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„ Limggasie ZI

„Tagblcktthans".

SL-Iker-H-Sr stSffnrt »<m 8 Uhr morgen» tt« 7 Uhr «henb».

wöchentlich

Berliner Abteilung des Wiesbadener Tazblatts

13 Ausgaben

Fer»r»fr

„TagtlaikhanS" Rr. 665S-KZ.

Bon 8 Uhr morgen» bi» 7 Uhr abenbs, außer Sonntag».

inen Breis für die Heile: 20 P„. für örtliche Anzeigen im „»rb-iumarkt- NN» »Klemer «NKeiger-

Dienstag, 18. September 1917.

- v. r „„ Für die Ausnahme von Anzeigen an vorgeschriebenen

Berlin^., Potsdamer Str.121L. Fernspr.: Amt Lützow 6202 u. 6203. Lagen «>d mm »tot t-,« **** uber.ommom

Nr. 475. . 65. Iahrgang.

Morgen-Kusgabe-

Die Kage unserer Ktle§s$lele.

L. »etlm, 17. Sept. (Eig. Meldung- zb.) Die heutige Sensation der agrarischen „Deutschen Tageszeitung und der „Deutschen geitune", in vergangener Woche wäre in rater Art Kronrat über den Verzicht auf Belgien Beschlug gefaßt und gar auf eine englische Anfrage die Antwort gegeben worden, daß wir an diesem Lande nicht inter­essiert seien, stellt sich bei genauerer Nachforschung als ein Scharfmacherversuch dar. allerdings m letzter Stund«. Noch sind die EntMictzungen über Belgien nicht m allen Einzelheit«! getroffen worden. Die Antwortnote an den Papst, die übrigens nicht vom Staatssekretär von Kiihlmann persönlich dem Nuntius in München überreicht - worden ist, bringt den Engländern keine indirekte üuskunst, und eine direkte Anfrage von ihnen über Belgien ist tn '-Serlui nicht eingegangen. An der ganzen Sache ist allerdings richtig, daß unsere Kriegszielfrage in vergangener Woche wesentlich geklärt wutcke, und zwar tu Sinne der Ncichstags'mehrheit und ihrer Friedensentschließung. In großen Zügen wurden mit dem Siebener-Ausschuß alle greßen Grenzprobleme des Krieges unter die Richtlinien ge­bracht, die die Heeresleitung und Reichstagsmehrheit einzu­halten erklärt hatten In der polnischen Frag e haben wir bereits die praktische Lösung kennen gelernt. t>n der l i t a u i s ch e n F r a g e ist allerdings noch keine Entscheidung getroffen und der Abgeordnete Erzberger eilte m einer Biberocher Rede den gemeldeten Ereignissen voraus, wenn ec das Entstehen eines unabhängigen .Königreichs Litauen im Anschluß an Deutschland ankündigte. Die Erörterungen hierüber werden noch fortgesetzt, die Beschlüsse stehen noch be­vor. Die Anwesenheit des Fürsten Bülow in Berlin, Ge­rüchte über ausschlaggebende Verhandlungen beim Kaiser, und nicht zuletzt die Freude des jedenfalls vielwissenden Abg. Erzberger verursachten die Nervosität im alldeutschen Lager, wo man in letzter Minute das Einverständnis zwischen Rerchs- leitung und Mehrheitsvertcetung stören und scharf machen möchte. Unsere Kiiegsziele lauten: Autonomie Belgiens, Polens, Kurlarckis und Litauens mit einer Selbständigkeit, die eine feindselige Haltung gegen die Mittel­mächte a u s s ch l i e ß e n. Die Klarbeit, die wir hier schaffen, führt nicht notwendigerweise sofort zu Friedensver- handlurgen, aber sie e b n e t d e n W e g dazu in solcher Weise, daß Kenner der internationalen Lage, zu denen man Papst und Nuntius in erster Linie rechnen will, die Friedens aussichten bedeutend gemehrt halten.

