Verlag Langgasse 21 .
„Tagblatlhaus".
Schalter-Halle geöffnet von 8 Uhr morgen- bi- 7 Uhr abends.
wöchentlich
B»u»s-Breis für beide AnSaabeo: ®If. e— monatlich, W13.- ^rtcljäbrlich durch »en Berlaq Lanaaaiieri. ohne Brinaerlodn, Mt<05 viertellährlich durch alle deutlchen Polianftallen,aur>chlieÄ>ch Beft?8ß?ld. - Bezugs?ÄeiteU»»üe« nedmen auderdem entgegen: m "i-bbaden d,e Zweiastelle B>»- marckring 18, ionne die Ausgabestellen in alle» Teilen der vt«st. i» «r eb n A- gabestellen und in den benachbarten Land orten und rm Rherngau die betreffenden ^^blatt^Trager.
13 Ausgaben.
Fernruf:
„Taadlattlians" Nr. 6650-5:.
«on 8 Uhr morgens bis 7 Uhr abends, außer Sonntags.
«lMWWLZLWÄi^SLÄU
gadeitellen und in den benachbarten Landorten und im Rhein,au die dekrefienden Tagblatt-Träger. '■ Mmriani an vorgeichriebeneu
..— m « Tis»«.., (St, 121 K ^erilivr.: Amt Lützow 6202 «.6203. Tagen und Plagen wird keine Gewähr nvernommem
Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagblotts: Bwto W., Potsd°m-rStrR 2^^F^!P----“7
--—--—--- - nr> 496. . 65 . Iahrgan«.
Samstag» 29. September 1917.
Morgen»Kusgabe.
StaatffelretSr v. llühlmann über die papftnote.
^auptausschutz des Reichstags.
Farffetzung des Drahtberichts in der geistrtgeii Abeiidausgave.
L. Berlin, 28. Sept. lDrähtbericht.) Nach der bereits in unserer gestrigen Abendausgabe mrtgciteilten Rede t Reichskanzlers Dr. Michaelis ergriff der StaatS- stckretär des Auswärtigen Amts v. Kühlmann das -wo--.
Er erklärte zunächst, daß die in den heutigen M-orMub-lmtern erschienene Nachsicht, es existiere eine deutsche Note über Belgien, eine der dreistesten Erfindungen, wahrscheinlich französischen Ursprungs, und dast der gan^n Sache kein wahres Wort ist. Auf die jüngste Rede des Fuhre.I der Opposition im britischen Unterhaus A s q ur th einzugehen, lehnte der Staatssekretär so lange ab, als nicht der genaue Wortlaut vnrliege. Ein -bedeutender polrtffcher eng", scher Schristil i er hat einmal den gegenwärtigen Zustand der europäisch«.-! Diplomatie dahin gekennzeichnet, dich leitende Staat su. unner verschiede rer Nationen sich von offenster Rednertribüne gegenseitig anschrien. Wenn die Steuterschen Auszüge ein getreues Bild dessen geben, was Asquith gesagt hat, dann hat er uns aus dem Wege, der für Europa notig ist, um keinen Schritt weiter gebracht. Wie imuier auch das unmittelbare Ergebnis des päpstlichen Friedensschrittes stch ge- stalten möge, das eine ist schon jetzt zu sagen, dah diese mutig«
' Initiative des Papstes, der. gestützt aus die ehrwürdige Tpad:- jivn seines hohen WterS. besonders zum Mittleramt sich berufe fühlte, einen Abschnitt in der Geschichte dieses ungeheuren BölkerkampfeS bedeutet und als unverweWiches Rubmesblatt in den Annalen der päpstlichen Diplomatie erscheinen wird. Es war eine Tat. daß der Papst das Wart von: Frieden in daS Getümmel eines Kampfes geworfen hat, der droht, Europa in eine blutgetränkte Trümmenstätte zu ber- wandelii. Gerade das deutsche Volk und die deutsche Regw- nmitz, denen dos Dewrfftfein ihrer Stärke und chrer Sicher- ' heit es immer leicht gemacht hat, ihre Bereitwilligkeit 8 u einem ehrenvollen Freden zu -betonen, haben allen Grund, die Initiative der. Kurie dankbar zu begruben, die es chm ermöglicht hat. die nationale deutsche Pol« aufs neue ist unzweideutiger Weife darzulegcn.
