Verlag Langsasse 21
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Beiuas-Preis für beide AnSgodcn: TO!. 1.- «onntlich. Mk. » - merletttbrlich durch den Berl.» Lanaaaifeü" ohne Bringkrlod». Ml 4.0S oiertkljidriich durch a«e deui^ckeu «.«»ustulten.-u,,ch„etl,S Beiikllueld — veiugs>«e«ell»u,eu nehmen unjerdem eut,ea«u^ >u »,e»d«»en die Z»e>,stelle «>»- marcknnu 18 I°u»e die «udoabeslcllku in ollen leileu »er Siedl: ,u «,-dn»: die d»rn,eu »>-- g-Eelleu und in den beuechderieu Laudorteu und i« Rhein,au die b-trefseud-u Ta,dl»it.rr«,er.
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Donnerstag» 8. Novembe^9l7
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Vit Livenza-Linie erreicht!
wieder mehrere tausend Gefangen«.
Oer deutsck'e Nbendbericht vom 7. November.
W. T.-E, Berlin, 7. Not,.. «dbeuSS. (Amtlich. Drähcke- «cht.) In einzelnen Abschnitten der flandrischen Front gesteigerte Feuertätigkeit.
Im Sundgau örtliche Kämpfe bei AmmerS- Weiler und H e i d w r i l e r.
In der v e n e t i a n i f ch e n Ebene ist in der Berfolgun, die L i v e n z a l i n i e erreicht. MehreretaufendGe- f a « g e n e. ^_
öm vollen Rückzug auf den Piave!
ZV.T.-B. Wien, 7. Nov. (Drahtbericht.) Amtlich ver, lautet vom 7. November, mittags: (
Die Italiener sind im vollen Rückzug grgeu dt-, Piave. Unsere Bcefolgungsoverationen verlaufen planmäßig. Umfassendes Zusammenarbeiten österreichischungarischer Gebirgstruppen zwang südwestlich von Telmczzo einige tausend Italiener, sich zu ergeben.
Im Osten und in Albanien nichts von Belang.
Der Chef des Generalstabe?.
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vie erfolgreiche Mitwirkung der Marine- streitkräfts beim Tagliamento-Uebergang.
w. T.-B. Wien, 7. Nev. (Drahtbericht.) Der Kriegsberichte csiatler der „Neuen Freien Presse" meldet: Hand in Ha.'i mit dem Vormarsch der verbündeten Truppen gegen die Tctzliamento-Übergänge ging auch Sie Tätigkeit unserer Marinestreitkräfte, die die italienischen Küstenschutz- tormatronen zurücktrieben. Di: Italiener suchten unter allen ömstärten die Tagliamentomündung zu b^ fi.U'ptcn und das verzweigte Lagunengcbret durch Minen, Versenkung von Schleppern, Baggermaschinen und Motorbooten unpassieibar zu machen. Die osterreich,sch- ungarischen Marinedetachements machen sich daran, das verlegte Gebier zu säubern. Nachdem Grado besetzt war, t'i,rde Porto Buso genommen und daraufhin die Mincn- , sperre beseitigt. Am 3l. Oktober gelang es der Torpedo- flrttille, sich der Insel San Andrea zu bemächttgen und dadurch den Feind seines wichtigsten Stützpunktes zu berauben Daraufhin wurde die energische Tätigkeit gegen die Tngliawentcmündung fortgesetzt.
Oie „brutale Tatsache" der über 200000 Gefangenen.
An» der welsch-schweizerischen Presse.
W T-B Gens. 6. Nov/ Da? ..Journal de Meuinn" schreibt: Die brutale Tatsache besteht, daß die italienische Armee :0C COO Kann vwlore-: hat. Dies kommt uagepayr o-in Kontingent gleich da? mon hob SRercinio + on Staa t en von Amerika alö Hilfeleistung erwartete. Dabei werden die Vereinigten Staaten von Amerika diese 200 000 Mann nicht so schnell in die,Linie stellen können. — -„Tribun? de Geneve" erklärt, die Stunde sei für Italien sehr ernst, aber Italien Hub« fick wieder gefatzt. Die Italiener bätten jetzt „La nostra jruerra" beendet und würden jetzt kurz und bündig Krieg führen. Das Eintreffen der Englände»r und Franzosen in Italien habe kerne andere Bedeutung.
Ein Streit zwischen der östlichen und westlichen Schule in England.
