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: Amt Lutzow 620s «. 6206. Tagen und Plätzen wird leine Gewähr über nommen.

Mittwoch,«. Juli 1917.

Morgen-Kusgabe.

Nr. 334. «- 65 . Jahrgang.

Die Schlacht in Galizien.

Ter neuerliche russische Massenvorstoß.

W.T.-B. SJtrfia, 3. Juli. (Drahtbericht.) An der Ost­front lag der stärkte ruffische Druck in der Gesund von Zborow. Immer vcn neuem angesetzte Massen erzielten hier ein Nachgeben der Linien der Verbündeten^ Reserven mit frisch eingesetzten Truppen fingen jedoch den Stotz in der zweiten Stellung auf. Dine ungarische Abteilung, die m der ersten Stellung tapfer auf einer Höhe auSharrte, wurde von beiden Seiten umgangen und gefangen genommen.

Bei Koniuchh sind die Raffen nicht wciterge- k o m m e n. Sämtliche heftige Angriffe, die die Russen aus den Dvrftrümmern hervorzutragen versuchten, scheiterten an dem unerschütterlichen Wider slcard der ihnen gegenüber ein­gesetzten deutscheir Truppen. Vrm Brzezauy bis zum D n j e st r ist die gesamte vordere Linie lns auf ein kleines Rr-ssenrreft wieder in der Hand der deutschen und osmaniswen Trrywcu. Alle Ar'griffe am Vormittag des 2. Juli südlich von Brzczmlt! blieben im Abwehrfsrer der Verbündeten liegen.

Der öeutsche Kvendberlcht vom 3. Juli.

W.T.-B. Berlin, 3. Juli, abends. (Amtlich. Draht- bericht.) Im Westen nichts Besonderes.

Im Osten lebhafter Feucrkampf vom Stoch ob bis zur Rarajowka. Starte Angrrffr der Raffen nur bei Brzezauy. Sie scheiterten verlustreich.

Hsterreichisch-ungarischer Tagesbericht.

W. T.-B. Wien, 3. Juli. (Drahtbericht.) AmtÜch verlautet vom 3. Juli, mittags:

Östlicher Kriegsschauplatz.

' Am Stochod wurden schwächere Angriffe abge­wiesen. Südwestlich von Zborow gelang es dem Feind, durch den Masseneinfatz weil über- legener Kräfte einen begrenzten Teil unserer Front in eine vorbereitete Rückhaltsstellung zuruckzu- drücken. In schweren opfervollen Kämpfen haben hier österreichisch-ungo rische Truppen, dem Druck der Übermacht nur fclwittweise weichend, das Eingreifen von Reserven zur Herstellung der Lage Md des Kräfte- verhältnfffes ermöglicht. Weitere Angnsfe sind hrer nicht erfolgt.

Bei Koninchy sind mehrere starke Vorstotze blutig abgewiefen worden. Im Raume bei Brzezany sind die Russen durch die bisherigen Miß- erfolge Md sehr starken Verluste zu einer Kampf­pause gezwungen.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Abteilungen der Honved-Regimenter Nr. 20 und 31 haben bei Kostanyevice eine feindliche Vorstellung ge- nommen und 2 Offiziers Md 270 Stenn Md zwei Maschinengewehre eingebracht.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Keine Ereignisse.

Der Chef des Ge'«ralstabs.

»

Kerenski als Werkzeug der Entente.

W. T.-B Berlin, 3. Irrst. (Drahtericht.) Aus Rußsirnd h-eqt hcmte wi-eder een scmderbaros Dokument vor, aus dem klar bervcvgeht, mit weichen Mitteln die Entente ihren Bundesgenossen zu der jetzt beginnenden Offensive veranlaß te.

Krieasw-nr-rster Kerenski erließ einen Armesbefehl an die russischen Truppen, worin «r wider besseres Wissen er­neut das Märchen austifcht. die Mittelmächte hätten Rußland zu einem Verrat an seinen Bundesgenossen verleiten wollen. .Jeder, der die amtlichen Kmrdgebunge« der deutschem Regre- ^ rung gelesen hat, nwitz, dah ein solcher Borichiag me gemacht worden ist, dich aber die Westmächte sich uruchlässig bemühten, den Duffen eingnrcden, man wolle sie von ihren Verbündeten «chsixrreu, um sie getrennt tarn biete« zu verderben und zu berauben. Die Augst vor dem Frieden, v« dem die ^Ententemächte beseelt sind, verrmlatzt sie, die Versuche der russr-schen RovsstMon, den allgemeinen Frieden zustam.de zu bringen, mit allen Mitteln zu ersticken. Dah Minister KerenSti sich zum Nachteil fernes Volkes dazu hergibt, dieses Spiel der Alliierten zu unterstützen, ist bezsichnend für d:e in Petersburg herrschenden Zustände.