Ich sage mit Absicht nationale Politik, denn ich bosfe und glaube, daß die deutsche Antwortnote ihrer Entstehung und ihrem Inhalt nach - so weit dies überhaupt für irgend ein politisches Dokument gesagt werden kann — den Willen der überwiegenden Mehrheit der Deutschen
verkörpni. . , ^
Nicht nur international ist die Papstnote ein bedeutsames Dokument, auch für unsere rein deutsche Entwicklung bedeutet sie einen Markstein. N
Ist sie doch das erste Ergebnis -eines Zusammenwirkens Krischen allen Faktoren der Regterniig und den BertvÄe.n des deutschen Parlaments, das hier zum erstenmal versucht Morden ist. In solcher Intimität ist das Zusammenarbeits i, wenn mein Gedächtnis mich nicht trügt, selbst in rein parlamentarischen Ländern niemals versucht worden. Gerade dieses Zusammenwirken, sein Verlauf und s^e Ergev- n'sse können einen Staatsmann, dem die deutsche Politik am -öem->n lb-lit. zuversichtlich und ho ffnu ngsv o l. stimmen. Eine auswärtige Politik, «die nicht ^st/hrerbreiten wesentlichen Grundlage vcn der Zustimmung des Volkes, om der Zustimmung seiner erwählten Vertreter gÄragen '1Ü und die nicht im Parlament unterstützt wrrd durch das stetige Eingreifen im geeigneten Augenblick, durch staatSmännff^s und weises Geu ährenlassen der Exekutive, kann den schweren Kampf gegen das Ausland nicht durchführen. Im Ausland wird häufig mit der Legende operiert, es gebe in Deut,chstrnd eine Politik der Regierung und eine Politik des Volkes Dies ist heute ganz bestimmt eure Legende, und nichts kann diese Legende gründlicher zerstören, als wenn auch Sie. meine Herren, sich geschlossen der m unserer Antwort an Seine Heiligkeit niedergelegten Politik anichlreßen. Auch di« törichten Behauptungen, als bestünden im Schah der Regierung selbst west m'seinandergehende Auffassungen, a s
zeigten sich Differenzen unter den leitenden Männern se.oit oder zwischen der R^chsle-tung und den «-malen Heer- fubverm, denen wir wt Gotdes HÄfe verdanken, da-ß Deutsch- land da steht, wo es heute steht, diese Ausstreuungen sollen der verdienten Lächerlichkeit preisgcgeben sein. Me die,q Stellen arbeiten täglich und stündlich in voller Harmonie au.s engste zusammen. Ein-e Entscheidung vitalster Fragen, bei denen der Konnex schien würde, ist nicht denkbar.
Von dem harmonischen Zusammenwirken, wie es sich in dem engen Zusammenarbeiten bei der Antwortnote zwischen Parlament und Regierung ergeben hat, habe ich die besten, für die Zukunft hoffnungsvollsten Eindrücke gewonnen.
Bei der Vertraulichkeit, die wir aus fchwerwieyenden Grinden für die Verhandlungen des Sieben e r-A u s ich u s s e S feftaesttzt haben, kann ich auf Einzelheiten nicht entgehen, halte es aber doch für wertvoll, ststzustellen, daß die Grundlagen der deutschen Arltivartnote so, wie sie von der Regierung vor- golegt worden sind, den Vertretern aller Parteien mrnchm- bar erschienen, und fourit glaube ich mit vollem Recht sagen gu Wnne-i: ALe Versuche unserer Gegner, in fcstt G riin d tchrm
unserer auswärtigen Politik zwischen die deutsche^Negl«ru..g und das- deutsche Volk einen Keil ^.trerbeii die Fiktion, als stehe das deutsche Volk in der auswärtigen Politik nicht ge schlossen hinter Kaiser und Kanzler, snid als tenderdost E.- fiudungcn zurückzuweifen. Die deutsche Pc^^kkampft ge aus dem Beimchtsein ihrer vollkommenen ^nllgke,t. nit dem deutschen Parlament und dein deutschen Volk mit Ruh -,
Würde und Zielbowutztsein die Wege zu gchen, die sur die Größe und die -Entwicklung Deutschlands notig l'.no.
