Verlag Laaggasse 21
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Kchalter-Halle g-»ffn-t von 8 Uhr morgen» MS 7 Uhr abend».
Wöchentlich
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ttaa», fflr tie Morgen-Auzg. bi» s Uhr nachmittag». Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagblatts: Berlin
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Fermmfr
„T»,»latth«n»" Nr. 6658-53. s,n 8 Uhr morgen» bi» 7 Uhr abend», anher Sonntag».
Donnerstag, 13. September 1917.
W. f Potsdamer Str.121 K. Feruspr.: Amt Lützow 6202 ». 6203. ÖL* 1 i®?®?- 6 ? 1 ' an oorgei-hrieb-nen
-—- * -»-V«—Tagen u»d Platzen wird keine GewShr üdernommen.
Morgen-klusgabe.
Nr. 463. ♦ 65. Jahrgang.
Re neue russische «risir.
Kcrenski will in Petersburg ausharren!
Um. Rotterdam, 12. Sept. (Eig. Drahtbericht, zb.) Der „Rotterd. Courant" meldet ans Stockholm von russischer Seite, ne Regierung Kerenskis werde anderen ^essenochrichteu entgegen in Petersburg ausharren, aber inzwischen die b c -
fi.“ rt” in ' eim Studt an der Wolga, wahr- icyeintich Nlshni Nowgorod, verbringen lassen.
Kornilows erste Trupheua^teilungen bereits 30 Kilometer vor Petersburg!
St. Haag, 12. Sept. (Eig. Drahtibericht. zb.) Reuter ™‘ °us Petersburg: Die Zeitungen veröffentlicben Be- ri«Me, nach -denen die ersten Truppenabteilungen Kornilows bereits in Gatschina. 30 Kilometer vor Petersburg, stehen. General Ka l ed, n. der Führer der Don-Kosaken, soll, wie es heißt, die provisorische Regierung ersucht haten, das Ultimatum Kornilows anzunehmen, anderenfalls würde die Verbindung zwischen Moskau und Petersburg abgebrochen werden. „Daily Chronicle" meldet aus Petersburg: Die von Kornilow vorgeschlagene Mnisterliste enteilt außer Vertretern der Rechten und verschiedenen Namen nnbe- .annter Leute auch den Namen Al ad in. eines Arbeiter-Abgeordneten aus der ersten Duma, der einige Jahre in England gewohnt Hot. Kornilow 'hat dem derzeitigen Minister-' Präsidenten Kcrenski das Amt als Justizminister an- geboten.
Die Strömungen in Petersburg.
W. 7.-B 1 . Sonbott, 11. Sept. (Meldung des Reuterschen Bnvrans.) Der Petersbbrger Berichterstatter der „Daily Mail telegraphiert, daß in den letzten Tagen zwei Strömungen herrschten. Es sei der zunehmende Wunsch der rntellekti,ellen Kreise, die vorläufige Regierung zu unterstützen. und die andere sei eine Bewegung unter den Arbei- lern, die Hauptstadt zu verlassen und nach den Dörfern Znrückzukehren. Die Arbeiter täten dies nicht, weil eine militärische Gefäqrdung drohte, sondern wegen des Mangels an Arbeit und an Lebensmitteln. - In der Gegend der rnffisch-ainer,kanischon Gummifabrik kam es zu Unruhen die von der Miliz unterdrückt iourden. Ein anderer kleiner Aufruhr wurde vou Matrosen unterdrückt.
Kornilow an »er Spitze der Friedensbewegung?
den wLf ertt lrL 2 . l® iß ‘ Drahilbericht. zb.) Gegenüber
den Mattermeldungen. daß Kornilow im Sinne hübe noch «urmal dm russischen Heereskräfte zusammenzurufen. und n den Feind zu führen. veröffentlicht das r*®*?” Tagblatt die völllg abweichende Änschanunq. daß Kornilow eingesehen habe, er komme mit der Wahnsinn-.
E weiter. Er glaube nicht mehr an die Möglichkeit der Offensive und-sei empört über die wachsende Anmaßung der englischen Militär- m i f ft ,o n. Er spielte mit dem Gadancken. sich im N am e n des Heeres an die Spitze der Friedensbewegung zu stellen. Der Berichterstatter stützt seine Anschauung auf die Denk- sthrist Kornilows vom 16. August, -die von der Petersburger , Talegraphenagentur vollständig umgedichtet worden sei. Mes was er über die Möglichkeit,' weiter zu kämpfen, gesagt habe.' sei unterdrückt wc-rden. Kornilow habe für den so- I Frieden aus allen Fronten gesprochen,
und das Volk steht hinter ihm.
Die Lage günstig im Sinne Kerenskis?
