Verlag Lavggaffe 21
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Srettag, 13. Juli 1917.
Morgen»Ku§gabe.
Die Neuorientierung.
Die Stellung des ttsichsllanzkers voEufig seGchert.
Br - Berlin, 12. Juck. (Eig. Dvshtbericht. zsb.) In Ab- geordnetenkreisen wird nicht mehr bezweifelt, daß die Stellung des Reichskanzlers bis auf weiteres gesichert ist. Anch glaubt man, daß wenigstens vorläufig keiner der Staatssekretäre von feinem Posten scheiden wird.
Der Chef des Zrvilkadrnetts beim Reichskanzler.
Nr. Berlin, 12. Juli. (Eig. Drahtbericht, zb.) Der Chef des Zivilksbinetts, Herr v. Balentini, stattete, wie die „Voss. Ztg." meldet, heute im Laufe des Vormittags dem Kanzler einen Besuch ab.
Eine Sttzlnrg des preußischen Stants- ministeriums.
»r. Berlin, 12. Juli. (Eig. Drahtbericht, zb.) Im Reichstag verlautet, daß heute eine neue Sitzung des Staatsministeriums stattfinden wird, die voraussichtlich die Entscheidung über den Rückbri-tt einiger Minister erbringen wird.
Rücktritt von fü»f preußischen Ministern?
Br. Berlin, 12. Juli. (Eig. Drahtbericht. zb.) Wie die ^8erl. Abendztg." hört, haben nach der gestrigen Sitzung des preußischen Staatsministeriums, in der die Entscheidung zugunsten des Wahlrechts für Preußen gefallen ist, fünf Minister ihr Abschiedsgesuch eingereicht. Es sind dies die Herren t>. Breitenbach, Freiherr v. Schorlemer, v. Lo eibell, Dr. Be seil er und der Kultusminister v. T ro t t z u S o l z. Diese Herren hatten sich auf den Standpunkt der OfterebsGPaft des Kaisers gestellt und glaubten sich dem Borfchilsg des NeichssanzLsrs v. BellMann Hollweg, an Preußen das RerchstaMvaGrecht zu geben, nicht auschließen zu können.
Zu dem Empfang -Ser Parlamentarier durch den Kronprinzen.
Sr. Berlin, 12. Juli. (Eig. Drahlbericht. zb.) Wie die „B. Z." erfährt, hat der Kronprinz heute morgen hervorragende Mitglieder der ReichSbagsfraktionen im Kronprinzen- pälais empfeMgen. Es waren ^berufen die Abgeordneten v. Payer Dpt„), Dr. D-a v i d (Soz.), Dr. Straf em a n n (naL), Martin (DeuHche Fraktion), Erzberger (Z.) uiud Gras Westarp (konf.). Di« Antschaltumg mit jeden: crnzelnin AbgeordnetLn, die besonders empfangen wurden, dauerte längere ZÄt. Bei dem Empfang wurden alle Fragen der gegenwärtigen Lage eingehend besprochen.
Sr, Berlin, 12. Juli. (Gig. Drahtbericht, zb.) Über den Empfang d«r Parlamentarier durch den Kronprinzen erfährt die „Berliner Abendzeitung", daß der Thronfolger den Abgeordneten ausschließlich das Wort lieh und erklärte, daß er aus ihrem Munde eine Darstellung unserer inneren politischen Lage wünsche und daß er, durch diesen Wunsch geleitet, sie zu sich gebeten habe. Wie jeder der Herren einzeln empfangen worden war, so stellte er natürlich auch von seinem Parteistand Punkt die Dinge dar. Innerhalb ihrer Fraktionen werden die genannten Parlamentarier den Parteigenossen eingehend Bericht erstatten, insbesondere über den Eindruck, den, wie sie glauben, ihre AMführun- gen auf den Kronprinzen gemacht haben.
vesprechn«H«» d«»s Reichskanzlers
mit Abgeordneten.
Sr. Berlin, 12. J-uli. (Eig. Drähibericht. zb.) «Gestern nachmittag empfing Herr v. Bechmarm Hollweg dem „B. T." zufolge die Parteiführer der Stofen, st» vu a. die WgeorLnÄen v, Payer, Scheide«»«» und Ebert zu längerer Besprechung, Heute vormittag konfsriesrte er mit national- ■li beraten Wgoordnsten.
Die Halturig der N«tio«a11iberaten.
