Einzelbild herunterladen
 

Wiesbadener Up.

S8erfw | “ü e 21 rosdtetttlicb 13 Ausgaben. ,,2« 8 mJIkL"J.665o-53.

e^fht.e.B« 8 röfmetÄÄ« 8 ^w»7i» t ^ Lvocqenrncq ^ «“ 8 «»""' 8tn * «* ? n* ««a« Mm

ve»u»S.Preis für beide Ausgabe«: MI. 1.- monatlich, MI. 3,— tnerteliahrlich durch den «erlag Langgasje 3t. ohne Bringerlohn. MI. 4.05 vierteljährlich durch alle deutichen Poftanftalten, auSichließlich Beftellgeld — BezuaS-Bestellungen nehme» außerdem entgegen: in Wiesbaden die Zweigstelle BiS- marckring IS. sowie die Ausgabestellen in allen Teilen der «tadt: in Biebrich: die dortigen Aus­gabestellen und in den benachbarten Landorten und im Rheingau die betreffende» Tagdlatt-Träger

„TagblatchauS" Nr. 6650-53.

Bon 8 Uhr morgens bis 7 llhr abends, außer Sonntag».

«uzeigen-PreiS s»r die Zelle: 15 Psg. für örtliche Anzeigen im .Arbeitsmarkt" und „Kleiner «Zeiger- in einheitlicher Satziorm; WPsg. in davon abweichender SatzauSfuhrung, sowie für alle übrigen örtlichen Anzeigen; SO Psg. sür alle anSwärtigen Anzeigen; 1 MI. für örtliche Reklamen; 2 MI. für auswärtige Reklamen. Ganze, halbe, drittel und viertel Seiten, dnrchlaulend, nach besonderer Berechnung. - Bei wiederholter Ausnahme unveränderter Anzeigen in kurzen Zwischenräumen entsprechende:; Nachlaß.

' ' »» Für die Ausnahme von Anzeigen an vorgeichr,ebene»

Berliner Abteilung des Wiesbadener Tagblatts: Berlin W„ Potsdnmer Str.121 K. gtwft».: Amt Lutz.w 6202 n. 6203. Lage» und Piä?°n wird reine Gewähr üb-rn°mme-.^

Samstag, 30. September 1916. MOkgeN-KUZgabL» Ur. 470. . 64. Jahrgang.

Der 5eparatfrieden§gedanke in Rußland.

Von Wolfgang Sorge (Stockholm).

Die Debatte: Separatfrieden oder „Kampf bis zum siegreichen Ende" — d. h. Kampf, fo lange England will — wird in der russischen Presse genau von dem Augenblick an öffentlich diskutiert, wo der Minister­präsident Stürmer die Führung der auswärtigen Ge­schäfte übernahm und damit auch die Gesetze der politi­schen Zensur zu bestimmen hatte. Ssasonow, der be­kanntlich im allgemeinen die Auffassung vertrat, man solle der Presse in den Fragen der auswärtigen Politik volle Äußerungsfreiheit lassen, hatte der Debatte über den Separatfrieden einen Riegel vorgeschoben, Wohl deshalb, weil er die Popularität dieses Themas fürch­tete. Wenn nun Stürmer unter den gleichen Bedin­gungen diese Debatte zu läßt, so legt dies fast Rück­schlüsse über seine anderen politischen Auffassungen nahe. , .

