«etlM Lavggasse 21
Sch«tter-H»Ie geSflii« von d Utzr nivrgcnS b« » Uhr «bendi.
wöchentlich
Sez»gS-Pre«S fdr bei»« Ausgnden: Mk. 1— monatlich. Mk. 3.- vi-rt-Iiäbrlich durch den Verlag Langgaffc S1. ahn« Bringerlodn. Ml. 4.05 ticrt-ljäbrlich durch alle d-urichen Poftantzalte». -usia-lieüli« Bestellgeld. -Bezugs- «enellunzen nehmen auserdem entgegen: in Wiegbadcn die Zweigstelle Bis. maiSrmg !S. sowie die AuSaabeüellen in allen Teile» der Stadt: in Biebrich: die dortigen Anb- gabeslellc» und in den benachbarten Landorten NN« im Rheingau die betreffenden Tagblakt-Träger. >
wü,-gg^?K^«^u»"'u??mwn»chmm-l^ Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagblatts: Berlin W„ Potsdamer Str.121 K. Feruspr.: Amt Lützom 6202 u. 6203. ragcnÜndMä"-nm"r^Nne«-währU!^2^
13 Ausgaben.
Fernruf:
„T-gbl-tthaus" Rr.üK50S3. Von 8 Uhr morgens bis 7 Uhr abends, nutzer
Anzeigen-Pv^is für die Zeile: 15 Pfg. für örtliche Anzeigen im „Arbeirsniarkt" und „Kleiner Anzeiger" m einheitlicher Satzform: 20 Pfg. in davon abweichender Satzausführmig. sowie für alle übrigen örtlichen Anzeigen: 30 Pfg. für alle auswärtigen Anzeigen: 1 Mk. für örtliche Reklamen: 2 Ml. rür auswärtige Reklamen. Ganze, halbe, drittel und viertel Seiten, durchlaufend, nach besonderer Berechnung. — Bei wiederholter Aufnahme unveränderter Anzeigen in kurzen Zwischenräumen entsprechend kr Nnchlatz.
Samstag, 4. November 1916.
Kbend-Kusgabe.
Nr. 536. ♦ 64. Jahrgang.
Somme und Siebenbürgen.
ii.
(Schluß.)
Der Verlauf der Sommeschlacht läßt sich in vier große Abschnitte einteilen, die im wesentlichen mit den Kalendermonaten ihrer Dauer zusammenfallen:
Der Juli brachte den ersten Ansturm. Obwohl wir diesen erwartet hatten, darf doch zugestanden werden, daß die Stärke und Dauer seiner artilleristischen Vorbereitung unsere Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen hat. Nur der beispiellosen Hingabe und Aufopferung unserer Truppen ist es zu verdanken, daß es gelang, den ersten wuchtigen Durchbruchsversuch aufzuhalten. Schon in der zweiten Julihälfte sah der Feind sich gezwungen, seine ur- sprüngliche Durchbruchsabsicht aufzugeben und an Stelle des Durchstoßes in nordöstlicher Richtung, also in die Spitze des von ihm im ersten Anlauf erkämpften Geländedreiecks hinein, die bescheidenere Taktik des Aufrollens durch auseinanderstrebenben Doppeldruck auf die Schenkel des Dreickes zu setzen.
Als auch diese neue Taktik bis Ende Juli nicht zum Erfolge geführt hatte, ging der Feind während des Monats August zu einer ziemlich planlosen Taktik des allgemeinen Drucks auf die Gesamtfront über. Sie brachte ihm trotz immer wiederholter höchster Krastanstrengung nur unwesentliche Teilerfolge.
Wir wissen aus einer großen Reihe von Presse- äußerungen und haben auch auf andere Weise in Erfahrung bringen können, daß gegen Ende August in den Reihen unserer Feinde, zumal der Franzosen, die Erkenntnis sich Bahn gebrochen hatte, daß die Sommeoffensive ihr Ziel nicht erreicht habe und kaum jemals erreichen werde.
Damals drängt sich unseren Feinden die Notwendigkeit auf, dem allgemeinen Sinken der Siegeshofsnung durch eine bedeutsame N e u g e st a l t n n g" der Dinge entgegenzuwirken. Durch kräftigen Druck gelang 'es. den neuen Feind, Rumänien, auf den Plan zu bringen.
Eine Reibe von schwerwiegenden Kriegsratssitzungen fand statt. Für den Fortgang der Sommeschlacht wurden ihre Beschlüsse von einschneidender Bedeutung. Die deutsche Fübrung hat diese Beschlüsse und ihre Auswirkung voll erkannt und auch ihrerseits zum Ausgangspunkt wichtiger und heilsamer Entschließungen gemacht.