Ter Armeebefchl lautet:Im Verttauen aus sein Recht, feine Ehre und seine Freiheit, im Vertrauen auf die Brüder, kichkeit hat Rußland, nachdem es seine. Mlaven-ketten zerrissen hat, den festen Deschluh gefaßt, um jeden Preis die Völker und die Demokratie Rußlands zu verteidigen. ' Rußland hat leidenschaftlich alle kriegführendem Länder ausgesordert. oer: Krieg zu beenden und einem ehrlichen Frieden zu schließen, der jedermann befriedige« könnte. Ws Antwort darauf hat uns der Feind einen Vorschlag zum Verrat ge­macht. Die Österreicher und Deutschen haben Rußland auf. gefordert, «wen Sonderfrieden zu schlie^n. Sie haben verrucht, unsere W a ch t omk e l t durch. Verbrüderung zu täuschen

um zu gleicher Zeit Truppen auf unsere Bundesgenossen zu werfen, in der Hoffnung, sie zu schlagen. Jetzt, wo der Feint einsteht, daß Rußland sich nicht irresühren läßt, droht er Truppen nach unserer Front kommen zu laffen. Soldaten, das Vaterland ist in Gefahr! Eine Katastrophe bedroht die Freiheit und die Revolution. Es ist Zeit, daß das Heer seine Pfbirht erfüllt. Euer Oberbefehlshaber, der den Sieg ge­wohnt ist, ist der Meinung, daß jeder Tag der Verzögerung den Feind verstärkt und daß ein einziger entscheidender Tag seine Pläne veveitrln kann. Deshalb fordere ich euch .rr vollem Bewußtsein meiner Verantwortung gegen das Vater­land und im Namen des Volkes und der vorläufigen Regie­rung aus, zum Angriff zu schreiten. Offiziere und Soldaten! Seid euch bewußt, daß ganz Rußland euch fegue: für eure Taren im Interesse der Freiheit, der Zukunft und eines ehrlichen und dauerhaften Friedens. Ich befehle euch: Vorwärts!"

Der rnffMe Soldat gehorcht, wie die Ereignisse auf d-en bjülchen KriegSschaupmr zeigen, es fragt sich aber, wie lange sich Rußland noch für die Interessen einzelner seiner Führer und für die fremden Regierungen wird quälen und miß­brauchen lassen. __

Die Wiener Presse zu dem Besuch Hindenburgs und Lndendorsss.

W.T.-B. Wie«, S. JuN. DieReue Freie Presse" schreibt zu dem Besuche Hiudenbmps und Ludendorffs u. et.: Was bte beiden Heerführer ihrem Bat« lande bedeMen, ergibt sich aus dem geradezu blinden Bertrauen, von dem Heer nnd Voll zu ihnen erffiNt sind. Dieses Vitrauen hat sich auch ans uns ver- pflanzt, was bei der Gemeinschaft der verbündeten Hure sicherlich von großer Wichtigkeit ist. Wir begrüßen Hindenburg und Lndendorff als die bewährten HeeriShrer, die deutsche und österreichssch-nnga- rische Trappen zum Siege führten nnd als Berkörpernng inniger Waffenbrüderschaft.

DasRene Wiener Tagblatt' schreibt: Für die nächste Zeit ist eine Steigerrmg des Ringens zwischen Angriff und Abwehr zu erwarten. Es ist daher begresslich, daß unsere erprobten Führer des ungeheuren Schistsalekampses angesichts der nenen Lage fich zu Besprechungen zusammenftnden. Me gesamte Bevölkerung Oster- reich-Ungarns begrüßt hrrzlichst die Eäste, die deri Besuch unseres Chefs des Generalstabe- v. Arz erwidern. Begreift doch jeder drr Bedeutung einer solchen Zusammenkunft in der jetzigen Entfcheitungsphase des Krieges und würdigt die 'Aeratmrg der Paladine, deren Genre und Tatkraft Europas eherne Geschichte zu schreiben berufen ist Die Namen Hindenburg, Arz und Luden- dorff sind uns eine sichere Gewähr, auch die Sommer- osfen-siv« der Entente mißlingen wird.