W.T.-B. Rotterdam, 7. Noo. (Drahtbericht.) Dem „Nieuwe Rotterd. Courant" zufolge wird tn der eng- lisckxn Presse anläßlich des Vordringens der Mittelmächte in Italien ein Streit, zwischen den Anhängern der östlichen und der westlichen Schul? geführt. Das Abendblatt „Star" schreibt in einem Leitartikel: Der öffentlichen Meinung scheint es begreiflich, daß man Serbien aufopferte. Aber dieses Opfer darf im Falle Italiens nicht w i e d e r h ol t werden. , Wenn der Feind unsere Verbündeten jeden für sich an- greift, dann ist es unsere Pflicht, seine Herausforderung anzunehmen: und wenn wir in Flandern wegen der grundlosen Wege nicht mehr Deutsche töten können, so müssen wir die Gelegenheit wahrnehmen, um es in I t a l i e n zu tun. Die „Westminster Gazette" schreibt in einem Leitartikel: Der non verschiedenen
Seiten gegebene Rat, den Einbruch in Italien als willkommene Gelegenheit zur Aufgabe des Laufgrabenkriegs' und zur Wiederaus nähme der Kriegführung im offenen F e l d zu öe grüßen, ist unsinnig- Wir haben kein Mittel, ,um den Feind an der italienischen Front festzuhalten und zur Entscheidung zu zwingen. Er würde seine Truppen zurücknehmen und sie nach Westen werfen können, sobald wir unsere Streitkräste nach dem Süden verlegt haben würden. Dann würden wir. statt Italien geholfen zu haben, nur die Sache der Alliierten gesähr- det haben. — In einem anderen Artikel schreibt die .Westminster Gazette": Die Italiener brauchen nicht
Morgen'Kurgabe
z u f ü r ch t e n, daß wir sie rm S t i ch lassen. eng- lischen Liberalen werden der Sache Jralrens treu bler- ben. Wir dürfen aber nicht übersehen, datz drc Deut- s ch e n noch über strategische und volrtrsch; Vortcrle ver- fügen, die ihnen eine große Freiheit m der Wahl der gefährlichen Schlachten in der letzten Phase des .Krieges geben. — „Morning Post erklärt sich unter allen Umständen f ür die w e st l i ch e Schule.
Neue ernste Zuspitzung in Petersburg!
W. 's.-8. Petersburg, 0. Noo. Nach einer Meldung der Petersburger Telegraphen-Agenr rr spitzte sich gestern abeilü ter Konflikt zwischen dem Genec-rlstav des Militärbezirks Pete,?bürg und dem militärischen revolutionären Ausschuß des Arbeiter- und Soldatenrates beträchtlich zu. Die beiderseits entgleiteten Besprech rugen zur Beileg ung des Kon- fliktes wurden nachmittags abgebrochen, da der Aus- scbutz die Mitteilung ecbielt, daß der Militärgouverneur von Petersburg in der Nacht T r u p v e n in vie U in g e b u n g der Hauptstadt, besonders nach Peterhos, Pawlowsk und ?, arskoje-Selo, herbeirief. Angesichts dieser Tarsnche b-ichl der Ausschuß seinen Truppen, der Regierung nicht zu gehorchen. Ein« weitere Zuspitzung erfuhr die Lage dadurch, daß. K e r e n s k i drei maximalisflsche Blätter und zwei Blätter der Rechten verbot. * Gegen 5 Uhr obei'd? befahlen die Behörden, die Brücken zwischen den Arleiteidiertcln und dem Zentrum der Hauptstadt zu zerstören. Sie brachten so den ganzen Straßenbahnverkehr in der Stadt zum Stehen. Di« Stadt wird von Regierungstruppen militärisch bewacht.
Die ernsthaften Vorbereitungen ber Maximaiisten.
.W. T.-B. Petersburg, 7. Nov. (D-rahtbericht. Petersburger Delegriphenagentur.) Die Zeitur-pen sind ernstlich beunruhigt durch die die small ziemlich ernsthaften Vorbereitungen der Maxim« listen, sich der Gewalt zu bemächtigen. Sie veröffentlichen viele Aussätze, welche unsinnige Unternehmen unverantwortlicher Demagogen tadeln. Die ifrvdern die Marimalflten auf, zu überlegen, bevor sie das Vaterland endgültig zugrunde richten. Di« „Börsen- zoitung macht sich zum Sprachrohr dieser Befürchtungen de? allgvmeinen Gefühls der Empörung, indem sie schreibt: Der Befehl des revolutionären Ausschusses des Arbeiter- und Soldatenrat« an di« Besatzung PeierSbnrgs, nur ihm zu gehorchen, sei offensichtlich der Anfang deS offenen An g r i f f 3 auf die Regierung, da «r di« inneren Feind- feligkeiten an ordnet. Di« Lage klärt sich. Jedes weitsre Zögern ist nurrmabr unmöglich, denn das wäre eine tatsächliche S^esahr. Diesmal handelt es sich nicht um daS langsame B/rsrhren .der Beileqmnq der' Bewegung, sondern um die Niederschlagung durch ein«, einzigen heftigen geschw'nden Schlag Wer weiß, ob die Gelegenheit nicht die einzig« für die revolutionäre Demokratie ift. wob! die letzte Anistr«»gumg der Revolution, daS Vaterland vor dem nickt wieder gut zu machenden Unheil zu bewahren. Man b: acht« si-ef-en Gesichtspunkt ernstlich und unterstütze die Regierung kräftig.
