter gar nicht aufkommen ließen. Dieter Staatsmann, dem eine parlamentarische Erfahrung von drei Jahr­zehnten die Sicherheit des ruhigen und taktvollen Auf­tretens gewährte, der im Reichstag ohne Unterschied der Parteien auch früher stets mit größter Achtung und Beachtung angehört wurde, brauchte heute nickt erst um die gespannte Teilnahme der Volksvertretung zu wer­ken. Er hatte sie in dem Augenblick, wo er seine Rede begann, er erhielt sie sich bis zum letzten Wort. Der Reichskanzler baute seine Ausführungen ungemein ge­schickt auf. Vom Kriege und den unermeßlichen Leistun­gen der Millionenheece sprach er zuerst, die Zuversicht, daß keine noch so große Anstrengung der Feinde die eherne Front im Westen durchbrechen könnte, fand in seiner Rede «inen von aller Verstiegenheit sich strnhaltenden und gerade dadurch um so wirksameren Ausdruck Der Reichskanzler verweilte besonders bei den ungeheuren Erfolgen an der italienischen Fron t. und er lieh der Gewißheit Wort, daß die scharfe Waffe des Unterseebootskrieges den stärksten Feind, England, in seinem Lebensnerv tref­fen werde. Er fand zu Herzen gehende Worte für dre Leistungen des Volkes in der Heimat iür den G e i fl d e r Eintracht nnd des O v f e r m u t e §, der alle Glieder der Nationen beseelt. Und, indem er so auf die Zustände im Lande selbst zu sprechen kam, bot sich ihm der willkommene Anlaß, von den neuen Aufgaben Zu reden, die das gewaltige Erlebnis dieses Krieges dem ganzen Volke gestellt hat. von deni neuen Geist zu sprechen, der in Gesetzgebung und Verwaltung, in den Parlamenten und in den Beziehungen zwischen Regie­rung nnd Volksvertretungen nach reiferen Fornren und Gestaltungen drängt. Graf Hertling betonte in diesem Zusammenhänge Zweierlei mit Nachdruck, zuerst dies, daß es nicht gilt, die Einrichtungen fremder Nationen sklavisch nachzuahmen, sondern solche Einrich­tungen zu treffen, die den realen Bedürfnissen des deut­schen Volkes, seiner Eigenart und seinem Geiste ent­sprechen, und ferner sodann, daß d'e Grundlage der Reichsverfassunq unverändert bleiben müsse. Er wird niit der ersten dieser beiden Forverun- gen keinen Widerspruch bei den Mebrheitspartcien an­treffen, er wird sich aber einer weisen A n § g e st«l- tung der Reichsverfassung nicht widersetzen wollen. Darauf lassen seine klug formulierten Wendungen schließen, in denen er die Bereitwilligkeit der Reichs­leitung zu Reformen verhieß, wenn neue Bedürfnisse im Rahmen der Re-ichsverfassung zu Wünschen und An­regungen aus der Mitte des Hawes führen würden. Daß er willens ist, sich mit der Mehrheit in ver- trauenSvollem irnd fruchtbringenden Ein­klang zu halten, das zeigte Graf Hcrtling sogleich, indem er die in den Vorverhandlungen zu deiner Kanz­lerschaft vereinbarten Gesetzentwürfe, betreffend die Er- richtung von Arbeitskammern, und betreffend die Re- sonn der Reichsgewerbeordnung, ankündigtc. mit kur­zen. aber verheißungsvollen Worten die Preußische Wahlreform streifte und seine teste Ansicht aus sprach, die Fesseln der Ze n s it r weiter lockern zu helfen. Mit besonderer Lebhaftigkeit begrüßte das Haus die schönen Worte, mit denen der Reichskanzler erklärte, sich die Pflege der freundschaftlichen Beziehungen zu Ö st er­reich-Ungarn und den anderen Verbündeten an- gelegen sein zu lassen. Der Beifall schwell stürmisch und berzerhebend von neuem und noch kräftiger cm, als der Redner sodarkn das gestern erfolgte russische W a f f e n st i l l st a n d s a n g e b o t mitteilte und den Entschluß bekanntgab, in Friedensverhand­lungen einzutreten, wbald die russische Regie­rung hrerzu bevollmächtigte Vertreter entsendet staben wird. Es war ein historis cher Augenblrck, in welchem der deutsche Reichskanzler diese Erklärung ab- ab. Und drestr Augenblick gewann an Bedeutung durch re woblabgewogene Form, in der de>' leitende Staats­mann von Rußland sprach. K-sin Wort zuviel und keines zu wenig. Deutschland wünscht dem Nachbar- polke, daß es bald zn ruhigen Verbältnisstn kommen möge. Deutschland will mit diesem Nachbar im Frieden, in guten Begehungen leben. Deut'chland will dem russischen Volke nichts nehmeii, sondern sich mit der russischen Negierung über das Schicksal der Grenzge­biete. über PoIejt, Litauen und Kurland auf