Eine seibstimdizr Erklär»«, der Konservativen zur Kriegs- und Friedensfrage,
Sr. Berich, 12. Juck. Mg. Dvchibsricht. zb.) Wie die Jä. Z." hört, dürfte die Zahl der nationalliberrckni Mgeord- neten, die im Reichstag für die Entsthltoßung über die Kriegsund FriederrS frage stimme» wird, etwa 2 0 betragen. Aber «S str d darunter lauter Abgeordnete, die größere Muße» der natilmatLberaleu WSHlerschrft hinter sich haben, z. B. der Abgerrdr>ete Ickler, ein Führer der Eisenbahner, Abgeordneter Marquart, ein FÄ-h«e-r der kaufmännischen Angestellten, der Präsident des Hansabundes, G^heiurrat R i e ß e r, Frhr. v. Richthofen u. a.
We im Reichstag verlautet, beabsichtigt die konservative Fraktion, chrerseiL eure Erklärung zur Kriegs- u® Kri^euSfvage zu beon tragen, die den bekannten aus Anuexi««« uad Entschädigungen gerichteten Willen dieser Partei zum Ausdruck bringt. Bei der bekannten ' Hal tun g der ädrigen Fraktione« wird diese Erklärung nur aiu« gering« Anzahl von Stimmen «chatten, die große Mehrheit wird sich zweifellos sür die von der SSoI!§» Partei, dem Zentrum und der sozurldemokrNtrschen gratitowi
Die Beratungen des interfraktionellen AnOpchnffes.
(Von unserer Berliner Abteilung.) Berlin, 12. Juli. (Eig. Meldung, zb.) Der interfraktionelle Ausschuß hat gestern getagt und wird beute nachmittag um 3 Uhr seine Beratungen fortsetzen. Über die Friedenskundgebungen ist man sich einig. Dagegen werden die Verhandlungen über die Fragen der inneren Politik noch zu keinem endgültigen Resultat führen.
Plötzliche Erkrankung des Abg. Dr. Spahn.
W. T.-B. Berlin, 12. Juli, In der heutigen Fraktlonssitzung des Zentrums, die uni 11 Uhr vonnittayS hattfand, crkrmckte plöh- lrch Präsident Dr. Spahn, nachdein er eine längere Rede gehalten hatte. Die Fraktiorssihunx wurde daraus aufgehoben. Präsident Dr. Spahn verblreb zunächst im Fraklionsziimner. Zwei üczte, die Abgg, Dr, Eerlach und Sckach, lcmühten sich um den Kranken, der zunächst da; Bewußtsein terloren hat,
(Von unserer Berliner Abteilung.)
1.. Berlin, 12. Jnle, (Eig, Trohtdericht. zb.) Die Erkrankung des Zentrrwsabgeerdnctcn Spahn cifolgte heute mittag in der FrakrionZ'itzrnx Die .Deutsche Tageszeitung" decichtet darüber: Der greise Versitzende war gerade bemüht, rechts und links in der Partei nach heftiger Äuseinandersetzung zu versöhnen. Man befürchtete zunächst einen Schlagaiifoil. Di: Abgeordneten Dr. G e r l a ch und Dr. Schach lcmühten sich um den Kranken. Nachmittags wurde der „Ecrmama" eine ersreutichc Besserung im Befinden gemeldet. Tie Arzte stellten fest, daß es sich nur lim einen S -hwächeuufall handelt. Dr. Spahn -vnrde in einem Automobil zu seirer Wchnung gefahren und verabschiedete sich mit einigen Scherzwerten von den ihn geleitenden Parteifreunden. Cr hofft, bereits in einigen Tagen u-ieber ini Reichstag erscheinen zu könne». Weiter meldet die „Germania": Wir können seststelken, daß die Mitteilung, der SU pecrtncte Spahn Hab: einen M i u l il c r - Posten abgelehnt, falsch ist. Eine solche Ablehnung ilt schon deshalb nicht erfolgt, weil trm Ilbgcordneten Spahn irgend ein Ministerpoiter: garnicht angeboren ist.
Eine scharfe Erklärung der konservativen Partei gegen die Wahlrechtsproklanration des Kaisers.
Br. Berlin, 12. Juli. (Eig. Drahtbericht, zb.) Der lonfervative Parteivorstand tritt mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit, die folgenden Wortlaut hat: Durch Allerhöchste Kevbinettsordec vom gestrigen Tage, die der Kaiser und König von Preußen an den Miuisterpräsideilten gerichtet hat, wird die Vorlegung eines Gesetzes, betreffend die Ein- ftchrung des gleichen Wahlrechts in Preußen, angeordnet. Das gleiche Wahlrecht entspricht nicht der Eigenart uiü historischen Vergangenheit des preußischen Staates und nicht den der preußischen Gesetzgebung Vorbehalte!.en gesetzgeberischen und sonstigen Aufgaben. Es ist vielmehr geeignet, das feste Gefüge Preußens zu erschüttern und auch diesen Staat der Demokratisierung ausz lliefern. Dis durch ihn dargestcllte unentbehrliche Gegengewicht gegen Gefahren, Unruhe und Überstürzung, die nach den Erfahrungen der letzten Jahre für das Reich bestehen, werden ourch die Einführung des gleichen Wahlrechts hinweggeräumt. Die konservative Partei vermag weder anzuerkennen, daß die in Aussicht gestellten Maßnahmen durch die Erf-Heungeu des Krieges geboten waren, noch daß sie auch nur als geeignet erscheinen kmulten, um über die Schwierigkeiten der heutigen Lage hiuwegzuhelsen und den Siegeswillen zu stärken. Die in Aussicht gestellte Anderu-ng des preußischen Wahlrechts kann daher die konservative Partei nur mit ernsten Bedenken mid mit tiefen Sorgen für die Zukunft Deutschlands erfüllen.
