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VikMener ianlilott.

a tDöchentlicb 15 Ausgaben.^«JÄMse-ss. _

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Zreitag» 13. Oktober 1916.

6bend-5lusgabe.

Nr. 495. . 64. Jahrgang.

Oer Krieg Numaniens.

Erfolgreicher Fliegerangriff auf russische Transportdampfer in Conftantza.

w. T.-B. Berlin, 12. Okt. (Amtlich.) Deutsche Seeflugzeuge belegten am 9. Oktober und in der Nacht zum 10. Oktober russische Transportdampfer in Con- stantza erfolgreich mit Bomben.

Die drohende Gefahr für Rumänien.

Berlin, 13. Okt. (zb.) Die italienische Presse setzt ihr Kammer- und Hilfegeschrei für Rumänien fort. Wie der Kreuzztg." mitgeteilt wird, werde diese Woche in Paris eine neue Konferenz der militärischen Vertreter der Entente ragen, um über die Mittel zum Beistand Rumäniens aus der Gefahr des Unterganges zu beraten.

W. T.-B. London, 13. Okt. (Drahtbericht.). Im weiteren Verlaufe der Kreditdebatte im Unterhaus sagte Lloyd George mit Bezug auf Rumänien, die Regierung habe nicht den geringsten Zweifel, daß Deutschland seine Kraft darauf richte, Rumänien aus Haß und Rache zu zerschmettern, weil es dies tapfere Volk wagte, seiner Macht zu trotzen. Die Alliierten hätten alle Anstrengungen gemacht, die rumäni­schen Heere gegen diesen Versuch zu schützen.

Beschlagnahme deutschen Eigentums in Bukarest.

W. T.-B'. Amsterdam, 12. Ott. Wi-e dieTimes" meldet, haben die städtischen Behörden von Bukarest beantragt, das feindliche Eigentum der rumänischen Hauptstadt in Beschlag zu nehmen und daraus die Opfer der Zeppelinan­griffe zu entschädigen.

Eine griechische Abordnung beim König von Rumänien.

W. T.-B. Amsterdam, 12. Okt. Einem hiesigen Blatte zu­folge meldet dieTimes" aus Bukarest, daß in der letzten Woche eine griechisch eAbordnung vom König emp­fangen wurde. Man hält diesen Besuch für besonders be­deutungsvoll und bringt ihn in Verbindung mit der Haltung des Königs Konstantin gegenüber der Entente.

Der amtliche bulgarische Bericht. Sechs feindliche Angriffe an der mazedonischenFront zurückgefchlagen.

W. T.-B. Sofia, 12. Okt. Amtlicher Bericht des General­stabes vom 12. Oktober:

Mazedonische Front: Vom Prefpa-See bis

zur Cerna das übliche Artilleriefener. An der Front am Eerna-Bogen lebhafter Kampf. Sechs aufeinander­folgende Angriffe des Feindes in der Umgebung des Dorfes Skotschiojo wurden mit großen Verlusten für den Feind zurückgeschlagen. Ein Versuch der feindlichen Infanterie, westlich der Höhe Dobrowolje vorzugehen, scheiterte. Im M o g l e n i c a - T a l lebhafte Artillerietätig­keit, stellenweise in Verbind'» ,g mit Maschinengewehr- und Jnfanteriefeuer, und Gefechte zwischen vorgeschobenen Er- tundungsabteilungen. Östlich des W a r d a r wurde ein feind­liches Bataillon, das nach heftiger Artillerievorbereitung gegen die Höhen südlich des Dorfes Bogovoditza vorzugeheu ' ersuchte, mit schweren Verlusten zurückgeschlagen. Am Fuße der Belasica-Planina schwaches Arttlleriefeuer. An der S t r u m a f r o n 1 lebhafte Tätigkeit der Erkunduugsabteilun* gen. Ein Versuch zweier feindlicher Bataillone, unter dem Schutze heftigen Artilleciefeuers gegen Baratli-Dichumaja vorzugehen, scheiterte in unserem Feuer. Die feindliche weit- tragende Artillerie beschoß die Stadt Seres, in der zehn Einwohner getötet wurden. An der Küste des Ägäifchen Meeres Ruhe. Die feindliche Flotte beschoß die Höhen nörd­lich Orfano.

