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Montag, 19. November 1917. HlOrgeN«^U§g(lbL. Nr. 590.
65. Jahrgang.
Weitere Fortschritt« zwischen Brenta und Piave.
Erfolglose flalienifche «»griffe nördlich Ksiazo.
Großes Hauptquartier. 18. Nov.
(Amtlich.)
Westlicher KrkeoSsrlmnplatz.
In Flandern hlreb der Artilleriekampf iu mäßigen Grenzen.
Im ArtoiS und nördlich von St. Quentin wurden in erfolgreichen Crkuudungsgcscchtcn mehr als 40 Engländer ringebracht und mehrere Maschinengewehre erbeutet.
Starker seit zwei Tagen gesteigerter Feuerwirkung gegen die Südsront von St. Qnentin kvlgte ein s r a n- zösisch er Vorstoß. Der Feind wurde im Nah- kamps z u r ü ck g e w o r f r n und büßte Gefangene ein.
östlicher Kriegsschauplatz.
Nichts Besonderes.
Mazedonische Front.
Nordöstlich vom Doiransee wirten bnl,'arische Feldwachen den Angriff eines englischen Bataillons ab.
Nördlich von Afia-o verbluteten sich stark: italiknische Kräfte in erfolglosen Angriffen gegen die ihnen entrissenen Höhen.
Zwischen Brenta und Piave warsep unsere Truppen den Feind auS mehreren Stellungen.
An der unteren Piave zeitweilig verstärkter Feuerkamps.
Der Erste Generalquartiermeister: Ludcndorff.
verdeut^A^hEn»berkck,tvon,k8. November.
W. T.-B. Berlin. 18, Nov.. abends. lAmtlich. Drahtbencht.s
»n der West- und Ostfront keine größere» pampf- taiiMnrftrn.
Zwilche« Brenta und Piave wnrden die Italiener erneut an« starken GebirgSstellungen geworfen.
ch'ierrerchrsch.ungarifcher Tagesbericht
W. T.-B. Wien. 18. Nov. IDrahtbecicht.) Amtlich verlautet vom 18. November» mittags:
Italienischer Krieasschauplatz.
Im Raume nordöstlich von A s i a q o versuchte der Frivd durch starke G r g e n a n g r > f f e die in den letzten Tagen an uns verlorenra Hvhenftrllungeu zurück- zngewinnen. Unsere tapferen Truppen behaupteten in erbittertem Handgemenge ihre in so harten Kämpfen rrobrrtrn Linien.
Zwischen der B r r n t a und Piave haben die Verbündeten mehrere Höhenstrllungen erstürmt. ?ln der unteren Piave Grschüvkämpfc wechselnder Stärke.
Die F l i e a r r tä t i a k e i t war besonders rege. OffizierSstellvrrtrrter Arriqhi hat fein 18. feindliches Flu-zeng abgrschostrn..
Sonst nirgends Ereiqnisse von Belang.
Der Chef des GeneralstabS.
»
vie «Ntzlifrb.franzSflsche kstlfe.
W. T.-B. London, 17. Nov. (Reuter.) Gard Princr berichtet wuS dem italienischen Hauptquartier vom 15. Nov.^ daß t>re Straßen in Obcritalien in den letzten Tagen von Englischen und französischen Soldaten wrm- «etn. Einige französische Abf«vlung«n marschierten «»egen der übersrilliten Eisenbahnen über schneebvdcckte Ahpenpässe. »Dailq Mail" meldet aus dem italienischen HaApiguortz'er, daß sich nur nach 3k) 000 Einwohner in Venedig befänden. Alle haveglichen KunsltverLe seien in Snixrheit gebracht. Der Dogenfpolast sei gomz geräumt. Britische Monitors hätten an de« Ye,trid»gung der Piave teilgemmrmen irnd den Femd an der Flußmündung beschaffen.
Italienischer Bericht vom 17. November.