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Die Aitfmrhme in der Preffe.
Berlin, 12. Juki Die Morgenbtätter bringen den Erlaß des Königs, betvoffend L^rblrecht für Preußen. Die .„Kreuizeitiing" bringt dazu nur len Kommentar der „Norddeutschm Allgemeinen
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Die „Bvssische Zeit«««" icbrelbt: Man darf aus der Tatsache.
daß der tömgliche Erlaß die Eegenzeichnung des Ministerpräsidenten v. Betbmann Hslftrep trägt, den Wahrschcinlickkütsschlug ziehen, daß der Kaiser nicht beabsichtigt, aus die Ptitarbeit des jetzigen Leiters der preußischen Staatsgcschäste vocläuftg zu verzichten. Eine andere Frage tft es, wie sich Herr v. Bethmann mft den Par- trien, unter denen er recht wenige unbedingte Bewunderer seiner staMsmännilchen Fähigkeften besitzt, abfinden wird. Darübnc, daß auf diese Meise die schwebende Krisis vertagt, aber nicht beendet ist, wird sich der Kanzler wohl selost klar sein. Wir behalten uns ein näheres Eingeben mis die Bedeutung einer sotchen ^dritenki stms" vor
Nach dem , Barwärt«" Irtartet die Emsihmmg bet gleichen
Wahlrechts in Preußen für ganz Deutschland den entscheiden- den Endsckritt zm Demokratie.
Nach dem „Berl. Togblatt" heißt die kaiserliche Kundzebu-rq. daß der Kaller den Swnbsniukt des Herrn v. Bethmann Hollweg in der preußischen WahIrechtSsr age gebilligt hrd:. Weiter heißt es: Die Besrieligrmg über des Erreichte wird etwas gemildert durch die Fe stung, die der Ankündigung gegeben rst. Versteht m.ui recht, so bleibt die Frage osten, ob die Vorlage -chon in diesem Herbst einpcbracht werden wird. Dann meiM das Blatt daß der kaiserlübr Erlaß der Be weis dafür ist, daß Herr v. Wlbmann das Be-trauen des Kallers loscht. Das Blatt hebt ferner hervor, daß ein großer Rest, da? Wichtigste und besonders das für die Beschleunigung des F r l e d c n s und der Erniöglrchnne, gesunder außer- und innerpclitstchen B'whältnisse Wichtigste zu tun sei.
Wie die „Berüuer Neuesten Nachrichten" betonen, bringt diese: Erlaß mrre ine der dem Kaiser und de» Regecrungen zu lcscnüen
Nr. S31. ♦ 65. Jahrgang.
Die „Deutsch- Tageszeitung" schlecht: Damit ist allerdings ein cntscherv:„dcr Schritt bcllzegeu, ein Schrftt. der in der Form der offiziösen Bcreiterklarung deutlich den Stempel Betbmannichen Geistes trägt. Ziusteiä ist daniir wohl gegeben, daß Herr v. Beth- Ulann i in A u: l c bteibl.
Die „Berl. Morgenpost" hält die Bildung eines Staatsrrtes im Nieichc aus bmorrageuden Parlamentariern und anderen Vertrauensleuten für eine ,T- a l b h e i t. Eriorderlieh sei eine Reform an H,npt und Gliedern Durch die Bcrküadunez des gleichen Wahlrechts für Prcufen sei die Lage geklärt, aber von ihrer völligen Klärung noch weit entfernt.
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Richtigstellung.
Zu unseren AusfithtmenMn, lbetr. die kaiserliche Botfcha-t in der letzten Abemb-AuAgabe, legen wir Wert auf die Richtigstellung eines Druckfehlers ES heißt in dem einen Satz: „Das preußische VoLk und das an den inneren Zuständen des nchrenden Bundesstaats, wie gesagt, in gleicher Weife interessierte ganze deutsche Volk wird'diesen Beweis des Vertrauens mit dem Dank hinnrkhmen, der ihm gebührt, Md mit denn" (wir betonen ausdrücklich: selbstver-
stänldlich schon vorher und ohne die neue Techsache feststehenden. Schriftl.) „festen nur (nicht nun. Schristl.) aufs neue gekräftigtcn Entschluß b«an!worten, mit seinem König und Kaiser in diesem ungeheuren Ringen weiter au§- zucharren :bis derjenige Friede uns erwächst, der der ungcheu- reu gebrachten Lpfer wert ist."
