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„T«z»l«tth»us".

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13 Ausgaben.

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„Tagblatthauö" Nr. 6650-53.

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Berliner Abteilung des Wiesbadener T.gbl.tts: Berlin W., P,töda mcrSrr.121L. Feruspr.: Amt Lntzow 6-02 u. 6203. Tagen «r»^«« . »^

Dienstag, 25. September 1917.

kibend'Kurgabe.

Nr. 489. ♦ 65. Jahrgang.

Lin neu« erfolgreicher zliegerangriff auf England!

Die City vo» London, Dover, Southern, Thamc und Sheernetz beschossen.

Der Tagesbericht vorn 25. September.

W. T.-B. GrotzeS Hauptguartier, 25. Sept. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Rupprccht.

Die von unserer Artillerie kräftig durchgeführte Be­kämpfung der gegnerischen Batterien cezwung zeitweilig ein beträchtliches Nachlassen des feind­lichen Feuers au der flandrischen Schlachtfront. Einzelnen, starken Fenerwellen folgten keine Angriffe der Engländer.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

Au der Aisne und in der Champagne vorüdee- gehend Feuerfteigerung und Erkundungsgrfrchte, die uns Gefangen' und Beute einbrachten.

Auf dem stufer der Maas spielten sich zwischen der Straße Vacheranville-Chaumo.lt und Maucourt bei heftiger Artillerietätigkeit örtliche Jrrfanteriekämpfe ab. Südlich von Be au uro nt entrissen unsere Truppen den Franzosen Gräben in 40» Meter Breite und hielten sie gegen mehrere Gegenstöße. Am Chaumewalv kam eS zu erbitterten Nah- kämpfen, welche die Lage nicht änderten.

Bei Beconaur hatte ern Vorstoß in die feindlichen Linien vollen Erfolg. Im ganzen wurden den Fran- zolen über 350 Gefangene abgenommen.

NachtS brach ein Sturmtrupp bei M a l a n c o u r t in die feindliche Stellung ein und kehrte mit einer Anzahl Ge- fangerer zurück. _

Gestern griffen unsere Flieger England a», auch mili tärische Bauten und Speicher im Herzen von London. Auf Dover, Southern, Thame und Shecrueß wurden Bomben abgeworfen. Brände bezeichneten die Wirkung Alle Flugzeuge kchrten unversehrt zurück. Auch Dünkirchen wurde mit Bomben angegriffen.

Die Gegner verloren 13 Flugzeuge. Oberleutnant Schleich errang den 22. und 23., Lentnant Wüsthoff den 21. Luftsieg.

Auf dem östlichen Kriegsschauplatz und an der maze­donischen Front keine größeren Kampfhandlungen.

Der Erste Generalquarttermerster: Ludendorff.

Die Stdmiralstabsmeldun g.

W. T.-B. Berlin, 24. Sept. (Amtlich.) Durch die Tätigkeit unserer U-Boote wurden im Sperrgebiet um England wiederum

23 000 Bruttoregiftertomren

v-rsenkt. Unter den versenkten Schiffen befanden sich der englische bewaffnete Dampfer „Teerlosi" (3112 Tonnen), Ladung K u p f e r e r zstmd Kork, das fran- zösische Mermast-Vollschisi „Tarapana" (2506 Tonnen) mit Salpeter sowie ein unbekannter Tank- d a m P f e r. der durch zwei Zerstörer gesichert war.

Der Chef des Admiralstabs der Marine.

Versenkt und gestrandet.

W T.-B'. Rotterdam, 25. Sept. (Drahtbericht.) Der „Maosbode" meldet: Der englische Segler „Dee" (1109

Br.-R.-T.) wird vermißt. — Der Schleppdampfer „E s b e r g" ist gesunken. — Der peruanische Schoner „Alliance" (909 Br.-R.-T.) und der amerikanische Schoner „Robert A. Snyder" (376 Tonnen) sind gestrandet und verloren. — Der amerikanische Schoner „Maniel Sünder .(279 Tennen) und der englische Dampfer „Sankt Katharine" (4-32 Tonnen) sind gesunken. — Der Schoner „I. A. S o l m e" ist wrack geworden. — Der englische Dampfer „Aletra" (336 Tonnen) ist gesunken. — Der schwedische Dampfer ,D i a“ (3344 Tonnen) ist gestrandet und wrack.