W.T.-BL Petersburg, 11. Sept. (Meldung der Petersburger Telegraphen-Agentur.) Der stellvertretende Miraste-- f prasttent Nekrassow erklärte den Vertretern der Press« die politische Lage könne als durchaus günstig angesehen k^en. Me Befehlshaber an der Front, mit Au Lahme des Generrlo D o n i k i n im Südwesten, der mit d->m General,tab von dem militärischen Ausschuß an dieser Freut ver- haftet wurde, bleiben derRegierungtreu. Die Stadt Pskow ist gegenwärtig im Besch der Regierungs- rruppen. Die Regierung glaubt zu wiffen. daß die Vruppen, di« die Abteilung Kornilow bildeten, irregeführt Waren. Denn man machte sie glauben, daß sie nach Peters- wurden, um di« Hauptstadt von den maxi- walistischen Elementen zu säubern. Heute kam eine Ab- ^ung^des Kosakeacegiments von Petersburg an und er- ^arte. daß das Regiment, nachdem es die Wahrheit erfahren ßefl £Ä ÖCr °lnstweiligen Regierung treu bleiben
^^erung ergreift Maßnahmen, um di« von s^mlow «NtgemsseEn Truppen über den wnLichen Ltonb »kr Truppen zu unterrichten. Es bestätigt sich, dcchGenecal 3rrtf;e WoEe '« der Bewegung gespchlt^ch bildlL^ vorbereitet worden Ivar. über die Neu-
ÄÄ’ e l“ n ! meinte Nekrassow, daß all« Minister m amte bleiben wurden mit Ausnahme des WeaemiraftecS s nb b f Landwtrtschaftsministers Tsch^Tow, die
iiloftSTSn ^ me, s-iÜ ki i? er SIrt surückzutoeten b.'-
stigte Nekrassow
Eisenk ahnen hielten Versammlungen ab und beschlossen, der eln,twe:ligen Regwrur-g treu zu bleiben. ’ Der Gemeinderat vvn Moskau hat einen Aufruf an die Bevölkerung gerichtet, ni dem es heißt, die alte Hauptstadt müsse sich wie ein Mann Zur Verteidigung der Revolution erheben und den Bürgerkrieg verhindern. Alle Städte Rußlands sollten sich um die einstweilige Regierung scharen.
^ tpL (Drahtbericht.) Poincare hat Painleve ersucht, seine Bemühungen um die Bildung des Kabinetts forrzusetzen. Painleve hat sich Bedenkzeit
Miljnkow und Alexejew bieten ihre Bermittlung nn.
XV. r.-S. Petersburg, 12. Sept. ! Trahtbericht. E'mor^burser Telegraphen-Agsntnr.) „Nj-tsch" mel- "'d-' 'ihukow und der früheveGenercilisii,-nus Alexejew mchtcii sterenskr auf und boten ihni ihre Äermittlung zue Vetbutung des einsetzeuden Bürgerkrieges an. Kerenskr hielt es indes für u n m ii g l i ch, mit Leuten zu verhandeln, die das Gesetz verletzt gaben. Er erklärte aber, er sei nicht gegen die Übergabe ocr stlegrerungsgewalt an ein neues Kabinett. Dieses renne ^Verhandlungen mit Kornilow einleiten Nach einer privaten Besprechung mit den zurückgetretenen ...iinist"rn wurde dre Ansicht Kerenskis als sicherer Weg zur Unterdrückung der inneren Unruhen angeschen. Der frühere ^icneralissimus Alereicw wurde als etwaiger Pr ä s i d o n t des n e u e n K n b r n e t t s bezeichnet. Kerenski lehnte indes trotz de^> Drängens der Kadettenmitglieder ab, die Neaie- rungsgewalt Alerej-ew anzuvertrauen. Er leitete $11 Handlungen mit den Verttetern des Arbeiter- und
at re e r nr( \ t§ - ei ?- ^ Qn ^aubt. daß die sozia- . ! ckien Elemente m der neuen Regierung stär-ker ver- tteten fern werden, und daß von den nicht-sozialistischen Mrtgliedern nur Terstschenko für das Äußere und Nekrasow für dre Finanzen ihre Posten behalten werden.