der Grundlage des Selbstbestimmnngsrechts dieser Völker verständigen. Welches im einzelnen das Schick­sal der genannten Gebietsteile fein wird, da? sagte der Reichskanzler freilich nicht und das konnte er auch nicht sagen, aber der Grundgedanke war und ist cs offenbar, daß keine Neuordnung ftattftnden soll, die nicht auf Bei ständigung nach allen in Betracht kommenden Seiten beruhen würde. Was Polen betrisst, so be­gnügte sich Graf Hertling mit der Feststellung, daß die bisher verbreiteten Nachrichten den Tatsachen weit vor­auseilen, eine vieldeutige Bemerkung, auf die ans dem Hanse mit lautem: Hört! Hört! geantwortet wurde. Die Kanzlerrede gipfelte in sehr ernsten Warnungen an die Adresse der Feinde. Der Reichstag ver­stand es, nnd das deutsche Volk wird es gleichfalls ver­stehen, wenn der Staatsmann, der jetzt wiederum den Willen Deutschlands zum Frieden ausgesprochen, den Gegnern zuruft, sie sollten sich hüten, die Antwort auf die Papstnote als Freibrief für die Fortsetzung des frevelhaften Krieges ins Ungemessene hinein unzu- sehen. Diese Worte erweckten stürmischen Beifall, und die Zustimmung wiederholte sich, als Graf Hertling um vollends deutlich zu sagen, wie er es gemeint haben will, hinzufügte, die Ente n t e m ä ch t e trügen für das fortgesetzte M o r d e n die alleinige Vera n t- w o r t u n g. Das ist, wie getagt, eine Warnung in schärfster Form, die aber auch im feindlichen Lager be­griffen werden wird, wofern dort "Vernunft noch einen Platz bat. Und namentlich in Ron: wird inan Ge­legenbeit haben, darüber nachzudenken, daß der Reichs­kanzler es iür geboten hielt, gerade Italien in diesem Zusammenhänge zu nennen. In anderer Form drückte Graf Hertling denselben Gedanken wie Graf Czernin an?: An den Feinden wird cs liegen, welche Wege die Mittelmächte einznschlagen haben werden, wenn ein grenzenloser und verbrecherischer Starrsinn sie zwingen sollte, ihre der ganzen Welt bekannten Rich- tnnaslinien eines Friedens der Versöhnung einer Nach- p r n f i! n a zu unterziehen.

Hauptausschritz des Reichstags.