Unsere Unterseebootshelsen.

W.T.-B. Berlin, 24. Sept. (Amtlich.) Zn dem Erfolge des Unkerseebootskricges im Aug.fft von 808 000 Brutto- recrffteilvnnerr versenkten feindlrchrn Haiteesschiffsraumes tri gen in beivorragender Weise bei. Kapitänlentnant Rose, Gerlach, Sielmann, I. k. Linienschiffsleutnant Ritter v. Trapp, Kcpitänleutnant Marschall, Viebeg, Meusel, Oberleutnant z. S. SaltzWedel, Löst, Howaldt und v. Hehdebreck.

Die MLenruotr des Papstes.

Oas rabiate Gebaren der enslAchen Dresse.

W. T.-B- Amsterdam, 24. Sept. Reuter verbreitet weiter« londoner Blätterstimmen über die deutsche Antwort an tStw* schreibt .Dailh Mail": Der «rund des neuen deutschen Manövers rstvar. Der Feind fürchtet Har,v sieg­le i ch e T r u p p e n (?) und das Mkmrstige Erscheinen »er großen imerikanischen Arme« in Frankreich. Bor allem furchtet !c daß die Alliierten, die von Wilson ,nr Energie aEspornt werden. KDrch ei«« kommerzäetle-n und wirtschaftliche» Druck «««iida» Morde».

„Mornina Post" äußert: Die deutsche und österreicyrsch-ungarisch Antwort ist sorgfältig so versaßt, daß k-rne Meinung irgen welcher Art darin geäußert wird. Deupchland hielt dre G eg h für geeignet. Seiner Heiligkeit ern Dokument voll ung-schrckttst« Ironie vorzulegen, indem aus jedem T-rlso wel Fa^chh »1 'pricht, daß es aus den Papst den Eindruck versteckten Hohne» machen mu6. Österreich-Ungarns Antwort ist womöglich noch salbungsvoller, noch nichtssagender. Die Alliierten können mcht vergehen, daß es der Papst nnterli - ß. in diesem Krieg P°vter S» ergrmsen Es gt nicht unftre Sache, ein Utteil über dieses Verhalten abzngeben. Wir wollen nur bemerken, daß er sich dadurch sur das ^rttleramt u n fähig erwies. Es gibt keinen anderen Ausweg, als den K r l e g bis zum Außer st en s o r t z u setzen.

Darlv T-lemaph" schreibt: Die Antwott sei durchaus mcht be ftiedigcnd. Die Hauptbedingnng für alle Verhandlungen habe man in Berlin und Wien noch nicht ersaßt Die MNtelmachte wollten ein Geschäft auf der Grundlage ihrer Eroberungen machen. Es sei nutzlos, von Verhandlungen zu sprechen, ehe Deutschland bereit sei, Belgiens Unabhängigkeit wieder hcrznstcllen und sich aus dem besetzten Gebiet Frankreichs zuruckzuzrehen. Man muffe zngeben, daß gewisse Punkte in der ^"kwott hoffnungs­voll stimmten. Deutschland und Österrerch-Ungarn »ahmm den Grundsatz des Schiedsgerichts und der Einschränkung der RusMngen an, aber sie knüpften dies an die von Napoleon erfundene Phrase von der Freiheit der Meere, die nichts anderes bedeuten werde alz die Freiheit für Berlin, die Ostsee und, das schwarze Meer zu schließen, sowie Polen, Rußland, Rumänien und Serbien von tat See abzuschneiden. Wozu will sich Deutschland, tt-gt das Blatt, als der notwendigen Voraussetzung für Friedensverhandlungen der sieben? Will Deutschland Belgien aus geben, Elsaß', Lothringen ausliefern, Serbiens und Rumantens Dasein Freiheit gewähren, die Vollendimg ber „ nationalen Emhett I t a l i e ns gestatten und Schadenvergütung für Ute Gebiete Nordstankreichs zahlen? Darüber, schließt das Blatt, schweigt Berlin und Wien hartnäckig. Deutschland ist zwersellos wegen des wirtschaftlichen Drucks besorgt, den dm Allnertm anwenden können. Aber che es, um diesen Druck K? vermeiden, be- reit ist, den Alliierten Wetter als auf halb«» Wege entgeg«, zu kommen, ist es uns unmöglich, einen Schritt tn der Richtung auf den

