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Nr. 294. DienZiag, 12. Jmri 1917.

Missdadener Tagblatt»

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Ein Opfer dieses grausamen Weltkrieges wurde am 7. ds. Mts. durch Granat­schuss mein innigstgeliebter, herzensguter, unvergesslicher treuer Gälte, unser lieber Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel, der

I Krankenträger

Karl Nonnenmann.

Im Namen der Hinterbliebenen in tiefer Trauer:

Frau Luise Nonnenmann,

geb. Peusser.

Wiesbaden, den 11. Juni 1917.

Freunden und Bekannten die schmerzliche Nachricht, daß mein lieber Bruder, unser guter Onkel und Schwager

Herr

Wilhelm Eckert

nach langem schwerem, Leiden verschieden ist.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Eckert, Frankfurt a. M.

Familie Georg Gckert, KeUstciu Familie Willy Gckert, Frankfurt «. M. Familie Iahanne« Gckert, Krookiyn Adele Kama««» Wiesbaden.

Wiesbaden, dm 12. Juni 1917.

Seerobenstraße IS

Die Beerdigung findet am Mittwoch nachmittag um 3 Uhr auf dem Südfriedhof statt.

Danksagung. *

Für alle Beweise der Freundschaft und der Teilnahme, die ich beim Ableben meines lieben Mannes erfahren habe, spreche ich hier- durcn meinen herzlichen Dank aus.

Liesegang,

Wiesbaden, Juni 1917.

geb. Hempti.

617

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Statt Karte«.

Danksagung.

Für die vielen aufrichtigen wohltuenden Beweise getreuen Gedenkens und warmer Teilnahme bei dem allzufrühen Heimgange unseres unvergeßlichen Entschlafenen

Herrn Christian Römer

ist es uns unmöglich jedem einzeln zu danken und sagen wir für die überaus reiche Kranz, und Blumenspende, sowie den Vereinen Kaiser Wilhelm II., der ehemaligen Unteroffiziere, der freien Vereinigung der selbständigen Friseure und Barbiere, sowie für das zahlreiche Trauergeleite und Herrn Pfarrer Merz für seine trostreichen Worte, sprechen wir unseren tiefgefühltesten Dank aus.

Im Namen der Hinterbliebenen:

Fra« Iah. Römer. Mme.. geb. Kk«,. und Familie A. Iami«, z. Zt. im Felde.

Wiesbaden, den 12. Juni 1917.

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Sonntag, den 10. ds. Mts., verschied unser langjähriger Meister,

Herr Wilhelm Gckert.

Sein unermüdlicher Fleiß und sein bescheidenes Wesen werden uns stets als Vorbild bleiben.

Die Arkeiterinne« seiner Werk statte vre Firma I. Kachnrach.

Me Beerdigung findet Mittwoch, den 13. Juni, nachmittags 3 Uhr, vom Südfriedhof aus statt.

03Nli83gUl1g.

Für die wohltuenden Beweise aufrichtiger Anteilnahme bei unserem schweren Verlust danken wir allen herzlich.

Anna Niederhaeuser. Ruth Niederhaeuser. Hans Niederhaeuser.

♦

Wiesbaden, den 12. Juni 1917.

Danksagung.

Für die vielen wohltuenden Beweise herzlicher Teil­nahme bei dem uns so schwer betroffenen Verluste unseres teuren Entschlafenen, sagen wir für die schönen Kranz- und Blumenspenden, Herrn Pfarrer Grein für die trostreichen Worte am Grabe, sowie den Vereinen: Krieger- u. Mllitär- kameradschaft Kaiser Wilhelm II., Ouartetwcrein, Cäcilia und der Schnei er-Zna»g-rinnung für das ehrenvolle Geleite unfern herzlichsten Dank.

Die tieftrauernden Hinterbliebene»:

Luise Watthüi

und Kinder.

Am 10. d. Mts. verschied mein langjähriger Zuschneider

Herr Wilhelm Gckert.

Ich betrauere den Tod des so pffichtgetreuen und un­ermüdlichen Mitarbeiters und werde ihm ein ehrendes Andenken stets bewahren.

Carl Kacharach

i. Fa. I. Kacharach.

; eie

Sonntag, den 10. Leiden der Zuschneider

d. Mts., entschlief nach langem

Herr Wilhelm Gckert.

Seine nie versagende Arbeitsfreude, sowie sein be­scheidenes Wesen sichern ihm bei uns ein ehrendes Andenken.

Da» kaufmännische P rsoual der Fa. I. Kacharach.

Wiesbaden, 12 Juni 1917.