Die Debatte begann in Rußland sogleich mrt vollen Akkorden. Nikolaj Suchanow, ein sehr linksstehender Liberaler, sprach in einem dünnen sachlichen Buche das offen aus, was die Politiker aller Parteirichtungen er­regt beschäftigte: „Warum führen wir Krieg?" Nicht für russische Interessen wird dieser Krieg geführt, meint Suchanow, er ist nicht einmal zur Wahrung russischer Interessen begonnen worden und heute leidet und kämpft das russische Volk, ohne daß auch nur ein Politiker den Sinn und Zweck dieser Opfer erjassen könnte. Ruhmsüchtige Politiker haben für Rußland kriegerische Ziele aufgestellt, deren Erreichung für die Existenz und den Wohlstand des Landes völlig belang­los sind, und während inan durchaus erfolglos diesen phantastischen Zielen nachjagt, gibt Rußland im Innern die Quellen seiner Macht Ausländern preis. Aus diesen Gründen kommt Suchanow zu dem Ergeb­nis, daß die F o r t s e tz u n g des Krieges gegen Deutschland für Rußland ein politischer Fehler ist. Das Suchanowsche Buch ist sofort in die breite Öffentlichkeit gedrungen und findet unausgesetzt einen lebhaften Absatz und auch die Presse hat ihm ausnahms­los Beachtung geschenkt. Die Mehrzahl der großen Tageszeitungen begnügt sich zwar im allgemeinen damit, die Tatsachen zu berichten, wie die verbündeten Mächte allmählich die russischen Naturschätze an sich reißen. Heute berichten die Blätter, daß ein -japanischer Koncern die Kurorte in Sibirien er­worben hat, morgen hat ein englischer Trust die 25 größten sibirischen Metallbergwerke erworben, die zusammen ungefähr drei Viertel aller Gold-, Platin-, Kupfer- und Eisenschätze Rußlands enthalten, und wenige Tage später wird von England aus mit Befürwortung des Foreign Office ein Plan zur in­dustriellen Ausnützung der gesamten russischen Wasser­fälle eingereicht, und das englische Kapital will sich damit die in ihnen schlummernde Energie von 20 Milliarden Pferchekräften zunutze machen. Oft genug wird vornehmlich in den Zeitungen der äußersten Rechten und in den politischen Wochenschriften, die in einem milderen Zensurklima leben, an hie Regierung die offene Warnung gerichtet, wohin soll das Eindringen der Ausländer führen? Einen besonders scharfen An­griff gegen die Nachgiebigkeit gegenüber England er­laubte sich kürzlich der auch bei uns bekannt gewordene Aufsatz Bulatsels in „Rossiski Graschdanin", worin ganz, offen gesagt wurde, die Interessengemein­schaft zwischen England und Rußland ist zu Ende. Nur bei einer sofortigen Beendigung des Krieges vermag Rußland sich die Vorteile zu sichern, die ihm eine unabhängige Existenz ver­bürge. Darüber hinaus aber vertrat Bulatsels die Auf­fassung, daß eine Freundschaft zwischen Ruß­land und England durch die Verschiedenheit der politischen Auffassung undenkbar sei. Die engli­schen Kriegsziele gehen über die russischen hinaus und laufen geradezu diesen zuwider, da der Wettstreit der englischen und deutschen Industrie sür einen, so wenig industrialisierten Staat wie Rußland nur wirt­schaftliche Vorzüge bergen könne.

Man kann sich denken, daß der englische Botschafter Sir B u ch a n a n alle Hebel in Bewegung setzte, um dem Umsichgreifen dieser Gedankenrichtung wirksam zu begegnen. Zu diesem Zweck lieh er vornehmlich der sog. anftdeutschen Liga leine finanzielle Unterstützung -und erreichte es, daß von diesem Klub „russischer Patrio­ten". in dem der .Kriegsminister Poliwanow eine lentscheidende Rolle spielt, nach und nach die Namen der vielen Anhänger des Separatfriedensgedankens auf eine Zchwarze Liste gesetzt wurden. Man findet auf dieser schwarzen Liste die allerbekanntesten Namen: Den Führer der rechten Duinapartei Markow, die Redakteure der Petersburger Zeitungen „Semftchena" und „Rußkoje Snamja", die Herren Glinka und Du- -.browin, sowie den Vizepräsidenten der D«na Prot-o-

