fWfe 4L Montag, SS. A-rk! 1917.
Niesbadrirrr Tayblatt.
Morgon.AvSgabe. Erstes Blatt. Nr. 204.
— Tic GoldankaufSstelle teilt uns mit: Artur Kampf führt unS in seinem bekannten Gemälde vor Angen, wie sich im Jahre 1818 das deutsche Volk in Scharen drängte, um auf r.em Altar be® Vaterlands Geschmeide, Gold, Silber usw. Niederzulegen und wie Ferdinande von Schmettau. die über keine wertvolleren Gaben verfügte, ihr reiches Haar dem Vaterland opferte. Von diesem Gemälde, das die hin- gedeudft« Treu« und den Opfersinn unserer Vorfahren in rührendster Weise zum Ausdruck bringt, find für die Gold, «artauf «stell« Photogravüren von hervorragender künstlerischer Wirturg in Postkartenformat hergestellt worden, die gern den Einlieferern von Goldschmuck fauch den früheren Einlief eiern) gratis abgegeben werden.
— Sparsamer Drifenverbrauch. Wir können auch mtt der Eeiie durchhalten, wenn die Verordnung der jetzt tm Deutschen Reich nur hergestellten K.-A.^Seife und K.-A.- Seifenpulver in st niemer und vernünftiger Weis« geschieht. Di« K.-L.-Seife ist nur zur Körperreinigung zu verwenden. Jede anderweite Verwendung für die Wäsche und zu Putzzwecken ist strafbar, weil Verschwendung. Man lasse die A.-A.-Seife nicht im Wasser liegen, benutze sie nicht in war- mem Wasser, und nach dem Gebrauch lege man sie zum Trocknen. Ta! K.-A. Seifenpulver ist nur zum Reinigen der Wäsche. d:e Benutzung zu Putz- und Scheuerzwecken ist strafbar. Zur voricilhafien Verwendung empfiehlt es sich, du» Pulver mtt der doppelten Menge kaltem Wasser anzurüd- ren und dann in einem großen Gefätz mit kochendem Wasser -rufzulösen. Diese Lösurig letzt man in entsprechenden Dien, gen der Wäsche im Wcschkeffel zu. die Reinigung wird gut vor sich geben TrrckeneS K.-A.-Seifenpulvrr beim Waschen durch Eivftreuen und Bestreuen der Wäsche ist ganz zu verwerfen, denn dadurch fdiabet es der WÄschefafer und fördert den Verschleiß der Wäsche. Wer diese Verschlüge ..icht beachtet und ibnen zuwiderhandelt, schadet sich selbst und dem Vaterland und macht sich strafbar. Jedem Deutschen sei die BundeSratSperordnung vom 18. April und 21. Juli 1816 :i,s Gedächtnis gerufen ^iilw.fmti>ere § 8, der lautet: Die Verwendung von Waschmittel», dtt unter Verwendung oon pflanzlichen Ölen und Fetten oder daraus gewonnenen Ol» 'ind Fettsäuren hergestellt sind (K.-A.-Seife und K.-A.-Se.en- pulver) zu Putz- und Scheperzwecken ist verboten.
— Stellennachweis für kausu-äumsche Angestellte. Bei der Vermittlungsstelle im Arbeitsamt, welche stck letzt abgesondert von dm anteren Bernttttelungen ün 1. Stock, Zimmer Nr. l>1, befindet, weideten stch im März 64 männliche und -L weibliche Stelle,l- suchend«. Ostene Stellen waren 5t snr männliche und 26 fiit werbliche Stellensuchen de vorhanden, von den ersteren wurden 31 >md von den letzteren 16 besetzt. Die Lage des kausnianmschcn Ärberte- riarltcs bat sich durch Lrrichtnnq einer Me'dcttelle für Hilfsdienst» tflickitige beim Arbeitsamt durch das Krtezsamt zuungunsten des Stellennachweises etwas verschoben. Dagegen batte die zwangsweise Anmeldung der Hilfsdienstpflichtipen zur Hittsdicnst-Stainin-
ernlnwt mehr beschäftigt
werden, wovon £ in feste Stellung kamen. 47 Lufträze fanden ihre Erledigung.
