Einzelbild herunterladen
 

Verla- Laaggafle 21

SthnNee-vitÜt |fSftnfi Mn s Uhl morgen« Mt 7 H>t ebrnb*.

wöchentlich

Ar^u,s-»r«>o fnt bette «ungnden: Bit. 1. - moitatlidj, Bit. 3.- viertel jährlich durch den Bering hanggatie et. ohne Brtngerlodn Bit 4 05 vieneljährlich durch alle deuiichen PdftgnSalten auStchlietzlich Veliellgeld - Betttoe - Bestellungen nehmen außerdem entgegen. IN «ieödaden die Zivriaftelle Bt«- ataitlritt, t« ioroit »u Lusgudestellen tit allen Teilen der Stadt i in Biebrich die dorligen Äu«. gadetieüen und tn den benachbarten Länderten und IM Rhetngaa die betteftenden Tagdlatt Träger

13 Busgaben.

Fernruf r

r»,bl,iihna 0 " «r. «IS0-5».

Bon » Uhr morgen« hi« 7 lldr abend», außer Tönning».

S tn.Prris für bie Zeile: Plg. für örtliche Anzeigen imArbeitdmartt" und »»inner Snznger- itlicher Satzlvrm: Sv Plg. in davon adweichender SaKaussührung, sowie für alle übrigen örtlichen Lnretgetii SV Ptg. für alle auöwäriigen Anzeigen: l Mt. für örtliche Kellamen: i Bit für aurwtrlig« Sietlamen. Ganze. Halde, drittel und vienel Seiten, durchlaufend, nach belonderer Berechttnna Bei wiederholter Ausnahme unverättdener Anzeigen in turzen Zwi chenräumen em orechender Nachlaß

»nwg«' ch"dteÄ"rgen>Au«g^«"?°uhe'n°chmt,t^g» Berliner Abteilung des Wiesbadener TagblnttS: Berlin Potsdamer Str. 121 1i. Fernspr.: Amt Lützow 8202 u. 6203. Tan-n'mtbWägen wird tnue«ewülbr^der,"mMmÜ

Freitag, 16. März 1917.

klbend-klusgabe.

Nr. 138. 65. Jahrgang.

Abdankung des Zaren!

W. T.-Ii. London» 16. März. (Drcchtberlcht.) Ncuter meldet: Unterhaus. Bonar Law teilte mit, der Zar

habe abgedankt, Großfürst Michael Alexandro- witsch sei zum Rrgrntrn berufen worden.

Großfürst Michael Alcxandrowitsch.

Großfürst Michael Slexandrowitjch ist der jüngere im Iahte t878 geboren« Bruder des Zaren. Sein« Lie-besl>eirat, die er gegen den Willen des Zaren schloß, machte ihn außerhalb Rutz'airds bekannt. Der Großfürst ver­heiratete sich Ende 19U in Wien mit Frau Natalie, geb. Scheremetersky, geschiedene v. W u l f e r t. Nach seiner Heirat lebte Großfürst M chael dis zum Ausbruch des Kriegs im Ausland, tesrnders in Frankreich. Bei Kriegsausbruch stellte er sich dem Zaren zur Verfügung. Er wurde mit seiner Gemahlin in Gnaden ausgenommen und der letzteren der Titel einer Gräfin von Brassow verliehen. Im Krieg soll er sich sehr ausgezeichnet haben. Er hatte fcrmell den Oberbefehl über dw russische Karpathenarmee im Winter 1914/lß geführt. Russische Blätter wissen auch zu melden, daß der Grohsüvst in den Kämpfen bei Koloaria im April 1915 schwer verletzt wurde. Eine politische Rolle hat er bis­her nicht gespielt. Wie er sich zu den gegenwärtigen Ereiz- nisten stellen wird, muh abgewartet werden.

Sofortige Verhandlungen der Tntente- botschafter mit der neuen Regierung.