Kerenski über die Gefahr eines neuen Bürgerkrieges.
W. T.-B. Petersburg, 7. Nov. (Drahtberickt. PetecS- buvgor Telog-raphenagentur.) In der NachmittagSfitzuidg des einstweiligen RatS der Republik spr-acki Krrenski von den Ver suchen der Maximaiisten sich der Macht zu bemächtigen und den Bürgerkrieg hrr-öeiznrührcn. Er erklärte unter dem Beifall der Rechten,-der Mittelpartei und der L i n.k« n : Die Parteien, welche es woaen, in diefem Augen- blick die Hand gegen den Willen deS freren russischen Volkes zu erheben, drohen gleichzeitig, den Deutschen di? Fron, zu öffne!« Alle Handlungen dieser Art sind sö - gleich zu unterdrücken. Kvrenski ersuchte das Vorparlament um solort'ge Antwort, ob di« Rsgietung b« der Erfüllung ihrer Pflicht auf die Unterstützung deS «instweili gen Rat? der Nep-ublst rechnen könne. Da?- Vorparlament schritt zur Erörterung über die Frage des MinMevpryst denten.
Eine rrriegszieldebatte im Unlerhause.
W. T.-B. London, 6. Nov. (Reuter.) Unterhaus. Im Verlauf der Debatte über die ir.iedensfreundliche Entschließung. die Ramsay Ma c d o na l d eingeb rocht hatte, saa:e Balfour: Nach seiner Ansicht trügen solche Erörterungen
wenig zu einem ehrenvollen möglichst baldigen Frieden bei Der Hauptinhalt der Ausführungen des vorangegangcnen RaducrS Uar, daß das Land am Krieg selsigohalten würde zu -dem Zweck, Elsaß-Lothringen an Frankreich zurückzn bringen Das bedeute eme vollständige Verkennung der allgemeinen Ansichten der gegenwärtigen und der vorange- ga-ngenen Regierung und des Landes in seiner Gesam-theil hinsichtlich der Kriegsziele. Anscheinend wünschten die Frie- denSfreunde den Krieg so la-nge fortzusetzen, bis l e d e S Land d e m a k r a t i f r« r t rst. (Zustimmung und Geläch ter.) Sie wünschten, daß der Krieg als Mittel gebraucht würde, um die demokrauschc Regierungsform auf alle cirra- patschen Staaten auszudehnen. Akacdonald führte die deutschen Sozialisten als Beweis an, daß wchtS Deutschland gegen ^ jerne gese.nwärstgcn Fchrrda meZr ennrg«. ai# der Grdank:,
daß die letzteren beabsichtigen, ihm gegen seinen Willen -erne N-vgi-e-ruAtzssvrin «uf^aztoul<zen, welche s«ine Fernst a. ex nicht SemtW w-iib zufällig bcxv iwiiwcicn. Balfcur sagte weiter: Ich war einer dersewigen, bi* leidenschaftlich gewünscht hooe.-r, baß die fteihe-.tlicben E'.nrichtungen über ganz Europa, ausgedehnt würden. Aber ich habe nrcmols geglaubt, -daß eS klug oder möglich für c<n Land wäre, einem anderen Land vorzuschreiben, unter welcher Rsgrerunosform dies es Land leben soll, (Zm'timmung.) Lee Smith griff die Regierung on, weil sie ckre Krieysziele so weit a e s p a n n - habe, daß diese jede Art von Zielen sinsclsli-eßen wurden, an denen England ein sthr geringes unmittelbares Interesse hätte. Er gab dem Haus zu verstehen, er bssitze glaübwurdlge MitteAungen, daß die Allüerten durch siuen geheimen Vertrag gebunden wären. Frankreich ode-r einem unabhängigen Staat tatsächlich den Teil Deutschlands auf dem linken Rheinufcr auszuhändigen. Das se> «in voll- ft ä n d i g e r U n s i n n. ES bestehe kern derartiger Vortrag, noch dächte er, d.rh irrrcrjb ein sc'lchrr Dertray bestanden hLvbe. Es sei beduuerlick, daß Lee Smith ein solches Argument gebrauchte, das natürlich in Deutschlo-nd ohne Widovspruch wiedsrholr würde. (Zriftimmung.), und welches zur Grund- loge hätte, drß die Ziele der Alliierten nicht diejenigen wären, die sie taut verkündeten, nämlich die Befreiung der kleinen Völker und die möglickst bald-ge Schaffung eines Ver» faisungszufcrndes in den «rropäischen Staaten, di«, so weck eS möglich sei, im Einklang mck den Wünschen ihrer Bewohner ständen. Wer anerkannt deutsches Gebiet wegzunehmen und vom Deutschem Reich loszureißen, war niemals das Ziel der Allnerten. E? war nicht das Ziel der Alliierten, und cs besteht kein Vertrag, der sie zu- sammembindet. Man regte einer. Augenblick an, dar; es das Ziel wäre, für das sie kampsen müßte:,. S>tai konnte aus den gehaltenen Reden schließen, daß die Regierung^plötzlich zu dem Schluß gekommen sei, daß von allen erklärten .Kriegszielen Elsaß-Lothringen eine -besondere Einzel- stelluug einnebme, die nicht im Zus-amut« Hang stände mck irgend welchen -anderen Krigszielen. Natürlich wünschen wir die Wiederherstellung El so tz - L o th r i n g e u §. (Zustimtnung.) Dafür kämpfen wir zweifellos, aber nicht dafür allein, noch nimmt es unter dem Kriegsz«tei, eine besondere Stellung ein.
