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Dienstag, 17. Oktober 1916.
klbend-Kusgabe.
Nr. 502. . 64. Jahrgang.
Koloniales Heldentum.
Bon Dr. Karstedt, Berlin-Steglitz.
Unvergessen wird in Deutschland das Heldentum bleiben, das sich drüben in unseren Kolonien gezeigt hat. Den paar Deutschen, denen in Afrika das Schicksal zufiel, gegen die zahllose Übermacht das neue Deutschland zu verteidigen, ist eine Aufgabe zuteil geworden, die gleichzeitig schwer und tief tragisch ist. Von der Heimat abgeschnitten, standen ffi-e von vornherein auf verlorenem Posten, nur von der Hoffnung beseelt, daß ein baldiger Frieden ihnen ermöglichen würde, mit den knappen Verteidigungs- Mitteln auszukommen und die deutsche Flagge nicht vollends streichen zu müssen. Man mutz wissen, in welchem Maß die afrikanische Natur mit ihren schweren gesundheitlichen Gefahren, ihren von keinen Wegen durchschnittenen Sümpfen, ihren Fiebern usw. schon in Friedenszeiten die Kräfte des Weißen zerreibt, um ermessen zu können, welches Heldentum, welche un- brechbare Kraft dazu gehört, unter solchen Um- ständen noch die Widerstandsfähigkeit entwickeln zu können, die unsere Leute in Südwest, in Kamerun und in Ostafrika gezeigt haben und noch zeigen. Nicht nur non des Feindes Waffen droht ihnen die Gefahr, in fedem Schluck schlechten nnd dürftigen Wassers sitzt sie, in der Frage: ist noch Chinin vorhanden, langen die Medikamente noch, wie viele Tagemärsche, lange und mühselige unter brennender Tropensonne, sind es noch bis zum Arzt? Der Tod ist ihnen Weggenosse bei Tag und NcÄst auch hinter der Front und weit von ihr ab, im einsamen Zelt und auf dem Marsch im Busch lauert er auf sie, täglich, stündlich. Und ihr Heldenmut bleibt ungebrochen! Für sie existiert keine Heimat, die ihnen mit Liebesgaben und Urlaub immer wieder ins Gedächtnis ruft: Wir sorgen für euch, wie ihr für uns sorgt! Und das Schlimmste von allem: sie wissen nicht, wie es daheim aussieht. Alle haben sie Verwandte sind Freunde im fernen Europa, von denen sie nun «ie durch Ewigkeiten getrennt sind. Nur die lügnerischen feindlichen Berichte haben sie noch eine Zeitlana erreicht, und dann sank die dunkle Nacht herab, die durch keinen Hoffnungsstrahl erleuchtet wurde. War das Reich schon zerschlagen, waren sie die letzten, die noch hoffnungslos für die Ehre der deutschen Farben fochten? Keine Antwort. nur der Augenblick forderte seine Rechte, und das hieß häufig nichts anderes als zurück und immer wieder zurück. Ans Südwest wissen wir es aus den Schilderungen von Cissy Millich, wie der letzte noch brauchbare Funkenturm ununterbrochen: seine flehenden angstvollen Ruse heraussandte: „Gebt langsam vor 8 Uhr — gebt langsam!" Immer in der Hoffnung, doch noch einmal von dem fernen Turrn bei Berlin gehört und verstanden zu werden und die Nachricht zu empfangen: „Genug des
Mühens!" Stumpfe Resignation löste endlich die gewaltige Spannung aus, und nun hieß es das Ende, das bittere, aber unvermeidbare, abwarten. Und das Schicksal geht seinen Lauf! Die langen schwereir Wochen haben sich zu Monaten gereiht. Einmill m u ß doch der Krieg zu Ende gehen! Und aus den Monaten werden Jahre! Umstellt und von allen Seiten gehetzt, unter Mangel an deni gerade in den Tropen Notwendigsten leidend, ohne Hoftnungsschiminer, daß rin gutes Glück dem Krieg ein Ende macht, bevor das Bitterste kommt, die Waffenstreckung vor dem Gegner, der es in schamloser und rasseverräterischer Weise