Einzelbild herunterladen
 

Wiksbs-km Tsgblatt.

Verlag Langgaffe 21 +%v? -t. . ■■ iftx V^*L «<v_ tS ffug ftfthtftt. „r.,«-«».»»" «».ssvo-s«.

„3*nftiot«taa£‘‘. U)Ou)Clttl(U) ^ ^*■**^3? ««n 8 Uhr motjen* 6ii 1 Uhr abtnbi, ontzer e»rnit*§».

Schalter-Halle grtffnet m 8 Uhr morsen» W* 7 Uhr abend«. ^ —

«t«uai-*rtii fftr beide Unsanften: Ml. L— monatlich, Mb. 8.— vierteljährlich durch den Setlai ßanaaafieM. »hne Brineerledn Mb 4.05 vierteljährlich durch alle deurjchen Postanjtalten. auchchliehlic, Bestellgeld. - Bezugs. Beftellunoeu nehmen außerdem entgegen.m W,e»d««en dieZwechstelle »8- marrkrina l», I°w>- die Auigabeftellen in allen Teilen der vtadt: m Biebr,«: ln« dortigen «u»> gadeftellcn und in den benachbarttn Landvrten und im Rheingau die betreffenden Tagblatt-Träger.

„TagblatihanS" Rr. «KS» -53. _ . .

Sott 8 Uhr morgen» bi» 7 Uhr abends, außer sonntags.

Anzeigen-PreiS ftlr die Zeile: so Pfg. für örtliche Avisen im "«r»-ii»m»rkt' .U"d »«lnner « 1 ^»-

marckrin« l». sonne dl- Ausgabe,tenen m aue» r-eiien oer vraoi: i n cwm i: ™ oorngcri aus* \Jsr^**—*m *2* entsprechender Nachlaß.

gabeffellen und in den benachbarten Landvrten und im Rheingau die betreffenden Tagblatt-Träger. 1 m — f Dp , ____•

___________S(j t die Ausnahme von Anzeigen NN vorgeschri-'VeNeN

Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagbl-tts- B-rli« W.. P-.sd-m» Str.121 K. F-ruspr.-Amt Lützv« «202 u. 6203. U«. und Mäßen wird leine «-währ ubern-ni men,

Zrettag, 29. Juni 1917.

Die Lage im westen.

Ein neuer schwerer Verlust unserer Flieger- wafse.

Leutnant «llmenröder t.

W. T.-B. Berlin, 28. Juni. Leutnant Allmenröder, eir.er der Besten der Jagdstaffel Richthojen, ist am 27. d. M. im Luftkcm pf an der Westfront gefallen.

Aus dem Feldartillerie-Regiment Nr. 62 hervocgsgangen, in dem er am 30. März 1915, erst neunzehnjährig, zum Offi­zier befördert wurde, trat er am 29. März 1916 in die Flieger­truppe ein. Am 8. Januar 1917 erwarb er sich das Flug- zeugführerabzeicheu. Trutz feiner großen Jugend wurde er einer der besten unserer Jagdflieger und würdig seines Lehr­meisters und Staffelfuhrers. Am 9. d. M. mit dem Ritter­kreuz des Hohenzollernordens mit Schwertern und am 14. d. M. mit dem Orden Pour le merite ausgezeichnet, nannte ihn der Heeresbericht vom 25. d. M. noch als Sieger über das 30. feiridliche Flugzeug. Schon einen Tag später traf ihn die tödliche Kugel. Ein junges Heldenleben ist aus­gelöscht, aber er wird in unserer aller Herzen fortleben als einer der besten Söhne unseres Vaterlandes.

Die systematische Täuschung des französischen Volkes.