I-. Berlin, 80. Nov. (Eig. Drahtbericht, zb.) Der Staatssekretär v. Kühlmann ß.chr in seiner Rede fort: Wenn ich über die Auswirkung unserer militärischen Erfolge sprach, so sind diese auch in England und Frankreich zu spüren, und ein kurzer Blick auf die gleichlaufende innere Entwicklung in Deutschland und in den gegnerischen Ländern dürste lehrreich sein. Während in Deutschland im Laufe des Krieges das große Kaiserwort, das an seinem Eingang ge­standen, weiter arbeitet, fruchtbar entwickelt worden ist und die Beziehungen zwischen dem Volk und der Krone auf der Grundlage des gegenseitigen Vertrauens immer freier, leben­diger und deshalb fester wird, während in Deutschland die Regierung nicht unter dem Druck von außen, son­der,: in freier Erkenntnis der historisch notwendigen Ent­wicklungsgänge das auSwirkt, was in der gestrigen Rede des Reichskanzlers programmartig dargelegt wurde, >var in den beiten Läutern, die es lieben, sich als Hort und Vorkämpfer der volkstümlichen Freiheit der Welt zu geben, die Entwick­lung umgekehrt. Die Freiheit des Denkens, die Freiheit des Wertes wird zum Teil mit brptalen Gewaltmitteln unter­drück t. Alles Streben in den westlichen Demokratien weist mehr und mehr auf die absolute Diktatur hin. In Frankreich hat der verbissene Kriegswille, als dessen Trägxr Poincare zu gelten hat, als letzte Karte im Spiel des Krieges um jeden Preis bis zum bitteren Ende Clemen- c e « u, zur Macht berufen. Und während in Berlin der Reichskanzler in eingehender Beratung mit den Parteien die Grundlage der k>eabsichtigten Regierungsmaßnahmen erörtert, haben die Clemenceau ergebenen Blätter gerühmt, daß er ein Kabinett ohne jede Fühlungnahme mir dem Parlament absolut diktatorisch zusammengestellt hat, und als eine der ersten Rkgierungsbandlungen wurde oine scharfe Verfolgung der friedensfreundlichen Bestrebungen angekündigt. In Eng­land batte die jetzt in Frankreich vollzogene Entwicklung schon früher stattgefundeu. Dort hatte die Partei des Krieges um jeden Preis schon vor geraumer Zeit Herrn Lloyd George auf den Schilt erhoben nnd ihm Vollmachten übertragen, d'e ibn unter Hintansetzung aller der englischen Verfassung so teueren Kautelen tatsächlich zum Diktator machten. Der kleine Zauberer aus Wales hat rrotz allem guten Willen, den Krieg so rücksichtslos als möglich zu führen, nicht alles getan, was seine Freunde von ihm gehofft hatten/ Da aber, falls noch nicht zu Lord Northeliffe gegriffen werden soll, nie­mand da ist, der Lloyd George an Krieosentschlossenheit über- träfe und auch die Nachfolge kaum jemand zu locken scheint, so dürfen wir wohl für einige Zeit noch damit rechnen, die westlichen Demokratien unter Leitung ihrer beiden Diktatoren sich über die Errichtung eines gemeinsamen Oberbe­fehls für die verbündeten Armeen wie bisher in vollster Eintracht Unterbalten zu sehen.

Ich mutz cs mir versagen, auf manches näher pinzugehen. Nur einen Gedankengang möchte ich noch erwähnen, da' er sowohl in der feindlichen Presse häuftg aufgetaucht, als auch von dort in die Gedankenwelt der gegnerischen Staatsmänner übergegongen ist. Es wird behauptet bona oder mala fide, das mag dahingestellt bleiben Deutschland beobachte

über srir.e Kriegsziele deshalb eine so große Reserve,' weil es sich uni ein wohlüberlegtes Betrugsmanöver handle. Sei es der deutschen Verschlagenheit erst einmal gelungen, die Gegner um deck Konferenztisch zu versammeln, so würde Deutschland mit unerhörten Forde rungen hervor­treten in der Berechnung, daß die kriegsmüden Völker auch zu weitgehenden politischen Opfern bereit seien und ihr» Staaitsmänner nicht die zur Zurückweisung der deutschen Ansprüche nötige politische Unterstützung ge­währen würden. Aus diesem Grund müsse weiter gekämpft werden, üis Deutschland zur öffentlichen Erklärung seiner Bedingungen bis ins einzelne genötigt fein werde. Ich würde, wie gesagt, auf diele törichten Ausführungen mcht ein geilen, wären sie nicht auch von den feindlichen StaalS- männern übernommen worden. Liegt unseren Gegnern daran, zu erfahren, was wir wollen, so ist das für sie außer­ordentlich einfach Wege stehen dafür genügend zur Verfügung. Und daß irgend eine Versammlung größeren StA? zur Ordnung einer mternationaleu Angelegenheit zusammen- getreten wäre, ohne vorher du.rch eine vertrauliche Aussprache über die qegenseitigenAr:stchten sich klar geworden zu sein, ist ein in der Geschichte wohl beispiellos dastehemder Vorgang. In­sofern, meine Herren, ist die Klärung der Lage zu öe- grüßen, wie sie bei den Westmächten unter dem Druck unserer neu eiten großen Erfolge eingetreten ijt.