Ein Manifest zur Fortsetzung des Krieges. Anschluß von Nishni Nowgorod und Charkow

YV.T.-B. Amsterdam. 16. März. (Drahtberlcht.) Nach dw hier angrlangten Nrutrr-Meldung aus etrrskiirg vom 14. März, hr.brn brr englische und französische Botschafter, nachdem sich der , Exrkutivansschutz der Duma kottffitiiiert hatte, mit die­sem Verhandlungen angeknüpft.

Rodzianko richtete im Namen des Militärkomitecs der Duma an die Marine und Armeebefehls­haber aller Fronten ein Manifest, ruhig zu bleiben, aber den Kamps gegen den Feind so rtzu setzen. Auch wurde ein A u s r u f an die Arbeiter gerichtet, die Ordnung aufrecht zu erhalten und die Ar­beit wieder aufznnehmrn, damit drr Kampf fortgesetzt werden könne. Yinrinhalb Stunden nach Ausbruch der Revolution in Petersburg hatte sich M o s k a u der Ne- volution angeschlossen. Der Militärkommandant sowie Tausende von Gendarmen »nd Polizeibeamten wurden verhaftet, politischeG c t a ng c n c, frei gelassen und es konstituierte M' ein M i l i t ä r k o'm i t e> zur Aufrechtcrhaltung der Ordnung mit militärischer Hilfe. Nishni Nowgorod und Charkow haben sich der Revonition angeschlossen.

* Stürmer und Protopopoff ermordet?

Br. Kopenhagr», 16. März. (Eig. Drahtbericht. zb.) Eine Stockhulmer Meldung desExtrablad" zufolge teilte der russische Konsul in Hckparanda mit, daß Stürmer und Proto­popoff von den Bolksmassen ermordet wurden. Nach Auf­fassung hier weilender gut unterrichteter Russen wäre der Ausbruch der Revolution jetzt erfolgt, weil der verhaftete Protopopoff im Begriff war. die Diktatur an sich zu reißen und damit die Ordnung drr LcbcnSmittelfrage und aller anderen Reformen zu vereiteln.

Weitere Einzelheiten über die Ereignisse.

' W. T.-B. Amsterdam, 16. März. 12 50 Uhr. (Draht- bericht.) Hier sind folgende Reuter-Tepasch-n aus ^ Petersburg vom 14. März, eingelaufen: Großfürst

Ky r i l l erklärte, er stelle sich Rodzianko vollständig zur Verfügung. Alexejew antwortete, er nehme den Vorschlag der Duma an. General Bruisilow er­klärte. er tue seine Pflicht gegen Kaiser und Vaterland. 'Das -wste und vierte Don-Kosakenregimenr schlossen sich , ber Revolution an. Fe ncr liegt ans Moskau folgende Reuter-Depesch« vor- Hier hat es anläßlich der Revo­lution zu großen Freudenkundgebnngen ge­führt. Es konstituierte sich cm Militärkomitee mit Unterstützung einer Rrtilleriebrigade, siinf Jnfant->rie- -regim-ntern und Tausenden non Miliztruppen, die 'Ordnung aufrechtzuerhiff.cn.

Vorrar Law über die Abdankung des Zaren.

> W. T.-B. London, 16. März. lDrahtbericht Reuter.) Im Unterbgus sagte Bonar Law. als er die Mitteilung von der -Thronentsagung.des Zaren machte:Es ist eine wirkliche .'Erleichterung für uns, daß die Bewegung nicht auf

- eine Erlangung des Friedens hinzielt, sondern daß im Gegen­teil die Unzufriedenheit sich nicht gegen die Regierung richtet.

< weil sie den Krieg weiter führt, sondern vielmehr, weil sie

- ihn n:sn mtt oer Energie uns Der Wirksamkeit denerführt, welche dos Volk erwartete. (Lauter Beifill.) Bonar Law erwähnte sodann, daß noch den eingegangene i Nachrichten der Verlust an Menschenleben nicht schwer ge­wesen ist und betonte, daß der Wechsel mit verhältnismäßiger

bewirkt maxien.kt.