^opoff, dem man den aktiven Versuch, einem russischen Sonderfrieden die Wege zu bahnen, bei der Leibgarde des englischen Botschafters sehr übel­genommen hat. Protopovoff hat gegen die Mitglieder der Vereinigung 1914 den Strafantrag wegen Verleum­dung gestellt. Markow setzt gegen die Gesellschaft den chm befreundeten russischen Verwaltungsapparat m Bewegung und die nächste Zeit wird darum das inter- esiante Schauspiel bringen, wie russische Gerichte und russische Behörden sich einer russenseindlichen Agitation zu erwehren verstehen, wenn sie von Engländern be­trieben wird. __

Dev Krieg gegen England.

Englands Vernichtungswillcn gegen / Deutschland.

Lloyd GeorgeS Antworten einem Interviewer gegenüber.

W. T.-B. London, 29. Sept. (Reuter.) Kriegsminister Llnyd George hat einem Vertreter der „United Preß of America" eine Unterredung gewährt, der ihn nach seiner Ansicht über die jüngsten Friedensgerüchte fragte. Lloyd George antwortete ganz sportmäßig und sagte: Deutschland hat seine Entscheidung getroffen, daß es mit England kämpfen will, bis einem von den beiden der R e st (Finish) gegeben wird. Der Kampf wird fortdauern bis. zur Niederschmetterung (Knc-ck out). Die ganze Welt, auch die Neutralen mit den edelsten menschlichen Beweggründen, mögen wissen, daß eine Einmischung von, außen in diesem Abschnitt des Kampfes nicht in Frage kom­men kann. Großbritannien hat keine Vermittlung a n g e r u f e n, als es zum Kampf nicht vorbereitet war, und wird jetzt keine dulden; da es dazu bereit ist, bis der preußi­sche Militärdespotismus auf ewig zerstört ist. In dem englischen Entschluß, den Kamps bis zur völligen Nieder­werfung fortzuführen, liegt mehr als das natürliche Verlangen nach Rache. Gegen ihn sprechen die Un­menschlichkeit und Mitleidslosigkeit des bevorstehenden Kampfes. Diese können aber nicht verglichen werden mit der Grausamkeit, die darin bestünde, den Krieg jetzt zu beenden, so lange die Zivilisation von demselben Feind bedroht bleibt. Wenn wir auch das Ende des Krieges noch nicht sehen, so haben wir doch keinen Zweifel, wie das Ende sein wird.

Aber Frankreich, fragte der Berichterstatter, ist es ebenso entschlossen, den Kampf bis zu diesem Ende zu führen, hat es ebenso den Gedanken, zu kämpfen, bis die Friedensbe­dingungen Deuffchland diktiert werden können?

" Auf diese Frage antwortete der Kriegsminister noch einer längeren Pause mit sehr eindringlicher Stimme:

Die Welt hat mich nicht gelernt, die Größe und den be­wundernswerten Edelmut Frankreichs zu würdigen. Bei den Engländern ist es S p o i t g e i st, -der das Heer bis zuni letz­ten Augenblick beleben wird. Bei den Franzosen wird brennende Vaterlandsliebe das Heer bis zum Ziel aufrecht erhalten, ohne darnach zu fragen, wann das -Ende kommen soll.

Und Rußland? fragte der Berichterstatter.

Rußland wird bis zum Tod kämpfen, unterbrach Lloyd George. Rußland war langsam zu erwecken, aber es wird ebenso langsam in der Beruhigung seines Gefühls gegen die sein, die es zu diesem schweren Krieg gezwungen haben, und es wird nichts vergessen. Es schlägt in einem Augenblick los, wo es am wenigsten erwartet wird. Nein, es wird keinen Ausreißer bei denAlliierten geben.