W.T.-B'. Bern, 29. Juni. (Drahtbericht.) Die Agence Havas verbreitet den Inhalt einer langen Unterredung des vormaligen Geschäftsträgers von Haiti in Berlin mit dem Genfer Berichterstatter der „Daily News" über die Lage in Deutschland. Bei der Wiedergabe der Meldung im „Temps" vom 27. Juni wurden die fünf dem Satze: „In deutschen amt­lichen Kreisen weist man verächtlich alle Anspielungen aus die Abtretung von Elsaß-Lothringen" folgenden Teile von der Zensur nachträglich avsgemerzt. Nach dem ursprüng­lichen Wortlaut schaltete der Berichterstatter an dieser Stelle folgendes ein: Gleichzeitig beobachtete ich aber unter den großen Finanziers und leitenden Kaufleuten die Bereit­willigkeit für den Versuch, mit Frankreich über diese hülle Frage zu eine n Vergleich zu kommen. Diese Leute sind ge­neigt, die Regierung zu veranlassen. Fror kreich einen Teil von Lothringen zu bieten, unter der Voraussetzung natürlich, daß Frankreich koloniale Entschädigungen ge­währt. Es mag für dre Vorstellung lächerlich klingen, aber ich habe Grund zu der Annahme, daß in der Formel: „Keine Annexionen, keine Entschädigungen", wirklich die amtliche Idee des Friedens zusammengefaßt ist. — Der Grund, warum die Z e n s u r der Herren Poincare und Ribot die fraglichen, die Neigung einflußreicher Kreise zur'Verständigung betonenden Stellen dem kriegsmüden französischen Volke vorenthielt, liegt auf der Hand.

Vereinzelte französische Friedensstimmen.

# Basel, 28. Juni. Charles Albert erklärt in dem französischen Wochenblatt „La Feuille", daß die F ü h r e r d e r Entente noch nichts für den Frieden getan hätten und schreibt u. a.: Um das deutsche Voll zum Erweichen zu brin- gen. gibt es offenbar nur einen Weg, ihm einen ver­nünftigen, ehrenvollen und gerechten Frieden amzubietsn. Manche werden einwenden, daß wir das bereits getan haben. Aber das ist nicht wahr. Wir haben in alle Welt geschrien, daß wir eS wollten, tatsächlich haben wir bisher dafür niemals einen Beweis erbracht. Natürlich denken wir hierbei nicht an di« großsprecherischen Albernheiten unserer nationalistischen Press«, sondern an di« Erklärungen unserer Staatsmänner. Unter ihnen ist keine einzige, di« nicht durch ihre Dunkelheit oder Zweideutigkeit dem Feind eine Handhabe böte oder unter einem Aufwand von Edelmut di« schlimmsten Pläne zu verbergen sucht. Es ist nicht ein« einzige Erklärung darrmter, die nicht an irgend einer Stelle bei ihrer Anwendung di« aufgestellten Prin­zipien. Lügen straft. Das gilt besonders von der Antwort des BievverbandS auf die W i l s o n n o t e. Kein Demokrat könnte doS billigen: Die Auslieferung Konstantinopels an Rußland, di« Vertreibung der Türkei aus Errropa oder die Austeilung Lsterrenh-UngarnS.

HP Basel, 28. Juni. Edouard Roussier beurteilt jn.entern Artikel über Rußland in der „Semaine litteraire" die Tag« u. a.' In einem Punkt übrigens ist alle Welt einig vom Fürsten Lwow bis zum letzten Bauern, nämlich darin, daß das Land in seiner gegenwärtigen Verfassung nicht mehr zum Kampf fähig ist, und wie man sagt, daß man nur durch vieles Bitten von den in Kriegsfabriken beschäftigten Arbeitern etwas Arbeit erlangt, und daß General Alexejew gezwungen ist, seine Truppen a n z u f l e h e n. daß sie doch kämpfen möchten. So ist es ja auch schwierig, anderer Meinung zu sein. Der Friede soll also ohne Verzug kommen.

Englische Täuschungen über die Stimmung der deutschen Truppen.