Das UltimatAm Kornilows.
detersbz-rg 12. Sept. (Drahtbericht. Reuter.) «^svestia schreibt. Vag Kornilow in den letzten Taae-n um seinem Vorhaben den Evfolg zu sichern, »llmählich die rev o- tntronstreuen Truppen aus Petersburg entfernt I ^ und durch Kosaken und aridere Reiterei, auf di« er sich verlasseii zu Lomien glaubte, ersetzte. Nach den Blätte-n wußten -die Truppen nicht, worum es sich. harÄwtte und glaubten, daß em m a x i m a l i st i s ch e r Aufstand unter-
W Larr'Ä ® er . ^Eralstabschef Kornilows L e.kcrenski ein Telegeamm. in dem er ihm Mitteikte. daß die Lage an der Front sehr ernst werden , bt€ Regierung die Forderungen Kornitows nicht erfnlle. Die Nachricht vmi d«n Ultimatum Kormwws wurde erst gestern am späten M«i-d bvkrmnt und .den politischen und journaltstischon Kreis«, ^ ^"sterat bmi rt und
e* 0 »' 11 N»cht. A°ch das EAM««de Komitee des Arbeiter- und S »-U»a te nra t s Vars«», vmtc sich gesten, abmrd. um die Äuge zu besprechen „Lnwag. die vorläufige D u m a k o m m i s s i o n zu verhaften. wurde mit g-roßem Beifall avge.noimnen. O«Kufst«nL vor raMma 3 a§«»m«r 6 r-»ch?
' W.T.-B. Petersbur,. 11. Sept. (Meldung der Peters-
burger Telegraphen-Agentur.) Aus zuvackäsfiger Quell- berichtet: Die von Kornilow organisierte Aufstandsbe- wegung wird fast von der ganzen Land- und Seestreitmacht
I “ n& L^^lich rasch dem Zusammenbruch!
I ^.ie Betehlsyaocr aller Fronten. ausge««»nwn General Dentin, erklärten sich in voller Übereinstimmung mit den nnlltarischcn Ausschüssen und den demokratischen Verbänden bei den gruppen, daß sic der Regierung treu bleiben werden. General Denikin und sein -Äe.-wcalstab wurden in fernem Hauptquartier vechaftet. indessen w^de den Verhafteten rm ^znteresse der Landesverteidigung der Behebt über dre mTitamschen Operationen nicht entzogen, wArten , aber unter strenge Aistsicht der mikitächschen Anss^D»
KJ* ?-^"ll°tte spmch (ÄtgtS
fU r r , b,e ^ ierun « aus. Die Kolonnen Ar Tr^.j.pen Kornilows, von denen mehrere in die
wegung auf unerlaubte Weise m.t hinLrzLisftLLuM m
IfT l ^ l C l n Vormarsch eingestellt, da sie die ^
Endung unwr sich verloren haben. Einige Führer Kolonnen smd in Petersburg etngetrosfen. um die Sr- laubnrs zu bitten, rhre Vorgesetzten ftstnehmen zu dürfen die die ReMerung verraten hätten. Letztere ttifft wchwr er.-e r^sch « Maßnahmen zur Verteidigung Pch«icsbur«s ae-ta KfrOw Angriff, und es ist zu hoffen, daß BlAtvAr.
vmzen erngeteü^ KdA
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Die Schwierigkeiten der Kabinettsbildung Painleve.
Berlin, 12. Sept (Eia. Drahtbericht, zib.) Die pan ?A e Muristerliste zeigt, mit welch au her-
\* n Schwierigkeiten der bisherige Kriegs- hatte, um ein Kcnzentrationsministe- s 1t 5 £xm e ,En - Sowohl Poincare wie Clemen-
wau die beiden Gegner, scheinen übereinstimmend e:n
tl 0e0£n d«s sozialistische Element ,n
der neuen Regierung gefordert zu hoben. Die Sozialisten scheinen unbefriedigt gewesen zu sein, daß das her ^Ministerium Groussier übergeben werden sollte, der Wnz auf dem rechten Flügel ihrer Partei stand und Iraner noch die Stockholmer -Kynferenz bekämpfte. Die Rich- ving Longuet sollte anschewend keinen Einfluß ans das
9 h sl etra ’! ! - er atten ' Barthou das Ministerium des Auswärtigen zuyedacht wurde, war zweiselios eine Po in ca res und der gemäßigten repubki- kaluschen Parteien. Da Barthou zu den schlimmsten Kriegshetzern gehört, hätte seine Berufung ein Fest- hatten am alten Eroberungsprogramm ^deutet. Um sich seinen fortschrittlichen und pazifistischen Ruf verzeihen zu laßen, hatte Painleve gar zu viele Zugeständnisse an die Revolution gemacht und damit seine Kabinettst,iwuny zum Eck,eitern verurteilt. Es wird sich bald zeigen, daß ein K o u. -rentrat'.onsministerium in Frankreich nicht h r, regierungsfähig ist und daß ein Ministerium cer L in k s m e h r h «i t gebildet werden mutz. Wenn nicht alles ttugt. wächst sich die ftanzösische Krise allmählich zu eurer Pras,dentsch«ftskrisis zu.
S - V n unzweifelhaft feststellen, daß das ganze Krl* ^^K-renSk, ist, der die Revolittion gegen te. me Reaktion eniloeienden Kornilow verteidigt.