Dir deutsche Antwortnote an den Papst.

W. T.-B, Berlin, 17. Setzt. (Drahtbericht.) Die Blättec- meldunyen, daß der Staatssekretär v. Kühlmann die deutsche -Antwortnote cm den Papst d«n päpstlichen Gesandten in München überreicht hat, entsprechen, wie verlautet, nicht den Tatlsachen. ___________

Der argentinische Zwischenfal.

Die deutsch-schwedischen Bcfteffunqen.

Br. Berlin, 17. Sept. (Eig. Drahtbericht, zb.) Da „B. T." meldet: Am Sonntag ist der deutsche Gesandte von x, Lucius vom König von Schweden in Privataudienz «mp- l fangen worden. Bon Berlin ist man böstrcht gewessem keinen Zue fiel darüber bsstöhen zu lassen, daß man aufrichtig k bedauert, Schweben in eA»e peinliche Lage gebracht zu selben. Aus den letzten Stockholmer MEumgen geht hervor, daß die mefften schwedchchen Mütter den Zwischenfall jetzt :n ' ruhiger Sprach« erörtern. Auf belbmi Seiten, in » Deutschland -wie in Schweden, wird gewünscht, keine Trü bung der Beziehungen eintreten zu lassen. Es braucht wohl kaum wiederholt zu werden, daß das deutsche BoA d»s Bedauern über die An«elegenh«ten, die der Fall Luxburg -dem ehrlich neuäral-en Schweden bereitet hat, teilt.

W. T.-B. Stockholm, 17. lSept. (Drahtbericht.) Die frei­sinnige Partei hielt gestern anläßlich der Wahlen eine große Versammlung <ck>. Fast 2000 Pevjonen wohnten 'der Versamm­lung >bei. »s Redner trat u. a. Professor Eden «ff. Die nachstehende Entschließung wurde angenommen: 2»eil unsere auswärtige Leitung außerstande ist, in dem deutsch- argentinischen Te legr a mm st re i t die Behauptung als grundlos zurückzuweilsem, daß sie Chifsvetelegramme be­fördert hat. deren Inhalt -berechtigtes Aufsehen bei allen Schweden verursacht, spricht die Wersammlung ihr tiefes Bedauern darüber aus, daß solche u nbe dach te Ha nd- In ngen haben Vorkommen können, sowie die bestimmte Ford-wwng, daß die Regierung sofort alle notwendigen Maß­regeln treffen wird, «n NarMlegen, daß es der bostimmte Wille des ich>v«.dffck)en Volkes ist, eine ganz unparteii­sche, nach allen Seiten hin unverbrüchliche Neutralität «ffvvcht zu erhallen.

Die aErika«ksch« MebftahlsHiplomslie.

Die .Köln. Zt z " meldet aus Amsterdani: Jer amerikanische Nachrichtendienst Hit außer den Telegrammen des Grasen v. Lux- burq von deneti Lcnstnp bekanntlich drei veröffentlichen ließ, auch ein solches des deutschen Gesandten in Mexiko, um diesen milden Ausdruck zu qtt*m*i**. <utwef«*#<m Es 'st bezeichnend, daß auch diesmal wieder ein schwedischer Diplomat dabei ms Si-rel ko«m»t. Der mit entwendete» Depeschen arbeitende Feld­es »«, «»aituiMi m m tn *****

