Einzelbild herunterladen
 

Verlag Limggaffe 21

„Tazblatthaus

S»-Ser--aük (dflnct »on 8 Uöt mscgcni b» » Uhr abend».

wöchentlich

„»laa».«reiS tfu beide Ausnaden: Ml. 1.— monatlich. Ml. 3.— viertel ^ °li!-»rin,erl°chn°Ml »05 «eote,jährlich durch -le deuchchen

f .. m .... - - »« a Um atl A1 r r p ''hp rM TW WT#v

itltd

durch den Verlag -alten, audichlienlick

Wiosderdrn die Zweigstelle Bis- iu Biebrich: die dortigen Aus- - belrossendeu Tagblatt- Träger.

IS Ausgaben.

Fernruf:

„Tazblatlchaus" Nr. 6858-43.

Bau 8 Uhr morgen» bis 7 Uhr abends, außer Esnutag».

entidrÄender Nachlaß. ' '

uno m oen °en°«°°r.e.. _____ d,e Ausnahme.on Anzeig« au.geschrieben-»

Berlin«Abteilung des WiesbadenerTagbkatts: Berlin W.. PotsdamerStr.121 K. Fernstzr.: Amt Lütz»«62Ü2u.«263. ^gen und V..ben«chd lein.

Sonntag» 24. Juni 1917.

Oer Tauchbootkrieg.

weitere 28000 Tonnen!

W.T.-B. Berlin, 23. Juni. (Amtlich. Drahtbericht.) Neue U-Bootserfolge im Atlantischen Ozean: 28000

Bruttoregistertonnen. Unter den versenkten Dampfern befand sich ei« englischer Hilfskreuzer, der am 14. Juni, frühmorgens, vernichtet wurde, ein großer englischer bewaffneter Dampfer und e>.n unbewaffneter englischer Frachtdampfer von etwa 4500 Bruttoregister- tounen. Der Chef des Admiralstabs der Marine.

Weitere Versenkungen.

W. T.-B. Madrid, 19. I trti. (Funkspmch des Vertreters des Wiener k. k. Kcrresp.-Bur.) „Jmparciil" zufolge ist der englische Dampfer ..vallut" aus Liverpool, mit emer Erz- lediu.g für Engla d. in der Nähe von Almecia gestrandet.

Unter sec aote versenkten in der Nähe von San Sebastian einen Dampfer unoek runter Nationalität von ungefähr 8000 Tonnen; ferner an der Westküste von Algawe den ven fcert Bortvgiesen beschlagnahmen deutschen Darnpsec .Energie" (740 Tonnen), mit Pferden und Schweinen tun Casablanca nach Bordeaux unterwegs.

Die Schiffsrau,nnot in Frankreich.

Ein Klagelied aus der französischen Kammer. W.T.-B. Paris, 23. Juni. (Drahtbericht. Agence HavaK.) In der Deputiertenkammer brachte der Abge­ordnete Hesfe eine Interpellation über die Wred er­ber st eil unq der Handelsflotte ern. Er er­klärte. alle Mächte hätten ihre Handelsflotte vermehrt und besonders De u t s ch l a n d mache beträchtliche An- ; strengungen, während in Frankreich nicht rur nicht da- | zu ermutigt, sondern sogar entgepengearbeitet werde. »Der Abgeordnete Nail führte ans' Am Vorabend des f Krieges umfaßte die französische Flotte 2 Millionen Tonnen. Sie hat 560000 Tonnen verloren, i davon 460 000 durch Kriegshandlnugen. Neubauten und Käufe ergaben 680 000 Tonnen und über 140 000 ) Tonnen Segelschiffe sind in Vollendung begriffen. Un- L sere Flotte ist also — fuhr Nail fort — größer als die, i welche wir vor Beginn der Feindseligkeiten besaßen.