V T-E Nom. 17. Nov. Pen der Schlegener Hochßäch« bis jmn Mcere bot tcr Gegner ebne Rücksicht aus seine Verluste. sc„,e > i! f r I s 1 e ans unsere Stellungen in> Gebirge und seine Versuche, die Piave-Linie in der Elen« zn bezwingen, erneuert, 'In der Ebene he« der Gegner am Morgen einen Flußüberganz zwisch.-n S.,l.u»iol und Sa» Andrea di Borbaromn erzwungen. Unter dem Schutze deftigen Geichs,tzstuer« gingen seine Truppen bei Folina Und Fagaro aus tat rechte User über. Die ersten wnrden durch Unsere Srtisteiie und durch einen zerschmetternden Gegen,»grill der vrigad.- Leere rernichte«, die vberlelenden. nämlich Sno Soldaten und 10 ^ssiziere. gefangen genrmmen. Erpen die viel zahlreicheren. die an dem zlveitki, Ork überpepanpen waren, wurde ein kräftiger, ,n>. scheidender Stoß der 51. Division anq-setzl. Am Adeud lagen viele tote Feinde cus dem Gefänd» »nd wir sübrien ungefähr 600 Soldaten und 20 C ffijitre cif Gefangene zurück. Die anderen, gegen den Deich de« Flusies gedrängt, wurden durch unf-re Artillerie be- orbeitet, die chre Nücklebr auf dar rechte User verhinderte. Am Unterlaufe der Piave wird unscre Verteidigung von der Marine mir Flugzeugen, Landb.ttteriea. schwimmenden TMtiila» tab luchten Secilrenlrajlea nmertzzcht, am, General Dtag.
In 4 Monaten fast 400000 Gefangene.
ZV. T.-8. Berlin, 17. Nov. Zu dem ungeheuren Geländegewinn von über 45 55g Quadratkilometer, die die Verbündeten in vier kurzen Monaten von Mitte Juli bis Mitte November eroberten, treten noch die gewaltigen Zahlen an Gefangenen und Geschützen, die allein in den größeren Operationen dieser Zeitspanne eingebcacht wurden. Vom 19. Juli bis Mitte November wurden rund 390 500 Gefangene gemacht und mebr als 3 2 3 3 Geschütze erobert. Nicht niitgerechnet sind hierbei die größeren und kleineren Zahlen von Gefangenen, die in den dauernden Kämpfen an allen Fronten fast täglich einkommen. Das während dieser Zeit außerdem erbeutete Material an Maschinengewehren, Mineim eisern und sonstigem Kriegsyerät ist bisher nicht annähernd zu übersehen. Die blutigen Verluste der Engländer, Froi.zosen, Italiener und Ruffen während dieser Monate sind -entsprechend hoch. Vor allem haben die Kanadier und die Engländer während ihrer 14 Schlachten um die Untcrsee- dootc-Iasts unerhörte blutige Verluste erlitten, die durch die fast täglichen ergebnislosen Deilangciffe sich noch erhöhen.
Unsere Ueberlegenheit in der Luft.
IV. T.-B. Berlin, 17. Nov. Im Monat Oktober verloren die Gegner durch die Tätigkeit unserer Kampfmittel ans ollen Fronten im ganzen 244 Flugzeuge und 9 Ballons. Wir büßten demgegenüber 67 Flugzeuge und einen Ballon ein Davon verblieben 39 Flikgzeu.ze jenseits der Linien, nährend die anderen 28 über unserem Gebiet verlcrcn gingen. Auf die Westfront allein entfallen von den 244 außer Gcfeä-t gesetzten feindlichen Flugzeugen 201; von den 67 deutschen 53. An der italienischen Front schaffen wir 35 scindli.he Flugzeuge ab und hüßten 9 eigene ein. Im einzelnen setzt sich die Summe der feindlichen Verluste folgendermaßen zi.sommen: 207 Flugzeuge wurden/ im Lufttampf. 22 durch Flugabwehrkanonen, 3 durch Infanterie abgeschnffen 12 landeten freiwillig hinter unseren Linien. Von diesen Flugzeugen sind 149 in unserem Besitz. 95 stürzten jenseits r nierer Linie erkennbar ab.
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Keine japanischen Gruppensendungen nach Europa.
W. T.-B. Osaka» 18. Nov. ($rofitfiertd)t. Rciiter.) Der japanische Finanzminister sagte in einer Rede, es sei durchaus unmöglich, japanische Truppen nach Europa zu senden. Die Alliierten würdigten diese Schwierigkeiten und hätten niemals darauf gedrängt. Dis Japaner hätten ihr? Bereitwilligkeit der Sachs der Berbiindetcn zu dienen, bewiesen durch di? Bereitstellung der Marine und durch die Unterstützung im Schiffsbau, der Industrie und mit Geldmitteln. Tie den Alliierten unmittelbar oder mittelbar geleistete finanzielle Hilfe belaufe sich gegenwärtig auf eine Milliarde Pfund Sterling. ____________
(Eilt Mißerfolg englischer Seestrett- krüfte.