der schwedischen Neutralität überhaupt wird also sortzesetzi mit dem Ziel, voreingenommene Dentschtzeundlichkeit zu erweisen. D,e „Times" scheut sich auch nickt, die Avstckst eines solchen ^eldzuges osfcn zuzugeken. indem sie nulteilt, Laust ng habe )ih , kanntgabe der Depeschen entschlossen, «eil er von Baron Akerhielm, dem schwedischen Gesandten in Washington, keine befriedizende Ant- wort in der Sache der v. Luxburgischen Tclegraiume erhalten yabe. Die neu gestohlene Depesche enthält nach amerikanischer Behauptung den Vorschlag des deutschen Gesandten tn M-xiko, von Eckhardt, dem dortigen schwedischen Bevollmächtigten «alle Eronhcklm, der der deutschen Sache wehlwolle, Auskünfte aus einem feindlichen Lager verschösse und Bernuttlerdienste teilte, eine»! deutschen Orden zu verleihen. Zu tiefer neuesten Leistung der amerikanischen D i c b st ah l s d i p l o m a t i e ist vor allem zu bemerken, daß em derartiger Bericht unseres G'.sandten ton Eckhardt an amtlicher Stelle nicht bekannt ist. sD'.ese ^est» stelkmo enthielt bereits eine in der gestrigen Morgen-Ausgabe von uns veröffentlichte Depesche. Schriftl.i Es ist also nicht messe, schlosien, daß die amerikanische Regierung von ihren eigenen Leuten begaunert worden ist. Dann aber möchten wir gern- wissen, ob es etwa nicht zu den Amtspflichten des diplomatischen Vertreters einer kriegführenden Macht gehört, über den Feind alle nur irgend wie erhältliche Auskunft einzuzichen. Versohren dre Diplomaten des Verbandes etwa nach anderen Rezepten? Uns will schnnm, daß die Washingtoner Regiervng ollutählich ansängt, sich vor bem enrapaiichen Püblikmn lächerlich zu machen, indem sie es mit den Lesern ihrer gelben Revolverpresse auf eine Stufe stellt.

Vas neue polen.

Der weitere Knsbau des polnischen Staates.

W. T.-B. Warschau, 17. Sept. (Drcchtbertcht.) Die Kund- gevMtgen der beiden veckdündeten Mormichen sowie der Er­laß der beiden Generaigouverneure und das Patent über die Staatsgewalt inr Königveich Palen ebnete in «ritsche! d«dder Weise die Wege zu« weiteren Ausbau des polnischen Staats- mesens. Der evste Schritt wird die Einsetzung eines Regeutfchaftsrats durch die verbündeten Monarchen sein. Der Rsgenffchaftsrat muß einen Ministerpräsi­denten berufen, .der einen Gesetze-rckwurf für die Bildung "eines vergrößerten und rn den Befugnissen 'erweiterten Staatsrats auöatbeitet. Hand in Hand damit wird die Bildung eines Ministeriums und erner Behördeuougaursation gehen, wofür der provisorische Staatsrat bereits die notwen­digen Vorarbeiten geleistet 'hat. Diese Berhandlnng«i zu füh­ren, ist Sache des Minffterprästdenten. Hierbei bleibt die Regierungserklülung vom 8. Juni voll aikfvvcht «vhälten. Nach der Erkläru-ng sollen bekanutlich neben den bereits über­gebenen Justiz- und Schubwesen folgende « e r w a l t u n g s- zwerge in pcknische Hände gelegt werden: Kultus, Pfle>pe von Kunst und Wissenschast, Handel, Ackerbau (mit aus kriegswirtschaftlichen Rücksichten noch näher festzubegenden Einschränkungen), die Orgamfation des Handwerks, die Bc- feitiaung der Krivgsschäden «nd der Wiederaufbau. endl:ch die "öffentliche Wohltätigkeit und Völksfürsorye. Was die Finanzverwaltung betrifft, so hat die vollständige Übergabe des FinanzweserL an das polnische Finanizlmi»i,ster,um zur Voraussetzung, daß die Q-am Vevwaltt«i« in allen ihren Zweigen übergeben ^worden ist. Ö«si»dE) wird btie jetzt erfolg:« Übergabe chngeiner >Verwalr«nMweige alkmählich von fekbs für diese die Anfänge einer «iy»nen Ftnanzverwaltung herbei- füchven, welche den Kern des künftigen polnischen Fm«nz- mintsterinms bilden vxrd. Die jetzige günstige Entwicklung , ist um fo mehr.zu erhoffen, als sich in polnischen Kreisen em I immer regeres Streben nach einer schöpferischen Mit­arbeit kundgibt.