— Personal-Nachrichten. Dan Linttcenchttsekretären Niedrer in Weill urc urb Fischer uno Roth in Wiesbaden wurde der Charakter als Rechnungsrat verliehen.
— Die Bücherei und Borbildersammlnug des Gewerbcvereins für Nassau, Rdeinstrahe 48, bleibt wegen Prrsonalmangel dis auf weiteres rormtttags geschlossen. Sie ist nur nachmitra ,s von 4 bis 6 tlhr geöffnet, mrt Autnahni- von Sam-ztagnachmrttags.
— Wochenbienft der mllitärischen Vorbereitung der Jugend der Residenzstadt Wiesbaden. Dienstag und Freitag: Oben der Spiel
bein
Epe
Ecke Ziet>nrin^ - Seerobensiraße: Feldwackitübnng tm Rad-ngrand. Jugendkompogme Nr. 148: Dienstag, den 24. April: Instruktion:
Jugendheim. Donnerstag, den 2<‘>. April, ckj,er,lcrcn: Iugenüheun- Samstag, den 28. April: Schießen. Loge tzohcnzock.rn, d ühr.
Sonntag. den 88. April, vormittags U) Uhr: Ecke Zletenring-See- robenftraße: Gesandt Übung. . Jugendkompagnie Nr. rSÜ: Dienstag, den 84. 'April, Exerzieren: Jugendheim. Frntag, de» 27. April: Unterricht. Jugendhena. Sonntag, den 28. April, 7.40 Uhr vormittags: Aar-Lohnstraßr: Gilandeiibung. Jugmdkompagitie Är. 15': Montag, den 23 April- Exerzieren usw.: Übungsplatz an der Bett- federnsabrik. Donnerstag, den 26. April: Patrouillen- und Bor- postenoienft: an ter Beüfedernft'brik. Sonntag, den 29. April, vormittags \S0 Ufer: Aor-Seerob.vlstraße. Geländeübung. Wenn nicht anders bemerkt, beginnen die Übungen ibends 21h Uhr.
vorbeeithle über Kunst. vsrtrSg« und verwandte».
* Königlich« Schauspiel». Richard Strauß' „Der Rosenkrvalier" ist wieder in den Spielplau ausgenommen und gelangt am Donnerstag im Abom'cment v zur Äuffübcung. Die Lttelpartie singt Fräulern Schmidt, den „Ochs von Lerche-rau" Herr v. Dchcnck zum erstenmal (Anfang 6% Uhr.) — Hosopernsängw Joseph Schwarz, der rühmlichst bekannte Hoidenbgriton der Berliner Hosoper, ist für ein zwenualiges Gastspiel ve-pslichtet worden, welwes am 20. und 28. Mai stattftnden wird. Der Künstler wird ruerst den „Rigo- leito* in Verdis gleichnamiger Oper und den „Grasen Luna" am „Troubadonr" singen.
* Konzert. Die bestens bekannren Künstler Liesclott und Konrad Berner werden einen ihrer intimen Kunitgpcnde am Freitag am Kasinosaal veranstalten. Zum Vortrag gelangen in einheitlichem, vornehmsten Rehmen Borträge auf der Brola d Amvuc sowie Lieder zur Laut: um Vwla dAmour und Violine. Dir ganze Art der Veranstaltung ast allerorts als eine sehr reizvoll« bezeichnet worden.
* Das Feldgraue Konzert, welches bekannllich am Mtttvoch nm 5 Uhr in der Ringlirche statiftiidet und drssen Reanwtraz der
-•—---i-- reckt abvechslungs-
Lieder
, .. „ _ 1 P . . Hoffman» und
Dorn singen. 'Organist Schiuq sprelt die Bhanrasie über Mozc.ras L'cihelied prüder reicht die Hand zum Bunde" sowie „Abendsegen' bin Rheinberger. Das Konzert ist, wie 'chon einmal autzvc mm guten Zweck zur Unterhaltung für die verwundeten, kranken und genesenden Krieger gedachr.