Rumänische Front: Längs der Donau stellenweise Plänkeleien zwischen Patrouillen. In der Dobrudfcha ist die Lage unverändert. Unsere vorgeschobenen Abteilungen vertrieben den Feind aus dem Dorfe M a l S z i o v - , das sie besetzten. An der Küste deS Schwarzen Meeres griff am 10. Okt. ein Geschwader von Wasserflugzeugen den Hase.» von C o n st a n tz a an, wo es große Brände in den Hafen- anlagen und Petroleumbehältern anrichtete.

(Gez.) Minister Radostawo.

Ern mißlungener Handstreich auf Kawala.

Br. Wien, 13. Ott. (Eig. Drahtbericht, zb.) Nach einer Drahtung desNeuen Wiener Journal" aus Sofia landeten englische Schiffe östlich von Kawala 5 0 0 v e n i z e l i st i s ch e Soldaten. Der Vierberband plante wahrscheinlich, mit diesen Truppen die bulgarischen Kasernen von Kawala zu überrumpeln, was jedoch mißlang, denn diese 500 Mann sind verschwunden.

Neue russische Verstärkungen in Saloniki.

W.T.-B. Saloniki, 12. Okt. Meldung, der Agence Havas. Hier ist ein neuer russischer Truppentransport ciugetrosfen.

Die Abschlachtung Griechenlands.

Das neue griechischeG e s ch ä f t s k a b i n e t t"

L a m b r o s hat seine Tätigkeit wenn man von emer pichen überhaupt reden darf- mit einer überaus traurigen und beschämenden Amtshandlung begonnen. Es mußte die strategischen Eisenbahnen, die Forts- und Küstenverteidigungswerks und die ge­samte Flotte Griechenlands an die Entente, dieBe­schützerin" der kleinen Nationen, ausliefern. Hellas wird auf der Folterbank nicht mehr gemartert, es wird nach allen Regeln der Kunst abgeschlach­tet. Man sage nicht, daß dies nur geschieht, um Griechenland wehrlos und unschädlich zu machen. Dre Entente braucht die Kriegsmittel,, die sie jetzt räuberisch an sich reißt, sehr notwendig. Sie schielt nach diesem Besitz seit den Tagen da die griechische Post in Saloniki an die Franzoien überging, ein Wald von englischen Schiffskanonen seine Rohre gegen die blockierte griechische Küste richtete und im französischen Institut zu Athen 200 französische Marinesoldaten sich einschlichen, um sich, wenn es ginge, König Konstantins zu bemächtigen und Venizelos zur Beacht zu bringen. Aber es gina damals noch nicht und es geht ja auch heute nur stückweise und allmählich vor sich. Von den zwei großen Gabelungen der Eisenbahn Patras-Athen und Athen-Larissa erhofft sich die Entente eine große Verbesserung ihrer Stel­lung in Saloniki. Der mühselige und wegen der U - B o o t s p e st" gefährliche Wasserweg um den Peloponnes herum fällt weg. Man kann die Kriegs­vorräte und aufgepäpelten Serben künftig von Korfu der sicheren Küste entlang nach Patras bringen und von da per Achse über Piräus-Athen-Larissa nach Saloniki.

Die Entwaffnung der griechischen Flotte.

W. T.-B. London, 12. Okt.Daily Chronicle" meldet aus Athen: Mit der Entwaffnung der griechischen

F l o t t e ist begonnen morden. Es verlautet, daß die kleineren Schiffe an die provisorische Regierung in Saloniki geschickt werden sollen. Die größeren Einheiten werden abgerüstet und im Golfe von Keratsini belassen. Die französische Marine übernahm am Nachmittag ohne Störung alle Kriegsschiffe: von einigen sind die Besatzungen beveits ent­fernt worden. Auf einem kleinen Kriegsschiff kamen fran­zösische Besatzungen. In Athen und im Piräus herrscht Ruhe.

Drei Kabinettsberatungen nacheinander.