ör ' Cb ®aUü 'tztews" schreibt, die Antwort sei ein Dokument von großer Bedeutung. Es sei bemerkenswert, daß die erste Milttarmacht der Welt sich öffentlich für eine Zukunft ausspricht, wo ine Anwen- düng von Gewalt bei internattonalen Streitfragen als -me umwM- sierte ttberlief-rung anerkannt werde und d,e Macht des Schwertes endgültig durch di- SchiebsgerickttSbarkett, effetzt Man

müsse ach)arten, ob der Friede dadurch naher gebracht werbe. D.» hänge gänzlich von der Aufrichtigkeit des neuen Kurses ab und der Bereitwilligkeit des bekehrten Deutschlands, die logischen Konst- quenzen auf sich zu nehmen. Die Note enthalte keine Anzeichen, daß der Kaiser bereit sei, die Vorbedingungen anzunehmen, unter denen es allein möglich sei, die neue Welt des Friedens aufzubauen. Ehe man überhaupt daran gehen könne, müßten d>e durch das Schwert angerichteten Verwüstungen wieder gut gemacht werden. Wenn Deutschland den allgemeinen Haß zu beschworen wünsch« könne es das nur durch die endgültige Abkehr von seiner Politik und durch den aufrichtigen Entschluß, soweit es in seiner Macht liege, das Unrecht, das in seinem Namen begangen wurde, wieder gutzumachen.

Die „Times" schreibt: Die Noten enthalten kein Anzeichen rür eine Annäherung zu dew-bekamNen Bedingungen der Alliietten. Die Alliierten verlangen so sehr nach emem wirklichen Frieden wie nur möglich; sie sind aber unerschütterlich entschlossen, nur einen wirklichen Frieden anzunehmen. Sie sind uberzeugt, -daß

ohnedieRäumung des gesamtenbesetzte n G e b i e t s

der Vorschlag des Feindes, die Verhandlungen zu eröffnen, eme 'l i n t e ist über die Wiederherstellung und Garantten kann hinter.

er verhandelt werden, vorausgesetzt, daß die Blockade betbe­halten wird. Aber Frtedensverhandlungen sind unmöglich, so­lange der Feind alltiertenBodcn besetzt halt. , Kenre Nation kann irgendwelchen Versprechungen der gegenwärtig m Deutscymnd regierenden Personen trauen. Wir wollen nicht unsere Bedingungen diskutieren, wir wollen kämpfen, bis wir sie bekommen.

Die amerikanische Presse fast noch bösartiger als die englische.