Fla, dem verein,leben.
Ocretnssortrage.
* (Ohne Gewahr.) Der „Alpenverein" hat es sich — da sei» innerltes Wesen durch den Krieg erschüttert wurde — zetzt zur Aufgabe gemacht, mit allen Krästen dahin zu wirken, daß nach dem Kriege nicht wieder das Reisen in die Länder der Feinde und feindlich gesinnten Neutralen beginnt. Diesem Zwecke diente auch der gestrige Abend, an welchem Geheimrat Dr. Arnold-Hannover, selbst
Mitglied des Hauptausschusses in Wien, einm Lichtbildervortrag über „Reue Reiseziele noch drm Krieg" hielt, der das gespannte
t nteresie der zahlreichen Zuhörer crregle und lebhaften Beifall zu usdruck brachte. Der Redner hat alle di: Gegenden im Baikau oft besucht, besorders in der Türkei lang: gelebt und wisienschastlich gearbettet. So ging es denn im Flug: mtt dem Orientzug-, dam» weniger rasch, aber genußreicher, m Fuß und zu Pferd oder zu Schiff
oll zu Or-en und Stätten, die '-mich Naturschönheiten, ibre Geschicht Kunst und Lrgenarr ihrer Bewohner 'chon fett dem grauen Alter» tum, wie in der Jetztzett, höchste bedeutsam iind. Dir sahen Buda» Pest, Belgrad, Jokotina, Alexinrtsch, Risch, Pirat, Zaridrod; dann aing's durch den Balkm nach Sosm -Sofias, dann nach Philiopopel. Ddrianopel, Kcnstantinovcl und Juirch den Bosporus ins schwarze Meer. Wetter durch die Dardanellen »ach Dedeagaisch, dem Atdos- gebirge mtt seinen wunderbare:! Klöstern, Saloniki. Patras, Athe». Schließlich durch den Kanal von Koriuch nach Korfu mtt seure« berühmten Achllleion.
Briefkasten.
_,,..tleit»»a d-s WierbaLeaer Tagbiatts b-mlwortet mir tckrtwlchi
gen im Briefkasten und zwar obne ReUtsS-rbindlüdleti. Bespr.chung-N können nicht i-wälnn werden.I
H. K. Wer zur Feuerwerkslausbahn zuaelaffcn werden will, muß mindestens 2 Jahre in der Artillerie gedient haben md bcrttt sein, für den F>nl seiner Einberufung zur Obcrseuerwerkerschule ein« Kapitulation von \Vi Jahren einzugehen, in welcher Zeit der \Vi* jährige Schulbesuch emgeschlosien ist. Der Aspirant muß die Rcgt- mentsschule erfolgreich besucht haben oder im Besitze derjenige» Kenntnisse sein, die der Regimentsschule entsprechen. Etniährige werden bevorzugt. Bewerbungen haben auf dem Dienstwege zu erfolgen.
F. W. Geschäftsempfehlungen sind vom Briefkasten ausgeschlossen
W. Qu. U 49 bedeutet Herzleiden und Z 1 allgemeine Körper» schwäche
K. F. U 15 bedeutet chronische, objektiv nacbwei«bare Gicht.
E. K. Anfrage: Wer hat Angchörize bei Alieger-Sbt-ttuug, Schutzstafsel 1, deittsche Feldpost 286?
Brauerei. Darüber, welche Lctriede, außer den bereits ge» nannten, als ÄrieKsbctrlebe anzusehen sind, steht die Entscheidung noch auS. Eine Kündigung dürft: bei freiwilliger Meldung m Frage kommen.
B. Behördliche Vorschriften bestehen nnsores Wissens darüber nicht- Die Entscheidung liegt dem Vorgesetzten ob.
We1tei-vonii5sa;8 für Montag, 23. April 1^17
m " --Abtei Ion» de« Hbjreikol Vereine o» rniUnt ot
Meist heiter, trocken, tags wfirmer.