Eineparlamentarische" Umwälzung.

# Kopenhagen, 16. März, (zb.) In der hiesigen russischen Gesandtschaft ist bis zum Donnerstagnachmittag keinerlei offizielle Mitteilung über die Vorgänge in Rußland einge­gangen. In den der Gesandtschaft nahestehenden Kreisen nimmt man an. daß es sich lm eine parlamentarische Umwälzuqg handle, von der vor ollem die D y n a sl i e nicht betroffen würde. N rch Der Auftastung hier wohnender Russen wäre der Ansbruch der Revolution jetzt erfolgt, weil Protopopoft eben im Begriffe war, die Diktatur an sich zu reißen und damit die Ordnung der LebenSmittelfragr» und alle arrderen Reformen zu vereiteln Bei dem Umsturz scheinen russische Duma und rustischer Reichs rat Hand in Hand zu gehen und auch die Unterstützung des Adels zu finden.

Der neue Ches der russischen Regierung.

# Berlin, 15. März, (zb.) Der neue Chef der russischen Regierung ist seiner Abstammung nach Kleinrusse. Ec ist Großgrundbesitzer, bekleidet eine Hoscharge und gehört dem gemäßigten Flügel der Rationalistenpartei an, die rechts von den Oktobristen siebt. Er wird als gemäßigt Liberaler mit ausgesprochen russisch - nationalistticher Tendenz bezeichnet. Dumapräsident wurde er als Nachfolger G u t s ch k o w s. Ec ist seitdem wiederholt mrt diesem Amte betraut worden. In der Dezember-Seffron der Duma trat er infolge eines groben persönlichen Angriffs Markows vom Präsidium zurück, wurde aber sofort von der gesamten Duma aus Sympathie wiedergewählt.

Die finnische Eisenbahnlinie unterbrochen.

ZV. T.-B. Stockt-lm, 15. März. Zu den Vorgängen tn Rußland erfäbrtAftenbladet" aus Haparanda, datz seit heute der Erscnbabnvcrkehr zwischen Tornea und den anderen Teilen Finnlands abgebrochen ist. Reisende erzählen, die finnische Eisenbahnlinie sei an mehreren Stellen aufgerisse n. andere erzählen, datz die in Finnland stehenden Truppen sich sicher der Revolution »schließen wür­den, denn alz die alte,Regierung sie nach Petersburg berufen wollte, hätten sie sich geweigert, den Befehl auszufiihcen. In Petersburg seien alle Gefängnisse geöffnet. Proto­popoff und Stürmer seien von der Volksmenge ermordet worden. Über Helsingfors sei der Belagerungszustand ver­hängt worden.

Reuter und Havas schweigen!

chf Rotterdam, 16. März. (zb:> Das Schweigen von Reuter über die Meldungen' der Petersburger Telegraphen-Agent rr, bte Reuter Doch ebenso gut bekommen hoben mutz, wird hier dadurch erklärt, oatz die englische und französische Zensur die Nachricht -unterdrückten.

Anschluß der Garnison Kronstadt.

VV. T.-B. Petersburg, 15. März. Die Petersburger Telegraphen-Agentur teilt mit: Die Dumaabgeorbneten

Pepelajaw und Taskin begaben sich auf Befehl des Exekutiv­komitees nach Kronstadt, dessen Garnison sich zur Verfügung des Komitee? gestellt hat. Pepelajaw wurde zum Kontmandanten von Kronstadt ernannt.

DasSchlachtfeld" in Petersburg.

G Kopenhagen, 15 März, (zb.) Zu den Petersburger Unruhen wird aus saefaranha weiter berichtet: Petersburg glich am letzten Samstag einem Schlachtfelde. Die Menschenmassen stürmten die Läden und wurden vom Militär auf den Straßen wie räudige Hunde niederge­schossen. In Riesenanschlägeu wurde die Bevölkerung aufgefordert, die Häuser nicht zu verlasseu, da die Behörden nicht mehr im stand: seien die Verantwortung für das Leben der Bewohner zu übernehmen.