W. T.-B. New York, 23. Sept. Meuter.) Die Presse in den Bereinigten Staaten ist über die Antwort des Ktttsers an .den Papst eines Sinnes. So bezeichnet „Tribüne" die Aus'führwngen der Antwortnote als heuchlerische Sätze, die von lerhabenem Gedanten triesten. Weiter heiht es u. a.: Sie sind 'bestimmt, die deuffchen Bevbrechep zu verdecken. Da die Macht nicht das Recht überwMigett konnte, und da Deutschland nicht durch Gewalt, Doppelzüngigkeit und Grau samkeit sich -die Weltherrschaft sichern konnte, die sein Ziel war, so soll ihm jetzt gestattet werden, wieder als ebenbürtig in den Kreis der Völker einzutreten mit der Behauptung, datz die Ideale der internattonalen Gchellschast, die die Böller Hochhalten, jetzt die seinen geworden seien. Eine andere merk­würdige dc'utsche Grille ist, datz in der deutschen Note an den Papst nicht ein Wort von Reue und keine Andeutung über Wiedergutmachung stcht. Der Geächtete und Awsgestohene will rn die neue Gesellschaft der Nationen anfgenmnmen wer­den, aber nur unter seinen eigenen Bediiiigungen, die Sack und Asche für die in der Vergangenheit begangenen Rücksichts- lcsiakeiten nicht in sich, schlichen. Die deuffche Unfähigkeit des'Geistes, den Standpunkt der nichldentschen Welt zu ve- gvetfeu. ist bekannt. Wenn Bekehrung vorliegt, mutz -der Be­kehrte gelEn, und eisern, seinen Irrtum zu be-kennerr. SBeun Reue Oorliegt, müssen die Früchte der Reue folgen. W:e stcht es um Belgien, Polen, Serbien, wie um das unerlöste Italien und Elsatz-Lothrinyen? ^Es kann auf Erden kenne Freude über einen verhärteten Sünder geben, 'der allein in der Hoffnung bereut, auf diese W«is« seine schlecht erwottbe uen Gewinne zu behalten. Worte sind eitel, bis der Kaiser bereit ist, s«w»hl die Wiedergutmachung zuzutzchtehea, wie Reue zu zeigen.

Die Z«tu«g „World" s«qt: In den Noten Deutschlands und -Österreich-Ungarns an övil Vatikan befindet sich keine neue Tatsache. Es lptt sich nichts geändert. Jeder Tag bvingt neue Bowoise von dem v e r-b r-ech e r i i ch e n E h a r a k tr r der ja£xi«£-B sd ä£ticcit deutsch en Men i er uuaa m

allen ihren auswärtigen Beziehungen. Freund und F«u0 sind in gleicher-Weise Opfer seiner organrsterten M«matffchen Verrätevei, und da die Regierung weiter besteht, so e§ keine Grundlage, aus der der Friede

und keine Grundlage, aus der man in Fmedensunterhamd- luTtgen eintrsten könnte.

Me Lage im westen.

Unsere Zlieger am Grotzkampftage im Ppernbogen.

w x-B Berlin, 24. Sept. Der Grotzkampstag im Dpern- bogen war auch für unsere Flieger ein EH--atag. Bomben. und Mosckinengewehrmtgriffe f«rndlrcher Einsttzor-glngze^e ^

gegen unsere Flughäfen leiteten am frühen Morgen den Schlachttcg ein. Nachdem sich das schwere Feuer der sernd- lichen Artillerie für kurze Zeit zum Orkan JFk*’

brach um 5,30 Uhr die englische Jnfanterre 'n dichten Maffeu Angriff vor. Tanks sollten ihrem Stotz Wucht ver­leihen. Bodennebel und tief hängende Wolken verhmderten zunächst gerade über der Front die Arbeit LuMvortffaste Als Wetter gegen 9% Uhr etwas -ufllartr suchte der Feind durch plötzlichen Massenernsah von Flug- zeugen bre Herrschaft in der Lust «n sich zu Unsere