sertig- gebracht hat, aus Weißen, aus Deutschen, ein Jagdobjekt für Schwarze zu machen: Unter diesen Umständen den lut nicht verlieren nnd trotz allem die Fahne hoch halten, das ist eine Tat, für die wir, um einen Vergleich zu finden, lange in der Geschichte suchen müssen. Wer sie auch sein mögen, sie alle, die dort unten in Ostafrika noch immer wieder die Kraft finden, dem Gegner die Zähne zu zeigen und sich den Maschen des Netzes zu entziehen, das er schon mehrfach über sie geworfen hat. ob sie in der Truppe käinpfen, ob sie als Beamte die Aufgabe haben, für die Sicherheit von Frauen und Kindern hinter der Front zu sorgen: sie haben sich als Edelmetall im besten Sinne des Wortes erwiesen. Von unseren Truppen an der heimischen Front ist so oft das Wort gebraucht worden: „Mit denen bauen wir unzerstörbare Mauern." Die Menschen aber, die in unseren Kolonien gegen eine Welt von Feinden und gegen eine tückische und gesahrenreiche Natur das Unmögliche möglich gemacht haben, die haben uns den Beweis dafür erbracht, daß cs für uns aus denn Weg zum Welt- bolk, auf dem Weg zuin Bau des zukünftigen größeren Deutschlands in Übersee kein Hindernis mehr gibt. Mag Enaland noch so sehr auf sein historisches Recht zur Deltbcherrschung pochen: vor der Kraft, die sich in unseren Kolonien gezeigt hat, hat nicht das Gestern den Daseinsanspruch, sondern nur das Heute und Margen! llnd ruag auch die letzte Kolonie. Ostatrika, zur endlichen Settte des Ltzindes werde«, das dann einietzende
Jubelgeheul kann uns kühl lassen. Gegenüber der in unseren: Kolonialdeutschtum steckenden Kraft stellt der vorübergehende Verlust der Kolonien nur eine Episode dar, über die wir hinivegkommen werden. Trotz allem!
Großlampstage an der Somme.
W.T.-B. Berlin, 16. Ott. Bon zuständiger militärischer Seite wird uns geschrieben:
Großkamvstage au der Somme! Die näheren Einzelheiten über die Kämpfe der letzten Tage an der Somme lassen immer deutlicher erkennen, daß die Angriffe zwischen dem 9. und 13. Oktober mit zu den größten Kampfhandlungen der Sommeschlacht gehören. Bopaume und PLronne, das waren die Ziele dieser gewaltigen Kampfanstrengungen der Franzosen und Engländer. Die Hauptwucht der zahlreichen feindlichen Angriffe richtete sich nördlich der Somme besonders gegen die Front von Coureelette bis zum St.-Pierre-Vaast- Walde, südlich der Somme gegen die Front zwischen Fresnes- Mazancourt und Chaulnes. Die größte Heftigkeit erreichten indes bisher die Kämpfe rrördlich der Somme während des 9., 10. und'11. Oktober. Bor allem in der Gegend nördlich T h i e p v a l und nördlich Coureelette, bei Sailly und am S t. - P i e r r e - B a a st - W a I d e, die Hauptbrennpunkte des Kampfes waren, richtete sich am 12. ein großer einheitlicher Angriff gegen die ganze Front von Coureelette südöstlich Bouchavesnes. Besonders erbittert waren an diesem Tage die Kämpfe bei Le Sars, Gueudecourt, Les Boeufs, Sailly und im St.-Pierre-Baast-Walde. Bei Sailly stürmte der Gegner am 12. nicht weniger als sechsmal vergeblich an. Eingeleitet war hier der Angriff bereits am 11. Oktober durch stärkstes, vom Morgen bis zum Abend sich ständig steigerndes Trommelfeuer, das am 12. Oktober unter Einsatz allerschwerster Kaliber äußerste Heftigkeit erreichte. Gleichzeitig fand eine systematische Vergasung aller Verbindungen der Deutschen sowie sämtlicher irgend Deckung bietender Mulden und Orffchaf:n statt. D.iese Ivaren durch Handgranaten in Flammen gesetzt worden.