Am den Reichstags-Ausschüssen.

(Von unserer Berliner Abt«ilung.)

L. Berlin, 3. Juli, (zb.) Haupt- und VerfaffungsauS- schutz ttaten heute im Reichstag zusammen, wo regstes Leben herrschte. Der Verfassungsausschuß schloß ferne heutige Sitzung allerdings schc schnell. Der Vorsitzende. Ab­geordneter Ocheidemann, teilte mtt, daß dre Teilbe­richte über die bisherigen Arbnten des VeefassunqsausschusseS fettiggestellt seien, nämlich die Berichte des Abg. Gröber (Zer:tt.) über die Änderung der Reichsverfassung und des Adgeordneten Müller-Meiningen (Vpt.) über die mit dem Reichstatzswahlrecht zusaminenyängende Frage der Ein­führung des Prcporzes und der Teilung der Riesenwahlkreis-. Darnach wr-rde bescklcssen. daß mit Rücksicht auf die henügen Verhandlungen des Hauptausschusses, denen viele Mitglieder beizutt-t-bnen irmnschten, erst morgen die Entgegennahme des vom Abgeordneten Müller-Meiningen abzustattenden Be­richtes erfolgen stlle.

Der bedeutsame Beschluß des Verfrsssungsausschusses, noch in der gegenwärtigen Tagtzng die Reform, l-etrefseno Änderung der große.n Reichstagswahlkreise, vrrzr nehmen, hängt, wie wir hüten, mit derr Besprechungen zusarnwen, die die Führer der Reichstags-Parteien am Montag beim Reichskanzler gehabt habe:,. Nach langen Verhand­lungen soll die Regierung der sofortigen Inangriffnahme der Wahlkreisreform zugesttmmt und die Bereitwilligkeit erklärt haben, sich mit beu zu erwartenden Reichstagsbeschlüssen in irgend eil er Form positiv abzufinden.

Im Hauptausschuh gab der Reichsschatz- s e k r e t ä r einen Überblick über die Finanzlage urid begrün­dete die neue 15 -Milliarden-Kreditvorlage. Dann hielt Staatssekretär Zimmer mann emen Vortrag über die nuswärttge Lage. Die Verhandlungen wurden für vertraulich erklärt. Me wir hören, wird nach Erörterung der auswärtigen Angelegenheiten die Frage der Papier- not der Zeitungen angesch.utten werden. Der natio­nalliberale Abgeordnete Stresemann wird dem Staatssekretär Tr. Helffcrich dir Notwendigkeit schleunigster Abhilfe nrchweisen. Sollte von der Regierung nicht schnellste Hilfe zugesagt werden, so wird die Sache im Reichs- trgsal ssebuß für das Hilfsdleustges-tz zur Sprache gebc rcht werden. Nach 1 Uhr vertagte sich der Ausschuß bis 2i/ z Uhr.

In der Nachmittagssitzunz sprach der Staatssekretär des Avswättigen Zimmermann ausführlich über die inter- nationale Lage, insbesondere über den Abbruch der prlitischen Beziehungeie mtt Liberia, Haiti usw. Die Rück- aänmamachnng der Neutralität Brasiliens bedeute

feins-Kri egserklärung, die auch nicht beavsichtigt sei. Die Lage der feindlichen Länder biete nichts Neues.

Dir militärische Lage ist für nns sehr gut.

Der Untriseebortskrieg hat gute Erfolge erzielt. Die Rede Lloyd Georges sei matter als sonst. Amerika wird für die nächste Zeit seinen Verkündeten nicht von erheblichem Nuyen sein. Staatssekretär v. Kapelle erklärte: Die Erfolge des Unterseebootskrieezes im Juni sind erfreu­lich. Sie werden voraussichtlich so groß sein wie im April. Die Schwankungen der einzelnen Monate sind etwas ganz Natürl'ches. Im Durchschnitt der 5 Monate srnd 900 00er Tennen versenkt worden. Wir werden den Nnterseeboots- krieg mit dem bisherigen Erfolg fortsetzen können trotz der gewachsenen Abwehrmäßregeln. Es liegt keine Veranlassung vor, in den militärischen Erfolg den geringsten Zweifel git setzen Der Kriegsmrnister gab Auskunft über d:e militärische Lage. Voraussichtlich planten dir Eng­länder nördlich vcn A r r a s größere Aktionen. Bei den Franzessen ist noch den letzten Kämpfen eine sichtliche Ab­spannung erfolgt; Einzelbetätigung wird natürlich nicht ai sdle-ben. Den Untersceboe-tskrieg fortzuseyen, liegt im Interesse unseres Landheeres. Die letzten russisehen O f s e n s ivst ötze wurden energisch geführt. Die Ausgabe des Saloniki-Unternehmens ist nicht wahrsä>ein- lich. Die Anstrenauigrn der Italiener an der Jsonzo- froitt wie in Tirol sind gescheitert.