Abg. Dr. David iSoz.) führt aus, man müsse jetzt unbe­dingt ins reine kommen und den Grenzvölkern Rußlands dabei bas Se l b ft b e st i m m u n g s r e cht gewähren. Wenn jetzt nicht eine Verständigung mit Rußland zustande komme, so laufe die Demokratie in Rußland Gefahr, und es könne dann mög­licherweise der Imperialismus hochkornmen, was den Erfolg der Entente bedeuten würde.

Abg. N a u m a n n (Vpt.) kommt auf die Requi­sitionen in den besetzten Gebieten zurück und führt unter Hinweis auf die «großen Opfer der deutschen Landwirftchast aus. daß man auch die besetzten Gebiete von den Lasten nicht frei lassen könnte. _

Österreichisch-ungarischer Tagesbericht.

W. T.-B. Wien, 80. Nov. (Drahtbericht.) Amtlich ver- lautet vom 30. November, mittags:

Italienischer Kriegsschauplatz.

In Venetien Artilleriefeuer vcn -wechselnder Stärke.

Im Osten unverändert.

Albanien.

In der Nacht vorn 28. November führten an der unteren Bojusa bosnische und h-erzegowinische Jäger ein erfolg­reiches Unternehmen aus. Sie durchwateten den mannstiefen Fluh, stießen bis tu lftie zweite italieni­sch e Linie -durch -und brachten Gefangene und zahlreicher Kriegsgerüt -ein. Der Chef des Gen-egalstobs.

Abgeordnetenhaus.

(Eigener Drahtbericht desWiesbadener Tagblatts'.)

$ Berlin, 80. November.

Am Min'siertisch: ». Waldow.

Präsident Graf v. Schwerin-Löwitz eröffnet die Sitzung um 12,20 Uhr.

Der. Gesetzentwurf über weitere Beihilfen zu den K r i e g s w o hl f a h rt s a u s g a b e u der Gemeinden und Gemeindeberbände wird ohne Erörterung dem StaatshauS- boltsausfchuß überwiesen. Der Antrag Eckardt (freikons.) und Genossen auf Gewährung von Teuerungszulagen für die mittelbaren Staatsbeamten wird von der Tagesvrd- rmng abgeseht. Der Antrag Hirsch- Essen (natl.i und Genessen auf Wiedereinführung der,ausgefallenen Schnell- und Eilzüge, wird ohne Aussprache ange- ncmmen. w

Hierauf wird die

Beratung der Ernährungssragen

fortgesetzt.

Abg. Braun (Soz.): Bei der LebenSmitteler-

z e u g u n g feilte weniger auf die Gewinninteressen der Er­zeuger als auf die Bedürfnisse der Verbraucher Rücksicht ge­nommen werden. Die Landwirtschaft wehrt sich gegen den Prcduktionszwang. Für alle anderen Stände herrscht aber der Zwang. Den Landwirten werden fortwährend Liebes­gaben bewilligt. Eine Liebesgabe schönster Art ist die Früh- drn'chprämie. Der 'Preistreiberei auf dem Gebiet der Nahrungsmittel sollte energischer entgegengetreten werden. Wir werken allen Ant.ägen, die geeignet sind, die Preise zu erhöhen, den stärksten Widerstand entgegensetzen. Das Kriegs- ernahrungsamt hält hartnäckig an der Wochenration von sieben Pfund Kartoffeln fest, die absolut nicht aus­reichend sind. Wir halten an unserem Antrag auf Erhöhung auf 10 Pfund fest. Es ist Pflicht der Behörden, darauf zu achten, daß die Belliiymungen der Lebensmittelverordnungen beachtet werden. Das deutsche Volk würde es freudig be­grüßen, wenn zu Weihnachten nicht mehr das Kriegsgeheul er- tönte, sondern die Friedensglocken läuten würden. jAbg. Adolf Hoffman» ruft - Die sind ja eingeschmolzen' Heiterkeit.)

UnterjtaatSfekrerär Peters: -Es ist Pflicht -der Bdhöpd«^ in ihren Bezirken auf dem Gebiet der LebenSmitteftiH»