W. T.-B. Berlin, 17. Nov. (Amtlich.) Zum ersten Male seit den ersten Kriegsmonalen v-wsnchten ani 17. November starke englische Seestreitkräfbe in die Deutsche Bucht einznbrechen. Turch unsere Siche- runacn wurden sie bereits ans der Linie HornS Niff-Terschelling festgostcllt und durch den sofort angesetzten Gegenstoß unserer Dorposten-Streit- kräfte mühelos und ohne eigene Verluste abaewieten.
Durch die Tätigkeit unserer U-Boote wurden auf dem nördlichen Kriegssclxnivlatz neuerdings
16 000 Bruttoregistertonneu
versenkt. Unter den vernichteten Schiften befanden sich drei durch Geleit aesiclierte Dampfer, von denen zwei englischer Nationalität waren.
Der Chef des Admiralstabes der Marine.
Die englische Darstellung.
W. T.-B London, 17. Nov. (Meldung des Reuter- schen Bureaus.) Die britisch-'Admiralität teilt mit: Unsere leichten Seestreitkräfte, die in der Helgoländer Bucht operierten, gerieten heute früh mit fcindkichän leichtcn Seestreitkräften ins Gefecht. Ti- einzige bisher vorliegende Nachricht ist. daß unsere Schiffe leicht- feindliche Kreuzer angegrikfen haben, daß diese sich mit voller Geschwindigkeit zurückzogen und unsere Schilfe sie verfolgten.
„Der alte Ruhm der englischen Flotts im Sinken!"
ZV. 7-8 Verli«, 17 Nev. Die „Mornrn z. P nst- von,
8. Nov. stellt fest, daß die enpüsche Flette de,, modernen Kampf. Methoden «ick;» frlrcuWMt ist. Im Publikum herrscht wohl das in» bestimmte Gefühl, daß der alte Ruhm der englischen FV'tte im Sinke» ist. Wa« nützen uns, fragt man. die Dreadnoughts, die 'eichten uns schnellen Kreuzer gcgen die unsichtbaren Angriffe der deutschen U-Boote, gcpe» die M i n e „ x e f o b r und L » k t b o >» b a r d e- meiiil? Mit anderen Worten, wie hätte die englische Flotte triumphiert, Nären die U-Bokte, Minen und Flugzeuge nie erfunden worden? Wahrheit ist. daß die englische Flotte für elnrn Krieg ,nk- worsen und bebknimt war, in Um dürj« Waste» all hedeiuungslos «ngesiche» wrrden smtz
verschärfte Krijis in England.
, Heftige liberale Angriffe auf Lloyd George.
W. T.-B. Rotterdam, 18. Nov. (Trahtbericht.) Wie der „Nieuwe Rotterd. Courant" ans London meldet, stzreibt die „WestminsterGazett?" in eineniLeitartikcl über die am Montag zu erwartende Debatte im Unterhaus: Vor allem muß verkündet und der ganzen Welt klargemacht werden, daß die Taten der Armee richtig verstanden und gewürdigt werden und daß das Volk hinter der Armee steht. Lloyd »ffeorge spielt den Menichen, die uns verleumden, eine gefährlickie Wasf- rn die Hand. Cs ist jetzt an der Zeit, einen energischen Protest gegen dies? Methode vornehmen zu lassen. Wie wir hören, wird das llnto-hans das auch hm. Denn wenn die Absichten d-r Menschen, die die Naticn bekritteln, auch noch so patriotisth lein mögen, die Wirkuna ihr-s Verhaltens unter den jetzigen Verhältnissen kann nicht and-rs als nnheilvoll lein. Tie zweite Pflicht des Nnterhaiües würde sein, tür volle Wahrung der verfassiinaSmäßinen P-rantwortlrchkeit zu sorgen. Alle jetzigen Miniit-r sind in nollstcm Umfange für die Politik, die die Stratezi.' oorschricb, verantwortlich. Kein Mitglied des aea.'nwärtioen Kabinetts, am allerwenigsten der Premierminister, kann sich davon losmachen, ohne sein eigenes Todesurteil zu unterzeichnen. D-r Prenüerminister führte in P a r i s eine Svrache, die in seinem eigenen 7«nter- esse und im Interesse des Landes nach jeder Richtung beleuchtet werden muß. Wenn die Rede mit Recht jo onsaelegt ist, dgß er zu den mäbrend seiner Prenner- ministerschast erreichten Crfolg-n kein Vertrauen hgt, würde die Folg- ans der Hgnd liegen: Dann muß entweder Llovd Georg- zu rücktreten oder es muß unsere militärische Krostanspannung aiifbörcn.