Es würde Bedenken haben, auf die Einzelheiten der Note zu sehr einzugehen; sie steht als Agffugter t^n, Stein mit Stein so fest verklammert, daß zeder Versuch, em. zeln-es herauszuheben, ernzelnes zu kommentieren, in* » kmig nur abschwächen könnte. Ich darf aber -urz vepuche , darzulegen, aus welchem Geist d-re Note heworgegam gen ist und welches die Bedingung.en für ihre Wirkung sind.
Im vierten Jahr des gewaltigen Krieges hat Seine Heiligkeit der Papst mit noch größtem Ernst und gröberem Nachdruck atö früher unter die Volker Europas das Wort geworfen vom Frieden auf Erden. E u r o p a, oaS Wort l. ngt uns heute wie ein Märchen aus längst vergangener Zeit, uno doch ist es kein Märchen, sondern auch heute noch mehr at ein geographischer Begriff. Die Summe eines tn Jahrtausenden g:wachlenen Zustandes, die kleine, an den aslati,a,cn Kontinent angelehnte Halbinsel, hat bisher die Herrschaf der Welt fest in der Hand gehabt, machtpolitisch und handelspolitisch. Es steht uns allen klar im Gedächtnis das Wort „Europa".
Und ich sage nicht zu viel, wenn ich behaupte, daß sur jeden der Staaten in diesem alten Europa der Zustand, wie er in den letzten 46 Jahren bestanden hat, so unerträglich war, datz er auf die Gefahr der Selbstvernichtung hin eine Abstellung cchalteu mutzte.
Datz Europa nicht zugrunde gehe, ist vielleicht heute noch in diesem gewaltigen Krieg ein gemeinsames Interesse aller großen Staaten; der endgültige Zusammenbruch wich jeden einzelnen Staat, welcher Gruppe er auch ange- hören möge, schwächer und zukunftsärnler hrnteriasien, mai.che ganz zerbrechen und jeder großen nationalen Zu- kunjtshoffnung bar. Als die j u n g e Gr oh m a ch t Deutschland vor bald 50 Jahren in den Kreis der Groß- mochte eintrat, ist sie von keiner Seite zärtlich begrützt worden. Aber diese 50 Jahre haben, scheint es mrr, bewiesen, daß Ellropa mit einem mächtigen Deutschland m seiner Mitte mächtiger und leben^ähigec war als früher. Und wenn heute unter unseren Feinden noch viele glauben, es liehe die Ge- schickte sich rückwärts redigieren, es liehen sich neben einem, total zerstückelten P r e u h e n vgge bundesstaatliche Gebilde wieder ins Leben rufen, so sind das Illusionen, die bei exotischen Phantasten schwer verzeihlich, bei verantwortlichen" Staatsmännern aber verbrecherisch sind.
Der Passt verkündet den Frieden ans Erden; doch auch heute noch gilt d.rs Wort: Der Frieden denen, dl« guten
Willens sind! Der tiefste Grundgedanke der deutschen Note war, dem Heiligen Vater behilflich zu sein, dre- ■ enige Atmosphäre zu schaffen, welche überhaupt für eine frilchtbarc Besprechung der zahleeichen, die Volker trennenden Streiffragen unbedingt nötig ist. Jeder dlplomat'ich Er- | fahrene weiß, daß bei derartigen Verhandlungen , die Atmosphäre, die unigebende Lust, die S t r m m u n g, häufig uneiidltch viel wichtiger ist als weitruseinandergeyende g>or- d'ruiigen. Wenn man die Stimmung unserer Feinde nach den öffentlichen Äußerungen ihrer Presse und der l e i t e-n den Männer beurteilen wollte, so konnte man nur zu irübcn Ergebnissen kommen.
