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Verlag Lauggaffe 21

„Tagblarihaus".

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13 Ausgaben.

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„Tagblatthaus" Nr. 66S0-SZ.

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mütags^fü^dieÄiorg'en-Äusg.^bi» sÄr^nachminag^ Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagblatts: Berlin V.» Potsdamer «ft. 121K. Frrnspr.: Amt Liitzow 6202 u. 6203. Tagen und Piä^n wird k^e Gewähr u^bcmwmmea!

Zamstag, 1. September 1917.

Kbend-Kusgabe.

Nr. 445. . 65. Iahrg«»-.

Die neue Infamie Wilsons.

Der Wortlaut der Antwort an den Papst.

W. T.-Bl Amsterdam, 31. Slug. Die Antwort der ameri­kanischen Regierung auf die Friedensnote des Papstes hat folgenden Wortlaut-

Jedes Herz, das nicht durch den furchtbaren Krieg ver­blende: und verhärtet ist, muß durch diesen rührenden Avpell Seiner Heiligkeit des Papstes bewegt werden, mutz die Würde und Stärke der humanen und edlen Beweggründe empfinden, die ihn vevanlatzt haben, und mutz dringend wünschen, datz wir den Pfad des Friedens einschlagen, auf den er mit aller Überredungskunst hinweist. Aber es wäre Torheit, ihn ein- zuschlogen, wenn er nicht wirklich zu dem bezeichneten Ziele führen würde. Unsere Antwort mutz sich auf harte Tat­sachen gründen und nichts anderes. Nicht nur ein bloßes Einstellen des Kampfes tst wünschenswert, sondern ein sicherer, dauerhafter Frieden. Dieser Kampf auf Leben und Tod darf nicht noch einmal durchgemacht wer­den. Es mutz Sache des nüchternen Urteils fein, das uns dagegen sichern kann. Seine Heiligkeit schlägt im wesent­lichen vor, datz wir zum Ltatus quo ante bellum zurück­kehren, und datz eine allgemeine Verzeihung, Ab­rüstung und Verständigung der Nationen auf der Basis des Schiedsgerichtsspruchs stattfinden sollen, datz durch eine ebensolche Verständigung die Freiheit der Meere erreicht wird, und datz die territorialen An­sprüche Frankreichs und Italiens, das verwirrende Balkan­problem und die Wiederherstellung Polens einem versöhn­lichen Ausgleich überlasten werden sollen, wie er in der neuen Atmosphäre eines solchen Friedens möglich wäre, und datz dabei die Bestrebungen der Bevölkerungen, deren poli­tische Schicksale und Stammesverwandtschaft dabei in Be­tracht kommen, gebührend berücksichtigt werden. Es ist offen­kundig, datz kein Teil dieses Problems durchgefiihrt werden kann, wenn nickt die Wiederherstellung des Status quo ante eine feste befriedigende Basis dafür bildete. Das Ziel dieses Krieges ist, die freien Völker der Welt von der Bedrohung einer gewaltigen Militärmacht zu be­freien, die durch eine unverantwortliche Regie­rung geleitet wird, die im geheimen die Weltherr­schaft geplant hatte und die an die Durchführung dieses Planes ging, ohne Rücksicht auf heilige Bertvagsverpflich- tungen und lange bestehende und wertgehaltene Grundsätze internationaler Handlungsweise und Ehre, die ihre eigen. Zeit für den Krieg wählte, ihren Plan grausam und plötzlich ausiührte, sich weder an die Schranken des Gesetzes noch der Wahrhaftigkeit kehrte, einen grotzen Kontinent mit dem Blute nicht ttr* von Soldaten, sondern dem Blute schuld­loser Frauen und Kinder und hilfloser Armen überströmte und die jetzt als enttäuschter, aber nicht be­siegter Feind von vier Fünfteln der Welt dasteht. Diese Macht ist nicht das deutsche Volk, sie ist die un­barmherzige Gebieterin des deutschen Volkes. Es ist nicht unsere Sache, wie jenes ganze Volk unter ihre Gewalt gekommen ist oder sich mit zeitweiliger Bereitwillig­keit der Herrschaft ihrer Ziele unterworfen hat. Slber eS ist unsere Sache, datz die beschichte der übrigen Welt nicht länger von der A u s ü b u.n g d i e s e r M a ch t abhängig bleibt. Sich mit einer solchen Macht durch einen Frieden nach dem Vorschlag Seiner Heiligkeit auseinanderzusetzen, würde, so weit wir sehen können, bedeuten, datz sie ihre Kraft wiedergewänne und ihre Politik erneuerte. Es würde die Errichtung einer dauernden feindlichen Kom­bination von Nationen gegen das deutsche Volk notwendig machen, das ihr Werkzeug ist, und dazu führen, das neuge­borene Rußland im Kriege vielfachen heimtückischen Ein­mischungen und der sicheren Gegenrevolution preis- zvgebcn, die durch alle schlimmen Einflüsse verursacht werden würde, an die die deutsche Regierung die Welt gewohnt hat. Kann ein Friede auf die Wiederherstellung ihrer Macht und auf ihrem Ehrenwort begründet werden, das sie bei einem Verirag von versöhnlichem AusgleichScharakter verpfänden könnte? Die verantwortlichen Staatsmänner müssen jetzt überall erkennen, wenn siees nicht schon früher erkannt haben, datz kein Friede auf politischen und wirtschaftlichen Be­schränkungen sicher ruhen kann, die ans einen Rechtsakt begründet sind und den Zweck haben, einige Nationen zu begünstigen und andere zu benachteiligen und zu lähmen. Das amerikanische Volk hat durch die kaiserlich deutsche Negie­rung unerträgliches Unrecht erlitten, aber es wünscht keine Repressalien gegen das deutsche Volk, das selbst in diesem Kriege, den es nicht nach eigener Wahl führt, alles erduldet hat. Tie Amerikaner glauben, der Friede mutz auf den Rechten der Völker, nicht auf den Rechten der Regierungen rohen, auf den Rechten der Völker, groß und klein, schwach eder mächtig, ans einem gleichen Recht auf Freiheit und Sicherheit der Selbstregierung und auf einer ans billige Bedingungen gegründeten Teilnahme an den wirtschaftlichen Möglichkeiten, die die Welt bietet, das deutsche Volk natürlich eingeschlossen, wenn <!) es die Gleichberechtigung anerkennt und nicht nach Herrschaft strebt. Der Prüfstein eines jeden Friedensplanes ist daher folgen er: Beruht er auf dem guten Glauben aller betei­ligten Völker oder nur auf den Worten einer ehrgei­zigen und intransigenten Regierung einerseits und einer Gruppe freier Völker andererseits? Dies ist der Prüf­stein, der auf den Kern der Sache geht und angewandt werden Muß. Die Absichten, welche die Vereinigten Staaten in