Der außergewöhnliche Umfang des feindlichen Munitionseinsatzes
ließ klar die Absicht erkennen, einen entscheidenden Angriff unternehmen zu wallen. Offenbar in der Hoffnung, seiner Infanterie durch diese gewalttge Krastanstrengung der Artillerie den Weg zu einen! leichten Siege geebnet zu haben, brach die englische und französische Infanterie gegen Mittag auf der ganze» Linie in dichten Massen, sechs bis zehn Wellen hintereinander, dahinter wiederum dichte Kolonnen, znm Angriff vor, letztere geführt von Offizieren hoch zu Pferde. Der Feind glaubte bestimmt, die deutsche Infanterie durch diesen Masseneinsatz schwerster Kaliber bereits vAlig vernichtet zu haben. Laut sohlend und schreiend stürmten die Massen dem sicher gewähnten Siege entgegen. Um so erschütternder war, was nun folgte. Der Tod hielt reiche Ernte. Tie deutsche Infanterie hatte trotz dieser tagelangen schwersten Beschießung, trotz des fehlenden Schlafes und der Unmöglich- keit einer ausreichenden Verpflegung bei der Bedrohung der rückwärtigen Verbindungen ihren inneren Halt und Kraft zum Durchhalten nicht eingebüßt. Groß war die Zähigkeit, mit der der Feind trotz blutigster Verluste immer wieder von neuem anstürmte, größer aber ivar der Todesmut, mit dem die deutsche Infanterie trotz der großen zahlenmäßigen Überlegenheit des Feindes ihre Stellungen nicht nur hielt und verteidigte, sondern den Feind auch da, wo er eingedrungen war, im schneidigen Gegenstoß stets wieder hinauswarf. Beispielsweise verließ die Infanterie der 6. Jnfanterie- Division bei Gueudecourt bei dem Vorbrechen des Feindes zum Angriff ihre zerschossenen Stellungen und die kaum Schutz gewährenden Granatlöcher nnd schoß stehend freihändig die dichten englischen Massen mit Gewehr und Maschinengewehr völlig zusammen. Die dichten Kolonnen waren in dem überlegenen Feuer der deutschen Infanterie, Maschinengewehre und Artillerie an einzelnen Stellen im wahren Sinne des Wortes lniedergemäht. An den Hauptbrennpunkten des Kampfes, so vor allem vor dem St. - Pierre - Vaast - Walde, befindet sich eine wahre „Leichenbarrikad e".
Am 13. Oktober ließen die feindlichen Angriffe schon an Heftigkeit nach. An diesem Tage richteten sich die Hauptanstrengungen des Feindes gegen Sailly, den St.-Pierre- Vaast-Wald und die Gegend östlich Bouchavesnes. An allen genannten Stellen kam es zu er b i t t e r t en N a h k ä m p f en gegen die stark überlegenen feindlichen Massen. Es ist außer allem Zweifel, daß der Feind mit dieser gewaltigen Kraft- onstrengung die große E n t s ch e i d u n g s u ch t e, namentlich am 12. Oktober einen Durchbruch größten Stiles beabsichtigte. Nach übereinstimmenden Aussagen aller Gefangenen und Meldungen unserer Truppen haben die Verluste der Feinde, namentlich der Engländer, eine bisher noch nie dagewesene Höhe erreicht. Die französischen Jnfanterie- nimpagnien zählen nach Gefangenenaussagen zurzeit kaum noch die Kopfftärke von 50 Mann.
Der Feind ist offensichtlich stark geschwächt.
Die französische Führung hatte, um den Kampfesrnut ihrer Truppen zu beleben, zu dem bedenklichen Mittel gegerrffen, die Infanterie vor dem Antreten zum Sturm überreichlich mit Alkohol M versehen. Diese Taffache beleuchtet blitzartig. Pie wahre Stunmung im französischen Heere. Alle I
Gefangenen schilderten diese als „kriegsmüde". Sie selber wären froh, durch ihre Gefangennahme „der Hölle an der Somme" entronnen zu sein. Den Angriff vom 12. Oktober bezeichneten sie als „eine nutzlose Schlächterei" und eine zwecklose Vergeudung wertvoller Measchenkraft. Es ist begreiflich, daß die französischen und englischen Berichte die Ereignisse dieser Tage nur kurz berühren oder sie zum Teil vollständig verschweigen.. Man will die Schwere des Mißerfolges verheimlichen, da bei den gespannten Erwartungen der Rück- ichlag naturgemäß ernster und die Stimmung gedrückt ist. Um so zuversichtlicher nnd s i e g e s f r o h e r ist die Stimmung der tapferen Verteidiger an der Somme. Ihre Kraft und Ausdauer wachsen mit der Schwere und Größe der Aufgabe. Die Kampftage an der Somme mit C bis 13. Oktober waren Großkampftage erster Ordnung. Sie stellen einen ebenso großen und vollen Erfolg der deutschen Waffen wie eine schwere Niederlage der Franzosen und Engländer dar. Das Drama an der Somme scheint sich seinem Höhepunkt zu nähern.
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Renaudel verlangt Klarheit über die KriegS- ziele der Entente.
(Drahtbericht unseres Xr.-Sonderberichterstatters.)