Biosea» der R-aicrung Kerenski« treu.
vie ftsnzösische rlabinettrkrisir.
D»s v«tl«uftGe Scheitern der Knbinctts- brldnnq dnrch P«rinleve.
(Rreldung der Agence HavaS.) Panileve ho. sich um 1 Uhr morgens m das Ekysve beaeben!
^hin^' tar l ^ ltVlteihTl ’ ^ et frinen Auftrag. dasK^ fe?Ti«‘Suruckgebe. da es .hm nicht gelungen
era Winsttemum der Stntzeü juf ammLu.
Gefangene über die nngehenrcn Verluste der Engländer in Flandern, englischer und ein amerik-niischer Flienrr» ofitzier, die am' 17. August im Lustkanipf 'abgeschossen v'urden, erzählten, wre auch die übrigen englischen G«- sangcnen, von ganz ungeheuren Verlusten. Sic sie in r C J Offensive erlitten haben. Hauptsäch-
ttch habe das deutsche Artillerieseuer vor dem Sturm- tage eme geradezu furchtbare Wirkung gehabt, -^.le englische ^nfant-erre hat aber nach ihrem erfolgreichen Verstoß auf Poelkapelle auch unter der L Artillerie schwer zu leiden gehabt, da diese das Feuer nicht genügend vorverlegte. Der Am?- Iraner äußerte sich dahin, daß di? allaemeine Führung £}* Vl^', IlQd) Anfangserfolgen versagt habe: kein •5ÄI 1 ! 6 «ui einem so schnellen und kraftvoll durchmsuhrten teuffchen Gegenstoß gerechnet. An-' i ?.r ^ T ffen vorbereitet zu fern, habe man auf eng-
ttsiher Sette nur an das Weiterkommen gedacht. Dabei er oonn dre Wirkung des deuttchen Maschinengewehr- fencrs geradezu verheerend lffeweien.
RcKL Beweise für die «nmenschliche Behandlung unserer Gesaü^euen in Frankr^ch.
. , )Y> T - B -„ Sertin ' 11 Sept. Aus den beeidigten Aussagen von Unteroffizieren, die am 20/August aus fran- ffdsther E-scueenscyaft entflohen wa^en eraeben liS» die unmenschliche Behandlung der Äeftngei en Enstnts der Vogesen. Um die Verwundeten unter rv».»
^ Arzte kauni. Viele von ihnen wurden ü b e r - ^ ö bunt e n. Einer starb nach 8 Tagen an einer Kopfwunde, «ms der noch nicht die Granatsplitter entfernt worden waren. Die Lagerverbaltnisse Naien denkbar schlecht Selbst m s ft r »i ntcrmon at -n wurde nicht' öS
Als em«-ge B^schgelcgciibeit befand sich in dem Vorraum eineAn- zahl Wasserhähne. Badegelegenheit gab's im ganzen Laa-r niNK
BnstLd° 'Al'Ld!^ktkr b 'T^^" ß o," w°rcn in einem unbeswreiblichm wolle internationalen Abmachungen muß folgendes Borkrrnmnrs bezeichnet lverden, als eine Kommission zur Besichtigung des Lagers angemeldet war. Not- mnTÄ-T aufgcschlagen worden, an deren Decke
vSm "Ft! 8 T °JiI e festigte, eme Verbindung dieser Braus« mit ba Wasserleitung war aber nicht vorhanden. ^ '
Die Hetze gegen Schweden.
Die Gntentepr-rssemeutc an der Affbeik.
m, Sept. (Reutec-MÄPling.) „Dms,
Warst berichtet aus New Dock vom 10. Sept.: Die scknv^ bische n G esandtschaften in Washington und Buenos E« jn» den» rnn ableugnenden Erklärungen zum Vor- schE gekömomm Sie machen jedoch ans die ameri. kaursche offentltche ^remung mcht den geringsten Eindruck. Man verlangt allgemem. daß Schweden fi»c den Rest des Krregcs auf ferne dipl«n«tischen Vorrechte verzichten oder derselben entkleidet werden müßte, ohn» Rückiickst °uf- was für Versprechungen die schwedische Regteming machen verte. Amerika und die Alliierten könntm den schw^ Zukunft nicht mehr gestatten. Chif^ tepffchen nach Swckholm zu schicke». Der schwedische Woftetwcer tn Washington soll L-nsmg gegenüber erkl^ daß dre Depe'chen Lnxburgs in deutscher, nicht » ^U'kdischer Sprache abgeschickt worden feien. Wenn die« ftch werde dadurch das Vorgehen der schwedisch Gesandtschaft m Buenos Aires in den Augen der üttentttch^