W. T.-B. London, 12. Ott. Rach einer Meldung der Daily Mail" aus Athen vom 11. Okt. wurde nach dem Empfang der Note der Alliierten ein Ministerrat abgehalten, der von 61/2 Uhr bis 8 % Uhr dauerte. Unmittelbar darauf meldete der Chef des Generalstabes dem Ministerpräsidenten, dem Minister des Innern, dem Minister des Äußern und dem der Marine, daß der K ö n i g sie in dem PalastinAthen erwarte, wohin er sich von seinem Schloß Tatoi aus im Auto­mobil begeben hatte. Die Beratung dauerte eine halbe Stunde. Um 9 Uhr fuhr der König nach dem Palais des Prinzen Nikolaus in Kephissia, wo Prinz Andreas ihn er­wartete. Admiral Palmer wurde berufen und es wurde mit dem Marinemini st er beratschlagt. Um 10 Uhr kehrte der König nach Athen zurück und berief einen neuen Ministerrat ein. Er reifte dann um Mitternacht nach Tatoi. ' Inzwischen ivar im Marineministerium ein Minister­rat abgehalten worden, dem Admiral Palmer beiwohnte. Um 1 Uhr wurde ein dritter Ministerrat abgehalten, der bis 3 Uhr früh dauerte.

Die Haltung des Kabinetts Lambros.

W. T.-B. Bern, 12. Okt. Der MailänderCorriere della Sera" meldet, daß der griechische Ministerpräsident Lam- ' l ros dem Korrespondenten des Blattes erklärt habe, er habe ein durchaus unpolitisches Ministerium zur Erledigung der laufenden Geschäfte gebildet und habe dazu hohe Beamte und Professoren berufen, die das Lund liebten, aber dem politischen Kampf immer fern geblieben seien. In dem neuen Ministerium gebe es weder jetzige noch ehemalige Abgeordnete. Er habe sogar auf die Mitarbeit von Freun­den und Verwandten mit politischer Geltung und Autorität verzichtet. Noch ausstehende Fragen sollten sofort geprüft und erledigt werden. Das Ministerium werde versuchen, das Vertrauen und die Billigung der Entente zu gewinnen.

Eine holländische Stimme gegen den neuesten Gewaltakt.

Griechenland von seinen großen Freunden zu Tode beschützt!"

XV. T.-B. Rotterdam, 12. Okt. Der ..Nieuwe Rotterd. Courant" schreibt in seiner Kriegsübersicht: Mit Griechen- land ist es aus. Die Flotte »st ausgeliefert und entwaffnet, die Küstenforts sind abgerüstet oder ubergeben, die wichtigste Eisenbahn an Fremde für fremde Kriegsführung abgetreten, die Armee im Auftrag des Auslandes demobilisiert, zum Teil im Aufruhr gegen die eigene Regierung, Telegraph und Tele­phon in den Händen der Engländer. Griechenland hat als unabhängiger Staat tatsächlich aufgehort zu bestehen. Es ist von seinen großen Freunden und garantieren-

den Mächten zu Tode beschützt worden. Auf eine sehr zynische Weise nahmen diese auf eine in der Weltgeschichte noch nicht dagewefene Weise den Mund voll von schön klingen­den Phrasen über die Beschützung der Schwachen (das soll ja der Hauptzweck sein, weshalb sie den Krieg sichren), und sie machten auf sehr zynische Weise in ihrem eigenen In-, teresse von der Schwäche ihres Schützlings Gebrauch oder bester Mißbrauch. Griechenland liefert ein neues war­nendes Vorbild dafür, was einen Staat, der durch- Zwist im Innern gespalten ist, von den intereffierten Groß­mächten erwartet. Wenn diese auch vorgeben, für die kleinen Völker zu kämpfen, und wenn sie sich auch noch so lautbe­schützende" undgarantierende" Mächte nennen, so ist es klar, daß Athen jetzt ein zweites Saloniki wird, wo schließ­lich nur die Mächte etwas zu sagen haben. Inzwischen ist Italien schon eifrig am Werk, einen tüchtigen Brock en von Nordgriechenland zu schlucken, und das übrige Griechenland läuft Gefahr, schließlich auch als Kom­pensationsobjekt fiir alle die vielenbeschützenden" Maßregeln, die die Entente seinetwegen treffen mußte, in Rechnung ge­stellt zu werden. '

Der Krieg gegen Rußland.

Falsche Gerüchte über einen bevorstehenden Sonderfrieden mit Rußland.

XV. T.-B. Köln, 12. Okt. DieKöln. Ztg." meldet aus Berlin: Die von neutralen Ländern aus verbreiteten Ge­rüchte von einem angeblich bevorstehenden Sonder­frieden mit Rußland entbehren des tatsächlichen Hinter­grundes.