W. T.-B. Berlin, 28. Juni. Mangels sachlicher Erfolge wird von englischen Zeitungen als Erfolg der Ar:.-S- und Messia esschlacht der Niederbruch der deutschen Truppenmoral gerühmt. Die Stimmung bei den deutscheti Soldaten ser so schlecht und gedrückt wie gegen Ende der Somme-Kämpfe. Es ist etwas unvorsichtig von den englischen Publizisten, euren derartigen Vergleich zu gebrauchen, denn die Somweschlacht

klbend-Kusgabe.

endigte mit einem t r o st l o s e n V e r s i n k e n der b r 111> schenOffensivein Schlamm und Blut, und als deutsche Antwort erfolgte der Siegeszug durch Rumänien. Da englische Militärschriftfteller selbst zugeben «rußten, daß dre deutsche Verteidigungskraft gegenüber der Sourmeschlacht er­beblick zugenommen hat, könnten sie dre logrsche Folge­rung daraus auf die kommenden Sommer- und Hecbjt- cperatiorien leicht selbst ziehen.

„Auf Frankreich darf mau nicht mehr zu sehr rechnen."

W.T.-B. Berlin, 28. Juni. In der englischen Presse be­ginnt sich eine neue merkwürdige Geringschätzung der wei­teren militärischen Leistungsfähigkeit Frankreichts beert zu machen. So schreibt der Militärkrrtrker des „Ob^erber vom 17. Juni: Auf Frankreich darf man nicht mehr zu sehr rechnen. Seine Truppen halten etwa 30 deutsche Divisionen und bedroben Hir.denburgs südliche Flanke mit Umgehung. Aber twcf-rem sie das Gröbste der deutschen Offensive rm vorigen Jahre ausgehalten haben, ist nicht viel Menschen- moterial mehr überzählig.

Ein neuer Generalstabschef.

W. T.-B. Paris, 29. Juni. Wie „Petit Parisien" meldet, wurde Brigadegeneral Bidalen, der bisherige Kabinetts­chef im Kriegsministerium, zum General st ab Sch es der französischen Arm>ee ernannt.

Verurteilung eines Deutschen.

W.T.-B. Boston, 27. Juni. (Reuter.) Der Deutsche Werner Horn, der des Versuchs angeklagt war, die inter­nationale Brücke über den Fluß St. Croix zu zerstören, ist zu der Höchststrafe vcn 18 Monaten Gefängnis und 1000 Dollar Geldbuße verurteilt worden.

Eine neue politische Gruppe in Frankreich.

— Rotterdam, 28. Juni, (zb.) Der „Nrcuwe Rotterdamsche Courarrt" meldet aus Paris: Äkach dem „Petit Parrsrerr

wurde eine politische Gruppe gebildet, welche sich republi­kanischer Bund nennt. Unter den Polrtrkern, die sich daran beteiligen, ist Caillaux und unter den Journalisten Alcerehda. der jetzt das Blatt „Bannet Rouge" leitet.

ver Tauchbootkrieg.

weitere 24500 Tonnen!

W.T.-B. Berlin, 28. Juni. (Amtlich.) Im englischen Kanal, im Atlantischen Ozean und in der Nord- s e e wurden durch unsere Unterseeboote wertere 24 500 Bruttoregistertonnen versenkt, und zwar zwei unbekarurte be- wasfr ete englisch Dampfer, der englische Dampfer „Anglian" (5532 Br.-R.°T.), mit Munition mrd Stückgut nach England, die englischen Segler „Wilhelm", mit Kohlen nach Frankreich, und „Benita", der französische Segler „Bidar- taises", ferner ein großer bewaffneter englischer Dampfer, nach dem Schornsteinabzerchen von der Linie W. Tbomas Sons u. Co. ld., ein mittelgroßer Dampfer, der aus Geleitzug herausgeschossen wurde, und eine große Vrermastbark chne Flagge und Abzeichen, die von Zex­stör ern gesichert war.