Jagdflieger stürzten sich ihnen mrt oft bewahrtem >- griffsgeist entgegen und drängten sw rn immer wiederholten Borstötzen bis über und weit hinter rhre Linie zurück.^ Bis um 12 Uhr hatte der Gegner bereits U SIbs» ?eugr verloren. Nacktem unsere Jagdflieger dee Luft der­art gesäubert hatten, konnten unsere Jnfanterre. und^ Artillerieflieger ihre Aufgaben mit Erfolg durchführen. Bis zum Mittag hatten sie festgestellt wo unsere J'.'.fcnterie die vorderste Lrme gehalten hatte wnd wo sie zurückgedrängt worden war. Auf Grrlnd chrer Meldung setzte die Führung na.hmittags den Gegen st otz an. Cr wurde vor, rn-serer Schlachtstaffel wirkungsvoll unter­setzt. In niedrigsten Höhen fliegend, überschütteten sie Gräben und Truppenbereitstellungen mit Maschrnen^wehr- feuer. Unsere Bombengeschwader belegten glerchzerttg Batterien und Trupvenansammlungen in immer erne aten Angriffen mit Sprengstoff. Im Laufe des Nachmittags rafft" der Gegner nochmals seine gesamten Fliegerkraste zn- sawmen. aber unsere Jagdflieger zeigten sich ihnen getv>ich,en. Noch erbitterten Kämpfen, in denen u. a. Leutnant v. Bulow einen neuen Sieg errang, trieben sie den Gegner wiederim hinter seine Linien zurück. Unsere Flugzeuge konnten aus neue Angriffe und Erkundungen fast ungestört bis über dre feindliche Artillerie hinaus voctragen. -^er ^ag war wie bei der Armee so auch in der Luft zu nuferen .Gunsten enffchieden.

Das deutsche Matchinen-ewehrfeuer.

W T -B : Berlin, 24. Sept. Bedeutsame Aussagen machten eine grötzere' Anzahl englischer Offiziere, Unter.,ffizrere und Mannschaften, die von den Deuffchen rm August nr Flandmn eingebracht wurden. Die meisten gingen sehr zuversrchtlrch in den Kampf, da sie sich hinter ihrem Artrllerre- schleier unbedingt sicher fühlten. Bei dem,unvermuteten Einsetzen des deuffchen Mcffchinengewehrfeners wurve dawr die ,zuversicktliche Stimmung der Truppen plötzlich m P a n I- arti^en Schrecken verwandelt. Das deuffche Feuer hätte unheimlich unter ihnen gewütet. Em Zug verlor bis zum Angriff von 28 Mann bereits 10 Mann. Der An­griff kam nach den Aussagen besonders der Offiziere, die mrt grötzter Bewur.derung von den deutschen Ma,chinengeu>e.ir- scdützen sprechen, durch das Maschrnengewehr- >md Shutzen- feuec zum Stehen. Insbesondere wird die Wirkung der N^ischiltei'gewehre immer wieder als geradez r d e m o ralr- fi e k", d ans die Sturmkolonnen geschildert. Dre ver­nommenen Unteroffiziere mte Mannschaften machen schlechte Führung durch die Offiziere für tms gänzliche Mitzlingen der Angriffe verantwortlich, die Offtzw« dagegen brii aeti allerlei Vorwürfe gegen rhre Generalstabsoffizrere von ihren „Metollkr.öpfe" genannt, wegen ihrer Goldstickerei an d^r Mütze, vor, die aber noch nicht gelernt hatten ernen Angriff rrckttg arszuarberten. Ohne gefcagt zu werden, er- zäbtten sie, datz gegen die deutschen Maschinen ge- wehre und ihre Bedienung nicht aufzukommen ist, litte datz sie an die Möglichkeit der Nr e d e rw e rfun g Deutsch­lands mit Waffengewalt nicht mehr glauben. _

Deutsches Reich.

ffinc Kundgebung der neuen Vaterlandspartci.

Br. Berlin, 25. Sept. (Eig. Drahtbericht, zb.) Eine a"strig- Tcppelvelsammlung der Vaterlandsparter rm Saale der .Philharmonie" und rm „Rheingold" estreute sich sstr starken Besuckes. Matrosen in Uniform versahen den Ord­nungsdienst. Zahlreiche höhere Offiziere waren zugegen. Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg rn Person hielt die Eröffnungsrede. Er sagte u. a.: Dre Bater- landspartei solle der Mittelpunkt der Sammlung für alle treverl Deutschen werden, die durch keine internatronalen Rücksichten iraendwelcher Art gebunden sind, die nur eines wollen, deit S r e g D e n t s ch l a n d s. Von stürmischem Ver­fall bearüht, ergriff dann Grotzadmrral v. Trrprtz das Wort zu längeren Ausführungen. Er gab zunächst erne ; Scknldcrmui des politischen EntwicklunaSaanoeS EnrnpaL ur