W. T.-B. Rotterdam» 17. Nov. Der „Nieuwe Rösters. Eer rar.t" mrldet auS L-ndon: In der Preffe wird imdier noch ein lebhafter GedgnkenauStousch über die Krike gesi-hrt. Einige Blätter messen dem Satze !n NartbcliffeS Brief an Llovd George besondere Bedeutung bet. worin er sagt. Eng- land terlöge über die mäckitigste Armee der Welt, die von einem ter größten Generale angeführt wecde. Man schließt daraus, daß tatsächlich eine Meinung?Verschiedenheit znisiben dem Premierminister und seinen Militär,schen Ratgeb'ern bestehe und daß Northcliffe endgültig aus der Seite der militärischen Führer steht. Der liberale „Star" schreibt, Northelifle gehöre nicht zu den Rallen, die sich an Bord eines sinkenden Schiffes begeben. Seine rückhaltlose Freimütigkeit beweise, daß der Krieg sehr ernst sei. Der Schriftsteller Mallingham schreibt, er erinnere sich n'cht, seit EbamberlainS B-kehrung zur Schutzzollpolitik jemals eine solche Erregung erlebt zu haben, wie nach der R-de Ll-Nd Georges. Mallingham hält es für möglich, daß eine Regierung mit LnnSdowne als Premierminister, Asaifitb als StaatSsekrttär für die auswärtigen Angelegenheiten, Balfour für di? Kolonien und SmutS als StaatSf, kretär für den Krieg kämme. Die konservative Wochenschrift „Spectator" schreiht. im Interesse der Sicherbeit der Nation sei der Rücktritt Lloyd Georges notwendig. Auch ..Pall Mall Gazette" betont die Notwendigkeit einer Regiee nrngSreform. — Die NnterhauSsitzung am Montag wird wahrscheinlich öffentlich sein.
Starke verstimm,ina über Lloyb George in Frankreich.
\V. T. B. Bern, 17. Nov. Der neue französische Minisfer des Anl-ern Pichen schreibt in seinem Blatte ,Le Petit Jriirrcl". die Rede Lloyd Georges sei die schärfste und vollständige Perurteilung der Kriegführung der Entente, die bisher auSoesyrochen worden sei. Nach Fc'dcrung der energischsten Kriealsihrung erklärt Pichon schließlich, u.an müsse gegen die Defaitisten, deren Unver- schän'tbeit immer mehr zunehm-, gegen die Bestochenen und gegen die Svirn«, di« noch n-cht all? gefaßt seien, mit äußerstem Nachdruck vorgeben. Man müsse zu diesem Zweck U-u der Nordsee bis znr Adria gegen den Feind Stellung nebnien, der über ungeheure Hilfsquellen verfüge und un«r- n'.Ldl'ch daran arbeite, der Entente «ine neue Schlappe beizubringen.
Buloarifche Zurückweisung engsischer Lügen.
ZV. T.-B Soll«. 18. Nov. IDradtbericht.s ,W e st m inster E a z e t t t“ verosfentliibt eine Meldung, wonach der b u l >1 o r i 1 ch e Gesandte in Woibington, Pnnarctow. erllr.-t hoben soll, burgarisckc T'nppcn Nindkn nie gepen die Amerikaner kämpfen. Bulgarien würde, trotzdem dir Güter ter bu'aorisck'e» Sraatgang«- bürigen in Amerika unter Zwana?verwoltu„a gestellt seien, die Be- ztlhimoen mir den Verriniaten klooten nie obbrechen und keineswegs als Söldner unter dem Bcleble einer fremdm Manu gegen Amerika kämpfen
^icfe Nachrick» gehört ollensichtlich zu der Reihe von Erfindung e n. widurch die feindlich« Presse unter d.-n Mitglider-, de» Bundes der Mukelmächte Zw'kspalt zu stisten oersuckl. Pauarekow machte solche und äbnüche ErNaningen, wie sie ihm zunüchrietze,
w»rd«n. nie. Er wnrd« auch nie ermächtigt, irgend welche Lrl^runge»