Nail teilte schließlich mit, daß Eisenblech für die Schiffs- , bauten aus England eingeführt werde. Ministerpräsi- | dent Ribot erkannte an, daß die Lage der H a n»

■; delsmarine nicht befriedigend sei. Die t käuflichen Schiffe seien nicht zahlreich. Es fehle an - den harrptsächlichsten Baustoffen, und auch die Hand Werker seren nicht zahlreich genug. Der Verpflegungs | .minister erkannte die Notwendigkeit an, die Handels 'flotte unter seinem Befehl zu haben, denn die G e- l treidekrise sei aufs höchste gestiegen. Dem | Wunsch der Kammer, eine einheitliche Leitung der I Handelsflotte zu schaffen, könne Folge gegeben werden.

> — Die Kammer nahm darauf durch Handaufheben eine . Tagesordnung an, welche die Absicht bekräftigt, die

Käufe. Bauten und Charterungen von Schiffen in dem t: selben Ministerium zu vereinigen und welche die Regie

> rung auffordert, diese Reform zu verwirklichen. Dar- auf wurden die Verhandlungen geschlossen.

Keine Güterbeförderung nach Rußland mehr.

Sr. Bern, 23. J.ini. (Eig. Drahtbericht, zb.) Aus Frank­reich eingetroffenc Nachrichten besagen, daß französische Spediteure keine Güter mehr für Rußland annehmen, du wegen des Mangels an Schiffen die Speicher und Schuppen des Hafens von Brest, der hauptsächlich für die Verschiffung nach Rußland in Frage kommt, überfüllt sind.

Die Verluste der norwegischen Schiffahrt.

W.T.-B. Kopenhagen, 23. Juni. „National Tidende meldet aus Christiania: Der Vorsitzende des norwegischen Reederverbandes teilte in der Geaeralvecs rmml rüg des Verbandes mit, daß die -.rorwegische Handelsflotte bis heute während des Krieges 585 Sch'sie mit zusammen 818988 Tonnen verloren bäte. Bei Kriegsausbruch betrug die Tonnage der Schiffe über 100 Tonnen 2 600 000 Tonnen; io mit ist ungefähr ein Drittel verloren gegangen. Die Er gärzungen der Handelsflotte während des Krieges durch Neubauten oder durch Kauf belaufen sich auf 918 000 Tonnen. Da der natürliche Abgang der Schiffe im gleichen Zeitraum einschließlich der Schiffsverkäufe ins Ausland 702 000 Tonnen beträgt, ist die norwegische Handelsflotte somit heute unge­fähr um 800000 Tonnen geringer als im Äugest 1911.

»

Grosse Huldigungen für die freigelaffenen Iren.

W.T.-B. Bern, 23. Juni. (Drahtbericht.) Die „TiineS" berichtet aus D u b l i n, daß den auf freiem Fuße belassenen irischen Rebellen bei der Heimkehr große Huldigungen be- veitet wurden, wobei revolutionäre Fahnen und Abzeichen eine große Rolle spielten. In der letzten Woche seien in iülond 70 Sinnfeiner-Klubs gegründet worden

Morgen-Kusgabe.

Oie Lage im westen.

Der deutsch« Ergünzungsbericht.

W.T.-B. Berlin, 23. Juni. (Drahtbericht.) Be­deckter Himmel und Regenschauer behinderte . an der flandrischen Front die Artillerietätrgkert. Erst gegen Abend nahm das Feuer zu und steigerte sich west­lich Warneton nachts über zu großer Heftigkeit, ^m Anschluß daran versuchten die Engländer wieder ein­mal einen vergeblichen Erkundungsvorstoß gegen die deutschen Linien, aber die noch vor Tapesgrauen am 23. d. M., früh, vorstürmenden Wellen wurden von sicherem Feuer empfangen und fluteten unter schweren Verlusten zurück. Gefangene wurden eingebracht.