diesem Kriege verfolgen, sind der ganzen Welt und jedem Volke bekannt, bei dem die Wahrheit Zutritt hat. S:e brauchen nicht wiederholt zu werden. Wir suchen keinerlei materielle Vorteile. Wir glauben, datz das uner­trägliche Unrecht, das in diesem Kriege durch die rasende, brutale Macht der deutschen Regierung geschehen ist, Genugtuung finden mutz, aber nicht auf Kosten der Souve­ränität eines Volkes, sondern vielmehr durch die Behauptung der Souveränität sowohl der schwachen als der starken Volker. Eine Schädigung als Strafe, eine Slufteilnng von Reichen, und die Aufftellung des selbstsüchtigen Grundsatzes wirt­schaftlicher Ausschließung halten wir für un­zweckmäßig, für schlimmer als nutzlos und für eine un­geeignete Basis irgend welchen Friedens, vor allem eines dauerhaften Fliedens. Dieser Friede mutz aufgebaut sein auf die Gerechtigkeit und die Billigkeit und auf den gemein­schaftlichen Rechten der Menschlichkeit. Dir können das Dort der gegenwärtigen Regierenden Deutschlands nicht als Garantie für etwas betrachten, das bleibender Art sein muß, wenn es nicht gestützt wird durch den offensicht­lichen Ausdruck des Willens und der Abfichten des deutschen Volkes selbst, die von den Völkern der Welt redlich angenommen werden können. Ohne derartige Garan­tien könnte kein Volk sich abhängig machen von geheimen Ausgleichsverträgen, von Abkommen über Abrüstung, Slb- kommen, welche die schiedsgerichtliche Entscheidung an die Stelle der Macht setzen, von Abkommen, die Gebiets­teile betreften, auf Wiederherstellung der kleinen Völker, wenn Abkommen mit der deutschen Regierung selbst abge­macht werden. Wir müssen irgend einen neuen Beweis der Ziele der großen Völker der Mittelmächte erwarten. Grtt gebe, datz dieser Beweis bald gegeben werde, und zwar auf eine Weise, die das Vertrauen aller Völker in den guten Glauben der Nationen und die Möglich­keiten eines durch Vertrag gesicherten Friedens wiederherftellt.

(Gez.) N. L a n s i n g,

Staatssekretär der Vereinigten Staaten von Amerika.