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Uebereinkommen der größeren Landtags- fraktionen in der kvahlrechtsfrags.
Sr. Berlin, 12. Juli. (Eig. DrahMerkicht. zb.) Die Vorsitzenden der L a >n d t a g s f r a k t i o n e n des Zentruans, der Konservativen und Fveikansewatwen sind übereingekom- mem, von edew Anregung ad zu sehen, daß mit Rücksicht auf die durch >den Erlaß des Königs nengeschaffene Lage der Landtag zu einer Sommertagung einbcrnfen werde. Sie sind der Meinung, daß die Regiernng de-m Landtag noch keine Vorlage über das gleiche Wahlrecht werde bringen können. Mit der Reform des Abgevchmeberchanses müsse gleichzeitig das Herrenhaus umgeitakdöt werden, und dafür seien eben erst nur einige Bausteine vorhanden. Diese Fraktionen wollen daher die Bertagungsfrist, die am 9. Oktober zu Ende geht, ohneünterbrechp.ng alblanfen lassen.
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Zugeständnisse des Krreltzsnrrnist«rriums in den elsaß-lothringischen Fragen.
W. T.-B. Berlin, 12. Juli. (Drahtbericht.) Wegen der Zuistände in Eilsoß-Lochringen hatten die ReichstagsaÄgcord- neten Bühle (Soz.), F ehrend ach (Zentr.), Haus (Eis.) und WedePfSoz.) mit den: Obersten Wrisberg und einem anderen Vertreter des Kriegsministeriums eine lange Unterredung. Bei der Besprechung, die sich hauptsächlich um die Schutzhaftfrage und die Sp r ach emve.r füg u ng e n drehte, wurde in wichtigen Punkten eine Einigung er- ziev und die Prüfung und möglichste LUbstellung der vorgep» brachten Beschwerden zugesagt.
Oie mMtärische Lage.
(Bon unserer Berliner Abteilung.)
I-. Berlin, 12. Juli. (Eig. Drahlbericht. zb.) Die Beute aus dem wohlgelMgemen Unternehmen an der Küste bei New Port, bei dem über 1200 Engländer, zu Gefangenen gewacht w-urdem, ist noch nicht gezählt worden. Unsere ausgezeichnete ArkällerieivorbereiitMg hatte die feindlichen Gräben, die von den Franzose n angelegt und von den Briten erst vor kurzem besetzt worden waren, stark cingedeckt, so daß es mit idem Anfammeln des Materials nicht schnell ging. Unter unsavem Feuer ewlitr der Gegner stärkste Verluste, während die tapferen Marine-Infanteristen, denen wir diesen schönen Erfolg danken, nur geringe Vevlnste zu verzeichnen hatten. Unsere neue Stellung an der Dser wird jetzt ziemlich levhast beschossen. Bei Dünkirchen wurde eine feindliche Flotte von fünf großen und 17 kleinen Schiffseinheiten gefichtet. An den übrigen Teilen der Waststont, wo in dem letzten Tagen dunftigos und rcMeri- tches Wetter bei geringer Sicht die Gefechtstätigkeit behinderte, ist gefterm mchrfach, so auch im ArtoiS-Gebiet, das Artiltonefeuer stärker gervorden. Im Whtschaetebogen wurde ein feindlicher lTrFu,pdungsvorstob alegSwieffem. Eigene Patrouillen machten Gefrrvywre. Bei Momchy wurde eine neue deutsche Unternehmung trefflich durchgeführt, die feind- liche Stellung in 400 Meter Breite und 300 Meter Tiefe genommen, dein Feind schwere blutige Verluste zugefügt und 21 Mann gefangen genommen. Auch^ hier, wie bei dem vorgestrigen Erfolg an der Küste leisteten unsere Flieger Hervorrergendes. In Flandern schossen sie gestern wieder drei feindliche Fesselballone ab. Südlich I u Vinco u r t holte eine Patrouille sich Geefangene aus der feindlichen Linie. In der Champagne Md auf dem westlichen Maasgebiet erhöhtes Gefchützseuer.
An der Ostfront herrschte im nördlichen M/schurtt gestern Ruhe. Jur Stochuldknie wurde 10 Uhr abends ein nach mehreren Feuerwellen in ein Kilometer Breite vougetragener Angriff abgeschlagen. Daß unsere Truppen .sich tapfer und