Von dem Septemberkriegsrat unserer Feinde datiert die wiederum völlig veränderte Taktik, welche in der Folge eingeschlagen wurde, und die während des September auch zu einer unleugbaren Steigerung des feindlichen Vordrängens und zu verhältnismäßig bedeutenden Erfolgen geführt Hot. In drei großen Anläufen. vom 3. bis 7. September, vom 12. bis 17. September und mit stärkster Anspannung und entsprechend bedeutsamem Erfolge am 25. bis 27. September, versuchte der Feind, seine neue Absicht zu verwirklichen. Man muß anerkennen, daß diese neue Taktik nichts anderes bedeutet, als entschlossene, nur den veränderten Umständen entsprechend etwas abgewandelte Wieder- aufnabme der kühnen Anfangsabsicht: des strategischen Durchbruchs, der nun wiederum die Richtung auf die Spitze des erkämpften Dreiecks bekam. Da diese Spitze nördlich der Somme, im Abschnitt zwischen Somme und Ancre, lag, so brachte der neue Plan des Septemberbeginns die endgültige Spaltung der Sommeschlacht in zwei im wesentlichen getrennte Schlachten.
Die Süd sch lacht, im Abschnitt Biaches bis Vermandovillers, zeigte nach einem großen Durchbruchsversuch an der Gesamtfront von Mitte September an ein allmäbliches Nachlassen der Gesamtstärke.
Trotzdem hat der Feind auch in der Südschlacht — zwar nicht auf Grund eines großen operativen Gedan- kens, wohl aber durch eine Reihe kraftvoller Einzel- stöße — einen immerhin erkennbaren Geländegewinn erzielt, insbesondere in den Abschnitten zwischen Beruh und Chaulnes, also an d"r Südecke des Dreiecks. Von einem weiteren Ausbau dieser Erfolge bat er, jedenfalls infolge der bereits erlittenen Verluste, Abstand nehmen müssen.
Dafür verlegten unsere Feinde die Wucht ihrer gemeinsamen Angriffe ganz unverkennbar in den Nordabschnitt zwischen Somme und Anrre. und hier ist es ihnen gelungen, das erkämpfte Dreick nicht unerheblich zu erweitern.
Den Höhepunkt ihrer Anspannung und ihres Erfolges bedeutet die Schlacht des 25. bis 27. September, welche den Feinden die Ortschaften Gueude- court und Rancourt und das gesamte zwischen ihnen liegende Gelände, eingeschlossen die größere Ortschaft Combles, eintrug. Das Ziel ihrer unerhörten Anstrengung aber, den strategischen Durchbruch an derSpitze desDreiecks, haben sie auch w dem unvorstellbar gewalftgen und mörderischen
Ringen des September nicht erreicht. Das beweist ein Blick auf die Karte der Lage zu Ende September: Das Dreieck, welches zu Beginn des September mit der Spitze bei Longueval im wesentlichen im Sinne der Hauptangriffsrichtung lag und so die feindliche Ansangsabsicht des strategischen Durchbruchs wenigstens in der Anlage verkörperte, hat sich nach der gescheiterten Wiederaufnahme dieser Ansangsabsicht im Lauf des September zu einem flachen Bogen verwandelt. Das feindliche Ziel konnte also nur in den Schenkeln des Dreickes in stärkerem Maße erreicht werden. Gerade da, wohin die G e s a m t r i ch t u n g des Angriffs zielte, nämlich an der Spitze, ist der Feind nicht nennenswert vorwärtsgekommen.
Der vierte Abschnitt, der im wesentlichen mit dem Oktober monat zusammenfällt, hat eine ununterbrochene Fortsetzung der feindlichen Angriffstätigkeit auf der ganzen Front gebracht. Auch in diesem Zeitraum ballte der Feind 'eine Kräfte in Zwischenräumen von jetzt nur etwa fünf Tagen zu gewaltigen Angriffs- Handlungen, „Großkampftagen", zusammen, ohne daß in den Pausen der feindliche Ansturm völlig ausgesetzt hätte.
Aber diese gesamte, ununterbrochene und höchst gesteigerte Anspannung hat dem Feinde im Oktober nur örtliche, auf Karten kleineren Maßstabes überhaupt unerkennbare Fortschritte gebracht. Der Ausbau der deutschen Wider st andskraft hat nämlich seit dem kritischen 25. September derartige Forffchritte gemacht, daß wir heute dem Feinde in einer Stärke gegenüberstehen, welche seine zahlenmäßige Überlegenheit zum mindesten durch den höheren Kampfwert unserer Truppen aller beteiligten Waffengattungen ausgleicht.
Dieser Stand der Dinge zu Ende Oktober beweist unwiderleglich, daß es der verbündeten Heeresmacht Englands und Frankreichs nicht gelungen ist, den an der Somme gebundenen Bruchteil der deutschen Streitkräfte zu zerreiben und damit unsere Wesffront zu erschüttern. Das ist die Antwort der deutschen Sommekämpser auf das ein? der neuerdings verkündeten, schon erheblich eingeschränkten Ziele der feindlichen Sommeoffensive.