Rußlands Schwäche.

W. T.-B. Sofia, 12. Ott. Unter diesem Titel schreibt das cfsiziöseEcho de Bulgarie": Der rumänische Zusammen- bruch an der Donau und der Gang der Operationen in Siebenbürgen festeln die allgemeine Aufmerksamkeit, zumal diese Ereignistc von größter, ja entscheidender Bedeutung sind. Rumänien, dessen Eingreifen mit Freudenaus­brüchen seitens unserer Gegner begrüßt worden ist, ist un­schädlich gemacht und hat den bitteren Kelch bis zur Neige leeren müssen. Die klägliche Niederlage Rumäniens »st um so schwerwiegender, als sie zugleich Rußlands Schwäche enthüllt. Rumänien sollte die Vorhut des Mos- kowitertums gegen Österreich-Ungarn und Bulgarien bilden, welches Rußland den Weg nach Konstantinopel versperrt. Run ist Rumänien über den Haufen geworfen, ohne daß ihm Ruß­land zu Hilfe gekommen wäre. Die russischen Wellen haben sich an dem Granitfelsen der verbündeten Armeen gebrochen. Rußlands Kraft ist durch die gigantischen Anstrengungen der letzten Monate erschöpft und würde zur Reorganisation eines langen Zeitraumes bedürfen. Diesmal wird ihm aber die Niederwerfung Rumäniens und die Verlegung des Haupt­gewichts der Kriegsereignisse nach Südosteuropa nicht ge­statten, sich den Zeitvunkt einer neuen Aktion selbst zu wählen. Gleichzeitig muß Rußland die schwere, durch Verpflegungs- Schwierigkeiten geschaffene Krise, überwinden. Die »icue durch die Niederwerfung Rumäniens verursachte Phase des Krieges trifft Rußland im Zustand verhängnisvoller Schwache, an.

FeldmarfchaN Erzherzog Friedrich an der Ostfront.

W. T.-B. Wien, 12. Okt. Aus dem Kriegspressequartie» wird gemeldet: Rach den Feierlichkeiten aus Anlaß der Er­öffnung der neuen Weichselbrücken und dem daran an­schließenden Besuch in. Lublin begab sich Feldmarschall Erz­herzog Friedrich an die Ostfront in den Bereich der K. und K. und verbündeten Truppen, welche die letzten russi­schen Mastenangriffe in Richtungen auf Wladimrr- Wolhynsk und Lemberg abzuwehren hatten. Der erste Besuch galt dem Heerestruppenkommandanten Generaloberst v. Linsin gen, in dessen Hauptquartier der Feldmarschall am 9. Oktober, vormittags, eintraf. In Gegenwart des zur Begrüßung erschienenen Oberbefehlshabers der deutschen Ostfront, Seiner Königlichen Hoheit des Generalfeldmarschalls PrinzenLeopoldvonBayern, konnte der Erzherzog den Generalobersten v. Linsingen zur erfolgreichen Gefechts­führung während der letzten schweren Kampfeswochen beglück­wünschen. Nach einstündiger Besprechung wurde die Fahrt zum Generalobersten v. Tersztyanszky u»»d spater zum General v. Boehm-Ermolli fortgesetzt, wo sich der Erz­herzog von dem vorzüglichen Aussehen und den guten Ständen der verbündeten und eigenen Truppen überzeugte. Österreichisch-ungarische Husaren, deutsche Rertere», hessische Jäger, pommersche Landwehr und österreichischer Landsturm wurden vom Marschall besichtigt, der zahlreiche Offiziere und Mannschaften durch Ansprachen auszeichnete. In Zloczow, dem Endpunkt der Reise, verweilte Erzherzog Friedrich läng-re Zeit beim General der Infanterie b. Eben, dein er mit herzlichen Worten der Anerkennung den ihm von Seiner K und K Apostolischen Majestät verliehenen Orden der Eisernen Krone 1. Klasse mit der Kriegsdekoration persönlich buldvollst überreichte. Auch sonstigen höheren deutschen Führern, mit denen der Marschall im Laufe des Tages zu­sammentraf, konnte Erzherzog Friedrich die ihnen verliehenen österreichisch-ungarischen Ordensauszeichnungen überreichen. Am Abend des 10. Oktober wurde die Rückreise in den Stand­ort des Armeeoberkommandos angetreten.