Dom Ansbruch der Revolution.

Nr. Stockholm, 16. März. (E'g. Dvahtbericht. zb.) Aus Petersburg wird über den Ausbruch de: Revolution gemeldet: Wie ein Lauffeuer verbreitete sich am Sonntag durch die Stadt der Schreckensruf: Revolution? Da die Poffogierver- bindung nach dem Süden und W-ssien seit längerer Zeit wegen verschärften Gütertransports bahnamtlich eingestellt war konnte man sehen, wie unabsehbare Hunderte non Männern Frauen und Kindern nach dem sinnländischen Bahnhof eilten, um sich noch vor Ausbruch der Revolution wenigstens in Finnland in Sicheckheit zu bringen. Bezeich­nenderweise fanden am Sttnntag keinerlei Hungerkrawalle statt, gewissermaßen in Erwartung viel wichtigerer Ge­schehnisse. Sonntagvormittag fand im Kadettenschlotz eine geheime Beratung statt, an der über 160 Personen teilnahmen. von der man schon überall als vom Wohl­fahrtsausschuß sprach. Gegen 3 Ubr wurde plötzlich Die T e l e g r a p h e n v e r b i n d u n g Petersburgs . mit Finn­land und dem Ausland unterbrochen Der Minister filr Post und Telegraphie soll sich schon damals dem Revolutions­komitee angeschlossen haben. Die letzten am Sonntag abgegangenen Telegramme waren diejenigen des engli­schen und französischen Botschafters, während etn bald darauf aufgegebenes Staatstelegramm eines Gesandten nach einer neutralen Hauptstadt nicht mehr angenommen wurde.

# Budapest, 15. März, (zb.)Nutzkoja Wolsa'^ berichtet, datz die verhafteten Arbeitervertreter vor das Petersburger Kriegsgericht kommen.

Die entschlossene Fortsetzung des Krieges als Leitmotiv.

. Aus Berliner Kommentaren.

Berlin, 16. März, (zb.) Zu den Nachrichten wuS RuH- land schreibt das »Berliner Tageblatt": Darüber kann kein Zweifel herrschen, datz die Führer der Bewegung var ollen Dingen tie entschlossene Fortsetzung deS Krieges beal s.chtioen und daher noch Möglichkeit alle Reibun­gen vermeiden werden, die dieses Ziel erschweren könnte».

Die ..Germania" sogt: Wir müssen unS hüten, di» Bedeutung der russischen Revolufion für den Fortgang de», Krieges zu unterschätzen. Der innere Tüsstant> stellt mir»- bestens eine große moralische Schwäche unser« Gegner dar. Sie scheint uns aber keineswegs notgedrungen unüberwindbar zu sein. Ob darüber hinaus auch eine militärische Schwächung des russischen Kolosser zu erwarten ist, hängt von Umständen ab, die wir heuttz nicht im entferntesten zu überblicken vermögen. Wir widev- raten daher jedem Optimismus und empfehlen kaltes Blut,

In derBoffischen Zeitung" sagt ein Kenner der russi­schen Verhältnisse: Erst wenn Westeuropa Antwort auf dk Frage haben wird, wo eigentlich M i l j u k o w zurzeit ifc dann erst kann man beurteilen, welchen Ufern das leck« russische Staatsschiff zutceibt.

Die Meinung russischer Kreise in Stockholm.

(Drahchericht unseres ^.-Sonderberichterstatters.)