So lange unsere Gegner von dem Wahn ausgehcn — die Klügeren unter ihnen wissen, datz es ein Wahn ist —, es könnte ein Augenblick kommen, in dem das deutsche Volk in Sack und Asche Butze tue, reumütig an d,e Brust schlagen und unter das kaudinische Joch verächtlicher For- dkrnngcn kriechen würde, so lange, meine Herren, wird dem Schwert das Wort bleiben müssen.
Es mag ja nicht leicht sein, den durch die Legende, die sich um die i'lnfänge dieses Krieges .gewoben haben, aufgchetzteii Völkern die Wahrheit unbedingt zu zeigen. Es Et aber nüt- weiidig, denn sonst kann ein neuer Geist nicht entstehen und die Entstehung dieses iieuen Geistes ist die nnbedingle "lorau^setzung für einen glücklichen Abschluß dieses furchtbaren Völkerringens. Das deutsch»- Volk ist aus Jnnerm fest übemeuat es führt einen gerechten Krieg; und aus dieser Überz e>'gung heraus quillt ihm die Kraft, die ungeheuren Spfer treulich zu bringen, die täglich von ihm verlangt werden.
Die päpistl-iche Kundgebung Hai die Völker Europas noch einmal am den Scheideweg gestelli. Noch einmal vor denr enischcidungs vollen W i n terfel d z ug ist chm di« MöalickAeit gögeben, zwar aus tiefsten Wunden blutend, aber nrü blankem Schild den Wiederrmsbau Europas zu beginnen. An Dcuffchlands Gegnerrr fft es nun, zu bewmfem, ob auch sie einen Hauch -des neu.en Geistes vevspürt hüben.
Die nächsten Wochen dürften die grotze Frage entscheiden, ob Freund und Feind in Achtung vor wasfengr- waltigcm Gegner den blutigen Degen senken -der weiter die eherne Entscheidung der Waffen anrufen wollen.
Ein einiges Deutschland kann nicht geschlagen werden! Unsere Em-igleit in deii Fragen d e r grozen P^si tik, wie sie in unserer Antwort aus die Papftnote ver- köqurrt bKdot die Voraussetzung für uufeve «anze Errwg-
keit, und Herade daß diese Einigk-eii in unseren Berntungen erziÄi Weeden konnte auf dem Bodeu eines klar-m und aufrichtigen Friedensprogvamms, das ist ihre doppelt wirksame
So steht denn das deuffche Volk in dieser ent schell-., dungsvollen Stunde stark, über still, mächtig, aber gemäßmt, 'bereit zum Kampf -wie nur je, aber auch bew:., metznarbeiten z ir Verwirklichung des Wortes vom Frieden auf Erden. —
Eine Erklärung des Reichskanzlers über Belgien.
In der Erörterung erLlävte der Reichskanzler: Ein freisinniger Abgeordneter hat llchtig ausy.efuhich daß die Stellung der Retchsleitung zu den Kriiegszielen durch meine Antwort auf die päpstliche Friedensnote klar umschrieben wird, Ta in dieser Autwort die Frie-deuskumdgebuiig vom 15. Juli ausdrücklich erwähnt ist, bedoirf es weiterer -Darlegungen nicht mehr. Im übrigen habe ich folgendes zu er-
ftonen. ^ ^ ^ten Wochen leibhaft erörterte Nach
richt, daß die Reichsleituug bereits mit dieser oder jener feindlichen Regierung in Verbiudung geraten sei. und hierbei nach einer, wie ich höre, ziemlich verbreiteten Auffassung von vornherein besetzte Gebiete und somit die wertvollsten Verhandlun-gsvorteile für kommende Frie-densverhandlungen preisgegeden haben sollte, fft unzutreffend. Ich stelle fcht: D-c Reichsleitung hat für mögliche Friedensverhandlungen freie Hand, dies gilt auch für Belgien.