W T -B Warschau. 16. Sept. Samstagabend begaben sich die beiderseitigen Regierunaskochmissare zur übergangskom- Mission des vrovisorischen Staatsrats und forderten diese rm Auftrag der beiden Regierungen auf, die Persönlich, k eiten namhaft zu machen, welche den verbündeten Regre- runaen als Mitglieder des Reaentschaftsrvts vorzuschtagei, wären Der Vizekronmarfchall dankte fiir die Aufforderung und erklärte, daß die Übergangskommission in kürzester Frist ihre Vorschläge unterbreiten werde.

Di« nette russische Krips.

Die Übernahme des Oberbefehls durch Kerenski.

8. Stockholm, 17. Sept. (Eig. Drahtbericht, zb.) Di« Übernahme -des Oberbefehls durch Kerenski ist nach Peters­burger Blättern.«nur eine zeitweilige. Der neue Oberbefehls­haber wird in Übereinstimmung mit dem Petersburger Sol- daten-Arbeiterrat bekanntgegebcn. Kcrenski selbst befindet jjch dauernd im Hauptquartier, wo zukünftig auch die Sitzun­gen des Ministerrats stattfinden. Die Regierung arbeitet etliglst die Anklageakte gegen Kornilow aus. Kornilow wird außer dem Aus rühr gegen die Staatsge-walt auch die Schuld an der Rigaer Niederlage zur Last ge­legt. Er Hobe die für die Unterstützung der Rigaer Front bchä'mwten Truppen gegen Petersburg gefü-hrr und habe ferner die Panikstimmung in der *mee zu vermehren gesucht. Aus allen Teilen der russischen Pr»vinz gehen Sympaü,ie-EMärungen für die Interims-Regierung ein, auch der ukrainische Zentralrat bezeugte Kerenski seine Treue.

Die Unterwerfung Kornilvws Br. StoShalm, 17. Sept. kDrahtberickt.) Wie der Vertreter

fr— jBiffr Sf*“ ** Sattr uueiKtenan » de» Soviel « f ä hrt ,

ist das Heer Kornilow? in ungefähr 70 Kilometer von Peters- bürg v e r n i ck t e t worden. Kornilow leibst ist gefangen geiwtmnen, damit ist der Anschlag Kornilows gescheitert.

sie Kampfmüdiqkett unter den rnffffch^» Truppe«. Sr. Stockholm, 17. Sept. Mg. Drahtbericht, zb.) .Mntz- kaja Woffa" zufolg-e hat das -andauernde Regemvetwr an der Front die Unzufriedenheit der ^Soldaten nur gesteigert. .Ganz besonders große Stwierigkeiten entstehen auf der : ü d w e st i r o n t, wo die Soldaten am meisten drsziplin- los sind. -Diele beschließen, den Krieg zu beenden, indem sie iich einfach von der Front entfernen.

Die Neuwahlen in Schweden.

I,. Berlin, 17. Sept. Mg- Drahtbericht, zb.) Nach hier vorlieqercken Meldungen haben die schwedischen Neuwahlen den Konservativen einen Verlnft von 10 Sitzen gebracht. Obgleich das Endergebnis noch aup sich Wanten lagt, dürfte kaum eine sehr einschneidende Verschie­bung eintreten. —

Österreichisch-ungarischer Tagesbericht,

W. T.-B. Wien, 17. Sept. (Drahtbericht.) Amtlich ver­lautet vom 17. September, mittags:

Auf dem östlichen Kriegsschauplatz und in Albanien keine besonderen Ereignisse.

Am Jsonzo tagsüber imchrfach lebhafter Artillerie, kampf. Nach Einbruch der Dunkelheit ging der Feind südlich bon Podiesce dreimal erfolglos zum Angriff vor.

Am Nordwesthang des Monte San Gab riel e brachten Honved-Abteilungen bei einem Vorstoß in ferndlnhe Gräben Gefangene und Maschinengewehre ein.