Die zweite dieser bescheidener gewordenen Fragen an das Schicksal war: wird es gelingen, soviel feindliche Kräfte zu binden, daß Deutschland wenigstens außerstande ist, seinen tapferen Bundesgenossen im Südosten Europas genügend Hilfskräfte zur Verfügung zu stellen, um sie zur Abwehr oder gar zur Niederzwingung des neuen Balkangegners instand zu setzen?
Vom Eintritt dieses neuen Verbündeten hatte sich die Entente eine entsprechende Wendung der Lage auf der gesamten Ost- und Südostfront versprochen. Hatte sie uns bisher an beiden Fronten unerschütterlich gesunden, so glaubte sie mit Bestimmtheit annehmen zu dürfen, daß das bisherige Gleichgewicht der Kräfte an der Ostfront durch Hinzutritt Rumäniens endgültig zu ihren Gunsten verschoben werden würde, während die Wiederaufnahme der Sommeoffensive es uns unmöglich machen sollte, diese Verschiebung auszngleichen. Was im Westen bisher mißlungen war, sollte nun im Osten glücken.
Und wie ist's geworden? Auf diese Frage war die Antwort: wir haben die Westfront unerschüt- terlich gehalten und trotzdem genügend Kräfte freimachen können, um nicht nur den russischen Massenansturm zum Stehen zu bringen, sondern auch dem neuen Feind seinen tückisch errafften Gewinn aus dem Rachen zu reißen und die Bulgaren.bei Rückeroberung des räuberisch ihnen abaevreßten Landes am Donaudelta zu unterstützen. Schon sind die Eingangspforten zum Herzen Rumäniens, die Balkanpässe, in unserer Hand. Der Plan unserer Feinde, mit Rumäniens Hilfe unsere Verbündeten im Südosten einen nach dem anderen tfu vernichten, unsere Verbindungen mit Konstantinovel zu durchreisten, die Os- manenhauptstadt in ihre Hände zu bringen und damit die schmerzlich entbehrte Einheit unserer Einkreisung herzustellen, ist gescheitert.
Auf die zweite Schicksalsfrage der Entente lautet unsere bisherige Antwort: die eroberte Do-
brudscha, das befreite Siebenbürgen.
Sin SeiteiWck zum Saralong- verbrechen.
W. T.-B. Berlin, 3. Nov. Noch hat sich die Empörung über die Scheußlichkeit des „B a r a l o n g"-MordeS nicht gelegt, und schon wieder muh dem deutschen Volke Nachricht von einem ähnlichen Verbrechen gegeben werden, dessen sich England und seine Seeftreitkräfte schuldig gemacht haben. Eia deutscher, aus England in die Schweiz übergeführter Ossizier hat folgendes berichtet:
Das deutsche U n t e r s e e b o o t „17 41" hat am 24. Sept. 1915 in der Nähe der Scilty-Jnseln einen Dampfer unter amerikanischer Flagge angehalteu. Während der
uno ansllieineno Anmuten trat, ein Boot zu Wasser zu lassen, lief das Unterseeboot bis auf eine Entfernung von etwa 300 Meter an de:: Dampfer heran, Fn diesem Augenblick klappte der Dampfer plötzlich an zwei Stellen die Reeling herunter, eröffnete aus zwei Schiffs- geschutzen das Feuer ans das Unterseeboot und beschoß es außerdem aus zahlreichen Gewehren. Das alles geschah bei wehender amerikanischer Flagge! Das Unterseeboot, das (chwer getroffen worden war, ging zunächst unter, ledoch gelang es ihm, nach kurzer Zeit wieder an die Oberfläche zu kommen. Durch ein jetzt geöffnetes Luk konnten gerade noch der Oberleutnant C r o m p t o n und der Steuer- mann Godau aus dem Boot herauskommen, als es mm zweitenmal und nun für immer in der See versank. Trotz scywcrer Verwundung des ersteren gelang es ihm wie auch dem Steuermann, sich schwimmend zü halten, auch nach einiger Zeit ein leer in dec Nähe treibendes Boot zu erreichen und zu besteigen. Der Dampfer, der dies bemerkt hatte, kehrte nun zuruck und hielt mit voller Fahrt recht auf das Boot zu, aber nicht etwa, wie man hätte annehmen sollen, um die beiden hilflosen Schiffbrüchigen zu retten, sondern um dos Boot zu rammen. Zu diesem Zweck war sogar vorn auf der Back ein Mann ausgestellt, der die nötigen Nnweisun- gen für das Steuern zur Kommandobrücke hinaufrief. Kurz bevor das Boot getroffen wurde, sprangen die Schiffbrüchigen in die Bugwellen des rammenden schisfeS und es gelang ihnen, sich später an den Trümmern des Bootes festzuhaltrn. Erst nachdem sie wieder über eine halbe Stunde im Wasser gelegen hatten, kehrte der Dampfer in ihre Nähe zn- ntrf und nahm sie nunmehr auf. An Deck ließ sich aber kein Offizier blicken. Anstatt den verwundeten Oberlent- nants, der einen doppelten Kieferbruch, einen Schuß an der linken Schläfe, eine fingerbreite Wunde mit drei Splittern m Nase und Backe sowie ein zerschossenes Auge bei der Beschießung des Unterseebootes davongetragen hatte, Hilfe zu leisten, wurden die beiden Geretteten erbarmungslos rn einen Deckverschlag eingrspcrrt, dec etwa 1 Meter hoch und 2 Meter lang und vorne mit Eisenstäben abgeschloffen war. Hier mußten sie verbleiben bis zu ihrer Ankunft in .V al:noutb am 25. September 1915. Erst dort wurde dem Verwundeten die erste ärztliche Hilfe zuteil.