An der Arrasfront legten die Engländer um fassendes Feuer mittleren und schweren Kalibers auf die deutschen Stellungen bei der Höhe 70 östnch von Loos, das bis 2 Uhr morgens mit größter Starke an­hielt. Nördlich Hulluch stieß -in deutsches Bataillon nach starkem Feuerüberfall bis in den zweiten englischen Graben vor, machte die widerstandleistende Besatzung nieder und kehrte mit 11 Gefangenen zurück.

An der Aisnefront bröckeln die ohnehin gerin­gen Geländegewinne der Franzosen aus der großen Frühjahrsoffensive langsanr ab. Der neuerliche Bor- stoß bei Fillain hat die Franzosen wiederum mn ein Stück von den Nordl)änqen des Chemin des Dames zurückaeworfen. Damit schwindet immer mehr die Hoffnung der Franzosen, jemals den Aillette- Grund zu überschreiten, der am 16. April bereits von der ersten Angriffswelle erreicht werden konnte. Durch das ununterbrochene Feuer der hin- und hergehenden Kämpfe ist hier auf dem ganzen Becghang der Boden aufgerissen und zertrommelt. Was von den Gräben und Verteidigungsanlagen noch stand, fegte das ver­heerende Feuer der deutschen Batterien und Mmen- werfer hinweg. Vor den unwiderstehlich anrückenden Sturmwellen flüchtete die Gcabenbesabunq. Allein auf dem offenen Hang faßte sie das deuftche Riegelfeuer. Wie eine schwarze Wand standen die Rauchfahnen der Granaten auf dem Berqhang. Nur wenige kamen un­verwundet hindurch. Der größte Teil der französischen Besatzung liegt tot in den Gräben und Trickstern. Der Rest (300 Mann) wurde gefangen. Drei sofortige wütende Gegenangriffe der Franzosen erhöhten ihre; ffüheren Verluste.

Der deutsch« klbendbericht vom 23 . Inni.

W.T.-B. Berlin, 23. Jam, abends. (Amtlich. Draht- berickt.) Keine besonderen Ereignisse.

Hfterreichisch-ungarrscher Tagesbericht.

W.T.-B. Wien, 23. Juni. <Drahtbericht.) Aintlich verlautet vom 23. Juni, mittags:

Östlicher Kriegsschauplatz.

An der Gebirgsfront und in Wolhynien lebt das feindliche Artilleriefeuer vorübergehend auf. Die anhaltende Beschießung im Raume südlich von Brzczany wurde von unseren Batterien kräftig erwidert.

Italienischer und südöstlicher Kriegsschauplatz.

Geringe Gefechtstätigkeit.

Der Chef des Generalstabs.

Rußland.

Petersburg vor dem finanziellen Zusammenbruch!

W- T.-B. Kopenhagen, 23. Juni (Drahtbericht.) Di« Zeitung „Rjetsch" meldet: Die Stadt Petersburg steht vor .dem finanziellen Zusammenbruch. Der russische Finanz- minister teilte tn einer Versammlung von Finanzleute-n mit, daß die Erhöhung der Staatseinnahmen durch neue Steuern bevorstehe. Voraussichtlich werde «ne sehr fÄhlbare Erhöhung der Einkommensteuer erntveten. Der Steuersatz für Nnkommen von 40 000 Rubel, der jetzt 12 Prozent be­trägt, soll auf 30 Prozent erhöht werden. Die Steuer ans Kriegsg-ewinnen soll zukünftig bis auf 80 Prozent erhöht werden.

Das Hoffmannsche Tel eg r amm von dev russischen Regierung selbst geöffnet.

Br. Berlin, 23. Juni. (Eig. Drahtbericht, zb.) Die „B. Z." meldet aus Zürich: Der Mailänder ..C-wriere della Sera" berichtet aus Petersburg, drtz das Telegramm, das Luudesrat Hoffmonn an die schweizer Gesandtschaft richtete, von der vorläufigen Regierung selbst festgeh Uten und ent­ziffert wurde. Die der läufige Regierung erachtete es infolge der cffn-.cn ententefeindlichen Umtriebe Grimms (!?) als ihre Pflicht, die diplomatische Korrespondenz der Schweiz zu prüfen und dos nachher durch die Presse und die Mitteilung der vorläufigen Regierung bekannt gewogene Telegramm HoffmauuS zu befchlaguahmeu.