Der Chef des Grneraksiabr

Verdeutsche klbendberichtvm 17. September.

T.-B. Berlin, 17". Sept.. abends. (Amtlich. Drahtbrricht.)

Stärker« Feurctiitigleit nur in Flandern.

*

gt« mißglückter Fliegerangriff auf Saarbrücken.

Vf T -B- Saarbrücken, 17. Sept. Am Sonntag, den 16 Sevt, zwischen 1 und 2 Uhr nachmittags, warf ein feind­liches Flugzeuggeschwader 8 4 Bomben auf dre Stadt Saarbrücken. Menschen wurden weder getötet noch verletzt. Der Sachschaden ist unbedeutend. Ern Pferd wurde getötet Innerhalb des Korpsbereiches wurde ern Flug­zeug zur Landung gezwungen. Dre Insassen, e,n

französischer Offizier und sein Begleiter, wurden gefangen genrmcmen. ____

Tin Manifest des Grganifati»nskomitees der Stockholmer ifonferenz.

Vf T -B 1 Stockholm, 17. Sept. (Meldung des Svenska Teleqram-Bhran.) Ein Manifest an dir der Internationale anaeschlcssenen Parteien, das das Oryanrsationskomitee der Stockbclwer Kcnftrenz erläßt, hält es für notwendig, nach Rückkehr der nach London, Paris und Rpm gesaridten Ab­ordnungen den Sozialisten und Arbeitsrp«rteien, dre sich der iuternationalen Konferenz angeschlossen haben, dme kurze Erläuterung über die Lage zu geben. Drs Komitee erkrart zunächst klar und entschieden, daß der Plan in Stockholm eine internationale sozial'strsche Konferenz einzuberufen, n i ch t p r e i s g e g e b e n ist. Wenn dre eng­lische und französische Abordnung rhce Paffe erhalten hatte,', so tvüvde die Konferenz am 9. September stattgeffanden haben. Die Konferenz wird stattfinden, sobald dre^P a ß frag e geregelt ist. Der Zeitpunkt wird dann sofort ftstgvsetzt werden. Die russische Abordnung war in der Lage, sich in Großbritannien, Frankreich und Italien davon zu über- aeuaen daß die Arbeiterklasse der Stockholmer Konferenz er­geben ist und bleibt, und d«ß die Bewegung zugunsten erner gemeircsan-en Handlung für einen gerechten und dauer. basten Frieden in allen Kreisen ,m Wachsen ist. Die b r u t a l e V e r w e i g e r u n g der Pässe, die in aller Augen als der Widerschein einer wachsenden Reaktion erschien, ver- maa da« klaffenbewußte Proletariat nicht abzuschcecken. Wir rufen die Arbeiter Frankreichs, Jtallens, Großbritanniens uud der Vereinigten Staaten auf, den Raub der elementaren Freiheit urcd des Meinungsaustausches nicht zuzulaffen.

In dcm Manifest heißt es weiter: „Das Schicksal der Stockholmer Konferenz ist eng verknüpft mit dev russi- szb cn Revolution. Wir drücken dre feste Hoffnung ans, dost die Sozialisten Deutschlands und Öster­reichs ihre sozialistische Pflicht erfüllen und energisch gegen ieden Plan und jede TaMk protestieren, die die Revolution Ui'teigrcbcn und Deutschland zum Miffchuldigen der Geyen- revclution machen möchte.

Der Schluß des Manifestes lautet: Unser Gedanke ist, dast Tre Stockholmer Zusammenkunft ein neues Zeitalter in dem Kampfe des Proletariats gegen den Im­perialismus -einleiten soll, dadurch, daß sie eine Inter­nationale wieder errichtet, die einer gemeinsamen Handkeng fähig ist. Die Arbeiterklasse will taffächlich, daß dieser K rieg d e r l e tz t e s e i. Sie will die Staaten demokratffieren, neuen - Zujammcustößeu Vorbeugen und Wirtschaftskriege verhindesr,