So weit zunächst der Bericht.
Als seinerzeit die englische Regierung durch Gegenmaßnahmen der deutschen Regierung gezwungen war, den in englische Hände gefallenen deutschen Unterseebootsbesatzungen eine einigermaßen menschliche Behandlung angedeihen zu lassen, wußten bald darauf die Zeitungen zu berichten, daß die englische Regierung, um diesem Zwang ans dem Wege zu gehen, den Befehl gegeben hatte, keine deutschen Unterseebootslente mehr zu retten, sondern sie in ihrem versenkten Boote so lange auf dem Arund des Meeres zu lassen, bis man annehmen könnte, daß sie tot seien. Damals sträubte sich noch jedes menschliche Gefühl dagegen, an den Erlaß eines solchen Befehls zu glauben. Als dann aber tue englische Regierung sich unter Ausflüchten schützend tor die „Baralong"-Mörder stellte und sich weigerte, sie vor Gericht zu ziehen, wurde unwillkürlich der Gedanke an die Zeitungsmeldungen und den angeblichen englischen Befehl wieder wach. Man fragte sich weigert sich die englische Regierung etwa deshalb, weil die „Baralong"-Mörder nur auf Befehl gehandelt hatten und daher auch nicht von der englischen Rchierung bestraft werde:! konnten? Aber auch damals noch wies man diesen Verdacht von sich, obgleich kühle Überlegung uns hätte sagen müssen, daß solche Befehle von seiten eines Englands durchaus nicht unmöglich sind, das im Burenkriege Zehntausend? von Frauen und Kindern erbarmungslos zu Tode gehungert und das in diesem Kriege in unseren Kolonien den Schwarzen Kopfpreise für deutsche Staatsangehörige gezahlt hat. Der „Baralong"-Mord und cos eben mitgeteilte neue Verbrechen lagen "kaum einen Monat auseinander. Beide Untaten gleichen einander sehr. Wie schlecht das Gewissen der englischen Regierung in diesen! Falle ist, geht daraus hervor, daß sie das Bekanntwerden dieser Scheußlichkeit auch mit den verwerflichsten Mitteln zu verhindern sucht. Dies -st ihr trotzdem nicht gelungen.
Der Bericht des deutschen Offiziers sagt dann weiter: Erst am 29. September 1915 wurden die beiden Geretteten, bekleidet nur mit Hemd und Unterhose, und unter starker Bedeckung, an Land in ein Hospiz befördert, um am 6. Oktober nach Plymouth und am 10. Oktober dortselbit in ein Hospiz übergeführt zu werden. Von Plymouth wieder wurden sie am 6. November nach Uork Castle -ns dortige Mili- tärgefängnis zusammen in einen Raum verbracht. Am '3. Dezember 1915 wurde schließlich der verwundete Offizier mit noch offenen Wunden nach Dhffrhn Alled übergefühct Der dortige Lagerarzt scblug später oor, den Offizier wegen der Schwere seiner Verwundung (das andere Auge war in Gefahr) zur Auslieferung nach der Schweiz zu schicken. Von der ersten untersuchenden Schweizer Ärztekommiffion wurde er auch angenommen, ebenso bei der Hauptuntersuchung von anderen Schweizer Ärzten. Trotzdem legte der englische Generalarzt ein Veto ein und der Verwundete mußte in England zurückbleiben. Hinzuzufügen ist noch, daß Over- leutnant zur See Croinpton verschiedentlich versucht hat, über die amerikanische Botschaft in London an die deutsche Regierung zu berichten, daß seine Berichte aber bei der deutschen Regierung nicht eingelaufen sind.
Nachdem es also der englischen Regierung nicht gelungen ist, den verwundeten Oberleutnant an seinen Wunden sterben zu lassen, um so den Hanptzeug.en zu be»