Nr. 316. ♦ 65. Jahrgang.

Der Kvsakenksngvesi gegen einen Sonder­frieden.

W.T.-B. Petersburg, 23. Juni. (Drahtbericht. PeterS- bürge» Lelegraphen-Agentur.) Auf dem allgemeinen Kongreß der Vertreter der Kofalentruvpea sprachen sich die Vertreter der sibirischen und Don-Kosaken gezca einen Sonderrrreben und für tie Notwendigkeit einer Offensive rn vou- kcmmener Übereinstimmung mit den Alliierten aus.

Für die Unabhängigkeit Finnlands.

W. T.-B. Kopenhagen, 23. Juni. (Drahtbericht.) Nach einem Telegramm aus Helsingsors hat der Kon-g-r.e^s; der finnischen Sozialdemokratie einen Besch.uß angenommen, welcher die Trennung Finnlands von Rußland, sowie die EtMrung der unabhängigen finnischen Repubuk fordert. __

Die Stockholmer Lonsemiz.

Die deutsche Sozialdemokratie an den russischen Arbeiter- und S-ldatenrat.

Bereits am 7. Juni beschloß die Stockholmer DA-Mi«l der deutschen Sozialdemokratie. folgendes Schreiben an da- wr^utw- komitee des Arbeiter- und Soldatenrats tr Petersburg abzusendeu.

Werte Genossen! Die Delegation der sozialdemokratischen Parte: und der Gewerkschaften Deutschlands zur internströmst-u Kcnserenz in Stockholm hat sich mit den: in den letzten Tagen »erofftnttrchtml Ausruf des Arbeiter- und Soldatenrats leschastrgt, der dre sazral- demokratischen Parte,«: aller Lander aufsordert an emrr mter- nationalen Konferenz terlzunchmen, d:e :n der Znt vom 2iS. ^mu bis 8. Juli in Stcckholm tagen soll. Der Aufruf :st nn- nn vollen Wortlaut noch nicht bekannt. Rach d-em uns vorlregenden Text wer- den die Parteien und Bereinigungen der Arbe:terkl»be au^esordert, dem Arbeiter, und Soldatcnrat mitzutcAen, ob sre an «es« Stonprenj teilnehmen wellen. Wir erklären uns gern zur Te,lwihme berat, wie wir üets während des Krieges bereit waren, die mternatumaae» Begebungen mit allen sozislisnschm Parteien w:edrr aufznnehE, Die Sozialdemokratie Deutschlands hat Nährend des Krirges ihre Politik unabhängig und selbstanräg bestmunt. EMsch-no-md wmar für sie dabei die Interessen des ärbellenden V-Kd-s. An- d.n ber- gesügten Dokumenten «gibt sich, daß die deutsche Sazretdemokrt::. unausgesetzt und mit gauzer Krakt e,»getreten ,st für e:ne Der-, ständigung des Proletariats aller Lander zur gemern- samen^Herbeiführung des Friedens. All« lilvschen Eroberungsabstchtcn sind von uns sters entschwdan worden. Diese Stellungnächme ermöglichte es un-, die ruMche Zievolution leidrnschastlnb zu begrüßen und un- durch den Beschluß imseres Partriausschusses rückhaltlos auf den Boden der Forderungen des Arbeiter- und Soldatenrats zu stellen, der d,e B»lker su i flMMt«. samem Vorgehen zugunsten des Friedens ausgefordert hat. Das dom Arbeiter- und Soldotonrat und der rnls,scheu D-mokrsire prokla- nnerte Ziel: Fried- ohne Annexionen und ohne Entschädigungen, ist au» unser Ziel. Der Wortlaut dieses Beschlusses unseres Parte:- ansschuskes, den wir auch im Reichstag energisch verirrten haben, ergibt sich aus dem zweiten Teil des beigelcgt«: Diäter,al-, -ssrte 34.