*

Tie Antwort Wilsons ans die Papstnote drückt die unumwundene Ablehnung jeder Friedensverhand- lung mit uns aus. Wifton will mit der gegenwär­tigen deutschen Regierung auf der Grund- läge des Zustandes vor dem Kriege nicht verhandeln. Zuerst soll die Autokratie bei uns beseitigt sein, dann wird der Präsident der Bereinigten Staaten die Güte haben. Das sagt die Note mit der liebenSwürdi- gen hanebüchenen Deutlichkeit, die an den amerikani­schen Noten so herzerquickend wirkt. Die Antwort Wilsons kann nun aber nicht ohne fühlung- nah me mit den Verbündeten der Vereinigten Staaten verfaßt worden sein, und von diesem Gesichts­punkte ans ist das Ereignis von besonderer Wichtigkeit. Es ifi unmöglich, daß Wilson zur Papstnote eine Stel­lung eingenommen haben könnte, von der er sich unter Umständen sagen müßte, sie werde nicht die Zu ft i m- mnn g namentlich Englands und Frankreichs finden. In dieser Beziehung alio muß der Präsident die Sicherheit in der Hand gehabt haben, als er die An­regung des Papstes ablehnte Seine Antwort bin- d e t auch leine Verbündeten. Es kann nicht dahin­kommen. daß diese nun etwa doch zustimmend erwidern und so Amerika mit seiner Weigerung, zu verhau- dein, allein lassen. Nachdem Lloyd George „wohl­wollende und ernste Prüfung" der Papstnote zugesagt hat, wird leine Antwort ja auf einer etwas anderen Don als die Wilfons abgestiiomt sein, aber in der Sache wird sie, das kann man schon heute sagen, nicht ander s als die aus Washington gekommene lauten. Wie kämen auch sonstwohl die Londoner Blatter j dazu, Wiftons Note mit ihrem herzlichen Beifall zu be­grüßen! Bis dahin bestand die Möglichkeit, daß die feindlichen Mächte die päpstliche Note mit allgemeinen Ausdrücken der bedingten Geneigtheit, in die Erörte­rung der Friedensfrage vielleicht doch einzutreten, be­antworten würden, mit Ausdrücken, die freilich nur da­zu bestimmt gewesen wären, für das erwartete Schei­tern der päpstlichen Anregung uns verantwortlich zu machen. Nach Wilsons Note möchte man annehmen, daß nicht einmal mehr solche Rücksichten auf die Stim­mung der Welt gewahrt werden sollen, daß vielmehr ein klares Nein ausgesprochen werden wird. In­dessen auch dann, wenn hauptsächlich die britische Re­gierung ,eine klug verhüllende Form für ihre wahren Absichten wählen würde, wäre Wilsons Ant­wort schon vorbildlich für Geist und Richtung des Verhaltens, das der feindliche Mächteverband gegen­über der Papstnote einnebmen wird. Man muß wiederholen, dieser Wilsonschen Note wüsten zweifellos Verhandlungen zwischen Washing- ton, London und Paris vorangegangen sein sonst hätte der Präsident der Vereinigtes Staaten keine so unum­wundene Ablehnung äußern können. Die Antwort, die wir und unsere Verbündeten denk Vatikan erteilen werden, wird jedenfalls auf einen anderen Don eingestellt sein, sie wird ohne Zweifel -unserer so­oft gezeigten Bereitwilligkeit, jede ernsthafte An­

regung zur Beendigung des Krieges gewissenhaft und wohlwollend zu prüfen, erneut Ausdruck geben. Dar- -".ber aber müssen wir tlns klar sein, daß öieie unsere Geneigtheit zum Ziele nicht führen kann, wenn wir aus der Gegenseite immer nur den Willen, uns zu vernichten, antresfen müssen. Es gibt kerne Be­trachtung der Weltlage, die nicht stets von neuem zu der harten Erkenntnis führte, daß wir vom Frieden noch unendlich fern sind. Die Feinde rechnen auf endliche Wirkung ihrer unermüdlichen Angriffs an der Westfront und an der Jsonzofront. Daß.sie sich täuschen werden, ist für uns,eine Gewiß­heit. Für die Feinde aber ist sie nicht vorhanden, vielmehr halten sie an ihrer Hoffnung, zuletzt doch durchzustoßen, beharrlich fest, und solange bas geschieht, solange sie ferner ans die amerikanische Hilfe bauen zu können glauben, solange wird von drüben kein Entgegenkommen gezeigt werden. Deshalb kann keine Staatskunst für den Augenblick etwas an den Grundtatsachen ändern, vor allem an der, datz die militärische Lage schließlich die Entschei­dung wird bringen müssen. Mit den bei uns be­liebten naiven Stilübungen, die den Feinden gern hinter ihren rohen und drohenden Worten angsterfüllte Friedenswünsche zuschreiben, macht man Menschen und Dinge, wie sie wirklich sind, nicht im geringsten anders.

Eine Fälschung der Wilson-Note durch die Agence Havas.