8. Stockholm, 16. März, (zb.) Hiesige russisch« Kreis«, welche in den letzten Tagen berr'tS auf das nachdrück­lichste den politffchen Charakter der sog. Lebensmittelunruhen in Petersburg unterstrichen, geben übereinstimmend der Über­zeugung Ausdruck, daß die Macht in Rußland keinesfalls einer neuen Revolutionsregierung gehören würde, sondern entweder dem Zaren oder einem Diktator wahrschein­lich aus dem kaiserlickien Hause. Die Errichtung ein« Republik werde rls unwahrscheinlich angesehen, ebenso wie eine Verständigung Zwischen dem Zaren und den Revolutionsmännern. äJtat unterstreicht das Wort Revol^itfülk, einem dritten RevoluticktlSW

gesprochen wird. Dadurch'werde der Zar fiir indirekt für ab­gesetzt erklärt und euch Dem Zaren die Möglichkeit gegeben, zu erklären, d-rtz er ven schlechten- Ratgebern umgeben ge- wefeu sei. Das Schwergewicht der Entscheidung ruhe jetzt bei der A b m e e. Die Stellung des Revolutionsaus- schusses in Petersburg wird als nicht bescnders stark an­gesehen. Die Duma ist unter sich uneinig. Die jetzigen Petersburger Machthaber wollen ihrer Meinung nach die Fortsetzung des Kriegs bis zum äußersten, während die den Revolutionsgedanken tragenden Massen nichsts anderes als Frieden wollen, wozu sich die frühere Regierung setzt unbedingt entschließen würde, gegen die gerade die Libe­ralen die Volkswut ausgespielt haben. Die völlige Ver­wirrung mutz sich schon, in den nächsten Tagen wesentlich klären. Hinter dem geglückten Staatsstreich der Liberalen m der Duma steckt zweifellos weniger Tatkraft, als es im erst-o» Augenblick erscheinen will. Die V o l k s m a s s e n werden von dem neuen Regime bald enttäuscht sein, falls man ihm überhaupt Vertrauen entgegenbririgt. Hiesige englische Kritiker unterstreichen die kitzlig« Lage in die Rußlands Ver» bündele geraten sind. Sie wollen mit der zarischcn Regierung endgültig brechen, indem sie die Revolutionäre anerkennen, die an sich gewiß, den Engländern ergeben sind. Die hiesige russische Gesandtschaft, '.velcher die Frage vorgelegt wurdep wem sie jetzt untersteht, erklärte, jie habe noch keine amtlichen Nachrichten von den Vorgängen erhalten. Über die Ereignisse während der Übergangstage in Petersburg verlautet einst­weilen wenig. Die Zeitungen erscheinen nicht, außer dem nationalen BlattSwjet" Wo die kaiserliche Familie weilt» ist unbekannt. Es wird jedoch angenommen, daß sich sowohl die alte wie die junge Kaiserin in Petersburg befinden. D>e Kaiserin Alexandra soll sich, -Schutz suchend, in die japanische Botschaft begeben haben. Nach anderen wahrscheinlichere» Versionen wurde die kaiserliche Familie von den Revolutio­nären in Schutz und Verwahrung genommen.

vie Krtfis in Zrankreich.

Oer RüMrill des Uriegsministers Liautey.

Die kritische Kammerfitzung.

W. T.-B. Bern, 15 März. Lyoner Blätter melden er­gänzend aus Paris über die Vorgänge in der gestrigen Kammersitzung: Alge, rdntter Anglais i> terpellierte über

das F l u g w e s e n. Er sagte: Die Leitung des französtschen Flugwesens weise cmen Dual.Smus auf. An der Fron» die Flieger, iw Landet,nnere' ein DroankSmuS. welcher die Herste"unt- von Flu^eugen betreibt, überall herrscht Anarchie urtd nirgends VerantworUtchtert. -Las System g:- stattet keine Kontrt-lle. In einigen Flugzeugfadrrken werde machts nickt gearbeitet, da einiae b'tndcrt S v c r i a 1 1 ft e n von de- Front nach n-cht freigelaffen worden seien. Im französischen Heer seien 42 FlugzeugmodeUe im Gebrauch. Die Herstellung erfolge nicht schnell genug. Eine Vor- bedingung für den Krieg sei eine serienweise Er­zeugung neuer Flugzeugtypen. Gegenwäcfig