Das klrüenbcwnßte Proletariat Deutschlands, das von scher dir russischen Frmheitskämpse mir der gtdtzten Bewunderung verzoigt und tatkräftig rmterftützt bat, wünscht nach dem S-ege der rus,sichen Nebolntion ans das lebhafteste ein- darwrnde BefestiOing der nsssi- siben Demokratie. Sein eigenes Interesse, seine Kimpfe »c die srei- bestäche Entwickelung Deutschlands machen ein fieles, d«n»krÄifches Rußland als Nachbar dringend erwünscht. Em auf Freiheit und Freundschaft beruhendes nachbarliches Verhältnis isi auch die sicherste Garantie für einen dauernden Frieden in Europa.

Uns-re Bestrebu-qen sind auf rc.sche und gänzliche Beendigung de? furchtbaren Bölkerqemetzels gerichtet ^''lo wie -«Arbeiter- und Soldatenrat haben auch wir unserer Frledrnsurbest nur allgemeinen europäischen Frieden :m A-lge

^^"r!nr Förderung dieser ükcrcinstimmenden gemünjamen Be- strebwllgeu wäre uns eine direkte pertönchchc Beziehung zum Arb-ster- und Soldatenrat in lldstcrsburg erwünscht Fuc deu FÄl. daß der Arbeiter- uud S-ldatenrat den gleichen Wunsch hat, bitten w,r um Übermittelung eines rntsprechanden Vorschlages. ^

Eine Abschrift dieses Schriibens baben wir gerichtet au die Ge­nossen Tscheidse. Zcretelli, Skobelosf ferner an die Rediktlonen der Parteiblätter „R^otschasa", „Geftta" und ,.Rev»,a Shmn.

c>brem Aufträge hat ferner uns das holländisch-kka.udmatzische K-miwe aebewnIsims für d-e Erteilung »rn Pössen -m die ItSt« und Christescv in Bräkarest und Lrmtschewtfth «J W»- in Belgrad zu verwenden. W« werden lelbstverffäüblich gern in dem NON Ihnen gewünschten Sinne tätig sein.

Stockholm, 7. Juni 1317.

Mit sozialistischen Grüßen:

Die Delegation d« deutschen Sozialdemokratie und Gewerkschaften in Stockholm: lfolgen die Unterschriften).

X.

A

r?

U

Der amtliche bulgarische Bericht.

W.T.-B. Sofia, 23. Juni. (Dvahtbecicht.) Gener-rfitabS- bevicht'vom 22. Juni: Mazedonische Front: Im

Cerriabogen zeitweilig isbhastes ArtWeri-sÄler. In der Moglemrgeaend wurden feindliche Abteilungen zurückgatseesen. Zwffchen Butkovo- und Doi-aasee erfolgreiche Grkundurrgs- vrrternehmungen. Auf dem Nordrbhang des KrusihrT-bi^üS drang eine unserer AufllärungS«ote'.i.r»Zm bis z»m Ge- birgskamm bei dem Dorf Mehmudli vor und griff sngüiche Wachtpssten nsit Boarben und Bajonett an. Eine feindliche Abteiluiig wurde zerfpceugt. lhefaagoae, Pfe-de und WsMn sowie andere?- KriegSmut-rrral wurden ein^br-rcht. Liuf dem linken Ufer der unteren Struma Gefechte zwischen den ver­schiedenen Abteilungen. Auf der übergerr Front schwache Artilleriefeuer. — Rumänische Front: Bei Mahmudja und Jsaeceo Gewehrfepe-. Bei Aukc-^r .patz»

ArtillerieLeuer.