Kr. Genf, 17. Okt. (zb.) Retinube!, der Führer der französischen sozialistischen Mehrheit, richtet in der „Humanst^" eine sehr eindringliche Aufforderung an die verbündeten Regierungen, endlich Klarheit über ihre Kriegsziele zu geben.
Die neuen lenkbaren Luftschiffe Frankreichs.
Br. Genf, 17. Okt. (Eig. Drahtbericht, zb.) Von den neuen französischen lenkbaren Luft- schiffen, die nach den Erfahrungen des Krieges gebaut worden sind, haben nach Meldungen aus Paris über der französischen Hauptstadt gut gelungene Probeflüge stattgefunden. Die neuen Luftschiffe sind, soweit man beobachten konnte, sehr lang und ähneln in der Form den Zeppelinen.
Krüppel und Idioten im französischen Heer.
Die Tauglichkeitsgrenze für das französische Heer hat eine höchst bemerkenswerte Erweiterung erfahren, die für den Mannschaftsmangel in Frankreich ungewöhnlich bezeichnend ist. Kein Heer der Welt hat bisher schon derartig weitgehende Begriffe über Tauglichkeit, was die Größe, Gesundheit und Stärke der Mannschaften anbetrifft, wie gerade das französische Heer. Nun bringt das „Special Officio!‘ las amtliche Organ der französischen Regierung, einen neuen Erlaß über „Änderungen der für die Eignung zum Militärdienst gültigen Vorschriften". In diesem Erlaß sind zwei Kapitel der französischen Heeresdienstordnung aögeändert worden, welche von den I d i o t e n und Krüppel n handeln. Bisher waren geistesschwache oder verkrüppelte Personen selbstverständlich vom Heeresdienst ausgeschlossen, wie auch kein Heer der Welt Männer mit derartigen Fehlern des Geistes und des Körpers einreiht. Der französischen Heeresverwaltung blieb es Vorbehalten, mit diesem Brauch zu brechen und in Zukunft auch Idioten nnd Krüvpel für felddienstfähig zu erklären. Leichtere Fülle von Geistesschwäche sind unter allen Umständen von nun an mit dem Militärdienst vereinbar, während schwere Fälle erst in leichtere umgewandelt werden müssen. In einem Wort gesagt, bedeutet die Abänderung, daß von ietzt an die Idioten nicht niehr als dienstuntauglich angesehen werden, das Soldatenmaterial des französischen Heeres erfährt durch diese Bestimmung eine höchst reizvolle Beleuchtung. Nicht weniger bemerkenswert ist die Abänderung der bisherigen Besttmmungen über die Krüppel, die bisher heeresdienstuntauglich waren. Der.neue Erlaß besagt, daß die Verkürzung oder Verkrüppelung der Glieder nicht ge» eignet ist, einen Mann als dienstuntauglich erscheinen z» lassen. Die Ärzte werden ausdrücklich darauf hingewiesen, daß sie sich durch derartige Gebrechen in der Beurteilung der Felddienstfähigkeit des betreffenden Mannes nicht beeinflussen lassen dürfen. Jeder Mensch wird erkennen, daß nur die bitterste Not Frankreich zu solchen unglaublichen Maßnahmen verleiten konnte, die übrigens auch in einem großen Teile der ftanzösischen Presse mit großer Entrüstung ausgenommen sind. Wenn Frankreich jetzt wieder erklärt, daß es keinen Mangel an Menschen habe, so werden wir aus diesen Bestimmungen erkennen, wie wenig wahr diese Behauptung ist.
Die französische Papierkrife.
Senator Humbert zielst einen Vergleich mit dem
„vor innerer Tätigkeit überschäumenden" Deutschland.
W. T.-B. Bern, 16. Okt. Bei einer Besprechung der Papierkrise in Frankreich und der Absicht einer weiter«: Einschränkung des Formats der französchen Zeitungen, ruft der Senator Humbert im „Journal" aus: „Was für ein Sieg wäre das- für Deutschland!". Die deutschen Zeitungen erwecken weder durch ihr Format noch durch ihre Zusammensetzung den Eindruck irgend welcher Papierknappbeit. Es rst klar, daß die deutschen Zeitungen, die im neutral«: Ausland weit verbreitet sind, einen vorteilhaften Eindruck über die Lage Deutschlands erweck«:. Die Zeitungen beweisen durch ihre Grüße, daß trotz der Blockade Deuffch- land von ferner Kraft und Überlegenheit überzeugt ist und von innerer Tä tigk««! ü^berfchä^lm.t.