Eines der Unterseeboote ist im Atlantik wiederholt durch auffallend viele Schiffstrümmer und große Mengen Gefrierfleisch gefahren. Dasselbe Untersee­boot hatte aus der Heimreise mit einem feindlichen Untersee­boot ein Artilleriegefecht, in dessen Verlauf sich das feindliche Unterseebro: dem Feuer durch Tauchen entzog.

Der Chef des Admiralstabes der Marine.

Weitere Versenkungen.

W.T.-B. Köper,Hagen, 28. Juni. Nach Mitteilung des Minifterittws des Äußern ist der dänische Dretmasischoner „Star" in der Ncrdsee versenkt worden.

W.T.-B. Bern, 28. Juni. „Temps" zufolge wurde der argentinische Dampfer „Tort" sowie der brasilianische Dampfer „Para" letzte Woche in den Gewässern von Gibraltar versenkt.

Die „Times" über die U-Bootsgefahr.

—. Berlin, 29. Juni. Die „Times" vom 21. Juni schreibt in einem Leitartikel: Die letzte Statistik der Admiralität zeigt, daß die U-Vootsgefahr in keiner Weise nachließ. Keine noch so genaue Analysterung der Zahlen der aus- und einlausenden Schiffe kann den Ernst der Lage mildern. Es liegt kein Grund für eine Verzagtheit vor, wohl aber muß das Publikum ernstlich gewarnt werden, daß eine schnelle Abnahme des U-Bootskrieges nicht zu erwarten ist. Die Verluste der englischen Handelsmarine schwanken von Woche zu Woche aus Gründen, die noch nicht ganz klar sind.. Der April war ein schwarzer Monat und der Juni ver­spricht ihm ähnlich zu werden. Wahrscheinlich schwankt die Zahl der in See befindlichen U-Boots von Zeit zu Zeit. Der Kernpunkt aber muß hervorgehoben werden, daß Deutschland noch keine wesentliche Verminderung seiner U-Bootmittel erlitt. Die Tatsache bleibt be­stehen, daß bisher kein Univerwlmittel gegen die U-Boote gesunden worden.-Ut

Nr. 326. . 63. Jahrgang.

Unsere Gegner und der deutsche Fliegerangriff aus London.

W.T.-B. Berlin, 28. Juni. Englische und französisch« Zeitungen ergehen sich aus Anlaß unseres Lustanmststs ans die Festung London in wilden Wutausbrüchen, Beschtmpsnn- gen und Drehungen — ein Beweis, daß der Hieb saß. Wenn die feindliche Presse bestreitet, daß der Angriff einen m r l r - tärischen Erfolg hatte, so fälscht sie die Tatsachen. Wir wissen von Augenzeugen, wie viel Speicher ausge- braunt, wie viel Kriegsgerät vernichtet^ wre schwer^ Schaden Arsen ölen, Decks und Schiffen zugefugt wurde. Daß dabei auch die Zivilbevölkerung durch Tod und Verwundung Hunderter von Männern, Frauen und Kindern gelitten hat, ist eirte llnvermeidliche Folge. Möge England seE Zrvll- bevölkerung entfernen aus der unmittelbaren Nähe der Stapclplätze seines DockbedarfeS und der Arbeitsstellen ferner Kriegsmittel. Hat etwa England in seinen Kriegsmethvden Rücklicht auf unser Land und unsere Zivilbevölkerung ge­nommen? Vergessen wir es nie: England hat fett 2%|

Jahren immer wieder erklärt, es hoffe, den Krreg dadurch zu gewinnen, daß die am Kampfe unbeteilrgteu Mämwr, Frar-en m-d Kinder in Deutschland zu Tode ge­hungert werden. Das ist ihm ffeilich nicht gelungen, und wird ihm auch nicht gelingen. Schwere Entbehrungen aber hat unser Volk zu erdulden gehabt. Aber wtr ssnd dar­unter ein bartes Geschlecht geworden, und unsere Faust wurde eisern. Das hat England heute gespürt und soll es morgen wieder erfahren. ^

Und die englischen und franzöfischen Luftangriffs Glaubt England, daß wir die Tage von Fr ei bürg urü» Trier, den blutigen Sonntag von Karlsruhe vergessen haken? Und hier waren es offene, militärisch, bedeutungS- lose Städte, denen die Bomben der feindlichen Flieger galten!