W. T.-B. Bern, 1. Sept. (Drahtbericht.) Das „Berner Intelligenz-Blatt" schreibt: Wie wir uns so­eben an der Hand des Originals von Wilfons Antwort an den Papst überzeugen, ist die Übersetzung der Agence Havas an mehreren Punkten falsch. Sie enthält Einzelheiten, die das Original nicht besitzt.

W. T.-B. Bern, 1. Sept. (Drahtbericht.) Die Agence Havas berichtet aus London vom 30. August: Der ganze Wortlaut der Antwort Wilsons an den Papst wird in allen Hauptstädten Europas gleichzeitig ver­breitet. Das „Berner Intelligenz-Blatt" bemerkt da- ,zu, die Agence hat es alio offenbar inr Sinne der un­vermeidlichen Aufdeckung ihrer Praxis für gut gehal­ten, vorzubeugen. Wir werden morgen den richti­gen Wortlaut der Note veröffentlichen.

Deutsche Pressestimmen.

— Berlin, 1. Sept. Zu der Antwortnote Wilsons auf die Papst, note schreibt die „Bossische Zeitung" u. a.: Wibrschemlich weiß der Präsident noch nichts von den Aussagen der Generale Suchomlmow und Januschkewitsch über die wirklichen Vorgänge, die zu dem Ausbruch des Krieges geführt baden, sonst würde er Wohl zum mindesten seine Taktik geändert haben.

Das „Tageblatt" führt ans: Wilson ni.icht die Demokrati­sierung Deutschlands, die auch wir wünschen,^ aber als unsere innere Angelegenheit, als ein sür Fremde ausgeschlossenes Gebiet betrachten — zur Vorbedingung des Friedens. Der „T e ui p s" und seine Genossen verlangen eine greifbare Beute und lind verstimmt, wenn jener zwischen einem deutschen Regime unterscheidet, mit dem man nicht unter­handln! könne und einem Regime, dem man entgegenkommen müßte und mit den: auch ein Friede ohne Zerstückelung möglich wäre.

Tie „Morgenpoft" führt aus: Wird die Vertretung des deutschen Volkes nicht verfehlen, Herrn Wilson auf seinen heuchlerischen Schwulst die Antwort zu geben, die ihm gebührt? Diese Antwort kann nur dieselbe sein, die er lchon einmal von dem Präsidenten des deutschen Reichstags unter einhelliger Zustimmung der Mit­glieder dieses — wir wiederholen es — nach dem freiesten Wahlrecht der Welt gewählten Parlaments erhalten hat. Nur noch deutlicher wird die Antwort sein, viel deutlicher!

Die „Volkszeitung" schreibt: Herr Wilson möchte ja diesmal um jeden Preis unklar sein Sagt er zur Papstnote ja, dann bedeutet das für ik-n ein Abschicdnchmen von den hochfliegenven Plänen des eigenen Ichs, und sagt ec nein, dann enthüllt er offen seine Tätigkeit als Kriegsverlängcrcr und reizt die Friedensfreunde in der Union. In diesem Zwiespalt findet er einen bequemen Ausweg, tüchtig auf die „Beherrscher Deutschlands" zu schimpfen und jeden Friedensvertraq zu verwerfen, der nicht die Bürgschaft des deutschen Volkes enthält.

Die „Börseuzeitvng" meinte Das deutsche Volk läßt sich nicht von seinem Gegner in einen gefährlichen Konflikt Hinei »treiben — eine Absicht, die bei der Entente vorhanden ist. Sieht diese doch in der Schwächung unserer inneren Front di« einzige Aussicht aus Sieg. Und diese Hoffnung wird gründlich zuschanden werden.,

Ereignisse zur See.

Ein erfolgreicher U-Boots-Uommandant.

W. T.-B. Berlin, 31. Slug. (Amtlich.) Eines unserer Un­terseeboote, Kapitänleutnant Rose, hat neuerdings an der englischen Westküste 7 Dampfer mit

48 000 Brutto-Rcgistertonnen

versenkt, und zwar die bewaffneten englischen Dampfer „Athenio" <12 234 Br.-R.-T.), Ladung Getreide und wahr­scheinlich Bieh, „Boniface" <8799 Br.-R.-T.)» „Kenmoret" <3919 Br.-R.-T.l, „Drangho" <3008 Br.-R.-T.), Transporter „Verdi" (7120 Br.-R.-T.)» sowie zwei sehr große Biermast- tmmpfor, die aus einem starken Gelcitzug herausgcschoffen wurden. Der Chef des Admiralstabs der Marine.

Kapitänleutnant Rose ist derselbe Seeoffizier, welcher rm Oktober 1916 mit seinem U-Boot nach Umsegolung Schott­lands nach einer 17tägigen Fahrt in dem amerikanischen Kriegshasen Newport erschien. Diese Leistung erregte in den Bereinigten Stauten sowie in der ganzen West das aller-