Niemals wieder! ist unser Kriegsruf geworden. Die Leiden und Schmerzen vermehren sich bei uns. Die Schrecken des Kampfgebiets sind unbeschre'ib- Iich. Ich glaubte an den Pforten der Hölle zu sein, als ich sah, wie Myriaden von Männern in den Glutofen hineingingen. Ich sah einige verstümmelt und unkenntlich -daraus wieder zurückkehren. Dieses Schreckliche darf sich nicht wieder auf Erden ereignen. Ein Mittel, ihm ein Ende zu machen, besteht darin, den Urhebern dieses Verbrechens gegen die Menschheit eine solche Strafe aufzuerlegen, daß die Ver­suchung, ihr Beginnen zu wiederholen, ein- für allemal aus den Herzen der Regierenden, die einen verderbten Geist haben, getilgt wird. Das ist das, was England will.

Englischer Anschlag auf die Neutralität Spaniens.

Auch die in Spanien internierten deuffchen Schiffe möchten die Briten rauben.

Br. Genf, 29. Sept. (Erg. Drahtbericht. Zens. Bin.) Die Pariser Abendpresse erfährt über Rom: Die dortigen politischen Kreise besprechen den Beginn direkter Verhandlungen zwischen London und Madrid wegen einer Verschärfung der Blockade. England verfolge unerbittlich das End­ziel, nämlich die Beschlagnahme der in Spanien internierten Schiffe. Falls Madrid die Be­schlagnahme bewillige, komme Spaniens Anschluß automatisch. England will deshalb Spanien die Ein­fuhr von Kohlen unmittelbar beschränken, mit der Begründung der eigenen Frachtraumnot, damit Spanien die internierten Schiffe zum Transport ver- wende« müsse.

Die günstige Neugestaltung unserer gesamten Somme-Kont.

«Nach der Räumung von Combles. — Die Zähigkeit unserer neuen Somme-Front.)

Über die Gestaltung und Zähigkeit unserer neuen Somme- Front, wie sie sich nach der Räumung von Combles dar­stellt, wird uns geschrieben: Unsere Somme-Front ist sowohl an der Linie Thiepval-Fiers als auch in dem Raum von Combles durch den jüngsten französischen Angriff n e u g e - scaltet worden. Wenn auch mit dieser Neugestaltung mancherlei Raumverlust verbunden ist, so sind doch auf der anderen Seite günstigere Gestaltungen unserer jetzigen Front festzustellen, welche nicht nur eine Verkürzung unserer neuen Linien bewirkten, sondern auch durch den Wegfall mehrerer spitzen Ecken dem umfassenden Vorgehen unserer an Zahl weit überlegenen Feinde einen Riegel vor­schieben. Vom Ancre-Bach an hatte unsere Front schon bei Thiepval eine ungünstige Gestaltung, da hier eine nach Süden stark vorspringende Ecke zu verzeichnen war, so daß die Front Ancrebach-Thiepval-Courcelette ein spitzwinkliges Drei­eck bildete. Diese spitze Ecke ist jetzt ausgeglichen, so daß unsere Front auf der Basis dieses gleichseitigen Dreiecks ver­läuft und vom Ancrebach aus gradlinig nach Osten über Cour- celette geht. Von hier aus verläuft sie weiterhin über Eru- court-l'Abbaye nach Geudecourt. Dieser Teil stellt den nörd­lichen Abschnitt unserer Somme-Front dar und läßt erkennen, welchen Raumgewinn die Engländer an dieser Stelle zu verzeichnen haben. Er beträgt in der Tiefe ungefähr fünf Kilometer. Bon Geudecourt verläuft die Front nach Süden. Hier sind nun eine größere Anzahl von Ver­änderungen festzustellen. Nördlich von Combles hatte sich bei Les Boeufs ein spitzer Keil herausgebildet, der tief in unsere Front hineinragt. Desgleichen konnten wir, während die Front weiter nach Süden dicht westlich von Combles verlief, bei Rancourt-Bouch ivesncs einen weiteren Teil feststellen, so daß Combles selbst von 3 Seiten umfaßt war. Man er­kennt, unter welch ungeheuren Schwierigkeiten unsere heldenmütigen Truppen hier gegen einen zahlenmäßig stark, überlegenen Feind bei dieser Gestaltung der Front kämpfen mißten und ist unserer Obersten Heeresleitung dank­bar, daß sie in dem Generalstabsbericht diese gewaltige Leistung mit erhebenden Worten anerkennt. Es war voraus­zusehen, daß die Räumung von Combles nach dieser Ge- staltung der Dinge über kurz oder'lang erfolgen mußte, da unsere Feinde, dir in der Hauptsache nur gegen diese eine Front kämpfen, nicht nur selbst stacke Reserven unaus­gesetzt ins Feld stellen konnten und auf Verluste keine Rück­sicht nahmen, sondern auch von der Kriegsindustrie der ganzen Welt mit Munition versorgt wurden. Zwei große Völker kämpfen hier gegen einen Teil unseres Heeres, das noch auf anderen gewaltigen Fronten streitet und siegt. Trotzdem konnten unsere Feinde nur erreichen, daß unsere Front verkürzt wurde. Sie verläuft jetzt von Geudecourt auf der direkten Straße gradlinig über Les Boeufs-Morval-Ran- court-Bouchavesnes, um von hier aus in die alte Fryntlinie westlich von Peronne überzugehen. Wir erkennen, daß die beiden spitzen Ecken verschwunden sind, und daß unsere Front die günstige Gestaltung der kurzen, graden Linie angenommen hat. Unsere Heeresverwaltung teilte mit, daß unsere Feinde ihre Erfolge nicht auszunutzen vermochten und daß alle Angriffe auf der Linie Geudecourt-Morval-Bouchavesnes abgeschlagen wurden. Die Feinde haben also ihr Z i e l d e s Durchbruches nicht erreicht und werden es voraus­sichtlich nicht erreichen, da unsere neue Front kürzer, stärker und zäher geworden ist. Das Scheitern der neuen, sehr starken englisch-französischen Angriffe ist zum Teil auch auf diese neue günstige Gestaltung unserer Linien zurückzufiihren.