Ule Morgen-Ausgabe umfaßt « Seiten
®4uctlitrift!eitet: A. tze,» dir,
Bfrontmirtlü Mt bnitübt Politik- 8 Hogertzorkt: Mt ,allanb*.»mih Di pbii ft. Sturm, für den Unirrhal uuofiiil: B v »tnrnboif; ffit SUdiridnm tat* ffiirtbaofn und brn Rawvarbrzirkrn: I 8. t Dirirnbadte für ® riduitaal tz Dirienbaib: Mr Lvorl und Lustiahrl: 8 8 s Sofockrr; Ei Brrmow.kf und brn Wnrftoftrr s 8otairr; iür den eauMKrril Ä Eli Mr dir Lnzrigen und Rrilamen tz. rornanli iäwilnd in tLirodadkn Druck und Betlu, d«r V Echellenberg'Ichrn Hoi-Buchdruckerti in Wiofdo»«».
Kürrchstllndr der BartkileiMn,: Ui dt» I Mir.
Bekanntmachung.
Hier und auswärls wohnende Personen, welche bereit sind, Sinder für Recknung der Skrmenverwaltnug oder der tKeneral» und Brrnfsvormnndschaft in Pflege zu nehmen, werden ersucht, fick unter Angabe der Bedingungen baldigst im slädtischo« Ptr- waltnngsgcbSnde, Marktstraße I, Zimmer Nr. 17» vormittags zwilch.ni 9—12’'» Uhr. zu melden.
Auch können die Meldungen auf schriftlichem Wege erfolgen. Wiesbaden, den 18. April 1917. F451
Der Gemeiudewaisenrat.
Kingkirche in Wiesbaden
üittwoeli, den 25. April 1917 nachmittags 5 Uhr:
feldgraues Konzert
mr Uuterlia T 4unjf unserer lieben verwundeten, kranken mnd genesenden Krieger und zum Besten unserer erblindeten Helden,
veranstaltet von der Konzertsängerin
Fräulein Paula liiert,
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Am 24.. 25., 26. und 27. April 1817 findet von vormittags 6 Uhr o:S nachmittags 5 Uhr im Rabengrund Scharfschießen statt.
Es wird gesperrt: Sämtliches Gelände einschließlich der Wege und Straßen, das von folgender Grenze umgeben wird:
Friedrich König - Weg, Jdsteincr Straße. Trompetersrroße, Weg hinter der Rentmauer sbt» zum Kefselbach- taN, Weg Kessetbachtat, Fischzucht zur Platter Straße. TeufelSgrabenweg bis zur LeichtweiShöhle.
Die vorgenannten Wege und Straßen, mit Ausnahme der inner» halb de« abgesperrten Geländes be-
kindlichen, gehören nicht zum Gefahrenbereich und sind kür den Per- lchr freigegeben. Jagdschloß „Platte" kann auf dtesen Wegen gefahrlos erreicht werden.
Bor dem Betreten des abgs» sperrten Geländes wird wegen der damit verbundenen Lebensgefahr gewarnt.
Das Betreten des Schießplatzes „Rabengrund" an den Tagen, an denen nicht geschosien wird, wird wegen Schonung der Grasnutzuna ebenfalls verboten. *
Garnison-Kommando.
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iS— 11 jährig), können noch teilnchm. Braufsichtig. der schriftl. Hausauf, gäbe« u. Nachhilfe tägl. von 2M-—4 Uhr. Der Monat 15 Mk. Anmeld. Dobheimer Straße 28. 2.
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Verloren • kesvaLe»
Beurlaubter Soldat verlor auf dem Wege Lanagaffs ManritiuSstr. bis Blücherftr. Lohntüte m. 50 Mft Inh. m. Auffchrift leg. hohe Bel.
Karl Schmidt. Abzug, bei Res. Schmidt,
:r,tr. 6, H. 1»