Der Staatssekretär des Äußern erklärte auf eine Anstage eines nationallrberalen WgeordnetM: Der Artikel in den Münchener Neuesten Nachrichten über die belgische Frage ist eine Redaktionsackei-t, .für die naturgemäß die Reichsleitung eine Veranwortung nicht übernehmen kann. Seine Verbreitung durch das W. T.-W. fft ohne Kenntnis des Reichskanzlers oder eine» anderen leitenden Reichsstelle erfolgt.
In der weiteren Erörterung sprach zunächst ein Redner der sozialdemokratischen^ Fraktion. Ern Fortschrittler erkannte voll die militärischen Leistung«: an, bezweffelte aber, daß mit den Waffen das Ende des KmegS herbeigeführt werden könne. Ein Mitglred ^Deutschen Fraktion wandte sich gegen diejenigen, dve'lche Lande draußen die Wirkung des U-Bootskriegs herabzwsetzen suchten Ein Zentrumsabgeordneter bezeichnet«'dm Antwort
auf die Note des Papstes als .das.>bedeutendfte Dokument, das seit langem zustande gekommeu sei. Ein u n ab gongt* qer Sozialdemokrat wünschte eine bestimmte Erklärung der Regierung über die Friedenszieto und die Erklärung des Annexionsverzichts, nationallibe
raler Redner hob ernent hervor, daß alle Partereii ihre Z-i- stimmung zu der Grundlage der Papstnote gegeben hatten. Ein sozialdemokratischer Redner war mit der Antwort und der Rede des Sieichskanzlers nicht zufrieden. Em Redner der Polen hob die moralische Bedeutung der Papstnote hervor. Ein unabhängiger Sozialdemokrat polemisierte erneut gegen die Äußerungen des RmchÄanzler.. Ein Redner des Zentrums würde es str falsch halten, wenn durch eine weitere Erklärung der Regierung zum Fri^-en ein Schatten in das völlig klare Wild getragen wurde. Nach einer kurzen Fesfftellung des Redners der National- liberalen bezüglich seiner Ausführungen ubex Belgien
wurde die F r a g e der Ge fang en e nbeha nd l u ng beraten. Der Berichterstatter Prinz zu Schoenaich- Ea"olath dankte in seiner einleitenden Rede neben anderen'Stellen der Schweizer Regierung für die füvsorgenden «0id)n.tt>c gu-ffuirften t-cx ct.
Dm weiteren Ltoihondlungen sind vertraulich.
Verhandlungen unter den Kllüerlen!
Br. Zürich, 28. Sept. (Elg. Drahtbericht, zb.) Die „Mor- ning Post" meldet: Zwischen oen alliierten Rcglerungen wurden offizielle Vechandlrügen aufgenommei zwecks Beantwortung der deutschen Friedensnot-.
Fortgesetzte Zuversicht im Vatikan.
Br Luaano, 27. ©ept. (Eig. Drohtberrcht zb.) Kai'i ' einer Mitteilung des vatikanischen Bericht- E-äi-ä da.'St-m!--- im BMikm, w-r d°S
Eraebnis der Initiative aes Papste-o fortgesetzt Opti Si s Man nimmt an. daß der lungste znver- sichtliche Ärtik-l des „Osservatore Romano durch ein konkretes Fektnm hervorgerufen sein müsse, sonsr hätte sich das Organ des Heiligen Stuhles kaum so be- stimmt äußern können.
Schweizerische Zustimmung zur Papstnote.
... T T» «tci« 28 Sept. Bei der Beantwortung einer An- Ae Haltung des Buiidesrats zur Papftnote im S t a n d e . frage mn me , b g3 im öe€rat den hohen Ge-
dl?»,»,«
r,“ü*ÄÄ» SSi»
«W-SL Ä
- Sympathie der Schweiz.