Der blutigste Kriegsabschnitt aller Zeiten.

Druffche Kraft in höchster Entfaltung.

Br. Berlin, 29. Sept. (Eitz. Drahtbericht. Zens. Bln.) Dem „B. T." .wird von seinem Berichterstatter aus dem Großen Hauptquartier vom 29. September gedrah­tet: Die Meldungen von der Front betonen die Stärke des gestrigen Artillerieseuers. Das ausgiebige Trommel­feuer, wie es zur Einleitung der Sommeschlachten absolut üblich geworden ist, hat also noch eine Steige­rung erfahren. Die Verbündeten sind übermunitio- n i e r t und können sich jede Verschwendung an Geld leisten. Es ist aber nicht unser Soldat allein, der irrsinnige Stunden im Feuer verlebt, wir werfen auf die da drüben auch reichlich genug Vernichtungsmaterial. Es wird dem Gegner von Tag zu Tag ein härteres Ziel der deutschen Krieg­führung bekannt. Ich habe in den letzten Wochen eine Frontstrecke durchmeffen, die mit jedem Kilometer, der mich näher an den Feind brachte, mehr deutsche Kraft zeigt«. Hier draußen wächst einem die Zuversicht bis zum Stolz, und wenn das tiefe Leid nicht wäre um den Mann in seiner langen tiefen Not, man möchte auf dem blutigen Boden froh werden. Man überblickt wohl die Macht­mittel des Feindes, man hört die großen Zahlen und muß allmählich an das Grenzenlose seiner Absichten glauben. Aber man sieht gleicherweise diesen grandiosen deutschen Fleiß und das deuffche Geschick und erkennt die Kräfte des Mannes, die Disziplin und den furchtbaren Willen der Waste«. ES schießt mir wieder in den Kops, was ein sta»