Mag England lügen und trügen, wüten und drohen! Der Hanuner in rtnserer Faust wird unbarmherzig nieder» fallen und die Stättett zerschmettern, an denen England seine Waffen gegen uns schmiedet. DaS soll gewiß sein!

Doch überlebende des zuletzt verlorenen Zeppelins!

W. T.-B. London, 28. Juni. Es wird bekannt gemacht' daß der Befehlshaber und zwei Mann von der Besatzung des Zeppelir.s, der am 16. Juni herabgeschossen wurde, lebend herrnterkamen und gefangen genommen wurden. T« zv ei Mann waren schwer verlcht, so daß man an ihrem Auf- kommen zweifelte. Aber sie sind am Leben gebUeben.

Rußland.

Der Wirrwarr in Petersburg.

Zu dem Wirrwarr in Rußland wird gemeldet, daß nach privatem Nachrichten die Umruhen in Petersburg vom 22. mtf> 23. Juni besonders blutig und schwer gewesen seien. In der „Voss. Ztg." heißt es: Während die Mannschaften de« Limienschffssgesschwaders der russischen Osffeeflotte eine R«vo° lutton gegen die eimistweilige Regierung in der Gesamthett ge­faßt haben, beschlossen dte Besatzungen der vor HelsingforS liegendem Panzerkreuzer, Proteste gegen KeremSki zu erheben und gegen dessen eigenmächttge Absetzung des bisherigem Chefs der Ostfeeslotte, chne vorher die Zusttmnnmg der Majorttät der Matrosen eingeholt zu haben.

Besondere diplomatische Missionen.

W.T.-B. Bern, 28. Jum. Nach einem Sonderbertcht des „Temps" auS Petersburg erklärte Terestschenko über die diplomatische Vertretung Rußlands in Frankreich und Eng­land. Rußland werde vorläufig keine Botschafter für Paris und Lortdon ernennen, sondern es würden außerordenttiche diplomatische Missionen, wie die nach den Vereinigten Staaten, entsandt werden, zusammengesetzt aus Vertretern der verschiedetisten polittschen Strömungen, die als wirfliche Dolnu-tscher der Gefühle des ganzen rtrssischen Volkes be­glaubigt werden sollen.

Bildung eines freiwilligen Sturmbataillons

W.T.-B. Petersburg, 29. Juni. (Drahtbericht. Reuter.) Auf Anregung der militärischen Abordnung der Schwarz- meerflctte. der St-Georgtttter, der Vertreter ^der Kosrken und anderer militärischer und sozialer Organisattonen hat sich in Petersburg ein Ausschuß zur Bildung einer revo­lutionären Armee von Freiwilligen gebildet.^ Der Ausschuß plattt, eitt Bataillon von Freiwilligen aufzustellen, das zum Angriff übergehen und durch seinen Schwung die Truppen zum Sturm mitreißen soll. Die Anführer sollen von den Freiwilligen gewählt werden. Der AiiSschuß erhielt bereits zahlreiche Beitrittserklärungen auS allen Gegenden RrrßtandS.

Beschlüsse des Kosakentags.

W. T.-B. Petersburg, 29. Juni. lDrahtbericht. Peters­burger Telegraphemagemtur.) Der allgemeine Kasakentag, Hai einsttmmig beschlossen, nachdrücklich jeden Gedanken am einen Sonderfrieden zurückzuweisen und aus der Not- Wendigkeit zu bestehen, den Krieg im Eirwernebmen mit den Miierten bis zu einem vollständigen Sieg fortzusehen. Der Beschluß tadelt scharf die Fahnenflüchtigen und er­klärt sie als Verräter mrd fordert die Bevölkerung aus, die Frei Leit Lu nie ist« LU untersttitzen.