W. T.-B London, 7 Nov. (Drahckericht. Reuter.) J-m Verlauf der Ecvrter'lmgen deS An-lei!hegesetzes brachte Lee Sm-ith (Rckikal) folgende ETitsrhilicßvmg ein: Das Hau? ist der Ansicht, daß die vorgmehenen Genugtuungen und Sicherheiten hinsichtlich der Unabhängigkeit nnd Wiederherstellung Belgiens und die Räumung der andsnen besetzten Gebiete erlangt werden können. Kein Hindernis sollte den Berb-a-ndlungen für -den Frieden ,n dem Weg gelegt tz-erden und dem ilbereinkommen. das eine gerechte Lösung der elsaß.lotbr'ngischen Frage ein- schließen sollte und die w-rklicke Ausfindigmachung einer wirksamen internationalen Einrichtung zur Vermeidung künfi:aer Kriege. Lee Smith führte aus, daß die Geh eimdi p lo m at i« die Kwegsziele der Verbündetem entstellen würde nnd Elsaß-Lothringen jetzt zur vorherrschen- den Bedingung geworden s«', ohne daß Italien oder Rußland durum gofnagt worden seien.
ver Uamps um Bagdad.
Noch stehen die Engländer in Bagdad. Werden st« dauernd dort bleiben oder werden ste diesen Knotenpunkt der Machtinteressen in: Süden, des Pforten- veichs wieder aufgeben müssen? .Wir wollen den Kriegsereignissen nicht vorgreifl'N. wtr wissen aber, dc tz der Krieg ja noch nicht zu Ende ist. Ob es nun aber im Kriege oder durch den Krieq oder im Mredenssastutz geschieht. Bagdad muß wieder in, di- Hand der Lurk?l zurückgegeben werden, sonst bleibt das Staatswesen verstünimelt. sonst wird es durch die ungeheure Macht- ensdebnuna Großbritanniens von Äavpten bis Suo- Persien mit Erstickung bedroht, sonst leiden auch unsere Lebensinteressen, die untrennbar damit verknüpft sind, daß die Querlinie unseres wirtschaftlichen Betätigungs- bereichs zum Persischen Meerbustn hin in der Verfügungsgewalt unserer tziirki'chen Freunde bleibt. Wrr werden jedenfalls gut tun, das Augenmerk wieder stär- ker auf Bagdad und die Möglichkeiten zu lenken, d:e sich dort heranbilden könnten. Ja England zeigt sich neuerdings eine wachsende Nervosität wegen Mesopotamiens. Der Regierung wird vorgeworfcn, daß sie seit Monaten nichts über die Ereignisse in diesem Gebiet berichtet habe, sie wird gefragt, ab st; "twas zu verschweigen habe. Die Hauptsorge der, Engländer richtet sich auf die überraschend- Schnelli/kc-i-, mit der die Arbeiten an der Bagdadbabn neurrdings tortgesetzt worden sind. In einem Aussatz der „Fortni-ghtly Review" ^Auszugsweise wiedergegeben in den „Preußischen Jahrbüchern") wird festgestellt, daß jetzt von dem Ge- wintwege zwischen Konstantinopel und Bagdad, der 1500 englische Meilen b-träat, bereits über 1100 mit der Bahn zurückgelegt Werder! können. Von den übrigbleibenden 100 Meilen liegen etwa 235 tn der Wüste, während. 165 in Booten oder Flößen durchmejje«