Die Heeresleitung vettraut auf einen günstigen AuSgang des Kampfes.

Danach besprach ein sozialdemokratischer Redner dir knxer- politische Lage, iusbefcndere die Wirtschaftslage irnd die Er- nährungsfragen stmne die Aussichten fiir das nächste Jahr.

«

L. Berlin, 3. Juki. (Eig. Meldung, zb.) Die Sitzung des Reichstags an: Donnerstag, den S. Juli, beginnt um 3 Uhr nackmüttagS Auf der Tagesordnung steht als einziger Punkto Erste und eventuell zweite Beratung des Entwurfes eines Gesetze?, betreffend die Feststellung eines Nachtrags znm Nsiü'shauskallsetat fiir das Etatsjahr 1917.

Vit Eremiff« in Griechenland. -

Griechenlands Anschluß an die Entente.

W-T.-B. Sofia, 3. Juli. (Drahtbericht Bulgarische Tele- graphenairvt'rr.) Der griechische. Gesandte überreichte gestern Vvr- imttag 11 y° Uhr dem Minister des Auswärtigen Radoslawoiv eine Note gleichen Inhalts, wie sie der deutschen Regierung übergeben wurde.

W. T.-B. Konstantimtzel, 3. Juli. (Drrhtbericht. Agentur Milli.) Der griechisch« Gesandte teilte gestern nachmittag der Pfotte den Abbruch der Teziehungen mit. Mm versichert, Holland werde den Schutz der griechischen Jnteressci: üb<:r,eehueen.

Rücktrittsqesnrh des Genevals Papulös.

W. T.-B. Athen, 3. Juli. (Havasmeldung.l General

Papulös, der Kommaudant deS 5. Korps im Peloponnes, habe um seine Entlassung aus dem aktiven Dienst uachge- sucht. Pariser Mütter melden aus Athen, General MilliottS E o m n e n o s habe als KriegSmrnister im Kabinett Bcuizelos den Befehl über die Athener Garnison übernommen. _

Ereignisse zur See.

Versenkt!

W.T.-B. Rotterdam, 3. Juli. (Drahtbericht.)Maasbode" meldet, daß der euglischr DmnpierOrtolan" (SU5 Tonnen) ver­senkt worden ist.

Ernste holländische Besorgnisse wegen der Ausdehnung der englischen Seesperre.

17. Rotterdam, 3. Just. (Eig. Drahtbericht.) D:rRieuwe Rotterd. Courant" drückt in einen: Leiiartikel ernste Besorgnis über dre Maßregeln Englands gegen die neufirale Schifiahrt aus. Eng­land werde die Absperrung drr freien Fahrstraße in ver Nordsee bald rückgängig nrachen, andernfalls w.-rde die Maßnahme isir Holland großes Unheil bringen. Wenn kein Biehfntter aus Amerika komme, mußten Millionen balländischen Viehbestandes ge­schlachtet werden und weiteres Mißgeschick steh- dam, bevor.

Oie Stockholmer Sozialisten-ttonserenz.

Der Argwohn gegen dir englischen Sozialisten.

W. T.-B. Bern, 3. Jlli. TerMoruiug Post" zufolge beschloß die englische sozialistische Parte, der Einladung des Arbeiter- und Soldatenrates zur internationalen Konferenz in Stockholm zu entsprechen und vier Mitglieder zu entsenden, die angeblich alle auAgesprochenc Gegner der Sacke der Ententemächte sind.

W. T.-B. London, 3. Juli. (Unterhau s.) DaS Mitglied der Al bester Partei William Thocne stellte an den Staatssekretär des Äußern dre Anfrage, ob er wisse, daß die englische Svgialistenpartei. eine Organisatior: mit weniger als 5000 Mitgliedern, um Pässe für weitere drei Dele- giecte nach Steckhcln: nochgesucht habe, und ob er ferner wisse, daß bei der letzten Jahresversammlung der Arbeiterpartei die im Januar in Mwr.cheper stattfa.id, eine von den Vcn»